Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1935-01-15 · Heft 5 (15.1.1935) · page 11

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 5 (15.1.1935)
Date
1935-01-15
Page
– (sequence 11)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
88% known words query
IRI
…/2651273-2653827-2653832--26289-2687663
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

14 entity mentions

XKXSCHf «MOCHMI B © I* 1 1 II © F R U H d S C Ii 9 D «W« Aus dem geistigen Leben Sali! Kirschstein Am 11. JanuaT ist Im 65. Lebensjahre Sali! KItscIistein dahingegangen. Zweierlei hat das auBerbertifliehe Wirken dieses Mannes ausgezeichnet: seine soziale Tätigkeit und sein Wirken für die Sammlung jüdischer Kunst- und Kulturdenkmäler. Lebhaftes soziales Interesse führte ihn frühzeitig in den Ehrendienst der Stadt und der Berliner Jüdischen Gemeinde. Er war Mitbegründer und jahrelang Leiter des Jüdischen Volksvereins und organisierte als solcher zu Beginn des Weltkrieges die Fürsorge für die vom Kriegsausbruch in Deutschland überraschten ausländischen Juden und widmete sich auch der Fürsorge für die jüdischen Kriegsgefangenen. Durch die Mitbegründung des Lehrgutes Halbe bei Rerün bewies er schon frühzeitig sein Verständnis für die Notwendigkeiten der Berufsumsenichiung. Der kulturell interessierten jüdischen Öffentlichkeit ist Kirschstein bekannt geworden als der Mann, der schon vor mehr als einem Menschenalter die Verpflichtung erkannte, für die Rettung jüdischer Kunst- und Kulturdenkmäler zu sorgen. In einer beispiellosen Sammelleidenschaft hat er eine erstaunlich umfangreiche Sammlung von Büchern, Dokumenten, Bildnissen, Kultgeräten zusammentragen können. Auch die Sammlung des christlichen Düsseldorfer Museumsdirektors Frau berger, des Bahnbrechers judischer Kunstdenkmalpflege, war dieser Sammlung eingegliedert. Die große Kirschsteinsche Sammlung ging 1926 in den Besitz des Hebrew Union College in Cincinnati über. Kirschstein aber hat unablässig weiter gesammelt. Alle jüdischen Lexika sind voll von Abbildungen aus der Sammlung Kirschstein. Die stimmungsvolle Synagoge im Berliner Jüdischen Museum ist in der Hauptsache ein Oeschenk von Kirscln'.ein. Ein Buch über jüdische Oraphikcr 1625—1825 (erschienen 1918), sowie zahlreiche Aufsätze zur jüdischen Kunst- und Kulturgeschichte und zur Sozialpolitik stammen aus Kirschsteins Feder. Dem Gesamtarchiv der deutschen uden gehörte er über ein Jahrzehnt als Mitglied an. eine ganze Liebe gehörte der Einzigartigkeit und Vielvefschlungenheit jüdischer Kultur. Dr. Jacobson Maximilian Stein Vor kurzem verstarb im Alter von 60 Jahren Maximilian Stein, Berlin, der Vizepräsident der GroBlogc Bne Brith für Deutschland. Der Verstorbene ist durch viele Vorträge in den Logen bekannt geworden und war in Literatur und Wissenschaft wohlbewandert. Maximilian Stein beschäftigte sich auch eifrig mit sozialen Fragen und war jahrelang 1. Vorsitzender der Berliner Toynbeehalle. Er hat sich besonders um die Arbeit der Logen auf allen ihren Tätigkeitsgebieten große Verdienste erworben. Seine gesammelten Abhandlungen und Vorträge sind 1932 in 3. verm. Auflage von der Qroßloge UOBB. herausgegeben worden (Verlag J. Kauffmayn) und geben das Bild eines vielseitigen Mannes von ethischer Kultur. Besonders interessant sind für uns die beiden Aufsätze über Zionismus aus den Jahren 1898 und 1931. Schon 1898, zu einer Zeit fast allgemeiner Ablehnung des Zionismus bei deutschen Juden, finden wir hier eine bemerkenswerte Objektivität, und 1931 eine eindeutig positive Einstellung. Aus allen Worten Steins spricht ein begeisterter Jude. Sein Hinscheiden ist ein großer Verlust. _ Familien - Nachrichten Herr Lehror Joseph Hamburger und Frau Emilie, geh. Domtirowski, Charlottenburg 5, Danckclmaimstr. 