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Jüdische Rundschau · 1933-02-14 · Heft 13 (14.2.1933) · p. Seite 64

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVIII (1933)
Issue
Heft 13 (14.2.1933)
Date
1933-02-14
Page
Seite 64 (sequence 4)
Language
German
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Seite 64 JÜDISCHE FUNDSCHAO Nr. 13, 14. H. 1933 Ortsgruppen Dresden. Am 14. Januar sprach Herr Kurt Blument e I d in einer von zir!ca 500 Personen besuchten Versammlung über das Theina: ,.Die aktuelle Judenfrage, Illusion und Wirklichkeit“. Der Vortrag, der den Auftakt für die Keren Hajessod-Aktion bildete, wurde mit ungeheuer starkem Beifall ausgenommen und die nachhaltige Wirkung zeigte sielt in der Arbeit der nächsten Tage. Die von Moritz Lc vi geleitete, im Anschluß an diesen Abend unternommene Keren Hajcssod- Aktion zeigte ein über Erwarten günstiges Ergebnis. Trotz der schlechten Wirtschaftslage gelang es, eine große Zahl von bisher uninteressierten Menschen zu erfassen und dem Palästina-Qedanken zu gewinnen. Das materielle Ergebnis dieser Aktion ist wesentlich höher als das Oesamtergebnis des vorigen Jahres. Emden. Am 6. Februar sprach in einer Versammlung der Ortsgruppe Moses Waldmann (Berlin) über ״Deutschjüdische Entwicklungen“. Er analysierte, nach einem historisehen Rückblick, die gegenwärtige Situation der deutschen Judenheit und stellte die Forderung auf, die Politik der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland im Rahmen eines gesamtjüdischen Systems prinzipiell zu ändern. Die Ausführungen des Redners übten starken Eindruck aus. Halle. Am 25. Januar sprach in der hiesigen Ortsgruppe R.-A. Dr. Hantke über das Thema: ״Oeffentliclie und private Kolonisation“. Der Referent zeichnete auf Grund eines reichen Tatsachenmaterials ein Bild der heutigen wirtschaftlichen Lage in Erez Israel. Er hob besonders hervor, daß trotz der augenblicklich günstigen Lage der Privat- Wirtschaft eine Vernachlässigung der Kolonisation auf Grundläge des Keren Kajcmeth und Keren Hajcssod sich auf längere Sicht für die Gesamtwirtschaft als hemmend erweisen müßte, da es gerade diese Fonds gewesen seien, die immer wieder der Privatinitiative neue Wirtschaftsgebiete erschlossen hätten. Aus dem in erfreulicher Zahl erschienetten Publikum wurden anschließend eine Anzahl Fragen betreffend allgemeine wirtschaftliche Institutionen und Möglichkciten privater Kapitalin vestierung an den Referenten gerichtet. Kiel. Auf Einladung der Kieler Zionistischen Vereintgurtg sprach am letzten Donnerstag 1 lerr ranei. phil. Benno Offen bürg (Hamburg) über ,,Schicksal und Wollen der jüdischen Jugend im heutigen Deutschland“. Der Redner, der ein Jahr in Jerusalem studierte, verstand es, die schwere Lage der jüdischen Jugend im heutigen Deutschland so zu schildern, wie es in Wirklichkeit leider ist. Seine Ausführungen fanden bei den zahlreich Erschienenen starken Beifall. D.H. Verband Jüdischer Frauen für Palästina-Arbeit. Am 12. Jamtar fand in Essen die Tagung des Bexirksvcrbamles Rheinland-Westfalen statt, an der sich Frauen aus Düsseldorf, Duisburg, Essen, Oberhausen, Mülheim, Gelsenkirchen, Bochum und Herne beteiligten. Das einleitende Referat ״Wege und Ziele unserer Arbeit“ wurde von Frau Jcttka Levy-Stcin gellalten. Frau Lew-Stein schilderte in sehr fesselnder Art die Entwicklung der Wizoarbeit und gab den Teilnehmerinnen viele Anregungen für die Arbeit in den einzelnen Gruppen. Es wurde eine Bezirksleitung gewählt, die nach den Beschlüssen der Tagung ein genaues Programm zur Bearbeitung der kleinen