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Jüdische Rundschau · 1935-01-22 · Heft 7 (22.1.1935) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 7 (22.1.1935)
Date
1935-01-22
Page
– (sequence 9)
Language
German
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JODISCHE RUNDSCHAU Berliner R1111 c 1 s <* Ii si 11 NR. 7, 22. JANUAR T93S Palästina-Woche In Berlin In der Zeit vom 3. bis zum 10. Februar findet m Berlin eine Palästina-Woche statt, die das Interesse der jüdischen Oeffcntlichkeit in verstärktem Maße auf Palästina und die zionistische Bewegung lenken soll. In fünf großen Veranstaltungen werden die Wirklichkeit Palästinas und die ideologischen Grundlagen des jüdischen Aufbauwerks dargestellt. Am ersten Sonntag vormittags sprechen im großen Saal der Philharmonie anläßlich des Erwerbs der Hule- Konzession Martin B u b e r und Dr. Oeorg Landauer über „Oröße und Gefahr der Stunde"; die Feier wird umrahmt durch Rezitation von Meinhart Maur und durch Chöre der Jtigendbünde. Am Dienstagabend folgt ein Bericht des Leiters der deutschen Abteilung der Jewish Agency, Dr. Georg Landauer, im Brüdervereinshaus: „Selbsthilfe und Solidarität". Am Donnerstag spricht im Logenhaus, Kleiststratte 10, Dr. Michael Traub über „Die Zukunft Erez Israels". „Zion — zwei Jahrtausende jüdischer Sehnsucht" ist das Motto des Oneg Schabbat am 9, in der Sing* akademie. Rabb. Dr. Joachim Prinz wird die jahrtausendalte Verbundenheit des jüdischen Volkes mit Palästina darstellen, ergänzt durch Gesänge von Kantor Benjamin Bestirnt, durch Rezitationen von Edith Herrnstadt- Oettingen und den Chor von Chemja Winawer. Den Ausklang findet die Woche in einer großen Sportschau des Bar Kochba-Hakoah am Sonntag, dem 10. Febr., vormittags, im Atrium, unter dem Motto „Der zweiten Makkabiah entgegen". Dr. Hans Friedenthal spricht über „Die jüdische Jugend auf dem Wege nach Erez Israel". Vorführungen, Tänze, Sprechchöre schließen die Veranstaltung ab. | Abraham J. Grebler | Im Alter von 67 Jahren verstarb am 15. Januar Abraham J. Grebler, der in der Fraktion des Jüdischen Volksbundes der Repräsentantenvcrsammlung der Jüdischen Gemeinde seit 1930 angehörte. Der Verstorbene, der Vorsitzender des Synagogenvereins Mazmiach Jescluio war, widmete sich insbesondere der Frage des religiösen Lebens der Berliner Ostjuden. * Die Fraktion des Jüdischen Volksbundes übersendet uns folgenden Nachruf: „Die Fraktion des Jüdischen Volksbundes verliert in dem Entschlafenen ein in jahrelanger Mitarbeit erprobtes und treues Mitglied, das opferfreudig und hingebungsvoll an den Arbeiten der Jüdischen Gemeinde und unserer Organisation teilnahm. Wurzelnd in jüdischem Volkstum und Tradition, lag ihm die Erhaltung und der Ausbau der Einrichtungen des überlieferten Judentums besonders am Herzen. Er war ein gütiger Mensch und uns allen ein treuer Freund. Fraktion des Jüdischen Volksbundes Klee, Kozowei, Kareski" Ankündigungen | Moritz A. Loeb Am 16. Januar starb im Alter von 76 Jahren Moritz A. loeb, der bis zum Jahre 1930 als Vertreter des konservativen Judentums der Repräsentanz der Berliner Gemeinde angehört hat. Moritz A. Loeb war in früheren Jahren eine Vordergrundsfigur der Gemeinde-Orthodoxie, deren Interessen er mit Geschick und Sachkenntnis vertrat. Im letzten Jahre hatte er sich vom