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Jüdische Rundschau · 1933-03-21 · Heft 23 (21.3.1933) · p. Seite 114

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVIII (1933)
Issue
Heft 23 (21.3.1933)
Date
1933-03-21
Page
Seite 114 (sequence 4)
Language
German
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5e1te 114 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 23, 21. III. 1933 Ein Nachwort Wir haben vorstehend unserem Mitarbeiter Dr. Maybaum das Wort zu einer Kritik gegeben, in welcher er in erster Linie die theologischen Gesichtspunkte zur Beurteilung des ganzen Unternehmens dieses Gespräches darlegt. Die Sache hat aber auch eine politische Seite. Man muß Schoeps zugute halten, daß seine Auseinandersetzung mit Blüher bereits 7u einer Zeit geschrieben und gedruckt wurde, als die politische Lage der deutschen Juden noch nicht so zugespitzt war wie heute. Die politischen Anschauungen, die Schoeps darin vertritt, sind jedoch in einer besonderen Art originell: Schoeps bekennt sich zu einem jüdischen ,,Preußentum“, wobei er den Standpunkt vertritt, daß Preußc-Sein keinerlei Abstaminungstatsache, sondern eine bestimmte geistige Haltung bedeutet. Es wird der Versuch gemacht, preußisch-neudeutschen Nationalismus zu einer rein geistigen, abstrakten Angelegenheit zu verdünnen, um auf diese Weise auch dem Schreiber, der sein Judentum nicht verleugnen kann und will, den Anschluß zu ermöglichen, — ein Versuch, der auf anderer Ebene im Verlaufe der Geschichte der Assimilation der deutschen Juden oft gemacht wurde. In welcher Weise sich dieses politische Bekenntnis aktuell ausdrückt, geht aus einer Kundgebung hervor, auf die wir in der ״Jüdischen Rundschau“ Nr, 21 bereits kurz hingewiesen haben, die aber im Zusammenhang mit der Kritik des Buches von Schoeps hier im Wortlaut wiedergegeben werden soll. Es ist bemerkenswert, daß selbst die assimilatorische ״Jiidisch-liberale Zeitung", mit der wir sonst sehr selten übereinstimmen, die Kundgebung von Schoeps, besonders wegen seiner Berufung auf die ״hündisch-soldatische Haltung“, ablehnt, freilich auch gekränkt ist, daß die winzige Schoeps- Gruppe allein für sich das Attribut ״nationaldeutsch“ in An- Spruch nehmen will. Das Comm11ni(]uc lautet: Am 25. und 26. Februar erfolgte in Kassel die Gründung des ״Deutschen Vortrupp“ (Gefolgschaft deutscher Juden). Der ״Deutsche Vortrupp“ besteht aus nalionaldeutsch gesinnten jungen Juden. Die politische Richtung entspricht der des Naumannschen Verbandes nationaldcutscher Juden, mit dem der ״Deutsche Vortrupp“ viele Berührungspunkte hat. Er unterscheidet sich von dem Verband aber durch seine hündische Einstellung. Der ״Deutsche Vortrupp“ wird versuchen, gemeinschaftlich mit anderen, deutschen, rechtsgerichteten, hündischen Kreisen an der Wiedererstarkung des Vaterlandes mit/narbeiten. Der ״Deutsche Vortrupp“ erläßt den folgenden Aufruf: ״Wir am 25. und 26. Februar in Kassel versammelten jungen Deutschen jüdischer Abkunft und jüdischen Glaubens fühlen uns in dieser Notstimde unseres Vaterlandes einig und verbunden mit allen Kräften der jungen nationalen