Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVIII (1933)
- Issue
- Heft 102 (22.12.1933)
- Date
- 1933-12-22
- Page
- Seite 1011 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 94% known words query
- IRI
…/2651273-2653725-2653825--24592-2687549- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 102, 22. XE 1933 7 0 D rsr^'E ru n'ds cm x m Seite 1001 Liieraiur-Blaii Juden um Stefan George Wem es ein günstiges Geschick bescherte, in den letzten 'Jahren vor der Sintflut des Weltkrieges in München zu leben, der wird sich gewiß der stadtbekannten Erscheinung Karl Wolfskehls erinnern, des 1,Königs von Schwabing“, des Mannes mildem Prophetenbart und den glühenden Augen; ״in Jachheit und Glut erinnerte er am ehesten ar» die Propheten seiner Rasse, getränkt mit dem Wein des heiligen Zornes aus allen Bechern der Zeit bis auf unsern Tag“ — so hat Wolters viel später einmal sein Wesen umschrieben. Allwöchentlich versammelten sich in den bücherstrotzenden Räumen seines gastlichen Hauses damals Studenten und Studentinnen, Künstler, Literaten und Musiker. Einmal aber kamen die Gäste ins Haus und der Hausherr fehlte unter ihnen. ״Stefan George ist da!“ ging es flüsternd von Mund zu Mund. Aber nur wenige Auserwählte durften hernach im letzten Zimmer bei verhangenen Kerzen das asketische Profil des Mannes sehen, dem Wolfskehl früh Gefolgschaft geschworen hatte und durch ein Leben voller .Wirrnisse bis auf den heutigen Tag bewahrte. Dieser längst entschwundene, nie vergessene Moment sei hier wiedergegeben, weil er ein Bild festhält, das in diesen Wochen seit dem einsamen Tode Stefan Georges, da so viele Stimmen von der selbstgewähiten Abgeschlossenheit und dennoch unwiderstehlichen Wirkung des großen Dichters und Erziehers auf die Jugend seiner Zeit und der unseren kündeten, selten beleuchtet worden ist. Gewiß wird in allen Darstdlungen dieser Zeit und dieses Führers — am eindringlichsten wohl in Wolters׳ Buche ״Stefan George und die Blätter für die Kunst“ — hervorgehoben, welche große Anzahl von jungen Juden diesem strengen Führer sieh anvertrauten. Selten oder nie aber wird die Frage aufgeworfen: Was suchten diese jungen Menschen um die Wende des Jahrhunderts bei diesem Manne, der mehr als ,,Nur Dichter“, der für sie die Verkörperung des vollkommenen Menschen war? Welche Botschaft brachte er ihnen? Welche Botschaft bringt er uns? Als Stefan George seine frühen richtungweisenden Bücher . . . nicht erscheinen ließ, sondern einer kleinen Schar von Freunden mitteilte (etwa in den Jahren von 1890 bis 1899), da erlebte das Zeitalter die Scheinblüte einer mechanisierten, spezialisierten ״entstellten und erkalteten“ Menschheit, die, wie er es einmal selbst umschrieb, ״sich mit ihren vielspältigen Errungenschaften und verästelten Empfindungen brüstete, indessen die große Tat und die große Liebe am Entschwinden, war“. Es war eine Zeit ohne Gott. Und nun schiendert der einsame Dichter dieser Zeit sein großes Nein entgegen. Gewiß, auch Goethe war ein ״Zeitablelmungsgenie“, wie ihn Heine spottend nannte; kaum je aber ist die völlige Verwerfung einer Epoche mit gleich prophetischer Wucht ausgerufen worden; kaum je hat sie gleich wegweisend auf junge Menschen gewirkt. Nur den Wenigen, ״den ehrwürdigen Gesetzestafeln und den ewigen Denkbildern Verpflichteten“ gilt djg, Dichters Wort. Ans ihnen baut er sich die neue Gerne in- Schaft, der er Freund und Führer ist und Ferge: Eine kleine Schar zieht stille Bahnen Stolz entfernt vom wirkenden Getriebe Zu dieser kleinen Schar, die in unablässigem Bemühen um reine Sprache und reines Tun in stolzer Weltverachtung nach der Gestalt des neuen Menschen strebte, fanden sich mm viele von den Schweifenden und Streifenden, die aus Gestaltlosigkeit und Wurzellosigkeit zu neuer Gestalt sich hindurchkämpfteil. Vor allem die jungen Juden oder Judenstämmling« aus alten Geschlechtern, die ihre aiten Tafeln längst zerbrechen hatten. George hat diesen Kreis seiner Schüler selbst gekennzeichnet: Ihr Acußersten von windunuauslcr Klippe Und schneeiger Brache! Ihr von glühender Wüste! Blond Oder schwarz dem seihen Schoß Entsprimgne Verkannte Brüder suchend Euch und hassend Ihr immer schweifend und drum nie erfüllt! Es ist gewiß kein Zufall, daß unter den frühesten Weg- Suchern aus dieser entgotteten Welt sich die entjudeten Juden finden. Fast alle die jungen Juden, die damals Schüler Georges wurden, hingen — das fiel schon Wolters auf — mit ihrem angestammten Glauben nur sehr schwach noch zusammen. Ein Geschlecht, das nach neuen Gesetzestafeln suchte, da es die alten nicht mehr zu lesen verstand; hier fand es Gesetz und Norm, die den späten Enkeln der ״Gesetzestreuen“ innerlichsten Ruf erfüllten. Denn trotz all ihrer Irrfahrten irn Lande der Entgötterung wußte die Weisheit ihres Bluts noch vom uralten Adel ihrer Abstammung, den ein ungeheures Schicksal geprüft und erhärtet hatte. ,,Und mein Teil ist mehr als dieses Lebens Schlanke Flamme oder schmale Leier . . .“ Da rum mußte das unbestechliche Würdegefühl dieses großen Mensclienbildners, seine aristokratische Abgeschlossenheit —• ,,Hoch vom Berge sollst Du schaun, Wie sie im Tale tun“ — einen fast magnetischen Zauber auf diese jungen Menschen ausüben. Unter den Frühesten war der Wiener Dichter Hugo von Hofrnannsthal, dieser ״offenbare Spätling und frühreife Mischling aus katholischen und jüdischen Familien der Kaiserstadt“; sein eigenes Dichtertum erkannte tief die neue Gewalt des Rheinländers — und doch fiel er von ihm ab, weil er nicht auf das! Ohr der Zeit verzichten konnte. Schon als George noch der unbekannte Sohn des Rüdcsheimer Weinbauern war und man daheim und draußen seine Gedichte absonderlich und unverständlich fand, las ein blutjunges Judenaädchen in Bingen diese Gedichte mit sicherem Verstehen und leidenschaftlicher Hingabe: ida Coblenz, der George damals manche Gedichte aus dem ״Jahr der Seele“ widmete — und die sich erst von ihm löste, als sie den Bund mit einem anderen deutschen Dichter, mit Richard Dehmel, schloß. Aber neben diesen Abtrünnigen, die dennoch das Bild des neuen Menschentums immer in sich weiter trugen, steht das kleine und immer wachsende Häuflein •der Gefährten, aus denen der Meister die Gemeinschaft bildete, die ihm in dieser vereinzelnden Zeit am Herzen lag. Da war Richard Perls, der Frühgeschiedene, der alles verstand und alles verneinte; Heinrich Friedemann, der auf Georges Spuren wandelnd der Welt in seinem ״Plato“ die neue Wesensschau eines großen Menschen schenkte. Friedrich Gundolf und sein Bruder Ernst, der eine ein Zeichner von seltsamer Kraft, der andere uns allen unschätzbar durch die