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Jüdische Rundschau · 1933-07-11 · Heft 55 (11.7.1933) · p. Seite 329

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVIII (1933)
Issue
Heft 55 (11.7.1933)
Date
1933-07-11
Page
Seite 329 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 55, 11. Vn. 1933 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 327 f L 1933 ir" Zelt der nnern der $ und der es Anti* f I ö s u n g er Verein;n initiatotlsmus als s erfolgen, i n würde, '«iterarbeit ünder des; aber der die Judenliebe noch tiefere Ife. Sie ist auch nicht Frage der ungewollt wie denen iferten und lehen. hweiz Schweindes und richtspräsisogenann- 11 en Proto- ׳ verbogleichzeitig inlger Zeit gedruckte führt das jen Zion“,;!eher Aufi ft erklärt, 1־ ber dieser זbund der s gemeinden nd nicht r! Urheber-!r Machenfestgestellt.! das diesöffentliche doch in er* *ropaganda, elter wurde!sitzenr, der Füh- »Ute, erhob In er, gegen Protest aus. ler erklärte, ß. Die Ver- M anläßlich kter Hippel i in K ö - istand, daß ehender lnen der Ab- Setreffenden 1g im Ge- ,« Rufe laut aßt worden 1« ein. Die mch an an- 1 annte Botam Dodd,! bestimmte einer Verren würden. Sesprechung dieser eine seit betrefihrigen, erdent Roose- und seiner gierten aller beschlossen 1 gu n s t e n ■rner wurde;inen Kon* en. « Beobach- ,118 Paris, m isolieren, t versucht, abzuriehen. sichten des 5 galt, den d. 4 R “) die freund- Rußland zu *n, daß der 1 v u m der g ist aber, t deutschen Ikischen Be- 1s jüdischer khnet wird. der ״Völng des Rawürde. verlautbart: ch in einem ufforderung, die Aufgabe zu sammeln wird darauf rnehmer“ in cm Zentralneu Organ i- 1 i ß i g, im rage noch ־bettnehmer- Briefe an die Redaktion Aerzte nach China? Karlsbad, 10. Juli 1933. An die Redaktion der ״Jüdischen Rundschau“, Berlin. Während meines Aufenthaltes in Karlsbad las kh Ihre Nachricht über Praxismöglichkeiten in China und, so leid es mir tut, Ihre optimistische Information abzuschwächen, ebenso wichtig ist es aber, schon jetzt die nach China tendierenden Kollegen über die Schwierigkeiten der Praxis aufmerksam zu machen. Die wirtschaftliche Krisis hat auch China nicht ausgespart und besonders fühlbar ist diese kläglkhe Lage In Shanghai, wo sich die meisten Ausländer befinden. Es wurde kurz vor meiner Abreise (April 1933) unter der Leitung der ״Salvation Army“ ein Büro für arbeitslose Ausländer errichtet. Diese unerwartete wirtschaftliche Depression ist In allen Phasen des Geschäftslebens fühlbar und wirkt ebenso auf die ärzt- Ikhe Praxis. In den letzten Jahren war ein derartiger Influx von fremden Aerzten nach Shanghai, daß wir leider schon ein ärztliches Proletariat haben. Und abgesehen von alldem strömen alljährlich die in JEuropa und Amerika studierenden chinesischen Kollegen zurück, die in jeder Beziehung ganz tüchtig ausgebildet sind. (Es studieren auch Tausende von Medizinern selbst in China.) Außerdem soll nicht außer acht gelassen werden, daß auch in Chiia eine gewisse nationale Bewegung ist, und dadurch die ausländischen Kollegen nicht mehr jene Aussichten haben, die noch vor einigen Jahren bestanden. Shanghai ist saturiert von. Aerzten und ich glaube, daß die Praxismöglichkeiten in den anderen Städten, wie Tientsin, Hankau, Peking, Kanton ebenso schlecht sind. Ich möchte noch hinzufügen, daß in Shanghai sämtliche Spezialitäten der Medizin mehrfach, sowohl unter den ausländisehen wie auch unter den chinesischen Kollegen, vertreten sind, die alle bereits sehr schwer für ihre Existenz kämpfen müssen. Sollte sich trotz alledem jemand von Ihren Lesern für China entscheiden, so möchte ich noch folgendes empfehlen: 1. einen guten Kursus über Tropenkrankheiten; 2. gründliches Erlernen der englischen Sprache; 3. eine Reserve von 2000 amerikanischen Dollar. Bin gerne bereit, weitere Auskünfte zu geben. Mit Zionsgruß Dr. Fri ed rieh Re l ß, a. Professor der Dermatologie an der National-Universität, Shanghai. Bis zum 20. Juli in Karlsbad, Kurhaus Union. Makkabi-Kampfspiele ln Cemaut! vom 3.