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Jüdische Rundschau · 1935-01-11 · Heft 4 (11.1.1935) · page 12

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 4 (11.1.1935)
Date
1935-01-11
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite 12 JODISCHE «UNDSCHAU Nr. 4, 11.1193^ Synagogen - Nachrichten Jüdische Gemeinde. Freitag: Syi..i{..>Ren mit altem Rilu« und Altorversorgini£-an-faltcn, -.mvie Neue Svnaa 't?o, Hrn. f. itulcn ■ttaiic tinrl Friedcn-u-rnpcl: 4.30 Hir, lait/uw-traUc: ö l'hr, Fa-anr r t—t r.i lle: C30 l'hr, l.cvc!«jw-.tiaCe i«,tl S. hmai cctnlorf: 7 l'l.r, I'i iiizrt ■jjfntcn- MraSc: 7.15 Ulir. Liitiow-traße! Jrtlrtt l-'rci«ag-At»eml lu;;en<l(;'>IU's- «!•-•!>•« im AnwUluß an den Hauptgottrtiiicmu — Predigten: Neue Sni,: Dr. Wey!, Uml, n-'r.ißr: Dr. War-chaucr. ■- Sonnabend: Synagogen mit altem Kim-, und A!lrrvpr»!>rsuiif».;in-ta!ti,ii: 9 l In-, Kai%er*tniß«>: 8.30 Uhr, Fnihijottciüerni : Rvkrstra!.',<■ nml Kotibw-sr t'iVr: 7 ri:r. Kyii,i«m:fii mit nein m Ki'u.: Ilnuptr' >ttr<«lifit<t um 10 l'hr, FViihRottpMiri-mt: Limier. trafV. Ia vct/uwsttaO und l'fiwtrrrjfntcnstrußr: 7.30 I'l;r. Scli;,ih!mt-.\ii-c;atiri: 5.04 Uhr. — Gotte»- diertut an den Wochentagen abends: Ahr SviKiq'iRi'. Hn;itin wie um vorhr rächenden Frcitaj;-Ab-aul: ühiif'c Svnng.eren 4.30 l'hr. — Morgens: Synai-nperi mit ii!i»in Rhu,: 7 1 'hr. MamhetK-r Straße und KoUhusMT i'<rr: 7.15 l'hr, Pota'o/ji'tt tfSc: 7.30 Vht, SynaRogcn mit neuem Kinn: 7.30 l'hr. — Verantlaltungt 12. Jan.. 8.30 l'hr, St-iwRoge h'a.^t.ieiHtr. 89 70, Vortrag von Rabbiner Dr. Sanger: „Kin Volk sutht seinen Sinn". Briefe an die Redaktion Peer Berlin, d. 8. 1. 35 .Sehr geehrte Redaktion! Vor einigen Tagen habe ich den l 'ihn ,.1'cer (Ivnt" gesehen. l)arin kommt eine S/ene vor, in der Peer Cent zu Makler Colton einiges iilx-r sich s.itrt, das fast wörtlich dem 4. Auf mg des Pr.tmas „Peer Cynt" entnommen : Ha« r.ltiek, von dem Ihr schon erführet, verdanke ich Amerika. Gynt Ute ■wohle;e(ü!!ten Uticlierschra'nke <ien jungem Sibirien Deutschland» s-chuld' ich. Frankreich mit Kleidern mich versah, mit Witz, l'.-jirit und ntieh /vnisrous. Von Knrdand lernt' ich, wie man denke, Arbeit und etwas 1/goisrmts: die folgen.lc Zeile fehlt im Film: „Vom Juden, wie man tei geduldig." Hochachtungsvoll Erich A 11 c r t h II m. VeretaMynagogeti Freitag Sonnabend Predifjt Sonnabend nachmittaö Wochtntlfil Jüd. KeUgiooBdcmtiade CUarlattenbg, SchuUtr. 7 LlppcB«nn-T»u*s-Syna}}., ColioowslriÜ« 12 4.30 4.15 9JJ0 8.45 Dr. Plinj.l 4.15, Midraschvortrag Morttcns und abend« Gamoro-Sdilur Synagoge Getundhrunnen Ahawsa Achim, Pririienaliet 87 4.30 9 «15 Lebrvortreg Or Aleaandcr 7 u. 4.30 ReÜ^ioatveritio Ajjuditth Achim, P*n*,ow, MühScnslraB« 24 4.30 9 Nic*i Mincha Lehrvortraä Rebb. Broch Syaagotf* Passnuftr Str. 2 4.15 9 4.10 Lehrvortroß Dr. Altniann 7.15 u.4 Jüdisch, ReligionsvtretE! rinls imu - Steglitz, ' t *r«trnUo 2! 