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Jüdische Rundschau · 1935-02-01 · Heft 10 (1.2.1935) · page 12

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 10 (1.2.1935)
Date
1935-02-01
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite 12 JODISCHE RUNDSCHAU Nr. 10, 1. If. 1935 Briefe an die Redaktion Die Rendite aus Wohnhäusern Jerusalem, 21. 1. 1935 An die Refaktien der ,, jüdischer, Rund-<:hau" Herl in Tri Nr. 2 der „Jü'l. Rnndtchau" befindet sich ein Artikel „Konjunktur und Rcnditem ntwieklunr,". in dem die Möglichkeiten der Kupita'anlaacn im Lande rtörU-rt werdi n. Per Vertaner sagt u.a., da!'' si, h das m <tk(iii-< he'. Wol.nl.an-cni angelegte Kapital mit 10—12 <'o verzinst. Irh kenne die Verhältris e nm ,n Ji u m ii, 1 1 ahrr, d iIi n h ' h 1 <Uc l,nii im- ■ \n ' Ui im i ( uiier den Art; n, d. ■ 1 in zu 1 > .- e> 'u . ,1 he M <• 't WC i'V .1 :i an h rraiili rciia-hiii,-: i, 1 i . I 7.ie-»e weih n k.i mit ' I Uli und entweder ein Waas kauft oder jetzt Bexien kauft und baut. In Jerusalem ist heute aber bei einem soliden Bau nicht mehr als eine Rente von b bis 7 o/o tu erzielen, wenn man eine Kr'rai; herechminj! in der Art reifste!!», wie sie solide rechnende Mens, »kh aufstellen miiwe». wenn man indie-onderc eine auch hier .-ehr notwendige Abschreibung eins!eilt. Allerdings setzen viele Menschen im Lande, die mit Hiu«cm handeln, eine solche \ ' i ' ut i; i i lit cm, »i il sie Mauser nicht zu Paucri hal»eil, und in leiiter Zeit \\,,t iur H.tUH'i ständig , ,u i . Ab r < ine solche ., :iTni"C; darf ein vernünftig i" d, r l.e l'/cr, dir nicht * ,1t ffdi \ ik i d -meines i). n' t, n i ht nw hen. Im _i n eik1 irr in h ..tii <ler Einige der AI'-• hreiliunt; auch i ü.c 1 n! tci enz ven etwa ' I oft -i~h h>er al-o k i h h -a tu ting »tinde 1 R ,i'e de, llausi i ' als die > \ , < ' . . i r . Mi! / on-KUib 1 >r. < ■ e o r v (., e r s o n frapmg wti seilen der einzelnen Teilnehmer über alle sich in den nächsten sieben Jahren «ereignenden Dinge. Die Maske antwortet auf Beiräten über Krankheit, Tod, Besitz, Wohlfahrt; Jäger, Fischer, Ackerbauer und Viehzüchter holen sich in diesen drei Tagen und Nächten Auskunft. Auch der Abschluß des Festes und Wahl des Vorsitzenden durch die Maske wird geschildert. Diese von Frobenius erlebten Vorgange sind besonders deshalb interessant, weil sie zeigen, daß das Volk von diesem Opfer und diesem Ritual real etwas hat und es sich am einen dynamischen Vorgang handelt. Die Zusammenhänge sind für einen im naturwissenschaftlichen Denken erzogenen Lttropiier kaum glaubhaft, weil diese Vorgänge in unserer Welt nicht auftreten und sich auch weltbildmäiiig nicht einordnen lausen. Wer aber Oskar Goldbergs: „Die Wirklichkeit der Hebräer" gelesen hat, wird dieses ..Wunder1', über das Frobenius so nüchtern objektiv berichtet, tolemis tisch und volksbiologisch erklären können. 1. Hepner Perez Smolensky Afrilinnisihe Mßfpe Berlin, <i 20..!.' gen n; ti s .n ra., Ii.res Bartes ir.i.