Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVIII (1933)
- Issue
- Heft 37 (9.5.1933)
- Date
- 1933-05-09
- Page
- Seite 188 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 88% known words query
- IRI
…/2651273-2653725-2653766--23710-2686608- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 188 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 37, 9. V. 1933 HECHALUZ Karzer UeberbMck In den letzten Wochen ist ein ungeheuer starker Andrang 7um Hechaluz zu verzeichnen. Es sind mehr als 700 Bewcrhttngen für die Hachscharah-Steücn eingelaufen. Es ist uns trotz grolicr Schwierigkeiten gelungen, heute schon ca. 200 Stellen zu finden. Ein Teil dieser Stellen befindet sich im Ausland. Gleichzeitig haben wir uns entschlossen, in einer Reihe von Städten, und zwar überall dort, wo sich fünf oder mehr Mitglieder des Hechaluz. befinden, neue Ortsgruppen des Media!•!/ (Snifc-Hechaluz) zu schaffen. Die Schaffung dieser Ortsgruppen ist um so notwendiger, als die Vorbereitung für ein Arheiterleben in Palästina sich nicht nur auf die fachliche Ausbildung beschränken darf. Die großen psvchologischen Schwierigkeiten, die der Umschichtungsprozeß mit sich bringt, verbunden mit der nicht leichten Lage der jüdischen Arbeitnehmer in den palästinensischen Siedlung־(!« macht es erforderlich, daß als Voraussetzung für die Ein- Ordnung der neuen Arbeitnehmer in den palästinensischen Produktionsprozeß eine intensive geistige Vorbereitungsarbctt geleistet wird. Diese Er/ieliungsaufgabe wird zum großen Teil, insoweit sie jüngere Menschen betrifft, von den chaluzischen Jugendblinden erfüllt. Soweit es sieh um ältere Menschen handelt, wird diese I ätigkeit von dm Snite-1 lechaluz übernommen. Der Hechaluz bittet alle Zionisten, insbesondere die zionistischen Vertrauensleute, uns in unserer wichtigen Tätigkeit, die von 1 ag zu Tag neue Anforderungen stellt, intensiv ZU 1!חt •׳ '1 •!.׳״en. Der erste palästinensische Spielfilm ist dieser Tage in T e 1 - A w j w vor einem geladenen Publikum vorgeiiihrt worden. Es ist ein Kinderfilm ״Otled 11a iioded“ {()dal der Wanderer) nach dem Jugendbuch des Nah,־!hier Lehrers Lieherniaijn. Der Inhalt ist dir (icschichte eines verträumten Jungen, der steh auf einem Sdiulausflug ahsondert, 111! Gebirge abenteuerlich lu■! umirrt und dann glücklich wiedergefunden wird. Die anspruchslose Labe] hält trotz einiger gedehnter Längen das!nUre-.se lest und die palästinensische Lamlschaft, die palästinensischen Menschen, das ansge/ekh- «etc Spiel der drei imigcn Ilaiipthelden tmd die Hebens;- würdigen 1 olpelcicn ritte- .!!iH'rikaiusehctn Touristen, der vr>11 Gnessiti (Habimah) gespielt wird, tun das übrige, um dein Film beim jugendlichen Publikum eine dankbare Aufnahme zu sichern. Die kritischeren Erwachsenen, mit ihrer Kenntnis der raffinierten Techniken der internationalen Eilinpioditldion, werden 1 rei 1 ich verschiedenes au dieser ersten Leistung מוןl;istinencisrl1er f ilmprodiiktioi!;!us/uset/en haben. Trotzdem wird dies erste Filtnwerk der PAJ. (Film Erez Israel) einen historischen Platz behaupten. Die drei Partner, die hier zusammengewirkt haben, der Regisseur Halachmi, der Maler Goldin und last not least der Operateur Axelrod, konnten nur dank dem großen, reinen Idealismus, über den sie vorfügen, diesen Start möglich mnehen. In der Siedlung Monte״ fiore bei Tel-Awiw haben sie ihr