Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1935-02-19 · Heft 15 (19.2.1935) · page 10

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 15 (19.2.1935)
Date
1935-02-19
Page
– (sequence 10)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
84% known words query
IRI
…/2651273-2653827-2653842--26446-2687830
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

16 entity mentions

1 ' i leite 10 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 15, 19. II. 1935 Tradition als nationale Geschichte In der Donnerstag-Vortragsreihe des Jüdischen Lchrhatises sprach Dr. Mav E1 k, Stettin, über Zionismus unter dem Leitgedanken: „Tradition als nationale Vi c s c h i c Ii t c". Den Begriff der Tradition nimmt Dr. Elk als sinnvoll an erst durch ihre Beziehung auf die Offenbarung, wobei es gleichgültig ist, wie eine Tradition entstanden ist. In jedem Falle ist Tradition eine Form der nationalen Geschichte. Im Judentum war die Tradition stets ein fortwirkendes Element; jeder erlebte sie in ihrer Ganzheit. Der Jude etwa, der den Seder feierte, verband damit nicht eine blasse Erinnerung an den Auszug aus Aegypten, sondern er fühlte sich selber als jemand, der an diesem Auszug teilnimmt. Diese Tradition der Juden empfand die Umwelt stets als nationalen Brauch, als Ausdruck eines Volksbewußtscins, und bis zum 10. Jahrhundert empfanden die Juden es selbst so. Diese Traditionsgebundenheit hatte eine starke erzieherische Funktion; sie vermittelte eine gewisse Sicherheit des Lebens, das Gefühl der Geborgenheit und Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft. In der Eman/ipationszeit vollzieht sich der große Bruch mit der Tradition. Es ging der Glaube an das Schriftwort und das geschichtliche Bewußtsein des Zusammengehörens verloren. Das liberale Judentum hat zweifellos seine Verdienste, es war ein Versuch, das Judentum zu erhalten; aber ihm fehlt das Gefühl für die Einheit aller Zeiten. Es gibt eben nicht nur ein geographisches Gohrs, sondern auch ein historisches indem nämlich die Menschen die Kontinuität der Generationen nicht mehr anerkennen wollen und damit sich selbst in der (ie-.chichte isolieren. Der Zwiespalt zwischen Tradition und Aufklärung, den das westeuropäische Judentum verhiiltnismäliig leicht überwand, wurde für mehrere Generationen des Ostjudentums ein tragisches Schicksal; von inneren Kämpfen erschüttert, gingen hier viele Werte verloren, die sich bei Stetigkeit der Entwicklung fruchtbar gestaltet hatten. Andererseits zeigt das 10. |ahrhtindert, daß auch fn dieser Zeit die inneren Kräfte stark genug waren, um die Tradition zu erneuern. I. i 1 i e n b I u m und S m o I e n sk i n sind Beispiele für die l'rkraft der Tradition. Volk und Land treten von neuem in den Gesichtskreis des Judentums. Im Z i o n i s m u s ist d a mit die jüdische Tradition heute v c r k ö r p e r f. Wenn im Zionismus die verschiedenen Kräfte miteinander ringen, in welcher Form die Tradition neu erstehen soll: oh religiös-gebunden oder weltlich trti, so kommt es bei diesem Ringen