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Jüdische Rundschau · 1933-03-14 · Heft 21 (14.3.1933) · p. Seite 104

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVIII (1933)
Issue
Heft 21 (14.3.1933)
Date
1933-03-14
Page
Seite 104 (sequence 4)
Language
German
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»B Mt: Seite 101 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 21, 14. III. 1933 ,Für alle! « l II- So he.St eine neue hebräische Buchreihe, die der ״Oman u t h - V e r I a g von Frau Schoschannah Persitz, Tcl-Awiw, seit einigen Monaten herausgibt und die auch an •dieser Stelle eint־ Würdigung verdient, weil sie für das kulturclle,Leben Palästinas von Bedeutung zu werden verspricht. -Pünktlich jede Woche erscheint einer der schmucken Bände, kleidsam in buntem Leinen, etwa 120 Seiten, gut gedruckt, für 5 Piaster (70 Pf.) zu haben. Der Vertrieb ist mit einem raffiniert erdachten Auslosungssystem verbunden, das sehr erfolgreich zu sein scheint: man sicht die Bändchen überall, und sie scheinen so etwas wie eine Reclam- oder doch Fischer- Bibliothek für das jüdische Palästina werden zu wollen. Um so wichtiger ist eine kurze Betrachtung der hier zugrunde liegenden Auswahlprinzipien und des geistigen Niveaus. Kein Geringerer als Moritz Hciraann hat einmal, im ,.Juden“, eine Art Aufsichtsbehörde für die Übersetzungen ins Hebräische verlangt und vor der Konjunktur-Uebersetzcrei gewarnt. Da von den bisher erschienenen 23 Bändchen der ״Sifriali lakol“ bezeichnenderweise nur zwei (Fortsetzungs-) Bände einem hebräischen Originalwerk gewidmet sind, soll zunächst einmal die Heimannsehe Frage kritisch gestellt werden. Man wird antworten dürfen, daß nichts Wertloses übersetzt wurde und_daß die Auswahl die verschiedensten Gebiete berücksichtigt, die sich so allmählich zu einer wirklichen ״Universal-Bibliothck“ zusamtnenschließcn können. Noch sind freilieh die Prinzipien der Auswahl schwer zu erkennen, es seien denn: Vielseitigkeit in Stoff, Art und nationaler Herkunft. Wir finden z. B. an schöner Literatur: die Schwedin Sclma Lagerlöf, die Engländer bzw. Amerikaner Robert Lewis Stevenson, Joseph Conrad, Jack London, die Deutschen Jakob Wassermann (No- .veilen aus dem goldenen Spiegel); Thomas Mann (Tonio Kröger mit einer guten Einleitung von Jakob Fichmann); Hermann Hesse (Narziß und Goldmund, ohne Einleitung; das ist noch nicht einheitlich geregelt); P. K. Schubert (Und sie bewegt sich doch). Die Natur wisscnschafte 11 sind durch zwei Auswdiibändchen aus Paul de Krvphs ,,Bakterienjäger“, die Gesell iciite durch zwei Bände Piutarch (vorläufig nur Griechen) und den Savonarola aus Gobincaus ,,Renaissance“ vertreten. Mit diesen historischen Veröffentlichungen setzt der Verlag gewissermaßen sein lange Zeit rühmlich betriebenes, leider jetzt stockendes Unternehmen der ,,Megiiloth“ fort: Quellen hefte für den Gcschiehts- und Litcraturimf erricht. In eine ähnliche Rubrik gehört auch einer der letzten Bände, der ״Buddha“ gewidmet und aus den verschiedensten guten Dar- Steilungen und Queiiensammlungen zusammengestellt ist. Eine kurze Sonderbetrachtung verdienen drei Werke, die einen unmittelbaren Bezug zum Leben des Orients haben. Da ist zunächst der schon erwähnte hebräische