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Jüdische Rundschau · 1935-03-08 · Heft 20 (8.3.1935) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 20 (8.3.1935)
Date
1935-03-08
Page
– (sequence 1)
Language
German
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**C' sj Ir.JUK/' Jahrgang 4o Preis 25 RpL JUDISCHE RUNDSCHAU gArtfUattng.Yariag «• Annlganrarwaltanff t BarHa W1S, M«Inak*«tr.tt FmiW: °—ir-1 -'- f I Blra.rck 3181/82,7165/70.7240/42. - Bnupnli H M«mi UM X-s i* \**rt»H«t» RM 5,75. - Pomchcck-KontM Am Vertrieb«- Abt »flunir; Barth* 71573 (für Grot-BerUnX Berlin 17392 (für du übrig« Reich). At»Und»- bmt kl ieweiHeer Landeswihrun* - Emchelnt jeden Oleruiag lud Freitag. BERLIN nmn 'n tik o FREITAG, 8.MAERZ 1935 AniaJganpraUUato Nr. S göltij. Di« I2getp. mm-Zeile 20 Rpi, für Stellengee. 10 Rpf, Mir FuoiUennachrichten 15 Rpl. Einrelanrei(en nur («gen Vor>UM«hlunr. am Schalter oder auf Poetacheck-Konlo Berlin 71618 Montag bin Donnerstag 9-18 Uhr« Freitag 9 -16 Uhr. AnnahmeachluK Kir die Dienstag-Ausc'be Montau 10 Uhr, tür die Freitag-Ausgabe Mittwoch 13 Uhr (Familicnanieigen bis Donneretag 10 Uhr) Der Zionismus erstrebt für das indische Volk die Schaffung einer Öffentlich - rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. (Baseler Programm) Dr. Schacht zur Judenfrage Zu den in der letzten Zeit abgegebenen Erklärungen in taug auf die wirtschaftliche Stellung der deutschen Juden gesellt sich eine Bemerkung, die der Reichsbankpräsident und Retchswirtschaftsminister Dr. Schacht in seiner großen Rede bei der Leipziger Messe machte. Daß auch in dieser Rede, die in der Hauptsache der Darlegung der handelspolitischen Situation Deutschlands diente, der Judenfrage Erwähnung geschah, deutet darauf hin, daß auch der Reichsbankpräsident diese Frage für wichtig hält. Und da zweifellos die Judenfrage keine wirtschaftliche, SDndcrn eine moralische Frage ist, so ist die Tatsache, daß bei wichtigen handelspolitischen Erörterungen von deutschen Staatsmännern auch die Judenfrage behandelt wird, wohl als ein Zeichen dafür anzunehmen, daß die Fragen der Wirtschaft heute mit einer Reihe psychologischer und gefühlsmäßiger Imponderabilien verknüpft sind. In den an das Ausland gerichteten Ausführungen, wie der Rede Dr. Schachts und vorher der Rede des Staatskommissars Lippert, wird die Judenfrage in den Zusammenhang von Erörterungen gestellt, die verschiedene im Ausland kursierende Anschauungen über die deutschen Verhältnisse, die den Wirtschaftsaustausch erschweren, zum Gegenstand haben. Für uns Juden in Deutschland sind solche Aeußerungen wichtig, weil bei dieser Gelegenheit die Politik der Regierung und des Nationalsozialismus, die gerade auch die Juden angeht, dargelegt wird. Es ist also nichts natürlicher, als daß in jüdischen Kreisen diese Aeußerungen viel besprochen werden und daß man sich bemüht, daraus Folgerungen für die eigene Orientierung zu ziehen. Demi, viele Juden sind sich über ihre Situation auch in wirtschaftlicher Hinsicht nicht im klaren und dies erschwert häufig auch das Fassen von Entschlüssen, die die eigene Existenz betreffen. Dr. Schacht ging in seiner Rede davon aus, daß die nationalsozialistische Revolution, was im Ausland noch immer häufig verkannt wird, eine wirkliche Revolution darstellt. Es heißt dann in der Rede weiter: „Revolutionen seien keine Doktordissertationen, und In der nationalsozialistischen Revolution werde genau wie bei allen Revolutionen manches mit umgerissen, das mehr zufällig als verdient falle. Auch mögen Uebereifer und heilige Einfalt Einzelner hier und da Schaden anrichten, den nicht nur die Betroffenen, sondern auch die Regierenden zu leiden hätten. Wenn der Nationalsozialismus mit Recht das Sichbreitmachen fremdrassigen Wesens in Staat und Kultur ausmerze, So heiße das nicht, unterschiedslos jeden Juden vernichten, und wenn freimaurerische Heimlichtuerei mit Recht abgetan werde, so gelte deshalb nicht jeder Freimaurer als Landesverräter. Aber