darauf an, daß aus dem Kampf der Geister eine neue jüdische Lebensform sich herausschält, in der sich das Judentum verwirklichen kann. Gegen den häufig erhobenen Einwand, daß der Zionismus eine verweltlichte Tradition schaffe, die von den religiösen Urkräftcn abzieht, ist zu erwidern, daß es eine formale und innere Verwcltlichnng gibt. Wenn wir die Hiiigahehereitschaft, das Aufgehen in der Gemeinschaft, die messianischc Sehnsucht im Chaluz sehen (der dem Religiösen als Lebensform nieist fernsteht), so ist doch zu fragen: sind es nicht auch „religiöse" Urkräfte, die in ihm zum Durchbruch gelangen? Zweifellos ist der chaluzische Idealismus nicht allein aus rationalen Gründen zu erklären. Dr. Gerhardt N e u m a n n Vorträge Jüdischer Flieger abgestürzt Von* der neuen Halle des jüdischen Friedhofes in Weifiensee fand am 18. Februar die Beerdigung des vor einigen Tagen beim Einfliegen einer neuen Maschine aus 1500 m Hohe abgestürzten jüdischen Fliegers Heinz Kissin statt. E)er verunglückte Führer stand im 25. Lehensjahr. Er hatte bereits etwa 10t) Flüge, darunter auch Passagierflüge über die Alpen, absolviert. „Erez Israel und seine Erz.iehunßsfaktoren". Im Jüdischen Volksbund sprach am 11. Februar Rabbiner Dr. Arthur 1. c v v über ,,Frez Israel und seine Erziehungsfafctorcir'. Dr. Lew forderte alle gesetzestreuen Juden auf, über die Weltanschauungen hinweg gemeinsam für die Verwirklichung der Tiiora in F'rez Israel zu arbeiten. Im Anschluß daran sprach Dr. Alfred Klee. G. „Von Saadja Gaon bis Maimonldes". Die Zeit von Saadja Oaon bis Maimonidcs betrachtete Rabb. Dr. Nußbaum in der Lehrstätte Ch. N. Bialik als ein wichtiges Kapitel in der Geschichte jüdischer Philosophie. In der arabischen Welt, die zu dieser Zeit Interpretin der griechischen Philosophie und Trägerin der Wissenschaft geworden ist, entsteht ein tiefer Innerer Widerspruch: Aristotelismus und Platonismus ringen um die dominierende Stellung mit dem Koran. Der Islam spaltet sich in konservative und freie Richtung. Allmählich dringt diese Problematik in das innerhalb der arabischen Welt lebende Judentum. Die griechische Philosophie bedroht in gleicher Weise Koran und Thora, und die Juden versuchen, ihre alte Welt zu verteidigen und den Widerspruch zu schlichten in gleicher Weise wie die Araber. Es ist eine Zeit des talmudischen Epigonentums. Die Schulen in Sura und Pumbedita sind außerstande, die neuen Fragen nach den bestehenden Normen zu beantworten. Gleichsam gezwungenermaßen, um der Verteidigung willen, lernen die Juden Aristoteles und Plato kennen. Außerordentlich lebendig schilderte Dr. Nußbaum die verschiedenen Etappen, Methoden und Richtungen jüdischer Auseinandersetzung mit der griechischen Welt, von Saadja Gaon bis zu der größten systematischen und synthetischen Begabung, bis Maimonides. Bei allen individuellen und weltanschaulichen Unterschieden jüdischer Philosophen jener Zeit ist ein Doppclzug allen eigen: Verwurzelung im jüdisch - nationalen Wesen und die Neigung zum allgemein-menschlichen. Hebräischer