Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVIII (1933)
- Issue
- Heft 15 (21.2.1933)
- Date
- 1933-02-21
- Page
- Seite 74 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 74 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 15, 21. n. 1933 Berliner Jüdische Gemeinde ln der SiLrjng• der Rcpräsentantenvcrsammiung vom 16. d. M. teilte der Gemeindevorstand mit, daß er den Etat für 1933 verabschiedet habe. Ueber den Antrag, Einsetzung einer Etat-Kommission, entspann sich eine gnindlegende Debatte, die die Fragen des Etats berührte. Die Liberalen verlangten sofortige Wahl einer Etat-Kommission, die mit ihren Arbeiten vor der Durchführung der Generaldeoatte im Plenum der Rcpräsentantenversammhmg beginnen solle. Alfred Berger, Dr. Klee und Dr. Oskar Colin verlangten zunächst eine Generaldebatte im Plenum und erst daraufhin die Einsetzung der Etat-Kommission. Die Vertreter der Opposition begründeten ihren Antrag mit der Forderung, zunächst grundlegende Ftatfragen, besonders die Schulfrage, zu klären, damit die Gemcindemitglieder im Bilde sind, welcher kulturpolitische Kurs gesteuert werde. Die Bewilligung der schon auf ein Mindestmaß beschränkten Sc htnforder ungen sei Voraus- Setzung für eine einmütige Verabschiedung des Etats. Eine Klärung könne nur durch die Generaldebatte erfolgen. Die liberalen Redner beharrten auf ihrem Antrag der sofortigen Wahl der Etat-Kommission lind Dr. Kurt Fleischer betonte, die Liberalen würden alles daransetzen, Demonstrationsdebatten zu verhindern. R.-A. Stern (Iftitral) machte einen Vermittlungsvorschlag, die Kommission sofort einzusetzen, vor der Generaldebatte im Plenum aber nur prinzipiell neutrale und technische Kapitel zu beraten, im übrigen aber die Generaldebatte im Plenum binnen zwei Wochen stattfinden zu lassen. Auf dieser Grundlage fand eine Einigung statt, und die Etat-Kommission wurde gewählt. Von Volks parteilicher Seite gehören ihr Rau, Hornstein, Goldmann, Goslar und außerdem Dr. Oscar Cohn (Poale Zion) an._ Briefe an die Redaktion Weinmeisterhöhe a. d. Havel, 15. 2. 1933. An die Redaktion der ״Jüdischen Rundscha u“, Berlin W 15 Sehr geehrte Herren! In Nr. 13 der ״Jüdischen Rundschau“ bringen Sie einem interessanten Aufsatz. ״Theaterkrise auch in Palästina“. Vielleicht wollen Sie in diesem Zusammenhänge zur Notiz nehmen, daß das palästinensische Parallel-Theater ״Ohel“ Workcrs1 Theatre mich als Regisseur ab März. 1933 in die künstlerische Leitung berufen hat und mit mir zusatnmen die Drainaturgin Dr. Gretel Carow, eine Schülerin Arthur Kahanes (zuletzt Ostmarkenrundfunk), verpflichtete. Ich selbst war vor einiger Zeit noch als I. Dramaturg und Regisseur am Nene« Theater Frankfurt a. M. tätig und erst jetzt als Regie-Mitarbeiter verschiedener neuer Filme beschäftigt. Es scheint also ziemlich einleuchtend zu sein, daß beim ״Olicl“ ein starker künstlerisch und vielleicht auch organisatorischer Neu-Aiifbau- bzw. Umgesfaitungswille, sowie Be- Strebungen zu frischer Kratt/ufuhr zu konstatieren sind. Sicher bedeutet das für die Entwicklung der palästinensischen Kunst eine belebende und, wie ich hoffe, auch wertvolle Ergänzung der bisherigen großen Arbeit des ״Ohel“-Kollektiv$ und seines Regisseurs Halevy־. Mit vorzüglicher Hochachtung Alfred Wolf. Vermischtes Der XIII- Kartelltag des K. J. V. findet vom 25. bis J7. februar in Leipzig statt. Der