Orte in der Umgegend aufstellen wird. Dresden. (Wizo.) Ende vorigen Jahres eröffnetc die Dresdener Wizogruppe nach einer internen Besprechung mit der Rednerin des Abends ihre Winterarbeit. Frau Dr. Levv- Stein (Berlin) sprach in der! Logenräumen über ״Das jüdische Kind und seine Umwelt“. Die Veranstaltung war gut besucht und kann in jeder Hinsicht als glänzend geiungen angesehen werden. Die Rednerin, die sich schon im vorigen Jahre durch ihre hinreißende Ueber/eugungskraft viele Anhänger in Dresden erwarb, wurde auch diesmai mit großer Begeisterung anfgeuommen.!)er Arbeitsplan der hiesigen Gruppe: Eine laufende Arbeitsgemeinschaft der Frauen mit pädagogischem Thema, ein monatlicher Palästinaspielnachmittag zu Rausch Chaudesch für die Kinder, eine Säuglingsaktion für die palästinensischen Babys in Form einer geringen Selbstbesteuerung der Hausfrau beim Einkauf jeden Liters Milch, eine Sammlung von Kleidungsstücken für die im Februar neu in Palästina eintreffenden Chalu/im. Diese und andere Pläne wurden nach dem Vortrag am Teetisch besprochen. Pnläsfinafriichfe und -Inndarbeitcn schufen die sichtbare Verbindung mit Erez Israel. Bis zum Schluß des Abends herrschte reges!.eben. Es meldeten sieben neue Mitglieder ihren Eintritt in die Wizo. Frankfurt a. M- Die Monafsversammlung der Misrachi- Ortsgruppe findet Donnerstag, den 16. Februar, abends piinktlieh 8('״ Uhr, in der Pension Rosiner, Zeil iS, statt. Dr. Moses König wird über das Thema ״Der Jüdische Krieg“ sprechen. Gäste willkommen. Vermischtes Die Jüdische Altershilfe veranstaltet Sonntag, den 19. Februar, in den Räumen des Zoo einen Gesellschafts־ abend mit künstlerischen Darbietungen, Tanz und Tombola. Ihre Mitwirkung haben bisher zugesagt Genia Nikolajewa, Manny Ziencr, Max Ehrlich, Harry Gondi und Hermann Vallentin. Karten zum Preise von 5 RM. (Logenzuschlag 2 RM.), Jugcndliclienkarteri 2,50 RM. im Büro der Jüdischen Altershilfe, Augsburger Str. 39, auf Einladung. Jüdisches Abendheim der Frauen-Arbeitsgemcinschaft S ii r Palästina in Charlottenburg, Berliner Str. 27. Geöffnet jeden Montag und Donnerstag, abends von 7 bis 10 Uhr. Es ergeht besonders an die jüdische Jugend der Ruf, sich dort häufig einzufinden. Palästinare'sc der Wizo. Die Wizo teilt mit: Wir bitten alle diejenigen, die sich dieser besonders vorteilhaften Reise anschließen wollen, die mit den versandten Prospekten erhaltenen Fragebogen möglichst schnell einz.uscntlen, damit wir einen Ueberblick über die Teilnehnterzahl haben können. Die Reise beginnt am 5. April in Neapel auf dem 21000 t großen Amerikadampfer ״Vttlcania“. 23 Tage im Land sollen ein mögliehst umfassendes Bild des heutigen Pa'ä diaa gehen. Preis der Gesamtreise inkl. aller Besichtigungen II. Klasse 680 A4., III. Kl. 580 M. Es ist auch möglich, sich nur an den genieinsamen Schiffsreisen zu beteiligen. Anmeldungen erbitten wir an das Büro des Verbandes Jüdischer Frauen für Palästina-Arbeit, Berlin W 15, Mcinekcstr. 10. Die Gesellschaft z.ur Förderung der Wissenschaft des Judentums, E. V., veranstaltet am Mittwoch, den 15. Febr., 19 Uhr pünktlich, in Gemeinschaft mit anderen Organisationen eine Trauer fei er für Professor D r. Moritz Sobcrnhcim im Großen Tempel des Logenhauses, Bcrlin W 62, Kk'iststr. 