Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVIII (1933)
- Issue
- Heft 25 (28.3.1933)
- Date
- 1933-03-28
- Page
- Seite 121 (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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Einzelnummer 0,24 Goldmark Spaltung der Revisionisten JÜDISCHE RUNDSCHAU Erscheint jedenDienstagu. Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 2,—Goldmark, vierteljährlich 5,75 Goldmark. AusUndsabonnemenra warden in dar Wahnrne dar «inzatnan Linder berechnet, Anzeigenpreis: 8 Jeep, NonparejUezeile 0,50 G-M. SteUenResuche 0,25 G..M. EU Nummer >nls»rfut Berlin, 28. III. 1933 Per ZionHwu« erstrebt tOr das )Qdlsch׳ Redaktion, Verlag und Anzeigen •Verwaltung: Jüdische Rundschau G.m.b. H״ Berlin W15, Meinekestr.10. Telefon: J 1 Bismarck 7165-70. Anzeigenschluß: Dienstag und Freitag nachmittags 4 Uh! Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. Brus Ban Rum check. Konten: Berlin 394 33, Budapest 596 93. Dan Riga 4155. Strs6burE 164 30, V. Konten: Dresdener Bank, Dep che Kreditbank, Cernauti (Rur א׳ ניכן תרצ״ג Schaltung einer, Öffentlich - rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. 17392, Basel V 9355. Belgrad nzig 1973. Haag 140 470, Prag Varschau 190708, Wien 156030 I XXXVIII. Jahrg. ״.Baseler Programm״ . Gegen Greuelpropaganda Erklärung der Zionistischen Vereinigung für Deutschland Die Z. V. f. D. hat am 26. d. M. der Presse und den Nachrichtenbüros folgende Erklärung übergeben: Zu dem Mißbrauch, der im Ausland mit Nachrichten über die Lage der deutschen Juden zwecks deutschfeindlicher Propaganda getrieben wird, erklärt die Zionistische Vereinigung für Deutschland: Wir haben uns bereits am 17. März in einer durch die Jüdische Tclegraphan-Agentur an die gesamte jüdische Presse der Welt weitergegebenen Erklärung gegen jede deutschfeindliehe Propaganda mit großer Entschiedenheit gewandt. Wir haben gegen alle der Wahrheit nicht entsprechenden Greuelmeldungen und gewissenlosen Sensaiionsnachrichten Einspruch erhoben und wiederholen heute unseren Protest in aller Oeffent- Hchkeit. Wir protestieren ferner gegen jeden Versuch, die jüdlsche Sache der Interessenpolitik anderer Staaten oder Gruppen dienstbar zu machen. Die Verteidigung der Staatsbürgerliehen Rechte der Juden und die Wahrung ihrer Wirtschaftliehen Position kann und darf nicht verknüpft werden mit politischen Aktionen, die sich gegen Deutschland und die außenpolitische Geltung des Deutschen Reiches richten. Die Abwehraktion Die Abwehr der G r e u e 1 ין ro p a g a n d a ist in den letzten Tagen von der Regierung mit großer Energie in Angriff genommen worden. Wie die Blätter berichten, hat Reichsminister G oering die Berichterstatter der Auslandspresse eindringlich gewarnt, die Verbreitung falscher Nachrichten aus Deutschland fortzusetzen. Im Auftrag des Reichskanzlers wurden aus München telephonische Erklärungen nach Amerika 3*»gegeben, ebenso sandte der Vizekanzler ein ausführlieh es Telegramm. Die gesamte Berliner und sanstige deutsche Presse nimmt mit Entschiedenheit gegen die Verbreitung von Greuel -Meldüngen und gegen die deutschfeindliche Propaganda im Ausland Stellung. Viele Zeitungen, besonders nationalsozialistische Organe, bezeichnen in den großen Ueberschriften und auch im Text diese Propaganda als ״jüdische Hetze“. Mit schärfsten Worten wird gegen die Juden der Vorwurf erhoben, Lügen zu verbreiten und deutsche Interessen zu schädigen. Soweit diese Vorwürfe sich gegen deutsche Juden wenden, ist zu erwidern, daß die deutschen Juden nicht die Urheber, sondern die Opfer solcher fa'schen Berichterstattung sind. Die deutschen Juden haben stets betont, daß sie übertriebene und sensationelle Auslandsberichte verurteilen, und wir stellen fest, daß rechtsstehende Blätter sich auf Artikel der ״Jüd. Rundschau“ berufen konnten, die schon vor Wochen die im Ausland verbreiteten Pogrom-Gerüchte kategorisch d e montierte. Die deutschen Juden haben ebensowenig Macht über die Auslandspresse wie andere Gruppen oder Personen in