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Jüdische Rundschau · 1933-11-10 · Heft 90 (10.11.1933) · p. Seite 781

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVIII (1933)
Issue
Heft 90 (10.11.1933)
Date
1933-11-10
Page
Seite 781 (sequence 1)
Language
German
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׳1 1111 י ר ־ ׳ 4 V J״i Die Palästina - Unruhen vor dem Unterhaus Einzelnummer RM 0,25 JÜDISCHE RUNDSCHA Erscheint jeden Dienstaß und Freitag. Bezugspreis hoi der Expedition monatlich 2. — RM, vierteljährlich 5.75 RM. Bei Nichterscheinen infolge Streiks oder höherer Gewalt 1besteht kein Anspruch auf Nachlieferung oder Rückerstattung der Beiugsgebühreru ־־־“ Auslandfiabennotnents werden in der Währung der einzelnen Usnder berechnet. Anzeigenpreis: Acht gespaltene Millimeter- •/eile 0.30 RM. Ste!lengesuche,0,15 RM. Einzel-Anzeigon nur gegen Vorauszahlung Nummer 90 Berlin, 10. XI. 1933 Redaktion, Verlag und Anzeigen-Verwaltung: Jüdische Rundschau G.m.b.H., Berlin W15,Meinekestr. 10. Telefon: J I Bismarck 7165-70. Anzeige «-Annahme: Montag bis Freitag von 9 — 3IJhr. Anzeigenschluß: Dienstag ־ Nummer : Freitag nachmittags 3 Uhr Freitag - Nummer: Dienstag nachmittags 3 Uhr. RcdaktionsschluS Sonntae und Mittwoch nachmittag. ’ostscheck - Konten: Abonnements-Abt. (außer Groß-Berlin): Berlin 17*92. Abonnements-Aht. für Berlin: Berlin 715 73, BuchverUg: Berlin 715 76, Ir srraten• Abteilung ־. Berlin 716 18, Basel V9355, Belgrad 680 32, Brüssel 394 3*־, R״dap*^t?96 93• Uanzic 1973, Haag 140 470, Prag S94 10. Riga 4155, Stralsburg 164 30, Warschau 190708, Wien 156030. - H an k * K o n t e n: r>r<״«dnor Rank, Den.-Ka^* 54 Berlin, Kurjürstenrlamm 181; Rumänische Kreditbank. Cernaun OLmum!«.״־) Anei« Palestine f.o. in Hait», Jerusalem, Tel Aviv; Ker.ti Pank, 'l'allin (!•'stlancB: The )ewish Colonial Trust (}üd. Kolonialbank) Ltd. Brookhoi igr Walbrook London 1 4 כ״א סרחשון תרצ״ד | xxxviii. Jafa*g Der Zionistnus erstrebt für das fttdlsche Volk die Schafrung einer öffentlich rechtlich gesicherten WCC3BP Heimstätte ln Palästina. ״Baseler Programm.“ | Leo Motzkin Vom 5, März zum 12. November Die Volksabstimmung vom 12. November hat einen außenpolitischen Sinn. Auf die Frage, wie sich die Juden als Staatsbürger zu verhalten haben, hat die Reichs- Vertretung der deutschen Juden bereits die unsern Lesern bckannte Erklärung abgegeben. Vom jüdischen Standpunkt ist es nicht ohne Interesse, die Rolle der Judenfrage in der jetzigen Wahlbewegung mit den Verhältnissen bei den letzten allgemeinen Wahlen am 5. März zu vergleichen. Zu jener Zeit stand die Judenfrage im Vordergrund der Diskussion und der Propaganda. Manchmal konnte es erscheinen, als ob diese Frage wirklich die wichtigste Angelegenheit der deutschen Politik wäre, Heute haben sich die Verhältnisse geklärt. In der Wahlbewegung und in allen maßgebenden Proklamationen wird klar betont, daß Deutschland um seine Stellung in der Welt seit dem unglückseligen Friedensvertrag von Versailles zu kämpfen hat und dieser Kampf für Gleichberechtigung heute in ein neues Stadium getreten ist. Die Erkenntnis der gewaltigen Wichtigkeit außenpolitischer Behauptung sowie der überragenden Bedeutung des zur Be- Hebung der Arbeitslosigkeit notwendigen Wirtschaftsaufschwungs lassen Gesichtspunkte minderen Ranges in der gegenwärtigen Volksbewegung zuriiektreten. So ist diesmal von den Juden so gut wie gar nicht die Rede. Wir Juden waren stets der Ansicht, daß die Hauptaufgaben und Interessen des neuen Deutschland von der Judenfrage unabhängig sind und auf Gebieten liegen, auf denen auch die Juden ■wertvoll und nützlich mitarbeiten könnten. Wenn wir dies sagen, wollen wir dabei ■die Bedeutung der Judenfrage nicht bagatellisieren. Sic ist Ifiir uns J uden das zentrale Problem unserer Existenz, und wir Zionisten haben nie geleugnet, daß sie auch für