Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVIII (1933)
- Issue
- Heft 100 (15.12.1933)
- Date
- 1933-12-15
- Page
- Seite 975 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 88% known words query
- IRI
…/2651273-2653725-2653823--24554-2687509- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
jüdische Rundschau Seite 965 Nr. 100, 15. XII. 1933 Sport-Rundschau Vom Sport in Palästina Bis Mitte November herrschte hier noch drückend« Hitze, die das intensive Training: etwas stört«, aber dennoch den Sportbetrieb nicht ausschloß. Nun ist mit den ersten Regentagen ein Wittcningsumschwung eingetreten, und die eigentlicne palästinensische Sportsaison bat ihren Anfang genommen. Die ersten Runden der F u li b a 11 i g a haben uns in sportlicher Beziehung nichts Wertvolles gebracht. Der gebotene Sport war geringer Qualität. Die Engländer nehmen in diesem Jahre an der Verba ndsliga keinen Anteil, obwohl sie noch weiter der Fifa angefiören, so dal! bloli Makkabi- und Hapoel-Klubs um die Punkte kämpfen. Es sind dies Makkabi Tel-Awiw, Maklabi Hnschmonai Jerusalem, Makkabi Jchuda Rechoboth, Makkabi Haifa, Makkabi Neil Ziona, Makkabi Avshalom Petach-Tikwah, Hapoel Tel-Awiw, Hapocl Haifa und llapoel Jerusalem. Ein genaues Bild über den Punktestand kann man noch nicht geben, da die Spiele Hapoel Tel-Awiw gegen Makkabi Avshalom und Hapoel Haifa gegen Makkabi Avshalom wegen Unstimmigkeiten abgebrochen wurden, doch steht bis jetzt Hapoel Tel-Awiw an erster .Stelle. Hapoel Haifa hat durch den Tormann <1 er Wiener Makoah-Rrofessionals Oppenheim eine große Verstärkung erhalten. Im ersten Hockeys piel der Saison zwischen Makkabi Tel-Awiw und dem englischen Fliegerkorps Rain Ich siegten die Engländer 4:3. Allerdings spielte Makkabi ohne den besten Stürmer Theo Levy־, der durch ein leichtathletisches Meeting verhindert war. — Bei Makkabi spielte zum ersten Male der Wiener internationale Verteidiger Dr. Rieß (früher Wiener Athletik-Klub) und führte sich sehr gut ein. Am 25. November fand ein leichtathletisches Sportfest in Haifa statt, bei dem über 100 Athleten des Makkabi an den Star( gingen. Folgende Vereine hatten Mannschaften oder Einzelkämnfcr entsendet: Tel-Awiw. Haifa, Petach-Tikwah, Rechoboth, Ness-Ziona und Risehon |e Zion. Merkwürdigerweise blieb Makkabi Jerusalem fern, wo sieh die Leichtathletik trotz Anwesenheit hervorragender Kräfte (Dr. Simon, Felix Simenauer, Georg Kurz, Fredja Bersonowna, Ruth Gerber, Aluf) überhaupt nicht entwickelt, während die übrigen Vereine des Landes eine sprunghafte Verbesserung aufweisen und auch an Mitgliederzahl in den letzten Monaten stark gewonnen haben. Bei der Veranstaltung des Meetings hat sich der Makkabi Haifa redliche Mühe gegeben, obwohl natürlich vieles nicht so klappte, wie wir es in Europa gewohnt waren. Die Leistungen litten durch die primitive Wiesenbahn und durch die sonstigen unzureichenden Anlagen. Die Kämpfe waren hart und fesselnd, der Besuch sehr gut, die Abwicklung etwas schleppend. Die wichtigsten Ergebnisse: 100 m: 1. Theo Levy, 11/2 Sek,; 2. Hassan, Brustbreite zurück: 3. Kaspi. 