Deutschland. Die Berichte, die die Aufregung im Ausland erzeugten, stammen von Nichtjuden. Die Welle der Antipathie gegen Deutschland in England, die schon wegen der außenpolitischen Orientierung des Nationalsozialismus im Vordergrund des deutschen Interesses steht, ist keine ״j ii d i s c h e“ Angelegenheit. Es ist eine Irreführung der Oeffentiichkeit, zu behaupten, daß es sich um ״jüdische Hetze“ handle. Ein Mann wie G. K. C 11 es t e rt 0 n zum Beispiel, der jetzt in der ״Times“ einen haßerfüllten Brief gegen Deutschland schrieb, ist der Judenfreundschaft nicht verdächtig: seine antijüdischen Schriften wurden vor einigen Jahren von deutschen Antisemiten mit zustimmendem Behagen zitiert. Es w׳äre sinnlos und zwecklos, die Juden zum Sündenbock einer auch ihnen sehr unerwünschten Auslandsstimmung zu machen. Die Juden — und wir glauben sogar nicht nur die deutsehen Juden — sind in keiner Weise an Greuelpropaganda interessiert. Die deutschen Juden sind selbstverständlich mitgetroffen, wenn eine Agitation gegen Deutschland vor sich geht; sie haben doppelt zu leiden: als Deutsche und als Juden. Dies würde sich besonders kraß zeigen, wenn, was wir nicht hoffen, mit den ausländischen Boykottdrohungen Ernst gemacht würde. Wie töricht müßten außerdem die deutschen Juden sein, wenn sie offenkundige Lügen verbreiteten. Dennoch überschrieb der ״Volk. Beobachter“ vom 24. März einen aus Berlin datierten (übrigens auch in anderen Zeitungen in ähnlicher Form veröffentlichten) Artikel, mit den Worten: ״Die all jüdische Hetz- und Greuel- Propaganda“, dem wir folgenden Teil entnehmen (Fettdruck und Anordnung wie im ״Vökischen Beobachter“): ״Damit man sich aber ein Bild Uber die Schamlosigkeit der ln einem Teil des Auslandes betriebenen Hetze machen kann, seien nachfolgend einige Blüten maßloser aus dem Geist der weltanschaulichen Verzweiflung und des Hasses geborener Veröffentlichungen wiedergegeben: Der ,New York American4 meldet am Donnerstag aus Berlin, daß der Wärter des jüdischen Friedhofes in Berlin- Weißensee in den letzten drei Nächten von Nntionalsozialisten herausgeklingclt worden sei und nach Oeffnen der Haustür auf den Stufen regelmäßig verstümmelte Judenleichen vorgefunden habe. Zahlreiche deutsche Juden seien von Nationalsozialisten entführt, ihre von Kugeln durchlöcherten Leichen ■eien später aufgefunden worden. Aehnllche Greuel propagiert der New Yorker ,Dailv Mfrror‘, der schon am Vortage die Schamlosigkeit aufbrachte, zu behaupten, daß jüdische Mädchen auf öffentlichen Plätzen zusammengetrieben würden und daß sich die älteren Jüdinnen schützend vor sie stellten» um sie vor Vergewaltigungen zu schützen. Das wi I das Blatt von seinem angeblichen Chefkorrespondenten in Genf gehört haben, dem es wieder Juden erzählt haben sollen, die aus Belgien und Holland kommen, weil Belgien und Holland sich offenbar selbst gegen den Zuzug solcher unerwünschten Flüchtlinge aus Deutschland verwahrt hätten. Neuerdings meldet dieser dunkle Ehrenmann aus Genf, dort seien weitere Hunderte von deutschen Juden eingetroffen, von denen neun Zehntel, darunter zahlreiche Kinder, schwer mißhandelt worden seien.“ Hierzu wird weiter vom ״Völkischen Beobachter“ mitgeteilt: ״Zu der Lügenmeldung der ,New York American‘, daß in den letzten drei Nächten vor dem jüdischen Friedhof ln Berlin-Weißensee verstümmelte Judenleichen gefunden worden seien, erklärt der Friedhofsinspektor Sabcrski der Telegraphen-Union auf Anfrage, daß es sich hier um eine empörende Lüge handele, für die auch nicht der Schatten eines Wahrheitskerns vorhanden sei. Der Friedhofsverwaltung Weißensee ist von derartigen Vorfällen nicht das geringste bekannt. Der nach New Yorker Hetzmeldungen angeblich zu Tode gequälte Rechtsanwalt Dr. Alfred Apfel erklärt auf telephonische Anfrage, daß er niemals behelligt worden sei; auch während seiner Inhaftierung habe man sich ihm gegenüber sehr entgegenkommend verhalten. Dr. Apfel befindet sich seif 14 Tagen wieder auf freiem Fuß.