David-Frischmann-Abend. Im Rahmen ihrer Tarbutharbeit veranstaltete die Kulturabteilung der BZV. einen hebräischen David-Frischmann-Abend. Dr. Kaleko würdigte David Frischmann als Dichter, Kritiker und Uebersetzer und umriß seine Stellung innerhalb der neuen hebräischen Literatur. Sein Vortrag wurde durch die Rezitation des Gedichtes „Moschiach" von Dora Dymant illustriert. Dr. Borodianski erzählte in seiner lebendigen und anschaulichen Weise eine Kiudergeschichte von David Frischmann und las einige Gedichte vor. Zum Schluß wies Dr. Kaleko auf die in nächster Zeit stattfindende hebräische Veranstaltung: „R'schuth hadibur latalmid" und forderte die Hörer auf, sich daran zu beteiligen. Ankündigungen Zionistische Veranstaltungen Frauen-ArhciUgemcinschalt für Palästina. Zentrale Veranstaltung der westlichen Gruppen: Am 19. Febr., 4.30 Uhr pünktlich. Im Heim der BZV-, Kantstr. $4, Aussprache-Nachmittag über die Vortrüge von Frau Paula Fuerst und Herrn Hans Gacrtncr, die beide noch einmal kurz ihre Vorträge zusammenlassen werden. — Gruppe Nord und Ost: Am 19. Febr., 8.30 Uhr, im Heim der BZV., Rosentbakr Straße 44, Dr. Freundlich berichtet über seine Palästina-Reise. — ('■ruppc der Bcruf'.Uiti^cn: Am 25. Felm, abends 8.30 Uhr, im Heim der B/V.. Kantstr. 54: Vortrag von Frau Dr. Holländer: Aktuelle Pa!ä»lina-Fragcu. — Zu allen Veranstaltungen Gäste willkommen. — Die Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina veranstaltet einen Zyklus von sechs Vorträgen: „Das jüdische Haus — seine Feste, sein Alltag". Dozent: Herr Rabbiner Dr. Krnst Hamburger. Poginn: 4. Marz, nachmittags 4.30 Uhr. Anmeldungen im Büro der F. A.P., Meinelte- Straße 10 (Bismarck 7165). Junggruppen der BZV. Bayerischer Platz: 21. Febr., Synagoge, Miinchencr Str. 37, 20 Uhr. — Friedrichshain: 20. Febr., Landsberger Str. 87. — Nord: 21. Febr., Hadstr. 35-36. 20.30 Uhr. - - Norrlring: 21. Febr., Schönhauser Allee 25-26, 20.30 Uhr. — Süd: 10. Febr., Oranienstr. 170. 20.30 Uhr. — Tiergarten: 21. Febr., Meinekostr. 10, 20.30 Uhr. — Wilmersdorf: 20. Febr.. M.inckeftraße 10, 20.30 Uhr. — Zentrum: 10. Febr., Rosentlialcr Str. 44. Kartell Jüdischer Verbindungen. Am 19. Febr., abends 8.30 Uhr. im l.ogenhau«, Klci.-tstr. 10, spricht im Kreide der Hundesbriider Dr. Arthur Prinz über „Die Erkenntnis der Judcnfragc als Aufgabe unserer Generation". Hebräische Kurse der BZV. Neue Kur-e: Montags, 20.30 bis 22 Uhr, I.andilxrgcr Str. 87, Leiter: Herr Schächter, Montags und Mittwochs, 20.30 bis 22 Uhr, Kantstr. 54. Leiter: Ben Ascher, Mittwochs, 20.30 Uhr, Rosentlialcr Str. 44 (für leicht Fortgeschrittene). Im Hczirk Wittenlx'rgpiatz werden Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene unter Leitung von Dr. Horodianski eingerichtet. Auskunft und Anmeldung: Kulturablciluiig der BZV., Meinckestr. 10 (Tel.: Bismarck 7165, App. 44). Lehrstätte Ch. N. Bialik der BZV. Terminverlegung. Der Vortrag von Rabb. Dr. Nußbaum: „Die spj, nischc Katastrophe und ihre Folgen" findet nicht am 19. Febr. sondern am 20. Febr., 20.30 Uhr, im BZV.