35, I, Ijegchen am 18. Jan, rlie silben«: Hochzeit. Frau Mathilde Löwcnstcln, geb. Tlollwiti, Wilmersdorf. Gieseler- Hraße 18-19, bei Magnet-, begeht am 19. Jan. dm 80. Geburtstag. „Die verkaufte Braut". Wir hörten in einer der letzten Vorstellungen dieser musikalisch immer wieder so erfreulichen Oper einige Umbesetzungen. Die Rolle der Marie, um deren Verkauf es geht, sang Ruth W o 1 f f r e i m. Sie verlieh der Gestalt ein treffliches musikalisches und schauspielerisches Gewand und zeichnete sich besonders durch ihr nuancenreiches Spiel angenehm aus. Den Heiratsvermittler Kezal gab Walter O 1 i t z k i. Er spielte amüsant und lebendig und gewann der Rolle ihre ganze Heiterkeit ab. Agnes Lennach als Gast gab die Mutter Kathinka mit schöner Stimme und ruhiger Zurückhaltung. oe. Buber Hast In der Lahranstalt Am 11. Januar hat Prof. Martin Bub er In der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums seine Vorlesung über „Biblischen Messianismus" aufgenommen, lieber die inhaltliche Bedeutung dieser Vorlesung hinaus ist für den Chronisten der äußere Rahmen von Interesse. Das „Auditorium maximum" der Lehranstalt ist dicht gefüllt, und zwar nicht nur mit Studenten, sondern zu einem nicht geringen Teil von älteren, geistig interessierten Personen. Man fühlt sich beim Anblick des Auditoriums in Zeiten zurückversetzt, in denen Lehren und Lernen eine Sache der Allgemeinheit war und jeder, dessen Zeit es irgend erlaubte, es für seine Pflicht hielt, sich durch das Anhören der allgemeinen Vorlesungen an den Universitäten weiterzubilden. Die erste Vorlesung Bubers beschäftigte sich mit der Abgrenzung des biblischen Messianismus gegenüber den sogenannten messianischen Bewegungen und der Eschatologie, und das Ziel der Vorlesung geht dahin, die Eigenwüchsigkeit des biblischen Messianismus aufzuzeigen. Verschiedene theologische Strömungen der letzten Zeit, insbesondere die Wellhausensche Schule, haben versucht, die biblischen Messiasstellen als nachexilisch, d. h. also als unecht zu deuten; man wollte insbesondere durch den Nachweis des Zusammenhangs der biblisch-mcssianischen Vorstellungen mit den persisch-iranischen diese Ansicht belegen. Buber wies darauf hin, daß sowohl aus philologischen wie aus geistesgeschichtlichcn Gründen diese Lehre falsch ist. — Diese Vorlesung war aber nicht nur ein rein akademisches Kolleg, sondern sie wies zugleich gewisse seelische Höhepunkte auf, so z. B. wenn sich der Redner mit den Einwänden gegen die Allmacht Gottes auseinandersetzt und betont, daß die Theologie keine Abteilung der Logik ist, sondern daß in ihr ein anderes Gesetz walte. Gott will der Welt seine Herrschaft nicht aufzwingen, sondern er wartet, daß der Mensch ihn aus freiem Willen anerkennt; hier, so betonte Buber, ist das Zentrum der biblischen Glaubcnswelt. Der tiefe Eindruck dieser Vorlesung auf die Zuhörer war nicht zu verkennen. Ein literarhistorischer Versuch Ernst Simons „Von Hiob zu Faust" lautete das Thema, das Dr. Ernst Simon im Verein für jüdische Geschichte und Literatur vor einem großen Zuhörerkreis behandelte. Er unternahm den Versuch, die Zwischenglieder aufzuzeigen, die vom Hiobmotiv zum Faustmoriv führen. Im Laufe einer längeren Ueberlegungsreihe kommt Dr. Simon zu dem Ergebnis, daß der Kirchenvater Origines das wichtigste Bindeglied in dieser Kette darstellt. Es läßt sich beweisen, daß Goethe die origineische Oedankenwelt gut kannte und stark durch sie beeindruckt war. Lieber den „Prolog im Himmel" hinaus ziehen sich durch das ganze Werk, wie Dr. Simon zu zeigen suchte, eine große Anzahl von christologischen Elementen, und in Vorarbeiten zum Faust finden sich sogar Stellen, die in durchaus gnostischer Denkart gehalten sind. Simon kommt auf Grund seiner Untersuchungen zu dem Schluß, daß Goethe im Faust die Gleichsetzung Christus-Faust-Goethe Jüdische und arabische Lieder Mordechai Roth hatte mit seiner Gattin, der Pianistin Fela Roth-Tennenbaum, zu einem Liederabend im Logenhaus eingeladen. Roth sang, von seiner Gattin begleitet, zunächst italienische und deutsche Lieder. Man hört solches auch anderswo, wenn auch selten mit so klangreich abgestuftem, gewinnendem Vortrage. Dann aber kamen palästinensische Lieder, die Jakob Schönberg notiert und bearbeitet harte; da lebte man die einsame Nacht des Hirten mit, hörte die Hirtenflöte singen Uno sah das verirrte Lämmchen, das beim Menschen Schutz sucht. Aber das Interessanteste waren die selten gehörten jemenitischen Lieder, die Fela Roth-Tenncnbaum bearbeitet hatte, Mordechai Roth hatte sie wohl aus Erez Israel mitgebracht; ebenso wie die arabischen, die er auch in arabischer Sprache sang und die den Schluß des Abends bildeten. Hier erst wurde den Hörern die enge Verwandtschaft zwischen den beklen Völkern klar, Verwandtschaft nicht nur des Sprachvornehmen wollte. Er sieht also im Faust das Dogma des deutschen Idealismus vom gottgewordenen Menschen verkörpert. — Die interessanten Ausführungen fanden bei den Hörern ein ungeteiltes Interesse. N. Das Problem des biblischen Dramas Der biblische Stoff im Drama, das ungeheuere Menschheitsdrama, das die Bibel ist, berechtigte bei einem Bühnenpraktiker wie Dr. Elocsser zu starken Erwartungen. Die Kulturbimdhörer wurden nicht getäuscht. Elocsser findet als Kern, daß auf den biblischen Dramen ein „Fluch" ruht, entweder bleiben sie Fragmente oder sie sind schlechte Dramen. Während in der bildenden Kunst durch Michel Angelos Moses, Rembrandts Bibelbilder u. a. Meisterwerke und in der Musik durch Händeis Oratorien die Bibel eine ebenbürtige Darstellung gefunden habe, fehlt diese beim Drama fast völlig, trotz der langen europäischen Geschichte der Biheldramcn; denn die Bibel, während des Mittelalters als Familiengeschichte der europäischen Völker empfunden, war auch die erste Möglichkeit, sich selber historisch zu erkennen. Bei den Engländern, in deren Kultur die Bibel von jeher an zentraler Stelle stand, ist die erste der Bibel würdige kongeniale Parallele in Macbeth; der Vergleich von Saul und der Hexe von Endor ist hier gegeben. Dr. Eloesser kommt zu dem Ergebnis, daß die Episode symbolhaft als Teil des Ganzen stets vom wahren Dramatiker bevorzugt würde. In Deutschland sei das Problem des Bibeldratnas dadurch erschwert, daß der prägnanten großen