Atelier eingerichtet, in dem sie mit echt palästinensischer Erfinderkunst eine Reihe von notwendigen Apparaten selbst gebaut haben und in dem sic mit winzigen finanziellen Mitteln ihre Träume von Palästina als zweitem Hollywood zu verwirklichen suchen. Palästina kann tatsächlich als Fiimszcnerie bei dem herrliehen Licht, das seine Sonne ergießt, der kalifornischen Filmmetropole würdig an die Seite treten, wenn die Film- Produktionsmittel auch hier so reichlich fließen. Bei dem jüdischen Publikum in der Galuth wird aber auch der erste bescheidene Versuch der FAJ. mit seinem hebräischen Text und seinem Appell an die das jüdische Palästina umschließende Gefühlswelt Anklang finden, insbesondere bei der Jugend. Vermischtes Ausstellung von Schülerarbeiten. Die Jüdische Schule Kiopstockstr. 5S (i Min. vom ßhf. Tiergarten) zeigt auch in diesem Jahre wieder an drei aufeinander folgenden Tagen in sämtlichen Klassenräumen Arbeiten, weiche die Schüler und Schülerinnen im Laufe des vergangenen Jahres angefertilgt haben: Zeichnungen, Werk- und Nadclarbeiten, freie Niederschriften, Statistiken, IJnterrichtsprotokoIle usw. Die Ausstellung, zu der alle Angehörigen und Freunde unserer Schule hiermit herzlich (ungeladen werden, ist am 13., 14. und 15. Mai von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Eintritt frei. Hebräische Kurse der BZV. Die Kurse beginnen am Donnerstag, dem 11. Mai 1933. Teilnehmer, die sich bereits gemeldet haben, bitten wir, sich einen Kursus nuszuwählen und sich am Kursusbeginn an den Leiter nt wenden. Stund cnplan: Auf ä n g e r, zweimal wöchentlich, Preis 3 M. monatlich: Kursus 1 Dienstag und Donnerstag, 10.30—12 Uhr; Kursus 11 Dienstag und Donnerstag, '20—21.30 Uhr; Kursus 111 Montag und Mittwoch, 20—21.30 Uhr. Dreimal wöchentlich (Schnellkursus), Preis 4,50 M. monatlich: Kursus X Montag, Mittwoch und Freitag, 10.30—12 Uhr; Kursus XI Montag und Mittwoch 17—18.30 Uhr, Freitag 16—17.30 Uhr. Fortgeschrittene, zweimal wöchentlich, Preis 3 M. monatlich: Kursus 1F Dienstag und Donnerstag, IS.39—20 Uhr. Dreimal wöchentlich, Preis 4,50 M. monatlich: Kursus XE Montag und Mittwoch, 18.30—20 Uhr, Freitag, 17.30—19 Uhr. Leitung der Kurse: Dr. S. Kaleko. — Die Kurse I, X, XI, IF und XF finden in den Räumen des Kartells Jüdischer Verbindungen, Charlottenburg, Bleibtreustr. 50, statt. Die Kurse II und III finden in der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, Meinekcstr. 10, hochpt,, Zimmer Nr. 3, statt. Konversationsabende werden jeweilig irn Berliner Kalender der ״J, R,“ bekanntgegeben. Bei Beginn der Kurse sind die Gebühren für einen Monat im voraus zu zahlen. Neue Meldüngen erbeten an das Büro der Berliner Zionistischen Vereinigang, Meinekcstr. 10. Sprechstunden Mittwoch 18—19 Uhr, sonst täglich 17—18 Uhr. Zur Berufsumschichtung. Aus Holland wird uns geschrieben, daß dort einige Lehrstellen tiir Chaluzim in der Betriebsschuie eines holländischen Cs roßbetriebes zu besetzen wären. Die Schüler können dort eine sehr gute theoretische und praktische Ausbildung erlangen, und zwar als Schlosser, Mechaniker oder Eiektrotechn i k c r. Bewerber, die mit dem ersten Lehrjahr anfangen und die nicht mehr als 16 Jahre alt sein dürfen, müssen über 2000 M. verfügen. Schüler, die erst mit dem dritten Lehrjahr beginnen wollen, müssen mindestens 18 Jahre alt sein, brauchen aber kein Geld zu besitzen, da der Verein für diese die erforderlichen Zuschüsse aufbringt. Im ganzen können fünf geeignete junge Leute Aufnahme finden. Wer die ganze Ausbildung selbst bezahlen will, wozu ungefahr 3000 RM. für vier Jahre erforderlich sind, könnte außerdem noch aufgenommen werden. Bewerbungen sind zur Weiterleitung zu richten an die Redaktion der ״Jüd. Rundschau“, Berlin W15, Meinekcstr. 