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Jüdische Rundschau · 1933-09-20 · Heft 75-76 (20.9.1933) · p. Seite 574

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVIII (1933)
Issue
Heft 75-76 (20.9.1933)
Date
1933-09-20
Page
Seite 574 (sequence 30)
Language
German
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Sehe 572 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 75/76, 20. IX. 1933 schaft an den projektierten weiteren Unternehmungen der ritbripen Volkshochschule. Zu Beginn sprach der 1. VorsiVende, Dr. Kurt Zielen ziger über die eigentlichen Ziele des Instituts und ging bald auf das heutige Keni- Problem des deutschen Juden ein. das als unausgesprochenes Motto, aber um so fühlbarer die Atmosphäre des ganzen Abends beherrschte: der Situation des Juden im heutigen Deutschland. Der Vortragende behandelte dieses Thema im Sinne der erwünschten Synthese von Deutschtum und udentum, freilich ohne Eingehen auf die tieferliegenden ,robleme. Rabbiner l)r. Warschauer stellte eine in ihrer (;(׳sammelten ruhevollen Ucberlegcnhcit überzeugende Be- Irachtung über das Thema der Selbstbesinnung der Juden im heutigen Staut an. Besinnung und Selbstkritik wäre aber liier Eines und könne nur heilsame Folgen in ihren letzten Erkenntnissen zeitigen. Gerade wer bisher ein zögernder ude gewesen, wurde jetzt in solcher Selbstbesinnung neuen falt bekommen. Den Ansprachen gingen voran und folgten lie/i.ation und Munk. Frau Edith Herrnstadt, Ocitingen, (;.1h be/ielumgsticfeii Gedichten und Gleichnissen von Zuckinayer, Rotblum, Bialik und Börnes von Münchhausen mit ihrer plastischen Redekunst feste Gestalt, Charlotte Rosen spielte, vor! Dr. V. E. Wolff feingliedrig begleitet, das Andante aus Mendelssohns Violinkonzert mit ihrer auffallend neugefestigten, reifenden Gcigcnkuiist. Beide vereinigten sich alsdann mit dem ungewöhnlichen Cellisten Ewel Stegman zu einer in ihrer Schlichtheit und Stilreinheit ganz erquickenden Wiedergabe des B-Dur-Trios von Beethoven opus 11. Der ganze Abend laßt das Schönste von den vveitue•! Veranstaltungen der Volkshochschule gewärtigen. R. K. in die Oeffentlichkeit. Die weiteren Sichoth werden wieder an dieser Stelle angekündigt werden. — Um Störungen zu vermeiden, wird um pünktliches Erscheinen gebeten. Breslau. Hebräische Sprachschule ,,Kirjath-Sepher“. Neue Anfängerkurse nach Herlitz-System für Kinder und Erwachsene werden gebildet. Besprechung: für die Kinder Mittwoch, den 27. Sepjember, 17.45 Uhr; für die Erwachsenen Mittwoch, den 27. September, 20.15 Uhr: W’allstr. 11 pt,, Zimmer 4. Anmeldungen zu allen Kursen immer Montag bis Donnerstag, 19—20 Uhr, W'allstr. 14 pt., Zimmer 4. Frankfurt a. M. Hebräische Sprachkurse: In den nächsten Tagen wird ein neuer Anfängerkurs beginnen. Gleichfalls soll in nächster Zeit ein Kursus für Fortgeschrittene eingerichtet werden, und, falls sich genügend Teilnehmer melden, ein Kinderkurs. Interessenten wollen sich bitte im Sekretariat der Hebräischen Sprachgesellschaft, Eschcrshcimer Landstr. 65, Zimmer 2, Dienstag und Donnerstag von 19-20 Uhr amneldcn. — Snif Hcchaluz: Die Abende finden regelmäßig Dienstag, 20.30 Uhr, Eschcrshcimer Landstr. 