Einfachheit der Luther-Uebersetzung die Dichtung — es sei denn die allergrößte — nicht so leicht etwas Gleichwertiges entgegensetzen könne. Dies /um Wesen des Themas. Der Vortragende behandelte die Bilderbibel der Passionsspiele, die im wesentlich kleineren Format gehaltenen Bilderbeispick von Klopstock und Oeßncr, als Barockdrama Reacines „Atalie", als Gruppe für sich die Estherspiele, von denen Grillparzers Esthcr-Fratrment als wirklich dichterische Märchenkomödie nach Verdienst gewürdigt wurde, die romantische Serie der Kaimframen, Heines orientalisch verkleidetem „AImanser", Michael Reers indisch verkleideten „Paria" bis zur Mode der Bibelnamen, Mosenthals Deborah, die ein Landmädchen ist und „keine Bibelfigur", und die Ohettodrarnen, aus denen nur „Uriel Acosta" herausragt. Hebbels „Judith", das Jugendwerk mit dem großen Wurf und der genialen Gestaltung, läßt der Vortragende gelten, Otto Ludwigs „Maccabäer" dagegen nicht. Die jüngste Zeit habe durch die zionistische Bewegung die Bibel als Volksgeschichte in den Vordergrund gerückt. „Jaakobs Traum" und „Der junge David" seien aber noch keine befriedigende Lösung, weil die lyrische Schönheit der Sprache hier zugleich die Schwäche des Dramatikers bedeute. Beim „Jeremias" von Stefan Zweig bestehe das Problem darin, daß ein Prophet keine dramatische Figur sei. In „Jeremias" wäre daher auch in Wirklichkeit das jüdische Volk der Held, das Volk vor seiner ersten Diaspora. Das Drama selbst härte — eine interessante Anregung — von der Gestalt des Königs Zedekia her geschrieben größere Wirkung. R. M. Stammes, sondern auch der Atmosphäre und der Melodienführung. So erfüllte der schöne Abend neben der künstlerischen noch eine kulturgeschichtliche Aufgabe. a. s. „Jaakobs Traum" im Kulturbund Der Kulturbund Deutscher Juden teilt mit: Längere Verhandlungen des Kulturbundes Deutscher Juden mit Richard Beer-Hofmann haben den Dichter veranlaßt, nunmehr sein biblisches Drama „Jaakobs Traum" zur Aufführung im Berliner Kulturbund freizugeben. Diese Erstaufführung ist für Anfang Februar festgesetzt. Regie führt Dr. Fritz Jeßner; Bühnenbilder und Kostümentwürfe: Heinz Condell. Es wirken u. a. mit: die Damen Lüh" Kann, Oerda Klein-Weisman, Gina Petruschka, Mira Rosovvsky und die Herren Walter Hertner, Fritz Wisten, Herbert Grünbaum, Siegmund Nunberg, Martin Brandt, Ernst Lenart, Fritz Lion Martin Wolfgang. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der B. Z.V. Dienste», 15.Jar.nsr 30.30 Übt Mlttweeh, HJattur 20.30 Uhr Donnerst j., 17. Jan. 20.30 Uhr Sonnabend, 19. Jan. 20.30 Uhr Sonnabend, 19. Jan. 20.30 Uhr Sonnabend, 19. Jan. 20.30 Übt Sonnabend, 19. Jen. 20.30 UV *(.: 20.% Wir Beroline-Feeteile, Schönhauser AU*« 28 BZV.. Heim, Roeentheler SlraDe 44 Logenbaua, KleistitrefJe 10 Lojenbeui. KleistetraBe 10 BZV.-H.ta, OranieoslraBe 170 ScbuHhelB-Reetaurant am Kreutberg, Llchterleider StraBe II Hain der BZV, KentstraBe 54 Resideni-Feitelle, Landsberger Strafle 31 Erwin PoUaki „Deutsche, Judeotum — wabin?' Dr. Edgar Roten: Orientpolitik .JOdladia Haltung 19SS — «Ina Cerl ditav erhandln!, jf1* .Ein Gang In den Schabbat«, Rabb. Dr. Max NuüUum, Oberkantor Neamann, Waraar Bukolicr Charalachah aaaar b'achwat - Feier Chamiichah aaaar b'ichwat - Feier, Iii Einner, Aufführung des Splils; „Der 15. Schwer von Alice Po'lack- Kosterllti. Lonny viratz, Masch« Benjaknmki. Rita Hlrechberg. Karlen RM 0.60, für Ju(endliche 0 30. Vorverkauf: Bernhard Nacht.. SW, Bella-Alltance-Str, 105 ChamUehah aaaar B'achwat. Faier der Schüler der hebräischen Kurie der BZV. Chamleehah aaaar b'achwat-Feier, Rebb. Dr. Max NuBbauBJ, Simon Bcrkowilz. Aulfuhrunä des Palästina- Spiel, „Ein dewar". Karlen im Votverkauf RM 0 50,0.75 und 1.