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Jüdische Rundschau · 1935-01-22 · Heft 7 (22.1.1935) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 7 (22.1.1935)
Date
1935-01-22
Page
– (sequence 1)
Language
German
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....■gu.s'jBETrr—. ..iw .■ « . ■ ' 11035 P <\.f/f *nJ; CJ Hr. 7 / Jahrgang 40 Preis RM-.29 JUDISCHE RUNDSCHAU £<)irlftleUBng,Varlag s. AnssIganTarwaltang i Berlin Wl$, Malneksatr.lO fenmit: Sumncl.Nr.fi Bl«n>rck 3181/82,7165/70,7240/42. - Bemguprew jeMon« |lM 2,-, i« VierTeljuhr RM 5,75- - Post«check-Koni«n der Vertriebs-AHtciltniK: Berlin 71573 (für Orot - Berlin), Berlin 17392 (für da« übrige Reich). AusUnd«- berns in (eweiliner Landeswährung. - Krachalnt jeden Dlenitag and Fraltag. BERLIN irsnn tDD^ rr DIENSTAG, 22. JANUAR 1935 Anzeigenpreislist« Nr. 2 gültig. Die 12g«sp. mm Zeile 20 Rpl, Kir Siellenges, 10 Rpl, für Fsmiliennachrichfen 15 Rpf. 0me!anzeägen nur pep.en VorausrahlunR am Schalter oder auf Postscheck-Konto Berlin 71618 Montag bis Donnerstag 9-18 Uhr* Freitat! 9-15 tJhr. Annahmeschluß lür die DienstaR-Ausßabe Montag 10 Uhr, für die Freitag-Ausgebe Mittwoch 13 Uhr (Familienanzeigen bis Donnerstag 10 Uhr) Der Zionismus erstrebt für das jadische Volk die Schaffung einer Öffentlich - rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. (Baseler Programm)!-1 ** Ihr, ffil W «> Das Ergebnis von New York Hilfswerk und Palästinawerk Von unserem Berichterstatter. E. K., New York, Anfang Januar Um die Jahreswende haben, wie bereits mitgeteilt, in New York wichtige Besprechungen stattgefunden, über deren Verlauf bereits auf Grund der Communiques berichtet worden ist. Vielleicht ist es der Mühe wert, noch etwas Stiminungsmäßiges nachzutragen. Im wesentlichen hatten die hiesigen jüdischen Führer das Bedürfnis, drei Dinge zu erörtern und zu klären. Das Wirken und die Ausgestaltung der Jewish Agency, eine Verständigung über die Verteilung der 1935 zu erwartenden Sammelergebnisse zwischen den Bedürfnissen von Palästina und der Diaspora, und schließlich eine straffere Organisation der hiesigen Sozialarbeit. Um das Ergebnis gleich vorwegzunehmen, auf allen Seiten herrscht eine recht große Befriedigung. Es ist gelungen, die vorhandenen Gegensätze und die naturgemäßen Divergenzen der Interessen harmonisch zu überbrücken. Allgemein wird die versöhnende und verständnisvolle Art des hier führenden Felix W a r b u r g und sein großes Verdienst anerkannt. Auf seinen Schultern ruhte eine um so größere Verantwortung, als der eigentliche Führer der englischen Juden, der ebenfalls immer ausgleichende Sir Osmond d'Avigdor Goldsmid, nicht hierherkommen konnte und als Sprecher Londons sein wesentlich jüngerer Nachfolger in der Präsidentenwürdc des Administrative Committee der Agency, Neville Laski, gleichzeitig Vorsitzender des englischen Board of Deputies, hier erschien (und sich als sehr wirksamer Redner erwies). Im übrigen war auch die zionistische Exekutive im letzten Augenblick durch das Wegbleiben Bro- <lctskis geschwächt worden; Berl Locker mußte ganz plötzlich das wichtige politische Referat übernehmen und hat diese Aufgabe offenbar glänzend erfüllt. Das Verlangen nach einer Agency-Sitzung war von den amerikanischen Nichtzionisten