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Jüdische Rundschau · 1935-01-25 · Heft 8 (25.1.1935) · page 11

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 8 (25.1.1935)
Date
1935-01-25
Page
– (sequence 11)
Language
German
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JODISCHE RUNDSCHAU Sport - Rundschau NR. 8, 25. JANUAR 1935 Rundblick auf die Sportplätze Die Sensation im PuBball In Westdeutschland war die erste Niederlage des westdeutschen Makkabimeisters Itus Duisburg, die er auf eigenem Platz gegen Makkabi M.-Gladbach erlitt. Die Oladbacher befanden sich in so guter Spiellaune, daß ihnen ein 3:2-Sieg gelang. Die zweiten Mannschaften trennten sich 5:3 für Duisburg. 'Auf dem Frankfurter Rasen trafen sich Bar Kochba Frankfurt und Itus Asehaffenburg. In einem fairen Kampf blieben die Frankfurter mit 4:2 Sieger, während ihre zweite Mannschaft mit 4:1 gewinnen konnte. Ein hoher Sieg war den Frankfurter Schülern beschieden, die die gleiche Mannschaft von Wiesbaden mit 8:0 überwanden. Die Handballer des Bar Kochba Frankfurt hatten dagegen in Wiesbaden keinen glücklichen Tag, sie mußten gegen RjF. Wiesbaden eine 4:6-Niederlage einstecken. Ihre zweite Mannschaft konnte 5:3 gegen den gleichen Gegner gewinnen, während Frankfurts Damen die Ehre des Tages retteten und die Wiesbadnerinnen 11:0 abfertigten. Die Frankfurter waren von ihrer Herren- und Damen-Tischtennismannschaft begleitet, die ein Turnier gegen den RjF. Wiesbaden austrugen. Ergebnis: 11:6 für Bar Kochba. Spiele in Leipzig und Berlin bewiesen, daß guter Makkablnachwuchs auch im Handball vorhanden ist. Die zweite Jugendmannschaft des Bar Kochba -Hakoah Berlin konnte gegen die erste Jugendmannschaft der BSG. ein unentschieden (4:4) erzwingen, trotzdem sie mit 2 Ersatzleuten antreten mußte, während Bar Kochbas erste Jugendmannschaft, die vierte Männermannschaft ihres Klubs, 7:5 schlagen konnte. Der größte Erfolg in der „Auseinandersetzung mit der älteren Generation" war aber den Jugendlichen des Leipziger Bar Kochba beschieden, die die erste Herren-Handballmannschaft des „Schild" Leipzig in einem überlegenen Spiel 9:0 schlug. Sehlechte Bodenverhaltnisse hinderten den Berliner Spiclbetrieb. So mußten im Fußball bis auf das Spiel Hagibor IV gegen JTSC. 05 I, das die Makkabispicler mit 5:0 gewannen, alle anderen Spiele ausfallen. Auch im Handball konnten nur wenige Spiele stattfinden. Aut vereistem Platz mußten sich die Damen des Bar Kochba- Hakoah Berlin von der ersten Mannschaft des SC. Cymbria 2:4 und von der zweiten Mannschaft 2:3 schlagen lassen. Die Handballtabelle der ersten Klasse hat folgendes Bild: Spiel« Jtw. 6 6 5 5 2 6 2 Erez Israel rüstet zur Makkabiah Verein Btr Kochbt-H. I 1TSC 05 I BK Stettin t BSG I Triton I BoiUub HtcnU! nacDtich. 