Mißgriffe dieser Art seien vergängliches Beiwerk, das noch keiner Revolution gefehlt habe." Dr. Schacht unterscheidet hier deutlich zwischen der eigentlichen Revolution, bei der Mißgriffe vorkommen, und der wohlüberlegten Politik. Er deutet an, daß verschiedene Parolen des Nationalsozialismus mißverstanden worden sind, und er bezweckt offenbar, sie auf ihr richtiges Maß zurückzuführen. Unter diesem Gesichtspunkt wird nun gesagt: „Wenn der Nationalsozialismus mit Recht das Sich breitmachen fremdrassigen Wesens in Staat und Kultur ausmerzt, so heißt das nicht unterschiedslos jeden Juden vernichten." Bei der knappen und allgemeinen Form dieses Satzes läßt sich schwer erschließen, was denn eigentlich im einzelnen gemeint ist. Aber für uns Juden beleuchtet es bereits die Situation, wenn diese Formulierung gewählt wurde. Viele Juden sind unruhig, und wenn versichert wird, es soll nicht „unterschiedslos jeder Jude" vernichtet werden, so ist das vom jüdischen Standpunkt gesehen nur teilweise beruhigend. In der Rede des Staatskommissars Lippert einige Tage zuvor waren dieselben Gedanken in weit positiverer Form ausgedrückt worden. Dort hieß es, der Jude, der seine Pflichten erfülle, sei „wirtschaftlich gleichberechtigt". Und auf der anderen Seite hören wir auch heute, nach Abschluß der Revolution, Stimmen, die (freilich nicht mit der Autorität des Wirtschaftsministers, der sich ausdrücklich auf die Billigung seiner Worte durch den Führer des Reiches berief) tatsächlich — um die Formel Dr. Schachts zu verwenden — „unterschiedslos jeden Juden" auszumerzen befürworten. Viele Aeußerungen der letzten Zeit und auch manche Maßnahmen erhöhen, wie wir kürzlich ausführten, die innere Unsicherheit bei den Juden. Wenn uns Juden, wie auch Dr. Schacht andeutet, jeder Einfluß „in Staat und Kultur" genommen worden ist, so glaubten viele Juden, die innerhalb der Wirtschaft und zum Nutzen der Wirtschaft tätig sind, ihre Position wahren zu können. Dies wurde ja auch ausdrücklich durch die bekannten Erlasse verfügt. Aber häufig ist es schwierig, konkrete Pläne für das eigene Leben zu fassen. Viele Juden hoffen, im Sinne der Rede Dr. Schachts ihre wirtschaftliche Existenz in Deutschland aufrechtzuerhalten, aber es liegt nahe, daß viele auch an Auswanderung denken, um sich anderwärts eine neue Existenz aufzubauen. Als Zielland einer Auswanderung kommt bekanntlich fast ausschließlich Palästina in Frage. Wir haben oft genug vor unbesonnener Auswanderung — auch nach Palästina — gewarnt; aber immer akuter wird die Frage, was aus der Jugend werden soll. Wer nach Palästina auswandern will, muß zwar wissen, daß ihn auch dort kein leichtes Leben erwartet, denn Kolonisation und Umstellung sind immer recht schwierige Dinge, aber trotzdem empfinden es die deutschen Juden dankbar, daß überhaupt ein Land vorhanden ist, das ihnen eine Zukunftshoffnung für den Fall der Auswanderung gibt. Hätten nicht die Zionisten, ohne sich um die Einwände der Mehrheit der deutschen Juden zu kümmern, ihre Arbeit Jahrzehnte lang isoliert und unter großen Opfern weitergeführt, dann gäbe es auch diese palästinensische Chance nicht. Heute aber besteht ein gemeinsames Interesse aller Juden, das Gemeinwesen in Palästina aufzubauen und immer aufnahmefähiger zu machen. Auch für diejenigen, die aus Gründen persönlicher, seelischer oder wirtschaftlicher Art nicht selbst nach Palästina gehen können, ist es eine Genugtuung zu wissen, d a ß in Palästina ein Jüdisches Nationalheim da ist. Denn viele, die sich nicht zur Auswanderung entschließen, müssen damit rechnen, daß vielleicht ihre Kinder ein neues Heim werden suchen müssen, — oder suchen w o I - 1 e n, denn junge Menschen, die noch nicht wirtschaftlich und bürgerlich gebunden sind, handeln in höherem Grade als Erwachsene nicht nur nach ökonomischen, sondern vor allem nach moralischen und ideellen Triebfedern. Lehrlinge in jüdischen Geschäften Die Presse- und Propagandastelle des Reichsberufs, »ettkamptes