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Jüdische Rundschau · 1933-09-26 · Heft 77 (26.9.1933) · p. Seite 577

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVIII (1933)
Issue
Heft 77 (26.9.1933)
Date
1933-09-26
Page
Seite 577 (sequence 1)
Language
German
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2a 9 ■ ר׳ ־ ׳ 1933 las Programm der neuen Zionistischen Exekutive Einzelnummer RM 0,25 JÜDISCHE RUNDSCHAU Erscheint jeden Dienet•(׳ und Freitag. Bezugspreis bei der Expedition jnonttlich Z- HM, vierteljährlich 5,75 RM. Bei Nichterscheinen infolge Streiks oder höherer Gewalt besteht kein Anspruch auf Nachlieferung oder Rückerstattung der Bezugsgebühren. — Auslandsebonnetnems werden in der Währung der einzelnen Länder berechne^ Anzeigenpreis; 8 gespaltene Nonpareille-?eile 0.50 RM. Stellengesuche 0.25 |Wd. Einzel ♦Anzeigen nur gegen Vorauszahlung Redaktion, Verlag und Anzeigen-Verwaltung: Jüdische Rundschau G. m.b. H., Berlin W15,Meinekestr. 10. Telefon: J 1 Bismarck 7165-70. Anzeigenschluß: Dionstag Nummer: Freitag nachmittags 3Uhr Poatscheck-Kont * n: Berlin 173 92, Basel V 9355, Belgrad 680 32, Brüssel 394 33, Budapest 596 93, Danzig 1973, Haag 140 470, Prag 59410, Riga 4155, Sura&btirg 164 30, Warschau 190708, Wien 156 030. Bank.Konten; Dresdner Bank, Depositen-Kasse Berlin, Kurfüratendamtn 52; Rumänische Kreditbank, Cernauti (Rumänien); Anglo Palestine Co. in Haifa, Jerusalem, Tel-Aviv: Eesti Pank, lall in (Estland) Nummer 77/ | Berlin, 26. IX. 1933 Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. ח תשרי תרצ״ד | xxxvm. jahrg. Der ZkmfsmyS erstrebt fflr das indische Volk die 111 / Schaffung einer Öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. ״Baseler Programm.*' lia״ OTO. n t h Haifa gunj. eitlgar Uhr form. >9• h die O P 0415 UTE . 8,90 RM ״ 50,» ״ 2.95 5 Sir. 12« 106 äsen »HEIL » CI 9338 »r übernimmt itfen. OH u. 4cinekestr. 10 UM DEL, r. BERL 2. r. CHER IHREN. LE ST »triebei llstlna ^erktaußcin- B42 an die ekestraf 10 andere \ 1a 10 Völkerbundversammlung Betrachtungen über deutsche Juden kestr. 10. rn diesen Tagen, wo das jüdische Bewußtsein fern von aller Politik den ewigen Weltfragen zugewandt ist, }eginnt alljährlich die große internationale politische Ausinandersetzung zwischen den Vertretern der Völker im ahmen des Völkerbundes. Es ist für uns Juden ein igentümliches Zusammentreffen, daß die Völkerbundsagung stets in die Zeit der hohen jüdischen Feiertage afit. Denn unsere Feiertage führen unsere Oedanken urück zum Ausgangspunkt allen menschlichen Schickals, die einzelne Menschenseele steht vor der Ewigkeit des Gerichtes über Menschen und Völker. Am Anang des Jahres sollen wir uns darauf besinnen, daß chicksale anderswo entschieden werden als in menschichen Bereichen. Aber zugleich mahnt es uns, daß wir lals Menschen Anteil haben an den Entscheidungen, ]daß wir verantwortlich sind für unser Tun und diese höhere Verantwortung auch im Leben empfinden müssen. Und das ist eine Lehre auch für das Gebiet der Politik. Große Verantwortung liegt beute auf Menschen, auf den Völkern und ihren Führern. Der Völkerbund hat in den 13 Jahren seines Bestehens viel von;einer Autorität und seinem moralischen Prestige eingebüßt. Die Vorstellung, daß in ihm eine Idee des Gemeinnutzes über die Interessen der einzelnen gesiegt hat, ist längst dahingeschwunden. Dennoch wird man wohl allgemein der Ansicht sein, daß der Genfer Institution auch heute noch eine beträchtliche Bedeutung zukommt. Diese Bedeutung liegt freilich weniger atif derti Gebiet konkreter politischer Entscheidungen als vielmehr in dem Umstand, daß die Vertreter aller Nationen alljährlich zu einer Aussprache hier zusammenfinden, wobei sich Gelegenheit zur Fühlungnahme und zum Ideenaustausch ergibt. Es sind Völker verschiedenster Art und Rasse, die hier aufeinander treffen. Sie sitzen in der Völkerbundversaniinlung grundsätzlich als Gleicliberechfigte nebeneinander, sie hören einander respektvoll an, ja sie