Menschenbilder, die seine großen Bücher von Shakespeare, Goethe und George seihst entwerfen. Vor allem wohl und uns an dieser Stelle in besonderem Sinne bedeutsam Karl Wolfskehl, von dem wir noch kürzlich in der ״Jüdischen Rundschau“ ein Sternen-Gedicht voll jener ״dunklen Glut“ lasen, die einst George selbst an ihm liebte. Gerade Wolfskehl verkörpert Spannung und Gefahr der Georgeschen Sendung an die Juden seiner Zeit. Dieser scharfdenkende Kopf, der in allen Zonen und aus allen Bezirken Schätze des Geistes heimtrug, bracht« immer wieder dem Dichter das unerbittliche logische Gefüge seiner Denkart entgegen; und lernte, wie einer aus dem Kreise schreibt, daß neben der Dialektik der Wille steht und die Tat. Ihm verdankte der Kreis die Entdeckung oder Wjederentdeckung der Bacliofenschen Schriften, die ihre eigenen Gesichte bestätigten. Und er war’s, der bei George ausharrfe, als die ״Kosmiker“ Klages und Schüler in der dunkelsten Zeit des Gemeinschaftsweges sich absonderten und die Spaltung 2u jenem unerquicklichen Prozeß führte, in weichem Klages den Meister vor Gericht zog und verurteilen ließ. Wolfskehl, so scheint es, war schon früh sich des ,,Gesetzes der Mitte“ bewußt, die Leben und Handeln des Einzelnen immer wieder erneut und bestimmt: er blieb der Flamme getreu, seit er sie einmal um.- schritt . . . Seine Hinwendung zum Zionismus, die Wolters in dem schon erwähnten Buche ein wenig geringschätzig abtut, war für sein geistiges Schicksal offenbar wichtiger als es den Genossen schien — den Genossen allen? — Vielleicht schauen die Strophen Georges auf ihn, die von dem Stamme sprechen: Doch was auch weicht: Der Stamm spricht noch sein Wort, Der fest im Grift hält, was ihm lang geschwant. Stefan Georges Botschaft vom neuen, stolzen, fordernden heroischen Menschentum galt einem jungen Geschlecht, das mit dein ״Siebenten Ring“ im Tornister in den Weltkrieg zog; auch jener Heinrich Friedemann war dabei, der Lieblingsschüler, der Schöpfer des Plato-Buches, der um Haupteslänge seine Genossen überragte und in der sicheren Erwartung hinauszog, daß ihn die Kugel treffen werde, die ihn dann in Masuren ereilte. Aber auch das Geschlecht der jungen Juden von 1933 hat ein offenes Ohr für seine Botschaft. Seinem Wort fühlen sie sich verwandt, wenn sie mit dem Stolz, den er forderte, ihr schweres Schicksal tragen und es nicht entlassen, bis es auch sie gesegnet habe. Und zieht unsere Jugend heute hinaus ins Land der Väter und der Kinder, so klingt ihnen — gerade wenn es ihnen schwer werden will — Stefan Georges ״Auszug der Erstlinge“: In fremdem Feld uns suchen, da wir Kinder sind . . Wir schieden leicht, nicht Eines von uns hat geweint. Penn was wir tun, gereicht den Unsrieen zum Heil. 'Vir wandten nur ein einzig Mal den Blick zurück )11: die Götter ebnen uns die I Berth Badt-StrauB. Eiße neue HerzI״Ausgabe Der ״Jüdische Verlag“, Berlin, teilt uns mit: Die Gesamtausgabe der zionistischen Schriften Theodor Herzis ist heute von einer besonderen Aktualität. Der ״Jiidische Verlag“, Berlin, hat sich daher entschlossen, jetzt eine Gesamtausgabe der 7.i o ni st i sc h c n W e r k e Herzis zu veranstalte״, die möglichste Vollständigkeit des Inhalts durch Aufnahme bisher unveröffentlichter oder noch nicht in Buchform publizierter Stücke anstrebt und die durch besonders