öffentlichen Leben zurückgezogen. „Gang in den Schabbat". Der Bezirk Charlottenburg der BZV. hatte am Sonnabend zu einer neuartigen Form der Schabbat-Gcstaltung eingeladen. Der Versuch einer illustrativen Schabbat-lntcrpretation kann — im dichtgefüllten Saal des Logenhauses — als glänzend gelungen bezeichnet werden. Rabb. Dr. Max Nußbaum gab in seinem Lehrvortrag «inen kulturhistorischen Abriß über den Schabbat im jüdischen Schrifttum und in der jüdischen Geschichte. Er Zionistische Veranstaltungen Berliner zionistische Sudtkonferenz. Am 27. Jan., Loge, Klelititr. 11t III. Berliner iloniititche Sudtkonferenz, die «Ich au» den stimmberechtigten Delegierten der zionistischen Verbinde und Institutionen und aus den gewählten Vertretern der Bezirke der BZV. lusammensetit. Wahlen in geschlossenen Mitgliederversammlungen der Bezirke vom 20. bis 24. Jan. Stimmberechtigt lind alle Mitglieder, die Mit mindesten« sechs Monaten der BZV. angehören, ihren Beitrigspflichten nachgekommen sind und sich im Besitze eines Mitgliedsausweises befinden, oder in den Wahllisten des zustandigen Bezirks geführt werden. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Lichterfelde: 22. Jan., 4 Uhr, bei Frau Dr. Grosser, NW. Klopstorkstr. 19: Arbeitsgemeinschaft: Spruche der Väter. — Westend: 22. Jan., 4.30 Uhr, Schule Kaiserdamm 78: Vortrag von Frau trotte Jacohy über Achad Hanm. — Zentrale Veranstaltung tür alle Westliehen Gruppen: 29. Jan., 4.30 Uhr, Heim der W/N., Kantstraße 54: Paula Fürst: „Eine Stunde praktische Ertichnngsbrriilung"; Hans Gärtner: „Einordnung der Jugendlichen aus Deutschland in Palästina". — Zu allen Veranstaltungen ('-äste willkommen. Junggruppen der BZV. An alle Junggrupponmitglieder! 28. Jan., 20.30 Uhr piinktl., Oneg Schahbat sämtlicher Jiuiggruppen im Heini, Landsberger Str. 87. Manfred Sturmann lieit aus seinen Werken. — Bayerischer Platz: Am 24. Jan., 20 Uhr, Synagoge Münchener Straße 37. — Friedrichshain: Am 24. Jan., 20 Uhr. Heim der BZV., Landsberger Str. 87. — Nord: Am 24. Jan., 20.30 Uhr, bei Dr. Arndt, Brunncnstr. 115. — Nordring: Am 28. Jan., 20.15 Uhr. Oranienburger Straße 31. — Sud: Am 24. Jan., 20.30 Uhr. Heim der BZV.. Oranienstr. 170. — Tiergarten: Am 24. Jan., 20.30 Uhr, Mcinokestr. 10. — Wilmersdorf: Am 23. Jan., 20.30 Uhr. Meinekcstr. 10. — Zentrum: Am 22. Jan., 20.30 Uhr, Heim der BZV., Kosenthaler Str. 44. Familien - Nachrichten Herr San.-Rat Dr. J. O estreicher, Berlin, begeht am 27. Jan. den 75. Geburtstag. Lehrstätte Ch. N. Bialik der BZV. Am 23. Jan., 20.30 Uhr, Heim der BZV., Landsberger Str. 87. Kurs V. „Wirtschaftsgeschichte der Juden in Deutschland", Adler- Rudel: „Juden im Hoehkapitaüsny.i-,". — Am 24. Jan., 20.30 Uhr, Heim der HZV., Kantsfr. 54. 1. Abend des Kursus „Judische Win. schnftspolitik", Dr. Michael Traub: „Jüdische Wunder- und Wirtschaft sprohlemc in der Golah". — Auf Wunsch der Unter spricht Dr. Kaleko am 28. Jan. in der Kantstr. 54 über „Die neue hebräische Literatur" (Fortsetzung des Vortrags vorn 7. Jan.). — In den Arbeitsgemeinschaften von Dr. Borodian^ki „Hebräischer Bibelkurs" (Sonnabends, 18.15 Uhr, Heim der BZV., Kanutr. 54) und von Dr. Kaleko „Einführung in die neue hebräische Literatur", für Hebräi«chsprcchcnde (Dienstags, 20.15 Ihr, Heim der BZV., Kantstraße 54) können noch Teilnehmer aufgenommen werden. — Neue Arbeitsgemeinschaft: Rabb. Dr. Altmann: „Theologische Grundbegriffe des Judentums,'', am 12., 19. und 26. Febr., Kantstr. 