Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1933-04-25 · Heft 33 (25.4.1933) · p. Seite 164

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVIII (1933)
Issue
Heft 33 (25.4.1933)
Date
1933-04-25
Page
Seite 164 (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
85% known words query
IRI
…/2651273-2653725-2653762--23682-2686576
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

Seite 164 jüdische Rundschau Nr. 33. 25. IV. 1933 Vermischtes Martin Buber wird in der ״Jüdischen!(undsehati eine Reihe von Betrachtungen 711r ger:en\vnrti״en Zeit und /nr l׳־v (!er deutschen Juden veröffentlichen. Ren ersten Aufsatz!iahen wir in der vorigen Nummer der ״Jüdischen Rundschau‘• (Nr. 32) zum Abdruck gebracht. Dieser Aufsat/. überschnellen ,,Das!Aste“, ist nur die Einleitung zu den weiteren A'1׳:clnn!1ei1, die der inneren Nu'iiorieiitimiiig des deutsehen Judentums in dieser Zeit der Krise Ausdruck geben sollen. Je ,'-.che Schule (Berlin NW87’׳, Klopstorksir. 58). Das neue Schuljahr beginnt am Dienstag, dem 2. .Mai, und zwar für die unterste Klasse um 1! Uhr vorm., (ihr alle übrigen Kl.־־ :n um 0 Uhr.!die Leiterin der Schule, Frau Nathan, ist bis zum 2. Mai täsdrh außer Schabbath und 801!:dag in ihrer Wohnung, Cminewald, Salzbnmncr Str. 2Ul r״ persönlich oder telephonisch (Uhland 1053) von 0 — 10 llhr morgens zu erreichen und nimmt Anmeldungen von Knaben und Mädchen für sämtliche Klassen und für den hebräischem Kindergarten entgegen. Schularbeits/irkcl. Am 15. Mai beginnen in Berlin-( )harlortenburg, Sybelsjr. 0, mehrere Sclmlarhehszirtd, die systeniatisch nach Schnlgiingen und Schularten zusammengesetzt sind, an denen Schüler und Schülerinnen jeder Altersklassen tednehmen können. Die Kinder werden bei ihren Schularbeiten beaufsichtigt und darüber hinaus in den Fachern, in denen sie schwach sind, ווו der zweckmäßigen Weise gefördert. Anmeldenden sind im Interesse der Teilnehmer möglichst bald zu richten an: Frau Rechtsanwalt Acnne Rosenzweig-Kaiscrblnth, Sybelstr. 0, Bismarck ■1023. Di e Hochscluili כ für die Wissenschaft des Judentums hat bcsc'1!( aj, die L ri)f!nun y ries Sommcrse im'elers auf Mit;- woch. den 3. Mai, v:!rmiU1.;s 11 Uhr, 711 verleben. Hebräische l.chran-tn! t der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. 1. Der 1 'tith rri c!׳!t fiiu!et im Zentrum. in ö•.'!׳ <ir. Hamhi!re er Straß u ,J7 (am 1 'ahnhnf Ivir-ei, und im Westen, Klop-t. e'fotr. 3S (r■ im Hai;!;lief Tierynrten), statt. 2. Ls wird in N,׳k r*‘ r*. ’-p. Al) emlhersen / w e i ni a I vnäehentiieh ־. ־! je Stein! ׳-ai nt iturriuht et. Außer den . - e r k 11 r ־>: 11 fn \• s e n he tehr 11 m־ unrure c n d e St 11 f e n für ׳! a u f s t e i L o r t ::: e sch ritt e 11 c v■ cr-;-u!ii׳'(!u:!cr (?rn de, 3. Des Sclr 11׳- Seid! ־ יet r n:t mesnr!11 ich 1 M. Auf Antrag kann das Schuli'dd 1 Tin ׳iPaf ׳t, rv -p. erui/ erlasei! wen h:n. 1. Wer Ilebr'. \-:h '1 \v:| 1, V, il (i!