Erncuerungsbewegung. Im Treuebekenntnis zum deutschen Schicksal und deutscher Geschichte werden wir der Nation und ihrer Zukunft jederzeit mit Leib und Leben dienen, wie immer auch das äußere Los der deutschen Juden sich gestalten möge. Unsere hündisch-soldatische Haltung weist uns auf die Seite der jungen deutschen Rechten, die freilich heute nicht mehr durch die alten Parteibezeichnungen eingegrenzt werden kann. Wir sind jederzeit zur Zusammenarbeit mit allen nationalgerichtetcn Kreisen bereit, sofern diese nicht sinnlose brutale Gewalt um ihrer selbst willen wollen, sondern die Stabilisierung einer neuen rechtlichen und sinnvollen Staatsordnung zum Leitbild haben, die der deutschen Wirklichkeit angemessen ist und der Mannigfaltigkeit des im deutschen Raum organisch Gewachsenen Rechnung trägt. Wir halten als Kreis keine andere jüdische Besonderheit für erhaltungswert, als die jüdische Religion. Wir werden uns in jeder politischen Situation für die Sicherheit und Freiheit der gesetzlichen Religionsausübung mit aller Kraft einsetzen, selbst wenn sie für einzelne von uns nicht mehr verbindlich ist. Damit der Wille und die Kraft des Teils der deutschen Judenheit. der nicht erst seit gestern nationaldeutsch fühlt, bei der künftigen Neuordnung der deutschen Dinge zum Einsatz komme, schließen wir uns zum Deutschen Vortrupp. Gefolgschaft deutscher Juden, zusammen. Für den ,Deutschen Vortrupp‘: Dr. phil. Hans Joa c h i in S c h o c p s.“ Dazu schreibt die Prager ״Selbstwehr“: Der Vater dieser Gründung ist also Dr. Schoeps, jener jüdische Theologe, der durch seine Auseinandersetzung mit Blü’ier. aber auch durch seine theologisch-pessimistische Auffassung der Dichtung Franz Kafkas sich einen Namen emac'i.t hat; ein Mann, der es versucht, die protestantische heobgie der Krise ebenso wie Heideggers Existential- Philosophie ins Jüdische zu übersetzen (eigentlich ist es ja umgekehrt: er versucht das Jüdische in den Jargon der Existentialphilosophie zu übersetzen). So also sieht nun die Quadratur des Zirkels aus; noch dazu ״im deutschen Raum“, da dieses Modewort in solcher Kundgebung gewiß nicht fehlen darf, damit man den Eindruck des ״Organisch Gewachsenen“ hat, das ja auch nicht fehlen darf. Die ganze Konstruktion kann nicht leicht gewesen sein, aber was vermag nicht ein moderner Existentialphilosoph; eine Voraussetzung ist freilieh nötig; gänzliche Instinktsverlassenheit. Diese Voraussetzung scheint hier in ausgiebigem Maße gegeben^ zu sein, und das ist wohl auch des Rätsels Lösung. 'as Seltsame ist ja, daß hier durchaus kein böser Wille und auch kein Mangel an Geist vorliegt; im Gegenteil, nur eben Mangel an Instinkt; Mangel an! ersehnten Organisch- Gewachsensein. Darum ist die, Sache tragikomisch; genauer: komitragisch. Denn es gehört wohl zur Situation der heutigen ״Existenz“ des jüdischen Volkes, daß solches möglieh ward. Eine Synagoge ansgegraben Jerusalem, 20. März. (J. T. A.) Wie offiziell mitgeteilt wird, wurde soeben unter der Aufsicht des Altertums-Departmcnt der Palästina-Regierung auf dem Berge Karmel in Haifa eine Synagoge aus dem 6. Jahrhundert