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Jüdische Rundschau · 1933-06-30 · Heft 52 (30.6.1933) · p. Seite 298

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVIII (1933)
Issue
Heft 52 (30.6.1933)
Date
1933-06-30
Page
Seite 298 (sequence 8)
Language
German
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Seite 296 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 52, 30. VI1933 Briefkasten der Redaktion R. M. Hamburg. Ob in der Anzeige der Firma J. P, Bernberg A.-ti. in der ״Textihvochc“ vom 16. Juni, worin unter der Uebcrschrift ״Neue Zeiten — neue Wege.“ der deutsche Textileinzelhande! zur Teilnahme an einem Verkauferwettstreit aufgefordert wird, das Wort ״deutsch“ im Sinne von arisch zu verstehen ist, können wir Ihnen nicht beantworten. Wir empfehlen Ihnen, sich mit dieser Anfrage direkt an die Firma zu wenden. ״Morgan und Kanada”. Bezüglich Morgan verweisen wir auf zwei Artikel in der heutigen Ausgabe unseres Blattes. Wegen der Frage Kanada müssen wir erst Informationen einholen. Dr. R., Stargard. Wir danken Ihnen für Ihre Anregung, eine Notiz zu veröffentlichen, worin den Lesern der ״Jüdisehen Rundschau“ empfohlen wird, als Geburtstagsgeschenk an Freunde und Verwandte ein Abonnement auf die ,,Jüdisehe Rundschau“ zu überreichen. Sie teilen uns mit, daß Sie diese sympathische Art des Schenkens schon seit langer Zeit praktizieren und daß die Beschenkten Ihnen sehr dankbar sind. Vielleicht nehmen sich auf Grund dieser Mitteilung manche unserer Leser daran ein Beispiel. Vermischtes Persönliches. Unser Gesinnungsgenosse, Alfred S c h e r k, Berlin, feierte am '29. d. M. seinen 60. Geburtstag. Herr Scherk, der seit vielen Jahren zionistisch organisiert ist, ist auch Vorstandsmitglied einer Reihe von charitativen Vereinen und hat sich besondere Verdienste um die Organisierung der Chewra Kadischa erworben. Ein ״Reichsverband des Jüdischen Mittelstandes” wurde, wie uns mitgi’teilt wird, am 15. Juni 1633 in Berlin gegründet. Der Verband sieht seine Hauptaufgabe darin, zur Existenzerhaltiing jüdischer Menschen bei/utragen und die Interessenvertretung in wirtschaftlichen und lebenswichtigen Fragen des gesamten jüdischen Mittelstandes zu werden. Das Verhandsbüro befindet sich vorläufig: Berlin NO IS, Große Frankfurter Str. Sd S! (Louis Wolt'f), ab li. Juli a. <.־.: Berlin W 5(1, Nachodstr. S (1״ Wolff). ״Helft durch Bücher“. Es wird hierdurch rnitgefeilt, daß infolge unvorhergesehener technischer Schwierigkeiten der von einem Leser angeregte Plan zur Einrichtung von Leihbibiiotheken für Palästina - Auswanderer, für die Bücher erbeten wurden, nicht durchgeführt werden kann. Stellenangebote. Große Berliner Sachversicherung sucht Generalagenten tun) Agenten. Bewerbungen zur Weiterleitung erbeten an die Z. V. f. 1)., Berlin W 15, Meinckestr. 