4.30 9 Dr. tmlir 4 Raschivortra^ 0r. Winter Donn«r»l»(i, 8 Gemoro- Schiur UrasUtiicb. Vcrciaigung! iLht*fnh«rß, i .«nUmtcr Al'oe 85 , 1)r' |\ ' a cm- (In: Synai5o'4rnvcrcin Ahawas Schnlaum sj. Mo^ea Dowid K Ai.L*u»tstr 10 ■I 9 1 u. 4 Ta|l I.ahrvortra^ Miniaa McndcUobn Jr!C'jfns!cm pelj 4.30 •) Dr. Meyer 4.20 Hctikst&t Dienstag,: Itätdek-jluHdscUctu- Bcttenau.-tclliinri, hei N. Kr tel. - .» •> > 1 ..),. la.i \t: \ atidet-. r ie Hr» z. Ii. .U-ht tu.,., .e r A i -u ih : ' au \'et, i H h- - l:.!i ros •.«nies oder ^aa'e linden, vernickeltes v' .!>:»>!.!, i«»'! -.»kr «•! iv!«••, '• a-'i ü. l>a 1. <"elli(!eH b nd nmwentl- Worte auf: „Der schützte Oncg Srhahliat ist uiKer hebriii-eher liihelkurs." war mir aus der Seele gesprochen. .— Ks gibt aber noch eine Gelegenheit für Fortgeschrittene, Hebräisch zu hören und eventuell sich zu beteiligen, das sind die S s i e Ii o t h der B.Z.V. In einer der letzten beispielsweise ließen wir uns von IJr. üorodianski Chaiudtkahgescliieliten erzählen. Wir horchten wie die Kinder und lebten Ranis in dieser Sprache und dieser Weh, die uns so nett und doch (so vertraut ist. Als Krönung de« Abends las er eine last unbekannte Geschichte von Scholerf! Aieichcm: „Klaflim", Durch solche Abende wird uni der Reichtum der jüdischen Kultur am schönsten nahegebracht, und wir arbeiten nochmal so gern für den Unterricht. Das ist ein „Hebräisch leicht gemacht", das man sich nicht entgehen lassen sollte! Al>er warum Winsen um diese Möglichkeit nur etwa sechzig Menschen und nicht „bis einhtmdertundzwanzig"? Mindestens! Hochachtungsvoll Dr. K. Weinrchi. Hebräische Fortbildung r. Herlin, d. 8. 1. 1935. Sehr geehrte Redaktion! Zwei Artikel in der „Jüd. II. Rund ah.", luimüeh ,,l lehräi-ehe Arbeit deutscher Einwanderer in Jerusalem" und „Berlin lernt hebräisch'1, g^ben mir, einem Schüler der H.Z.V.-Kurse, Veranlagung zu folgenden Zeilen. C.ewir», wir lernen „mit heißem Hemühcn" hebiiiisch. Die ewig (ie-t i:gen woll ti uii-abschrecken; sie kiKniiieii ntit den o'len Kanie'ihu: mit ulur dreißig Jahren /ii lernen k< d'i;.]ielt sehwer, Uta! dann noch eine muki Mhwcre Sprache! Also doppelt mal doppelt, d. h. vierlache Mühe. (Weiß t''"t. haben Ilirht so ullre.!al) Aber das ist kein (irund, iiie!]t zu lernen, sondern mit vierfachem FIcüj! l)b das wohl irgendwann bechzebnfaehen l'.rlolg gibt?? — •— Nun aber eine lindere Krage, die mir besonder* wichtig erscheint. Wir wollen hebiai-eh nicht, nur so lernen, wie man gewöhnlich lebende fremde Sprachen lernt, als .Mittel, uns zu verstandigen. Sondern wir müssen uns mit ('.rundlichkei! und Zähigkeit unsere leicht. ..innig verlorenen Kulturgüter zurückerarbeiten. M.c der lie'idecke zur Cuuchr n pi ak; i-che- Hei.