200 m: 1. Theo Levy, 24,2 Sek.: '2. Weiner (früher Wien). 400 m, Neulinge: 1. Salvador (Tel-Awiw), 54 Sek. 3 km: 1. Chanen (Tel-Awiw): 2. Frankl. Schwcdenstaffel: 1. Petacll tiljWah (Weiner -. Rosenthäl — Kvrnzel — Oreenmafiti); 2.!Tel-Awiw (Feiwi — Kaspi — Steinberg — Theo Levy), Petach Tikwah lief ohne Klein und Tel-Awiw ohne Maranz. Weitsprung: 1. Hassan (Haifa), 6,10 m. Speerwerfen: 1. Rabinowitsch (T. A.), 47,06 m. Kugelstoßen, Jugend: 1. Steinberg Fufjball״Grofjkampftag des Makkabi Sechs Makkabl-Verelne zu Weihnachten In Berlin Bar Kodiba Nürnberg, Bar Kochba Leipzig, Bar Kochba Breslau, JTSC. ״Blau-Weill“ Hamburg, VFS. Berlin und Bar Kochba-Hakoah Berlin werden zu Weihnachten in einem Fußballturnier in Berlin aufeiuandertreffen. Mit besonderem lnteresse sieht man der Mannschaft des Bar Kochba Nürnberg entgegen, die durch Uebertritte aus den bekannten Fußhallvereinen 1. FC,-Nürnberg und Sp.-Vg.- Fürth eine aufierordentliehe Spielstarke haben soll. Es bleibt abzmvarten, wie sieh die anderen Makkabivereinc mit diesem Gegner abfimlcn werden. Das Turnier, das das größte Fußbalitreffen seit der Umsteh lung im jüdischen Sport in Deutschland ist, verspricht interessante und scharfe Kämpfe zu bringen. Die Spiele finden am 25. Dezember auf dem Sportplatz am Schäfersee in Reinickendorf-Ost und ain 26. Dezember auf dem jüdischen Sportplatz am Bahnhof Gruncwak! statt. Es ist z» erwarten, daß das jiidische Publikum Berlins diese bedeutende organisatorische Leistung, die auch sportlich ein hoher Genuß zu werden verspricht, durch zahlreichen Besuch entsprechend würdigt. Vorschau für Sonntag, den 17. Dezember 1933. Per Spielausschuß Jüdischer Fußba!!vereine setzt seine Spiele am nachsten Sonntag wie folgt fort: Sportplatz Orunewald: 12.30 Uhr BK. Hakoah 1 b gegen V.E.S. 1 b, 2 Uhr Hakoah 1 a gegen Hakoah 1 c, 12.30 Uhr Hakoah 3 gegen V.E.S. 3, 2 (ihr Hakoah Alte Herren gegen V.E.S. 4; Sportplatz Schönholz: 12,30 Uhr B.S.G. 2 gegen B.S.ü 3, 2 Uhr ß S G. Nord gegen B.S.G. Süd. Makkabl-Schulungskufsus ln Düsseldorf. Am 25. Dczcmher führt der Makkabi Düsseldorf einen Schulungskursus für die dem Deutschen Makkabikreis in letzter Zeit beigetretenen Vereine durch. Als Referenten sind Dr. Ncuberger, Dr. Capeil, Dr. Sindler und Max Loewv in Aussicht genommen, die über die Themen: Berufsumschichtung, Zionistische Bewegung, Erziehung durch Leibesübungen, sportliche Arbeit spreelien werden. Am 26. Dezember finden Spiele von Auswahlraannschaften in Fußball und Handball statt. Kronfeld Leiter einer internationalen Segelfllcgcrschule. Der jüdische Segelflieger Robert Kronfeld hat von der österreichischen Bundesregierung die Leitung einer in der Nähe von Salzburg gelegenen internationalen Segelfliegerschule erhalten. Die Regierung hat hierzu einen Betrag von 150 000 Schilling zur Verfügung gestellt. — Die Leistungen Kronfelds als Segelflieger sind bekannt. Er hält auf diesen! Gebiet fast alle