“ Auch Reichskanzler Hitler hat in seiner zweiten Rede vor dem Reichstag■ auf die Meldung Bezug genommen, daß vor 'den israelitischen Friedhöfen verstümmelte Leichen abgeliefert worden seien. (Der ,,Völkische Beobachter“ hat diese Stelle der Hitler-Rede nicht wiedergegeben.) Die ״Jüdische Rundschau“ hat oft genug gegen die Verbreitung erlogener Schauermärchen im Auslande protestiert. Die Beispiele, die vom ״Völkischen Beobachter“ angeführt werden, fordern zu energischer Abwehr heraus. Es drängt sich die Frage auf, wieso es möglich ist, daß Sensationsjournaüsten derartigen Unsinn zu verbreiten wagen• Obwohl es sich bei den im ״Völkischen Beobachter“ zitierten Zeit- Schriften offenbar nur um Winkelblättclien handelt, die vielleicht durch gruselige Schmierereien die Nerven Ihrer Leser kitzeln wollen, müßte doch untersucht werden, wer die Gewährsmänner dieser Blätter sind. Man müßte dem sauberen Korrespondenten in Genf auf die Spur kommen. Es ist eine wichtige Aufgabe der auswärtigen Vertretungen der deutschen Reichsregierung, diese Tatsachen schonungslos zu untersuchen. Die deutschen Juden haben durch ihre verschiedenen Verbände Inzwischen bereits selbst diese Greuelnachrichten dementiert. Wir sind überzeugt, daß auch die ausländischen Juden und insbesondere die amerikanischen Juden Nachrichten wie denen des ״Daily Mirror“ und ״New York American“ keinen Glauben schenken. Die amerikanischen Juden und andere Juden haben nicht das geringste Interesse daran, gefälschte Nachrichten über die Lage der Juden ln Deutsch* land zu erhalten. Die Besorgnisse, die bei seriösen ausländischen Juden bestehen und von deren Auswirkung wir erfahren, haben mit dieser Greuelpropaganda nichts zu tun. Inzwischen wurde auch in einem Teil der deutschen Presse bereits darauf hingewiesen, daß die s e r i ö s e Auslandspresse im, wesentlichen nur Nachrichten bringt, die deutschen Zeitungen und offiziellen Polizeiberichten entnommen sind. Leider werden auch im Ausland Sensationsblätter und Gruselberichte von den Massen mehr gelesen als die ernste, geistig und moralisch qualifizierte Presse. Die neue Regierung und die Konfessionell Reichskanzler Adolf Hitler kam bekanntlich i!1 seiner Regierungserklärung: in der Reichstagssitzung vom 23, März auch aut die Haltung der neuen Regierung zu den Konfcssionen zu sprechen und führte hierzu u. a. aus: ״Die nationale Regierung sieht in den beiden christlichen Konfessionen die wichtigsten Faktoren zur Erhaltung unseres Volkstums ... Sie wird aller! anderen Konfessionen in objektiver Gerechtigkeit gegenübertreten. Sie kann aber nicht dulden, daß die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Konfession oder einer bestimmten Rasse eine Entbindung von allgemeinen gesetzlichen Verpflichtungen sein könnte oder ear ein Freibrief für straflose Begehung oder Tolerierung von erbrechen." ‘ Obwohl der Reichskanzler die Juden nicht erwähnt hat, wurde dieser Passus seiner Rede vielfach als Bezugnahme auf die Juden gedeutet. Freilich ist dies nicht sicher, da die Formulierung eine allgemeine war und die Juden niemals eine Entbindung von gesetzlichen Verpflichtungen oder einen Freibrief für straflose Begehung von Verbrechen beansprucht haben. Die ״Neue Züricher Zeitung“ schreibt dazu: Wie die ״DAZ“ Montag Abend meldet, hat das ״jüdisehe Parlament“ in L o n d o n (gemeint ist wohl der ,,Board ot Dcputies“) einen Antrag auf Boykott deutscher Waren abgelehnt. Dies ist ohne Zweifel bereits ein Ergebnis der von den jüdischen Organisationen Deutschlands unternommenen Schritte. (Fortsetzung im lauern des Blattes,). Deufsdie Juden und Palästina Das deutsche Judentum durchlebt jetzt seine schwerste Stunde. Jahrzehntelang haben die deutschen Juden sich sicher gefühlt im Pochen auf die Errungenschäften der Emanzipation. Die Position der deutschen Juden schien so fest gegründet, daß sowohl in der Zeit des Bismarckschen Reiches als auch in der Nachkriegszeit, noch vor wenigen Jahren, der Gedanke einer Verletzung der Gleichberechtigung höhnisch in den Bcreich der Phantasie verwiesen worden wäre. Die