veröffentlicht in den Zeitungen eine Verlautbarung, in der es u.a. heißt: „Die deutsche Jugend sieht im Zeichen des Reiehsherutswertkampfes an ihren Arbeitsplätzen und harrt der Stunde des Wettnatnpfcs. Die Fachschulsludcntcn haben Teile ihres Wcttkamptrs i^hon hinter sich. Die jungen Kaufmannsgehilfen haben im Schau- «nst«rwettbewerb bereits einen wichtigen Teil ihrer Aufgabe erfüllt In verschiedenen Kreisen ist nunmehr mit Recht die Frage -.mfgoyorfen worden, was mit den jungen Lehrlingen geschieht, die in jüdischen Geschäften ihre Ausbildung erhalten °^*r ihr Brot verdienen müssen. Selbstverständlich sind s'e vom Wettbewerb nicht ausgeschlossen. Ueberall ist gerade während des Schaufensterwettbewerbes diesen deutschen Lehrlingen Gelegenheit gegeben worden, in deutschen Geschäften zu dekorieren. Und viele Jungen und Mädel haben sich nicht gescheut, 'feinde Geschäfte und fremde Geschäftsinhaber aufzusuchen Ond tinter erschwerten Umständen die Dekorationen vorzunehmen. m so bedauerlicher ist es, wenn wir aus vereinzelten Meldungen «"nehmen müssen, daß einzelne jiidis.-he 1 .adeninhaber die Frech- " * i t besessen haben, ihren Lehrlingen die Dekoration ■n derer Schautenster zu verbieten und sie damit prak- 'lyh an der Teilnahme am Rcichsberufswcttkampf verhindert haben, t'ne so offenkundige Sabotage einer Aktion, hinter (kr das 8«we deutsch^ Volk steht, und der die Sympathie und volle Unterstützung der Rekhsregierung und der Parteileitung gilt, dürften bei km ReichAenifswettksmpf vom 18. bis 24. März überall im Reich *"n d«o örtlichen Stellen mit den notwendigen Gegen- "»ßnihmen beantwortet werden." „ Aus dieser Veröffentlichung geht hervor, daß jüdische ü«schlftsinhaber, den arischen Lehrlingen, die bei Minen lusgebildet werden, gestatten müssen, die Schaufenster fremder Geschäfte zu dekorieren. Auf ein« Umfrage, die wir bei einigen jüdischen Geschäftsinhabern hielten, erhielten wir durchwegs die Antwort, daß die Betreffenden ihren Lehrlingen mit Vergnügen gestattet haben, auch anderwärts zu zeigen, was sie in jüdischen Geschäften gelernt haben. Der Jugrendtag verschoben Der Reichsausschuß der Jüdischen Jugendverbände teilt mit: Der für den 10. und 11. März einberufene „Tag der jüdischen Jugend" wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. _ Die Hebräische Universität Jerusalem feiert am 1. April das Jubiläum ihres zehnjährigen Bestandes. Am 1. April 1925 fand die feierliche Eröffnung auf dem Skopus statt, die die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf sich lenkte. Anläßlich des Jubiläums wird in Jerusalem eine Feier abgehalten werden, die am 10. April beginnt. Gleichzeitig wird in vielen Ländern von Freunden der Universität eine Jubiläums-Feier veranstaltet werden, besonders festlich in Amerika, wo auch eine Rundfunkübertragung der in Jerusalem von Dr. Magnes gehaltenen Rede vorgesehen ist. Die lerusalemer Universität hat kn letzten Jahre 15 jüdische Gelehrte aus Deutschland in ihren Lehrkörper übernommen, und es ist, wie jetzt mitgeteilt wird, die Aussicht, daß noch einige Gelehrte beschäftigt werden können. Die Zehnjahres-Feier wird Gelegenheit geben, die Bedeutung der Universität vor der gesamten Judenheit ins Licht zu rücken. Zur Leitung des Propafanda-Büros der Universität in Jerusalem ist Dr. Emst Simon erufen worden. Als Leiter einer europäischen Zentralstelle fungiert, wie wir bereits mitteilten, Dr. Joachim P r i n z in Berlin. Wege und Ziele Weizmanns Kandidatur — Politische Palästina - Probleme — Herzl- Renaissance — Wege der Jugend Berlin, 7. Januar Je stärker in manchen Ländern, auch in Deutschland, bei den Juden das Bedürfnis nach Auswanderung wird, um so stärkeres Interesse wendet sich naturgemäß den Entwicklungen in Palastina und den für Palästina entscheidenden zionistischen Vorgängen zu. Dartim sind in weiten Kreisen der Judenheit, besonders aber in der zionistischen Welt, die ersten Berichte über die Versammlung der „Kidmah" in Tel-Awiw begrüßt