sorgfältige Ausstattung dem Werk Herzis einen würdigen Rahmen gibt, die aber auch der gesunkenen Kaufkraft durch niedrige Preise a 11 gepaßt ist. Die fünf Bande in Groß-Oktav mit einem Umfang von 500 bis 600 Seiten pro Band, in der Uidot-Antiqua auf bestem federleichten Dickdruckpapier gedruckt, werden ab Januar 1934 in Abständen von vier bis sechs Wochen ausgegeben, so daß im Mai 1931 das Werk komplett vorliegen wird. Der niedrige ermäßigte S 11 b s k r i p t i o 11 s - preis bei Abnahme aller fünf Bände beträgt für den engl, kartonierten Band iri wirkungsvollem Schutzuruschlag 3,85 RM. pro Band, in Ganzleinen 5,85 RM. Außerhalb der Subskription werden die Bände auch einzeln mit •1,50 RM. kart. und 6,5U RM. in Ganzleinen abgegeben. Der I. Band, enthaltend die Zionistischen Schriften (Dritte Auflage, 18. Tausend), ist durch Aufnahme zahlreicher, in den bisherigen Ausgaben nicht enthaltener, sowie auch noch nicht veröffentlichter Reden, Aufsätze und Botschaften aus dem Wiener Herzl-Archiv stark erweitert worden. Der II., 111. und IV. Band umfaßt die revidierte Ausgabe der Tagebüch er Theodor Herzis, die in der ersten Ausgabe bis auf wenige komplette Exemplare vergriffen sind. (Der Ladenpreis, der bisher 3t) RM. betrug, wird für diese wenigen noch vorhandelten Exemplare der ersten Auflagen auf 16,50 RM. für drei Bünde in Ganzleinen herabgesetzt. Der V. Band umfaßt den Roman ,.A 11 n e u 1 a ת d“, das Schauspiel ״Das neue Ghetto", das Dramolett ״Im Speisewagen“, ferner zahlreiches bisher unbekanntes, hochinteressantes Material aus dem Herzl- und anderen Archiven, darunter drei Entwürfe für den Charter, Notizen zu der Unterredung mit Baron Hirsch, Briefe an Reichskanzler Fürst Biilow und andere Staatsmänner, zionistisehe Führer und bekannte Persönlichkeiten. Gleichzeitig erscheint der ״J ud tust a ai“ von Theodor Herzl, der im ersten Band der Gesammelten Werke enthalten ist, als Sonderausgabe in 10. Auflage (Preis kart. 0,90 RM.). Leon P i 11 s k e r, ״Auto-Eraanzipatio 11“, der 1882 anonym erschienene ״Mahnruf au seine Staminesgenossen von einem russischen Juden“ den Herzl bei der Niederschrift des ״Judenstaats“ noch nicht kannte, ist in neuer, 6. Auflage bereits im ״Jüdischen Verlag“ erschienen. Neue jüdische Musik. Die Bagatellen — neun kleine Stücke für Klavier von Joachim Stutschewsky (Preis 2.— RM.), die bereits in Wien mit großem Erfolg uraufgeführt wurden, sind soeben im Jibn ch-Verlag, Wien, erschienen. Die Noten sind durch die Firma Friedrich Hofmeister, Leipzig, Karlstr. 10, sowie durch jede Musikalien• handlung zu beziehen. England und der Weltkrieg D. Lloyd George: Mein Anteil am Weltkrieg. Kriegsmemoiren, Erster Teil. S. Fischer-Verlag, Berlin, M. 7,50. Andre Maurois: Eduard VII. und seine Zeit. Piper-Verlag, M. 5,10. Harold Nicolson: Friedensmacher 1919. Deutsch von H. Reisiger. S. Fischer-Verlag, Berlin, M. 5,—. Harold Nicolson: Die Herren der Welt — privat. Societäts- Verlag, Frankfurt a. M., M. 5,80 geb. Die geschichtlichen Vorgänge unserer Tage sind noch immer Folgen des Weltkrieges 191-1—1918. Oder besser gesagt: der Weltkrieg leitete die Periode der großen europäischen Umgestaltung ein, in der wir leben. Dieser Krieg ist für die jüngere Generation von heute schon historisch geworden. Aber die Kenntnis der Verhältnisse ist ein wichtiges