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Jüdische Rundschau · 1933-12-29 · Heft 103-104 (29.12.1933) · p. Seite 1037

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVIII (1933)
Issue
Heft 103-104 (29.12.1933)
Date
1933-12-29
Page
Seite 1037 (sequence 15)
Language
German
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Nr. 103/104, 29. XII. 1933 Jüdische rundschad Seite 1027 Sport-Riindschau Hodiüefricb im Jfldbdien Sport Fußballfarmer in Berlin Das klare Frostwetter am 1. Weilmachtsfeieriag war eine angenehme Enttäuschung für die jüdische FußballgemcincR Berlins. So konnte der Deutsche Makkabi-Kreis hei günstiger Witterung sein reichhaltiges Fußballprogramm abwickeln, zu «Jena sich die Makkabi-Vereine F. €. B I a u ־ \V c i ß Hamb u r g, B a r K o c h h a Breslau, Hagihor Berlin und Bar Kochba - liako ג h B e r I i n /usamincngeftmden hatten. Leider hatte der mit Spannung erwartete Bar Kochba, Nürnberg einer älteren Verpflichtung nach Frankfurt zum dortigen Makkabiverein Folge leisten müssen, so daß man diesmal auf ihn verzichten mußte. Der erste Tag brachte die Treffen Bar Kochba Breslau egen Magibor Berlin und Blau-Wcifi Hamburg gegen Bar ochba-liakoah Berlin. Breslau erwies sich als achtbarer Gegner und konnte sich his zur Halb/eit erfolgreich wehren. Daun aber setzte sich die größere Stoßkraft des Flagibor- Sturms durch, und mit 4: 2 Toren mußte sich Breslau dem besseren Gegner beugen. Das nächste Spiel sah Ham bürg, den jüngsten Makkabiverein, recht unglücklich operieren. Nichts wollte ihnen glücken, und wenn sich einmal die ersehnte Torchance bot, binderte der Pfiff des Schiedsrichters sie am entscheidenden Schuß. Nur ein Tor, das sie gleich nach Beginn erzielten, gelang. Berlin kämpfte glücklicher. Fünfmal waren die Versuche seiner eifrigen Stürmer von Erfolg begleitet. Am zweiten Tag trafen alle vier Vereine in einem Blitzturnier aufeinander, in dein jeder gegen jeden zweimal zwanzig Minuten zu spielen hatte. Ben einem solchen Turnier wird natürlich die Zuverlässigkeit der Ermittelung der besseren Mannschaft durch die Kürze der Zeit erheblich gemindert, und Zufall und Glück spielen eine große Rolle. Trotzdem hat der Blau-Weiß Hamburg, der als lieberraschungssieger aus diesem Turnier liervorgegangen ist, w־;iI1rend der favorisierte Bar Kochba־! lakoah nur an dritter Stelle endete, verdient gewonnen. Seine Elf zeigte ein flussiges, praktisches Spiel und fand sieh mit der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit durch Schnelligkeit mul Geistesgegenwart gut ab. Diesmal konnte Magibor die Breslauer Elf sogar 4 : 1 abfertigen, was er aber in erster Linie dem Breslauer Torhüter zu verdanken hat. Lin völlig verteiltes Spiel lieferten sieh Bar Kochba-Hakoah und Hamburg. Den Hart!- burgern gelang in der ersten Halbzeit ein Versuch, den die Berliner trotz größter Anstrengungen nicht mehr ausglciclicn konnten. Vor allem an Torwächter und Verteidigung scliciterten die Bemühungen des Berliner Sturms. Durch diesen Sieg war Hamburg ernsthafter Anwärter auf den Pokal geworden und sparte im darauffolgenden Spiel gegen Breslau seine Kräfte. Das Resultat 1 : 0 entspricht nicht dem wirkliehen Kräfteverhältnis, vielmehr ließ die Angriffslust der Blau-Weißen merklich nach, nachdem sie ihr erstes Tor geschossen haften. Ihr ausgezeichneter Torwächter wies alle Allsgleichversuche der Breslauer Makkahim erfolgreich ob. Das schönste Spiel des Tages war der Kampf zwischen den beiden Berliner Vereinen Hagihor und Bar Kochba- Hakoah. Mit verbissener Energie kämpfte die junge aufstrebende Magihor-Mannschaft gegen die alten llakoah-Kämpen. Das Resultat von 3 : 3 entspricht durchaus dem Spie!