wissen dunkel, daß über allen Sonderinteressen ein Gesamtinteresse sie verbindet, da die Gefahren, die über der gesamten Zivilisation im Falle eines Krieges schweben, alle Völker treffen würden. Völker sind nach Art und Sinn verschieden, aber auch verschiedenartige können einander verstehen lernen. Gedanken und Einrichtungen, die zuerst aus dem Geist und aus der Situation eines Volkes hervorgewachsen sind, sind häufig anderen Völkern unverständlich, aber in einer Atmosphäre des Wohlwollens können sie erklärt werden Und können Verständnis finden, so daß sich «ine Annäherung auch dann vollziehen kann, wenn der eine Art und Grundsätze des anderen nicht übernimmt. Das neue Deutschland hat diesmal eine besonders interessante Situation in Gerd. Das deutsche Volk hat, getragen von einer aus dem Volke entstandenen Bewegung, sich eine neue Lebensform gegeben, die draußen nur wenig verstanden wird. Zweifellos wird man diesmal dem Erscheinen Deutschlands in Genf mit großen Er- Wartungen entgegensehen. Deutschland wird einer Fülle von Vorurteilen begegnen. (Wir Juden kennen die eigenartige Situation, auf Menschen zu stoßen, die einen nicht verstehen wollen und einem Eigenschaften andichten, die man nicht hat.) Jeder Deutsche und selbstverständlich auch die deutschen Juden müssen aufrichtig wünschen, daß die Auseinandersetzungen in Genf zu einer Ucberwindung der gegen Deutschland vielfach bestehenden Vorurteile und damit zu einer Annäherung der Völker beitragen mögen. Eine Beruhigung der nervösen europäischen Atmosphäre ist unbedingt erforderlich; die Führer des nationalsozialistischen Deutschland haben in ihren letzten Reden die Notwendigkeit der Erhaltung des Friedens und den Wunsch des deutschen Volkes zu friedlichem Zusammenleben mit den anderen klar zum Ausdruck gebracht. Auch wir Juden müssen eine Beruhigung der Atmosphäre herbeiwünschen, denn wir hoffen, daß dann auch eine Regelung der deutschen Judenfragc erfolgen wird. Die deutsche Judenfrage ist bisher ein ungelöstes Problem. Es handelt sich hier um eine Sache, die wenig Präzedenzfälle hat. Man war gewöhnt, daß Staatsvölker danach streben, fremde Bestandteile zu assiniilicrcn, und häufig genug haben sich nationale Splittergruppen gegen diese Assimilation zur Wehr gesetzt. Der deutsche Nationalsozialismus, der die Rassentheorie zur Grundlage seiner Weltanschauung machte, hat jo doch das entgegengesetzte Prinzip in bezug auf die Juden akzeptiert Nicht Assimilation, sondern Dnssimilation ist hier die Parole. Mit dieser Lage hat sich kürzlich der Kongreß der europäischen Minderheiten zu beschäftigen gehabt, der an sich nichts gegen Dissimilation einwenden kann, aber für die dissimilierte Gruppe individuelle und nationale Gleichberechtigung verlangen müßte. Der Kongreß ist dieser Aufgabe weder theoretisch noch praktisch ganz gewachsen gewesen, aber es verdient hervorgehoben zu werden, daß auch die deutschen Minderheiten-Vertreter, die bejahend zum nationalsozialistischen deutschen Staat stehen, an den Grundsätzen des Kongresses festhalten und das Streben der Juden nach einem entsprechenden Status als legitim anerkannt haben. Der Minderheiten-Kongreß ist freilich nur eine private Vereinigung und hat keine Völkerrechtliehen Kompetenzen. Aber es verlautet, daß auch in der Völkerbundsversammlung die Frage des Status der deutschen Juden zur Erörterung gelangen wird, ln welcher Form dies geschehen wird, darüber fehlen alle Angaben, wie denn überhaupt es sich bei solchen Nachrichten vielfach nur um Vermutungen handelt, die sich später nicht bestätigen. Wahrscheinlich ist, daß das deutsche Judenproblem den Völkerbund im Zusammenhang mit den Fürsorgemaßnahmen für Emigranten beschäftigen dürfte. Verschiedene Nachbarländer Deutschlands, die eine größere Einwanderung aus Deutschland aufnehmen mußten, haben angekündigt, daß sie in Genf die Frage aufwerfen werden, was mit diesen Emigranten, die die Wirtschaft des betreffenden Landes nicht absorbieren kann, geschehen