Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVIII (1933)
- Issue
- Heft 42 (26.5.1933)
- Date
- 1933-05-26
- Page
- Seite 224 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 222 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 42. 26. V. 1933 Aus der Berliner Gemeinde ״Gründung der Zionistischen Fraktion“ Wix erhalten folgende Mitteilung: Herr Georg Kareski hatte versucht, durch einen Handstreich einen von der Zentralstelle für Wirtschaftshilfe entlasst '..r. Ehrenbeamten gewaltsam wieder in sein Amt einzusstzen. Bei diesem Unternehmen spielten Mitglieder des Brith Irumpeldor eine Rolle, ohne daß über Art und Ziel ihres Auftretens volle Klarheit geschaffen werden konnte. Daraufhin forderte der Geschäftsführende Ausschuß der Zionistischen Vereinigung für Deutschland Herrn Kareski auf, aus dem Vorstand der Berliner Jüdischen Gemeinde auszutreten, da durch das eigenmächtige mißlungene Vorgehen Kareski» nicht nur dessen Wirkungsmöglichkeit der Boden entzogen worden sei, sondern vor allem auch die zionistisehe Position geschädigt werde. Die Tatsache, daß Kareski bei »einen Aktionen allzu oft Einzeldinge, im vorliegenden Falle eine nebensächliche Personalfrage, in den Vordergrund gestellt habe, verhindere jeden grundsätzlichen zionistischen Erfolg und erschwere die Schaffung neuer Verhältnisse in der Gemeinde. In der Fraktionssitzung der ״Jüdischen Volkspartei“, die am 22. Mai staufand, wurde gegen den Be- Schluß des Geschäftsführenden Ausschusses mit 9 gegen 3 Stimmen hei 4 Stimmenthaltungen ein Antrag angenommen, in dem die Fraktion der Volkspartei sich gegen den Rücktritt des Herrn Kareski ausspricht. Ein Vermittlungsvorschlag von Dr. Sandler, der die Einheit der Fraktion hätte aufrecht erhalten können und dem die Vertreter der Z. V. f. D. zustimmten, wurde mit Stimmengleichheit ahgclchnt. Daraufhin traten die Herren: Alfred Berger, Dr. Siegfried Moses, Landgerichtsrat Arthur R a 1t aus der Fmktion aus und gründeten die ״Zionistische Fraktion“ in der Repräsentantenversammlung, der sich auch Dr. Kanowitz Beschließen wird. Zum Briefe an die Redaktion Berlin, den 23. Mai 1933. An die Redaktion der ״Jüd. Rundschau•‘ Berlin W 15 Brief von Dr. ßiram, Haifa: ,,K i n d e rer/ i e 11 u 11 g in P a 1 a s t i n a“: Das Schuljahr beginnt am 21. September. Diejenigen Ellern aus Berlin, deren Kinder die Realschule in Haifa lx׳sucl)C11׳ sollen (Sexta oder Quinta), werden gebeten, sich mit mir in Verbindung zu setzen. Dr. Erich Moses, Berlin NW 21, Stromstr. 64. Jüdische Frontkämpfer als Krankenkassenärzte. Auf Grund einer Verordnung des Rcichsarbeitsministers sind alle Aerzte, die Kriegsteilnehmer waren, sofort zur Kassenpraxis am Ort ihrer Niederlassung zuzulassen, sofern sie ein Jahr ärztlicher Tätigkeit nach ihrer Approbation hinter sich haben. Bei Ariern genügt Kriegsteilnahme, Nichtarier müssen nachweisen, daß sie Frontkämpfer oder als Front- oder Seuclienlazarettärzte tätig waren. 