Originalroman von A. Reubeni: ״Bereschith hamawucha“, etwa mit ״Zu Beginn der wirren Zeit“ zu übersetzen. Der Verfasser verflicht persönliche Schicksale, die sich vor allem um eine Gruppe junger hebräischer Literaten konzentrieren, mit der Oeschichte des zunächst neutralen und dann zum Kriegsgehiet wer,Senden Landes. Hunger und Ausweisung bedrohen den Jischuw und verschonen auch die Helden dieses Romans nicht. Ueber seinen künstlerischen Wert wage ich kein Urteil — es wird vielleicht etwas mehr ״geredet“ als ״gebildet“ —, aber von dokumentarischem Interesse ist das Werk sicher. Wenn auch weiterhin die neuhebräische Literatur ihren Platz in dieser Bibliothek finden sollte — und das sollte sie in der Tat! —, so wäre vor allem an den Druck eines der Manuskripte von H a s a s zu denken, den ich, neben Agnon, für einen der großer! Prosaiker des neuen Hebräisch halte und über den vielleicht auch ein anderes Mai hier ausführlicher gesprochen sei. Das zweite der besonders bemerkenswerten drei Bücher ist die Autobiographie des ägyptischen Gelehrten und iiberalen islamischen Theologen Dr. Thaha Hussein!, das gleichfalls mit einer guten Einführung versehen und schlicht ״Jamim“, ״Tage“ benannt ist. Dieser Mann, der schon in frühester Kindheit infolge der entsetzlichen so• zialen und hygienischen Zustände seines Fellachen-Geburtsdorfes das Augenlicht verloren hat und sich trotzdem, dazu noch in dauerndem Konflikt mit der islamischen Orthodoxie, bis zu den Höhen arabischer und europäischer Bildung emporgekämpft 11:1t, wird nun auch der hebräisch lesenden Jugend näher vertraut werden. Darin liegt, gerade in der heutigen Situation Palästinas, ein besonderes Verdienst der Verlagskitung und des Uebcrsetzers. Als Letztes: die soeben erschienenen beiden Bändchen von Essad Bav: ,,Die Geheimnisse des Kaukasus“. Der Titel W’ürxbnrg׳•. O‘»o<!r. 1 6 1, 16. Aclar 5691 tsien ftb. Langner im 64. Leb«n*j®hre «Joseph Holder Itahel Holder Grete Holder Franziska Hendel, geb. Ho!d*r Fllo Hendel Berlin / Mailand, den 12. Mir* 1933 Wilmersdorf, Düsseldorfer Straße 73 Die Besgettun? hat bereits stattg^efunden. Kon dolenzbesuche dankend verbeten. Nach langem, schwerem, mit Geduld und heroischer Aufopferung für uns ertragenem Leiden ist meine Frau Tamara Nacht am 9. Mär, plöfcrlich verstorben. Die Beerdijnnjf Kit ■cKon staHfefandeA. Dr. Albert Nacht Mia Nacht Dr. Laaar Duker Barlln - NaukSlln. WeichielitriSe 49 VwiatwortlicKi» Rajaktmrs Dr. 61«! klingt etwas wild, aber der Inhalt ist ernsthaft. Die Vorrede deutet kurz die Geschichte dieses Landes ״von Prometheus bis Stalin“ an und geht auch auf den letzten Strukturwandel ein, der die kaukasischen Räuber und Bergritter allmählich zu Ackerbauern in den bisher vernachlässigten Ebenen macht. Nach mancherlei abenteuerlichen und romantischen Er- Zählungen und Ueberliefcrungen schließt das Buch mit einer kaukasischen Tradition über das jüdische Königreich der Chasaren. Fassen wir unser Urteil zusammen: die Bibliothek kann eine Kulturtat werden, wenn sie lange genug fortgesetzt wird, um einen systematischen Aufbau zuzulassen. Dies aber liegt am hebräischen Leser, dem in Erez Israel und dem in der Diaspora. Dr. ErnstSimon (Haifa). Henri S6c: Science et Philosophie d'aprCs la doctrine de M. Emile Meyerson. Paris, Felix Aican. 