10. Arbeitsnachweise. Wir haben eine größere Anzahl Stellen für Kleidernähcrinnen für Konfektion in Holland vorgemerkt. Ferner haben wir die Möglichkeit, Arbeiter für Körbe und Korbmobei, Heimarbeiter für Stoffweberei, Arbeiter für Bürstenfabrikation, Arbeiter für Perlmuttknapffabrikation, Arbeiter für Schirm- und .Stockfabrikation in Palästina unterzubringen. — Wir suchen dringend handwerkliche Lehr- und Volontärsteilen für Jungen und Mädchen. Arbeitsgemeinschaft der jüdischen Arbeitsnachweise, Abteilung für gewerbl. weibl. Personal: Berlin C 2, Roscnstr. 2—4, Abteilung für gewerbl. männl. Personal: Fieidereutergasse 5; Tel.: Norden Dl 6711. — Acrztcabrechnungen, Buchführung, perfekte Kraft, nach langjähriger Praxis abgebaut, übernimmt Beschäftigung gleicher Art, auch stundenweise. Meldungen bei der Abteilung für kaufmännisches Personal, Berlin SW 19, Lindenstr. 48/50; Tel.: Dönhoff 307/308. Berliner Kalender Eintritt zu allen Veranstaltungen nur £1ir Mitglieder und geladene (laste. Berliner Zionistische Vereinigung, l-'r i c ilr i e lish a 1 n: 6. Juli, 20.30 Uhr, E. Drrin: ״Am dem Leben einer jüdischen Siedlung in l'a!.1׳.tma.11* ) •־ wird r! >: 11 bek.mnig'geben. — J a n n o w i t z - brurke: 6. Iidi, 20.30 Uhr. Lehren rrrin duuo, Mullersaal, Fritz l’oilnk: .,Akonde Pah!-1 Ina! 1 a״cn." — X ei r d r i n g / P a n k o w : 4. Ju'i, 20.30 Lin. WolJt.ilirt-.i.’i.l P!e״/i;!ner licig, SchOnhamer Allee 23- 25. J)r. h:1 t \k1no1«: .3'״-״ jiidi-ehei Weg." — Reinicken d ״ r f: 3. lad. 2X30 Lkr, La K־ vhafoav-ki. San-abarctr. 64, Pr. S. Lew in: ..Ihr )ndn 01׳• .Vinci'1״■,'■ — S .! v i g n y p 1 ,1 t z: 4. lull. 2X30 Flu, in, Lwecdwtn, K! i.wr. 10: ..'/.!■•־ni.ti110->־r Quersebnitt." — S t ... g 1 i; 14' :׳. Ich, 20.30 11־,r. hei Ill'-rg, Albrechtstüißi• 115, R.-A. \. G ־r 11 d 1■ r m .1 11 11: ״Du• jüdische Aufgabe.“ — Sud: 5. |1!li, 20,30 X Dir, m der Swiagi'gc Kottbusser Lter 43-. 50. ])r. M. Hand mann: ,,Abkehr von der Assimilation.“ _Tempel hot: 5, )uh, 20.30 1 dir, Sch'il! hriöbrauerci Lichterfeil■!, r S<r, 11 (.1:11 Kr.״!/!״ rp), I >1. Jmu'him Prinz: ..!'11,(0 Weg zum fuden'umX ־— Will r!1 iwr 1; [dat 7: f>, Jul!, 20.30 Uhr, Meittck,'■wr. 10. D-ri Hirse 11: ,.Lmdrimke einer Pulas’inareise.“ — Zentrum: 3. lull, 20 1 dir, im Lehretvcrciiisliaus, Alc-xandcrplatz, Dr. |oa<him Prinz: ,,!';!-er \V> g zum Judentum.“ Frauerr-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Siudieiuirke! Charlottcnburf: 4. Juli, na.elrm. 4.30 t'lir: Frau I)r. Salome Taubes spricht über Herz!. Hei Frau Benari״, Teplitzer Str. 3S (Am Roseneck). Misrachi, 4. Juli, abends 8.15 Uhr, spricht itn Gemeindehaus, Roscrxtr. 2—4. /.’immer 23 (3. Klage), Herr Rabbiner Dr. Harry Levv über: ״Der Weg unserer Kinder.“ Verband Deutscher Zionisten-Revisionisten (Gruppe West). 