״, cheten, sieh!.! n den f.c'iivT clur Hehr. I ehr:.!) '-tnlt, Herrn N. Ber:־rün, (';!•! 3. Trahener!»״!:: StMlIo 2 (Te L: II . 3, Rn!!eint 5)1, vorm. S ü Uhr), tele- ,'11 odr r s!:!' iriffi 1) unter ׳\neahe der \ä)ri;e״ntn:s.-,e 7 a wci eien. V . ir m >J v 11 v.׳r ׳. .־r-neiien, Sri1 >eh st allen Wünschen KedinmiLj /u tr;1::r!1. H! tfsverei n der!)eil!-. hen Juden, in lö »i . e der vmst irkten Aus- : um! Ktiekwj ndcnin:; sah sieh der llilfs'eema veran■ l;!ßt, seine 1 II! i l'l Mfnrn!h ׳rilure-snlii■ naeh ( )ranienhur:׳er Straße 31 711 VC!־!. 11־ un; ui ne im Interesse r!1T R:ös״e''emh•:! gebotene engere /ns.imniemrbcit mit der dort befindlichen Zer,tralsfelle für jüdische Wirtschabshil:',• des Preußischen l.an ■'esverbandes ist gewährleistet. Die Zentral e des l'ilfs- Vereins äst nach wie vor: Berlin W 50׳, Martin-Luther- Straße 01. — Uns soeben erschienene I'ennnrheft des vom Hilfsvcrein heransgegebenen ״Korrespouden/blnttes über Auswanderungs- und Siedlungswesen“ orientiert über Lünvandenmgsbesfimmtingen in den verschiedenen kontinentalen und überseeischen Ländern sowie über Lebensbcdingtingen und Verhältnisse in denselben. Die Zentralstelle für jüdische Wirtschaftshilfe bearbeitet 1‘m Linvernelimcn mit den führenden jüdischen Organisationen weiterhin sämtliche von ihr in Angriff genommenen Wirtschaft'fragen. Sie ist für (las gesamte Reich zuständig in den fragen der Wirtschaftshilfe, der Selbsthilfe einzelner B :;fskreise, der Berufsberatung־ und der BenFsiuiischichttnig, wolle! sie selbstverständlich mit den in Frage kommenden Organisationen Hand in I fand arbeitet, und wobei die Tätigkeit etwaiger örtlicher Stellen unverändert bestehen bleibt. Bu der Zentralstelle für jüdische Wirtschaftshilfe sind folgi;!de L'ncbabtcihmgen geschaffen worden: Allgemeine Wirtsebaft‘.fürsorge und allgemeine Reehtsliernhing, Sondcrabfeihmgen für die Beratung selbständiger Katifleufc, Acr/tc und medizinischer Berufe, Anwälte, Beamter und Bchördenangestcllter, kaufmännischer Angcsfellfer freier Berufe und Künstler. Sprechstunden für Wirtschaftshilfe finden täglich (außer Sonnabend) von 10—2 Uhr statt, Sprechstunden für Aerzte, Anwälte, freie Berufe und Künstler sind telephonisch unter Weidendamm (1)7) 6072 711 erfahren. Unter dieser Nummer werden auch in eiligen Fällen Soudcrhcsprecluingcn vereinbart. Die Bedeutung der Genossenschaften im Wirtschnffskampf der Juden. Zu einer bedeutungsvollen Kundgebung hatte am 22. April die ״Volkshank Iwria“ ihre Genossen, Kunden und Freunde geladen. Der Gründer und Vorsitzende des Aufsichtsrats, Direktor Kares ki, beschäftigte sich in einem groß angelegten Referat mit den Fragen der jüdischen Wirtschaft in Deutschland. Mit der mutigsten Klarheit, die sich nur denken läßt, kennzeichnete er die Wirtschaftssituafion der Juden, das Versagen ihrer Führer, das Fehlen auch der not wendigsten