Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 5 (15.1.1935)
- Date
- 1935-01-15
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2651273-2653827-2653832--26288-2687662- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 8 JÜDISCHE«UNDSCHAO Nr. 5, 15.11935 Wie gestalte Ich den Schabbat? Für Schabbat, 19. Januar Wochenabschnitt „Besehalach" 11. B. M. Kap. 13, 14 - 17, 16. Dieser Schabhat bietet nach vielen Richtungen hin Möglichkeiten für einen schönen Oncg Schabbat: I. Sein besonderer Name Schabbat Sc Iura (Schabbat des Liedes) — geht darauf zurück, daß an ihm das Lied am Schilfmecr verlesen wird. II. Die Sidra enthält grundlegende Bestimmungen für den Schabbat. III. Es ist an diesem Schabbat „C h a in i s c h a A s s a r b ' S c h w a t". Zu I. Achtet darauf, wie die „Schira" (Kap. 15, 1—21) in der Synagoge vorgelesen wird. (Es ist eine besondere Melodie!) Zu diesem Abschnitt wird meistens ein sehr angesehener Mann der Gemeinde aufgerufen. Lest die „Schira" erst hebräisch und dann in der Uebersetnmg von Bubcr-Rosenzwcig vor. Weist hin auf den Parallelismus als poetisches Mittel im Hebräischen. (Der erste und zweite Teil des Verses enthalten zumeist ähnliche Grundgedanken, die verschieden ausgedrückt werden.) Die „Schira" kommt im täglichen Morgengebet vor! Einige Verse werden allen bekannt sein. Zu II. Lest und besprecht den Abschnitt vom Manna! (Kap. 16, 4—36.) Beachtet insbesondere die Verse 5; 22; 23; 25—31. Hier hat die Sitte, im Laufe der Woche, vor allem am Freitag, schon die Vorbereitungen für den Schabbat zu treffen, ihre Wurzel. Im Schocken-Almanach 5695 findet ihr sehr viel Material, das sich in diesem Zusammenhang verwerten läßt. Wir denken aii den Aufsatz von Moritz Zobel: „Die Bräuche der Sabbat-Rüste" und an „Eine Sabbatanweisung in alten deutschen Versen" (Seite 72—78). Für Aeltere wird eine Besprechung der im gleichen Almanach (Seite 60) abgedruckten Ueberset/ung eines Schabbatgedichtes von Jchuda Halevi durch I ran/ Rosen/weig von großem Nutzen sein. Die Anmerkungen von Franz Rosenzweig, die beigcdnifkt sind, sind sehr aufschlußreich. Wenn genügend Kinder anwesend sind, die gut hebräisch können, ist es am besten, aus dem „Chaje Adam" (dieses Buch befindet sich in jetler Gemeinde.') die „Hüchot Schabbat" Abschnitt 1, vorzulernen. Zu III. Welche Bedeutung hatte „Charnischa Assar h'Schwat früher? (Siehe Minima Rosch Hasdiana, I, 1; insbesondere die Anmerkung des R. Obadja.) Wie feiert man es heute in Palästina - Schildert einen Charnischa Assar der palästinensischen Schuljugend! Vor allem ..... sehr viel Früchte zum „Oneg Schabbat" mitbringen, mindestens 15 (fünfzehn) Arten. l:s geht! Das Nt eine alte jüdische Sitte! In Nr! S der „Jüdischen Rundschau" l(*it hat Erich Rosenhluth über den Sinn des Charnischa Assar h'Schwat und die Art seines Feierns geschrieben. Sucht euch die Nummer heraus. Die „Jüdische Rundschau" wird den Gruppen, die sie nicht haben, diese Nummer zur Verfügung stellen. F. geschiente 1. Allgemeiner IJeberblick. Es ist jetzt nötig, in die politische Geschichte eine wichtige religiöse Erscheinung hinein/uproje/iereu, und zwar die I'rophetic. Es ist wichtig, die spezifische Erscheinung der Rrophetie klarzulegen; das aber heißt, dafi man sie nicht um fälschen darf. Es ist eine Verflachung, wenn man aus ihnen nur Politiker oder Sozialrevolutionäre oder Volksmänner macht. Wir dürfen nicht in den Fehler mancher Geschichtsbetrachter verfallen, die die