0 0 1 1 1 1 rerl 0 1 2 3 S 5 Tore 58: 20 67:17 »5:22 22:24 16:49 11:56 Punkte 12:0 10:2 5:5 5:7 3:11 1:11 Ein interessantes Treffen gab es zwischen Bar Kochba-Hakoah I gegen LDbeckscher Turnverein Das Spiel, das ganz im Zeichen der Bar Kochba-Spieler stand, bewies, daß auch gegen gute Gegner — wie neulich beim Spiel Hakoah gegen Concordia Wittenau — die Makkabimannschaften bestehen können. Zu bemerken ist allerdings, daß Lübeck nicht in allererster Besetzung antreten konnte. Was bringt der Sonntag? Berlin Fußball Die Spiele Inf Spielausschuß jüdischer Fußballvereene Werden in der 1. Klasse mit zwei wichtigen Spielen fortgesetzt Hakoah la hat J S K. zum Gegner, und Hakoah I b spielt gegen Hagibor I a. Besonders das letzte Treffen wird sehr interessant werden. Beide Spiele auf dem Sportplatz am Schäfersee. Spielbeginn: 12.50 und 2.30 Uhr. Weitere Spiele: Sportplatz am Schäfersee, 1. Platz: ».30 Uhr: Hakoah IV. gegen Hagibor V; 11.10 Uhr: Hakoah II gegen Hagibor IL, £ Platz: SO übr: Hakoah Jugend Ia gegen Hakoah Jugend IIa; 11.30 Uhr: Hakoah Jugend Ib gegen Hagibor Jugend ß; 1.20 Uhr: Hakoah III. Schüler gegen Hagibor I. Schüler; 2.30 Uhr: Hagibor IL Schüler gegen BSG. Schüler. Sportplatz Niederschönhausen: «30 Uhr: BSG. Alte Herren gegen Hagibor IV; 11.10 Uhr: BSG. IV gegen JTSC. 05; 12.50 Uhr: BSG. V gegen Hakoah Alte Herren; 2.30 Uhr: BSG. II gegen Hakoah III. Sportplatz Stern, Neukölln, Dammweg 208: Uhr: JSK. gegen Stern 89. HO Sportplatz 30 Uhr: Frauen Bar dub I; 10.45 Uhr Handball Grunewald: Kochba-Hakoah IV gegen Damen Ruder- ----- Frauen Bar Kochba-Hakoah I gegen JTSC. 05 II; 1.15 Uhr: Männer Bar Kochba-Hakoah II gegen Iwria I; 2.30 Uhr: Männer Bar Kochba-Hakoah 1 gegen Maccabi I; 1.15 Uhr: Bar Kochba-Hakoah HI. Jugend gegen Bar Kochba-Hakoah II. Jugend; 2.30 Uhr: Bar Kochba-Hakoah III. Knaben gegen Bar Kochba-Hakoah L Knaben. Waldlauf Zweiter Lauf des Bar Kochba-Hakoah. Startzeiten auf «em Grunewaldplatz: 11 Uhr: Frauen, Madchen, Knaben, ca. 1 km; 11.15 Uhr: Alte Herren, Jugend, ca. 3 km; 11.45 Uhr: Turner, Anfanger, Boxer, Ruderer, Ballspieler, Schwimmer usw., ca. 3 km; 12.15 Uhr: Hauptklasse, Männer, ca. 7 km. ^eldung zu den Einzelklassen: eine halbe Stunde vor dem. »tart. Die wolkenbrtichartigen Regengüsse haben sämtliche Sportplätze Palästinas unter Wasser gesetzt, so daß ein großer Teil der palästinensischen Sportler mit dem Training aussetzen mußte. Doch nun scheint wieder die Sonne, die Plätze sind getrocknet und in allen Sportarten geht es der Makkabiah entgegen. Für die bis zur Makkabiah noch zur Verfügung stellende Zeit ist ein genaues Trainings- und Wettkampfprogramm ausgearbeitet und für jede Sportart ein verantwortlicher Leiter bestimmt worden. Leichtathletik Den Leichtathleten kommt das hiesige Klima am meisten zugute. Während' man in Europa schon im Oktober der Aschenbahn für ein halbes Jahr Lebewohl sagen mußte, ist hier gerade in dieser Zeit das beste Wetter für Leichtathleten. Die Palästinenser haben den großen Vorteil, zur Makkabiah ein halbjähriges Training hinter sich zu haben, während die europäischen Leichtathleten pausieren mußten. Erstaunlich ist die große Zahl der Palästina zur Verfügung stehenden guten Sprinter. In Tel-Awiw: Maranz, Sußmaiin, Steinberg, Feiwisewitscii, Salvadr: in Ness-Ziona: Lewy; in Haifa: die Brüder Chasan und Weil. Die