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Jüdische Rundschau · 1935-02-08 · Heft 12 (8.2.1935) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 12 (8.2.1935)
Date
1935-02-08
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 JODISCHE RUNDSCHAU Nr. 12, 8. II. 1935 Abbas Hilmi in Palästina Abbas H i I m i, der ehemalige Khedive von Aegypten, der wahrend des Krieges abgesetzt worden ist, hielt sich dieser Tat;e in Palästina und Transjordanien auf. Am 3. Febr. traf er zusammen mit I :nir Abdullah von Transjordanien in Jerusalem ein und wurde eingeladen, als (iast des High Commissioner im Re deruni;.diause zu wohnen. Diesem Umstand wird eine gewisse Bedeutung beigelegt, da Abbas Hilmi bei früheren P.esuehen keineswegs als offizielle Persönlichkeit behandelt wurde. A^'-as Hilmi ist im Jahre 1032 in Paliistina gewesen, und damals wurden mit seinem Namen angebliche Vorschläge über eine jüdisch-arabische Verständigung verbunden. I:s war dabei auch von dem Plan die Rede, Abbas Hilmi zum König von Palästina zu machen, wofür angeblich der l:\khedive die Zustimmung der Ziortisten anstrebte. Es ist niemals einwandfrei festgestellt worden, ob das eine Anzahl von Punkten enthaltende Dokument, (las von einem indischen Mohammedaner ausgearbeitet sein sollte, tatsächlich durch Abbas Hilmi lanciert wurde. Die Angelegenheit hatte keine praktischen Kon e<|iit'n/en, und erst jetzt taucht der l-xkhedivc wieder in I'aläs'ina auf. Die arabischen Notabein haben ihm eigen grollen Emnfang bereitet. In Jericho fand eine Befüllung statt, bei der der Mufti von Jerusalem und aiiilere arabische Führer an den Exkhcdiven appellierten, er möge grolle B od e n s t r e c k e n in Palästina und Transjordanien erwerben, um diese für die arabische Hand zu sichern und dem Zugriff jüdischer Käufer zu entziehen. Der nächste arabische Kongreß Die Ocfvntüi'hkcit beschäftigt sieh gegenwärtig in den arabischen I ändern lebhaft mit der Frage des Ortes, an dem der gc-amtartihi-rhe Kongreß stattfinden soll. Ein Teil der arabischen Poli iker, vor allem diejenigen, die sich nach Ki'-ni > Ibn Sau I oiientieren, fordern, d;ifl der Kongreß in Mekka s:a'i:i ideii soll. Der andere Teil, der sich an die I laschimitend )> na-gio hält (die Dynastie des verstorbenen Königs I Iti-ein, die heute im Irak herrscht, und zu der mich Emir Abdallah vmi Transjordanien gehört), fordert die I ialici mfang de> Kongresses nach B agil ad. Eins der I la'.ip'.argu'iieute der Anhänger Bagdads ist, daß, wenn der Kotigteis in Mekka s'a'.tt'i idet. er rein mohammedanischen, nicht p a n a r a b i •: h e n Charakter tragen wird. Zu diesem Konflikt um dea Kongrellort kommen noch eine ganze Reihe anderer prinzipieller Stroitfra 'en hinzu. All das führt zusammen dazu, dali der Kon-'relS dauernd von einem Termin zum anderen verschoben wird. (Palcor.) Arabische Exekutive gegen Bodenverkauf J e r u s a 1 e m, 1. Februar. (JTA.) I )ie Ära bische Exe- Rutivc Palästinas hat /.usammcio-tolk zwischen Beduinen und Poliz i a-il National oadsb Kien hri llarathija zum Anlal! p,t m mimn, um emeat ein Verbot des Bodenverkauts an Juden \on der Palästina-Regierung zu verlangen. Zum lligli < giniursdoncr wurde eine Abordnung entsandt, die ihm diese l o'd"rimg voigetragen hat. Auch <lcr (nol'.iniifli von Jerusalem hat beim High Commisrioner I insprueb ge;ci die Uebertragung der Ländereien von Harthija an Juden und gegen den Verkauf von palästinensischem ürund und Boden an Juden im allgemeinen erhoben. Die Maimonidesfeier in Palästina Der VX'aad Leumi hat in einer besonderen Sitzung' das Procamm für die Feierlichkeiten anläßlich des 800jährigen Jubiläums Maimonides' festgesetzt. Es wurde beschlossen, in T i b e r i a s ein R a in b a m - I n s t i t u t zu errichten, ferner in J e r ti s a 1 e m eine zentrale Ram ha m-Ausstf 1- I ii n g zu veranstalten, zu der Vertreter aus allen Teilen der Diaspora eingeladen werden sollen. Ferner soll eine neue Aufgabe der Werke des Maimonides gedruckt werden. Die Fei rlichkei'en in Palästina sollen in der Peßacltwoche stat'findeii. Außerdem wurde beschlossen, eine palästinensische Delegation nach Cordoba zu entsenden, um an den von der spanischen Regierung veranstalteten Feierlichkeiten teilzunehmen. Das Wirtschaf'sarchiv für den Nahen Osten, das sich bisher im lie'-ämle der Na'ionalbihliothek auf dem Skopus befaml, wurde jetzt in eigene Räume im Zentrum des Jerusalemer S'adtviertels Rechawiah übergeführt. Das von Herrn Dr. Alfred B mute geleitete U'irtscliaftsarcbiv wurde im Anril gesthiffen und enthält eine sehr reiche Matei ialsammhm r in Form von Dokumenten, Handliüchern, Zeitsehrif'en timl Zeitung ^ausschnitten über die wirtschaftlichen, kulturellen, sozialen und politischen Fragen aller I ander des Valien Ostens, besonders Aeevpicns, Syriens, der 1 ürkei, Iraks, der arabischen Halbinsel (Hedschas, Jemen tw,), l'ersiens, (IvpiTns und der östlichen Inseln des Mittelländischen Mccies, Besonders sind naturgemäß die Fragen Palästinas herncksich'.igt. Das Wirtsehaftsarrhiv ist das einzige Archiv dieser Art im ganzen Naben Osten, und seine Aufgabe ist, für wissenschaftliche und praktische Zwecke das Tatsachenmaterial über alle auf die I ander des Nahen Ostens bezüglichen Fragen zu liefern. Das Archiv wird in Kürze auch damit beginnen, verschiedene wissenschaftliehe und publizistische Arbeiten zu veröffentlichen. Vier arabische Fabriken aus Syrien haben Ihren Sitz nach Nablus in Palästina verlegt. Der Lebensstandard in der KWUZAH Der „Dawar" berichtete vor einiger Zeit: Man nimmt allgemein an, daß der Lebensstandard in der Kwu/ah niedriger ist als der des unabhängigen Arbeiters in einer Siedlung. Es ist von Interesse, diese Differenz zu untersuchen und Mittel und Wege zu finden, um die Lebensbedingungen zu ändern. Bis jetzt waren keine zuverlässigen Angaben erhältlich. Jetzt sind sie aber von O. Cyderowitsch gesammelt worden. Die meisten der veranlagen Informationen beruhen auf den Budgets der Kwuz.oth Beth Alpha, Tel Josef, Ain Charod, Geva, Sarid, Hascharon, Mischmar Haemek und Gan Schmtiel für 1932/33. Es ist berechnet worden, daß der jährliche Aufwand pro Mitglied der Kwu/ah AIP 41 beträgt. Der jährliche Verbrauch war am höchsten in Gan Schmuel — £P 53,5 — am niedrigsten in Mischmar Haemek — £P 33,1. Der Verbrauch hängt auch von den besonderen Umständen der einzelnen Siedlung ab: Finanzen, Gesundheit, kulturelle Ausgaben usw. Laut Zensus im Februar 1931 in Petach Tikwah beträgt der Verbrauch eines Arbeiters in der Kolonie dagegen