seltsamsten und eigenartigsten Erscheinungen auf „natürliche Grundlagen" zurückführen. Auch mit der Psychologie ist da wenig getan. Am besten geht man davon aus, daß man die Begegnung des Priesters mit dem Propheten Arnos vorliest. Hier werden die beiden Welten deutlich und von hier aus kommt man vielleicht ein wenig an das Wesen der Prophetie heran, das ganz und gar im Religiösen liegt. Man soll, auch wenn man gar keine Beziehungen dazu hat, nicht wegzuleugnen versuchen, daß die Triebfeder ck»"ser Menschen Gott heißt und nichts anderes, und daß sich diesem Gott schlechthin alles unterordnet. Als Leitfaden kann man das (etwas veraltete) Buch von Auerbach über die Prophetie heranziehen, dann aber, freilich nur für Aeltere benutzbar und ein wenig schwierig, von Kierkegaard aus dem Band „Der Begriff des Auserwählten" den Aufsatz „Ueber den Unterschied zwischen einem Apostel und einem Xienie". Zusammenfassendes findet man bei Kastein: „Eine Geschichte der Juden", soweit ihr sie Zionistischer Kreistag In Koblenz Am 6. Januar fand in Koblenz der zweite Kreistag der Zionisten und Palästinafreunde des S ü d r h e i n I a n d s und des Mosclgebictes statt. Die große Zahl der Teilnehmer aus etwa 14 Orten war ein Anzeichen für das Anwachsen der zionistischen Bewegung auch in diesem Bezirk. Die Tagung selbst, die unter der Leitung von Jakob Oottschalk stand, wies eine reichhaltige Tagesordnung auf. Nach einer kurzen Begrüßungsansprache des Vorsitzenden überbrachte der Vorsitzende der Synagogengemeinde, Herr Moser, die Glückwünsche der Gemeinde Koblenz. Alsdann sprach Dr. David Schloßberg (Berlin) über: „Die Lage in der zionistischen Bewegung und die Aufgaben des deutschen Zionismus". Die Diskussion beschäftigte sich mit der durch das Befriedungsabkommen geschaffenen Situation. Nach der Mittagpause sprach Dr. C a p e 11 (Düsseldorf) über: „Deutscher Zionismus im Vormarsch — vor neuen Aufgaben". Seine Darstellung galt im wesentlichen der Aufzeigung der praktischen Arbeitsaufgaben. Eine Fülle von instruktivem Material brachte das Referat von Dr. Albert Kram er (Köln) über: „Deutsche Juden in Palästina — 18 Monate deutsch-jüdischer Einwanderung nach Erez Israel, die Praxis des deutschen Palästina-Amtes — Hachschara- und Alijahfragen". In der anschließenden Diskussion kamen die Wünsche und Anregungen der Gesinnungsgenossen zum Ausdruck. In einer Arbeitssitzung, die sich mit KKL-Fragen, Werbung, Schulung. Sport und Neugründung von Gruppen beschäftigte, wurden die durch die Tagung gegebenen Anregungen in praktische in der allernächsten Zeit auszuführende Beschlüsse umgesetzt. Am Abend fand eine Kundgebung der ZOO. Koblenz statt, auf der Dr. Schloßberg (Berlin) über: „Liquidation oder Aufbau — die Lebensfrage des deutschen Judentums" sprach. Seine klugen und wirkungsvoll vorgetragen Ausführungen hinterließen bei dem in großer Zahl erschienenen Publikum einen nachhaltigen Eindruck. Lerntagungen des jadischen Jugendverbandes An den Weihnachtstagen fanden im Jugendverband zwei Lerntagungen statt, für die süddeutschen Bünde in Rexingen i. Wttbg. und für die nordwestdeutschen in Reck- I i n g h a u s e n. Mit der Wahl von R e x i n g e n zur Lerntagung wurde gleichzeitig ein Beitrag zur Kleingemeindearbeit geleistet. Außer den Verbandsfreunden nahm auch die ganze Gemeinde Rexingen an der Tagung teil. Der Leiter des Verbandes, Dr. Paul Eppstein, Berlin, führte zwei Arbeitsgemeinschaften über „Zeiträume jüdischer