Wirtschaft-Institutionen. Fr sprach von jenen Kapitänen, die als erste das gefährdete Schiff '־erlassen haben, schilderte den ff!nfjährigen Kampf der Volksbatik Iwria um wirtschaftliches Verständnis bei den Juden, stellte dar, was die Iwria bisher geleistet hat, und was sie hätte leisten können, wenn die Juden dem Zwang zu gc> m-.inv,irt-eliaftliehem Denken gefolgt, aus ihrer Vereinzelung und Isolation reelif zeitig zum Zwecke des Zusammenschkwses herausgetrelen wären. Ans rein wirtschaftlichen Gedrhispunkten heraus legte der Redner dar, daß die Mehrheit der deutschen Juden zur Wanderung gezwungen ist, und zeigte, was genossenschaftlicher Zusammenschluß an wirtschnft'icher I Ulfe in diesem Augenblick leisten könnte. ״Auel! der Kredit kann eine Waffe im polifiscb.cn Kampf sein“, so zitierte er die Aeiißerung eines führenden Gegners, zehrte .11! einem illustrativen Beispiel, wie sehr die Kündigung der Kredite zur a n 11 j 11 d i s c!1 e 11 Waffe schon geworden ist, und rief init machtvollen Argumenten die Juden zur genossenschaftlichen Selbsthilfe und zum wirtsehaftiiehen Zusammenschluß auf. Ls war eine zionistische Rede, die Kareski dort hi׳dt: die Warnung davor, daß die Wanderung zum mmen Gohis, zu neuer ungesunder Beruf'-chicldimg führen kann. Ls seheint dem Referenten, daß wir uns ein wenig schämen müßten, wie wenige Zionisten diese Rede nngehört und das genossenschaftliche Werk bisher unterstützt haben. Die Kundgebung der Iwria wird wiederholt: nicht, wie in der Versammlung angekiiudigt, am kommenden Mittwoch, sondern am Sonntag, dem 30. April, 11 Uhr vormittags, im Gemeindehaus, Rosen- Straße. ' H. R. Sturbefall. Dieser Tage starb in Berlin Frau Emma Tri et sch, die Gattin von Davis Trietseh. Frau Trietsch ist der älteren Generation im Zionismus wohlbekannt. Sie war an der Seite ihres Gatten eine iincrnii'idlichc Vor- Kämpferin für die zionistische Bewegung, wobei ihre warme Menschlichkeit und Mütterlichkeit jeden, der mH ihr in I’erübrung kam, ergriff. Ihr Mann und ihre Kinder befinden sich gegenwärtig in Palästina. Sie selbst kann mm leider ihren Wunsch der Uebersiedlung nicht mehr realisieren. Alle Freunde der Verewigten und der Familie Trietsch sind in tiefe Trauer versetzt und sprechen der Familie ihr Mitgefüllt aus. Jakob Gromer gestorben. In Minsk starb der jüdische Physiker und Mathematiker Professor Jakob Gromer, .Mitglied der weißrussisehen Akademie der Wissenschaften. Gromer lebte längere Zeit in Deutschland. Vor fünf Jahren ging er nach Sowjetrußland, wo er hervorragende Wissenschaftliehe Arbeit auf mathematischem und physikalischem Gebiet leistete. An Professor Gromer waren seinerzeit Berufungen von verschiedenen europäischen Universitäten ergangen, Vorfragszyklen filier die Relativitätstheorie abziihalten. Er hat jedoch diese Einladungen abgelehnt, um seine Wissenschaftliehen Arbeiten an der weißrussisehen Akademie nicht