-6. August. Wir erhalten folgende Mitteilung: Die bisher aus allen Ländern eingegangenen Meldungen Tassen auf ein großes sportlkhes Ereignis in Cemauti schließen. Neben der Teilnahme prominenter Spitzenkönner werden die Massenfreiiibungen einiger Tausend Makkabim und Makkabioth einen Mittelpunkt der Veranstaltungen darstellen. Der Teilnahme-Preis ab Berlin (Hin- und Rückfahrt) einschließlich Unterkunft und Verpflegung beträgt ca. 80 RM. Die Abfahrt ist für den 1. August, die Rückfahrt für den 7. August festgesetzt. Teilnehmer, die ihren Aufenthalt in Rumänien um einige Zeit verlängern wollen, werden voraussichtlich die Möglichkeit der verbilligter! Rückreise haben. — Pen Besuchern von Cemauti ist die Möglichkeit gegeben, im Anschluß an die Festspiele eint verbilligte Reise nach Palästina zu machen. Die Reiseroute wird so arrangiert, daß genügend Zeit zur Besichtigung von Bukarest, Istanboul, Athen, Beirut und Alexandrien besteht. Interessenten wollen sich im Sekretariat des Deutschen Makkabikreises, Meinekestr. 10, Bismarck 7165—69. melden. Vermischtes Hebräische Kurse der Berliner Zionistischen Vereinigung. Nachdem jetzt 50 Abendkurse eingerichtet sind und noch eine große Anzahl von Anmeldungen vorliegen, ist eine Aufnähme in Abendkurse bis Ende des Monats nicht möglich. Dagegen werden in nächster Zeit weitere Anfängerkurse nachmittags in Charlotten bürg, Bayrischer Platz, Zoo, Halensee eingerichtet, die um 6 Uhr beginnen, für die Anmeldungen noch möglich sind. Die Kurse finden zweimal wöchentlich zu je P/2 Std. in Privatwohnungen statt. Preis 3 M. pro Monat. Anmeldungen in der Zeit von 9—1 Uhr, auch telephonisch, Bismarck 7165, Apparat 32. Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Dienstag, den 8. August, um 17 Uhr, wird in der Schule Klopstockstr. 58 eine neue Anfängerklasse für Erwachsene eröffnet. Mittwoch, den 9. August, um 20'/« Uhr, wird in der Gr. Hamburger Str. 27 gleichfalls eine neue Anfängcrklasse für Erwachsene eröffnet. Anmeldungen nur schriftlich an den Unterzeichneten. — Das monatliche Schulgeld beträgt 1 M. Für Unbemittelte ist der Unterricht kostenlos. — N. Berggrün, Grunewald, Trabener Str. 2. Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Zu einer am 31. August, nachm. 5Va Uhr pünktlich, in der Aula der Fiochschule, Artilleriestr. 14, stattfindenden außerordentliehen Generalversammlung werden die Wohltäter der Hochschule hierdurch cingeladcn. Tagesordnung: Satzungsänderung zu § 20. Die außerordentliche Generalversammlung ist in jedem Falle beschlußfähig. Der Zcntralverband jüdischer Handwerker Deutschlands e. V., der Verein selbständiger Handwerker jüd. Glaubens e. V. und der Reichsverband des Jüdischen Mittelstandes haben ihre gemeinsame Geschäftsstelle nach Berlin W 50, Nachodstr. 8, verlegt. Tel. B 4, Bavaria 1030. Der 20. Tammus. Anläßlich der bevorstehenden H e r z 1 - Feiern wurde vom KKL eine von Adolf Pollak zusammengestellte sehr reichhaltige Matcriali ensammlung, ent- Haltend Herzls Biographie, eine Auswahl von Herzl-Worten, Auszüge aus Artikeln über Herzl, einen Aufsatz über die Herzl-Wälder usw., herausgegeben. Das vervielfältigte Heft kann gegen Voreinsendung von 50 Pf. beim KKL, Meinckc- Straße 10, bezogen werden und wird sicher Jugendführern, Seminarleitern usw. gute Dienste leisten. Die Zentralstelle für jüdische Wirtschaftshilfe feilt uns zu unserer Notiz in der vorigen Nummer noch mit, daß samtliehe Berliner Beratungsstellen nach wie vor in der (Dräniertburger Str. 31 sind, in der Kantstr. 