-rc;•;cn. da:'' Fr"l'.i,'u.;u <•„ ■ Werk« (S. 251 55! von : a. Sm» ... der Hoas;t:u X ■«-, v. ,en!„ . und bei dorn;t"J*■ eV n Jah - eine Prepheiic v. e ke amet. In diescm ^'aicn.c pcbf eeine Yciein:K'i[;i; der ..(it,- n r über 40), Kunungl»ü,il gmann', die alle siclvcn Jahta unter v.asrhiedenen Ku!than<l!an;.;en ein Fest begeht, d.i., siele n Tage dauert. Den Höhepunkt dieses Festes bildet die Opferung eines m h« .irzen Stieres, hoch oben auf caa n> Pa!m<aihaum. Ans dem 1!'■ d.-> 1 ig' l'.aanicwie! eana M .-!,; g. .•!,!;,),!. d.e ie eine (Imbe an; Linie des liauiucuntetgebtai ht wild. Die Mitsi.engc.di, cr-t klein wie «an 10jon gc- Kind, wuchs b.s zur ii«.).. de: i\,aneiil>.onne und wcdo.lic be'm Tanz de, Volke, s'.i;a!g (if.ilje. leiste und Form, il a : a. aic. Ja : „W.e ich da. -eiia in Knrni sidcai und Naaocii, mein /.ei. hner, es skizzier, n konnte.'') l'nter dem pcv..i!':r;ai Aidiiiig'ii der richtenden Macht, die der Kuniangnta.«ke innewohnte, starb der eine oder der andere. Drei Tage lang, einem Mittwoch. Donners tag. Freitag, so schreibt Frobenius io'.gt dann eine Be- Memel, den 20. 1. 1935 Verehrte Scluiftleltung! Zu dem Aufsatz Petcz Sinn lenski in der ..Jtid. Rundschau" Nr. 0 ist zu bemerken, datj der vor 50 latnen vet -toriicpc geniale und nationale Schriftsteller sich hebräisch Smolcu k n und deutsch Smolenskv geschtieben hat. -— las ist ferner bemerkenswert, daß eine seiner kleinsten Krohlungeu m-n r\Vf ans dem Feuille'on seiner 1878 erscheinenden Wodienscbii : ..llamah t" von .N'atan Samuelv deutsch ..Des Windes Heti'en" in der Leipziger Monatsschrift ..Auf der Höhe", l'ebruar 1882 veröffentlicht war, und der Herausg"ber, Leoiiold von Sacher Masoeh, in einer Vorbemeikutig die Bedeutung des hebräischen Schriftstc;!ers rühmlichst gewüid gt hat. Mach der deut -cheti t*<'bers*'tzuug erschien die vottreffliche Novelle in vier enr'v,äi»eben Sprachen: englisch in der Zeitschrift ..Saturdav Review", italienisch in fler Monatssclirift ..N'ova Rivista internazioni'c", russisch in der ,.lsia;znaja Litcratura" und polnisch im ..Dziennik fxaldsi". Seine letzte k'eine l'rzähliing. ni»a D? J hat Scligiuann Heller „Haß und Rache", deui.-ch 1898. übersetzt. Dieselbe ist auch russisch übertragen .so» ie seine (riiliere größere Frzählung ..Des Esels Hegräbnis". Leon Scheinhaus Die revisionistische Petition in Genf Genf, den 21. 1. 1935 Sehr geehrte Redaktion! In Ihrer Au-gabe vom 8. Jan. 1935 bimgen Sic die J TV.-Meldung: ,.1'c'ition des palastincnsi-a hen Verbandes der Revisionisten abgewie-en" und bcnierken dazu: ,.Ls handelt --ich um die bekannt« Akt ou der Revisionisten." Die«« Nachricht bedarf einer Ri. lc 'gsiclliii g. Der HesdilutJ dcr Mandatskommission, da Ii die revisionistische Petition ,,den Bedingungen der Zu'a.sung nicht entspricht", i.ezieht sieh au' eil-' vun paiästinetoi-chen Vedund der Zlonisten-Revi-ionistcri vorgelegte Broschüre unter dem Titel: „Mcaning O!" the