ausgegraben. Zwei Drittel des Fundamentes, das rechts unter neuerbauten Häusern liegt, konnten bereits freigelegt werden. Es wurde ein Stück des Mosaikbodens freigelegt, auf dem Darstellungen eines Tierkreises, zweier sieben,inniger Leuchter, anderer Gegenstände des Rituals und zwei Inschriften in hebräischer Sprache zu lesen sind. Die Hebräische Universität leistete der Regierung bei ihrer Arbeit Hilfe. Ortsgruppen Elmshorn. Am IS. März sprach Herr Dr. Edgar Marx (Hamburg) im Hause von Herrn Baum vor einer größeren Anzahl Gemeindemitglieder und Jugendlichen. Er schilderte, daß es für den Zionisten immer nur den Weg der ״!rrimunisierung“ gegeben habe und eine Bekämpfung des Antiscmitismtis durch ״Abwehrmethoden“ an sich stets als zwecklos erwiesen habe. Nur durch ein freies eigenes Leben in Palästina werden wir die Achtung und das Ansehen der Völker gewinnen. Es schloß sich an die Ausführungen des Referenten eine besonders eingehende Diskussion an, die sich auch speziell mit Ucbersiedlungsfragen befaßte. Dr. Marx wird in Kürze in einem größeren Kreise der Elmshorn«־ Gemeinde sich besonders mit dem Palästinaproblem befassen. F. I. Waldenburg (Schics.). Die vor vier Wochen neu konstifilierte Zionistische Ortsgruppe, die jetzt etwa 25 Mitglieder umfaßt, veranstaltete am 12. Marz er. einen Jugend-Naehmittag, der von Jugendlichen auch aus den liberalen Kreisen der Gemeinde gut besucht war. Gesinnungsgenosse R.-A. Martin Bab (Breslau) referierte über ,,Gegenwartsfragen der jüdischen Jugend“. Er wies auf die Notwendigkeit des Zusammenschlusses der jüdischen Jugend in dieser schweren Zeit hin und zeigte in anschaulicher Weise, daß im Mittelpunkt aller jüdischen Arbeit die Palästina-Idee stehen müsse. Die Aussprache, die sich dem Vortrag anschloß, bewies das rege Interesse aller Jugendlichen an dem Palästina-Werk und halte den Erfolg, daß die Anwesenden sich entschlossen, in regelmäßigen Abständen zu einer zionistischen Arbeitsgenieinschaft der Jugend zusammenzukommen. -- Am Abend fand sodann eine Mitgliederversammlung der Ortsgruppe statt, die ebenfalls einen guten Besuch zeigte und für die auch Herr R.-A. Bab als Referent gewonnen war. Der Redner stellte fest, daß die Abwehr-Ideologie des Central-Vereins versagt hätte. Den Zionisten gebe die Kenntnis jüdischer Geschichte die Ucbcrzcugung, daß das jüdische Volle die gegenwärtige Zeit der Verfolgung überdauern werde, wenn es sich im Bewußtsein seiner jahrtausendealten, stolzen Trailition und im Vertrauen auf die ihm innewohnende Kraft auf der Grundlage jüdischen Volkstums enger zusammenschließe. Vermischtes Zum 1. Jahrestag der Makkabiah 1932! Das für Sonntag, den 26. März, angesetzte Schauturnen fällt wegen technischer Schwierigkeiten aus. Palästinareise der Wizo und des K. J. V. Es wird uns mitgeteilt; Da noch eine große Anzahl von Anmeldungcn und Voranmeldungen zur Teilnahme an der Wizo- und K. J. V.