4. Juli, abends 8.30 Llir, im Restaurant Kaufmann, Kleist str. 14, Vortrag von Herrn lernst Hamburger über: ״Palästinensisefie Wirklichkeit und die deutschen Juden“. N4 AvIigBaE A.L21 WELTV m BAND Dentscher Makkablkrels Hamburg. Der Bar Kor-hba wickelte am vergangenen Sonntag sein erstes diesjähriges leichtathletisches Sportfest ab. Diese Voranstaltung wurde dank der vorzüglichen Vorbereitung und Leitung durch die Makkabim v. Gelder, Bleiweiß und Scheier ein voller Erfolg für den Verein. Die vorbildliche Disziplin und die guten Lcistungen der Aktiven fanden die Anerkennung der zahlreich erschienenen Zuschauer. Besonders erfreulich war die Teilnahme einer Mannschaft der .Siedlerschule W'ilhclrninonhöbe, welche unter Leitung unseres dort zurzeit auf 1 larhscharah befindlichen Makkabi Carl Feilmann antrat und die in Rautc-nberg den Sieger im Vierkampf stellte. Es wurden ein Vicrknmpf für Herren und ein Dreikampf für Damen .ri-ge'ragen. Bei den Damen siegte E. Koppel vor L. Samson, H. Wagner und M. Rosemann. Bei den Herren belegte Rauteriberg den L Platz vor E. Fcilnrann, H. Salomon und Dr, Basch. Im Gesamtrosultat gewann bei den Damen die Handball-Abteilung mit 1655 P. vor der Hockcy-Leichtathl.-Abteilung mit 1491 Punkten. Dritte wurde die 2. Handballmannschaft mit 1414 P. vor der Damen-Turn- Abteilung. Bei den Herren war die Reihenfolge der siegreichen Mannschaften (je 10 Kämpfer): 1. Hockcy-Leichtathl.-Abteilung mit 17 137,70 P.; 2. Handball 1. Mannschaft mit 15 669,90 P.; 3.' Wilhclimnenhöhe mit 13 777.30 P. vor Wassersport-Abteilung und Turnabteilung. An Einzelleistiingen sind besonders zu erwähnen: der 75-m- Lauf von M. Rosemann in 10,9 Sek. und ihr Weitsprung mit 4.63 m. F. Koppel brachte cs im Kugelstoßen (Ilerrcnkugel) auf 7,78 in. Die 15jährige I. Landauer sprang 4.38 m weit. Bei den Herren sind besonders zu erwähnen: Rnutenberg (W'ilhelminenh.), welcher die 100 m in 11,8 Sek. lief (Grasbahn) und 300 m in 40,3 Sek., die Kugel stieß er 9.80 m weit. E. Feilmann sprang über 6 m weit und Hilsenrath erreichte beim Kugelstoßen 10,20 m. Auch die Leistengen der übrigen Teilnehmer sind als gut zu bezeichnen. Frankfurt a. M. Beim Frankfurter Bar Kochba entwickelte sich in letzter Zeit ein reger Sportbetrieb. Sonntag für Sonntag stehen mehrere Fußball- und Ifanrlbnllmannschaften im sportlichen Weltbewerb mit jüdischer! und nirhtjüdisrhen Gegnern. Am 18. Juni weilte der Jüdische Jugendhund ILmati hier mit drei Mannschaften. Die Spiele der 1. und 2. Fußballmannschaften gewann Bar Koehba mit 4:0 und 4:3, während das Treffen der beiderseitigen Schiilerfitßballer mit einem 7:3-Siegc der Hanauer Gäste endete. Einen recht beachtenswerten Erfolg hafte die 1. HandballelE zu verzeichnen. Es gelang ihr in einem sehr schönen Kampf die 1. Mannschaft der D. J. K. ״St. Josef“ (Offenbach), die ztir spielstarken Gauklas.se des katholischen Sportverbandes, der Deutscher! Jugendkraft, zählt, mit 8:0 zu schlagen. Vergangenen Sonntag, den 25. Juni, empfing der B. K. den Jüdischen Sportverein Langenselbold auf seinem Ostpark- 5portplatze mit zwei Fußballmannschaften. Während die Begegnung der ersten Garnituren einen unentschiedenen 3:3 Verlauf nahm, vermochte die B. K.