203 p. Der Name Emi! Mcycrsons als eines der vornehmsten Vertreter der französischen Philosophie von heute ist in den letzten Jahren mehr und mehr bekannt geworden. Meyerson — der einmal als einer der Leiter der Ica mit dem Palästinawerk der Ica verbunden war — hat durch eine jahrzehntelange mühevolle und entsagungsreiche Arbeit auf dem Gebiete der Geschichte der Naturwissenschaften und Naturphilosophie sich die Grundlage geschaffen, $uf der er sein eigenes philosophisches Gebäude errichten konnte. Seine Werke: ״Identität und Realität“ (auch deutsch erschienen), ״Ueber die Erklärung in den Wissenschaften“ (2 Bände) und das letzterscbienenc dreibändige Werk ״Du cheminemcnt de la pensee“ setzen die Linie der großen französischen Philosophen der letzten Generation fort, deren Denkweise und Denksystem an den Naturwissenschaften orientiert war. Der Verfasser des vorliegenden Buches, Henri See, ein fruchtbarer Schriftsteller auf dem Gebiete der Geschichte, der Politik und Wirtschaft (er bearbeitete 11. a. die französische Wirtschaftsgeschichte i!1 dem von G. Brodnitz hcrausgegebenen ״Handbuch der Wirtschaftsgeschichte“, Jena 1930) hat es hier unternommen, eine knapp« Zusammenstellung der wichtigsten Gedanken Mcyersons, insbesondere über das gegenwärtige Verhältnis von Philosophie und Wissenschaft zu gehen. Besonders interessant an dein Buche ist die F)ar- Stellung des Gegensatzes der Weltanschauungen Bergs 011s und Mcyersons. Bergsons Philosophie tendiert dahin, den Abgrund zwischen Philosophie und Naturwissenschaften zu zeigen, die Naturwissenschaft als bloßen Nützlichkeitszwccken dienende Vereinfachung, ja Verfälschung der Wirklichkeit darzusteilen, zu der sich die Philosophie, die der wahren Wirklichkeit habhaft werden will, in Gegensatz stellen muß. Meyersons Philosophie liefert nach der Ansicht Sees die besten Waffen gegen eine solche Weltanschauung, welche die rationalistische Klarheit des naturwissenschaftlichen Gedankens in ihrer philosophischen Bedeutung unterschätzt, um Raum für den Irrationalismus zu gewinnen. Es ist bezeichtiend für die heutige Lage in der französischen Philosophie, wenn See sagt, daß man heute allenthalben eine starke Reaktion gegen den Anti-Intellektualismus erlebt, der mit dem Namen Bergsons verknüpft ist, und daß eine neue rationalistische Epoche heraufkommt, der Meyerson den Weg bahnt. — Dem Buche ist eine kurze Bibliographie von Arbeiten über Meyerson beigegeben, welch« u. a. die deutschen Veröffentlichungen von Höffding, Koyrc, Leon Lichtenstein über Meyerson verzeichnet. h. b. Der in Wien verstorbene New Yorker Zahnarzt Dr. Ernst K a r m a n n hinterließ sein Gesamtvermögen, darunter wertvollen Wiener Hausbesiiz, ״den Zionisten“ als Uni versal erben mit der Bestimmung, daß aus dem Ertrag jährlich Stipendien an zionistische Studenten gewährt werden sollen. Da er in seinem Testament die allgemeine Bezeichnung; ״Zionisten“ gebrauchte und keine bestimmte zionistische Stelle nannte, besteht die Befürchtung, daß sich juristische Sclnvierigkeiten ergeben werden. Berichtigung. In der Besprechung der Kunstausstellung der Berliner B. B.-Logen in Nr, 14 der ״J. R.