54. Vereine Verein der Beamten und Angestellten der jüdischen Gemeinde zo Berlin. Am 2. Febr., Loge, Klei-tstr. 10, Wintervergnügen. Großes Kabarett, Tombola. — Beiirk Berlin-Brandenburg des Deutschen Makkabikreises veranstaltet am 28. Jan. im ßriidervereimhaus, Kurfürstenstr. 114-115, einen Klcinkum labend. Es wirken mit: Rita Atlasz, Else Duhlon. Eva Münzer, Edgar Alexander, Oberkantor NCumarin, Ilakoah-Sttidio, Conf.: Eiow. Beginn 8.30 Uhr.— Frauen, verein der Berliner Logen. 47. Gencrabci Sammlung am 28. Jan., 5 Uhr, Ix>ge, Kleiststr. 10. Bertha Falken!» rg .pii.ht über: „Neues", Plauderei aus der Arbeit. -...... Jüdischer Kanu-Club, Berlin. Am 2. Februar Gesell-« haltsabend im Hotel ..Ivmig von forme,,!", Burg- Straße 16 (Kapeüe Adet). Beginn um 9 Uhr. Synagogen-Verein Kaiserstraße. Am 29. Jan., 8.30 Uhr. Knahen-rhulo, fcai*ei ,tr. 29-30, Vortrag Dr. Hans Klee: „Der Ausbau de-, deutschen Judentums". — Synagogen verein igung Pestalozzistraße. An .r>. Inn.. 9 Uhr, Sitzung*, saa!, Synagoge Poi.ilozzi-.tr. 14-15: Dr. Krwia Schefteenvitz übers „Einfluß von GiaubensgruntLatzen auf un^er jüdi-ches Denken". — zeigte den Schabbat als Mittelpunkt jüdischen Lebens — nicht nur die Juden haben den Schabbat, sondern der Schabbat habe die Juden gehalten. Der mit gut gewählten Beispielen plastisch aufgebaute Vortrag mündete in eine Darstellung des Schabbat vom Freitagabend bis zur Hawdala. Seine Worte wurden jeweils unterstrichen durch entsprechende Rezitationen der Bibel, chassidischer Legenden und der „Goldenen Kette" (Sprecher: Werner Bukowzer) und durch den gesanglichen Vortrag von Oberkantor Karl Neumann (am Klavier Hans Baer). In Oberkantor Neumann besitzen wir einen durchgebildeten Interpreten synagogaler Gesänge und vor allem des jüdischen Volksliedes. Gerade bei dieser Veranstaltung konnten wir die im besten Sinne volkstümliche Neuschöpfung bewundern. Alle Mitwirkenden haben dazu beigetragen, daß aus dieser sorgfältig vorbereiteten Veranstaltung wirklich eine Feier wurde. 15. Schwat In der Hebräischen Lehranstalt. Ein wenig oppositionell hub die schlichte Feier an, die eine große Schar von Schülern in der Kiopstockstraße versammelte. Keine Früchte wurden hier aufgetragen — was atich bei der Menge der Teilnehmer etwas schwierig gewesen wäre. Dafür sprach Iii. Berliner Zionistische stadthonferenz Sonntag, den 27. Januar 1835, ab 10)4 Uhr vorm. Im grosen Saal der Lose, KleiststraBe 10 TAGESORDNUNG.: t. .DI« gegenwärtige zionistische Situation» Referent! Dr. Oeorg Landauer 2. Aueearaohe 3. .01* BZV. ala Inetrument dar zlonlatlaohan Bewegung« Rtfarairti S. Tschertok 4. Aueepraohe B. Wahlan Eintritt nur für MHglladar. Karte« keatanlsa Im BUro dar BZV. BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG man von den Früchten so gründlich, bis es einem scheinen mochte, als habe man den Geschmack der Goldorange und der blutroten Dattel auf der Zunge gespurt. Erst erzahlte Herr Berggrün von der Geschichte des Festes und klarte einige Irrtümer auf. Dann sprach ein junger Lehrer, der lange in Erez Israel gelebt hatte (Herr Brandt) von den Bäumen des Landes. Schitier der Sprachschule brachten alte und neue