- verlauf, und beide Mannschaften können stolz darauf sein, den Zuschauern ein scharfes, aber faires Spiel gezeigt zu haben. Für Blau-Weiß Hamburg genügte im Treffen gegen Hagihor ein Unentschieden, um ijim den Pokal zu sichern. Die Hamburger Elf stellte ihr Spiel auch durchaus auf dieses Resultat ein, massierte ihre Hintermannscliaft und ließ die Berliner nicht zum Schuß kommen. Hagihor versuchte mit aller Macht, diese Taktik zu vereiteln, um! sein S{urm kämpfte mit Hingabe, aber alle Versuche scheiterten. Mit dem Ergebnis 0 : (I war Hamburg Turniersieger geworden. Der Schlußkainpf von Bar Kochba-Hakoah gegen Breslau endete 1 : 0 fiir die Berliner, die sich dadurch wenigstens den dritten Platz sicherten. Die Breslauer, deren schlechtes Abschneiden vor allem auf das Fehlen jeglicher TruiningsmöglicTikeit zuriickzuftiliren ist, hatten in ihrer Mannschaft ' den besten Spider des Tages, den ,Mittelläufer Jochen. Haß der Favorit, Bar Kochba-Hakoah, nur Dritter wurde, zeigte wieder einmal, wie wenig man auf Papierform gehen daif. Erfreulich ist das gute Abschneiden von Hagihor Berlin. Line völlige lieberraschung stellte der Turniersieger, F. C. Blau-Weiß'Hamburg, dar, der als jüngster .Makkabiverein den Berlinern bisher völlig unbekannt war. Wenn auch ein solches Blitzturnier nicht ein vollgültiges Maß der Kräfte darstellt, so hat Hambürg doch durch sein routiniertes Spiel und durch seine durchaus angebrachte Taktik den Pokal verdient gewonnen. flandhall-Knrzspiele der BSG. Am 1. Weihnachtsfeiertag traf die Handballmannschaft der BSC. auf diejenige des ״Schild“, Frankfurt a. M., auf dem Grunewald-Sportplat/.. Die Frankfurter waren den Berlinern jederzeit überlegen und konnten ihren Sieg mit 3:2 Toren sichcrstellcn. Die Frankfurter zeigten sich im nächsten Spiel gegen den JTS< . nicht von ihrer besten Seite. Mit unnötiger Härte gingen sic ihre Gegner au und gaben dadurch 211 der allgemeinen Mißstimmung, die während dieses Spieles herrschte, Anlaß. Technisch zeigten die Berliner ein besseres Können, ließen sich aber durch die betonte Robustheit der Trankfurter bluffen, so daß sie nur ein Unentschieden erzwingen konnten. Der außerordentlich schwache Besuch der Veranstaltung — es waren etwa 2(1 Zuschauer anwesend — veranlaßt uns, an die jüdische ()Öffentlichkeit Berlins den dringenden Appell zu richten, Spieler und Veranstalter nicht durch Interesselosigkeit zu entmutigen. Wir müssen von der jüdischen Sportsgeroeinde Berlins unbedingt fordern, daß sie den jüdischen sportlichen Veranstaltungen ein größeres luteresse eiitgegenbnngt als bisher, wenn sie nicht den jungen Sportbetrieb aufs empfindlichste beeinträchtigen will. Bar Kochba-Berlin spielt Hockey In Hamburg Bar Kochba Hamburg hatte zu Weihnachten zwei Hockeymannschaften seines Berliner Brudervereins zu Gast. Die Spiele, die als Vorrunde für die deutschen Makkabimeisterschäften ausgetragen worden, nahmen einen vorbildlichen Verlauf. Erfreulich war zu sehen, wie auch der junge Makkabiverein ״Jüdischer Turn- und Sportverein Emden“, der zum ersten Male sich an einem Makkabisportfest beteiligte, von dieser Atmosphäre mitgerissen wurde. Auf den herrlich gelegenen Sportplätzen in Bramfelcl wurden die Spiele abgewickelt. Unter den Spielern vermißte man viele alte Kämpfer, die neuen Gesichtern hatten Platz machen müssen. Im ersten Spiel führten die Berliner bis kurz vor Halbzeit mit 1:0, konnten sich aber gegen die gute Läuferreihe von Hamburg nicht durchsetzen, in der Auerbach und Hochfeld hervorragten. Ihnen war es im wesentlichen zu verdanken, daß Hamburg einen 3:!