unterbrechen zu müssen. Eine ״Notgemeinschaft deutscher Juden“ versendet einen Aufruf für eine Hilfsaktion, verbunden mit der Aufforderung zum Mitgiiedsbcitritt. Der Aufruf ist unterschrieben: ״Not- Gemeinschaft deutscher Juden, Rcichszentrale Berlin, i. A. Richard Kuntz“, Als Adresse wird Berlin W. S., Tempelliofer Ufer!7, angegeben. Wir haben diesen Aufruf von mehreren Seifen aus unserem Leserkreis zugesandt •erhalden mit der Anfrage, um was für eine Organisation es sich hier handelt. Wir sind leider nicht in der Lage, auf diese Anfragen Auskunft zu geben, weil diese Gründung der jiid i s c 11 c!1 O Öffentlichkeit v o 11 i g unbekan nt ist. Die zuständigen Institutionen, an die wir uns gewandt haben, wissen auch nichts darüber. AXür können daher zunächst nur raten, bis zur Klärung der Angelegenheit Zur fick hal- Ging zu üben, da eine Hilfsaktion für den: che Juden, die sich an die Oeffentlichkeit wendet, von öffentlichen Instanzen autorisiert und kontrolliert sein muß. Die gesamte Wohlfahrtsarbeit ist, wie in der ״Jüdischen Rundschau“ bereits mitgeteilt, im ״Z e n t r a I a 11 s s c h u ß der deutsche n Juden für Hilfe und Aufbau“, Berlin-Cliarlottenbarg, Kautsiraße 138, zentralisiert. Wir raten daher unseren Lesern, einzig diese Stelle als zuständig insbesondere auch für etwaigen Empfang von Geldmitteln ,anzusehen. Frankfurt a. M. Das Sekretariat der F. Z. V. ist für Auskünfte für Raiiistinareisende Montag und Donnerstag von (),A—7u, Uhr geöffnet. Geschäftliche Mitteilungen \v ir machen unsere Leser auf das rituell geführte Frliohingrtv. im Glei'.niann. Fangschleuse bei Erkner, aufmerk• sam. Das Heim bietet bei mäßigen Preisen und guter Vcr- ■pflegung angenehmen Aufenthalt, besonders auch für Weckendlcr. H-utp n.öH v.rschird nach kurzer schwerer Krankheit mmn M&nn, unser treusDr^endrr Vater und Schwiegervater, der Kaufmann Isidor Engländer Im 65. Lehrrjs'nhr. Wer ihn kannte, weiß, v» 11 wir verlieren. Berlln1derL24. April .933 ן ח ניסן תרצ״ג": Malwina Engländer geh. Wöllstein too Engländer Heinz Enqländor Sonja Gutier Die Reerci'^Mnj {trw'M am Mittwoch, Hem 1h. Apri' , 1 Uhr, Wf ■ßrrurr, Aue H«'!r. .statt Emma Trietsch geh. Thomaschewsky meine ׳״r’iehte 1־ r/ru , unter cputf י Mutt.-hen, meine Om n, ist am Sr>nn/\hcn<i drrt 22. April, rmtii schwerer K rank!!«•:{ sanft entsd״!!»fen. Ihre Asche sr,Ü nnrh Der ־Irr EinS^h■ 5*r<־'ei ub>■י'ז■unrv v/erden, ist noch nicht Davis Trietsch und Kinder Judith Trietsch Berlin W 50, Nu ״er PU'1 5 - Tel.: B4 Bnvsri« -10 01 ) <XXUUUO VUXXJJOO t^]CtJ1x.jCCKXX.X*XXXXXXXXXXJC•■ KX: XXtKJQntXXXSOCr. Diplom - Ingenieur Deutscher,?5 Jahre «11, Israelit, S| Elaktrottchnlk, Radioa. Mt1cHota«ß»a, mH besten Z u׳;;nmrr,, sucht F.n׳05״-en7ent, auch im At1sl*t1df. Angebote erlittet Maairid BarHa VI 35 Magdeburger Platz 5 גי י«־־• **־*ר* •■די״-׳ יי־ ^00ר<80000000001 Zur Einrichtung einer Klinik ,״,״ץ. Sanatoriums