Element politischer Bildung. Darum ist es zu begrüßen, daß Lloyd Georges Memoiren nun auch in deutscher Sprache erscheinen. Der vorliegende erste Band umfaßt die Geschichte von 1914 bis 1916 und zeigt die überaus schwierige Lage der von den deutschen Armeen bedrängien Alliierten inn diese Zeit. Das Buch gibt auch Einblicke 111 das Ringen zwischen ziviler und militärischer Macht. Von dem Orie״tk׳kkug an der ägyptischen Front, dessen aktive Gestaltung an! Lloyd Georges ■initiative zunickztiftihren ist, berichtet dieser Hand noch nichts, der vom orientalischen Schauplatz lediglich die englische Niederläge in Mesopotamien bei Kut erwähnt, ״jenem Land, in das die Legende den Garten Leien verlegt", in dem aber 1916 die Miiitärgewaltigen nach Lloyd Georges 1 )n 1 steil 11 urg unttmbehindert hätte. I in englischer Spra üeorgeschen Men Lloyd ׳ führt oder get וaftlichen Mitarbci und 1 Alkohol I Wei Gespräch i e r 11 n gderju d e 11 1!1 t׳ das den Ausgangspunkt di unter Lloyd Georges Mini• Uebcr die J u g e!1 d d< )״der fall: yd ( fiih ח gibt, “ B i o g r a p!ו i c ösisch-jüüischen :־apltie Disraelis verdanken. Das Buch von der biographischen Darstcllun״, ... ... und psychologische Vorgeschichte des Weltkrieges, wobei Maurois offensichtlich bestrebt bleibt, objektiv zu urteilen. Das Buch deckt nicht nur die Vorgänge, die zur Einkreisung Deutschlands führten, auf, sondern gewährt auch einen Einblick in englische Politik und englisches Denken. Das Lesen wird schon wegen der schriftstellerische״ Qualitäten des Autors zu einem Genuß. Daß die Vorgarn nf e Ver ailles auch westlic Ländern scharfe Kritiker fanden, ist bekannt. Zu i Harold Nicolson, der die nach außen mit würdevoller Pose auftretende große Politik mit skeptischer Ironie in ihre Menschliclikeiten, Allzu-Menschliclikeiteu aufzulösen weil), wie sein Roman ״Die Herren der Welt — privat“ zeigt, ein großartiges, hellsichtiges und sehr amüsantes Buch, dessen deutsche Ueltersetzung der Societäts-Verlag Frankfurt a. M. herausgegebeii hat. Sein Buch ״F r i < d e n s rn a c h e r 1919“ ist jetzt in deutscher Uebersetzung von Hans Reisiger erschieneu. Wir finden hier zweierlei, 'einerseits eine kritische Bekuchtung dieser unglückseligen Verhandlungen, deren Unentschlossen!!«! und innere Reibungen so viel von dem Unheil der Nachkriegsgeschichte verschuldet haben, und im zweit«! Teil eine tagebucharlige, aus kurzen, schlauworßiaften Notizen bestehende Chronologie der Versailler Tage. Am 28. Februar 1919 ist verzeichnet: ״Rat. Behandlung der s\ Weltkrieg;' cs sine Vertrag, Einzug der 1918, und der Stre: Syrien, England wo nicht unterstützen u bekannte King-Crai völkerung des Mittl be׳ : Nie BÜCHEREI DES SCHOCKEN VERLAGS Nr. 1: Die Tröstung Israels. Aus Jcschajahu Kap. 40— 55. Mit der Verdeutschung von Martin Buber und Franz Rosenzweig, Nr. z: Jehuda Halevi: Zionslieder. Mit der Verdeutschung von Franz Rosenzweig und seinen Anmerkungen. Nr. 3: Joseph und seine Brüder. Ein altjüdischer Roman, Deutsch herausgegeben von Micha Josef bin Gorian. Nr. 4: Martin Buber: Hundert chassidische Geschichten. Nr. y. S. I. Agncn: In der Gemeinschaft der Frommen. Sechs Erzählungen ausdem Hebräischen. Weitere Bändchen sind in Vorbereitung. S * durchschnittlich So Seiten Umfang. Kartoniert je RAI r.25 SCHOCKEN VERLAG / BERLIN SW 19