1500״ Worte Hebräisch“. Endlich ist der Wunsch aller lerer erfüllt worden, die nach dem System 1000״ Worte“ auch die hebräische Sprache in kurzer Zeit erlernen wollen. Herr Rcznikow, der Leiter der liebr. Sprachschule in Breslau, hat Tabellen herausgegeben, die den erwachsenen Schüler nach den modernsten Methoden in die hehr. Sprache einführen. Diese Tabellen bringen das Minimum der Worte, die ein Einwanderer in Palästina braucht, um sich z. B. auf dem Paßbüro, auf der Reise oder dem Arbeitsamt verständigen zu können. Die Vokabeln sind vokalisiert, die Texte unvokalisierf und so gewählt, daß sie den Leser auch allmählich /um Verstehen der hehr. Zeitung führen. Die Grammatik ist in einfachster und übersieht lieber Form gegeben und bringt die gebräuchlichsten Redewendungen. Oie Tabellen, die den Schülern in die Hand gegeben werden, sind aber nicht für den Selbst unterricht gedacht, sondern für den. Leiter von Eilk ursen, der aus diesen Worten mit Hilfe der lustigen Bilder und Texte die anregendsten Stauden gestalten soll und die grammatischen Formen noch erklären muß. Der Schüler soll dann an Hand der Tabellen die Vokabeln lernen und kann die!deinen Blätter stets hei sich tragen und in jeder freien Minute das Gelernte wiederholen. Alle Lehrer und Schüler der Eilkurse werden Herrn Re/nikow dankbar sein. Ls sind bisher 9 Eilkursstunden erschienen. Es erscheinen in weiteren Folgen bis 45 Stunden. B. D a 11 i c 1. Merkblatt über Palästina-Wanderung. Unter dem Titel ״Aiijnli“ wurden vom Palästina-Amt, Berlin W 15, Meinekestrafte 10, Intormationen für Palästina-Auswanderer herausgegeben. Das Heft enthält alle Bestimmungen über die Einwanclermigserlatihnis nach Palästina, die Verordnung der Kapitalubcrtragung und was der Auswanderer selbst wissen muß, ferner Mitteilungen über die gegenwärtigen Berufsaus- •i bten auf den verschiedensten Gebieten. Das Heft ist zum!׳reise von 0,50 M. vom Palästina-Amt zu beziehen. Jüdische Musik. Unsere Mitarbeiterin Frau Alice Jacob- Loevcnson hält am 28. Mai im Haag einen Vortrag über jüdische Musik. MAÜMACT WELTV w BAND Deutscher Makkablkreis Bar Kochba-Hakoah-Berlin Großer Tag aut dem Grunewald-Sportptatz. Die Veranstaltung, die am kommenden Sonntag, dem 28. Mai, unter Mitwirkung des Bar Kochba-Leipzig und des J. B. C. Makkabi-Berlin auf dem Sportplatz Grunewald abgcviekelt wird, verspricht ein ungewöhnliches Ereignis zu werden. Ihre grobe Bedeutung liegt hauptsächlich darin, daß sie das erste Sportfest des Bar Kochba-Hakoah-Berlin nach der großen Umwälzung ist, das für die ganze weitere Entwicklung des Sportbetriebes richtunggebend sein muß. Es ist sicher, daß bei einigermaßen gutem Wetter sich eine sehr große Zahl von Zuschauern einfinden wird. Daß diese von den sportlichen Ereignissen nicht enttäuscht werden, erscheint auch nicht zweifelhaft. Das Rückgrat: der Wettkämpfe bilden zwei Fußballspiele der ersten und der Alto-Herrcn-Mannschnften der Hakoah und des Bar K o c 11 b a - Leipzig, lieber die Spielstarke der Ifakoah braucht man den Berlinern nichts zu sagen. Die Mannschaft des Bar Kochba-Leipzig ist ein durchaus ebenbürtiger Gegner, der sich bei den Leipziger Punktespiclen gut behauptet hat und in letzter Zeit aus den nichtjüdischen Vereinen wesentliche Verstärkungen erhielt. Ein spannendes Spiel ist demnach gesichert. Von besonderer Bedeutung sind neben den Fußballspielen die Boxkämpfe, die von der ersten Kampfstaffcl des Jüdischen Box-Klub M a k k a b i gestellt werden. Es ist das erste Mal, daß der Box-Klub Makkabi, dessen Eintritt in den Deutschen Kreis des MnkkabiAVoUverbandes bevorsteht, auf einer Veranstaltung'des Bar Korhba-Ifakoah auftritt. Für die Qualität der Kämpfe sagen die Namen der Boxer genug, die dem jüdischen