Durchschnittszeit all dieser dürfte etwa bei 11,3 Sek. liegen. Das Training der Leichtathleten hat jetzt Oskar Kurz übernommen, nur die Langstreckler werden gesondert trainiert, und zwar von Ellu Katz. Nach einer mehr als zweijährigen Pause hat auch Katz selbst wieder die Rennschuhe atigezogen und ein eisernes Training nach bewährter finnischer Methode begonnen. Vielleicht schafft er es doch noch einmal. Ein „Comeback" dieses sympathischen und erfolgreichsten Makkabisportlers würde jedenfalls die CKrönung des leichtathletischen Teils bedeuten. Hockey In Rechowoth wurde ein Vier-Städte-Turnier, an dem die Makkabimannschaften aus Tel-Awiw, Haifa, Jerusalem und Rechowoth beteiligt waren, ausgetragen. Es spielte jede Mannschaft gegen jede je 2 X 20 Minuten. Sieger des Turniers blieb Tel-Awiw mit einem Gesamttorergebnis von 8: 0. Die einzelnen Resultate waren: Haifa gegen Rechowoth 1:0, Tel-Awiw gegen Jerusalem 3 : 0, Tel-Awiw gegen Rechowoth 3 : 0, Haifa gegen Jerusalem 2:1, Rechowoth gegen Jerusalem 0:0, Tel-Awiw gegen Haifa 2:0. Der Hockeysport hat in Palästina noch immer nicht viel Freunde gefunden. Von 44 Spielern waren 5 Palästinenser. Hamburg führte mit 10 Spielern vor Berlin mit 8, Frankfurt, Wien, hier der Internationale der Hakoali, Wittmann, usw. Wer für die Makkabiah-M annschaft in Betracht kommt, steht ziemlich fest. Tor: Gräber (Berlin-Tel-Awiw), Rosenblatt (Wien-Haifa); Verteidiger: Schleimer (Frankfurt- Tel-Awiw), de Haas (Hamburg-Haifa), Rotter (Hamburg-Tel- Awiw); Läufer: Wittmann (Wien-Haifa), Goldberg (Berlin- Tel-Awiw), Silas (Bombay-Jerusalem), Wolf (Berlin-Rechowoth); Stürmer: Gebr. Lewy, Schernberg (Hamburg-Tel- Awiw), Aron (London-Tel-Awiw), Bachrach (Hamburg-Haifa), Israel (Hamburg-Rechowoth). FuDball Das Rückgrat des Makkahiah-Tcams wird die Mannschaft des Makkabi Tel-Awiw bilden, die in dieser Saison noch ungeschlagen ist. Das letzte Spiel wurde überlegen mit 7:2 gegen den Makkabi-Haschmonai Jerusalem gewonnen. In der nächsten Woche treffen drei europäische Spieler hier ein. Heß und Liehcrmann von der Hakoah Wien und Wiesner von den Bohemiens Prag. Sie werden natürlich eine bedeutende Verstärkung der palästinensischen Mannschaft bedeuten. Ein besonderer Protektor des Fußhallteams ist der bekannte Zionist Ben/ion Fett, der auch zum Vorsitzenden des Makkabi Tel-Awiw gewählt wurde. Handball Im Tel-Awiwer Stadion fand das erste Auswahlspiel zwischen einer A- und B-Mannschaft statt. Obwohl einige recht gute Einzelkönner wie die ehemaligen Berliner Bar Kochbancr Steinberg, Schierlinski, Reißner und Czaßnik vorhanden sind, ist von Teamwork noch nicht viel zu merken. Vierzehntägig werden weitere Auswahlspiele ausgetragen, Boxen Die acht Boxer, die Palästina auf der Makkabiah vertreten werden, stehen schon ziemlich fest; darunter die ehemaligen polnischen Meister Birnzweig und Pinn. Im Februar wird das palästinensische Team einen Länderkampf gegen Syrien und drei Wochen später vielleicht auch gegen Aegypten austragen. Moderner Fünfkampf Hier ist die bisher einzige Meldung von Palästina