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Jüdische Rundschau · 1935-03-15 · Heft 22 (15.3.1935) · page 11

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 22 (15.3.1935)
Date
1935-03-15
Page
– (sequence 11)
Language
German
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"Sf- JODISCHE RUNDSCHAU Sport - Rundschau NR. 22, 15. MAERZ 1935 IpB Rundblick auf die Sportplätze Die Vorbereitungen des Deutschen Makkabikreises für die 1. Makkabiah haben ihren Höhepunkt erreicht, und in allen Sportarten üben die für die Makkabiah aufgestellten Mannschaften. Man weiß, daß es in den Spielarten Fußball, Handball und Hockey für eine Mannschaft, die sich aus Mitgliedern der verschiedensten Vereine zusammensetzt, nicht einfach ist, sich zusammenzufinden. Schon oft ist es vorgekommen, daß solche Auswahlmannschatten von Vereins¬ oder Städtemannschaften, die sich besser kennen und mehr aufeinander eingespielt sind, geschlagen wurden. Die Niederlage der Makkabiah -FuBballmannschaft die diese am letzten Sonntag in Frankfurt a. M. gegen eine Auswahlmannschaft der südwestdeutschen Arbeitsgemeinschaft erlitten hat, zeigt aber, daß bei Aufstellungen und Auswahl dieser Mannschaft noch nicht die letzte Lösung gefunden ist. Auch das Unentschieden der Handballer gibt zu Bedenken Anlaß. Das Fußballspiel, das 3 : 2 für die Südwestdeutschen endete, ließ vor allem in der Makkabiah-Mannschaft einen aufbauenden Mittelstürmer vermissen. Grünfeld-Hakoah Stuttgart, der bei den Südvvestdeutschen spielte, und seinen Ruf als bester jüdischer Mittelstürmer Deutschlands rechtfertigte, wird daher in die Makkabiah-Mannschaft übernommen werden. In der zweiten Spiclhälfte wirkte das häufige Auswechseln von Spielern in der Makkabiah-Mannschaft störend auf das Zusammenspicl. Besser bewährten sich die Makkahiah-Handballer, die, obgleich nur unentschieden (1 : 1) spielend, den Südwestdeutschen stets überlegen waren. Die vorzüglichen Torhüter der Arbeitsgemeinschaft hielten sehr sicher und zuverlässig. Es steht zu hoffen, daß durch einige Umstellungen und Neubesetzungen beide Mannschaften eine starke Vertretung des Deutschen Makkabikreises auf der 2. Makkabiah werden. In den fälligen Rundenspielen in Frankfurt a. M. schlugen die Schüler des Bar Kochba Frankfurt die gleiche Schülermannschaft 5 : 1 (3:0). Die Berliner Fußballspiele brachten einen mühelosen 3:0 Sieg des Bar Kochba-Hakoah über die 1. Mannschaft der BSCi. Trotzdem die Hakoaner ohne Schaul, Neumann, Weil! und Szupper spielen mußten, bewiesen die BSQ.er erneut sehr schiechte Form. Weitere Resultate: Ilakoah IV gegen JSK. III 11:3; Ilakonh Alte Herren gegen JTSC. 05 2:2; BSG. III gegen JSK. II 3:0; BSG. III gegen Hagibor III 1:2. Die Frauenmeisterschaft Im Handball in Berlin brachte einen knappen Sieg (3 : 2) der Damen des ITSC. 05. Die JTSC.erinnen mußten um den Sieg hart Kämpfen. Beide Hintermannschaften waren sehr gut, jedoch entschied der bessere JTSC.