Geschichte" und aus der jüdischen Gegenwartskunde über „Die Juden in der Welt" durch. Gustav S p i e r, Haigerloch, leitete eine Bibel-Arbeit»« gemeinschaft. Heinrich Frankfurter, Göppingen, und Martin Zürndorf er, Stuttgart, führten in die Palästinakunde ein. Dr. Julius Weil, Stuttgart, behandelte die sozialen Aufgaben des deutschen Judentums. Zu einem starken Erlebnis wurde das von Karl Adler, Stuttgart, gestaltete Gemeinschaftsmusizieren. Am Abend zwischen den oeiden Lerntagen fand ein Zusammensein der Verbandsfreunde mit der Gemeinde Rexingen statt. In einer Ansprache behandelte Paul Eppstein die Probleme der jüdischen Kleingemeindert. Gustav Spier erzählte Midraschini, die heitere Besinnlichkeit und symbolische Bedeutung miteinander verbanden. Die Lerntagung in Recklinghausen, die unter star-1 ker Teilnahme der Bünde des Verbandes aus Westdeutschland stattgefunden hat, war auf denselben Grundthemen aufgebaut. Emil Mannheimer, Kleve, führte in das jüdische Schrifttum ein. Seine Bibel-Lerngemeinschaft war nach Form und Inhalt für die Arbeit der Bünde vorbildlich. Die Epoche voii der Volkwerdung Israels bis zur Fundierung des Judentums durch Esra behandelte Martin Seliger, Berlin. Rabbiner Dr. Alfred Philipp, Elberfeld, leitete eine sehr instruktive Arbeitsgemeinschaft über Palästinakünde. Die sozialen Gegenwartsaufgaben der deutschen Juden wurden von Dr. Kurt S t e i n b e r g, Essen, in gemeinsame!' Aussprache mit den Teilnehmern der Arbeitsgemeinschaft herausgearbeitet. Die Grundstimmung der Lerntagung wurde durch die künstlerische Arbeitsgemeinschaft von Walter H o 1 z m a n n, Höchst, bestimmt. Letzte Sport-Nachrichten Franke — Neumann — Noschkes Kamptabend zwischen „Maccabl" (Berlin) und „Olomouce" (Tschechoslowakei) In ausverkauftem Hause und vor alten und neuen Freunden des Boxsports und des „Maccabi" fanden am letzten Mittwoch 8 Boxkämpfe statt, bei denen gute Maccabi-Leute wie Franke, Neumann, Noschkes über Vank, Hrabal, Madr fair zu siegen verstanden, Franke erhielt für die beste Leistung des Abends eine besondere Auszeichnung und Noschkes für seinen 50. Kampf die Ehrennadel. F i a 1 a gewann gegen Ball, und sein tschechischer Landsmann besiegte den tapferen Brantwein, während den beiden Tschechen Skudrik (gegen Stadtlender und Kronfeld) die Siege durch manche Umstände leichter wurden. Ziemlich lau verlief das Treffen zwischen H a v e 1 k a und Praiss, das der Tscheche gewann. Nach Punkten gewann bei den Ringkämpfen Maccabi mit Becker und Steingießer I gegen Hyza und Drattler. P. E. besitzt, und populärer in Prinz „Jüdische Geschichte" Seite 36 bis 44. Soll man die Propheten nicht „politisieren", so darf man sie aber auch nicht zu liberalen Rabbinern machen, was häufig genug geschieht. Wir geben euch mit diesem Kapitel eine sehr schwierige Aufgabe, die nicht in einem Oneg Schabbat erledigt werden kann, sondern sich auf mindestens drei bis vier Onge Schabbat erstrecken muß. Als Disposition schlagen wir vor: 1. Schabbat: Entwicklung von den Gottesmämiern und Wundertätern (Elia, Elisa) zur Prophetie. 2. Schabbat: Was ist ein Prophet? 3. Schabbat: Prophetische Reden. 4. Schabbat: Di« Welt der prophetischen Gedanken. Wir raten euch sehr, diese Dinge nicht leicht abzutun und nicht zu meinen, daß wir hier die jüdische Geschichte „theologisieren". Es ist unmöglich, die Geschichte der jüdischen Antike ohne Prophetie zu treiben, und es offenbart sich doch hier vielleicht die entscheidendste jüdische Erscheinung der gesamten Geschichte. 