65, Zimmer 12, statt. Anfragen sind zu richten an Fritz Rosenthal, Paul-Elirlich-Str. 28. Vom Stellen-Markt Alitteilung der Palästina-Wirtschaftsstelle. Es bestehen Möglichkeiten in Palästina für einen Protektier-Fachmann für Automobilreifen, im Zusammenhang mit der Errichtung eines modernen Vulkanisierbetriebes. Nur schriftliche Anfragen an die Palästina-VX'irtschaftsstelle, Berlin W 15, Meinekestr. 10. Künstler-Abend Sonntag, den 21. September, abends R Uhr pünktlich im Logensaal, Kleiststr. 10. Mitwirkende: Erna Klein (Klavier), Frida Weber-fTelibiirg (Gesang), Wilheim Guttmatni (von der Stadt. Oper), Willy Rosen, Prof, Alfred Wittenberg (Violine) und die Berliner Volksdichterin Heide Sachs, Eintrittskarten zu 1,50 RM. hei Erna Klein, W 50, Nadiodsfr. S (Bavaria 1063) und Frida W'eber-ITeliburg, Halensee, llekiorstr. 3 tj 7 5370). Gesellschaft für jüdische Volksbildung Frankfurt a. M. Konzert -Alietid: Hermann Schey, Berlin. Arien, Lieder von Händel, Mendelssohn, Schubert, Schumann um! Wolf. Numerierte Plätze zu 3 RM., 2 R.M., 1 RM. und 0,50 RM. sind in folgenden Verkaufsstellen erhältlich: Konditorei Freimark. Baumweg I; Delikatessengeschäft (ierlich, Griineburgweg 8; Drogerie Schneemann, Schillerstr. 2; beim Kastellan der Frankfurt-Loge und an der Abendkasse. Hamburg. Die- Jüdische Gesangvereiniuing ,,Hasomir“ Hamburg wird unter der Leitung ihres I )irigetnen, Oherkantor Hermann Lieber, am 2. Oktober in der Neuen Dauimtor- Synagoge in einer musikalischen Leier zum zweiten Male vor die Oeffentliclikeit treten, nachdem ein erstes Konzert hei Presse und Publikum stärksten Anklang gefunden hat. Das Programm enthält hauptsächlich Koni Positionen des kürzlich verstorbenen Überkantors Josef Roscnblatt, der durch seine mehrjährige Tätigkeit in Hamburg in der Erinnerung aller vveiferlebt. Die Altistin Anna Lipin, früher bei der Staatsoper Berlin, die jetzt bei den Konzerten und Opern des Kultur- Bundes mitwirken wird, ist für Dezeinber/Januar an die Mailinder Scala engagiert. Wir werden uni die Mitteilung ersucht, daß die Altistin Susanne Stein, die für die Oper des Kulturbundes engagiert worden ist, eine Schülerin der Gesangspädagogin Gina Goetz- Lcvy ist. Verband jüdischer Ingenieure und Chemiker. Bei uns liegen folgende Anfragen vor: a) Chemiker: 1. Geprüfter Nahrungsinittelchemiker mit Kenntnissen in der Konservenfabrikation; 2. Betriebschemiker für Papierfabrikation; 3. Photo- Chemiker mit Erfahrungen im Reflexkopicrverfalircn; 4. Ohemiker, Fachmann in der Herstellung von Heroin und Morphium aus Opium; 5. Textilchemiker für Wollstoff-Färberei, b) Diverses: 1. Fachmann für Einrichtung einer Gemüse- und ^Obstkonservenfabrik; 2. Fachmann zur Einrichtung eines Betriebes für Vernicklung und Verchromung; 3. für Kunst- Seidenweberei: a) ein Stuhlmeister, h) ein Wehmeister; •!. ein Emailliermeister. Anfragen sind unter Beifügung von Rückporto, kurzem Lebenslauf und Bildungsgang zu richten an den Verband jüdischer Ingenieure und ChWhiker, Berlin SW 19, Lindenstr. 