-Reserve den Sieg mit 2:0 an sich zu reißen. Die Fußballschüler unterlagen der körperlich stärkeren Schülermarmschaft des I). J. K. ״St. Uonifatius“ nach einer Halbzeitführung von 1:0 mit 1:2. — Die Dienstagabends im B. K.-IIeim, Eschershcimcr Landstr. 65, stattfindenden Heimabende erfreuen sich stets eines sehr guten Besuches. Das Training für Damen, Herren, Jugend und Schüler findet regelmäßig Montags und Donnerstags nachmittags im Ostpark statt. Das Damengymnastiktraining wird jeden Donnerstag in der Turnhalle des ,,Phiimitropins“ von 9—10 Uhr abends und die Turnstunde der Mädchenabteilung wird jeden Mittwoch nachm, von 6—7‘j Uhr ir! der Turnhalle der Volksschule, Blcichstr. 8, unter Leitung von FrL Bella Stern abgclialtcn. Anmeldungen nehmen die Funktionäre des ״Bar Kochba“ entgegen, oder sie sind in der tagliehen Sprechstunde zwischen 11>/12—נ»/• Uhr auf der Geschäftsstelle, Eschershcimcr Landstr. 65 11, abzugeben. Der Bar Kochba Hindenburg hatte zu seinen regelmäßigen Veranstaltungen am letzten Sonntag einen außergewöhnlichen Zusprurh von der gesamten Hindenburger Jugend einschließlich der C. -V.-J״gend. Rabbiner Dr. Viktor sprach über: ״Schicksal der heutigen Jugend“. Die Arbeit des Hindenburger Vereins wird, trotzdem die besten auf Hachscharah und nach Erez fort sind, mit bestem Erfolge weitergeführt. Wir haben m Hindenburg die Abonncntenrahl der ״Jüdischen Rundschau“ versechsfachen können. Unser Vorsitzender, Dr. Werner, leitet die Berufsberatung mit bestem Erfolge. Bar Kochba-Hakoah Berlin. Sportfest am 2. Juli 1933. Der J. T. S. C. Bar Kochba-Hakoah Berlin veranstaltet am Sonntag, dein 2. Juli, sein 3. Sportfest auf dem Sportplatz am Bahnhof Grumtwald. Neben Gruppenkärnpfen für Jugend und Frauen findet das Handballspiel Bar K0ct1b% Berlin I gegen Bar Kochba Stettin I, die Hauptattraktion des Sportfestes, statt. Weiter ist ein Fußball- Blitzturnier der Schüler- und Jugendmannschaften vorgesehen. Die Ilauptkürapfe beginnen um!3ן Uhr, während Vorkämpfe der Fußballabteilung bereits morgens um 1/jl0 Uhr beginnen. — Der Alt- Herren-Bund des Bar Kochba hält seine Gymnastik- und Sportabende Mittwochs von 20—22 Uhr itn Gymnastiksaal, Rankeslr. 1, ab. Freunde des Klubs über 32 Jahre haben Gelegenheit, unter Leitung eines Diplom-Sportlehres Gymnastik zu treiben. Gäste immer willkommen. Aufnahmegesuche können daselbst gestellt werden. Gottesdienste. Freitag, den 30. Juni, abends: Synagogen mit altem Ritus und Aiterversorgungsatiöaltcn: 7.30 Uhr; Syn. Prinzregentenstraße: 7.15 Uhr; übrige Synagogen mit neuem Ritus und Syn. Schmargendorf (Altersheim): 7 Uhr. Predigten: Synagoge Fricdenstcmpcl: Dr. Prinz; Synagoge Schmargendorf: Brasch. In den übrigen Orgclsynagogcn: Ansprache des Rabbiners. — Sonnabend, dm 1. Juli, morgens: Aite Synagoge und Syn. Pcstalozzistraße: 8.30 Uhr; übrige Synagogen mit altem Ritus und Alterversorgungsalistalten: 9 Uhr; Frühgottesdienst: Synagogen