die anderen Völker besteht. Gerade auf diese Tatsache basierten wir die Hoffnung, durch Kooperation in einer Atmosphäre des Wohlwollens und Verständnisses zu einer Lösung zu gelangen. Bis vor wenigen Jahren glaubte niemand ernstlich daran, daß die Judenfrage ein Politicum werden könnte. Darum traf die Heftigkeit der Auseinandersetzung nach der nationalsozialistischen .Machtergreifung die deutschen Juden seelisch und sachlich unvorbereitet. Die Mehrheit der Juden wollte die Judenfrage!nicht sollen (und manche halten sich noch jetzt die Augen zti). [Wäre dies anders gewesen, dann hätte es vielleicht gelingen [können, die Auseinandersetzung aus der Sphäre der Leiden- Ischäften in ein ruhigeres Fahrwasser iiberzuführen, und dann [wäre vielleicht auch der Anschein vermieden worden, als oh ■ die Bereinigung der Judenfrage wirklich das erste und letzte IZiel der nationalen Revolution in Deutschland gewesen wäre,!während doch — wie heute klar hervortritt — die Beseitigung [der Ungerechtigkeiten des Versailler Vertrages dieses Haupt- [ziel ist. [ Bei den Wahlert am 5. März konnte mau noch die Stirn- Imen jüdischer Politiker und Publizisten im deutschen Kreis I:ernehmen. Noch gab es damals Parteien, die sich um jüdische!Stimmen bemühten, es gab die sogenannte ״ludenoresse‘‘, die ■in Wahrheit keine Judenprcssc war, weil sie nicht jüdische ■ Interessen vertrat, sondern die Judenfrage zu vertuschen be-!strebt war. Wir haben damals bedauert, daß manche Juden 1 nicht die Reserve wahrten, die angesichts der innerdeutschen ■psychologischen Situation am Platze gewesen wäre. Obwohl ■wir also mit solchen Politikern jüdischer Abstammung von da- Imals nicht überc'mstimmen, glauben wir doch, daß ihr Einfluß Im Deutschland maßlos überschätzt wurde. Inzwischen hahen ■die Juden gelernt; daß jüdische Interessen nur unter jiidi- Ischcm Namen vertreten werden können. An Stelle der I Judenpresse1‘ ist die jüdische Zeitung getreten, die zu Iden Juden und für die Juden spricht. I Die Position der Juden in Deutschland hat sich in diesem!halben Jahr grundlegend verändert. Garn! abgesehen von den ■persönlichen Schicksalen Einzelner und von dem ökonomischen lund sozialen Abstieg weiter Kreise ist die Stellung der Juden ■ auch rechtlich eine andere geworden, da sie auf Grund der lAricr-Gesetzgebung auf zahlreichen Lebensgebieten eine S011j Fast 4000 Joden im September eingewandert I J e ru s a 1 em, 8. November. (J. T. A) Amtlich wird bctanntgegeberi, daß im Monat September 4062 Einwanderer, unter ihnen 3903 Juden, nach Palästina gekommen sind. Von diesen gehörten 450 der ,,Kapitalistenkategoric“ an. Mit ihnen sind auf Grund ihrer Einwanderongscrloubnis p.7 Angehörige ins Land gekommen. Auf Arbcitcrcinvvanderungszertiiikatc sind 1254 Personen mit 1175 Angcn-ärigen tinnew ändert. 51 Touristen haben Erlaubnis zu dauerndem Aufenthalt bekommen. 220 Personen wurde die Einwanderung verweigert. Die ,,Voss. Ztg.“ meldet ans Jerusalem vom 8. d. M.: I Der Chef der Mitielost-Abfeilun•* des englischen Koloniallamts, Parkinson, ist in Jerusalem eingefroffen. Man er- [Dickt in seiner Reise die erste noüfische Auswirkung der [letzten Ereignisse in Palästina. Die englische Regierung befeitet drakonische Maßnahmen gegen d i c To uderbehandlung erfahren. Aber nicht nur rechtlich, sondern auch tatsächlich sind der Einordnung der Juden in die neuen Verhältnisse Grenzen gesetzt. Denn indem die nationalsozialistische Bewegung ihren Totalitätsanspruch im Staate und auf allen Lebensgebieten geltend macht, strebt sie virtuell danach, alle Deutschen zu vereinigen. Auf die Juden jedoch erstreckt sich dieser Anspruch nicht, da der Nationalsozialismus auf dem Rassenstandpunkt steht und daher rein objektiv, ohne daß eine Frage der Gesinnung überhaupt gestellt werden kann, kein Jude dem Nationalsozialismus angehören kann. Die deutsehen Juden, die