48/50. Berliner Kollegen erhalten Auskunft in der Sprechstunde Montags von 17 bis 19 Uhr, bzw. telefonisch unter Dönhoff 307. Unsere Kollegen wollen gefl. bei Bewerbungen bzw. Anfragen beachten, daß für die gemeldeten Stellen mir erstk lässige Fachleute und Spezialisten in Frage kommen. Anfragen von Kollegen ohne genügende praktische Erfahrung b/w. der Herren, die auf dem betreffenden Gebiet auch einmal gearbeitet haben, sind zwecklos und können hei der Ueberlastung unseres Büros in Zukunft nicht mehr beantwortet werden. Wir sind der Arbeitsgemeinschaft jiidischer Arbeitsnachweise angeschlossen und nur zuständig für die Vermittlung von Chemikern, Physikern, Ingenieuren. Zu unserem Bedauern sind wir im Augenblick auch nicht in der Lage, Laboranten- oder Volontärstellen zur praktischen Ausbildung aufzugeben. Wir bemühen uns in dieser Hinsicht und werden, falls wir Erfolg haben, dementsprechende Mitteilungen veröffentlichen. Dahingehende Anfragen bitten wir, in Zukunft zurückzustellen. Unsere Berliner Kollegen wollen sich zwecks Auskunft in unsererSprechstunde, Montags von 17 bis 19 Uhr, einfinden und uns zeitraubenden Briefwechsel ersparen. Aus der hebräischen Arbeit Hebräischer Kursus für Weitfortgeschrittene! Am 1. Oktober wird ein Kurs für Weitfortgeschrittene, die sielt 11cbräisch unterhalten und allgemeine Kenntnisse der Grammatik haben, eingerichtet. Es wird Unterricht erteilt in: I. Bibel und grammatikalische Sprach-Analyse durch Herrn Dr. Kaplivvatzki; 2. Neuhebräische Literatur und Presse durch Herrn Dr. S. Kalecko. Die Kurse finden je zweimal wöchentlich zu je 2 Stunden statt. Anmeldungen halsen zu erfolgen bei der Berliner Zionistischen Vereinigung, Berlin W15, Meiucke- Straße 10, 1. Stock, oder telefonisch bei Herrn Dr. Kalecko am Dienstag und Donnerstag zwischen 4- 5 Uhr: Bismarck 7165, Apparat 32. Hebräische Kurse der B. Z. V. Für die nächste Zeit ist ein weiterer Kurs für Jugendliche im Alter von 11 17 Jahren im Zentrum geplant. Ferner beginnen in folgenden Stadtteilen neue Anfangerkw Western!, Älcxanderpkit finden um 6 und um 8 Uhr abends 16 Personen: zweimal wöchentlich Monat 3 RM. Außerdem sind 14. pro Westen von welche zweimal > 9 wöd Badischer Platz, Charlottenburg, Neukölln. Tempelhof. Die Kurse statt. Teilnelimerzahl: je P';. Stunden; Preis Nachmittagsk 1! rs e im Aussicht genommen, , Stunden statt! indem Teilnehmern entlieh zu je m Preis pro Monat 5 RM. Die Aufnahme von Teilnehmern, die schon einige Vorkenntnisse besitzen, ist in verschiedenen Kursen, die vor einiger Zeit begonnen haben, noch ntötclich. Freitag 22. H X IS Anmeldungen für sämtliche Kurse schriftlich unter Beifügung von 0,20 RM. Porto an die Berliner Zionistische Vereinigung, Sonnabend 23. M 3. M Berlin W15, Meinekestr. 10, 4. Stock, oder in der Sprechstunde nur zwischen 4 und 6 Uhr. Wir sind in der Lage, erfahrene Lehrer für hebräischen Prl v at-Unterricht nach- Sonntag 24. M 4. 6 zuweisen. Montag 25. M 5. If Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Dienstag 26. M 6. 1• (Große Hamburger Str. 27 und Klopstockstr. 