Weltrekorde. Weniger bekannt ist die Tat- Sache, daß Kronfeld auch auf organisatorischem Gebiete bereits hervorragendes geleistet hat. Nikolaus Hirschl, einer der besten Schwergewichtler Europas, der sich einer Operation unterziehen mußte, befindet sich auf dem Wege der Besserung. Hirschl dürfte bei *len im nächsten Jahre in Rom statt findenden Europameister- Schäften Aussicht auf den Titel eines Meisters im Schwergewicht haben. (T. A.), 11,71 m. Hocksprung, Jugend: 1, Steinberg, 1,57 m. 8öQ m, Jugend: Lcwy (Haifa), 2,24 Min. 100 m, Frauen: 1. Schuliak (T. A.), 14 Sek. Hochsprung: 1. Aronov (T. A.), 1,3(1 m. 300 in: 1. Ledermann (T. A.), 56,8 Sek. Kugelstoßen: Haimova (T. A,), 0,22 in. Speerwerfen: Schuliak!21,10 m. Mädchen 6(1. 1. Jaffa Cohen 8,1 Sek. Weitsprung: 1. Ziporah Cliacham (Rechoboth), 1,60 m. Man spricht von einer ,,Eroberung des Wassers und der Lüfte“ durch Errichtung von Matrosen - und Pilotenschulen, sowie Einführung des Segelflugsportes in Erez Israel. Wie weit diese Projekte in der Praxis realisierbar sein werden, wird uns die Zukunft weisen. — Der Makkabi- Schwimmtrainer lernst Wcigler in Haifa plant die Errichtung ei ncr L e b e 11 s r e 11 u 11 g s g c s c I I s c 11 a f t in a len Küstengegenden des /Meeres, am Tibenassce und im Jordantale. Zu Chantikkah wird es in Tel-Awiw einen Box- und Fechtnheiid geben. Am 16. Dezember finde! im Stadi on der leichtathletische Klnhkampf ״ßetar“ gegen ,Makkabi“ 1111 d ein Mockeywetfspiel Makkabi gegen Englische.‘; Heer statt. Gleichzeitig mit der Entwicklung des jüdischen Sportes entwickelt sieh auch das jüdische S po r t g e s c h ä f t in Erez Israel. So wurde in Tel-Awiw ein Sportgeschäft unter dem Namen ״Marathon“ eröffnet. In Jerusalem hat sich ein Sportgeschält unter dem Namen ,,Olvmpic“ etabliert. Außerdem gibt es in Tel-Awiw noch ein Spotgeschäft unter den! Namen ״Stadion“. Langsam entwickelt sich auch die S p o r t i 11 cl 11 s t r i e. So werden Ping-Pong-Tische, Turnschuhe, Athletik- und Fußballciresse. Seliwimmtrikots, Sprungständer, leichtathletische Hürden, Fußlialb'-cliiilK־, Fcchtan/üge, Trai״ingsa1)/i'1ge, sehwedische Leitern (Sprossenwände), Eisenkugeln für Kugelstoßen, Ringmatten, Sands;icke für Boxer, Spriingsclinüre, Schienbein- Schützer usw. bereits im Lande bergestelif. Die in Ramat Gau errichtete AInminiumfabrik liefert Feldflaschen, Trinkbecher, Sprachrohre usw. Die kulturelle Arbeit des p a 1 ii s t i n e n s i - sehen Makkabi macht gute Fortschritte. In Jerusalem finden historische Vorträge für Alakkahjm statt, die eine erstklassige Besetzung aufweisen. Außerdem wird dort «in Sport- Seminar abgcha'den, das unter der Leiiung von Jehosclinah Aluf und Dr. Ernst Simon steht. — In Tel-Awiw spricht für die neueingewantlerien Makkahitn der volkswirtschaftliche Redaktetir des ״Haare/.