aus dem Gefühl heraus gestellt worden, daß sie bei dieser Sache doch eigentlich eine sehr bescheidene Rolle spielen. Von zionistischer Seite hat man sich diesem Wunsch um so weniger entgegengestellt, als man die schon durch die Entfernung bedingte Unaktivität der numerisch so starken amerikanischen Vertretung im Interesse der Palästina-Arbeit bedauert; im übrigen ist selbstverständlich auch bei der Exekutive manche Enttäuschung gegenüber den amerikanischen Agency-Mitgliedern vorhanden gewesen. Vor allem hat man den Eindruck gehabt, als ob gewisse amerikanische Palästina-Aktivitäten geflissentlich dem Machtbereich entzogen worden seien. Man hat sich über dieses und anderes offiziell und inter pocula gründlich und sehr offen ausgesprochen. Und das war sehr gut. Nicht nur haben die Amerikaner auf ihre klug vorgebrachten und klug verteilten Fragen gründliche, hier sehr interessierende Antworten erhalten, sondern es sind menschlich wertvolle und der Arbeit sachlich förderliche Beziehungen geknüpft worden. Es darf festgestellt werden, daß es bei der ganzen doch sehr ernst geführten Tagung auch nicht einmal zu einer förmlichen Abstimmung mit Stimmenauszählung oder dergleichen kam. Der Gedanke der hiesigen Nichtzionisten, künftig aktiver und geschlossener in die Palästina-Arbeit einzugreifen, wird natürlich von niemandem bekämpft — im Gegenteil: das wäre ja die eigentliche Erfüllung des Agencv-Gedankens, der zum Teil wohl infolge der ungeheuren, gerade die hiesigen Juden so schwer treffenden Krise bisher nicht recht vorangekommen ist. Die finanziellen Fragen sind sehr gründlich erörtert worden. Man hat mit großer Freude die Einzelheiten über die von Lloyd's Bank erteilte Kcrcn Hajessod-A n leihe entgegengenommen und hofft und wünscht, daß auch sonstwie die Finanzen des jüdischen Palästina-Werkes verstärkt und befestigt werden. Denn an Betätigungsmöglichkeiten fehlt es ja bekanntlich nicht, und die richtige Lösung der B o d e n f r a g e ist eine Geldfrage. In diesem Zusammenhange ist es wiederum ein sehr erfreuliches Resultat, daß zwischen Keren Hajessod und dem amerikanischen Joint ein Schlüssel in der Verteilung der Sammlungsergebnisse für 1935 nach langen, schweren Kämpfen — und wiederum unter dem Drucke Warburgs — zustande kam. Jede der beiden Organisationen bekommt zunächst 40 o/o, also gewissermaßen 40 «o für Palästina, 40 ",'o für die außerpalästinensischen Bedürfnisse; die restlichen 20 <>,'o gehen an den Joint, werden aber von diesem implicite insofern auch sehr erheblich indirekt für Palästina verwendet werden, als sie für Berufsaus- und -Umbildung usw. dienen sollen. Was nun schließlich die Besprechungen unter den amerikanischen Juden anbelangt, so handelt es sich dabei in weitgehendem Maße um mehr inneramerikanische jüdische Probleme, deren Einzelheiten in Europa wohl weniger interessieren dürften. Immerhin war es wichtig, daß in stärkerem Maße als je die führenden Persönlichkeiten aus dem ganzen Lande zusammengekommen waren, um einen besseren Zusammenschluß und eine straffere Organisation zu suchen. Denn im starken Gegensatz zu England und Deutschland existiert so etwas hier nicht. Bei allem ungewöhnlich großen Solidaritätsgefühl unter den amerikanischen Juden sind gar viele — um nicht