58.) Wir weisen darauf hin, daß die Hebräische Lehranstalt Erwachsenen und Schülern Gelegenheit zu einer gründlichen Ausbildung im Hebräischen bietet, ln einer Anzahl von aufsteigenden Klassen wird Hebräisch von der Einführung in die Sprache bis zu ihrer vollständigen Beherrschung gelehrt. Es wird ebenso Wert gefegt auf die praktische Erlernung von Wort und Schrift als auch auf die Kenntnis des hebräischen Schrifttums der Vergangenheit und Gegenwart. Der Unterricht findet für Schüler am Nachmittag, für Erwachsene am Nachmittag und Abend statt, und zwar in jeder Klasse zweimal wöchentlich je zweistündig. Das Schulgeld beträgt monatlich 1 RM. Minderbemittelten kann das Schulgeld ermäßigt oder erlassen werden. Die nächsten Anfängerklasscn werden nach Beginn des Wintersemesters im Oktober eröffnet. Fortgeschrittene können jederzeit in den bestehenden Klassen Aufnahme finden. Sprechzeit des Leiters der Hebräischen Lehranstalt, Herrn N. Berggrün, während der Schulzeit: in der Schule, Große Hamburger Straße 27: Montag und Mittwoch, 17.30 -18.30 Uhr; in der Schule, Klopstockstr. 58: Dienstag und Donnerstag, 17.30 bis bis 18.30 Uhr. Zuschriften sind an die Adresse des Leiters der Hebräischen Lehranstalt, Grunewald, Trabener Str. 2, zu richten. Die nächste hebräische Slcbah findet statt am Sonnabend, dem '23. September, 8.30 Uhr abends, in den Räumen des K. J.V., Bleibtreustr. 501. Mosche Katznelson wird die Siehali ein'lciten. Er wird über den Jischuw in Erez Israel sprechen. — Aus technischen Gründen mußte die letzte Sichan in einen anderen Raum verlebt werden, und einem Versehen zufolge gelangte die BeaKbricMgimg darfifeer nicht mehr rechtzeitig Lehrer gesucht. Provinzstadt Mitteldeutschlands sucht einen Lehrer für Neuhebräisch und Englisch. Garantiert: 125 RM. monatlich (volle koschere Pension kostet 80 RM.). Mehreinnahmc durch Unterricht in Nachbargemeinden möglieh. Bewerbungen in hebräischer und englischer Sprache an die ,,Jüdische Rundschau“. Berliner Synag ogen - Nachrichten Ahawas Zion (Schönhauser Allee 4). Festgottcsdienst: Mittwoch, 20. September, abends 0.15 Uhr, Donnerstag and Freitag fr<ih 7.00 I hr (Predigt: Rabb. Dr. Iiarry Lew), Donnerstag nachm. 4.00 Uhr, abends 0.45 Uhr, Freitag nachm. 6.15 Uhr, Sonnabend, den 23. S<;1t., fiüh 7.00 Uhr, vmm. 9.00 Uhr, Predigt (Rabb. Dr. H. I.evy), Sonnabend nachm. 5.30 Uhr Lehrvortrag. An den Bußtagen früh 6.30 Uhr, ab 6,15 Uhr, Freitag, den 29. Sept., nachm. 2.00 Uhr. 1935 Kalendarium 39. Woche 5694!.Woche יום א׳ דראש השנה Donnerstag 21. September 1. Tlsdirl 1. Tag Rosth Hasdianah יום 3׳ דראש השנה 2. Tag Rosth Hasdianah צום גדליה (נדחה) Faslen Gedaljah האזינו שבת שובה Sabbat-Anfang■: Berlin 6** Breslau <6* Frankfurt 8, M. 7 München 6 48 Geschäftliche Mitteilungen (Ohne Verantwortung der Redaktion.) tVir weisen unsere Leser darauf hin. daß die bekannte Firma Handbesoh!anstatt de« Westen* (Moschkowitz), Marburgcr Str. 8 und l’assaucr Sfr. 35. eigene Werkstätten im Hause hat. Maßschuhe hinnen 24 Stunden. Neuanfertigungen und Reparaturen werden sehr preiswert ausgefiihrt. Nur Handarfxät. Jeder Kunde erhält vor den Feiertagen einen Kxtra-Rabatt. Im Inseratenteil der heutigen Nummer kündigt die Mio-Reisegesellschaft, Breslau, ihre 2. PalSgtitia-Rcise an. Wie vielleicht noch erinnerlich sein wird, hat