Mandate: Crcatiou of a Jeuidi State." (Report ol the Mandate» Conniiissian. ()<t. Nov. 1934 puge 180.) Dagegen hat sich die Mandatskommi^sion mit der noch nicht ahgesc hVjssenen Petition der Revi-ioiiisten an den englischen König (mit entsprechender Abschrift, an die Mandatskommission) noch nicht befaßt. Ks dar! a'lcrdings angenommen weiden, daß bezüglich des Gegenstandes diese beiden Petitionen weitgehendst Uhcreinitimmen. Mit Zionsgrüßen Esther P i n e s Briefkasten der Redaktion Max J., Eydtkuhnen. Der amerikanische Staatspräsident Rooscvclt Ut ein Neffe vo» Theodore Koosevelt und wie dieser nichtjüdischer Abstammitnjr. Klara B., Breslau. \X'ir haben mit Interesse von Ihrer Mitteilung- Kcniitnis gcntiiiiincii. dal) das um Neujahr von der ..IX'iitschcii Hitlmc" in Breslau im ( u rhart-l iauptmanti-Thcater gespielte Lustspiel: ,,Kyi it/-1 >vrit/•' von Oscar J tt s t i n u s einen jwlisclieti Verfasser hat, da hinter dem Pseudonym Oscar Jusinias der s. Zt. viel bc.caiitcte Schriftsteller Oscar (iiihn /u sui heu id. ein hrthlet des bekannten Breslauer Botanikers Prof. Dr. Ferdinand (aalin. Chaim Adler, Berlin. Wir stimmen Ihnen durchaus zu, daß in den Mathe thuln/ < hU-r - iiabhat-l eiern abKcItaltcn wi rilen M.llm, die auch anderen Htsucherii /ujranglich sein sollen, freilich wird man dabei im einzelnen Falle die Eigenart der Gruppe und der Veranstaltung berücksichtigen mui.sctt. Hein/. Barger, Berlin. Wie Sic uns mitteilen, befinden sich die W e i ti t r a u I) s Syncnpators seit /Anfang 1933 im Ausland und radieren 'augetiblivkliclt in Italien. Die in Deutschland in dieser Zeit aufgetretenen W e i n t r a ti b f, Symphoniker sind mit dieser bekannten Kapelle nicht identisch. Dr. J. S., Berlin. Wir snU| ganz Ihrer Meinung, daß auch bei Geh .;i nhcifcn, wie cdi-- Ablabtt grölicror (ihaluz.transnorte ist, das ju iis., |u- Publikum sich beim Fortgang vom Bahnliot die crfordetlidie XiinttkiKdtung; auferlegen sollte. Wie gestalte ich den Schabbat? In unserer letzten Veröffentlicliuug in Nr. ') hat sich ein Irrtum eingeschlichen. Als Haftara werden diesmal nicht die /um Wochenabschnitt gehörigen dort angegebenen Kapitel ans Jirmijahu gelesen, -sondern I. Sauittcl, Kap. '.10, Vers 18 12, weil an dem auf den _Schabbat folgenden Tag Neumond ist (Roseh Choclcsch Ad3r). Am Vortag' des Neumonds wird die hier genannte Haftara g'elesen, weil sie. mit dem von Jonathan an David gesprochenen Satz beginnt: „.Morgen ist Neumond." Berichtigung. An dem am 27. Januar abgegangenen Alijali- Transport nahmen nicht 21) Olialuzim des Brith Chalu/im Datiim teil, sondern, wie uns mitgeteilt wird, über 50 Chawerim dieses Bundes. Zionistische Tagung im Nahetal. Der Zionistische Gruppenverband hatte die Gruppen des Nahetals von Bingen bis Hoppstädten am 20. Januar in Kirn zu einer Krcistagung geladen. Der Vorsitzende des Gruppenverbandes, Dr. Hans Ponteranz, sprach über die „Zionistische Idee und zionistische Arbeit in