158 ist lediglich die Zentralstelle für das Reich. Der Solisten-Chor der Berliner Jüdischen Gemeinde veranstaltet auf vielfachen Wunsch unter der Leitung seines Dirigenten Benno Spott am Donnerstag, dem 13. Juli, abends 8 Ul•־, in der Synagoge Rykestr. ein drittes und letztes Konzert. Das Programm enthält synagogalc Gesänge und Vc׳AsIieder. Kammermusik-Abend. Nach dem großen Erfolg des Konzertes am 26. Juni und auf vielfachen Wunsch aus Publikumskreisen findet — ebenfalls zugunsten der Jüdischen Künstlerhilfe — ein zweiter Kammermusik-Abend statt, und zwar am 17. Juli um 8.30 Uhr abends, im Hause Zuckermann, Dahlem, SchweinfuTthstr. 5 (am Wilden Eber u. a. d. Lenzer Allee). Ausführende sind wieder: das ״Neue Quartett“ — Paula Lindberg, Gesang; Willy Frey, Violine; Rud. Meyer, Viola; Herrn, Weil, Cello — und das ״Neue Streichquartett Berlin“ — die Herren Frey, Prager, Meyer und Weil. Das neue Programm bringt Streichquartette von Schubert und Hugo Leichtentritt sowie Streichtrio-Lieder. Fahrtverbindungen: Omnib. 7, U-Bahn Podbiclski-Allee, Straßenb. 51 und 151 (bis Breite- Ecke Warnemürider Str.). Auskunft und Sekretariat: Herrn. Weil, Fasanenstr. 5, Tel. C 1, Steinpl. 9439. Bauschiosser-Kursus. Herren, die sich auf einen handwerküchen Beruf umstellen wollen, bietet sich hierzu Gelegenheit in führendem Berliner Schlossereibetrieb. Praktische und theoretische Unterweisung in allen einschlägigen Arbeiten. Dauer 3 Monate, monatlicher Beitrag 50 RM. Umgehende schriftliche Anmeldung zur Vorbesprechung an Dr.-Ing. Friedrieh Neumann, Berlin-Charlottenburg, Schillerstr. 94. Termin zur Besprechung wird bekanntgegeben. Vorbereifungskurse für Hausangestellte beginnen am 17. Juli, um jungen Mädchen, die ihre ursprüngliche Berufsausbildung nicht zu Ende bringen können, den Uebergang in den Haushalt zu erleichtern. Es wird ein geringer Unkostenbeitrag verlangt. Persönliche Anmeldung erbeten Sonntag, den 17. Juli, vorm. II—1 Uhr, bei Frau F. Elkati, W 15, Sächsische Str. 2. Im Mädchenwohnheim (Studenfinnenheim) des Jüdischen Frauenbundes sind, wie wir erfahren, zur7.eit noch einige Zimmer frei, die mit voller Pension (auch an Ehepaare) abgegeben werden. Die Möglichkeit, bei äußerst geringem Preise ein gemütliches Heim und vorzügliche Verpflegung zu finden, wird gewiß vielen unserer Leser willkommen sein. Anfragen erbeten an die Leiterin, Frau Jenny Abrahemsohn, N24, Auguststr. 14/15; D 2, Weidendamm 9171. Stellenangebot. Jerusalemer Firma sucht erstklassige Facharbeiter für Emailleschilder, gußeiserne Gestelle usw. Zionistische Bewerber, die bereits Zertifikatanträge beim Palästina-Amt gestellt haben, werden aufgefordert, ihre Meldüng unter Berufung hierauf beim Palästina-Amt, Berlin W 15, Meinekestr. 10, einzureichen. Mainz. Die täglichen Sprechstunden der Palästina-Beratungsstellc sind jeweils vormittags von 7.45 bis 8.30 Uhr in der Stefan Karl-Michel-Str. 45 und an Sonnabend Abenden nach 21 Uhr in der Klarastr. 13. Außer diesen Sprechstunden wird allwöchentlich noch eine Berufs- und Au sw anderer-Beratungsstünde in dem Büro der hiesigen Gemcinde, Hindcnburgstr. 44, abgchalfen, die für das gesamte Hessen gedacht ist. Der 1. Vorsitzende der Z. O.