dieselbe Gesellschaft bereits im Juli— August eine Gesellschaftsreise nach Palästina veranstaltet. Die jetzige Gesellschaftsreise, die gleichfalls! wieder informatorischen Zwecken dient, findet in der Zeit vom 22. Oktober bis 22. November statt und fällt »Do in die milde und klimatisch angenehme Jahreszeit von Palast ins. Erfreulicherweise hat die Mio-Reisegesellschaft diesmal für Berlin eine besondere Auskunftstclle errichtet: Dr. Salomon, Berlin-Cbarlottenburg 4, Niebuhrstr. 04. Fernruf: Bismarck 4570. Das Interesse an dieser Reise ist naturgemäß sehr groß. Zum Aufbau «Inet neuen Exlstenst Geeignete Artikel, d. h. also erfolgversprechende, leicht verkäufliche Artikel zu finden, ist eine nicht alltägliche Sache. Darum ist cs besonders erwähnenswert, daß seit Anfang dieses Jahres ein Massen-Art ikel auf den Markt gebracht, worden ist, der nach seiner ganzen Neuartigkeit und praktischen .Verwendbarkeit enorme UmsaUmägüchkciten in sich birgt. Es handelt sich um ״PST“ (Patent-Stopf-Twist-Vorrichhmg), ein im ln- und Auslande patentiertes Reparatur-System, mittelst welchem man alle Löcher in Leib-, Tisch- oder Bettwäsche spielend leicht (fast gewebeartig) ausbessern kann, ohne stopfen zu brauchen. Der Artikel ist bereits in Ländern, w׳ie Frankreich. Schweiz usw.. mit Begeistertmg nufgenommen worden, und wer sich in irgendeinem Ausland ein wirklich erfolgversprechendes Unternehmen aufhauen ־will (wozu allerdings außer etwas Kapital auch kaufmännische Organisutionsgäbe gehört), lasse sich einmal von der Vcrtricbsstelle für die Auslands-Lizenzen. von der Firma Neupag A.-G., Neuheiten- und Patentv'trweiiungs-A.-G., Zürich 1, Löwenstr. 55-57, nähere Unterlagen kommen. Im!'ihrigen verweisen wir auf das auch in dieser Nummer erschienene Inserat. Herr Heinrich Woznanski hat in Haifa sowie in Jaffa (Adresse: Tel Aw iw, Rothschild. Boulevard 85. Telephon 1047) ein Sprditions- und Befrachtungsgeschäft eröffnet und die Vertretung einer der grüßten Speditionsfirmen übernommen. alBstlna-ßrundlonds Keren Hajessod b.u. Postscheckkonto; Barlln Nr. 104951 Bankkonto; Drsidnsr Bank, Dopos Itonkasso Kurfürstendamm 82 j GLAS / PORZELLAN alfred schaeffer : j Mitglied der Geschäftsieitung der früheren Firma \\ F. A. SCHUMANN ij BERLIN / MAUERSTRASSE 68 *Sl£@S,l/ IX- B 0»:״6י"י ״••יי»« Emm r{in£r$fc5t~5i• ItTMtitlörS" ii dt® Msifsrbn nstisorn, stfiwfi üchWta. aoVM. der glegsttti kerAl st dn Uoßefarbea 3! mein nur vom Andreas Club I——r ___ MODISCHE UmENIEKUIDEB 4 Verkaufsstellen in Groß-Berlin: 3. O״ Andreasstr. 48 an der Gr. Frankfurter Straße 4. WeiBensee Berliner Allee 36 1. W., Friedrichs!!-. 180 am Wintergarten 2. W., Frledrlchstr. 167 an der Behrenstraße «iMillllllll!llllll!illlllfllilll!WIII!fllillill!lllljM KAUFT KUPFERHXUSER FÜR PALÄSTINA Durch Vermietung dieser in einigen Tagen aufzubauenden und unbegrenzt haltbaren Häuser schaffen Sie sich angesichts der großen Wohnungsnot in Palästina eine gesicherte Existenz. Aufstellung durch unsere Vertreterfirma in Haifa. Deutsche Kupferhaus-Gasaitschaft m.s.H. Berlin NW7, Unter dan Lindan 65 / Fernruf: Al 2726

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