Box-Klub seinen großen sportlichen Ruf errungen haben. Es kämpfen: Ball gegen Balsam, Branntwein gegen Gelles, Batist gegen Kronfeld und E s k e n a z i gegen Schott II. Die Leichtathletik ist durch eine Reihe von Staffelläufen für Männer, Jugendliche, Knaben, Frauen und Mädchen vertreten. Hierbei werden die neugebildetcn Wettkampfgruppen Westen, Osten, N'orden und Süden ihre Feuerprobe erleben. Erbitterte Kämpfe sind sicher, da bereits jetzt die in sportlicher Beziehung erfreuliche Tatsache einer starken Rivalität der Gruppen untereinander fest-ustellen ist. — Der Beginn des ״Großen Tags im Grunewald“ ist auf 2 Uhr festgesetzt. Kurt Blumenfeld vor dem Bar Kochba-Hakoah. Die außerordentliehe Mitgliederversammlung am 23. Mai wurde ein großer Erfolg, was sich schon in der Anwesenheit von über 400 Mitgliedern aus allen Abteilungen zeigte. Hans Friedenthal gab noch einmal einen Hinweis auf die großen Aufgaben der Makkabi-Bewegung und wies auf die Notwendigkeit äußerster Disziplin hin. Er sprach allen denen, die in diesen Zeiten hinübergehen nach Erez-Israel, die Abschledsgrüßc des Klubs aus und verlas einer! bemerkenswerten Brief, den Felix Simmenauer vor seiner Abreise nach Palästina an die Makkabim und Makkabioth des Bar Kochba-Hakoah gerichtet hatte. Nachdem dann Robert A t 1 a & über die sportliche Arbeit gesprochen und die eigennützigen Ziele der an sich bedeutungslosen liberal-jüdisehen Sportbewegung gegeißelt hatte, nahm Kurt Blumcnfeld das Wort, um ein fesselndes Referat über die jüdische Palästina-Wanderung zu halten. Er schilderte die großen Möglichkeiten, die das Palästina von heute jedem Menschen, der mit dem Willen zur Arbeit ins Land kommt, bietet. Er wies kurz auf Verhandlungen mit der Rfichsregierung hin, bei denen sich gezeigt hat, daß viele führendst Persönlichkeiten der deutschen nationalen Revolution für die Schwierlgkcifen und die Tragik des Judenproblems Verständnis haben. Im übrigen sei es aber völlig falsch, auf irgendwelche Hilfe von außen zu rechnen. Nur die eigene Kraft und die eigenen Energien könnten den deutschen Juden helfen. Sie müßten sich alle ganz dem großen Gefühl hingeben, daß sie an dem Anfang des Neuen inmitten des großen Abstiegs der Gegenwart mitarbeiten dürfen. Mit dem Gesang der Hatikwah. wurde die Versammlung geschlossen. Hannover. Trotz, der politischen Lage, die uns jüdischen Sportlern untersagt, an öffentlichen Veranstaltungen tcilzunebmcn, hat sich die Vercinslcitung kurzerhand entschlossen, anstatt des Tugendtages in Hannover innerhalb unseres Vereins am 28. d. M. Vercinsmeisterschaftcn auszutrageri. Der vorzüglichen technischen Leitnng unseres Sportwartes, welcher sich seit. Jahren in den Dienst für die Erz.iebiing unserer jüdischen Jugend mit ganzer Kraft einsetzt, ist es zu danken, daß der B. K. in Hannover heute gefestigt dasteht. In der! letzten Monaten hat sich unser Mitgliederhestand an Aktiven erfreulicherweise erhöht. Wir weiden jetzt mit doppelter Kraft den Betrieb innerhalb unseres Vereins weiterführen. Frankfurt a. M. Der Sportb'etrieb im Bar Kochba geht nach' wie vor weiter. Sollten wir keine Trainingsmöglichkeiten mehr bekommen, so steht uns die Turnhalle des Philanthropins für mehrere Abende zur Verfügung. In den letzten Wochen wird äußerst intensive zionistische Arbeit geleistet, die Dienstag-Heimabende werden