-Heim, KanWr. 54, statu — Sonderveranstaltungen: Martin Huber: „Theokratic und Theo. Politik im biblischen Israel", am 25. Febr., 20.30 Uhr, im Logcnham, Kleiststr. 10. Dr. Siegfried Kanowitz: Xl'JOUfl H'^H 'fV '1113*1« *>VT0 am 2. März, Kantstr. 54. Voranzeigen Hebräische Lehranstalt, Klopstockstr. 58 (am Bahnhof Tiergarten). Eröffnung eines neuen Anfängerkurses am 19. Febr., 20.30 Uhr, Unterrichtszeit: Dienstag und Donnerstag von 20.30 bis 22 Uhr. Lehrer: Dr. Max Nußbaum. — In allen mittleren und oberen Klassen können Neuaufnahmen erfolgen. — Sprechstunde des Schulleiters: Montag und Mittwoch von 17.30 bis 18.30 Uhr, Schule Cr, Hamburger Str. 27; Dienstag und Donnerstag von 17.30 bis 18.30 Uhr, Schule Klopstockstr. 58. Vasa Prihoda gibt nach seiner erfolgreichen in- und ausländischen Toutnöe am 21. Febr. im Bachsaal seinen zweiten Violin-Abend. Abonnement im Kulturbund-Theater (Berliner Theater). Mit behördlicher Genehmigung hat sieh die Leitung des Kulturbundes Deutscher Juden entschlossen, außerhalb der Mitgliedschaft ein festes Abonnement einzurichten, um den Interessenten Gelegenheit zu geben, si<K für einen bestimmten Tag einen festen Platz sichern zu können, Ks ist geplant, die Abonnements-Vorstellungen, soweit der Schabbat. Ausgang dies gestattet, an Sonnabend-Abenden (sonst Sonntag) stattfinden zu lassen. Ks findet monatlieh eine Vorstellung statt. Das Abonnement läuft zunächst für sieben Vorstellungen (März bis Sciv tember) bis zum Schluß der Spielzeit. U. a. sind folgende Werke ia Aussicht genommen: Sechs Personen .suchen einen Autor von Piran. dello; Nebukadnezar (Nabuceo) von Verdi; Candida von Shaw; Das lebenslängliche Kind (Lustspiel) von Neuner. Als erste Abonnements- Vorstellung ist geplant: Sechs Personen suchen einen Autor, am 9. März, 8.15 Uhr. Vereine Museumsverein. Mitglieder- und Werbcversammlung am 20. Febr., 8.15 Uhr, im Jüdischen Museum, Oranienburger Str. 31. Lichtbilder. Vortrag Dr. Helen Rosenati: „Der Synagogen-Bau und sein Eintlufi im abendländischen Kulturkreis". Ansprache: Dr. Alfred Klee. — Synagogenverein Kottbusser Uler. Am 23. Febr., 8 Uhr, Betsaal der Synagoge Kottbusser Uler 48-50, Professor Dr. Eugen Wölbe über: „Mit dem Rucksack durch das heilige Land". — Verein Synagoge Lindenstraße. Am 21. Febr., abends 8 Uhr, Bismarck-Säle, Neue Grünstr. 28, Vortrag von Prof. Dr. Eugen Wölbe: „Mit dem Ruck, sack durch das heilige Land". — Synagogenverein Friedenstempel, Am 2. März, 19.45 Uhr, im Friedcnstenipel, Markgraf-Albre« In. Straße 11-12, Konzert der Jüdischen Sängerknaben; Leitung: Erwin Jospc; Solist: Oberkantor Karl Neumann. Eine Publikation der „Werkleute". Im Kommissionsvc?.