Rykestraße und Kottbusscr Ufer-Ahawas Reim: 6.45 Uhr; Synagogen mit neuem Ritus: Hauptgottesdienst: 10 Uhr; Friihgottcsdicnst: Synagogen Lindenstraße, Lcvctzowstraße und Prinzregentenstraße: 7.30 Uhr. Predigten: Syn. Rykestraße: Dr. Cohn; Syn. Kottbusser Ufcr-Ahawas Reim: Dr. Frankfurter. Jugemlgottesdicnst: 4 Uhr Syn. Pcstalozzistraße: Dr. E. Lcvy; Syn. Kottbusser Ufer-Ahawas Reim: Dr. Singermann; 4.30 Uhr Syn. Münchener Straße: Dr. A. Levy. 4 Uhr Syn. Kaiserstraße, Jugendgottesdienst und Jugendfeier: Ansprache Dr. Plotke. Sabbat-Ausgang: 9.33 Uhr. — Gottesdienst an den Wochentagen: abends in allen Synagogen: 7.30 Uhr; morgens: Alte Synagoge, Synagogen Kaiserstraße und Rykestraße: 6.30 Uhr; übrige Synagogen mit altem Ritus: 7 Uhr; Synagogen mit neuem Ritus: 7.30 Uhr. — Seclsorgerische Sprechstunde in den Wohnungen der Herren Ge* meinderabbiner täglich (außer Sonnabend) 10—11 Uhr; in dringlichen Fällen nach vorherigem Anruf. Gottesdienst des Beth Haitiidrasch, Rosenthaler Str. 55, begrün, det vom Misrachi, Freitagabend und Sonnabend. Zeiten wie in den Gemcindesynagogen mit altem Ritus. _ Z. I. G. Frankfurt. Der auf vorigen Samstag, 5 Uhr, im Helm der jüd. Jugend, Eschersheimer Landstr. 65, angesetzte Vortrag von Herrn Ing. R. Jakobi über ״Reiseeindriicke in Palästina 1933“ mußte wegen technischer Schwierigkeiten ausfallen. Die Veranstaltung findet kommenden Samstag zur angesetzten Zeit statt. Geschäftliche MffteifDogen Wichtige Bücher. Wir verweisen unsere Leser auf das Inserat der Buchhandlung Kedem, Berlin-Charlottenburg, in der vorliegenden Ausgabe. * Wie unsere Leser wissen werden, hat sich das Interesse für das Kupferhaus in Deutschland sehr stark entwickelt. Die seinerzeit auf der Berliner Bauausstcllung und der Koloniala*4sstel!ung in Paris, wo der Grand Prix erzielt wurde, gezeigten Kupferhäuser eignen sich sehr für subtropische Gebiete. Die Häuser, die aus einzcincn Wandelcmentcn zusammengesetzt werden, verfügen über eine hervorragende Isolierung gegen Wärme, Kälte und Feuchtigkeit. Die 12 cm starke Kupferwand entspricht wärmctcchnisch einer Vollziegolmaucr von 2,22 m Stärke. Das Haus ist sehr leicht zu transportieren und kann in wenigen Tagen aufgcstellt werden. * In Karlsbad empfiehlt sich unseren Lesern Haus Balmoral, gutbürgerliches Ilaus, in guter Lage, mit allem Komfort, 3 Minuten von den Quellen. * Wir verweisen unsere Leser auf das bekannte Landerzichungsheim Mönigcr in Agnctcndorf im Riesengebirge, das jetzt auch Erwachscnen bei erstklassiger Verpflegung Erholung im besonderen Heim bietet. * Das Restaurant Rubinstein, Berlin W, Joachimsthaler Str. 41, empfiehlt sich unseren Lesern. Beschäftigungslose jüdische Akademiker und Angestellte erhalten eine Preisermäßigung von 10 Prozent. Palästina-Gesellschaftsreise. Die geplante Gesellschaftsreise nach Palästina hat bei allen Kreisen ein großes Interesse ausgelöst. 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