Kartelltag wiird ipit einer öffentlichen Kundgebung am Sonnabend, dem 25. Febr., abends 9, ז Uhr, in der Alten Handelsbörse eröffnet, bei der Prof. Dr. S. Rosenbaum und Dr. S. Kanowitz über >.Der Weg des deutschen Juden“ sprechen werden.. Die Beratungen beginnen am Sonntag, dem 26. Febr., vormittags J/310 Uhr pünktlich, im Hotel Sachsenhof. Pur den Abend ist eine gesellschaftliche Veranstaltung mit Damen angesetzt, die ebenfalls im Hotel Sachsen hof statt findet. Die Beratungen werden am Montag, dem 27. Febr., vormittags 10 Uhr, fortgesetzt. In Abänderung des ursprünglichen Programmes spricht an diesem Tage R.-A. Dr. Herbert Foerder über das Thema: ״Zionistische Politik in Deutschland“. Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Anfangs April beginnt das Sommersemester, Anmeldüngen für Anfä’ngcrklassen wie auch für die Kurse für Fortgeschrittene werden entgegengenommen: In der Schule, Gr. Hamburger Str, 27, Dienstags, 18 19 Uhr, urfii in der Schule, Klopstockstr. 58, Donnerstags, 19-20 Uhr, Tel.: Brabant 501. Ein jüdischer Sender? Wie uns mitgeteilt wird, ־besteht der Plan, in einem der zentraleuropäischen Lander entweder einen besonderen Sender zu errichten oder einen der vorhandenen Sender für regelmäßige Uebertragimg eines jiidisehen Programnies zu pachten. Der Initiator dieses Planes, Herr N. Kalnn, weilt gegenwärtig in Deutschland und edenkt in Verfolg seiner Arbeit verschiedene europäische taaten aufzusuchen. Löbl Taubes, einer der ersten Pioniere der zionistischen Bewegung im alten Oesterreich, wird in diesen Tagen 70 Jahre alt. Aus diesem Anlaß hat sich in seinem Wohnort Wien ein Komitee gebildet, welches mannigfache Ehrungen für diesen bewährten und verdienstvollen zionistischen Vor- Kämpfer und Volksmann plant. Auch hi Deutschland ist der Name Löbl Taubes in weiteren zionistischen Kreisen bekannt und geschätzt. Wir beglückwünschen Löbl Taubes zu seinem Jubiläum auf das herzlichste. Palästiharelsen des K. J. V. Für die P u r i m r e i s e, з. März ab Marseille mit Dampfer ״Champollion“, können Meldungen nicht mehr angenommen werden. Es haben sich 17 Teilnehmer gemeldet, von denen 12 die gemeinsame Reise im Lande machen. Für die Peßachreise haben wir bereits jetzt 22 feste Anmeldungen vorliegen. Täglich einlaufende Anfragen lassen darauf schließen, daß wir mit einer Teilnehmerzahl von -10 Personen rechnen können. Wir möchten an dieser Stelle alle Bbr. ausdrücklich auf unsere Reise nochmals Hinweisen. Ein besonders günstiges Abkommen mit der Cosulieh-Linie versetzt uns in die Lage, die Reise mit dem 24 000 Tonnen großen Dampfer ״Vulcania“ ab Neapel 5. April, Rückfahrt ab Haifa mit der ״Italia“ vom Lloyd Triesfino, II. Klasse hin und zurück inkl. Gesellschaftsrcise im Lande, Logis und Verpflegung zum Preise von 5S0.M. anzubieten, III. Klasse 535 M. Bbr. und deren Angehörigen, die nur die besonders billige Schiffsreise mit uns hin und zurück mitmachen wollen, und an der Gesellschaftsreise im Lande kein Interesse haben, können wir hierzu die Möglichkeit geben. Letzter Termin für Anmeldungen 1. März. Während des Kartelltages vom 25. bis 27. Februar ist das Büro geschlossen. Anmeldungen werden während dieser Zeit auch in Leipzig angenommen. Adresse: Büro des Kartelltages des K. J.V. Leipzig, Hotel Sachsenhof, Johannisplatz. Wir erwarten weiter so zahlreiche Anmeldungen! Das Präsidium des K. J. V., Berlin-Charlottcnburg, Blcibtreustr. 