“ ist das Bild ״Thora-Ausheben“ versehentlich unter dem Namen Erwin Geismar genannt. Der Name des Malers ist Erwin Singer. Vermischtes Wir machen alle Einsender darauf aufmerksam, daß alle für die Redaktion bestimmten Zusendungen ausschließlich an die Adresse der Redaktion, Berlin W 15, Melnekestr. 10, zu adressieren sind; durch Hinzufügung eines Personennamens (z. B. eines Redakteurs) können Verzögerungen verursacht werden. Jüdische Schule Klopslockstraße 58 (eine Minute vom Bahnhof Tiergarten). Oster-Anmeldungen für Knaben und Mädchen für sämtlich« Klassen und für den hebräischen Kindergarten an allen Wochentagen von 12 bis 13 Uhr bei der Schulleiterin Frau Nathan. Kinder, die einen weiten Schulweg haben, können von den verschiedenen Sammelsteiien aus regelmäßig in Begleitung von Lehrerinnen hin und zurück fahren. Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Neuaufnahmen für das Sommersemester 1033 werden entgegengenommen. Beginn des Unterrichts am 19. April. James Rothsteins diesjähriger Kompositions-Abend findet (unter Mitwirkung der Damen: von Dcbitzka (Staatsoper), Lenbach und der Herren Oollanin, Guttmann (Stadt. Oper), Prof. Wittenberg) Ende März im großen Saal der Loge, Emser Str. 12, statt. Karten , zu 3, 2, 1 M. ab 18. März bei Albert Stahl, Biilowstr. 83. (Sie sind auch durch den Konzertgeber portofrei zu beziehen. Adr.: Wilhelmsauc 131, Tel.: Wiim. 2215.) Die Jüdische Studentenbilfc, Roseiistr. 2—4, Dl 6711, bittet, ihr zur Ausgabe an mittellose Studenten zum Studium geeignete Lehrbücher und Instrumente aus den Nachlässen von Akademikern (Acr/te, Zahnärzte, Juristen, Philologen, Theologen) zu überlassen. Auf Wunsch werden die Bücher abgeholt. Zionistische Studentinnengruppe. Am 26. Februar tagte in Leipzig die 3. Vollversammlung (Asscfah hag’dolah) der ״Zist“ (Zionistische St uilentinnengruppe). Delegierte der größten Gruppen: Berlin, Frankfurt, Hamburg, Königsberg, Leipzig, München waren vertreten. Das Hauptreferat von Mirjam Grünstein über ״Haltung und Aufgaben der Zionistin“ klärte innerjiidisclic, zionistische Fragen. Wie auch die anschließende Diskussion wies das Referat betont auf den Wert und die Notwendigkeit jüdisch er Formen hin und hejalite die (ialtithaiheit als Vorbereitung für Palästina. Die ״Zist“ wird ihre Arbeit und Erziehung nach diesen Riehtlinien orientieren, Ein fest umrissener Arbeitsplan wurde aufgestellt, in die neue Hanlialah wurden gewählt: Walia Leinwand, Mirjam Grünstein. Walter Preuß: ״Die jüdische Arbeiterbewegung“ II. Teil. Der Hechaluz teilt mit: D«r Preis des 2. Teiles beträgt ebenso wie der des 1. Bandes 1.25 Mk. zuzügl. Porto. Zahnärztliche Praxis i!1 Berlin W in vollem Betrieb kann nachgewiesen werden. Näheres s. Inserat. Das Wohitätigkeitsfest des Patenschaftskomitecs des Scliulwerks der Adass Jisroel vom 19. d. M. wurde verlegt. Es wird wahrscheinlich am 23. April stattfinden. Kongreß-Beratung der Brit Iwrit Olamit. Anläßlich der Sitzung der Organisationskommission der Zionistischen Exekutive in Berlin und der Großlogentagung hatte das Zentralkomitce der Brit Iwrit Olamit eine Beratung über die aktueilen Probleme der Brit Iwrit Olamit, insbesondere über die Frage des ersten Hebräischen Weltkongresses, einberufen, an der sich asiBer den Berliner Mitgliedern