2. OeschichtederjüdischenMenschen:8. Arnos. Im Gegensatz zu dem Wundermann Elia steht Arnos, ein „echter Prophet". Seine Geschichte ist am besten zu behandeln, wenn man seinen Zusammenstoß mit dem Priester liest. Sic steht in Arnos 7, 14—15. Dort hebt sich Arnos selbst von den wahrsagenden und wtindertuenden Prophetenschulen ab. Wir haben schon das letzte Mal auf diese Stelle hingewiesen. Ihr müßt die historischen Hintergründe seiner Zeit zeichnen und zeigen, wie er sie in seine Prophetie einbezieht. Es sind wenig Reden von ihm übermittelt. Ein paar Andeutungen aus seinen Büchern zeigen etwas von seiner früheren Beschäftigung und Heimat. Aus der Literatur ist jede jüdische Geschichte, in der die Prophetie eingehender behandelt ist, zi benutzen. „t Pallstlnakunde Die Grenzen Schomrons und Emefc Jesreels laufen zutn Teil zusammen mit denen des Scharon. Grenzen von Süd nach Nord: etwa von Jaffa bis an den Karincl. Umfang 1800 km, Einwohner 230 000. Die Zahl der Juden ist wegen des raschen Wachstums von Tel-Awiw und seiner Umgebung nicht festzustellen. Herrai aron igibt 75 000 Juden an, das ist aber die Zählung von 1031. Heute hat allein Tel-Awiw 100 000. Bevölkerungsdichte: 128 pro qkm, das ist etwa so dicht wi« Deutschland. Bodenbeschaffenheit: sehr fruchtbar, Möglichkeit für intensive Kulturen. Verkehrswege: Eisenbahnen Ludd— Haifa und Chausseen. Städte: Jaffa, Tel-Awiw, Tulkerem. Alles andere im Herrmann Seite 46. J. P. Als Psalm für diese Woche wird Psalm 66 genannt. Wohl wegen des Hinweises auf den Zug durch das Schilfmecr (Rote Meer). STELLENMARKT Den Angeboten auf ZIHer - A.m«is«n sind ktin« Original - Ztugnlsaa oder «onntig« wiehlig« Unterlagen beizufügen. Di« e>ngaaancjten Zeuonl« - Abschrift«*, Bilder uaw, «Infi auf d«r rt0ck««lte mit Namen und »nachritt zu »«r»«h«n. ANGEBOTE In allen Br jirkrn Deuttchlands, ». im Au«!., sucht!» wir tUehtig« eenerai-Vertreter die in 1 Ir-rrwiiHissjSauunfjsße- «hahr-ri, K»ufHiuj-.frn usw. gut ^lORpluhrt mnii. Fs handelt su h lim den Vrririeh eines neurrt pltiflti«ftenGrhraurh^-Ar;iltrlH. GEBR. HEINEMANN BERLIN C2, Rosenstr. 16 Fräulein perfekt Fran*.. Mathem- Hebräisch, musik , *u «wt>i fimgm, 1'* u. 9 J., p«r aof. gesucht. Max Eaak, BrBckcnatraß« 14 I. I" abrikationibrtrirb 1 Röchen u. Blusen sucht durchaua tüchtigen Fachmann mit Kundenkreis und Arbeiterstamm. Beteiligung ohne Kapital gebfllm. Auifuhrlictic 0(1. mit Altersangabe unt. Z 048 an Jüd. Rundschau, SW« Sdiützenstr. 27 nii^iiiMjffiiBtiiiBiiiiiiigiiiiaBpg Dir laraalttledie Gemeinde Kerlerahe 1. B. hat d e n„, h der BnoUlunjsordnunjr de« Oberrat» briehlt« Stelle rinea II. Kontors u. Religionslehrers ium 1. April 1935 ru bejetim. Seminariitiseh «ebiMete. reief>edeut>*e Bewerber unter 35 Uhren mit »uter Stimme, die hefähiyt «ind.mit Orjel und Chor vortubeten und evtl. den Rareren dnor iu leiten, wollen sieh umgehend mit Lichtbild und Zeugnisabschriften melden. . , Synagoginrat Karlsruhs Hausdame oder Wirtschafterin reprü«, für Juntje»ellenhau»halt gewicht. Kenntnis» l"' "!»:'' Sprache erwünscht Offerten mit Bild unter « 903 «" die Anieijen-Abteilung, Maine«retrafU 10. Tüchtig. Alleinmädchen ■elbatändig, f. 2 Per...H.„.h.. 2 ", Z.-Komf.. WhjT.,1. 1.Z35 (•«. Anreb. teiaf. j T IUI Stiche zum baldigen Eintritt Herrn oder Dame in der Heirenkonf aktlona - Brandl« Bewandert, auch lelbstaodif ia Buchfflhta«(. Korrespondenz u. SteuorangtleRcnneitep. B«w«rbuoJ«B mit Zaufaiaab- •chrift« u. guten Relereuea unt B 887 A«i.