-Sturm das Spiel. Das Handballturnier der Rudervereine kalte folgendes Ergebnis: 1. Triton, 2. Undine, 3. Iwria, 4. Oberspree; weitere Spiele: Männer JSK. gegen JTSC. 05 1. Jgd. 5 :3; Frauen BK. IV gegen BSQ. II 3:1. Vor der Makkabiah Letzter Großkampftag des Boxklub „Maccabi ü Gegen eine geschätzte Auswahlmannschaft vom J. K. 99 Kopenhagen galt es das Letzte zu zeigen und das Kampfresultat vor der Abreise mit einem Sieg von 12 : 6 für Maccabi berechtigt die Berliner zu Hoffnungen. Wenn auch der Abend der bewährten Berliner Mannschaft nicht sehr verheißend begann, weil Ball (Fliegengewicht) schon in der ersten Runde wegen Augenverletznng aufgeben mußte, so wurden die Ereignisse bald zu Spannungen. Der durch Balls Pech zu einem Erfolg gelangte Däne Christian Jensen schien nicht der schlechtere Mann zu sein. Mit gewohntem Temperament ging Noschkes gegen Koller los. Hierbei unterlief dem Sieger in der ersten Runde ein versehentlicher Stoß mit dem Ellbogen gegen den Körper des Dänen, in der Zweiten erhielt Noschkes dann eine Verwarnung wegen Tiefschlages. Schon die erste Runde hatte große Augenblicke für Noschkes, der in der Zweiten wuchtige Rechte landete und einen genauen Magenstoß. In dieser Runde war Koller bedrängt, aber Härte rettete ihn in die Dritte, die er knapp für sich sogar entscheiden konnte. Der gerechte Sieg fiel an Noschkes (Bantamgewicht). Die beiden Kämpfe im Federgewicht sahen zuerst den gefährlichen Linkser Brantwein, auf den sich der Däne Peter Peteresen ebenfalls nicht einzustellen wußte. Es nützte auch ihm nichts (wie früheren Gegnern von Brantwein), als er zu halten versuchte. So traf ihn Brantwein in einer verblüffenden Serie von drei blitzschnellen Links-Stößen. Mit noch größerem Nachdruck wurde die zweite Runde von Brantwein kommandiert und an seinem überlegenen Sieg vermochte auch die Schlußrunde nichts zu ändern, in der auch der Däne angriff, aber der Unterlegene blieb. Der andere Kampf der Federgewichte war mit Madsen der Höhepunkt des Abends! Dieser Madsen, der Meister von Kopenhagen, scheint eine schwere Waffe der Dänen für das Olympia-Jahr zu werden. Flink aut den Beinen, geschmeidig in jeder Situation, besonders gut im Angriff aus der Verteidigung, ließ er Franke auch nicht eine siegreiche Runde. Dieser Meister von Maccabi kann sich damit trösten, daß er gegen einen scheinbar idealen Boxer verloren hat, den er zwar zu treffen aber kaum aufzuhalten vermochte. Wenn der Däne sich so weiter entwickelt, kommt er vielleicht einmal in die Reihe der Nitram, Nekolny, Ted Kid Lewis hinein. Gegen Neumann boxte Kops (Leichtgewicht) viel zu offen und das ließ sich der Maccabi nicht zweimal zeigen. Unter den wuchtigen Treffern bemühte sich der Däne in der Zweiten sich besser zu decken, kam auch mal gut zum Schlag, wurde dann mehr und mehr getroffen und in seiner Offenheit so zugedeckt, daß ihn die dritte Runde in einem Gemisch von Härte und Humor sah, für das N e u m a n n nur einen Hagel von grimmigen Schlägen übrig hatte. Von den vier Kampfern im Weiter^ gewicht fanden sich im ersten Kampf Andreas Jensen und S t a d 11 a e n d e r. Der unterliegende Däne hat zwar eine stattliche Reichweite, weiß aber nichts mit ihr anzufangen und wirkte wie „ein Boxer ohne Arme". Er hielt den siegenden Maccabi oft, drehte auch reichlich ab und kam nur so über die Runden, von denen besonders die zweite von Stadtlaender ausgezeichnet durchgeführt wurde. Im zweiten Kampf der Weltergewichte machte der vermutliche Anfänger Arne Pett eisen von seiner Reichweite unbeholfenen, aber besseren Gebrauch, da er seine Arme g 1 e i c h ■> zeitig wie zwei Holzbalken seinem Gegner entgegenschob. Joel erhielt eine Verwarnung wegen der Zurufe aus seiner üng-Ecke und mußte sich noch mit einer Punkt-Niederlage begnügen. Auch unter Berücksichtigung der erhaltenen Verwarnung erscheint das Urteil als ein