zu sagen die meisten — Verbände entweder gut klingende Namen mit wenig Inhalt, oder aber es sind Körperschaften mit manchmal erstaunlichem Einfluß und bewundernswerten Leistungen ohne viele Mitglieder, sondern lediglich getragen von einer Handvoll opferbereiter und energischer Persönlichkeiten. Soweit die Aeußerungen der meisten dieser Stellen ein Urteil erlauben, ist man in diesen Kreisen recht ablehnend gegenüber dem Gedanken des Jewish Corg r e s s (jüdischen Weltkongreß) eingestellt. So hat die große Tagung des sehr einflußreichen American Jewish Committee, bestärkt durch ein Referat Neville Laskis, eine Beteiligung an einem Weltkongreß ebenso abgelehnt, wie kürzlich schon die hiesigen jüdischen Gewerkschaften und andere. Wie demgegenüber die wirkliche Stimmung im Lande ist, ist schwer zu sagen. Man darf sich keiner Täuschung hin- Heule,: Tum* i/dt^d i. Fertig „dei Jt% ötei (fei&etßwtf.* geben, daß Stephan Wise, der Führer der Kongreß-Bewegung, unbestreitbar einen außerordentlichen Einfluß auf die Massen ausübt und ihm Fiihrereigenschaften auch von seinen zahlreichen Gegnern nicht abgestritten werden. Die Frage, die eigentlich jede Zusammenkunft amerikanischer Juden tief bewegt und fast noch mehr Sorgen verursacht als die Sympathie mit den Brüdern in Deutschland, das ist das polnische Problem. Gerade in der großen geographischen Entfernung erscheint die immer entsetzlicher werdende Not zahlloser polnischer Juden von allergrößtem Ernst. Und auch die Blindesten beginnen zu ahnen, was Palästina auch in dieser Beziehung bedeutet. Max Braun ist kein Jude Zu einer Rede Julius Streichers Auf einer Saar-Kundgebung anläßlich des Abstimmungsergebnisses sprach auf dem Adolf-Hitler-Platz in Nürnberg Gauleiter Julius Streicher. In seiner Ansprache berührte er, nach einem Bericht der „Fränkischen Tageszeitung", auch die Rolle, die die Status quo-Anhänger gespielt haben. In diesem Zusammenhange äußerte er: „Wir wußten und wi,.,eti, wer es war, der das Leid in das Saarland und damit ins deutsche Volk brachte. Mit dem Namen Matz Braun ist gesagt, wer das Unglück an die Saar brachte. Matz Braun gehört: jener Kasse an, gehört jenem Volke an. das durch den Mund Walther Kathenaus vor Jahrzehnten sagen ließ: ,300 Männer, die sieh gegenseitig kennen und durch das Wut vcrVju^den_sipjJtoijr^gjjij_ die Geschicke der Welt!' Der Jurte Matx Braun -war 8e a u f t r a g . ter der jüdischen Rasse,, des jüdischen Volke*. ,Er war beauftragt zu verhindern, daß das Saarvolk zum Mutterland zurückkäme, Ihr Nürnberger, Deutsche, vergeßt nie: ein Jude war es, der an der Spitze des Terrors stand, ein Jude war es, der mit dem Geld der Judenbanken und der jüdischen Welibör>e glaubte, dem deutschen Volke das Unglück bringen zu können, das hunderttausende Deutsche für immer dem deutschen Volke genommen werden. Jawohl, wollen wir nie vergessen: Kin Jude stand an der Spitze der Schande, die wir erlebten. Und wollen wir darüber hinaus sehen über diesen Sieg, hinein in die Zukunft! Was wollen wir wünschen? Wir wollen wünschen, da Ii einmal ein Tag komme, wo die ganze Welt zur Abstimmung schreitet, wo der Menschheit die Frage vorgelegt wird: Willst du noch weiterhin mit solchen Christusmördern gemeinsame Sache machen, willst du weiterhin