-Abt, Bartia W Ii, MemeUcitraß« 10, ■of. gesucht Angebot« mit Bild u- Zeugn. u.B898Anz Abt , Meinekestr. 10 Jung** Mädchen für Hausn.lt gesucht. Anreb, unter B 901 an die Ana.. Abteilung, MeinekestraBe 10. Senden sie keine Original- Zeugnisse GESUCHE Im. Kann, 21 J„ (ließ. engt, u. frant., Abitur.wiUyiitajltaitliausbild.il.». .ich in nUiniflWl VolonUr- I «teile i<ul. Holeid. l»-od.Au»l. Anj. unt B879 Aoi Abt.. Mnn.kestr 10 BUCHFÜHRUNG AbtcflluB, Bilaju, ubara. billia «rlah. Bflca«rr«viiorAnlr.:rl0l«rtlum**t1 (Itfreh) por Obersekundanerin suche ILehrstelle m «inem iahntechnischen Laboratorium per 1. April oder früher. Angebote unter O. R. 538 Annoncen- Odendorf«, Breslau 1 Vertraaena . StoUemg Bucht Dame, Mitte 30. aufiergew.;each£ftsteh?.u. intc-eas. selDstdg. Korrespondentin evtl. Halbtags, ei ff. Maach,. betch Anapr. Off. unt. B 881 an die An/.-Abt., Meinrke-.tr. 10 ZitriimoeMeur- Arcnnehi Italiener, von Atriku zurückgekehrt, lührt Projekt«, Umbauten, Landhäuier. jeden Bau iua. Billig. Nimmt Stellung als Vorsteher and Verwalter an. Aach Palästina, und Amerika. Offerten unter B 911 an Ant.-Abt., Berlin W 15, MetnekestraQc 10. Junges«9eblldetes Madchen ■■cht Vora. Naehmittiigabcaehatftigvnf; b«i Kindern. J 2 Oliva 1968 Sekretärin ( engl u «Werbe Stenoyr., votlk.ßeherrachung fltr fMausaii. isricM in «ort«. stferm ■■cht Daneratullong evtl. Anahllfa od. itunetenw^ auch Keiaatitirk«! im Inu. Aualaad. I a Referenzen. Off. unt B 883 an die Anaeia/en-Abteilunjr, Meioekeatr. 10. Bitte Un<arlag»n turUakauaandan Stenosekretärin perl., ahmdenw, Eiieamaich. Bitm.ltfl, Such« für mich und mein Kind IINNI mit Verpflegung r«t*a Hausarbeit Cr«hn, Maiaekaitr. 12a LEIPZIGER FIRMEN-TAFEL Friedrich uiimmer Pili - Furnituren -Fabriti Leipzig W33.n8mming8tr.9-ii Koplfonnea / Augen / Nucn Seid. Ketten / Colli«rklammern Fattaratoll« / Werkzeug« uaw. McaxPesiner RHmn-LelpzIg Fatbi-ipexlal-Zari (Uferet Beor. WinKier i aossmann fflarkranttstn D. Leipzig Zurichterei Opoaaum Sknnka Blaam inserieren Sie standig CARL GRÜNDLING Q. M. B. H. SCHKEUDITZ-LEIPZIG RAUCHWAREN-ZUfllCHTEREI UND FÄRBEREI Emil Götschelt Böhlen bei Leipzig Zurichterei EdelfUchso / Wildwaran und Kanin Gebr. Zollmann Klempneret Sanitäre Oat- und U'aaiaranUgafl Leipjij S. 3 Moltkettr. 62 / Tel. 3238« KARLSRUHER FIRMEN-TAFEL Geschwisler Guimann G.m.b.H. DamenhUte Steta Eingang der letiten Modc- Neulieiten. KalaeratreBe 13 I N*M--H-M' unc^dia Möbel von cän Aua. Marx Adoll-Hitler-Plati» Heus- und Küchengeräte Herde und oefen PH. NAGEL Kalaaratra&e BS S. Rothschild ILebensmittal HerrenatraQe 9 / Tal. 5024 BIELEFELD Bnebhaatlluag und Antiquariat KaiaerttraBe TO a. Marktpl. Buciidracksrai J. Llepmanneaohn (Inhaber B. Meytr. Mitglied der Z O.G.) KaiaeritraOe 5« / Telefon 1164 IZigarrenhaua ■ Ludwig Well I KalaeratraB« 341 Tel. 2828 | Cafe-Conditorei Stübinger Karlsruhe Fishers 5fu°sK0,,M,,,n* Kaiserstr. 98 Tel. 3045 N. Heinemann Bäckerei / Conditorei / Cafe Adleratrase 3 Tel. 1916 Caichw. Jost Mittag- und Abendtisch unt. Aufsicht von Dr. Machalaki. Annakei« von Fcatlichkeiten. Herrenatrafie 7 3*** gefälligen Beachtung! Ziffer - Briefe können in Zukunft nur aechs Wochen nach Abdruck der Anzeige aufbewahrt werden. Nach Ablauf dieaer Frist werden die Briefe uneröffnet vernichtet. Wir bitten aus diesem Grunde keine Original-Dokumente In Ziffer-Briefen zu versenden. Bj.sat.eM JUDUCHK RUNDSCHAU, Anzeigen-Verwaltung