— bei Apotheker Salinger, Neue Konifstr. 74 und Hellbrunn, Grciiswalder Str. 224 Gruppe Nordrintf Gruppen Rosenthaler PI. o. Mitte Westliche B.urk. Beiirk Charlottenburg Bezirk Südost Der.irk Krtuzbrrg Kulturabteilung der BZV. Beiirk Fricdrichshaln Sonder-Veranstaltung Mittwoch, den 16. Januar, 20.30 Uhr Logenhaus, KlsiststraBe 10 Dr. Ernst Simon Die Judeniumsaul Innungen in Zionismus Karten SO Rpf., Mitglieder dar BZV. gegen Auawal« 40 Ftpf. Vorverkauf: Buchhandlung rJoeenbaum, MelnekestreBe 10 / Halm dar BZV,, KantatraOe 84 Buehhnndlung Kadern, Dahlmennttr. 8 / AHentlk- Eupred, FrleefrlohetreBe 100 / Hepner, Ineelstr. 8 Konditorei Hanaa, Fleneburger Strafte 19 und Kultur-Abteilung dar BZV, Melnekeatrene 10 UhntfiltB Ch. N. Biolik der BZV. Lesen und verbreiten Sie fiberall die jüdUcUc llundfckau, Probenummern auf Wunich koi lenlo» KINO-SPIELPLAN , VON DIENSTAG 615 DONNERSTAG iin CAPITOL AM ZOO FERNRUF: B 5 BARBAROSSA 70S8 mit Halnrlch Qeorg* Tägl. 8.45, 9.15, Sbd. u. Stg. auch 4.30 Uhr lull MARMORHAUS FERN RUF: J I BISMARCK 1580 Die lustige Palette Mittwoch Little Women Kath. Hesborn Or'jin«;!»e». 4.80,8415,9.15 Täglich 3.18, 4.4S, 6.18,7.48, 9.18 Uhr yqSTDR Kurtarstendamm 217 Edce FasanenstraBe Telefon': Jl Bismurtk HOB Peter, paul und Nanette mit Harm. Thlmlg, Hanl Junker murin. Paul Heidemann, Jak. Tiedtke. Hilde Hildebrandt, Paul Hcnckcli, H. Richter Bejinn tätlich 3. 5. 7. 9.15 Unr | IMPERIAL l Rocenthaler Str. 40 41 am Hack «ich eil Mnrkt Hans Albert i„ Peer Gynt Kinn am I iPt7oneop *»« •uromt wa» nictut 1,11111 Olli LlOUollSBG mit de Kown. Sandrock, R. A. Robert« Wcdient. 5. 7, 9. Sonnt*, ab 3 Ukr. Kaieerdamm 103 JUDISCHES LEHRHAUS Donnarttag, 17. Januar 1935,20V, Uhr Singakademie, Am Festungsgraben 2 Tradition und Leben MARTIN BUBER UBDerliBierung und Ermann (Chaaaldiamus) Sonntag,20Jan.,11 Uhr, Singakademie ERSTE MORGENFEIER Einielkarten ra t RM und Wrarkertaa m dar Kam Kant Ucatapiele, Ch«rl.. Kant«tr.54 Wo. «b 4.30 Uhr. Letit« Voiitellunj! 9.15 Uhr Peer Gynt p| y Q | Bergmann- Jenny Juge, Paal HBrMgar in Wodhentrt. 5.M / Son*. >*M HlCZ Itt TCUllIpf RESIDBNI- Ucatapiele, Chart., Kantttr. 130b Das Erbe in Pretoria mit Chart. Susa, Grlindaeni, Paul Hirtmannn ».r Ball «tf»»Mltatl«M«lts-Veraln aar eh«in. Ost«rr. Handwerker Itndet ein Sonnabend, dam 19. Januar 1935, Im ■rflder-verejlnahatia, KurtOrstenatr. 115.m Baltmuilki Faconl ,u,t Tombola Eintrittskarten tum I'reiae v. RM 1,-, Jugendliche RM 1,10, ■ind im Vorverkauf bei Anker, Leipiifer Strafte 39, A6 Merkur 3195, m haben Rudolf Kehn Barlln N 45, Rolnlekondortar Str. 1 1 Telafo«: 0 S 104t 30 Jahre keatekeed I [ versendet fegen Nachnahme Unlieb frische Ausecblachtuneen j Garant, reines GKnaeeehmala \ Sor.4ar-Ang.bot Pfd. RM l.W ™° . In Domo 5 «. 9 Pfd. \ »"JT""'*- I | U teine GCneeUeeen (Flomen) . RM 1.70 '0,) Glneehaut <liek, kern!? . RM 1.40 I 08n*•" Nur das Baste vom fleitenl Pickchen werden nicht versandt.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.