recht hartes: Beide Gegner waren nicht gut, aber Joel bestimmt nicht schlechter als sein reciit unkomplizierter Besieger. Im Mittelgewicht drehte Mogens Henrtksen viel ab, und erst die Zweite sah Schanz er im Vorteil, den er auch in der Dritten hatte. In dieser wehrte der Däne sich gut, aber Schanzer war der bessere Mann. Ein /weiter Mittclgewichtskampt sah den starken, quadratischen Kronfeld gegen Lundbcrg, gegen einen Mann gleichen Formats. Der sehr hart schlagende Sieger ließ bei dem Dänen manche schmerzende Wirkimg erkennen, aber Lundbcrg muß sehr hart sein, deiui er ging bis zum Ende kämpfend mit. Ringrichter E n g e 1 vom Brandcnbiirgischen Boxverband leitete die Kämpfe umsichtig und korrekt und verwarnte nur soviel, wie unbedingt notwendig war. Das Ereignis bleiben Start und Sieg von Madsen. Die Berliner Hoffnungen des Klubs gehen besonders mit Noschkes, Brantwein, N e u m a n n. Peter Ejk Nun Schmeling — Baer? Wie berichtet wird, wird Max Schmeling nach dem großen Erfolg, den er über Steve Hamas davongetragen hat, gegen den Weltmeister Max Baer in den Ring gehen. Neben dem Plan, nach dem dieser Kampf vom Madison Square Garden veranstaltet werden soll, besteht ein Angebot des Veranstalters Walter Rothenburg von 250 000 Dollar, um Baer zu einem Kampf nach Deutschland zu bringen. Als Austragungsorte werden Berlin und Hamburg genannt. Die jüdische Sportgemeinde Deutschlands sieht diesem Kampf naturgemäß mit großem Interesse entgegen. Was das Publikum nicht sieht... Hinter den Kulissen eines internationalen Boxabends Im Licht der Scheinwerfer, angefeuert von den Zurufen der Zuschauer stehen sich am Kampfabend die Gegner im K'nff gegenüber. Auf sie konzentriert sich für eine Zeitspanne das Interesse der Masse. Das ist der Kampfabend, wie ihn das Publikum kennt. Daneben gibt es aber eine Kehrseite, nur den „Leuten vom Bau" bekannt, aber deshalb nicht weniger intci cssant. Die wohlbewachten Kämpfergarderoben Es bedarf schon besonders eindringlicher Fürsprache, um dem neugierigen Journalisten die Türen der Kämpfergarderol'cn zu öffnen. Nur mit Mühe erobert man sich eine stille Icke, denn in dem schmalen Raum sollen sich nicht nur acht Boxer umkleiden, sie sollen auch massiert werden. Dazwischen erscheint der Trainer, der noch gute Ratschläge gibt, kommen und gehen die Funktionäre, sollen Bandagen angelegt werden, und schließlich will man noch schnell einen Blick in die „tschechische Garderobe" werfen. Noch kennen manche ihren Gegner nicht, dem sie in kurzer Zeit gegenüberstehen sollen. Die flüchtige Musterung scheint zunächst die Siegeszuversicht etwas zu dämpfen, denn jeder behauptet \on seinem Gegner: „Na, ich danke, meiner scheint ja eine Kanone zu sein!" Schnell überschlägt man die Liste der Siege, die der Gegner in letzter Zeit errungen hat, und da kommt allerdings eine recht stattliche Anzahl zusammen. Aber man ermutigt sich gegenseitig in Erinnerung an die guten Trainingsleistungen, und unter den Händen des geschickten Masseurs fühlt man die Lebensgeister neu erwachen. Die Wage bringt es an den Tag Inzwischen ist die Zeit vorgeschritten, aus dem Saal dringt aas Brausen der Stimmen herüber, und schon nimmt die trste offizielle Handlung ihren Anfang: die Boxer Verden gewogen. So mancher naht der Waage mit Zagen, entledigt sich schnell noch der letzten Kleidungsstücke, um das „Gewicht zu bringen". Bestehen doch genaue Vorschriften