deutsehen Juden in ihrer großen Mehrheit suchten ihr Heil in der Assimilation und haben alle Brücken zum Jude!;'.:!!!! hinter sich abgebrochen. Das geschichtliche Zusammengehörigkeitsgefühl wurde untergraben, die Trennungsmauern /.wischen Juden und deutscher Umweit schienen unsichtbar geworden. Viele Juden gab es, die in sattem Parvcnutum nichts mehr mit jüdisclicn Dingen zu tun haben wollten und Betätigung für eine jüdische Sache ablchnten, um nicht an das Unterscheidungsmerkmal zu erinnern, das sie von der Umwelt abhob. Daß in Wahrheit die Umwelt, auch wenn sie in guten Zeiten aus Höflichkeit darüber schwieg, das judesein der Juden nicht vergaß, wollte man nicht wahrhaben. Denn hätte man dieses Faktum verstanden, dann hätte man auch eingeschen, daß nur ein Jude, der aufrecht sein Judentum betont und betätigt und von sich aus die Grenze gegenüber der Umwelt nicht verwischt, erst ein Verhältnis gegenseitigen Respektes zur Umwelt und damit eine störungsfreie Eingliederung der Juden ermöglicht. Die deutsehen Juden, in unberechtigter Einbildung auf ihre i!1tellektuelle Ueberlegenheit, lebten in Wahrheit in einer völlig fiktiven und wirklichkeitsfremden Welt. Und dazu paßte es nur, daß man, als der Zionismus auftrat, sich überheblich gegen jeden Zusammenhang mit jüdischem Volkstum und Palästina verwahrte. Nun ist die Wendung mit einer Abruptheit eingetreten wie in keinem anderen Lande. Was wir in diesen Tagen durchleben, kann wohl mit Fug und Recht nicht anders bezeichnet werden als eine tatsächliche Rückgängigmachung der Emanzipation. Wenn man jüdische Richter, Anwälte, Aerzte benachtcT sie zum Teil an ihrer Tätigkeit behindert, für die Zukunft eine Sperre ins Auge faßt, wenn große wirtschaftliche, kommerzielle und wissenschaftliche Verbände die Juden aus ihrem Vorstand entfernen, wem! in verschleierter und offener Form jüdische Geschäfte und Unternehmungen boykottiert werden, dann kann man praktisch nicht mehr von ״Gleichstellung“ der Juden reden. Die Vorstellung, die deutsche Judenfrage werde durch Weiterführung und Ausbau der Emanzipation bei immer fortschreitender ״Aufklärung“ der Nichtjuden gelöst werden, ist zusammengebrochen. Noch ist das Los der Juden im neuen Reiche nicht gesetzlieh geregelt und alle Juden werden in dem Kampf um die Gleichberechtigung zusammenstehen. Aber daß hierdurch nicht die Juden frage gelöst werden kann, müßte nun allen bereits klar sein. Die schwerste und tragischste Schuld der deutschen Juden liegt darin, daß sie seihst die Judenfrage nicht sehen wollten. Immer wieder hörten wir den banalen Satz, es gäbe keine Judenfrage, immer wieder versuchte eine kurzsichtige Führerschaft die Juden glauben zu machen, durch apologetische Traktatchen-Literatur werde allmählich alles zum Guten gewendet werden. Viele Tausende, vielleicht Millionen jüdisehen Geldes wurden auf diese Weise völlig nutzlos verschwendet, nicht für eine zukunftsweisende konstruktive jüdische Sache, sondern für eine i!1 Seihsttäuschung und Selbstgefälligkeit aufgeliende Betriebsamkeit. Diese Periode jüdischen Verhaltens ist mm zu Ende. Die deutschen Juden stehen in tiefer Enttäuschung da. Und — jetzt beobachten wir eine seltsame Erscheinung. Es hat ein plötzlich erwachtes M a s s e n - Interesse für P a l ä s t i 1! a eingesetzt. Es sind vielleicht harte Worte, aber sie müssen gesagt werden: in guten Tagen wollte man von Palästina nichts wissen, wandte sich hochmütig ab, wollte nicht mitarbeken; nun, da durch die Arbeit derer, die sich nicht abschrecken ließen, aus Palästina etwas geworden isi. erinnert inan sich in schlechten Tagen des einst verachteten Werkes. Der Spruch des Propheten ist wieder bestätigt: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, wurde zum Eckstein, Rosch Pinah. Für unzähiige deutsche Juden ist das Wort Palästina heute eine Hoffnung. Erst tauchte hier und da diese Losung auf, man raunte es von Ohr zu Ohr, nun wird es immer stärker. Die Büros der Zionistischen Organisation werden von Menschen belagert, die Ratschläge und Hilfe