10. Gärtnerischer Lehrbetrieb. Wir erhalten folgende Zuschrift: Als selbständig jüdischer Gartenbaubetrieb bin ich in der Lage, jüdischen jungen Leuten, die aus ihren kauftnänmschcn und anderen Berufen verdrängt wurden und besonders solchen, die nach Palästina gehen wollen, die Möglichkeit zu geben, gärtnerische und landwirtschaftliche Arbeitsiiiügiichkeit und Ausbildung praktisch wie theoretisch in meinem Betrieb zu verschaffen, jedoch ohne Lehrvertrag (Prüfung). Die Bewerber müssen naüiw 1!se;1, daß sie praktisch in unserem Beruf tätig waren. Für soziale und wirtschaflliche Ausgaben ist ein Betrag von 35—40 M. monatlich zu vergüten. (Verpflegung usw. einbegriffen.) Ausbiidungszeit gemäß Wunsch, je nach Leistung wird Zeugnis erteilt. Edelobstkulturen, Freiland-Oeniüsebau und Landschaftsgärtnerei. In dem Betriebe arbeiten ständig nur jüdische Leute. Anmeldungen an: den Hauptbetrieb Rudolf Lubelsky, Bärenklau bei Velten. Ausschaltung der jüdischen Sportverbändc. Der Vorstand des’ Süddeutschen Fuß ball- und Leicht athletik-Verba ndes hat folgende jüdischen Mitgliedsverbände ausgeschlossen: Im Bezirk Bayern den Bar Kocliba in Nürnberg und München, im Bezirk Württemberg-Baden den Sportklub Hakoah in Karlsruhe, im Bezirk Main-Hessen den Bar Kochba in Frankfurt a. M., den ״Schiid“ in Frankfurt a. M.. den Sportklub Hakoah in Mainz und den Sportklub Hakoah in Wiesbaden. Den Mitgliedsverbänden ist jeder sportliche Verkehr mit den ■ausgeschlossenen Vereinen verboten worden. In Dänemark. Bei der Feier des 100jährigen Bestandes der Synagoge in Kopenhagen war, wie schon gemeldet, auch der dänische König Christian X. anwesend. Die ״Deutsche Wochenschau“ (Berlin) gibt unverhohlen ihrem Aerger über dieses recht harmlose Ereignis Ausdruck und schließt mit den taktvollen Worten: ״Es ist schon maneher Monarch an der alizuengen Freundschaft mit den Juden zugrunde gegangen.“ Berliner Kalender Zutritt zu allen Veranstaltungen nur für Mitglieder tmd cirigcladtene Gäste. Berliner Zionistische Vereinigung. Zentrum« 10. Mai, abends 20.30 Uhr, Gemeinde, Rosenstr. 2/4: Palästina - Fragekasten. — Grunewald: 11. Mai, abends 20.30 Uhr, bei R.-A. Böhm, Humboldtstr. Ob, Kurt Blumcnfeld: ״Zionistische Informationen“. — JarvnowHibrücke: 11. Mai, abends 20.30 Uhr, Restaurant Gerecht, Am Königsgraben 2: Palästina - Fragekasten. — Bayrischer Platz: 11. Mai (nicht 8. Mai), abends 20.30 Uhr, Synagoge Münchener Str. 37: ״Palästina - Fragekasten“. — Lehniner Platz: 11. Mai, abends 20.30 Uhr, bei Lipschiitz, Sybel- Straße 55. Referent und Thema werden noch bekanntgegeben. — Schmargendorf: 11. Mai, abends 20.30 Uhr, bei Dr. Levinsohn, Friedenau, Südwestkorso 73, Rabb. Dr. Levv: ״Fragen der Jüd. Schule“. r Lilo Feilchmfeid Heinz Gottschalk Ver! o b t e ץ' V r v Berlin, im Mai 1933 Friedrich -Wilhelm - Str. 20 Nikolshurger Str. 6 Dir glückliche Geburt ihres Sohne* Michael Bernhard;;’•eben m großer Frrudf bekannt Dr. med. James Kirieh und Frau Eva geh. Loewenmeyer