mit ihnen zusammenleben, willst dich bedrücke hinaus über d der Erlösung der Jude Wir du weiterhin dulden, : und ansauge bis en Feiertag, hinnn mimen, der Tag d< beif umlegte. Well tri daß n die Zukiinlt Iii Volk der Juden '>ii3, schauen wir emuß der Tag; der Fessel, die der M glauben an emen rh> de. \\ :d wi 111 en Wir Weltfrieden wird aber tKindes gebrochen ist, rnberger, wir Franken, haben auf dem Weg, den oder unsere Kinder werden Xi erst dann kommen, wenn die Ma der Wehfeind bf der ewige Jude, m sind stolz darauf, daß wir .standgeh, wir 14 Jahre lang marschiert sind ... es noch einmal erleben, was wir vor vielen Jahren schon prophezeiten und immer wieder prophezeien werden: Der Tag der Erlösung vom ewigen Juden, er kommt.'4 _____Der Sozialist Max Braun ist, wie bekannt, kein Jude und auch nicht jüdischer Herkunft, Die an die unrichtige Behauptung geknüpften Folgerungen sind daher hinfällig. Aber unabhängig von diesem Tatsachen-Irrtum bedauern wir es, daß in einem Moment der Freude und Begeisterung über die Rückkehr eines deutschen Gebietes zum Deutschen Reich Aeußerungen gemacht werden, die die deutschen Juden tief verletzen müssen. Die unglückselige Geschichte der Saarbesetzung ist eines der komplizierten Ergebnisse der Welt- Eolitik und Wcltdiplomatie am Ende des Krieges, und es ist ekannt, daß gerade jüdische Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in den besonders wichtigen Ländern gegen die hierin liegende Ungerechtigkeit aufgetreten sind. Es hieße die wahren Motive und Zusammenhänge des Weltgeschehens und der Politik völlig verzerren, wenn man statt der wahren Probleme den Blick auf ein Judengespenst fixiert hält. Der neue Jerusalemer Stadtrat Dr. Chaldi Bürgermeister Daniel Auster Vize-Bürgermeister Jerusalem, 18. Januar. (JTA.) Nach der Abweisung des vom ehemaligen Bürgermeister Nashashibi eingebrachten Wahlrirotests durch das Jerusalemer Distrikt-Gericht sind sofort die Verhandlungen mit den Regierungsstellen betreffend die Besetzung des Bürgermeisterpostens aufgenommen worden. Der Distrikts-Kommissar Campbell hatte Vertreter des Waad Leumi zu einer Besprechung eingeladen, In der die Möglichkeit der Besetzung des Bürgermeisterpostens mit einem Juden erörtert wurde. Die Ergebnisse dieser Besprechungen wurden auf Wunsch des Distrikts- Kommissars nicht veröffentlicht. Es folgten weitere Verhandlungen mit dem High Commissioner, in denen die Vertreter der jüdischen Wählerschaft sich schließlich damit zufrieden gaben, daß ihnen der Posten des ersten Vize- Bürgermeisters, dessen Befugnisse erweitert werden sollen, Uberlassen wird. Zum Bürgermeister von Jerusalem wurde der Gegenkandidat Nashashibis bei den letzten Wahlen, Dr. Hussein Fakri el Chaldi, ernannt. Zum ersten Vize-Bürgermeister wurde Rechtsanwalt Daniel Auster, zum zweiten Bürgermeister Jakub Farradsch als Vertreter der christlichen Bevölkerung bestimmt. Der High Commissioner bemerkte hierzu, daß er es vermeiden wollte, die christliche Bevölkerung hei der Besetzung des Stadtpräsidiums zurückzusetzen. Farradsch ist Vizepräsident der von Nashashibi geführten neuen arabischen Partei. Der frühere Bürgermeister Rhageb Nashashibi reist im Auftrag der unter seiner Führung stehenden Partei für nationale Verteidigung nach