in PalSstina wird Kapitameiemgung aesucht Angebote unter £ 310 an die Jüdische Rundschau, Berlin W 15, Mcmekestraße 10 Uegen Uebersiedlung nach Palästina 1!nd folgende Cesetjäfte per iofort sehr günstig abxugeben t KonSektlon für Herren, Damen und Kinder, Stoffe. Weibwaren und Wäsche, «»!geschlossen ein gutgehendes Abishlungsgeschiift, bestens organisiert auch einzelne Branchen hiervon. Außerdem eine *eit 40 Jahren gut eingeführte Eisen- und Metsllwarengroßhtndlung In eigener) Hause, detail und engros, Küchengeräte, Gebrauchsgeschirr, Bauchen, TrSger usw. Beide Ge• schfifte befinden «Ich in Tetschen, Boden bach. Zuschriften an Otto Klette*־, TeUchen a. E. / C. $« R. PENSION GLEITMANN Fangsclsleuse b. Erkner 'X1 PÜ^rTS'rftÜ•8 ־ / Tlefnn : Erkner 520 herrlich an Wald und Wasser peVpp, bi׳-‘ct mäßigen Frei חזי und g־uter riturher Verpflegung vorzci;liehe Erholung־. Angenehmer Weekend-Aufenthalt i Kinderheim Lendeck/Schiss. j I n>1״mt Kinder von 2-12 Jahren für Erholung und Erziehung auf. S J Pensionspreis RM 2.50 (im Juli RM 3,->. Leitun״: Erfahrene S Päd.־£)״o״in Nicht rüueil. Al es Nähere sowie Angabe von Ref«. : 5 rer!?׳!) durch die He:m!eit11njf: Landecdc Scli'es, Villa Maria. 5 i Erfahrener Liquidator j וח f he,«!»׳n He!:rhu׳־׳yen und Referenzen übernimmt j UQUldaüOfl von Unternchmunjren,HGaMSlCPUn0! von Vermögenswerten, variManunien jeder An j ’7 ־ Freund, Berlin W 15, Kneseberkstraße 46 I \\ Bismardc b5Rs. Herrenk onfckiloni-Delallgeschäff in größerer Stadt Weiideutichlgndi sucht gewandten Mitarbeiter (firm in Verkauf, Buchhaltung und Zeitungs- und Briefreklame) ge jjen Fixum und Umsatzprovision. Bewerbungen mit zionistischen Relerenmn erbeten unter E 31t an die Jüdische Rundschau, Berlin W15, Meinekestr. 10 3V2 Zimmer *W ohnun^ j sb sofort His 32. Juni 1931 leer oder I möbliert außerordentlich billigzu vermieten. W1rmwas«*r, Bad. Telefon: H 7 Wümersdorl 26-46. 2 bis 3 gut möbl. Zimmer zum 1. Mai abzugeben. Dr. A. Sandler Küsiriner Straße 3 pt. Telefon: C 2 Bleibtreu 1091. Möbl. Zimmer Komfort, «her billig, Nähe U-Bahn Uhlandgtr. von jungem Kaufmann gesucht Preisang-eb. unter E3*3 an die Jüd. Rundschau, Berlin W 15, Meinekestrsße 10 fin dar eeaaoMniiidrche 2 uarnehme Bümimmer »!. 1. M!i zu vermieten Buä.1pe,!er Straße II Tel.: B 4 Bavaria U46 Gut möbl, Zimmer | Hcbunjf, W :billig zu vermieten. Wollsteiner Charlottenbur^, Rosdlierstraße 5 II crlreicr (innen) ^־esiniit für iei1tun8״fähige Bremer Kaffeerösterei C*rl Max Josephs Bremen Liefrrnnt von Pess8<n-«n«ec uoa -Tee5 lernt EfinlisGUFranzösiscii Privat /Zirkel bei Jacoby Studien -Assr'sgorin. Tel.: C 2 Bleibtreu 3154 Englisch Einzelstunden• Zirkel Frau Dr.Boenheim staatHvh ^•?orüise .Spradi- und Handeboberlehrerin Lnndshuter Straße 29 (NKhe Bayrisch. Plat?) Telefon: B 5 Barbarossa 7828 | Hebraistin! 