über die Gewichtsgrenzen der einzelnen Klassen. Die Kommission ist streng, sie drückt kein Auge zu und glaubt M<h nicht recht an die „schweren Boxschuhe", die allein schuld daran tragen, wenn das erlaubte Gewicht überschritten scheint. Aber schließlich ist auch das Wiegen überstanden, °i"ic daß einer der Kämpfer zurückgewiesen wurde. Nachdem Vorn zuständigen Funktionär die B o xhandhandschuhe '«gegeben sind, können die Kämpfe beginnen. In beiden uarderoben formiert man sich zunächst zum Einmarsch in dm Ring, um sich dem Publikum vorzustellen. Lampenfieber mit Humor Die ersten Kämpfer betreten den Ring, während die anderen in ihren Garderoben darauf warten, bis die Reihe an |." Kommt. Es läßt sich nicht leugnen, sie alle haben Lampenl!eher, angefangen vom Bantam- bis zum Halbschwergewicht Der eine sitzt still in einer Ecke und schließt die Augen, um sich zu sammeln. Der andere erzählt von den 72 Kämpfen, die er hinter sich hat, der dritte boxt noch schnell vor dem Spiegel, während sich ein anderer Nacken und Schläfen einreiben läßt. Dazwischen horcht man auf die Kundgebungen im Zuschauerraum, die gedämpft herüberschallen, und läßt sich Situationsberichte von dem Kampf geben, der gerade im Gange ist Dabei kommt aber auch der Humor zu seinem Recht, denn als der Photograph erscheint, bemerkt ein besonders „heller Junge": „Ihr wollt uns wohl vor dem Kampf photographieren, weil ihr denkt, daß wir nachher nicht mehr zu erkennen sind!" Es Ist soweit I Rauschender Beifall aus dem Zuschauerraum zeigt an, daß der vorhergehende Kampf beendet ist. Schnell werden die Handschuhe angelegt und zugeschnürt, eilig wird der Bademantel umgeworfen. Die letzten Ermahnungen der Kameraden werden von dem Funktionär unterbrochen, der zur Eile mahnt. Jetzt endlich ist es soweit! Man sieht förmlich, wie sich jeder, der „dran" ist, einen Ruck gibt, bevor er die schützende Garderobe verläßt. Als er wiederkam . . . Teils strahlend, teils geknickt kehren Sieger und Besiegte im Verlauf des Abends zurück. Einen besonderen Ehrentag kann Noschkes feiern, nämlich seinen 50. Kampf, den er bravourös durchgeführt hat. Der siegreiche Brantwein weiß von der Zähigkeit und dem Angriffsgeist seines Gegners zu berichten. Franke gesteht erst jetzt, daß er krank in den Kampf gegangen ist, den er gegen den Willen seines Arztes durchführte. Ilm so höher ist sein Sieg zu bewerten. Auch N e u m a n n kommt glückstrahlend zurück, denn gerade sein Gegner ist ein gefürchteter k. o.-Sieger, der stets aufs Ganze geht. Ein Lob aber muß man auch den Unterlegenen spenden. Nach den ersten Aeußerungen des Unmuts und der Depression folgt das feierliche Gelöbnis, von nun ab noch schärfer und konsequenter zu trainieren. Besonders Ball merkt man an, daß es ihm mit diesem Vorsatz sehr ernst ist. Neidlos erkennt er als echter Sportsmann die Ueberlegenheit seines Gegners an. Die Gegner loben einander Ein besonders schönes Zeichen für den echten Sportgeist, der bei Makkabim und Tschechen herrscht, bildet die Anerkennung, die sich die Gegner gegenseitig zollen. Zwischen den Garderoben entspinnt sich Besuch und Gegenbesuch. Photographien werden getauscht; Adressen gewechselt, und schließlich werden sogar noch einzelne Phasen der vorangegangenen Kämpfe improvisiert, wobei sich die Gegner gegenseitig korrigieren. Das Ist Sportbegeisterung I Draußen aber, vor dem geschlossenen Tor, steht in der grimmen