Genf, um dem Völkerbund eine Denkschrift mit den Forderungen der palästinensischen Araber zu überreichen. Dizengoffs Zustand etwas gebessert Die Nachrichten Jiber das Befinden des schwer erkrankten Bürgermeisters von* Tcl-Awiw, Meir D i z e n g o f f, halten nicht nur ganz Palästina in Spannung, sondern werden auch Im Galuth von allen Juden mit größter Aufmerksamkeit verfolgt. Nach den letzten Berichten hat sich sein Zustand etwas gebessert, ist aber immer noch als sehr ernst zu betrachten. Die Telegramme schildern rührende Szenen der Anteilnahme des Jischuw. Eine große Menschenmenge hat dem Patienten ihre Sympathien zum Ausdruck gebracht. Unter den behandelnden Aerzten befinden sich zwei frühere Berliner Autoritäten, Prof. Z o n d e k und Dr. Marcus. (Die Diagnose lautet auf Agranolocytose.) Es wurden bisher drei Bluttransfusionen durchgeführt. Dizengoff ist 73 Jahre alt. Aut seinen Wunsch versammelte sich der Tel-Awiwer Stadtrat an seinem Bett, und Dizengoff richtete an die Versammelten einige persönliche Worte. Ununterbrochen laufen Anfragen aus dem ganzen Lande nach dem Gesundheitszustand Dizcngoffs ein. Die Straße, in dem sein Haus liegt, wurde für den Verkehr gesperrt. Der High Commissioner und der Chefsekretär der Palästina- Regierung, Hall, haben sich tclegraphisch nach dem Zustand des Patienten erkundigt. Sinowjew Wir haben keinen Anlaß, uns mit der Person von Sinowjew zu beschäftigen, denn er war kein jüdischer Politiker und fühlte sich sicherlich nicht als repräsentativer Jude. Auch der Konflikt, in den er und seine Gruppe mit den Machthaber!! der Sowjetregierung jetzt geraten sind, hat nichts mit jüdischen Dingen zu tun. Und doch können wir nicht an dem politischen Ende einer solchen Figur vorübergehen, ohne uns darüber Gedanken zu machen, wie Persönlichkeiten jüdischer Abkunft (Trotzki, Joffe, Sinowjew, Kamenew) auch in diesem Falle bei ihrer politischen Laufbahn gescheitert sind. Man hat den Bolschewismus „jüdisch" genannt, zu Unrecht, denn es handelt sich um eine echt russische Bewegung, das Aufbrechen einer sarmatischen Religiosität. Richtig aber ist, daß eine Reihe von Juden in der russischen revolutionären Bewegung tätig waren, weil die Juden im zaristischen Rußland zu den am meisten unterdrückten Gruppen gehörten. Aber niemals hatte der Bolschewismus etwas mit Judentum zu tun. Es ist eine wirkliche Ironie der jüdischen Geschichte: Sinowjew, dessen Name eine Zeitlang in Westeuropa geradezu das Symbol des „jüdischen Kommunismus" war, einst der mächtige Chef der Komintern, ist jetzt wegen „konterrevolutionärer Umtriebe" auf zehn Jahre ins Gefängnis geschickt worden. Es wird jetzt wohl still werden um den Namen Sinowjew. Aber das Wort vom „jüdischen Bolschewismus" wird nicht verstummen dortj wo es die Juden belastet; wo es sie entlasten würde, spricht man nicht davon, sondern von „bürgerlicher Gesinnung". All dies hätte anders kommen können, wenn das jüdische Volk verstanden hätte, seine besten Kräfte für den Aufbau des eigenen Volkstums einzusetzen. it je» tha en ig;s- :rliC ig he ch ,t« tl er Je he 5t.,. ta d N r9 lihl rrt ■Q *> jn 39 ie ro> u* ile ie rtv r- •r» « jr d Iß-.'-^"T^- un s > f"> •H S f* r fi 0 n t i t r t r i t i

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