50. Jüdische Schule Klopstockstraße. Sonntag, den 26. Februar, Wiederholung der B i a 1 i k - F e i c r, im Spiegelsaal der Johann-Oeorg-Festsäle, Halensee, Johann-Cicorg-Straße 19 (am Ktirfiirslend.imm). Beginn 11.30 Uhr vorm., Ende 13 Uhr. Alle Angehörigen und Freunde der Schule sind cingeladcn. Unkostenbeitrag 20 Pf. Die Ziehung der AIIJah-Lotterie des Keren Kaiemeth fand am 19, Februar unter der Leitung des R.-A. und Notars Dr. Sallv Hirsch und unter behördlicher Aufsicht statt. Die Gewinnlisten erscheinen am 24. Februar. Die Ausgabe der Gewinne beginnt am 1. März. Die Paiäsünn-Reise ist auf die Nummer 2 2 51 gefallen. Der Gewinner wird gebeten, sich unverzüglich mit dem Büro des KKL in Verbindung zu setzen. Jüdisches Abendhefm der Fraucn-Arbeitsgemeinschaft für I’ a I ä s f i n a in Charlottenburg, Berliner Str. 27. Geöffnet jeden Montag und Donnerstag, abends von 7 bis 10 Uhr, Es ergeht besonders an die jüdische Jugend der Ruf, sich dort häufig eitizufinden. Jüdische Studentenseelsorge. Freitag, den 24. Februar, abends 6.30 Uhr, hält Rabbiner Dr. M. Wiener anläßlich des Freitagabendgottesdienstes in der Synagoge, Fasanenstraße, eine besondere Ansprache an Studenten. Erich-Walter Sfemberg bringt am Donnerstag, dem 2. März, abends 8 Uhr, unter Mitwirkung von Michael Taube junior, seinem Kammerorchcster und dem Bariton Dr. Leo Barczinski einen kleinen Zyklus ״Der brave Soldat“ zur Erstaufführung. Das Werk wurde vor zwei Jahren in Königsberg unter Dr. Scherelten mit großem Erfolg uraufgeführt Konzert-Verlegung. Das Konzert des Tenors Simon Berkowitz, welches am 22. Februar stattfinden sollte, ist auf Mittwoch, den 8. März, verlegt \vorden. Berkowitz, der zuletzt beim Konzert der Jüdischen Volksschule im Bachsaai großen Erfolg hatte, singt hebräische und jiddische Lieder moderner jüdischer Komponisten, außerdem traditionelle chasonische Gesänge. Einlaßkarten mit Programm ä 75 Pf. und 1 M. bei Tietz, Kadewe und an der Abendkasse. Sara Wittenberg spielte im Bechsteinsaal Romantiker. Am köstlichsten Schuberts Sonate D-Dur und Schtftnanns ״Humoreske“. Unter den jüngeren Pianistinnen hat sie nicht ihresgleichen. Ihr Eigensinn, ihre Verträumthet, ihre Bravour — unnachahmlich! Man denkt an die Cellistin Garbusowa. Arno Nadel. ״Geistliche Musik — 300 Jahre Synagogen-Gcsang“. Donnerstag, den 23. Februar, abends 8(4 Uhr, findet in der Synagoge Prinzregentenstraße ein Konzert zugunsten der Wohlfahrtspflege der Jüdischen Gemeinde statt. Mitwirkende: Alexander Kipnis, Mitglied der Staatsoper, Tossy Spiwakowskv (Geige), Wilhelm Friedmann, Hanns John, verstärkter Chor der Synagoge. Orgel Erwin Jospe, Einleitender Vortrag von Elieser Ehrenreich. Musikalische Leitung Leo Kopf. Bei den im Programm enthaltenen Synagogen-Gesängcn handelt es sich zum großen Teil um Kompositionen, die in Berlin noch nie gefiört worden sind, и. a. Werke von Rossi, Vitali und Hofkapellmeister Stunz, München. Das Kabarett ״Kaffan“ hat in Berlin seine Vorstellungen wieder aufgenommen. Maxim Sakaschansky und Ruth Klinger haben durch ein abwechslungsreiches und zum Teil sehr gelungenes Programm ihr Publikum begeistert und zu Beifallsstürmen hingerissen. Besonders hervorzuheben sind die Nummern ״Hawdoloh“ und ״Pressebüro“. Es herrschte eine angeregte Stimmung. Konzert traditioneller jüdischer Musik. Am Sonnabend, dem 25. Februar, findet in der Hochschule für Musik, Hardenbergstr. 