zwischen €P 60 und 80 pro Jahr. Welches sind die Gründe für diesen Unterschied? Der unabhängige Arbeiter in der Siedlung gibt CP 30 bis 36 jährlich für den ganzen U n t e r h a 11 aus, während der Angehörige der Kwtizah £P 16 ausgibt. Der gemeinsame zentralisierte Einkauf großer Mengen, die Zentralküche, die Unterstützung durch die Eigenprodtikte der Kwuzah (Milch, Milchwirtschaftsproduktc, Eier, Gemüse) — deren Preise nicht nach den Marktpreisen ausgerichtet sind —, verringern die Unterhaltskosten in der Kwuzah. In den Kwuzoth umfaßt der Lebensunterhalt 50 "o aller Ausgaben. Der Lebensunterhalt des unabhängigen Arbeiters verschlingt 55—-60 °,'o der Gesamtausgaben. Wohnung kostet in der Kwuzah weniger, da keine Miete mehr zu zahlen ist, sondern nur Amortisation und Verbesserung der Wohnung. In den Kwuzoth ist der Prozentsatz 8 "o, verglichen mit 12,5 o/o für den unabhängigen Arbei er in der Siedlung. Bei Kleidung besteht kein bedeutender Unterschied. Bei beiden Arten von Arbeitern beträgt sie 8 "o der Gesamtausgaben, nämlich IIP 2,7 jährlich. Hier ist zu beachten, daß gewisse Kwuzoth (z. B. Ain Charod) Kleidung und Schuhe selbst fahri'ieren. Die Ausgaben für Kinder differieren in den einzelnen Kwuzoth sehr stark (Gan Schmuel CP 25,2 pro Kind jährlich, Mischmar Haemek CP 15). Das hängt ab von Krankhei'en, Unterhalt von Kindern außerhalb der Kwuzah usw. Die durchschnittliche Kinderzahl pro Familie beträgt 1,5 2. Ein Vergleich in bezug auf diesen Punkt war noch nicht möglich. Das Arbeiter- Kreditgenossenschaftswesen Jerusalem. (Palcor.) Vor einigen Tagen wurde seitens der Regierung der Revisions-Verband des Arbeiter-Kreditgenossenschaftswesens in Palästina genehmigt. Dazu gehören 22 Arbeiterkassen auf gegenseitigen Kredit, darunter 19 in den Kolonien und den übrigen landwirtschaftlichen Siedlungen und 3 in den Städten. Diese Kassen zählen 13 714 Mitglieder, und ihr eigenes Kapital beträgt £ 34 800. Die Depositen betragen über £ 160 000. In der ersten Hälfte des Jahres 1934 haben die Arbeiterkassen ihren Mitgliedern Kredite in Höhe von über £ 15 000 gewährt. Die baren Reserven sämtlicher Kassen betragen £ SO 000 oder 50 »M des Gesamtbetrages ihrer Depositen. Heiraten deutscher Staatsangehöriger in Palästina In den Kreisen der deutschen Staatsangehörigen in Palästina hört man häufig die Ansicht, zur Namensänderung im Paß der Ehefrau sei die besondere Eheschließung vor dem deutschen Konsul notwendig, da nur diese von den deutschen Behörden anerkannt werde. Diese Ansicht ist falsch. Nach Artikel 11 Absatz 1 Satz 2 Einführungs"esetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch genügt für die Form eines Rechtsgeschäftes die Beobachtung der Gesetze des Ortes, an dem das Rechtsgeschäft vorgenommen wird. Diese Bestimmung gilt auch für die Eheschließung, wie das Reichsgericht wiederholt entschieden hat. In Palästina ist für Juden die Eheschließung vor dem Rabbinat staatlich anerkannt, und zwar auch für deutsche Juden, da besondere Bestimmungen des deutschen Rechts nicht entgegenstehen. Im Einklang mit diesen Ausführunen hat das Jerusalemer Generalkonsulat in mir bekannten Fällen die rabbinische Eheschließung anerkannt. Es hat auf Grund des rabbinischen Heiratszertifikats nebst deutscher Uebersetzung — die von einem dem Generalkonsulat bekannten Advokaten angefertigt wurde — den Namen im Paß der Ehefrau geändert. Eine besondere Eheschließung vor dem Konsul ist also nicht notwendig. Dr. Heinrich Strauß, Jerusalem Ein Führer durch das jüdische Palästina (in deutscher Sprache), heräUsgrfiebcii vom ziorsi,lachen Inform.v ionshüro (l.ciuiiig- ] >r. Werner Ii].