soll. Der Zionistenkongreß hat an den Völkerbund, der ja auch die Ueberwachung des Palästina-Mandates zu seinen Aufgaben zählt, den Appell gerichtet, den Weg für eine große Auswanderung deutscher Juden nach Palästina freizumachen. Dies wäre eine positive und konstruktive Hilfsmaßnahme, die dem Völkerbund ein gewaltiges Betätigungsfeld bieten könnte. Aber man muß auch damit rechnen, daß diejenigen Staaten, die auf dem Boden des Liberalismus stehen und wenigstens offiziell in ihrem Lande kein politisches Judcnproblem anerkennen wollen, sich nicht damit begnügen werden, Hilfsmaßnahmen zu erörtern, sondern die Frage des Status IIIIIIIMIIIIIIIIIIIIIIIIIinlllllllllinilllllimillllinilllllllllMIIIIIIIIIIIIIIMIIIIIIIIIHIIIIIIIIinilliillllllllllllllllMIIIMIIIIIIIIIIIIIIlilliinl Judenfrage vor dem Völkerbund? Unter Bezugnahme auf eine Reutermeldung aus Genf, wonach die niederländische Regierung die Absicht habe, die Frage der jüdischen Flüchtlinge aus Deutschland auf die Tagesordnung der Völkerbunds- Versammlung zu setzen, erfährt das amtliche Corr. Büro in S’Gravenhage, cs sei.beabsichtigt, gelegentlich der bevorstehenden Völkcrbundsversammlung mit anderen Regierungen über die Aufnahme dieses Problems in die Tagesordnung der Ver- Sammlung Fühlung zu nehmen. Private Berichte besagen, daß die niederländische Regierung die Frage ausschließlich vom wirtschaftlichen und sozialen Standpunkte aus behandeln wird, also nicht als ob es sieh um die Unterdriiekung einer Minderheit handle. Sie betrachte die Frage zwar als ein innerpolitisches Problem, doch sei es wichtig, zu regeln, was in dieser Zeit der Krise mit der großen Anzahl deutschjüdischer Flüchtlinge geschehen solle. Weiter verlautet aus Genf, daß ein Beschluß in dieser Angelegenheit noch nicht gefaßt wurde; wenn jedoch die Verhandlungen zwischen Deutschland, Holland und anderen an dieser Angelegenheit interessierten Regierungen nicht zu einem Ergebnis fuhren, dann beabsichtige die niederländische Delegation die Frage vor die Völkerbtindsversammlung zu bringen. Die Niederlande als Nachbarstaat Deutschlands scheinen sich damit auf denselben Standpunkt zu stellen wie vor einiger Zeit der Staatspräsident der Tschechoslowakei, Prof. Masaryk, der in einem Interview betonte, daß sein Land sich nicht in innerdeutsche Verhältnisse einmischen wolle, daß aber infolge des Emigrantenprobleras die Nachbarländer Deutschlands an einer internationalen Regelung durch den Völkerbund interessiert seien. Genf(!. T. A.). Wie der irische Delegierte L c s t er, der vom Völkerbund auf seiner letzten Tagung zum Rapporteur über die Behandlung der jüdischen Minderheit in Oberschlesien ernannt wurde, mitteilt, erwartet er das Eintreffen des Berichtes der Reichsregierung über die dortige. Lage innerhalb der nächsten Tagung. Dieser Bericht, zu dem die Vertreter Polens und der Tschechoslowakei Stellung zu nehmen beabsichtigen, wird der sechsten (politischen) Kommission des Völkerbundes vorgelegt werden. der deutschen Juden in Deutschland aufwerfen werden. Auf diese Möglichkeit bezieht sich offenbar auch ein Aufsatz der Münchener Ausgabe des ״Völkischen Beobachters“, der am 17. d. M. u. a. folgendes schreibt: ״In Genf wird das Gerücht verbreitet, daß in der bevorstellenden Vollversammlung des Völkerbundes eine Ausd e h n u n g der vertraglichen Minderheitenschütz- Verpflichtungen auf sämtliche Staaten zur Verhandlung gelangen werde. Ein solcher Antrag würde bezwecken, Deutschland in der Judenfragc einer internationalen Kontrolle z u 11 n t e r w ert e n, da der Schutz der nationalen Minderheiten, der bekanntlich nur einigen neu entstandenen Staaten bisher auferlegt war, der Aufsicht des Völkerbundes untersteht. Wir... halten es für unterhaltend, die Vorbedingungen für die A 11 e r k e 11!111!1 g d e r J ti d e 11 a I s 11 a t i o!1 a 1 c r Minderheit kurz, zu erörtern. Fines der wesentlichsten Merkmale wäre die eigene Sprache der Minderheit. Würden sich, die Juden künftig des Hebräischen als