-piil der i : (' an ii bei Tag und bei ■ /aig di r Couch zum F.inudt, chcti'O wie tlas Kopf. In der Kehr '.Ute Ch. N. Hialik gab es einen Kursus über „Kulturgeschichte der Juden in Deutschland", l-eider ist er schon beende!. Dr. HorodütusUi gelang es in vorbildlicher Weise, in nur drei Vorträgen ein abgeschlossenes Rild mit unendlich vielen Fänzelhi i'cu vor uns cr.stchcn »u lassen,!'s war eine grnlje Hereieherung für uns. Aber mit diestat Vortrügen ist nur ein Schritt vorwärts getan, freilich ein großer und nützlicher. Deprimierend war c» für uns zu hören, wie wenig kulturelle Fortschritte bei d.n deutschen Juden der Xeii/a it zu verzeichnen waren. Dr. I'.nn.diatiski hat höflichcrweise den Urtuel verschwiegen, aber wir wollen ihn eingestehen: w i r haben versagt! - - Sollten wir das nun nie wieder gutmachen können? Die I.ticke auslüden und weiterschaffen? Doch! Ks muH und wird möglich sein! Ks ist gut, daß die I.ehrstätte Ch. N. Ilialik nicht nur „Vortrüge über...,", s'iudcrn auch hebräische A r1' c i t s g cm einschütte n hat. Aber «Fe aktive Heleiligung müßte ungleich grölier sein! Neulich fing ich aus einem Gespräch ein paar Berlin, den 8. Jan. 1035 Sehr geehrte Redaktion! Hei der Lektüre des Artikels „Zur Kruge der hebräischen Fortbildung" in Nr, 3 Ihrer gesch. Zeitung könnte die irrtümlich« Vorstellung entstehen, als ob übeiall in Deutschland eine Notwendig^ it für 1 lebr.iischlcruetide vorliege, „die mit Mühe durchgesetzten Sprachstudien nach ü 8 .Monaten aufziigeb n. weil trotz aller liest rebungeti kaum eine Möglichkeit besteht, die bebiai-elicn Anlängerkenninisse in emem Kursus zu vertiefen und zu ergänzen". Soweit mir bekannt ist, trifft dies für eine Reihe von GiuIj tädteti in Dr tttsebland in dieser Verallgemeinerung nicht zu. In Her- 1 i n jedenfalls braucht nicht „vergeblieh nach derartigen Kursen gefragt zu werden". Die im Januar 1913 von der /..V.l. 1). gegründete und seit 182» von tler Relliner Jüdischen Gemeinde erhaltene und weiter ausgebaute 11e b r ä isthe 1. e h r a n st alt bietet in 2 Schulen mit: je 7 aufsteigenden Stufen und insgesamt 25 Klassen vielliiltigen Kategorien von Fortgeschrittenen ausgiebige Möglichkeiten, ihre Kenntnisse im Hebräischen z9 erweitern und zu vertiefen. Teilnehmer der Kurse lernen ohne Unterschied des AHers mitunter jahrelang systematisch Hebräisch, i:iu etwa 4--5jahriger Besuch der Hebräischen Lehranstalt, i. T. oft länger, ist durchaus keine Ausnahme. Unter den Hörern befinden sieb solclie, die gut fundierte Ril>c.l- und Talmudlsenntiiisse haben, auch Theologen und Keiner, für deren besondere Bcdiirlnisse in einem speziellen Kur. stis geergt wird. In allen fort, geschrittenen Kursen wird lülxl, neue Literatur und Zeilungsiek. türe getrieben und auf Konversation großer Wert gelegt. Letzten Faules wollen wir aber nicht verges.