Deutschland", Er behandelte die Frage der Auseinandersetzung; des Zionismus mit der jüdischen Umwelt und die zionistischen Ai beitszweige in Deutschland. Elicser S p c k t o r, der zugleich die Chaw crim des llechaluz. zu einer Pegischah versammelt hatte und der über die Probleme der chaluzischen Arbeit sprach, behandelte vor dem Plenum die Lage in fcdcz Israel. Georg (i u t Ii tu a n n sprach über „Private und nationale Kolonisation" in einem grundlegenden Referat, das neben der praktischen KKL-Arbeit die volkswirtschaftlichen. Landesprobleme behandelte. Bei der überfüllten Abend-Kundgebung sprach (iuthmanu über die Grundlagen der zionistischen Idee, Pomeranz über Palastina selbst. Beide Referate fanden sehr starken Beifall, Die organisatorischen Fragen waren vorzüglich gelöst, wofür Siegfried Weil, Hoppstädten, besonderer Dank gebührt. Irl. A»«L 19(5 TEL-AVIV o Sonderprospakte durch das MAKKABIAH-BÜRO Berlin NW7, Friedrichstraße 100 Talafon: A 6 (Merkur) 2915/16 Palästina - Schau in Dortmund Am 26. Januar wurde in der neuen Halle des Turn- und Sportklub „Hakoah" vor einem Kreis geladener Gäste die Palättina-Schm eröffnet. Der Vorstand der Synagogengemeinde, Repräsentanz, Rabbinat, Lehrerschaft und die Vorstände sämtlicher jüdischen Organisationen waren der Einladung der Zionistischen Ortsgruppe gefolgt. Felix Scharf, der rührige Vorsitzende der Ortsgruppe, konnte in seiner Begrüßungsansprache die Tatsache der Anwesenheit aller verantwortlichen Träger der jüdischen Arbeit in Dortmund als einen Fortschritt des Palästina-Gedankens würdigen. Dr. David Schloßberg, Berlin, überbrachte die Grüße der Zionistischen Vereinigung für Deutschland. David Kuccwicki, Dortmund, zeigte in einer hebräischen Rede die Bedeutung Palästinas für die kulturelle Wiedergeburt des. jüdischen Volkes auf. Dr. C a p e 11, Düsseldorf, legte den Sinn der Palästina-Schau dar, die den bedeutungsvollsten Abschnitt der neuesten jüdischen Geschichte vermitteln soll. Anschließend führte Dr. Capell die Anwesenden durch die Schau und erklärte das übersichtlich und geschmackvoll angeordnete statistische und Bildmaterial. Nächste Abfahrten nach Palästina. Dampfer „Th. Gautier« am 4. Febr. ab Marseille. Dampfer „Gerusalemme" am 6. Febr. ab Triest. Dampfer „Roma" am 7. Febr. ab Neapel. Dampfer „Helottan" am 7. Febr. ab Triest. Dampfer „Mar. Pädia" am 8. Febr. ab Marseille. Dampfer „Esperia" am 10. Febr. ab Neapel. Dampfer „Piisna" am 13. Febr. ab Triest. Dampfer „Polonia" am 13. Febr. ab Konstanz,!. Dampfer „Vienna" am 15. Febr. ab Neapel. Dampfer „Patria" am 15. Febr. ab Marseille. Dampfer „Ausonia" am 16. Febr. ab Venedig- —- Sonderfahrten im Frühjahr: Am 11. Febr.: Dampfer „Aquitania" (46000 t) ab Nizza. Am 8. März: Dampfer „Rex" (51 000 t) ab Neapel. Am 9. April: Dampfer „Saturnia" (24 000 t) ab Neapel. Nachruf. Wir bedauern das Hinscheiden unseres Mitarbeiters Max Nußbaum, Hindenburg, der einer schweren Krankheit erlegen ist. Verlag