Berlin, den 3, Mai 1933 J ץ~ j J UND BLUMENSPENDEN löst man ab durch National! onds - hUgjamm* and Baumtprruim für Polcuftna י Tel * gramm » tu 00 Pf g bti allen VgrtraufnsUuttr^ Ein Baum fcestat 6 Afarh, u׳»r $*nden au} Wunsch *in* B«nachrichtigung an di* aufgfgebena Adrtss*. KEREN KAJEMETH LEJISRAEL BEBIIN W 25. MeineLe,traft, 10 T.Uloo , I 1 Bismarck 716S Poaiacbeck - KL ome י Berlin 28247 WIRTSCHAFTSu. STEUERBERATUNG LIQUIDATIONEN / BILANZEN DIPLOMKAUFMANN DR. SCHNURMACHER TRE UHAENDER BERLIN ■WILMERSDORF, NASSÄU1SCHE STR.Zt Tal.: H 7?8 56 / Anrufe! 3-10, 19-?0 Uhr Ausbildung in Massage und Heilgymnastik durch Dr. mr-d, 1־ r i t ’ i'u! vprmarhf r, Facharzt für Orthopädie, Heil?yrrma&tik und Massage Berlin W, Augsburger Str, 47, Tel.: Bavaria 0864, Anfragen 2—7 Ich fahre im Juni nach Palästina und übernehme die Besorgung von Auttrigon, Feststellung von ExistemmogiicttKeiten, Vorbereitung von uebersiediungen u. dgl. Rechtsanwalt Dr. Mach, Karlsruhe Libnizslraße 1 ׳׳״ Telefon 7220 Günstige Gelegenheit fiiir Palästina.Reise mit 7 Sitzer ־ Cabriolet-Wegen, 15- Mai •b Berlin. Interessenten erhalten Auskunft durch Sonnenblick, Dircksanstr. 38, Tel.: Norden 3857 Sehr *diöne, moderne 8 - Zimmerwohnung mit ■ehr viel Nebengelaß zwischen Kurflirstendamm und Fehrbeliiner Platz wegzugshalbrr bes. günstig׳ z. 1. Juni od. »pater zu vermieten. Festmletebfa 1, Okt. M,300.—,ab 1• Okt.M250.— Zv» erfragen Tel. J 1 Bismarck 7165, Apparat 16. KOMPORTZIMMER evtl, mit Veil- oder Teilpension in gut. und ruhig. Hause, direkt U-Bahn Büdesheimer Platz, zu zeitgemäßem Preis zu vermieten. Telefon: H3 Rheingau 8260 8 Zimmer •Wohnung• Meinekestraße 10 mit allem Kornfort, besonders reichl. Zubehör, gut ausgestattet, zum 1. Juli preiswert zu vermieten. Auskunft erteilt: Jüdische Rundschau / Hausverwaltung Berlin W!5, Meinekestraße 10 / Tel.: J1 Bismarck 7165 70׳ 2 gut möbl. Zimmer c־vi! mit Pension zusammen oder getrennt zu vermieten. Kahme, Eisenacher Straße 70 »rstllch■ kosmetische Fabrik ausländischer Markenartikel mit erstklassigem Fachmann der Seifen- und Parfümerie-Branche sucht Kapital - Bat •Ulsan« zwecks Verlegung der Fabrik nach England oder Frankreich, «Ja besonder! geeignet. Anfragen u. E 362 an die Jüd. Rundschau, Berlin WI5, Meinekcstr. 10 Haushalts ־ Auflösungen zu günstigen Bedingungen übernimmt Benno Groß, Berlin, Kaiserstraße 9 T , I « ( o n: F. 2 Kupfergtiben 48 69. Eine Anzeige in dieser Größe kostet 8.— Mk, für Abonnenten nur 6.- Mk. (ausgenommen Gesdiäftsanieigen) Sfliaiemenslonal lemsalem 1 fßr Knaben tmd Mädchen im schulpflichtigen Alter, t mit Vorbereitung zum Eintritt in die entsprechende? Schulklasse, Nachhilfe in allen hebräischen und anderen | Fach«*־c, Beaufiichtigung der Schularbeiten usw. ♦ Jeraaalem-Talpioth J Leitung; Dr. Max Mayor : Adresse : Dr. Max Mayer, Jtmsalen -Talpioth | niiüiiiiiiiiiiiiniiniiniiiiiiiitfiiii Kinderheim Reichenberg (Nordböhmen) Leiterin : Frau Rechtsanwalt Fischer aus Berlin, nimmt Kinder von 6—14 Jahren und junge Mädchen ZUm Bestich der deutschen Sdbalen und zur Erholung auf• Beste Referenzen. Aerztiiche Aufsicht. Anfragen an Frau Grete Fischer, z. Et. Bad Liebwerda C. S. R, | Dr.mcd. Alexander Gotlesmann § | Kurarzf und Inicrnlst | \ ordiniert wieder f Marienbad Villa Hammericbmld Dr. mcd. Franz Cohn I>r. mcd. Charlotte Cohn“Wölpe oraktizicren wieder in Bad Kudowa J