Erzählungen, in denen die Landschaft des ewigen Landes eine Rolle spielte: am ergreifendsten wohl wirkte Jesaias „Lied vom Weinberg", das ein Schüler sehr verständnisvoll vortrug. Aber den Höhepunkt bildeten die hebräischen Gedichte, die der junge Dichter M. Mohr aus dem Manuskript vorlas. Auch sie behandeln einmal das Thema des Tages in einem sehr schönen Gespräch der Früchte. Ein andermal aber besang Mohr das „Neue Lernen" in dieser Zeit, wo alt und jung sich zu der Schulbank drängt; und schön klang die Berachah, die Gott dafür dankt, daß er seinem kleinen Volke die Kraft gab, in dieser Zeit wieder zurück zu den Quellen seines Wesens zu finden. b. a. Zugunsten der Aerztehilfe der Jüdischen Gemeinde Berlin fand im Hause von Dr. S. London ein geselliger Abend statt, der durch den zahlreichen Besuch, den er aufzuweisen hatte, erfreulicherweise seinen materiellen Zweck erfüllte. Unter Leitung von Dr. S. Hildesheimer, der mit der Unermüdlichkeit des Nichfprofcssionellcn fast das ganze Programm selbst musikalisch und textlich bestritt, brachten Hedi Haas und Margit Rosner ausgezeichnetes Kabarett; auch die telepathische Vorführung von W. A. Ctimber- Und erweckte bei allen Teilnehmern lebhaftes Interesse. Den Glanzpunkt des Abends bildeten die Tänze von Else Duhion, die starken Eindruck hinterließen. Für den, der die Tänzerin zum erstenmal sah, entstand der Eindruck, daß hier ein elementarer Dtirchbruch des Jüdischen erfolgt. Wenn sie einen Chassid tanzt, dann ist sie tatsächlich nur ein Chassid, und die Künstlerin ist dahinter beinahe verschwunden. Und diese Selbstaufgabe der Persönlichkeit zugunsten des künstlerischen Objekts ist ja der eigentliche Gradmesser aller echten Kunst. Der Beifall war dementsprechend. N. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der B. Z.V. KINO-SPIELPLAN T Dienstag, 22. Januar 20.30 Uhr Dienstag, 22. Januar 20.30 Uhr Dienetag, 22. Januar 20.30 Uhr Dienstag. 22 Januar 20.30 Uhr Mittwoch, 23Januar 20.30 Uhr Mittwoch, 23.Januar 30.30 Uhr Mittwoch, 23 Januar 20.30 Uhr Mittwoch. 23 Januar 20.30 Uhr Mittwoch, 23.J«nuar 20.30 Uhr Donnerst^., 24. Jan. 20.30 Uhr Donncrstg,, 24. Jan, 20.30 Uhr Sonnabend, 26. Jan. 20.30 Uhr Sonnabend, 26. Jan. 20.30 Uhr Sonnabend, 26. Jan. 20.30 Uhr Sonnabend, 26. Jan. 20.30 Uhr König von Portugal, Burgstraße 16 BZV.-Heim, Oranienntraße 170 Cafe Trianon, Bayertscher Platz t Pasiage-FeitiElt, Bergstraße 151-132 Konditorei Hansa, Flensburger Straß» 10 Restaurant Vienna, Marburger Straße 5 Schulenburgrfng 2 b. Eppenstein Heim der BZV» Kantstraße 54 Heim der BZV, Landsberger Straße 87 BZV.-Heim, Kosaothalar Strafle 44 Heim der BZV, Kantstraßa 54 Restaurant Bfirgerheim Oberschftn ,Rathauntr,7 Heim der BZV, Kantstr. 54 Berolina-Feetsale, Schönhauser Allee 28 BZV.-Heim Brückenatraß« 9 .Ein Gang tu den aUhabbat", Rabb. Dr. Max Nußbaam- Oberkantor Neumann, Werner Bukolzcr, Eintritt SO Rpl, S. Tschertok R.-A. Benno Coha GeBchloaaene Mitglieder- E-PoUak Versammlungen _ „ , , .. . i . u t . j Scherek Bit gleicher Tagesordnung I. »Der Zlonlanuu Int Vor- "0**" marach" (Informationen Ober die lautsten Entwicklungen im Dr. Abraham Zionitmui und in Palastina). IT. Dia Stadtkonferenz. R.