Mutterspräche in Deutschland bedienen? Sodann müßte eine besondere nationale Kultur erkennbar sein. Bisher haben, mit Ausnahme der Zionisten, die Juden in Deutschland immer wieder betont, daß sie sich kulturell in keiner Weise von den Deutschen unterschieden. Sodann müßten sich die Juden als nationale Minderheit endgültig für ihre Nationalität entscheiden, da ein Hin- und Herpendeln zwischen dem Mehrheits- und dem Miuderheits- Volke unzulässig ist, wenn ein besonderer Schutz für die Minderheit verlangt wird. Es war aber bisher ein besoliderer Kunstgriff der Juden, sich je nach Bedarf als Deutsche oder als Juden aus/ugeben, sich tauten zu lassen und dann wieder zum Judentum iib.erzutreten, kurz und gut, die Oeffentlichkeit nach Möglichkeit über ihre äußere und innere Einstellung im unklaren zu lassen. Die Erklärung der Juden zur nationalen Minderheit würde mit einem Schlage alle Ansprüche der Juden aut Zugehörigkeit zurde 11 tsclien V o 1 k sg e ni e 1 n s c h a f t auf heben. Diese Ansprüche erscheinen ihnen jedoch so wertvoll, daß sie sie in ihrer Presse auch unter den heutigen Verhältnissen nach aufrecht erhalten. Es ist bezeichnend, daß von jüdischer Seite der Antrag aut Minderheitenschutz gar nicht erhoben worden ist. Die Erklärung des jüdischen Volkes zu einer nationalen Minderheit wurde vermutlich auch daran scheitern, daß die Grenzen des jüdischen Volkstums nicht test genug umschrieben werden können, um fest/ustellen, welche kultureilen Sonderheiten des Schutzes bedurften. Soll man ihnen ihre Geschäftspraktiken schützen, mit denen sie die Wirtschaft der Meiirheitsvölker schwer schädigen? Wird mau ihre jüdischen Schriften als den Maßstab ihres Handelns achten und damit eine ,Moral anerkennen, die der der abendländischen Völker stracks zuwider)äuft? Die europäischen Minderheitenvölker könnten bei loyaler Durchftihrung des ihnen /!!stehenden Schutzes (was aber tatsächlich kaum der Fall ist) auch unter den Gesetzen des Mehrheitsvolkes gedeihen; die jüdische Minder- 11 e i t könnte in St a a t e 11 tu i t ei 11 e r völkische n Gesetzgebung nicht: gedeihen. Sie müßte ihren Vorteil in der Umgehung oder Verletzung der auf den Gemeinnutz eingestellten Gesetze suchen. Für einen Minderheitenscliulz kommen also mir solche Völker in Frage, die sich sowo h 1 zu ihre m e i g e!1 e n V o I k s t 11 tu als zu den Gesetzen des Staates ehrlich b e - kenne n.“ Diese Darlegung des ״Völkischen Beobachters“ ist überaus beachtenswert. Es geht daraus hervor, daß die Nationalsozialisten die Frage der Zugehörigkeit der Juden anscheinend noch nicht für entschieden halten. Auch die ״Ansprüche der Juden auf Zugehörigkeit zur deutschen Volksgemeinschaft“ werden hier von einem Verhalten der Juden abhängig gemacht, obwohl doch das völkische Rassenprinzip, nach dem diese Volks- Gemeinschaft •heute gebildet wird, einen Anteil der Juden von vornherein ausschließt. Wir glauben, daß es der Klärung nicht förderlich ist, wenn solche Widersprtiche unterlaufen. Was heißt es z. B., wenn gesagt wird: ״Die jüdische Minderheit könnte in Staaten mit völkischer Gesetzgebung nicht gedeihen“? Und wenn die Juden keine ״Minderheit“ sind? — In Wahrheit liegt das Problem nicht in der Erklärung der Juden zur Minderheit, sondern in dem Vorhandensein von Juden überhaupt. Und einen Ausweg weist hier nur der letzte Satz des Artikels des ״V. B.“. Den Juden muß es ermöglicht werden, ״sich sowohl zu ihrem eigenen Volkstum als zu den Gesetzen des Staates ehrlich zu bekennen.“ Der ״Völkische Beobachter“ erklärt mit Recht, daß von deutsch-jüdischer Seite ein Antrag auf Minderheitenschütz in Genf nicht erhoben worden ist. Die deutschen Juden sind sich dessen bewußt, daß die Merkmale der nationalen Minoritäten für sie nur mit Einschränkungen und Modifikationen zutreffen. Es handelt sich aber um die Möglichkeit, als Juden in diesem Lande zu leben, nachdem die Juden als rassische Sondergruppe in eine 99155

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