-en, daß das Ziel des hebiäisch.en Lernens nicht: Konversation und Debattieren, sondern Frfüllimg lies Mensehen mit jüdischen Inhalten ist. Iii diesem Zusammenhang ist es l'ilicht, auf die 1'ortbildungsniöglichkeilen hinzuweisen, die die Leb ran. s I a 1 t für die Wissens c h a ft d e s Judentums und das R a b b i n e r s c m i nar auch Nichttheologcn bereitwilligst bieten. Mit vorzüglicher Hochachtung Nissan H e r g g r ü n. N mit h---iu si.!j /um Cum h'.isscii verwandelt, nur daß du' Slollbezug der '."'»ich herüb; rgezogen wiid. Mit welligen Mitteln wird so der S< hltif. :aum zum Tagesiauin u-ngew andelt. In einem 2. Teil der Au- Ullung eclen „Zell"- um! „l'e|.l".|!ellvii in ihrer v'.elgesi altigen Form und em.liu.g gezeigt, lleivor ttio Ittticr das W'ncheneniIbau-tdieii cn /wei-tö« kigen IC neu, welche aus der Form der Mihturbettrn eii'sisinlcii sind und eine 2. Sommerwohnung mit dem raum- ■j).i:e:nleii Warulklaiiplx-ü. Dali auch mit kleinen Mitteln sich alle Wim. che erfüllen Ln-cn, beweist <!ie-e hübsehe Ausstellung. luSiina-SruniitonasKerenilaiessoilii.il. Postscheckkonto: Berlin Nr.10495l Bankkonto: Drssdner Bank, Depositenkasse Kurfüratendamm 181 Die Vereinsamung in der Fremde Von unserem Pariser Berichterstatter. F. O. Paris, Anfang Januar 1935. Die „Jüdische Rundschau" hat mehrfach erschütternde Bekenntnisse von Auswanderern gebracht, die über die seelische Isoliertheit und die gänzliche Vereinsarmmp; in der Fremde, besonders in Frankreich, klagten und durch diese Flucht in die Oeffentlichkeit hofften, daß ihre Lage sich nach dieser Richtung hin verbessern könnte. In keinem Lande, in das sieh Auswanderer berreben haben, ist die bitterste Enttäuschung über das Verhalten der ein. heimischen Juden so stark wie gerade hier. Man hat zuerst versucht, für eine Zeitlang eine erste Hilfe zu organisieren, wobei ein/ig und allein das Haus Rothschild eine rühmende Erwähnung finden darf, aber schon nach ganz kurzer Zeit hat man alles das, was man so pomphaft angekündigt hat, versacken lassen, und heute stehen die Dinge so, daß zwar immer noch Reden gehalten werden, daß aber nichts geschieht, um den besonders Unglücklichen und Verlassenen seelisch oder materiell zur Seite zu stehen. Es gehen sogar Gerüchte um, die besagen, daß es französischjüdische Organisationen gewesen sind, die die Aufsichtsbehörden zu einem scharfen Verhalten gegenüber den jüdischen Auswanderern ermutigten, und auch von den von wohlhabenden französischen — aber in der Hauptsache nichtjüdischen — Kreisen gestifteten Summen ist nicht immer der richtige Gebrauch gemacht worden. Und nun noch ein weiteres Kapitel: die französischen Rabbiner. Hier kann man nur feststellen, daß sie sich zum größten Teil in keiner Weise von dem Gros der sonstigen jüdischen Bevölkerung menschlich unterscheiden. Aber alle krampfhaften Remtihtmgen, sich durch die Abschließung vor fremdem Leid und fremder Not bei der „Action Francaisc" oder dem „Ami du Peuple" lieb Kind zu machen, werden nichts nützen.... Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der B. Z.V. 1 Sormsbend, t 2. Jan, Heim der H/V, Beiirk 20.30 Uhr OranieiistraBc 170 Onag Sehabbat Sadoat Snnnaherid, 1 2. Jan. Paslage-FrsUale. Gruppe 20.30 Uhr B»rg«»»iV 151 152 Oneg Schabhat HcrmannplaU I'i eastßa_ 1 *> Januar Fe o'lin - f* e Msftl«, Gruppe 20.50 l.'lir Sclmnli.su,er Allee 2fi Erwin FolUk; „Dtutschcs Judentum — wohin?* NDidrinä Mittwoch, 16..lnnuar Fi/.V.-Heim, Gruppen Rasen¬ 20 3(1 L'hr Ros*titi.ilti- Straß« -14 Dr. Edgar Kosen; Orientpolitik thaler PI. u. Mitte \ ionaentg., 1 1. Jan. Lng«ne.:u«, Westliche 2» Vi Ohr Kloi'tsirad« 10 .Jüdische Haltung 1935 — «in« Gcrichtiverbandlu»g" Bezirke '..üiials'ii.-i 19. Jan.. Löbenhain.. On.ff Schabhat. „Hin Oanji durch den Schabbat", Rahb. Betirk 2''.5ü t'nr Kleistür;,;:.: |() l»r. >iax Nii::0r,'im, Oberkaritor Neumarsn, W«rn«r BukoUer Charlattesburg Sunn-Wml l'J.Jai,. HZV.-H.-im. Beiirk 2t> 30 1. i r (Irsrecnslrafic 170 ChamiaeJiah aaaar h'nehwat . Feier Südost N'.nnaten J. 1 '1 Jan, Si SmUSciCKcsUiir.int 20 30 l'hr ar, Krou/he, Chamiichah aasar b'achwat - Felor Bezirk culilfrlelOcr Stralie 11 Kreuzher! Snonisbrnd, 11. Jan. Htem .Cr B7.V, Cbamlartiah aaaar b'arhwat. Faiar der Schüler der Kulturebtcituni! 20. in Uhr Knntstraii* 54 htbraiich*n Kurse der BZV. der BZV. Sonniifi, 20 Januar Rc vrlrnz-FcitsSlc, Chamlarhah aaaar b'achwat-Faler, Rabb Dr. Max Beiirk- 20.30 Uhr LaesHiherilcr Straße 31 Nußbaum. Aufluhrung d<> PaUtlina-Spi.l« „Ejn dawar" Friedrlchihtla Stadtküche Veitit7D (Unter Aufiicht d. Kaschr.-Komm. d. lud. Gern, K«rlin) KurlurUendamm 22 :Näh, Bakmh. Zoo, ftlttas- und ftusrichtung von FutiiohKettan Abcndtisen Ttietoa: J1 nimareii tut Erstklatalg. DUO (0r Konaart - Tanz. Soliatan frei. B 6 Cornelia* 470« Feinbäckerei Robert Heii Ollvaer Platz 7 — Bayerischer Pl»ti 13 - FasanonslraBe 28 Hermann Schey Lieder-Abend Am Fioa«i: Joseph Rosenstock Montag, 21. Januar, 8,15 Uhr Logenhaus, KlelststraBelO Lieder von Brahros, Schubert, Wolf, Mahler V" RM 1,-biiS,. im KaeJawe, IVdrien E> W„tff, »Vager Plat« 4, Kadaia, Dahlmannatr. u. Ab«ndkai>e Kabarett VarlatakSnatfar, wulehe »or 1933 im B«ruf itandea. wollen «Ich aofart swacka Kazagamaat meld. Ofl. u B 896 an Äna.-*»t. Mainekeatr. 10 Planet Kalilt>er«cbtiEUnK, B X i In - man u. Reparaturen Rfldlfl Schillplittan ZANDBS. Alt^attwiat Ms / C9 8MJ Wochenend Kabarett Joachimnthalrr StraBe 1!» I Leitung: Rrlk BIHeB Reimutti Wolll Tante Lene Ludwiö Iraulmann POremiha u. d.(fr.Pr<>sr»riim ] f onnubend,d 12. Janair,H*.'. Uhr Sonntnp, d.lS..Ian..