« lag ,,Kedcm", Bcrlin-Charlortcnburp, erscheint in den nächsten Tagen ein Buch von Hermann Gers ort unter dem Titel „Wcrkleutc, Ein Weg jüdischer Jugend", herausgegeben von der Bundesleitung der Werkleutc. Die Schrift will die geistigen Grundlagen dieser Bewegung aufzeigen. Sie enthalt eine Rede „Unsere innerjüdische Situation", in welcher der jüdische Weg der Werkleute aus den assimilierten Kreisen des deutschen Judentums hin zu einem bewußten Judentum und dann zur Chaluziuth gezeigt wird. Eine Arbeit über „Probleme jüdischer Erziehung bei westindischer Jugend'1 bringt Entscheidendes für die pädagogischen Fragen der» Gegenwart und ist besonders für die Erziehung in den. Bünden wichtig. Zum Abschluß steht eine Rede über ,.D:e Grundlage". Hier wird der eigentliche menschliche Art.V" gangsptinkt und die Zielsetzung der Bewegung der Werkleute dargelegt. Schafft Boden u% twz Israel durch Spenden für den Jüdischen Nafionolfonds Heren Kajemem Lelisrael Berlin Wl 5. HClnekCStMO Postscheck 28247 Jetzt 2. Büchsenleerung '•• ü Sil BERLINER HANDWERK UND EINZELHANDEL BBBB^Aitpapler BJBj Herbert Colin Bart in NW 40, Heldeetr.ße 20 21 Siinsmei-Nr. €5 Hama 6216 Aufzüge Krnst Fischer.FahrslUmlaörlH WM), KuIntBichar Str. 6, H \ fUv. 785t (52, N achtre! GJI.icbterf. 775*. Rcp«r jed Art, Pflege F*tintuhl,rilc. »ettstte JOd. Firma dlnsr Srtnchi. Liefer. u. Mitjl. d. Jßd.Gcm. Auto Auto - uieMlatt ä E. Schuster MnennppdiM« - LicitMienti Berlin SW 29, BIBcheratraSej 32 Telefon: F6 533t. nachts f 6 3771 HLj^H!°^I!!!lfl!i!!l-JHB Auto Vermietung # Beatfrepft Wagen jeder Groß« _aa_ Meyereon, G 1 Stephan 0773 Bjp Bauwesen MB Bauarbeiten jeder Art Blumann a erünberg C 2, Gr. Prü.identenatr. \ Tel. i D 2 2356 - 57 Betten Inlette, Bcttfedern, DaanaaoWekaii Battenralalgang KMttfr.nS Diese Firmentafel erscheint in jeder Dienstag -Ausgabe iPJljP Bürsten und Basen BaJ Besen, Bürsten, Scheuertücher usw kaufen Sie nur noch bei der ßllnden-BBretenvrerkstatte Morltx RotiBiwelf, Berlin N M, i SophUnatr. 8. TeLt DJ Weidend.0542 Drogerie Apotheker Otto Krause sCx Joschimtthiler Str. 19 neb. d. Wem Sinei. J i Bi«m»ni 5445- Apothektrwsran, P«rfUmiriafl, Haushaltsartikel.Wrsan.l fr. Hau». ajaj Fensterrelnlfluno Baaj yHans Schwarz Moti.tr. 28, Tel.B S Barb.8«23 8iai' Mcfiinft' e.eMo«erelnlft.ut Lieferant d. Jüdischen Gemeinde Glaser FELIX ROTH Olaaarmalatar Berits NO 43, Neue KSnigatr. U B » 1»7 HelBmanael Helßmanael und Wäscherei OrunewJld, Augustt-Vlktorlt-Str. 71 H 9 Schmareendf. 6335 (ftondwisohe TO. ZI PiB.fr. r.) Meiamanaei rolli ti. pliinet jleichrem« uchrenklertig. 'I, Std. 50 flu. Pfundwäache. Gardinen u. Oberhemden billig«. AuiWunsch Abhole,. LOOSER, Bayreuth« Str. « Mitgl. d. Jüd. Gem. Telefon: B4 8877 InstaHateurejJJ ALFRED MAYER Sanitäre- und )feiittaji-Anla|tn, Klempnerei. Sarlla Halaaaaa, Joschlm-Friedricb-SU.37. Ja BUiatr.3737 I WM. Ambtcatrltr.M B4 Bavert* 8371 Nettaniertlgaag und Rcparatorea Titrüce Touren neck allen Stadtteile« BBMM Juwelier n Lindentann UHREN / GOLD , SILBER Goldschmledeaad Uhreawerkstatt 1 DIU JACOBIUS | GoldBchmledemeistertn Pfalr.bureerStr.7. 