Jüdische Rundschau Q. m. b. H. Schach Bearbeitet von J. Mieses Aus dem Gebiete des Problems Das Schachspiel auf seiner heutigen Höhe zerfällt in zwei ziemlkh scharf voneinander getrennte Teile: die praktische Partie und das Problemfach. Seinem innersten Wesen, seinem geistigen Gehalte nach erhebt sich ja das Schach eigentlich weit über das Niveau eines Spiels, und nicht mit Unrecht hat man es der Wissenschaft und der Kunst als beinahe ebenbürtig zur Seite gestellt. Von diesem Standpunkte aus könnte man in der praktischen Partie und in der sich mit ihr beschäftigenden Theorie das wissenschaftliche Moment verkörpert sehen, während im Problem bei weitem das künstlerische überwiegt. — Daß unter den größten Meistern der praktischen Partie sokhe jüdischer Abkunft geganvärtig, wie auch in früheren Zeiten, reichlich zu finden sind, haben wir bereits in unserer ersten Schachrubrik hervorgehoben." Aber auch in der Probkmktinst haben jüdUche Komponisten von jeher mit an erster Stelle gestanden. Es sei hier nur an den Berliner Schachmeister Julius Mendheim erinnert, dessen vor etwa hundert Jahren erschienene Probleme weit über dem Niveau der damaligen Zeit standen, so daß man ihn mit Recht als den Vorläufer der modernen Problemkttnst bezeichnet hat. Unter den heutigen Problemkünstlern jüdischer Abstammimg nimmt der Autor der beiden nachstehenden, recht gefälligen Probleme, Felix Scidemann, einen hervorragenden Platz ein. Mit Vorliebe und besonderem Geschick hat er sich auf dem Gebiete des Zweizügers betätigt. Aufgabe Nr. 1. Von Felix Scidemann in Teplitz-Schönau. (Original) Aufgabe Nr. 2. Von Felix Seidemann in Teplitz-Schönau. (Original) z~ww*% vjF m " «■» *' mm " » %1 i>"„' «? tjp'41'«-/ » . Ii'' *« *» -< A & *r!i 11"1 & •>* ä4i dftm *** i b c d e f ir t1 Matt in zwei Zügen b c d » f x Matt in zwei Zügen Die Namen der Einsender richtiger Lösungen werden an dieser Stelle veröffentlicht. Alle auf die Schachrubrik bczüglichen Zuschriften sind, mit dem Vermerk „Schach'' verschen, an die Redaktion der „Jüdischen Rundschau", Berlin W 15, Mcinekestr. 10, zu richten. Jüdischer Schachklub Chemnitz. Am 13. Januar spielte Schachmeister J. Mieses Iiier gegen 21 Mann simultan. Er gewann 17 Partien, verlor 3 und schlichtete 1. Der Altmeister zeigte sieh von seiner besten Seite und benötigte für das große Pensum nur drei Stunden. Das Winterturnier der Schach-Abteilung des Bar Kochba-Hakoah, Berlin, nimmt einen interessanten Verlauf. Es führen in der 1. Klasse Liepmann mit 4, Charrnalz mit 3 und Lesandrowilsch mit 2'4 Punkten. In der 2. Klasse tuhrt Slndowski mit 5 vor Frau Frank-Klein mit 4'/i und Schwalb mit 4 Punkten. — Spielalxuide regelmäßig jeden Montag und Sonnabend ab 20.30 Uhr im Restaurant Hermann, Jägerstr. 