«b,n ti3 ,Ullr Eintritt von 80 Pfir an. I FVrninr.: J 1 8979 und H B 3W4 Alle kaufen: Waehtels Lavendel grün Parfüm u.Eau de Col.Chlffon Chypre Haarwasser Weißes Mundwasser 90H Gesichtswasser u.Hautcreme M.WACHTEL G.m.b.H. Berlin-Steglitz I Cof6 Konditorei „Bovario" Inh.i Slmoneohn (M d. j. G.) BarbaroHapl. J Tel.: B6 3652 Anten- FamtUea-Aulesthalt, Veretoarfis KINO-SPIELPLAN VON FREITAG BIS MONTAG AOMIR AL8> Kino, l'riedrichitraüo 101 11 Ubr vorm.bin 1 Ulir nachts SoantaiJ» ob 2,^0 Uhr mARGHEHBIIUniiEn- Llchtapl.la Am Friedrichahain 29 Besinn 5, 7, 9 10 Uhr SnnntaiJ« ab 2.30 Uhr Jenny Jugo, Paul Hörbiger in Herz ist Trumpf mit KKtha Haadc Friedrich Banter R e >£ i e: Carl ßoese ALHAMBR A- Lletitaplala, Koppetiilr. 39 Bejinn 5, 7, 9 Uhr Sonntags ab 3 Uhr Hafengasse Hr. 4 Viktor Mc. Li||en, Oorothy Hell in deutscher Sprache! ASTRA- Mchtaplala, Chauaieestr. 16 11 Uhr vorm. bla Höhr nachta Sonntaga ab 3 Uhr Hans Albers m Peer Gynt Kant* UchUplel»,Charl., Kantatr.54 Wo. ab 5 Uhr. So. ab 3 Uhr Prinzessin Turandoi (Josrondfrel) KlnO Die t.Woene verlängert: Greta Osrhom am Lietiensej>e Königin Christine Kal.ordamm 105 Wo. 5. 7, 9. Stjt ab 3 Uhr. Babylon „PKIR GYNT Höret -Waeaal-Plata Ab Moniae: „Herr Ist Trumpf' Wo. 3, 5, 7. 9 So. 5, 7. 9 iuceridlrei •k Bllini I BergrmanB- Ich sehne mich nach dir III V ULI Strafte 5.7 mit L. Oraveure, Ao. Sanilrock, Woehentjt». J.SO / Sonn». S.W Theo Lingen, Camilla Horn Hardenbergatr. 17. Cl Steinpiati 3155 Jedco Sonnabend und f HUV mit Kabarett- Sonntas abrnda 8 Uhr ■ einladen Sonutaä 4t-2 Uhr Tanz.Tee mtt ßroll. Programm Eintritt Irail /=iSTDr KurfOrstendamm SIT Eck* Faaanenatr.te Telefon i j 1 Bismerck 1108 URAUFFÜHRUNG: Shlrley Templei« Lachende Augen Berinn tlyllctl 3, 5. 7, 9.15 Uhr C APITOL AM ZOO FERNRUF: B 5 BARBAROSSA 7088 Hermine u. die sieben msäm mit Heinrich (taorge Tägl, 6.45, 9.15, Sbd. u. Stg. auch 4.30 Uhr MARMORHAUS ü FERN R U Fl J 1 BISMARCK 1580 im Die lustige Palelte Täglich 3.1S, 4.48, 6.15, 7.4S, 0.15 Uhr imperial Prinzessin luranüot Roecnthalor Str. 40 4t am Hackearhcn Markt mit Willy Frltseh, KJtht «on Nag» g | Q Grata Saibo In Haekaaehar Markt S/3 KÖMOln CDPlStlnS i-. Gate Restaurant Witteisöach Bealtaer: Oecar Aberbach, Bayrischer Platz 2 Spielu. Vereinesäle * Treffpunkt best. jüd. Gesclllch. Beat anerk. Wien. Küche « Deiente Muaik. Mittagu. Abend-Gedeck v. KM 1.10 an Prinzen-Gate am Kunorstendamm 214 Walter Schott Der Radioteciiniker für Jeden Fasanenstrade 18 qrqenubi-r der Byn.igoqe Ruf: J « <a,aniarek) 30s» Kurt Newos Bittere Schokoladen t. Geschalt: Joachimathaler Str. 21. 2. Geachilt: Nürnberger Str. 14/13, EekaTeueataienatr. Tei, B 4 Bav. 0443. ♦Alle Marken wie Felache - _aV Rlq»»t - Lindt - Feedora. ▼ F.irene bitlere Speiialltlten tlel. 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