abgegeben worden, das in Jobi Auerbach auch einen wirklich ausgezeichneten Vertreter in dieser schwierigsten aller Konkurrenzen hat. Auerbach ist so vielseitig, daß er sogar für Schwimmen, Reiten und Fechten noch gesondert aufgestellt wird. Schwimmen Die Schwimmer haben es eigentlich am schwersten. Im ganzen Land gibt es als einzige Trainingsstätte nur das Schwimmbad der Y. M. C. A. in Jerusalem, das außerdem noch so klein ist, daß Wasserhall nur sehr schwer dt»rt gespielt werden kann. Das Meer ist jetzt zu stürmisch, um dort zu trainieren. »Trotz allem setzt Palästina gerat! <• auf seine Schwimmer die größten Hoff n u n g c 11. Einen Monat vor der Makkabiah wird ein intensives Training in Tiberias abgehalten. Ueberraschend wird die Beteiligung Palästinas an den allgemeinen Freiübungen sein. Seit mehreren Wochen werden sie in allen Schulen des Landes dreimal wöchentlich geturnt. So zieht die Makkabiah langsam die ganze Jugend des Landes in ihren Bann. Lasar Dünner Tennis, Ski und Fechten Was man im Tennisclub Bar Kochba lernt - Wenn man Berg- und Tal-Ski" verwechselt — Fechtsport zieht die Damen an Da werden recht knifflige Fragen darüber gestellt, wie man am wirksamsten bremst, was unter „Stemmwinkel", „Gewichtsverlagerung" und „Stemmbogen" verstanden wird. Auch die Phantasie kommt dabei auf ihre Kosten, denn die Sportler müssen sich vorstellen, daß beispielsweise links ein Berg und rechts ein Tal liegt. Nun müssen sie genaue Auskunft darüber geben, welche Stellung sie einnehmen wurden, um beispielsweise zu Tal zu fahren. Da kommt es nicht seilen vor, daß Berg- und Talski verwechselt werden. Wenn dann der Prüfling veranlaßt wird, die von ihm theoretisch beschriebene Stellung tatsächlich einzunehmen, kann er sich davon uberzeugen, daß er zumindest ein ausgebildeter Artist sein müßte* um dabei das Gleichgewicht zu wahren. Auch im Sportleben gibt es interessante Erscheinungen, die nicht leicht psvehologisch zu ergründen sind. Besucht man eine Fechtstund c des Tennisklubs Bar Kochba, dann findet man eine Versammlung junger, sportgestählter Damen, während die Herrenwelt nur ziemlich spärlich vertreten ist. Anscheinend besteht noch immer das Vorurteil, Fechten sei als Sport nicht ganz ernst zu nehmen. Daß das Gcgerdeil der Fall ist, davon über/engt man sieh, wenn man einer Ucbungsstunde beiwohnt. Fechten ist sogar ein besonders anspruchsvoller Sport, der nicht nur körperliche Geschicklichkeit, sondern auch ausgesprochene Intelligenz erfordert. Es ist ja die Sportart, bei der man den Gegner beobachtet, belauert, jede Blöße zu erspähen versucht, die er sich gibt. Ja, noch mehr, man versucht, ihm seine Bewegungen zu diktieren, die eigene Kampfmethode so geschickt zu verschleiern, daß der Partner sich gegen einen Angriff decken will, der nur zum Schein begonnen wurde. Nicht umsonst hat sich die Bezeichnung „Finte" vom Fechtsport in übertragender Bedeutung in den allgemeinen Sprachgebrauch Eingang verschafft. Und man muß bedenken, daß besonders geschickte Fechtet sogar vier- und fünffache Finten ausführen. Es