-Reise vorliegen, der Dampfer ״Vul cania" jedoch in allen Klassen völlig ausverkauft ist, haben wir uns entschlossen, eine Parallelreise zu veranstalten. Diese . Reise findet mit dem 14 000 Tonnen großen Dampfer ״Ausonia" des Llovd Triestino statt, der am 1. April ab Triest oder Venedig über Brindisi, Alexandrien (1 Tag Aufenthalt) nach Jaffa und Haifa geht, wo er am 6. April ankommt. Die Preise für die Seereise hin mit der ״Ausonia“ und Rückfahrt Palästin-Linie betragen: 3. KI. hin und zurück 247 M.; 3. Spezialklasse (Touristenklasse) hin und 3. Kl. zurück 271,50 M.; Touristenklasse hin und 2. KL zurück 403,50 M. Alle Anmeldungen und Anfragen sind wegen der Kürze der Zeit zu richten an den Palestine Pc Orient Lloyd, Fricdrichstr. 121, Tel. Dl, 2155. Die nächste Vcrsammlang für alle, die sich an deT K.j. V.-Reise beteiligen, findet Montag, den 27. März, pünktlich um >/«10 Uhr, im K. J.V., Bleibtreustr. 50, statt. Wizo-Chor. Die für den 21. dieses Monats angesetzte Probe fällt aus. Die nächste Probe findet Dienstag, den 28. dieses Monats, abends 8.15 Uhr, statt. Raschelle Shubow aus Boston, die junge, den Berlinern bereits durch erfolgreiche Konzerte in Berlin und deutschen Städten bekannte Pianistin, gibt am 1. April einen Klavierabend im Beethoven-Saal, in dessen Programm u. a. eine Sonate von Edvard Moritz (Uraufführung), Kompositionen von Mozart, Beethoven, Schumann, Mussorgsky (Bilder einer Ausstellung) stehen. Max Janowski spielte an seinem diesjährigen Klavierabend im ßcchstcinsaal Bach, Bralims, Liszt, Wiener (״Bailade für die linke Hand, Opus 9“) und Strawinsky. Den Höhepunkt des Abends bildete die H-moll-Sonate von Liszt. Man weiß nicht, was man in diesem genialen jungen Mertsehen zuerst bewundern soll. Janowski verwandelte sich geradezu in die Weisheit der Kunst selber. Er langweilte nicht eine Sekunde. Er baute einen Dom auf und baute selbstschöpfcrisch vor unseren wachen Sinnen. Eine Tonleitcr wurde in ihm zu einem Stück Seele, seine Pausen zur Besinnung eines jungen ekstatischen Engels. Man war völlig versunken und vergaß das sonderbare Kind atn lebendig gewordenen Flügel. Möge sein Schicksal so werden, wie er spielte. Arno Nadel. Alice Jacob-Loewenson sprach im Rahmen der Timendorfer Loge über die Entwicklungsgeschichte jüdischer Musik, mit Erläuterungen am Klavier und durch Schallplatten. Es war interessant, mit einer so feinfühligen Interpretin die Einflüsse jüdischer Musik zu verfolgen. Selbst im gregorianisehen Meßgesang sind ihre Spuren unverkennbar. In heutiger Zeit scheint sich eine neue Phase jüdisch-musikalischen Schaffens auf Grund der uralten orientalisch-jüdischen Melodik aiizubahnen. Es wäre wünschenswert, von der Künstlerin über einzelne wichtige Abschnitte dieser Musikentwicklung einmal Ausführlicheres zu hören. Dora Strauss-Weigert. Der Reichsverband ostjüdisclier Organisationen hat, wie uns berichtet wird, Herrn Dr. Klinger aus Kalisch für eine Reihe kultureller Vorträge in Westdeutschland gewonnen. Der Vortragende ist ein Mann von großem jüdischen Wissen und von Weltkenntnis. An zwei Vortragsabenden in Köln sprach Dr. Klinger über das Ostjudenproblem und über das Thema ״Religiöse oder nationale Erziehung“, ln der Diskussion sprach Rabbiner Dr. Carlebach. Auch in Bonn hielt Dr. Klinger einen Vortrag über ״Judenheit — Judentum — Volk oder Gemeinschaft“. Zahnärztliche Praxis in westdeutscher Großstadt sofort preiswert abzugeben. Näheres siehe Inserat. Jüdische Blindenanstalt für Deutschland E. V״ Beth Iwrim, begründet '׳m! William Nrumami. Berlin-Steglitz, Wrangelstr. 