1 ein Konzert traditioneller jüdischer Musik statt. Ausführende: Ein großer Chor unter Chcmia Winawer, Soli: Die Oberkanforen Golanin und Neumann. — Das Programm enthält selten aufgeführte Werke von Alman, Nowakowskv, Dunajewsky, Abras, Schor, Gilberts usw. Die einführenden Worte spricht Rabbiner Dr. Joachim Pr in z. Alice Jacob-Loewenson spricht am Mittwoch, dem 22. Februar, in der Timmendorfer-Loge über ״Jüdische Musik“. (Teilnahme nur für Logenmitglieder.) Die Jüdische Kinderhilfe E. V.. Berlin, veranstaltet am Sonntag, dem 26. 2. 33, im Mozartsaal, Nollendorfplatz, um 111/2 Uhr vorm., eine Konzert-Matinee. Namhafte Künstler: u. a. Margherita Perras, Alexander Kipnis, Rose Mery, Maria Paudlcr, Karl Schnog, Hermann Valentin, Prof. Felix Dyk, haben sich zur Verfügung gestellt. Der Ertrag kommt unseren Wohlfahrtsbestrebungen (Kinderpoliklinik,־ Fürsorgestelle, Tagesheim) zugute. Karten 3 M., 2 M., 1 M. im Büro der Jüdischen Kinderhilfe, Augustr. 14/15 (Tel.: Norden 4150), und am Tage der Veranstaltung an der Theaterkasse. Auto-Fahrt von Berlin nach Triest oder Brindisi gegen mäßige Zuschußzahlung. Näheres s. Inserat. Berliner Zionistische Vereinigung. Am 22. Februar, 20.30 Uhr, im Sitzung.-5.1al, Mcinckostr. 10, Funktionärvcr-ammlung. — Am 23. Februar, 20.30 Uhr, im Logenha'is Kleiststr. 10, Jüdische Kundgeljung: ״Wo steht die Deutsche Judcnhcit?“ Eine Auseinander- Setzung mit der Assimilation und dem Abwehrkamp!. Referenten: Kurt Blumenfeld, Alfred Berger. — Am 27. Februar, abends 20.30 Uhr, im Briidfrvereinshaus, Kurtürstenstiaße 115—116, Bialik־.Feier. — CrnKwald, am 23. Februar, abends 20.30Uhr, R.-A. I)r. Alfred Klee, ,.Reichstagswahlen — Die Frage der Stunde“, im Hause von Herrn und Frau Siegfried Hirsch, Grünewald, Hagen str. 8. — Zu sämtlichen Gruppenvcranstalttingon haben nur Zionisten und einge führte Gäste Zutritt. — Gruppe Zent r u m. Die für den 23. Februar angewizte Veranstaltung füllt wegen der Kundgebung im Logenhaus, Kleiststr. 10, aus. Die Voranstaltung findet Donnerstag, den 2. März, statt. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Am 27. Februar, abends 8.30 Uhr, 4. Abend im S r 11 u I 11 n g s k u r s u s. Referent wird noch bekanntgegeben. Im Sitzungssaal, Meinckestr. 10. — Gruppe Gr unewa Id: 23. Februar, naelmi. 4.30 Uhr, Vortrag von Herrn Redakteur Klinoff: ״Kommunismus und Zionismus“. Bei Frau Griinganl, Frciherr-von-Rtein-Slr. 13. — Gruppe Neukölln, 23. Februar, abends 8.15 Uhr, Arbeit«gemeinschat't linier Leitung von Frau Dr. Heinrich. Bei Frau Blanari, Samlcrstr. 1, Ecke Kottbusser Damm. Zu allen Veranstaltungen Gäste willkommen. Poale Zion - Hapoel Hazair. Am 22. Februar, abends 20.30 Uhr, im Heim, Gr. Prä-identcnstr. X, Mitgliederversammlung. Tagesordnung: 1. Nach der Landeskonferenz. Ref. die Chawerim: T. Klinow und Fritz Löwen stein. 2. Ergänzungswahl zum Vorstand. Frankfurter Kalender. Zionistische Jugend gruppe (ZjG). Im Rahmen des Vortragszyklus: ״Gibt es heute noch eine spezifisch-jüdiseb« Kultur?“ spricht Donnerstag, den 23. Februar, abends 20.15 Uhr, im Jüd. Jugendheim, Eschersh. Landstr. 65, It. Stock, großer Saal, Herr Dr. Eduard Strauß, über das Thema: Was ist jüdische Wissenschaft? Unkostenbeitrag 0.10 Mk. Gäste willkommen! 