auf Grund einer nicht rückgängig zu machenden geschichtlichen Entwicklung in Deutschland leben und mit Deutschland vorhanden sind, müssen daher in einer a n deren, den realen Verhältnissen angemessenen, Weise in den Staatsverband eingegliedert werden. Sie werden als Juden Glieder des Ganzen sein; und als eine verschwindende Minderheit, deren Vorhandensein den Charakter des Deutschen Staates nicht ändert und nicht beeinflußt, kämpfen sie darum, ihre staatsbürgerlichen Rechte zu wahren, entsprechend ihren! Willen, ihre staatsbürgerlichen Pflichten voll zu erfüllen. Wir sind der Meinung, daß ohne Verletzung der Grundsätze der nationalsozialistischen Bewegung die Juden, gerade wenn sie imgetarnt als Juden kenntlich sind, den Platz, als Staatsbürger finden können, auf den sich selbst achtende Menschen Anspruch erheben müssen. Die durch den Umsturz, notwendig gewordene Neu ges t a 11 u!1 g des öffentlichen Recht s ist noch nicht kodifiziert. Einer der führenden Theoretiker des neuen Staatsrechtes, Prof. Carl Schmitt, hat (gemäß ״Voss. Ztg.“) bei der ersten Arbeitstagung der Akademie für deutsches Recht in seinem Referat erklärt, eine Untergruppe der zuständigen Fachgruppen werde sieh mit dem Staatsangeliörigkeitsrecht zu befassen haben, dessen Neugestaltung ״insbesondere im Hinblick auf die Rassengesich tspunktc, wie sie N i c o 1 a i in seinen! Leipziger Vortrag überzeugend ilargelegt hat“, bcdeutsam sei. Helmut Nicolai, der bereits im Jahre 1931 als Leiter der innenpolitischen Abteilung der Reichsleitung der NSDAP, das Programm für den staatsrechtlichen Aufbau des Dritten Reiches entworfen hat, ist dieser Tage zur Behandlung der Neuordnung der Reichsverfassung ins Reichsministeriiim des Innern berufen worden. Seine erwähnte Denkschrift ist vor einigen Monaten veröffentlicht worden und wurde in der ,,Jü- (fische!! Rundschau“ vom 7. Juli ausführlich besprochen. Die Schrift besagt über die ״Rcichsangehörigcn!lichtdeutscher Abstammung“: ״Sie bleiben gegenständlich der Staatsgewalt unterwarfen, hahen aber keinen Anteil am deutschen Rechte, das heißt, sie iiben keine Staatsbürgern e c 111 e aus und die Staatsgewalt ist nicht für sie in ihrem Dienste zu handhaben, soweit die deutschen Interessen dem entgegenstehen.“ ״Reichsbürger kann nur sein, wer deutscher Abstarnmang ist.“ ״Reichsangehörige niehtdeutscher Abkunft dürfen sich nicht ah Deutsche bezeichnen.“ fn ähnlichem Sinne äußerte sich auch Staatssekretär Dr. Pfundtner i!1 einem Anfang Juli gehaltenen Vortrag. Der Hinweis Carl Schmitts auf die Nieolaischen Anschauungen und die Berufung des Autors ins Ministerium läßt die Befürchtung entstehen, daß diese Grundsätze bei der Neugestaltung der Verfassung maßgebend werden könnten. Die deutschen Juden hoffen, daß dies nicht der Fall sein wird und daß ein Weg gefunden werdet! wird, um auch den deutschen Staatsangehörigen nirhfarischer Abstammung, insbesondere den deutschen Juden, für die wir zu sprechen habe;!, eine Position z.uzuweisen, die sie nicht zu Personen minderen Rechtes macht. Unter diesem Gesichtspunkt ist cs bedeutsam, daß bei der ersten großen Volksabstimmung, die in dem nafionalsozialistischen Staate dnrchgcfübrt wird, auch die J 11 d en zur Stimmahgahe, also zur Ausübung eines mir Staatsbürgern /!!stehenden politischen Rechtes, aufgerufen werden. ristcn-Ein Wanderung vor. Wie verlaufet, sollen die Touristen vor der Erteilung der Einreiseerlaubnis eine hone Garantiesumme hhterlegen, und die Einreise soll nur über Haifa oder Jaffa gestattet werden. Südafrika gegen Rassenhaß Johannesburg, 5. November. (J.T. A.) Auf einem in Johannesburg anläßlich der Feier des Jahrestages der Baifour-Deklaration abgehobenen zionistischen Massenmeeting hielt der südafrikanische Minister G r o b I e r eine Ansprache, in der er erklärte, die Juden Südafrikas hätten keinen Grund, den Antisemitismus