“, Klinow, über ״Die Vorkommnisse der Woche“. Jede Woche erscheinen mehr Schüler 3U diesen fesselnden Ausführungen, die mit interessanten Diskussionen verbunden sind. Die Zahl der Zuhörer übersteigt heute schon 150, die fast alle im ■Makkabi Tel-Awiw sportlich organisiert Rind. Der Makkabi Tel-Awiw hat ein Orchester gegründet und ■ 32 neue l!!sfer«m«nfe ans «ler Tschechoslowakei erhaltene Die Proben finden seit־ zwei Wochen tätlich statt. Ein Kapcll- »neister ans Riga leitet die Arbeit. Für den aufstrebenden *Makkabi Hazair wurde ein Seminar in Haifa abgehalten, an dem über 50 f lazairführer teilnalimen. Walter Frankl, Tel-Awiw, Jüdischer Sport in aller Welt Die größte Sch winiiiiveransiaitiing der TSR״ die in Köuiggrätz «lurchgcführt wurde, sah wieder die Schwimmer des ilagibor. Frag, in Front. Eine besondere Ueberlascluiug war der Brustschwimmer Abeies. Die 200.!n-Frei-til Min. beendete1", ebc״r.0WL׳nig״ließ sich *sein Kltibkaincrad Oetreuer den Sieg auf der ■100-m-Strecke (5:28,2 ,Min.) entreißen. Im lllO-in-Treislil stellte Dr. Steiner den tschechischen Rekord auf 1:01,4 Min. Die Freistilstaffel des I iagibor (Lederer, E/ulo, Sahudko, Getreuer) errang einen weiteren Sieg in der schönen Zeit von 1 : 56,0. In einer Besprechung von Vertretern mehrerer jüdischer Pfadfindergruppen ,׳uh allen Teilen Palästinas wurde beschlossen, einen l.amlesverhriml der jüdischen Pfadf i 11 d e r!י a 1 ä s t i!1 a s zu begründen. Das Wasserpolo-Team des Zionist. Sportel 11 bs Bomb a v traf auf die Cafliedral (.)111 Boys. Das Spiel war eines der besten Tieffei! seit vielen Jahren. Die Zionistische Mannschaft wurde zwar geschlagen (6:1), aber erst nach hartem Kampf gegen einen international berühmten Gegner. Bekanntlich beabsichtigen die Bombay*■!• ihr Team zur Zweiten Makkabiah 211 schicken.!. Solomon (Bomhav) gewann am 7. Oktober die Championship dos Grand Medical College. Er wurde Erster im 50-yards-Schw Immen und im 800- und 110-yards-Laufen. ln der H o e k e y - M e i s 1 e 1 s e 11 a f t von Oesterreich hat Hakoah sämtliche Spiele siegreich bestritten und den bislieri gon Meister, Währing, im letzten Spiel 2:0 geschlagen. Hakoah ist staunt I lerbstmeister und fuhrt mit vier Punkten vor Währing. Am 12. November fanden in Graz die Oestc-rreichisehen Meisterschaft e!1 im Ringen statt, Hakoah errang in «len sieben Gewichtsklassen drei Meistertitel und einen zweiten Platz. Gesellschafts-Abend des J.T.S.C. Bar Kodiba-Hakoah anläßlich des 35 )Ähr. Bestehens am Montag, den 25. Dezember (t. Wefhnodilstelerlag) in den Getarnt! iiumen det Logenhausei, Kleislstr, 10 Erslklassige Kapellen Beginn 8 Uhr Eintritt Inkl. Steuer Mk. 2, — , iOr Mitglieder im Vorverkauf 1,50 Der Uebertifcufe des Abends wird för die Enldslung einer Turnhalle verwandt. Wir bitten daher um starke ßetelllgun«. Vorverkauf: Fcttb&ro: Alte Schönhauserslr. 21, Wetdcndamm 0586 Bar Kochba-Hakoah Büro, Meinckeslr. 