12,4957 Schmuck und Silbergerat Kammerjäger III AM 7 EH bewältigt ohne Gift, WHI1a.l.n Gaa and StSrang ■festlich glänzend begutachtet, verhind. Neueianiitung FRIEDRICH WAGNER Columbui-Apparale-Vertrieb w eo, Mtjffflmrnr ttrtt« t* B 4 Havarie 7724. Konditorei ■■■1 Cafe Konditorei .Mvaria" Inh. i Stnaonaohn (M. d. j. G.) W., Baraaroaeapl. S Tel.: B6 3652 Angen. Familien-Aufenthalt, Vereinazim. Maler Malerarbeiten lader Art ■cf. Cassel, Ferniprecher: D « Reinickendorf 4043 nur UniMtz iidü iardi sfändltfeAnzeltfenlnder JMIimcii RnndidiaiiH Möbel Büromööel sä ALFRED LOEWENBERG A Co. Berlin SW68, LindenstraSe 71-72 I Radio Möbelhaus Schönfeldt - nur- Q/l Afthakannt fdr Patsdimar (trita VW billig und gut Paketfahrt w ioffwn fahrt Alles.1 Pelze [ •»BliSB MaSanferiirunjr, Reparaturen, Aende- I rungen besonders preiswert] Martin Kffppol ierlln h t«, wMnmeineretr. 10-H , Telefoni D2 Weidendaram 8896 Radio Radio R. Mer m. d.j. a. Apparate * Reparaturen « Antennen KariarsteadaauB 150 / J7 Hochm. 3700 RADIOalNM,n IIMMIV" Plattansaialar HIRSCHHORM-L SV Y Barbaroeaapl. 4, Tel. B7, 4989 Ii Hugo Zickel Inh. Dipl. tnr. H^elinger MdJG. Chbg, Wihneradorfer Str. 43 Tel.) Cl C880. Gelegenheiteo, nnverbindl. Vorfuhrg. in Ihrem Hein«, SimlL Sehallpl, u. e. aMeena rwr", Elelitrala, «Habüneh", Celumbiv Radlo-Fepnemplönoor Sprech-Apparate. Unverbindl. VorfOhrung in Ihrem Heim. Rufen Sie ___ bitte an: i2 Oliva 71B0. Reo., Hochntit.« («ehm.. prompt, preinw. Autor. EUlttrola- Vtrtrctung. Deutsche u. jöd. Sdialtplatteo. DSsseldorfer Struß« 7, Edte Uhlanditr. Uiilyyomon^rr^ TadtllOI« MiftanfertlB. Reparatur. Werkstatt. Spezialist für achwierijfe Umarh^.lunHen. ZtHgOmll« MIIHH Schreibmaschinen Gelegenheiten — führ. Marken auch mit Weitgarantie WarnarfiChWald Laonhardtatr. 22 Tel. C4 Wilh. 1359 <\A BlnK.Jäd^dcTiaetchSfi Leo Clranspolin Gelegeahejttnin »tätlichen Systemen. Chtrlettenstr, 21, Leipzig. Eck / A7 D8nh. 2608. Tal.i Cl Stalaal. S4SS Neu Schreibmasch. Gebr.! figene Repirsturwerkstttt Preiswerte Reini|un|{ ing. Friedrich Rotholz Charlbg. 4, Wielandstr. 18. Mtel. d. j. U.V. LaaaH Schuhmacherei BJBBR) ADOLF WISLA M.d.j.a mach. Schuhraparatur Haapteeachifti Charlbg., Klelatetr. IS Telefon t B S Barbaroaaa 3950 Filiale! SrunawiM, AirjOTtl-Viktsrlfltr. 1% Ecke Hohentollerndamm Tel. H 9 1030 Tapeten Tapetenfabrik Emil Mepmann Berlin NW 87, Siemensstr. 15 am SladlbhI. Beu»»cl»tr. * C5 Hanl« 158} Elaialrtrkasf Eratklasnie« Qnalilit / Rillir* P'eir' ^^t^^3Pozimr»f~W^ Zum Umzug jüd.werKsianen fOr Dekorationen, Polster-, Maler, und Tischlerarbeiten Reparaturen / Umrugaarbeilen eiorg nssBMM, BM.W,partsirStr.lt Rufen Sie im J2 Oliva 1588 Töpfer Hugo Hopp Ofenbau — FlIeeenausfdhrunK Charlottenburff 4, NlabahratraBe « J 1 Biam»»* 553T. Mitgl d.ilid.Handw-V. m. KRAIKIARSKI ü Töpfermeiater Berlin W57. WlnirrfeWt'tr. i* Telefon: B 7 l'all.a 3297 UHBJCN - Verkauf - »aparattirea (mit achrllll. Garantie) Vcrk.u!*«'- d. WUrtt. Metall. -Paar. * *»« Barnateln, UhmUchermri«'"; W15.Dfl.eeldorierStr.14_; 12.?!*? ü WBrtnb.(iirourwen / (Us-^terttei Uanda. LutharatraBa tg__ 8plt«en M1MMF K8ni«»tr- 56 57 IIMIlIIll geeenfiber dem Rathaus Decken «Gardinen «Modewaren OmM»*.Mmmm. Aakaul,Verks«l Schweid, Au.sburser SUaBe i» Wäscherei "TPal WAscheir«! «l«s«He holt tlglich ab. J!»stWiraS£££X!S I

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.