stark besucht, cs werden stets Referate über aktuelle Themen gehalten. Am 18. Mai sprach Herr Dr, Rand über 60״ Jahre jtidische Siedlungen in Palästina“, Herr Referendar Guthmann sprach am 23. Mai über ״Bcrufsumschirbtung“. Eine Anzahl von Bar Kochba-Mitgliedern sind in den letzten Worben nach Ercz abgereist. Wir haben bereits drei Kurse Hebräisch organisiert, an denen weit über 50 Leute teilnehmen. Wir verlangen von unseren Mitgliedern stärkste Unterstützung unserer Arbeit durch pünktliches Bezahlen der Beiträge-, sowie durch Werben neuer Menschen für uns. Deutsche Makkabim tiefen in Paria. Zu dem am 14. Mai in Paris abgehaltenem Sportfest des Makkabi-Paris hatte der deutsche Kreis unter Führung von Kreissportwart Fritz Lcwinsnhn eine Gruppe vor, Frankfurter tmd Kölner Makkabim entsandt, die einige recht gute Erfolge erzielen konnten. So gewann Gaßnsr (Köln) das *0-m-Laufen; im 80-m-Laufen. belegten Stern (Frankfurt) und Gaßner den 2. und 3. Platz. In der Entscheidung des 300-m-Laufens plazierten sich die deutschen .Makkabim Stern, Gaßner und Schwarz auf den ersten drei Plätzen. Gute Leistungen zeigten die französisehen Teilnehmer im Hochsprung und Kugelstoßen. Eine besondere Bedeutung hatte die Veranstaltung durch die Anwesenheit des Ehrenpräsidenten des Welt-Makkabi, Lord M e 1 c h e 11, der sowohl auf einer gut besuchten Propaganda ver sammlung für die 2. Makkabiah neben Efroykin und Mdtnc. Netter sprach und in einer Pressekonferenz, die zahlreich erschienenen Journalisten über die zweite jüdische Olympiade irn Jahre 1935 informierte. Vom Präsidium des M. VV. V. war S. Hermann, London, anwesend. Auf einem Empfangs abend begrüßten Dr. Kaganoff und Mr. Warschawski die deutschen Gäste. Im Namen des deutschen Makkabipräsidiums dankte Fritz Lcwinsohn für den herzlichen Empfang. Berlin. Der Tennisklub Bar Kochba (Plätze Karlsruher Straße nahe Balmhof Ilalenscc) nimmt noch Mitglieder auf. Auskunft auf den Plätzen oder bei Dr. Rabau (Bismarck 1418). Vermischtes Jüdische Schule Klopstockstr. 58 (1 Minute vom Bahnhof Tiergarten). Anmeldungen von Knaben und Mädchen fiir sämtliche Klassen und für den hebräischen Kindergarten auch weiterhin täglich außer Schabbath und Sonntag von 12—13 Uhr bei der Leiterin, Frau Nathan. Für jüdische bildende Künstler. Der Maler Hermann Fechenbach, Stuttgart N., Schloßstr. 27, sendet uns eine längere Zuschrift, worin er auf die großen Schwierigkeiten verweist, denen heute die jüdischen bildenden Künstler gegeniiberstehen, da ihnen die Absatzmöglichkeit für ihre Bilder fast vollständig genommen ist. Zwecks Zusammenschluß der jüdischen Kiinstlerschaft ersucht er alle jüdischen bildenden Künstler, ihm Adresse, Alter und Werdegang mitzuteilen. Palästinareisende, Achtung! in Anbetracht der großen Nachfrage hat sich die Mcssageries Maritimes entschlossen, den Luxusdampfer ״Marictfe Facha“, der am 2. Juni von Marseille abgent, in Jaffa landen zu lassen. Der Dampfer kommt nach einem Tag Aufenthalt in Alexandrien am 8. Juni in Jaffa an. Einzelheiten über Preise, Platzbestellungen usw. durch Palestinc fk Orient Llovd, Berlin N 24, Friedrichstraße 121, Tel.: Norden — Dl — 2455/2156. Hamburg, Hebräische Sprachschule Ivriah: Montag, den 29. Mai, 8 Uhr abends, findet im Gemeindehaus, Johnsallee 54, eine Besprechung zwecks Neueinteilung von Sprach- und Schnellkursen statt. Neuanmeldungen schriftlich oder telephonisch an das Büro, Bornstr. 