zu fürchten. Er könne die bestimmte Zusicherung geben, daß die Regierung es nicht /!!lassen werde, daß der Passenkanipf aus Europa nach Siulefi ika übertragen und das Gift des Rassenhasses in diesem Lande verbreitet werde. In der Nacht zum 7. November starb der Präsident des Zionistischen Aktionskomitees Leo Motzkin in seiner Wohnung in Paris an Herzschlag. Mit Leo Motzkin ist eine der populärsten Gestalten der zionistischen Bewegung dahingegangen. Er war, wenn man so sagen darf, die ״Seele“ der Bewegung; ein Politiker, bei der» man nicht einen Augenblick vorgessen konnte, daß er vor allein ein Mensch, ein Mensch mit einem warmfühlenden Herzen ist. Im Streife und Kampfe der Parteien und Meinungen hafte dieser Mann, mm■ mm ' •;.««;זי• גי:■ _I Diese Aufnahme von f;€0 Motzkin wurde während seines P*1laslinaaufenthülles im Juni i93'2 auf dem Dache eines Hauses in der Ho!onie Minjdid gemacht. der keineswegs mit seiner ausgeprägten Meinung zurückhielt, keinen persönlichen Gegner. Denn auch wer in dieser oder jener Frage anderer Ansicht war als er, konnte nicht einen Augenblick vergessen, daß er cs mit einem Menschen von lauterem Charakter und Wesen zu tun hat, dem die Idee über alles geht und der in seinem ganzen Denken und Fühlen sich mit dem jiidisehen Volk identifiziert. Es erschien allen als eine Selbst- Verständlichkeit, daß auf dem Zionistenkongreff Motzkin zum Präsidenten gewühlt wurde. Er genoß Respekt und Autorität, aber darüber hinaus empfand jeder, daß in diesem kleinen Manne mit dem gütigen Lächeln sich die Seele des Zionismus verkörpert. In den stürmischesten Sitzungen des Kongresses beugten sieh auch die leidenschädlichsten und undiszipliniertesten Gruppen mul Personen seinem Willen. Wenn er Unterordnung heischte, so wußte jedermann, daß liier nicht eine Person spricht, sondern eine Institution. Das Geheimnis, wie Motzkin auch die parlamentarischen Konflikte zu entwirren verstand, lag in dem souveränen Gebrauch seiner eigentüin- Hellsten und intimsten Waffe: des Humors. Motzkin war es um die Ordnung auf dem Kongreß sehr ernst, aber in seiner echt menschlichen Klugheit wußte er, daß zur Schau getragener breitspuriger Ernst häufig komisch wirkt, während ein verbindliches Wort treffsicheren Humors den höchsten sittlichen Ernst herzustellen vermag. 1!1 der Art seines Präsidicrens offenbarte sich der ganze Mensch Motzkin, und das Präsidieren war ihm bereits zu einer zweiten Natur geworden. Als Demokrat alten Stils — manche werden vielleicht sagen, veralteten Stils —~ hatte er eine große Hochschiitzung parlamentarischer Formen. Der Parlamentarismus war das Gebiet, wo er sich besonders vvohlzufiihlen schien. Eine schwierige Situation des Kongresses zu meistern, war ihm Ehrensaclie, und er ging dabei mit einer so peniblen formalen Gerechtigkeit zu Werke, daß manchen Zuschauern oft ein etwas gewalttätigeres Verfahren zweckmäßiger erschienen wäre. Aber dieser Glaube an die Kraft und Bedeutung forma'er Entscheidungen und Abstimmungen entsprach so recht Mot/kins Wesen: Er war ein tmverbesserlicher Optimist, ln seinem tiefen Glauben an die gute Natur des Menschen ließ er sich nicht von der Meinung abbringen, daß auch das Klügste und Beste Zustandekommen müsse, wenn nur alle in der richtigen Weise Zusammenwirken und ihre Meinungen gegeneinander abwägen. Eine große Würde ging von ihm aus und unterwarf sich auch widerstrebende Gemüter. Nun ist der Präsidentenstuhl des Kongresses verwaist. |W!llllll!lllllllllllllll>lllllllllllllllllllllllllllllllllllllll1m1IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHI|[lll!l|[||lllll[||[lllillllHII'llll|l(ll!llllllllllllllllllllllllllll!lll!llllllllllllll|[|llll)lllllllllllllllllllllllilllllllllllllllll;lllll1lll1IIMIIIIIilllllMltllllllllllll1nlllllllllMlllllltllll;:lllllllllllillllll[|llll

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