-A. Beoao Cohn m. Wahlen Im Anschluß an den Lehrxsir Stadtkonfarani Stätten-Vortrag „Juden IV. P.UUtlna -Wey*. to Hoeh-Kanitaiiiajui" and Werbeaktion . S. Tschertok Dr. Rosen MllelledUrversammluTif. AnschlitSead: Dr. Mai Rasch „OrieotpoTltik" Oaetsr eWtiabbat. Dr. Borodieoaki, Mascha Btn|akonskl, Rita Hirschberg Onag Sdiabbat. Dr. Scherak, Simon Berkowttx Oaag Seitabbat. Schulungsgruppe Iwria Betirk Südott Bezirk Schfinsbarg Beiirk Neukölln Bezirk Hansa Bezirk Wittenbergplatz Bezirk Kreuzberg Bezirk Charlottenburg Bezirk Friedrichihata Bezirk Zentrum-Nord Bezirk Wilmersdorf Gruppe Ober Spree Gruppe Halensee Gruppe Nordring Bezirk Südost VON DIENSTAG BIS DONNERSTAG CAPITOL AM ZOO #► FERNRUF! B5 BARBAROSSA 7058 IMI Hermine u. die sieben flufrechten ■■■■■ mu H«|firlch fleerge jea<* 1 P\mm± Kurfarstendamm SIT M—4^J 1 IJLal. Ecke Fawnen.tr.ße Peter, Paul und Nanette mit Herrn. Thimig, Hanl Junkermann, Hilde Krüger, Hilde Hildebrandl. Btjtnn tätlich 3, J, 7, 9.15 Uhr Tägi. 6.48, 9.15. Sbd. u. Stg. auch 4.30 Uhr B|||f||| Bergmann. Das gewaltigste Schauspie! d. Welt n IVULI Sirafie 5-7 Claudette Colhert in PlannqlM Wochents;». 5.S0 /Sonnt, 3.S0 deutscher Sprache UlBU|lQll 0 MARMORHAUS a« FERNRUF, Jt BISMARCK 15 80 |A| Little Women ■■■■■ mit Katherln Hepburn. Orifmalfessun»;. KillO 3IH Ll8tZ6l)S66 mit Htn'"^'^, 'v^rgafebenelner, Kaiaerdamm 105 Wo.5,7,9.So.«b3 Leo Sleiak (Jugendtrei] Kant- Liebe. Tod LIchlapiele, Chart., Kantstr.54 aaMaal TussIaI Wo. ab 5 Uhr. So. »b 3 Uhr. ""ö ■ fSMlfSI Täglich 4.30, «.48, 9.18 Uhr RESIDENZ n"™"h£"i 5, 7 u. 9« Ch.rU Kantstr. 130b. WFWW 1MT ' DleBeschichte despolitischen(Kongre6-)Zionismus In kürzester Form von einem, der sie selbst erlebte Adäf PaMoU ZIONISMUS Ei nehistorische Darstellung In vier Vortragen nebst einer Chronik Ale Inlormatlonaaohrl«, ala ilonlatleche Chronik fllr Schulungskurse unentbehrlich Preis SO Rpf. Verlag Jüdische Rundschau G.m.b.H. Zu beliehen von der Verlage-Abteilung der Zionistischen Vereinigung für Deutschland ■sriM w 1 •, meiissMttrsae i •.- rettieaeeii •erim ■eti | Pnilharmonie: Donnerstag, dan 31. Januar, 8 Uhr | Jack Hy Kon ■ miai mbIn Orchester 1 | Zum ersten Kentert, M. J a a u a r, nur noch wenige Karten | ■fJB^BJ| Karten i Bote * Book, Werthelm ■■■aFdaai ■Bk Qp JolChini •Prlon* m|< JOdl achen Eltern U m! m m 4- Vortrag P* 1 MU g s.a.:Istrsligiös«ErziehunghsutsmHglioh? ■ 1 1 II Jf Mittwoch, •. Februar IM», 10» Uhr ■ | |||> Lonenhaua KlelststraBe 10 ■ | III M_ KARTEN. RM 0,9«, l.je, 1.S0, 140 bat m ■ ■ ■■ ■■ Kaaeaa, Wol«, Laramiaaa a. Ab—slkaaae. A Mlttaoatlaeh V> 4Ginie RMO.'S Zlhrlnger Mr. 17, pti. ■ ■ albxandbr Lieder |0d. Komponisten ■ Bat ■ säTam ■ .lata Mandalaaohn * Hahlar Goldadslag mm ■ mm ■ Kowalakl . Kantm«nn ■ ■ ■ Mm m mm BIbi. Caalnva; Jfid. n. rnsa. Volkaliadar II 1 üll 1 % in rWgal: Dr. ERH1T W Ol'F ■ ■■ 1 II Iral Donnspstap, 7.Februar.20"Uhr ■ III Hill Bruriervsreinshaus ■ ■ ■ ■ ■■ ■ MM KARTENi RH 1-3,90 Im Kaeewo; KasJam, Dahl- ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■ ajaiMWtr. 1 i E. WM, Pragar PU4 u. AbendkiMe. Einzel-An telgast »erden aus teohnleahen Ordneten nur gegen Vorauiiehlung angenommen t Jhz, .fei Ar) «> t rhu len ps kst eriiC "S •he ch rt« a.s -er de hei st ita irti k4 :rs» iliiht :rrt m e*» ort es he trrt J.-t' ei» Iillo i© TU 'Kifi u er ltj JB^ 1*% £9 e- IS '■'f tr tt <tt ln n n n :r r % T d S 3

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