10, Bismarck 1936 Zigarrenliaus Epstein: Jerusalemer Strebe 9, Dönhöff 337 Tlschbes-Iellung: Im Feitbftro Makkabi im Vormarsch Boxclub Makkabi im deutschen Makkabikreis Der weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannte Jüdische Boxklub Makkabi in Berlin hat seinen Anschluß an den Deutschen Makkabikreis vollzogen. Mit diesem Beitrilt ist der hervorragendste Vertreter des jüdisehen Boxsports in Deutschland in die Reihen der bewußtjüdischen Sportbewegung getreten und wird es als seine vornehmste Aufgabe betrachten, die Pflege und Organisation des jüdischen Boxsports in Deutschland zu betreiben. Herr Dr. M. Schein in a n n, der bekannte jüdische Sportler, dessen goldenes Sportabzeichen beweist, daß er nicht nur organisatorisch etwas im Sport zu leisten vermag, ist in das Präsidium des Deutschen Makkabikrcises koopiiert worden. Mit dem in vielen Vereinen schon jetzt vorhandenen guten Boxerma'.e/ial wird es ihm gelingen, in kurzer Zeit in! ganzen Deutschen AtnkkaMkrci* Pokal- und Meistersehaftskämpfc durch/ufiihren; die jüdischen Boxer Deutschlancts werden im Deutschen Makkabikreis jetzt wieder oft Gelegenheit haben, die Ka/iipfhandschulie anzu/ichen. Die ersten Kämpfe werden am II. Januar anläßlich der Einweihung der neuen Turnhalle des Berliner Bar Kochba- Hakoah (der ehemaligen Mary Wigman-Sdmle in Halensee) stattfinden. Am Sonntag, <lc:n 18. Februar, werden die jüdiseben Boxer beim großen Hallensport fest des Bar Kodiba- Frankfurt in den Ring steigen, und Ende Februar wird der Deutsche Makkabikreis im Berlin ein internationales Boxlurnicr durchführen, zu den bekannte Makkabi - Boxer aus der C. S, R., Polen und D;k1rrta׳׳k ihre Tetlnahme •/!!gesagt haben. Ncugründungen in Westdeutschianu M.-Gladbach. Vor einer großen Zuhörerschaft sprachen am 7. 12. Dr. N e u 1> e r g e (•’ über die Siuiauon der deinsehen Juden und Max Loewv (Düsseldorf) über indischen Sport und Makkabi. 111 der Diskussion, in der verschiedene Vertreter des RJE. das Wort erg.ifien, sprachen u. a. Fritz Drtycr (Hakoah,!<(>111) über seine Eindrücke als Makkabi- Sportler mul abschließend Alfred C a h!! (Kohl).!);e Ver- Sammlung faßte den Beschluß, eine Makkabigrunnc zu gründen, der sofort 60 ,Mitglieder beitraten. Die Leitung liegt in den Händen von Richard F a 1 k e!1 s t l■ i 11 (I loelitmtkirch). Wuppertal. Im überfüllten Gemein desaal von I'lberleld fand am 7. 12. eine Kundgebung für den jüdischen Sport Einleitend sprach der bekannte .Makkakikiufer Orglcr (Dakoah Köln). In eindrucksvoller Weise schilderte er seine Erlebnisse im jüdischen Sport. Anschließend reierierte 1 ritz L e w i 11 s o lt n (Köln) über Aufgaben und Ziele der Makkabi-, bewegung, Die Versammlung beschloß) die Gründung des H :1 k o a 11, \V 11 p p e r 1: ז I, der sieh dem I Kutschen Makkabikreis anschlieilen wird. Der neuen Makkabigruppe Traten S<\ Mitglieder hei. Zum Vorsitzenden wurde; Dr. Drevfuß (Fiberfeld) gewählt. Von besonderem lutere.■se ist, daß der bisherige Leiter der RIr.-Sportgruppe Wuppertal seinen Beitritt in den neugegrimdeten Makkahiverein erklärt hat. Tischtennis-Propagandaabend in Jülich. nah K< Schach-Abteilung de* J.T.S.C. Bat Kochba-Hakoah Berlin. Pie Stellung ihres ״MdgUM,־. l.co Kickt.״״ liit Dicii-iag. den 19. Dez., abend» 8.30 Ehr,' im K. J. V.-ilcim, Weibtremtr. 50, cm.