ist, wie gesagt, eine Sportart, die vollste Konzentration erfordert A, II Würde man in der Sportwelt eine Rundfrage halten, welche Sportart man am gründlichsten erlernt, bei welcher Uebung man am wenigsten in die Versuchung gerät, immer wieder die gleichen Fehler zu begehen, dann käme man wohl zu dem Resultat, daß der Skisport diese Bedingung erfüllt. Man muß nämlich bedenken, daß jeder Fehler sogleich einen Sturz herbeiführt. Sicherlich ist ein Ski-Trockenkursus, wie ihn der Tennisklub Bar Kochba gegenwärtig abhält, wenigstens im Anfangsstadium für den Betrachter amüsanter als für die weiblichen und männlichen Teilnehmer. Es gibt U. a. herrliche Uebungen, bei denen man gleich reihenweise umfallen und mit den Brettern des Nebenmannes wirksame Bekanntschaft machen kann. Besucht man einen solchen Kursus aber einige Wochen später, dann staunt man darüber, Aus dem b'echtbvtrieb Foto. Hon» Pinn wie geschickt sich die Teilnehmer bereits bewegen. Ja, einige besonders Kühne setzen schon zu wahren Kunststücken an, und ein „Christiania" scheint ihnen die selbstverständlichste Sache von der Welt. Bevor es aber soweit Ist, fließt mancher Tropfen Schweiß. Es ist im Anfang nicht leicht. Wenn das Kommando ertönt: „Rechter Ski hoch!", dann geschieht es so manches Mal, daß das linke Bein die Uebung ebenfalls gegen den Willen des Sportlers mitzumachen versucht, und das Ergebnis ist dann cm „Kollektivumfall". Es sind ja auch allerlei Regeln zu befolgen, wenn man — zunächst im Uebungsraum — den Skilauf erlernen will. Die Knie müssen weich gemacht werden, der Körper muß federn, die Hocke will geübt sein. Aber selbst wenn diese Dinge endlich sitzen, dürfen die Sportbeflissenen noch nicht aufatmen. Denn jetzt folgt der theoretische Unterricht, der zugleich ein kleines Examen darstellt. Auslandstournee des Boxklub „Maccabi" Der Jüdische Boxklub „Maccabi" Berlin begibt sich mit seiner Kampfmannschaft auf eine Auslandsreise nach Polen und Lettland. Er wird am 2. Februar in Warschau gegen „Maccabi" Warschau und am 3. Februar gegen eine kombinierte Mannschaft vom „Maccabi" Warschau und „Polonia" Warschau in den Ring gehen. Von Warschau aus werden die Berliner Maccabileute nach Riga fahren, um gegen den lettischen Boxklub Riga anzutreten. Den Abschluß ihrer Tournee bildet ein Start am 7. Februar gegen den Boxklub „Linau" in Libau. Diese Reise ist der Auftakt zu einer Reihe von Kämpfen, die der Boxklub durchführt, um seine Kampfmannschaft bis zur Makkabiah in Höchstform zu bringen. Montag, den 28. Januar, beginnt ISIEGFRIED* sraeL mm) rs" z ge« ir t» eiche >rder| ingigj 'olksverti die* nung eiche utsch teut« . 3.S ihrer Jude ischei t ist,. ichta klärti o!.k>} tdersi >rali-' efühl dem stieg» :itet, enen ieses sehe ltUTOJ Ju*i rden> jüdi» alle sehe i eny hör* :henr :rn." über eindj AW-i.' uraaV des Gfr> d$T . beif. aus n tider den denj ienrtin :eini hem vor« eer iter ferner md auf laß enen, -eise: ftsicn ut- .eo pirer nd :re son" tuen au er er er, ch er in at-!ri i- •ritt 19 r- &

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