Kinderfrüuleln, langjährige Zeugnisse loctii Venraaenspoften zu zwei* bis siebonjähr. Kindern Wolff, Berlin - Charlottenburg, KantatraS* 122. Pension Pollnow Berlin W, Bamberg»:» Str.61 leere und möblierte Zimmer mit Verpflegung; zeitgemäße Preise• Psycholog, geschulte Pädagogia beabsichtigt in Holland ein Helm für Kinder u. Jugendliche zu eridnten, die die dortigen Schulen (auch Moatessori) betuchen können Erste Referenzen Zuschriften u. E 361 an die Jüd. Rundschau, Berlin W 15 Meinekestraße 10 Schneiderin (H04«*los) erteilt Schnellwnf rieht Tel.: B 4 Bavaria 5414 Gemütliches!Immer;: mit Couch, «Iler Komfort, in | gutem Mause zum 1. Mai f zu vermieten f Zu erfragen: I C2 Bl&ibtreu 2318 J Nahe Wasser und Wald möbliertes Zimmer mH Bad u. Küchenbenutzung preiswert zu vermieten, evtl, mit ritueller Verpflegung, Auch Weekend, LublnsM, Berlin-Friedrichshagen, FHsdrichstraöe 114. F4 FriedHchthapon 6439 Französisch für Siindet und Juoendlietia bei Fraa Di-.WlüChliitZer Telefon: J 2 OliVB 4818 X X X X X 0 X X X X X X X GEBR. HER1IING inlermuionale Spediuon & KObeltruispor BERLIN CB ÜBL0TTENBKRG Sophie־CharlottM*Str. 15 / Tel.; Cö Fraunhofer0391 Verladungen nnch allen Platzen der Erde Spesiaieerkehr nach Moderne Speicher Ver* Sicherungen Nach* nähme- Inkasso sonstigste Frachtraten / aesonaere Einrichtungen tar üöerseeverpacKungen X X X $ X m X X I X X X X Für »ehr tüchtiges, jüdisches Mäikben, 30 Jahre alt, in Küche und aller Hausarbeit vollkommen selbständig, wird Stellung gesucht als alleinige Hilfekraft in klei* neretn Haushalt oder ab KBchln in größerer Familie, Anstalt oaer Hotelbetrieb. Beste langjährige Zeugnisse vorhanden. Meldungen unter E 359 0. d. Jüd. Rundsch., Berlin W 15, Meinekcstr. 10. Komfort- Zimmer möbliert, in nächster Nähe der Metnekestraflc, evtl, mit Verpflcgung, per sofort gesucht. Angebot unter E 360 an di» Jüd. Rundschau, Berlin W 15, Meinekestraße 10. pEnglisch**^] I Spezial-Unterricht j [ Auslandsreisen j f Schnellfördernd ג | Tel.: Gl Stephan 5392 j EN6LISCH FRANZÖSISCH Einzelunterricht, Zirkel, preiswert, erteilt Diplom - Lehrerin Lederer fAuslands-Studium) Charlotlenburg, Waitzstr. 20 Telefon: C 2 Bleibtreu 0670 Möbl. XI mm e r gegen hobr&Isch. Unterridhit für akademischen und erfahrenen Lehrer getiscflt. Nähe Stadt- oder U-Bahn, Offerten an Ludwig Mayer, Berlin W, Lutherstraße 46 Telefon: B 5 Barbarossa 17 45 Junge Buctinaiterin perfekt in Durchschreibebuchführung und amerikan. Journal, Kontorarbeiten, Stenographie, Maschineschreiben, Devisenbuch* Haltung, Sprachkenntnisse sucht Stellung. Angebote unter E 358 an die Jüdische Rundschau, Berlin W15. Meinekestraße 10. Zimmer mit oder ohne Pension (*treng rituell) abzugeben. Warmwasser, Fahrstuhl, a Dr, Lehmann, Berlln-NV llmcrsdorf, Naseauische Str. 36, an der Berliner Str. nahe Kaiserallee. Tel.: H 6 Emser Platz 5531. 1 oder 2 große sonnige K0m!0rt2!mmsr mit Balkon, auch an Ehepaar evtl, mit Verpflegung oder Küchenbemitimobb od. leer vermietet Ar Instein Spichernstraßc 4 Telefon: B 4 fiavaria 3466 Verantwortlicher Redakteur: F>r. Georg Landauer, Berlin ־Schöneberg. Verlag: jüdische Roedachau G,m■ b• H-, Berlin W15. Versntwortiich für de« Inseratenteil: R. Segal, Berlin-Wiltneradorf. AnZ-*V0rw.ן Jüdische Ruudachau G.m.b> H., Berlin W 15, Mrinekeetr. 10 Dr«ck von Steglrieä Sdioicm, Berika *Scbooeberf. ^^:/.+:../++.+/://../+00885.8B