28 ptr. (448 727). Tilsit. Im überfüllten Gemeindesaal fand ein Palästinaabend statt, an dem Max Laaser und Helmut Bers über folgende Themen referierten: Palästina und die deutselten Juden; die Möglichkeiten des jüd. Palästina. An der Diskussion beteiligten sielt die Herren Rabbiner Dr. Rösel, Präsident Laaser und Studienrat Simon. Im Anschluß an die Versammlung widmete der Vorsitzende dem nach Palästina übcrsicdelnden Herrn Helmut Bers herzliche Abschiedsworte. Die Ortsgruppe hat eine Reihe neuer Mitglieder zu verzeichnen. Berliner Kalender Zutritt zu allen Veranstaltungen nur für Mitglieder und eingeladene Gäste. Berliner Zioniitische Vereinigung. Wittenberg-Platz und Wilmersdorf: 29. 5. 20.30 Uhr, im Gartenhaus der Loge,• Kleiststr. 10, M. Reilinson (Palästina): ״Deutsches Judentum und Palästina“. — Steglitz: 29. 5., 21 Uhr, bei Ilberg. Albrccht- Straße 115, Hans Rosenkranz: ״Grundbegriffe des Zionismus“. Gottesdienst des Bcth Hamidrasch, Rosen! haler Str. 55, begründet vom Misrachi, Freitagabend und Sonnabend. Zeiten wie inden Gcmcindesynagogen mit altem Ritus. Synagoge ״Beth Zion'*, Brunnen■!!. 33. Freitag abend 7.30. Sonnabend morgen 8.30. Mincha 8.15■ Anschließend Lehrvortrag Rabb. Dr. Landau. Wochentags morgens 6.30. Wochentags abends 8.15. Erew Schawuoth: Dienstag, 30. Mai, abends 8.45. 1. Tag, Erew Schawuoth, Mittwoch, 31. Mai, morgens 8.30, Mincha 8.45. 2• Tag, Erew Schawuoth, Frühgottesdienst (Scelenfeicr) 8.30. Hauptgottesdienst 8.30. Predigt: Rabb. Dr. Landau (Scclcnfckr), Mincha 8.45. Synagogenverein Ahawas Achim, Prinzenallee 87. Freitag, den 26. Mai, abends 7.30. Sonnabend, den 27. Mai, morgens 9 LT11r. Mincha 8.15. Lchrvortrag Rabbiner Dr. Alexander. Werktags morgens 7 Uhr, abends 7 Uhr. Dienstag, den 30. Mai, Erew Schawuoth, abends 8.45. Mittwoch, 31. Mai, morgens 8.30. Festpredigt Rabbiner Dr. Alexander, Mincha und Maariw abends 9 Uhr. Donnerstag, den 1. Juni, morgens 8.30. Predigt und Sccienfeier Rabbiner Dr. Alexander. Mincha 9 Uhr, Festausgang 9.15. Geschäftliche Mitteilungen Kinderheim Hirschberg am See (B5hmen), Juni, Juli, August, gewährt Kindern im Alter von 3 bis 14 Jahren ideale Erholung unter moderner pädagogischer Leitung. Juni ermäßigte Preise. Prospukte und Referenzen durch die Leiterin, Frau Alice Weiß-Stadtliagen, z. Zt. Teplitz-Sehönau, Postgasse 6, bei Strasscr. Perfekte Stenotypistin Nabraiscli• 801 ■tellfcurauft i in Norden und Zentrum Berlins errichtet neue Klassen für Anfänger Anmeldungen (beim Leiter P. J. S c h a p i r «): Montag und Mittwoch, 5—10 Uhr abends, Knabenschule Kafaeratrafie 29-30 IMMrl Erste Empfehlungen Eigenmaschine für wissenschaftliche Arbeiten, Komlortzimmer vermiet. Witwe an israei. llter. Herrn, Wohnen wie Eigenheim. Lion, Joichini-Friedricb-Str. 27 Telefon; Bl Pf&lxbarg 199 Arzt •Villa herrtich gelegen Neu-Tempelhof nimmt 1 bis 2 (auch kränkliche) Dau0r־P811slonSr8 junges nudcnen zu 2 Kindern (7 u. 5 Jahre) und Mithilfe im Haushalt יוסוו sofort gosoom Koiber Ziomstin, ca. allen Büroarbeiten vertrant, v. jüd. Organisation z. sofortigem Eintritt gesucht. Dienstag und Donnerstag, 8—10 Uhr abends, Mid• chcfischule Aagmtitrtfie 11*13 Fortgeschrittene finden noch in besehr. Aasabl Aufnahme. 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