5 Minuten Pressebericht! -— Die gesproehene Zeitung, herausgegf:ben von der Sozialistisch-Zionistischen Vereinigung Poale Zion - Hapoel Hazair, Ortsgruppe Frankfurt am Main, Politischer Teil, Feuilleton, I.iteraturhcilage, Palästina-Neuberichte, Aus aller Well, Sport, Lokales. Samstag, den 25. Februar, abends 8.30 Uhr, Untcrlindau 21. Unkostenbeitrag: 30 Pf. Geschäftliche Mitteilungen Ein Hau* für untere TSchfer in der Schweiz. In unvcrgleichlieh schöner Landschaft in Lausann׳• fällt ein außerhalb der Stadt gelegenes modernstes Gebäude auf. Es ist das Müdchcn ponsianat ״La R a m f t“, tlas unter der Leitung seiner Direktrice, Madame Elise Lilienfeld, vielen jüdischen jungen Mädchen für einige Zeit ein ideales Heim bietet. ״La Ramee“ ist eines der wenigen Häuser, in dein die jungen Mädchen nicht nur die Müglichkeit zu gründlichster Ausbildung in allen praktischer! und wissenschaft liehen l ächern haben, sondern in dem sie sehonsletn F'atnilicnleben von wahrem, jüdischem Geist umgeben sind. Madame Lilienfeld versteht es durch individuellste Einstellung auf jedes ein- 7t׳lnc alle jungen Mädchen gleichmäßig in der Erreichung ihrer Ziele zu fördern. rn₪₪₪Kmm₪₪₪₪₪₪mmm₪₪₪mm Am 13. Februar erloite ein sanfter Tod nadi schwerem Leiden unter« geliebte Tochter Gertrud Elkan geh. Warburg im 38- Lebensjahr. Prof. Dr. Otto Warburg and Frau Anna geb. Cohen Berlin W 15, U'hUnHstraße 175 Die Einäscherung hat 1» •Her Stille stattgefunden. Von BeileirfsbesAichea bitten wir •besehen. im Ostfriesisctitn Kinderheim werden *b Ostern tinije PUtze frei. Echt jüdische» Familienleben wik streng־ rit. VerpfWtiBg. Gesunder Aufenthalt, de Nahe der Ndldsee. Gute Erzieh «sag, •Ue Schulen am Ort- Zeitgemäßer, bmiger Pension «preis. Bei genügender Anmeldung evtl, gemeinsame Fahrt mit Begleitung. Anmeldungen erbittet Emmy Walffs, Au rieh, Leerer Straße 40. i11m111mmu11M1m11nu1111f111111111H1<1M11m11mu11u111!mm111u1n1N1m1t1nn1mnnmtmn AUTO fährt Freitag od. Sonnabend ab BerÜj. n. Triest od. Brindisi, nimmt St PcrtoneD gegen ir.ißig* Zuechufiiahlung mit. Anfragen 8—11 Uhr. ✓ Telefon: J 5t OllVa 5177 Die Juden in der UDSSR Materialien über die Entwicklung und die gegenwärtige Situation der Juden in Sowjet-RuBland — auf Brund der amtlichen VerSHentlichungen der russischen Regierung. 1er palästinensische zolitari nach dem Stande vom 1. August 1932 suf Grund der Veröffentlichungen des Departments of Customs, Exclsa and Trade der Palästina-Regierung in deutscher Uebertetzung. Beide Veröffentlichungen sind *u beziehen gegen Verein - sendung von je 0.75 Mk- und 0.10 M. Porto durch die Zionistische Vereinigung nr Deutschland Berlin W 15, Meinekestraße 10 Postscheckkonto: Berlin Nr. 8091 In gepflegtem Familienheim Nikolsborger Plots, Zimmer mit Pension an In- und Auilfinder (auch Ehepaar) ab zu geben. Pftllll, BSm-MMNTIdMl, Nikol»bnrjf*r Platz3 Telefon: J 2 Oliva 5354 SEBR. HERIUN6 j K X m X X X internttüonaie Spedition A NO&eKtransport BERLIN-CHARLOTTENBORG Sophie ־ Charlotten •Str. 15 / Tel: C0 Fraunhofer 0391 Verladungen nach allen Plätzen der Erde Spezialverkehr nach PALftSTIRII Moderne Speicher Ver» Sicherungen Nachnähme- Inkasso R DOnstlesto Frachtraten / Besondere Einrichtungen Iflr itoarscevcrpackattgoi) DamM alleinstehende Dame sucht Lenrahnntsr mögt vom Wirt, Komfort, mögt, mn« Bahnhof Charlottenburg. 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