>eli), ist soeben eingetroffen. Er outhält neben ausführlichen Bcschieibtingfn aller Sehenswürdigkeiten eine Fülle von Einzdangaben und sehr gutes Kartenmaterial. Der Führer ist erhältlietzum Preise von 1 KM. l>ei der Deutschland-Palästina Verkehrsges m. b. II., W 15, KurfiiMcndamm 224, II; Tel.: J 1 Bismarek 3123-4. lieber 4000 Einwanderer im Januar Jerusalem. (Palcor.) Nach den offiziellen Reßlerungs- «Iffern betrug die jüdische Einwanderung Im Dezember 1934 4120 Personen. Hiervon waren 3853 Neucinwanderer und 267 Touristen, die die Erlaubnis erhielten, gesetzlich im Lande zu bleiben. Insgesamt betrug die legale jüdische Einwanderung während des ganzen Jahres 1934 42 358 Personen. In dieser Zitier sind mit eingeschlossen die 4114 jüdischen Touristen, die von der Regierung das Recht erhielten, legal im Lande zu bleiben. Nach provisorischen Feststellungen der Statistischen Abteilung der Jewish Agency sind im Monat Januar über 4000 jüdische Immigranten in Palästina eingetroffen. Der Ausbau des Hafens von Haifa Haifa, 4. Februar. (JTA.) Der Hafen von Haifa soll in nächster Zeit bedeutend erweitert werden. Die Erweitcrungspläne sind von der Palästina-Regierung bereits genehmigt worden. Die Anlegestelle soll auf das Doppelte verlängert werden, so daß dann statt wie bisher vier an dein Hafcnkai acht große Schiffe gleichzeitig beladen oder ausgeladen werden können. Die Mole soll nach dem Westen um rund 900 m verlängert werden. Die Kosten dieser Erweite, rungsarbeiten werden mit 650 000 Pfund veranschlaget. Die endgültige Bestätigung der Erweiterungspläne durch das Kolonialamt in London wird für die nächsten Tage erwartet. lieber den P e t r o I e u ni - E x p o r t von Haifa aus liegen die ersten offiziellen Ziffern vor. Im Dezember v. J. wurden 162 274 Tonnen Petroleum exportiert, hiervon Waren der neuen Röhrenleitung 150 657 Tonnen entnommen. Neue Firmen Nach Veröffentlichungen in der „Palestine Gazette", dem palästinensischen Amtsblatt. Aktiengesellschaften: Naharia Small Holdings Ltd. (Siedlungsgcscllschaft für Kleinsiedlungen mit Intensiv, kultur), Kapital CP 50 000. — Motor Trading Company Ltd. (Motorfahrzeuge), Kapital £P 50 000 (eingeteilt in 4975 gewöhnliche „A"-Shares zu £P 10 und 5000 gewöhnliche „B"-Shares zu 50 Müs). — Palestine Planters Bank Ltd. (Bankgeschäft), Kapital £P 25 000. — The National Labour Bank (Bank He-Amel) Ltd. (Bankgeschäft), Kapital £P 25 000. — The „Zur" Development and Building Co. Ltd. (Sicdlungsgesellschaft), Kapitel XP 25 000. — Oriental Match Co. Ltd. (Streichholzfabrik), Kapital CP 7500. — The Palestine Boat Building Co. Ltd. (Bootswerft), Kapital £P 5000. - The Mazza — Su Co. Ltd. (Mazzoth- und Biscuitfabrik), Kapital £P 6000. — Conipagnie Generale Beige Du Levant, Ltd. (Import und Export, Lagerhaus u. a.), Kapital £P 5625. Genossenschaften: 6 Genossenschaften (davon 5 in Tel- Awiw) für den Bau von