Winterkälte die Masse derer, die keine billigen Karten mehr bekommen konnten. Sie denken aber nicht daran, nach Hause zu gehen, sondern harren drei Stunden aus, um möglichst schnell die Kampfergebnisse zu erfahren. S. A. Vorschau für Sonntag, 17. März Jüdische Fußballmeisterschaft Berlin Die Mannschaften vom Bar Kochba-Hakoah und Hagibof stehen sich im Entscheidungsspiel gegenüber. Für Hakoah würde schon ein unentschieden genügen, um Meister zu werden. Das Spiel findet um 3.30 Uhr auf dem Sportplatz am Schäfersee statt. Als Vorspiel wird ein Handball-Spiel zwischen Bar Kochba-Hakoah und der Berliner Sportgemeinschaft ausgetragen, das um 2.10 Uhr beginnt Weitere Spiele: Sportplatz am Schäfersee: 10.40 Uhr: Hagibor V gegen Hagibor IV; 12.30 Uhr: Bar Kochba- Hakoah II gegen JSK. 11; 2.10 Uhr: Hakoah I. Schüler gegen Ilakoah III. Schüler. Sportplatz Niederschön hausen: 1C.40 Uhr: BSG. II gegen ÜSG. 1H; 12.30 Uhr: BSG. IV gegen BSG. Alte Herren. Sportplatz Britz: 10.40 Uhr: JSK. III gegen BK.-Ilakoah Alte Herren. Grunewald: 10 Uhr: Frauen Handball .................. BK. IV gegen BK. I: 11.30 U 'gen Hagibor; 12.45 Uhr: Männer BK. Ii 1.15 Uhr: Frauen BK. 111 gegen Fl' ' BK. IV gegen 1TM'. 05 II. 03 he Frauen BK. II r.-rc. JTSC. 05 III; IV; 2.30 Uhr: Kna- 3.15 I 'hr: Männer BK. Si JTSC. 05 I gen JTSC. 05 I. Schönholz: 10.30 Uhr: Männer Makkahl II g< JSC. I gegen JTSC. 05 IV: 1.0 BK. I. Jugend: 2.15 t'hr: Manne Schäfersee: 2.00 Uhr: Manne I; 3.45 Uhr: Knaben BK. II gegen BK. IV; 11.15 T'hr: Manner Uhr: Mariner BSG. III gegen ■ B>G, 1. Jugend gegen BK. V. BK. I BSG. I. Grunewald: 9.C0 Uhr: Männer JTSC Manner J'I'.^C. 05 I g, g1 Hockey 05 III g •n BK. I. Tennis II; 10.30 Uhr: Einweihung des neuen Hakoah-Sportplatzes In Köln Die Hakoah Köln übergibt ihre neue am Militärring Ecke Oleuclerstraße gelegene Sportplatzanlage der üeffentlichkeit. im Mittelpunkt der Veranstaltung steht um 15.30 Uhr die traditionelle Emil Blumen a u -1 i c d Ii c h t n i s s t a f f e 1, die dem verstorbenen Vorsitzenden der Kölner Gemeinde gewidmet ist. In der Hauptklasse wird es einen scharfen Kampf zwischen den Mannschaften der mit Orgler laufenden Hakoah Wuppertal, dem J. T. V. - R. j. F., Köln, wnd dem Veranstalter geben. In den übrigen Klassen werden wohl die beiden Kölner Ortsvereine J. T.V. 02 und Hakoah das Ende unter sich ausmachen. - - Ab 13 Uhr begegnen sich die Schüler - F u ß b a 1 I-, Damen- und Herren -Handball- Mannschaffen des Bar Kochba Frankfurt und der Hakoah Köln. Um 16 Uhr stehen sich im Hauptspiel des Tages die 1. Fußballmannschaften des Bar Kochba Frankfurt, in dessen Reihen sich einige Makkahi-Kandidatcn befinden, und der Hakoah Köln gegenüber. Der Sportplatz ist mit der Straßenbahn 1 und 2 sowie Autobus 7 zu erreichen. Feierliche Verabschiedung und Verpflichtung der Berliner Makkabiah-Teilnehmer. Makkabivereine. 24. März, pktl. 11.30 Uhr, Alhambra-Liehtspiele, Kurfürstendamm 68. Alle aktiven Teilnehmer der Makkabiah haben in der vorgeschriebenen Makkabiah-Kleidung zu erscheinen. Für alle anderen Mitglieder der Berliner Makkabi-Vereine ist die Teilnahme Pflicht. Es sprechen, Vertreter der Reichsvertretung der Gemeinde und der Zionistischen Vereinigung. Es spielt das Orchester der Künstlerhü>.. im) geir t- :iche rden ngig! otksverdie mng; :lche itscli euto a.-3 hrer Jude sehe, ist. tchts» klärt! 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