worden, bei der Kurt Blumenfeld und Felix Rosenblüth, den deutschen Zionisten eng verbunden, sich dafür einsetzten, daß W ei z mann wieder die Präsidentschaft der Zionistischen Organisation und der Jcwish Agency übernimmt. Es ist für den Umschwung der letzten Jahre, der das Zentrum der zionistischen Bewegung unzweideutig nach Palästina verschoben hat, bezeichnend, daß diesmal die Vorbereitung des nächsten Zionistenkongresses dort in solcher Form eingeleitet wird. Der nächste Kongreß wird, wenn der Kotigreßzionismus seine Bedeutung behalten will, den wirklichen Problemen ins Auge sehen müssen. Weizmann nannte sie ungeschminkt beim Namen. Die Schwierigkeiten, vor denen der Zionismus steht, sind heute anderer Art als noch vor einigen Jahren, als es im wesentlichen darum ging, die politischen Interessen gegenüber der Mandatarmacht zu wahren und das Aufbauwerk der Agency zu verwalten. Heute sind ganz neue Kräfte auf dem Plan, die nicht der Zionistischen Organisation unterworfen sind. Das jüdische Nationalheim ist in einem echten Sinne bereits Wirklichkeit geworden: Juden, die bisher von Palästina nichts wußten, bauen dort ihre neue Heimat. Aber aus der Vielheit der Einzelinteressen gilt es, ein Gemeinschaftsgebilde zu formen, und für dessen Gestaltung sind jetzt die entscheidenden Jahre. Dr. Weizmann hat nicht verhehlt, daß er den schrankenlosen wirtschaftlichen Individualismus und die kulturelle Anarchie, beides eine Folge der überstürzten Einwanderung, nicht als zionistisch legitim anerkennt. Es gilt, dein einen Wall entgegenzusetzen und die moralischen Kräfte der Bewegung und des Volkes wachzurufen. Unter diesem Gesichtspunkt fällt dem Zionismus eine vielleicht noch größere Rolle zu, als er vorher hatte, und zwar auch für diejenigen Menschen, die — in Palästina und Gallith — bisher außerhalb der Zionistischen Organisation stehen. Jeder Jude, der an Palästina Interesse nimmt, hat sich die Gewissensfrage vorzulegen, ob er sich weiter der Gesamtvcrant w o r t u n g , die durch den Zionismus repräsentiert ist, entziehen kann. Diese Forderung muß auch im Zionismus selbst klar hervortreten. Die vor zwei Jahren gewählte Exekutive hat eine gewaltige Arbeit geleistet, aber die Empfindung, daß in diesem Moment die stärkste Kraft eingesetzt werden muß, die wir besitzen, greift immer weiter um sich. Als 1929 der Zionistcnknngreß meinte, auf die Führerschaft Dr. Weizmanns verzichten zu müssen, ist Sokolow der einzig mögliche Kandidat als Präsident gewesen. Sokolow genießt in der gesamten Bewegung größtes Ansehen. Seine überlegene Klugheit und sein einzigartiges Grandseigneurtum sichern ihm allgemeine persönliche Verehrung, ganz abgesehen davon, daß dieser Mann wirklich ein ganzes Zeitalter jüdischer Entwicklung verkörpert: Er ist ein Meister der hebräischen Sprache, einer der Wortführer der jüdischen Renaissance in ihrem Uebergang von der Aufklärung zum nationalen. Oedanken, und er, der in sich das Gedächtnis von Jahrtausenden trägt, ist zugleich ein universaler Jude der Gegenwart. In den politischen Anschauungen gibt es keinen wesentlichen Unterschied zwischen Weizmann und Sokolow. Die Vorstellung, daß Weizmann gestürzt wurde, um einem „schärferen" Kurs Platz zu machen, war genau so eine Fiktion wie vieles andere im Parteileben. Aber unstreitig besteht zwischen den zwei Männern eine Differenz des Temperaments. Sokolow ist eine mehr konziliante Natur, ein Mann des Ausgleichs, Weizmann ist eine aktive, kämpferische Natur, die die Dinge in ihrer Zuspitzung sieht; er empfindet in kritischen Momenten besonders stark die moralischen Werte des Zionismus im Sinne seines Lehrers Achad Haam. In den Gruppen, die vor vier Jahren gegen Weizmann gestimmt haben, gibt es viele, die ihn heute zurückwünschen. Die Wiederkehr Weizmanns ist keine einfache Sache, denn um diesen Mann tobte ein scharfer Kampf im Zionismus, und die Parteiverhältnisse sind heute nicht ■1 .-«**■* 3L

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