2 mit mphrjiihrijrer Sclju'oraX’s ♦ i ת Paljistin», ^־eprüfteLehrerin ♦ der hebräischen und franzö- 2 sJschco Sprache t unterrichtet ♦ vor7 "^'ich und preiswert he* 4! •räisch, französisch, englisch, ♦ am liebsten £«*5?en bchacj-ches /׳,immer. Zuschr. unt. fe 312 « ran die fü-iische Rtsnd-־chn״, ♦ Berlin W 15, Meinekestr. 10 ♦ 40*««• 4»4H44»m4*44**e«44«4 tieür. Unterricht bis l.X.^eg־en möbliertes Zimmer gesucht. Offerten unter E 3>X4 nn die Jii di sehe Rundiehau, Berlin W 15, Meinekejtraße 10!Sähe Rüdesbelmtr Platz Neubau sonniges Zimmer aller Komfort, ahiugeben. Tel.־. H• Wagner 14Z) Komfort- Zimmer lf־)׳r orbr möbliert, NrIic liahnhof Wilmersdorf Friedenau in vermieten. lrtl.H8Wagnera340 Paläsiinaivandcrer! Hebräisch ist die Umgangssprache der Juden in Palästina Kenntnis der hebräischen Sprache öffnet den Zugang zum öffentliehen und wirtschaftlichen Leben des Landes. Lernet Hebräisch! Wer wirklich ernsthaft und nach guter wissenschaftlicher Methode Hebräisch erlernen will, der lerne nach David Josef Bornstein Einführung in das Hebräisch der Gegenwart Preis: Brosch. RM. 7.50, in Ganzleinen geh. RM. 9.— (abzüglich 10% Notverordnungsrabatt) und RM.0.50 für Porto und Verpackung; Ausland RM. 0.70. Lieferung erfolgt gegen Vorauszahlung oder per Nachnahme AJIctiwertrleti: Jüdische Rundschau a.m.b.n Berlin W 15, Mcfnekettralje 10 Postscheck •Konto 17392 Englisch Emzclunlenieht, Zirkel, preiswert. Diplom-Lehrerin Lederer ( Ausland*. Studium) CharJottenburjjr, Waitxstr. 20 Telefon: C 2 Bleibtreu 0670 Jüd. Zahnarzt, Dr. «ppr. 23. fnst 10 Jahre in größten Zahnkliniken tiitig, beste Zeugnisse, sucht ab sofort im In* oder Ausland Vertretung 04. Assistenz Angebote an Dr. E. Cohn Chenmit1fUhlichstr.20,1!י Lcerzlmmer Rchdnr•, sonnige* Balkon- Vordortimmor, Zentralheirun^־, ^.,srniwrtxserversorgrt’ns׳, nahe Kurfürstend&mm an freiem Platt?elejj־efl« P*“r »ofortoderapäter abzujjeben. Fernrpircher: Oliva 3739. ו « 1 I GEBR. BERTLING internationale Spedition & MöiieUracspor BERLIN'CH ARL0TTENBDRG X X X I ו s I I I X Sophie * Charlotten - Str. 15 / Tel.: CO Fraünholef 039t Verladunjren nach allen Platzen der Erde Spaiialurkihr nach PALÄSTINA Moderne Speicher Ver- Sicherungen IN ach- Bihmr Inkasso sonstigste Frachtraten / Besondere Einrichtungen tor üherseeverpaeuungen X X X X m Wer nimmt Haushälterin» Ende 30, bestempfohlen, völlig perfekt, im Herbst mit nach Palästina? Offerten unter E 315 an die Jüd. Rundschau, Berlin W!5, Meinekestraße 10. Wl r bitten unsere Leser bei Bestellungen sfe's unsere Inserenten zu bevorzugen ur>a out die ״JUdiscrte Rundachou" Bezug zu nehmen. Verantwortlich« Kwiakteur: Dr. Georg Landauer, Berlin•Vläiffiemdorl. Veri.j: JüdischeKuod*cbau G.m. h-H., Berlin W15. Verantwortlich für den Inseratcnieii; R. Segel, Berlin-Wilmeredorf. Aox.-Verw.: Jüdische Rundschau G.ra.b.H., Berlin W IS, Meinekestr. 10 Drude von Siegfried Sda lern, B^lia - Sr&iueberg.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.