-Sieg über Berlin davöiitrug. Die '2. Mannschaften von Hamburg und Berlin trennleu sich •1:0, während die Hamburger Damen einen 2:()-Sieg über Berlin erzielten. Der zweite Tag zeigte die Berliner Mannschaften in einer bedeutend besseren Verfassung;. Der Kampf spielte sieh zum größten Teil in der Hamburger Hälfte ab, jedoch vermochte die Schußunsicherheit der Berliiier Stürmer keine Erfolge zu erzielen. An der ausgezciehneten Hamburger Läuferreihe zerschellten alle Versuche, während Hamburg zweimal erfolgreich war. Hamburg Int diese V'orrunde um die deutsche Mnkkabimeisterscliait vordient gewonnen; seine Flf war den Berlinern in jeder Situation überlegen, Daß Berlin nicht höher geschlagen wurde, lag vor allem an seiner sich besonders im zweiten Spiel in ausgezcichneter Verfassung befindlichen Verteidigung. in einem Handballspiel standen sich Bar Kochba Hamburg und ״Schild“ Hamburg am ersten Tag gegenüber. Die aut dieses Spiel gesetzten sportlichen Erwartungen wurden nicht erfüllt, da sich zwischen beiden Mannschaften ein Klassenunterschied herausstellte. Die Makkahistürmer überrannten die Elf des ״Schild“, die sich mit 8:1 Toren geschlagen geben mußte. Das Spiel, das jederzeit fair durchgeführt wurde, zeigte sportlich wenig interessante Momente. Die Damen beider Vereine beendeten ihr Spiel mit 4:0 Toren für Bar Kochba, auch liier hatte die Elf des ״Schild“ wenig auszurichten, die gute Torwächterin verhütete eine höhere Niederlage. Am zweiten Tage spielte Bar Kochba I Herren gegen J. T. S. V. Finden f. Herren (1 : 0. Das Resultat gibt den Spielverlaut nicht ganz richtig wieder, da die auswärtigen Gäste eine solch hohe Niederlage nicht verdient haben. Besonders in der ersten Halbzeit ■wurde von beiden Seiten ein ausgeglichenes Spiel gezeigt. Nach Halbzeit konnten die Emdcner dem besseren technischen Spiel der Hamburger nicht mehr standhaften und mußten trotz allein Eifer weitere 5 Tore der Hamburger zulassen. Die Eimlener, die erst das zweitem;! 1 zusnriimenspielen, werden hei eifrigen! Training in Zukunft auch bessere Resultate erzielen. Besonders ist ihr Torwart hervorzuliehen. — Am Atontag Abend vereinigten sich alle Teilnehmer und Freunde zu einem geselligen Beisammensein im Hotel Esplanade. Nürnbergs Fußballer in Frankfurt und Offenbach Die Fußballmannschaft des Bar Kochba Nürnberg, die, wie wir kürzlich berichteten, durch eine Reihe von Spielern aus dem Erstell FG. Nürnberg und der Splvg. Fürth eine außerordentliche Verstärkung erfahren hat, traf in Frankfurt aut eine kombinierte Mannschaft des dortigen Makkabivercins. Die Nürnberg er zeigten ein ausgezeichnetes Spiel und haben in der kurzen Zeit, i!1 der sie 711san!!11enspieie11, sich schon recht gut /usr!1111ne!1gerut!den. ln einem jederzeit interessanten Spiel schlugen sie die Frankfurter Bar Kochbaiier mit 2: I Toren. Die Elf, deren größter Teil zürn erstenmal an einen! Makkabisportfest teilnalnii, fühlte sich bald bei den Frankfurter Makkahim heimisch. Am nächsten Tage weilte Nürnborg; i" Offenbach, wo sie den dortigen Verein mit <1:3 Toren schlugen. Die Nürnberger Elf bestimmte jederzeit das Spick Answahlspicle in Düsseldorf