6-7. Es gibt nur eine einzige jüdische Blindenanstalt in Deutschland. In diesem Institut ist den jüdischen Blinden Gelegenheit gegeben als Juden zu leben. Dieses segensreiche Werk, vor 22 Jahren geschaffen, betreut etwa 50 Blinde und Taubstimnmblindo, Männer und Frauen, gibt ihnen Arbeit in der eigenen Bürsten Werkstatt, in der Stuhl- Üechtcrei und in der Hauswirtschaft; aber auch außerhalb des Hauses betätigen sich mehrere Dainen in der Bedienung der Schreibmaschine uw. Hie. Erhaltung dieses Hauses macht es jedem Juden zur dringenden Pflicht, Bürstenwaren aller Art, die in bester Qualität in der Blindenwerkstatt, unter Aufsicht eines jüdischen sehenden Meisters angefertigt werden, zu bestellen. Damit dient man diesem lediglich auf Humanität, gesteiften Institute. Die Jüdische Blindenanstalt ist keine Einrichtung der Gemeinde, sondern von einem Verein unterhalten und ist auf die Gebefreudigkeit gutherzig« Menschen angewiesen. Wir verweisen auf die Beilage in dieser Nummer, Berliner Kalender 2cr!lncr Zionistische Vereinigung. Bayerischer Platz, am 23. März, abends 20.30 Uhr, intern. — Lchnincr Platz, am 23. März, abends 20.30 Uhr, im Beth Am Iwri, Kurfürstendämm 61, Georg Pape: ״Jüdische Jugend in Palästina“. — Schmargendorf, am 23. März, abends 20.30 Uhr, bei Kroniolowsky, Stogiitz, Forststr. 30, Adolf Potlack: ״Palästirna als Wirklichkeit“. — Zentrum, am 23. März, abends 20.30 Uhr, Rosenstr. 2-4, Dr. Ernst Mcchner: ״Palästina 1933“. Abschiedsfeier für Nachum Lewin, veranstaltet vom zentralen Rat für hebräische Arbeit unter der Jugend, Sonnabend, den 25. März, abends 8.30 Uhr, im Beth Am, Ktirfiirstendamm 61. Dr. Hermann CalevnM Klara Galewski geb. Stein V er mih! te Ck«lottenbur£ MoramstnstT. 66 Trauung am 22, Mirr in Schweiofurt a. Main &£udü0uJttcAe, UND BLUMENSPENDEN IM man *6 durch Na&malfonds ■ Tekc’fammt «md ßaimv •fttvufon für Palästina! Telegramme 1 u 5C Pfg. bei «Hdt Vartrautnstaiten. Hin Baum kostet 6 Mark, wir senden auf Wunsch eine Bmachrichtigimg an du aufgegebene Adresse. 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Ein kleines Kompendium der Bodenfrage, 199 Seiten ........ 0.60 Dr. A. Ruppln, Bauern and Pflanzer ..0.40 Geographische Karle von Pallstina ......... 0.30 Vogelschaubild von Pallstina ........... 0.30 Des Jüdische Dorf.0.30 Die Jüdische Stadt Tel-Awlw.030 Preusa, Die jüdische Arbeiterbewegung, Teil I und II. Jeder Teil 1.25 Zu beziehen gegen Voreinsendung des Betrages durch: Jüdische Rundschau« Berlin W15 MelnekeStraBa 10• Postscheck-Kon te : Berlin Nr. 17392 VarntwartliAw Rsäaklnr Df. Om•( 1 naüsni■, Öuüa-Wilasrsdaet, Vartag 1 jsdisdw Bgidsrfi« Berlin W 15. Ver.ntwartiieb tfir <!m i0Mratcnt*ik X. Sagtk Bartia-Wilasradari. Aam-Vtnu JiAsdbi Rtdsdi— Ci.shb.ti, BartiaWlS. Mrtartiaatr. >0 {knafc mb Sugfrisd Sdntat Bariia-&MMbe1p■

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