-Ci. Mainz gehört diesem Reratungs Ausschuß ebenfalls an und werden van ihm in der Hauptsache gewünschte Auskünfte in allen Palästina Fragen erteilt. — Hebräische Kurse: Herr Emil Mannheimer hält hier folgende Kurse in Neutiebräisch ab: Kursus 1, jüngere Leute: Freitags von 15—161,4 Uhr; Kursus I!, ältere Leute: Montags von 20'4—21'4 Uhr, Sontiabends von 18—19 Uhr; Kursus III: an Dienstagen und Donnerstagen jeweils von 20!21—..׳Uhr; Kursus IV; Mittwachs von 20!/—22 Uhr. lokal: Großer Saal im Heim, Klarastr. 13. Die außerordentlich niedrig festgesetzten Honorare werden von dein Kurstisleiter mitgeteilt. Für Fortgeschrittene steht hier in Mainz als vorzüglicher Lehrer des Neuhebräischen Herr Jakob ’Tschoniicke, Mainz, Große Bleiche 66, zur Verfügung. Lübeck. Auf unsere Notiz, betr. den Motor bau kursus, sind uns so viele Bewerbungen /!!gegangen, daß es uns leider unmöglich war, jedem einzelnen zu antworten, da für dieses Mal nur sechs Stellen zu besetzen waren. Berliner Kalender Eintritt zu allen Veranstaltungen nur für Mitglieder und geladene Gaste. Berliner Zionistische Vereinigung. Dienstag, den 18. JuU, 20.30 Uhr, He r tl - Ce denkfeier im BachsaaL — Mittwoch, den 19. Juli, 20.30 Uhr, Hcrzl-Gedenkfeier im Lehrervereinshaus. — Gruppe I. dininer Platz: Donnerstag, den 13. Juli, 20.30 Uhr,!0 Leon, Dr. Bandmann: Abkehr von der Assimilation. — Gruppe Ilansaplatz: Donnerstag, den 13. Juli, 20.30 Uhr, bei Locwy, Cuxhavcncr Str. 18, Dr. Sally Le win: Herzl und die jüdische Gegenwart Misrachi-Berlin. Donnerstag, den 13. Juli, abends 8.30 Uhr, in IJי" ־־-י׳ * -י־- י" * ־ '־“* י' י'' ־־ ־־י* Di« Geburt eine« TSehterebes« seifen en Martin Rosenberg and Frau Anni gab. Klausner Berlin NW Bsndelatr. 12 Dr. med. Otto Schleyer Ruth Sehleyer geh. Levy Herabwirer Strafte 168 Brillanfon -Ankauf, Farbstein•, ril laflien Perlen, Oold, *llber Pfandacheine — Allerhöchste Preise - J. LEK. Kurfürstendamm 234 (an der Qedftchtniaklrche) Telefon: Jt Bismarck 2690 Narbart Baeharaeb Ursel Baeharaeb feb. Alexander Werner Hayek und Frau Elisabeth gab. Wi.ifnefzki Haifa, Juni 193S Gerhard Liebes Mirjam Liebes geb. Grünstem Vermählte t. 2t. Rif• Rabb. Dr. Prinz, Berlin: Ja-Sagen zum Juflentum curiO'Haus, UleiBer Saal Montag, den 17. Juli, 20’/2 Uhr Hamnurger Zionistische Vereinigung e. v. Nach 10 jähriger klini.cher Tätigkeit, zuletzt eie Ober Wal ■■ dar 1. laaare■ Ah־ teil.Bf dee Kra.keoba.ee■ Waalead (Dir. Prof. Dabar) habe ich mich el* Facharzt für innere Krankheiten ciedergeUssen. (speziell Zucker, Herz und Nieren) Dr. Ernst Zsdefc Sprechstunden: 8—־■*/!IO Uhr, 16—17 Uhr, eu£er Skmaabeed stchmittsg« Adolf Hltler-PIata 2 (Ecke Reichset.) Telefoo J 9 HeeistraS« 0856 Zahnpraxis eaidsttiikcz, BerünW15, Pariser Str.7 a.d.Kaiserallee. 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Schriftlich« Anfragen «ater E 781 an di« Jüdische Rundschau, Berlin W15, M«inek*str«6• 10. Sonnig•■ ruhig«» Zimmer mit und ohne Pension m virmitttei) LüUowitrsBe 60 Gartenhaus Tel.« B5 Lttt*ow 1667 KuHOrstend.-Bahnh. Chlbg. möbi. Zimmer Telefon, Zentralheu., Warmwasser, Küchenbenutzun;, zu vermiete». Warner, C 2, Bleibtreul294 TANZ CABA&BT, Philipp Hefter Konditorei Wittenbergplatz 3 j 30 Jahre alt, sacht intcl’1* gente, wirUchaftHch tüchtige Lebensgefährtin zwecks gemeinsamer Ueber• Siedlung aseh Palästina. Etwas Vermögen erwünscht. Ausfuhr!« Zuschriften unter E 776 »l d, Jüd. Rundschau, Berlin W 15, Meinekestr. 10 2 Haufleute Anfang: 30, bisher in leitenden Positionen In Großkonrern, mit etwas Vermögen, suchen für neues Existaeeaufbeu in Palistiaa, Offerten unter S 770 «. d» Jüd. Rundschau, Berlin W15» Meinekestr. 10 HEBRAICA Buohhanoiung Hedem» Bexlin-Charloitenburg Dahlmsnnnrafie 8 Telefon; 16 Bleihtreu 1141 Postsch.-Kto. 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