des Zentralkomitees und des Zentralstes der Brit Iwrit Olamit, auch eine Anzahl von Freunden und aktiven Mitarbeitern der hebräischen Bewegung aus verschiedenen Ländern beteiligten. Darunter Ob«rrabbiner Prof. M. Scharr, Warschau, Dr. Lewinsohn, der Leiter der ,,Tarbut“-Organisation Dr. Sohar, Dozent Dr. A. Tartakowcr, Lodz, Oherrabbiner Dr. S. Federbusch. Dr. Sohar erstattete einen ausführlichen Bericht über die Lage der hebräischen Bewegung und des hebräischen Schulwesens in Polen. Es folgte eine Ausspräche, an der sich alle hier genannten und andere Teilnehmer beteiligten. Die Beratung zeigte, wie aktuell die Frage des Hebräischen Weltkongresses, sowie die von ihm verfolgten Ziele und Aufgaben sind. Die Beteiligten versprachen, für eine Intensivierung der hebräischen Arbeit in ihren Ländern, sowie fiir eine aktive Mitarbeit an der Vorbereitung des ersten Hebräischen Weltkongresses einzutreten. ftndlenrat Bernhard Bamfterger Dr. mem. Esther BamberDcr-Dym Vermählte Achtung! Dr. med, Heins N. Brinnitzer Esther Brinnitzer geh, Auerbach 14. Min 1931 Am Freitag, den 10. Mir* 1933, eoUchlief nach langem, schwerea. mit großer Geduld ertragenem Leiden meine geliebte Frau, unsere über alles geliebte Mutter und Schwiegermutter motorradtanrar. Touristen nach Palästina! Wer ha! Interesse, sich mit MotOITACl bis Trlbst (Triest — Jeff* per Schiff) auf Hits, und Rüdereise mir anzuschließc-n? Joseph BOlnrel, Danzig. Johannisgasse 8 zahnärztliche Praxis in Berlin w in vollem Betrieb, in bester Lage, mit Komfortwohnung gegen bar günstig abzugeben. Zuschriften unter E 267 an die ,, Jüdische Riediehiu, Berlin W 15, Meinekestraße 10. GEBR. HERTLING laieraatimiale *pedMoa * nsbeitranipan BERLIN -CHARLOTTENBCRG Sophie־ChfcHotten* Str. 15 / Tal.: C0 Fraunhofer 0391 Spesisdwrkahr nach isduRgCft Ritzen dar Erd* Moderne Speicher Ver■ cheruneen Nachnähme■ W Inkaase ™ X X aonstigsts Frachtraten / Besondere » Einriditmgan ttr Qiierseevemadmngo■ " Zeitungsausschnitte! Konkurrenzlos ichnilll und reich■ haltige Bedienung; niedrig• Gebühren. In• u a d Ausland. Schnelldienst, SS“V!״״SM! כשר כשר Restaurant SchianR unter Aufs. d. Isr. Syn.-Gem. Adaß Jisroel BERLIN C 2 An der Spandauer Brücke 4-S Telefon: D 2 Weidendamm 8353 Billigste Preise. 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Barth, Orthodoxie und Zionismus 0.50 Literaturverzeichnis zum Fragengebiet: ״Zionismus und Palästinaaufbau“. Die jüdische Idee und ihre Triger, Beiträge zur Frage des jüdischen Liberalismus und Nationalismus ...... 0.60 Sch. Gorelik, Herd in seinen Tigebii ehern Dokumente zur Palästina-Politik 1929 30 . . Das englische Weißbuch über Palästina (1930) Dr. Leo Pinsker, Autoemanxipation Dr. A. Ruppin, Bauern und Pflanzer 0.30 0.50 1.- 0.50 0.30 0.40 Zu beziehen gegen Voreinlendung des Betrages durch: Jüdische Rundschau, Berlin W15 Meinekestraße 10- PostacfcecW-Konto: Berlin Nr. 17392 Bertis•WRaenäeii» Vertag t J&dieciH Rsfidschtu Gern.b.H*, Bertis W 15. für d«0 In»er*tent«ü: R. Segel! Bwlii»Wilmentltjrf. Anz.-Verw.: Jüdische Ku&cUdaiu G.1 Siegfried $*** Berti».SAfeebei» .b»H* BerUa W15, Meioekestr• 10 000102000190264802480101010100020102010201010002020200010000020200010002

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