Arbeiterwohnungen, je 1 vorstädtische Siedlungs- (Schchonat Sheinkin bei Ramat-Gan) und Wohnungsbaugenossenschaft (Ramat-Gan), ferner 5 Transportgenossenschaften, 2 Siedlungs-, 1 Wasserversorgungs-, Lagerhaus-, Konsumgenossenschaft. Teilhabergesellschaften: A. Staniecki & A. Kutner, Tel- Awiw (Ziegelfabrik). — „Kesma", Makovsky & Kessler, Jaffa (Herstellung von Pantoffeln, Sandalen u. ä.). — „Zur", Hanichovitz, Gotlieb, Perah, Tel-Awiw (Herstellung von Fliesen, Ziegeln, Mosaik usw.). — Moshe J. Frankel 8r Co., Haifa (Kohlensäurefabrik). —- Hamaayin, Tel-Awiw (Mineralwasserfabrik). — Lyra, Levi and Rashkes, Tel-Awiw (Stahlmöbcl-, Lampenfabrik u. a., Metall-, Glas-, Granit- und Marmorarbeiten). — Palestine Piano Works, Tel-Awiw (Herstellung und Verkaut von Pianos). — Ludmir Bros, Jerusalem (Mazzoth-Fabrik). — Taasiath Avne Melef, Z. Sheingarten & Son (Herstellung von Betonstein, Bauunternehrnung). — Bursaky Co., Haifa (Lederarbeiten). Ausländische Gesellschaften: Nitrate Corporation of Chile Ltd. (Düngemittel und chemische Produkte), Sitz, der Gesellschaft: England. Vertretungsberechtigt in Palästina: Ch. Press, Jaffa. — „Banque Beige Pour L'industrie" S. A. Brüssel (Bank). Vertretungsberechtigt in Palästina: J. Spagnolo, Jerusalem, Gerard Marcuse, Tel-Ajviw, F. Stuckens. Kapitalerhöhungen: The Palestine Electric Corporation, Limited von £P 1000 000 auf £P 2 500 000 durch Neuausgabe von 600 000 tilgbaren Preferenceshares zu P£ 1.- , 600 000 gewöhnlichen „A"-Shares zu £P1. und 300 000 Shares zu £P1.- . — Hanotaiah, Ltd. von £P 15 000 auf £P 50 000. — Nathanva Sea-Shore Development Company Ltd. von £P 20 000 auf £P 30 000. — Palestine Fruit Products Company „Assis" Ltd. von £P 10000 auf £P 20 000. — Central Bank of Commerce, Ltd. von £P 20 000 auf £P 40 512 830. — „Hapeless", Ltd. von CP 5000 auf CP 15 000. — The Hat'hya Bank Limited von £P 6000 auf £P 10 000. — Assutah Limited von £P 14 000 auf £P 22 000. Anläßlich der Uebernahme der Verwaltungsgeschäfte im Jerusalemer Stadtrat ist nach anfänglichen Meinungsverschiedenheiten ein Uebcreinkommen zwischen dem Bürgermeister K h a 1 d i und dem jüdischen Vizebürgermeister Auster betreffend die Führung der Verwaltung erzielt worden, das noch der Bestätigung der Regierung bedarf. Die Histadruth Haowdim hat den Monat Adar als Monat der Wieclerbesicd'.ung der Kolonie Tel Chai proklamiert. Die Wiederbesiedlung erfolgt bekanntlich durch Jugendliche aus D e u t s c h 1 a n d. MB BERTHOLD NEUMANN 1 JB PIANOS-RADIO ■ TiT KurfUrstendamm 205 J 1 Blimtrck 371« H Universite de Beaute Cedib, Paris 1 Filiale Berlin, Rankestr.35. Telefon: B 4 Bovaria 7521 1 BBJ| SchönheiHpflea« noch neuesten Methoden. Original französische ■ BBBJ Präparate. Endgültige Haarentfernunq durdi Kuriwelien-Diathermie, E HH Neue Schlankheitskuren, auch für einzelne Körperteile. ■ BH Allein berechtigtet Ausbildungslnstltut nach der Methode Cedlb. 1 IS Anlernung zur Herstellung von kosmetischen Präparaten, Monteure. H Wilhelm Grassow (Gegründet 18S8) Inhaber: M.&J.Peyser B«rlln.Relnlclicnalerff.Ost.Marlutr.-ie-11 Ruf: Sammel-Nr. 0 (Reinickendorf) MU Möbeltransport - Spedition - Lagertiflusep a Spezialft.: Palistina-Transporte , XX In Littvan» u. 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