18. Die frau, die nicht älter wird — 3d? (of; Beim orifeut, htc Hcitiinrajeti tjatte tcö fdjon alle burrf^chtnttert urtb mufdc immer ttod) Inattcn. Slu« hetn ottflrctucnbcit Intttcnjaloit fam eine Dame, trat nur Änffc Aiürfttin ftreiite mirh ihr «tief. S.'iihrenb fir pölte, loitntc ift) unoutja.Uifl thr iriiöne» Id'ottl bmart^ton-■-irfj spat boficiftcrt. finum halte fte hen Pabcn orrTnfjen, ba fraflie tri) fdjon ben 3nf)al>cr: „m\kn sie, wer hie iunneXame war?" „let unfcttit «amen hdftt jic nur bir Twait, hie nidjt Älter wirb: wir alt f*äpni 2tr bie Taute?" „ila, oljue mit etwa» auf meine -"l:nfdienfcnntiti« cut^thtlbctt, sumtnifl, »icüridit rtroa« barübet." „Sehen €ie", faßte ber etttienr, „ba§ badjtc itfj audj, m idj lür^idi Hon einer inbi^fretm At'finibiit p«c, bafj tri) mtrf) um flanje jehn ,uilnd m'irrt ij.itti'." "Xa fufir id) nuj: „Xa-3 ift itirfjt Wflfjr, ba« ift ßanj gettöbnltdjcr Sieib oon btejer joaenatmten gteunbln." „Unb toQ ift c> jo," Jett forberte BeWeife. Da erjälilte et mit, boR fie es iljm cincö Joae«? felbft flcfofll, itub gut ejefaunt, atttl) ibt »ebrimni« preiv^eflebfn hätte. „Üitb?" fraflte l* «eugirrifl, ol« er (diwiefl. fchen Sie, ha* ift ba« Werfnüirbtge, bie S!öfung ift cerbliitfcttb cinfad): (ie riebtoiicht ÜRanilan.Creme." S'on btefent Tanc ntt mufjte tcl) immer iniebcr an bie BeflOfi. titmn benfen. „Tic ^ran, bie nicht älter wirb", — bai mar bie cvratt, bie id) iitri)te, Unb — um et furj ju macljett, jie würbe bie J'icüte. l'oiiftc 3al)re (tttb feitbem Bernanaen, Wir fittb älter geworben. 9iciter, aber hlüljenb unb frifa), ift meine ^rou bie tfrau grbUrbcii, „bie n;rf)t älter wirb". Sorrilos unb f)lürflirh nennen und unfrre Tvreunbc, meil wir un» betbc bie 3itf|enb erhalten hoben. War ntatidjeÄ li?al, wenn id) mirb im Söteflel f he unb mit her iHniierllinfif über bie ftralfe, elaftifcbc vtaut ftreiche, erinnere icf) midi ber herid)irjiinbr!tett Stirnfalten, litdel unb sTr ibenffifie unb bettle mit einem Wirf auf meine Jratt froh an jene etile Btgepung im gtijeurloben gudkt, Uttfer (SlürfSBringer, bie Wattjlan-iteme, barf batum wc im fcioufc fehlen. SBemt ©ie erft einen »eriurh firmaröt t)nh h werben Sie cä ebenfo galten.?iU(fen 6ie, ba| mefjr ai? 30 0*W notariell befllaubiflte QDauffdjreibcn bie überrajdjcubc aiUrtung ber SÜiart)lan-(£rctnc bcitrlnnbeit? Soffen Sie fttö bort) eine frobe Watnlon-grcme, ein retn beittfdicr OTarfettartifel, fdjiffen! m loftet Sie ni(f)i§. Seam Sic ben narf)ftel)cnben (Mrati?(ie^un8frf)ein in einen mit einet 3"$f(j.-WJorlc franlicrten Umfctjfofl, (afjen Sie ihn offen, unb febretben Sie auf (eine Wüdfcite 3l;re ftenaitc «breffe. SDatm friifJen wir 3hnen portofrei unb foftcnloö eine OTartilan-^robe unb ein Siidilein, baä 3ljnen btelcrlet SHatj'djläge für bie Ctrhon* beitspflegc fllbt. TOarnlan-treme tft in ollen einfrhlftfliaen ffhäften ju b«6en;®tati8ptoben nur bitett »om TOartjtan.Scrtrieb. ©ratt«bejiiB«f4etn: 8« b»n iDtartjtan.Certrieb, Berlin 000, ftriebtirfiftr (Erwarte bte f wbe 3)lart)tan»<lKme fowie ba* neue Södjlein über edjäaSti* yfteat, btttet osutommen (oftealM vcai bortofwl

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