Zur Ermittlung einer Auswahlmannschaft des westdeutscheu Makkabi-Bezirks fanden am '2(). Dezember im Düsseidorfer Rheinstadion Fuß- und Handballspiele der besten Makkabi-Vereine des Westens statt. Die Beteiligung war sehr groß. Die Spiele zeigten eine Reihe von neuen Talenten. Besonders aus Duisburg und Hochneukirch sali man einige jüngere Kräfte mit guten Anlagen, die Aussichten haben, in die Fußballmannschaft zur 2. Makkahiali eingereiht zu werden. Es ist geplant, die Bezirksuiannsdiaften des Makkabi zunächst in weiteren Spielen zu erproben lind später in einem Vorbereitungskursus zusammenzufassen. Ausländer und Nichlarier im Rennsport Das Preußische Ministerium des Inner!! hat für die Ver- (eilung der L i 7 e n / e 11 f 11 r das ko m m e n d e R 1: n!1 - jahr folgende Richtlinien erlassen: a) Der! ausländische!! Trainern und Jockeis, die vor dem 1. August 1914 in Deutschland!111 Renn betrieb tätig gewesen sind, können die mit Ablauf dieses Jahres!mizutauscheiiden Lizenzen bis auf Widerruf weiter erteilt werden. b) N i c 111 a r i e r dürfen k ti 11 f t i g n i c 111 mehr als Reiter oder Herrenreiter zu gelassen werden. Dagegen sind nichtarische Besitzer von Rennpferden in keiner Weise zu beschränken. S. C. Hakoah in Frankreich. Beim ersten Spiel, das die Wiener Fußballer auf ihrer Wciluiachtsrcise in Frankreich absolvierten, gelang ihnen in Arles ein sicherer Sieg (3:1) über den dortigen Südfranzösischen Fußballclub. Jüdische Tcnnisranglisten - Spieler Nachdem die einzelnen Länder in den letzten Wochen an die Herausgabe ihrer offiziellen Tetmisranglisle h «,angegangen sind, ist es möglich, einen kurzen Uebcr blick über die Leistungen jüdischer Tennisspieler in der vergangenen Saison zu geben. Die Rangliste des tschechoslowakischen Tenn isverbandes setzt den jüdischen Tennisspieler Joseph Hecht an die zweite Stelle. Merkwürdigerweise sind die bekannten jüdischen Spieler Gott lieb und Soyka nicht klassifiziert worden. Frankreichs Rangliste weist eine Reihe von jüdischen Tennisspielerinnen auf. Die großen Erfolge in dieser Saison haben Frl. Rosanrbert den 2. Platz gesichert. Die Damen Goldschmidt und Adamoff sind an 4. und 5. Stelle anzutreffen. Vorschau B. K. Hannover spieit Fußball in Hamborg Die Fußball,■ibfeüting des Bar Kochba Hannover wird am Neujahrslage mit zwei Fußballmannschaften und einer Pin״• Pongmarinsehaft in Hamburg weilen, um Spiele gegen die Makkabivereiiie Bar Kochba Hamburg und F.-C. Blau-Weiß auszutragen. Handball und Fußball bei Hakoah -Köln Der S.-C Hakoah Köln hat am 1. Januar 1934 vier Mannschaften des Bar Kochba Mannheim zu Gast. Am Sonn• tag, dem 31. Dez. 1933, stehen sich in der Hakoah-Sporthalle, Brüsseler Str. 80, die Tisch-Ttnnisinamischa fteu von Mannheim und Köln in acht Einzel-!!!ut vier Doppelspielen gegenüber. Die in ausgezeichneter Form befindlichen Kölner dürften schwer zu schlagen sein. An!!. Januar 1031 werden atlf dem Sportplatz in Hand (Stadtgreu/e Thielenbrudi) um 10 Uhr vormittags die /weite Ftißba’!maiiuscliaft des Bar Kochba Mannheim sowie die erste Mannselrift des Makkabi Hoch• neukirch-Jüelien aufeinander ti cHYn. Hier durfte cs einen ausgeglichenen Kampf geben. Um 1 1.3!) Uhr folgt das Hauptspiel des Tages: H. K. .Mannheim I.—1 lakoah Köln i. Der größeren Spielerfalining und der atisgereifteil Technik der Mannheimer Makkahim können die Kölner nur ihrer! großen Eifer entgegensetzen. Wir erwarten einen klaren Sieg der Mannheimer, die sieh in Siidilcutschlaiul bisher recht erfolgreich dtirchgesetzt halnu. Den Abschluß des Zusammentreffcns bildet die Begegnung der ersten Haiidbalielf von Köln und Mannheini. Auch hier durfte Mannheim sich siegreich behaupten. Fußball in Berlin O ritnc w a 1 d: 2 l ־l!r: B. K. Hakoah A-B. K. Hakoah C. Schäfersee: 2 Uhr: 1 lagibor A—Hagihor B. Sch ön holz: 2 Uhr: BSG. Nord-BSU. Süd. Arbeifsgcmdnschaff füdfscber Wassersportvereine Sportlicher Wille und die Erkenntnis der gesamljiidischen Verantwortung haben die zur Zeit in Berlin bestehenden jüdischen Rudervereinc zur Gründung der Arbeitsgemeinschaft Jüdischer Wassersportvereine zu Berlin geführt. Ihr Ziel ist,, dem deutschen luden auch auf den! Wasser die Möglichkeit sportlicher Arbeit zu geben, den Wassersport in den Dienst jüdischer Erziehung und Ertüchtigung innerhalb des jüdischen Sportlebens zu stellen. Es gilt zunächst, die Menschen zu sammeln und alle Kräfte zusammen zu fassen. Wir rufen daher alle Freunde des Wassersports zur Mitarbeit auf. Die gemeinschaftliche Arbeit soll int Rahmen des Winterbetriebes sofort beginnen. Die jüdischen Rudervereine im Reiche fordern wir auf, sich uns anzuschließen. Alle jüdischen Ruderer laden wir ein, unseren Vereinet! beizutreten und sich direkt an folgende Adressen Jüdischer R 11 d e r c 1 u b ״Ivria", Berlin-Friedrichshagen, Halms Muhle Iß; Stadladresse: Fiitz Engel. Berlin C, Molkenmarkt 12/13. Ber! i ner R u d e r g e s. e. V. ״U n d i n e“, Berlin-GrünaU, IGhmesir. 15. Staeltadrcsse: Alfred Rieß, Berlin C, Klosterstr. CO. Berliner R u d e r c 111 h ״T r i t o!1“, Berlin-Niederschflne* u ei de, Sedanstr. ab; Stadladresse: Herbert Getlalhis, Schönebg., BeizigerStr. 13. D a 11! n! - R 11 (I e r c 111 b 1923, Berlin-Köpenick, Wendenschloßstralic; Stadtadr.: Frau Job. Freund, Berlin SW 61, Johanniterstr. 9. Alle übrigen Wassersportler bitten wir, sich hei uns zu melden; Zuschriften au: 1)r. Martin Mennig, Berlin W15, Joaeiiiinsthaler Str. 11. Arbeitsgemeinschaft jüdischer Wassersportvereine zu Berlin• DeaisdterMakHablKrds Fußball i!1 Berlin, Am S■, 1!1 ז f;!״. dem 17. Dezember, *landen *Ich auf <km Sjuiri] 11;!!/ S!־I!׳.n!!!fz 1111• B.s.fh-.Ynrd und die 1 c-Mannsrlcm cl •י H.-.r K״־-I:bs■ 11sU.ib K,״י,•uulier. Ls entwickelt« •ich von Beginn an ein -.ehix-llc- 11׳!׳l 11.1!!!■- S׳t׳׳l tmler der Leitung von Bi׳t׳.״r. ^\V!!ז■!!!׳um 7<׳i;.;te d.Hl .die B.S.fMannschaft es ver- Führung-!er. .\'a< h d!r Halbzeit drängte BK. Hakoah weiter »ehz Mark, konnte aber trotz vieler ('hanem erst tehn Minuten vor Schluß gH!!)ziehen. IM HK. I lakoah zeigte die Hinterm»nnsch»ft getingene- Können. - Sonnige Resultate B.S.G. 4 gegen BK, 1 lakoäu 2 1:10; I tazibur 3 g, ׳,״!! B.S.G 3 0:4. Bar Kochba Mannheim in Frankfurt zu Oast. Am 3• Dezember war ){;.r K״),'!a .Mai,״l״ im ■a i<׳< k־r mit .!״■i Full ha II- und zwei Hand- J.aug'n-rlh״!!!' l\g״V״ Ißlr K־״f1b..;'äl״n;)L,11:, 12:4; J.J.B. 'Van.’ K 1.1•־. \Vi,-ludm 1 gegen _ IGr K״׳ l.ba Mannheim! 2:5:^R.J.F. Jüdische Tischtennis-Meisterschaften von Westdeutschland. Der S.C. Kakoali Kult! veran-t.!ltet am 21. Januar 1934 die jiidisclicn Tischtcnm.-Mci-tersr!1:1lio״ von Wt'.tdem-rhhmd- Die Wettkämpfe finden in der Sp!.1ז halt׳• des Klub-, Ihu-elt'f Str. 8». statt. Teilnahmehcre; htig! -lud a!!e judi-ehet! Thrhtcimis-Spieler, die ihren Ihunmt Finzel und Meldungen si el A Kia-e; Gemischtes 1 )opjx•!. Anfragen Ludwig Herzog, Kulii, Brüsseler Str. 89,

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