10, 11. Die wissenschaftliche Arbeit wird Professor S c h a e d e r, die soziale Arbeit Dr. Ollendort zeichnen. — Um 20 * b Uhr pünktlich findet die Mitgliederversammlung der Gesellschaft statt. Schule der Jüdischen Jugend. Meir Rosenberg wird die erste Stunde seines Kurses ״Einführung in das Wissen von Juden und Judentum“ am Dienstag, dem 14. Februar, von 8—10 Uhr, in der Auguststr 11/13, beginnen. Jüdische Schule Klopstockstraße 58 (eine Minute vom Bahnhof Tiergarten). O s t e r - A 11 in c 1 d u 11 g e 11 für Knaben und Mädchen für sämtliche Klassen und für den hebräischen Kindergarten an allen Wochentagen von 12 bis 13 Uhr bei der Schulleiterin Frau Nathan. Kinder, die einen weiten Schulweg haben, können von den verschiedenen Sammelstellen aus regelmäßig ׳in Begleitung von Lehrerinnen hin und zurück fahren. Wohltätigkeitsvcranstaltung zum Besten der Jüdischen Kinderhilfe Berlin (Kimlerpolikünik, Fiirsorgestelle, Tagesheim) Sonntag, den 26. Februar, vorm. 11(/ (dir, im Mozartsaal. Karten M. 3, 2, 1 im Büro der Jüdischen Kinderhilfc e. V., Auguststr. TD15 (Tel.: Norden 4150), und am Tage der Veranstaltung an der Theaterkasse. Klavierabend. Sonnabend, den 18. Februar, in den Räumen des Schnlom-Aleichem-Klub e. V., Lutherstr. 4S'|C), Klavierabend Alice J a c o b - L o «’ \v enson: ״Ein Vierteljahrhundert jüdischer Klaviermusik“, Vortrag und Klavierwerke von Achron, Bernd Bcrgel, Castellmiovo-Tedesco, Engel, A. Jacob-Loewenson, S.irniusky, Stutschewskv, Vredenberg, Weprik, Wolfsohn. Beginn 9 Uhr. Gäste willkommen. Konzert. In der Synagoge Prinzregentenstraße zugunsten der Wohlfahrtspflege, Donnerstag, den 23. Februar, 8(4 Uhr abends, Abend geistlicher Musik. Mitwirkung des Mitgliedes der Staatsoper Alexander Kipnis und des Violinvirtuosen Tossv Spiwakowskv. Die Oberkantoren Wilhelm Fricdmann und John und der verstärkte Chor der Synagoge werden einen gedrängten Ueberblick über den Syuagcgengcsang in den letzten 300 Jahren geben. Leitung: Leo Kopf. An der Orgel: Erwin Jospe. Karten iin Vorverkauf in der Synagoge Prinzregentenstraße und Fasancnstraße, an der Hauptkasse der Jüdischen Gemeinde, an den Theaterkassen Herrn. Tictz und Kaufhaus des Westens. Konzert Simon Berkowitz. Am Mittwoch, dem 22. Febr., abends 8 Uhr, findet in der Synagoge Kottbusser Ufer ein Konzert des Tenors Simon Berkowitz, der mit großem Erfolg im Konzert der Freien Jüdischen Volkshochschule am 29. Januar im Bach-Saal mitgevirkt hat, statt. Programm: Jüdische und hebräische Lieder, Chasonus. Eintrittskarten a 0,75 M. bei Tietz, K. d. W. und an der Abendkasse. Die Ziehung der A!i:ah-Lotterie des Keren Kajemeth findet am Sonntag, dem 19. Februar, im Sitzungssaal der Z. V. f. D., Meinekestr. 10, statt. Alle Losverkäufer werden hiermit dringendst gebeten, die übernommenen Lose mit dem Büro des KKL bis spätestens Mittwoch, den 15. Februar, abzurechnen. Die bis dahin nicht abgelieferten Lose gelten als verkauft und müssen voll bezahlt werden. .Musikabend in der Teehalle des Zentralverbandes ostjüdischer Organisationen. Seit sechs Wochen ist Berlin um eine erfreuliche soziale Organisation reicher geworden, in der Rosenthaler Straße finden d־׳h täglich zwischen 3 und 11 Uhr junge (und auch erwachsenere) Berliner Ostjuden zu Schachspiel, Vorträgen und giinudichein Klubbetrieb in der jüdischen Techalle ein. Dazu gibt es Tee mit Zucker, Zitrone und zwei belegten Butterbroten für 10 PF. Das Ganze wird durch freiwillige Helferinnen — teilweise aus dem Kreise der Wizo — prachtvoll geleitet und durch Geld- und Lebensmittelspcnden erhalten. — Am Mittwoch mußte ״wegen Ueberfiillung geschlossen“ werden, denn es gab da den ersten Musikabend und 400 Menschen waren voll aufgeregter Er- Wartung. Das Programm war auch ganz außerordentlich. Zuerst sprach Manfred Geis Dichtungen von Polgar, Korr und Heine. Seine vergeistigte und geschmackssichere Vortragskultur ist uns ja nicht neu. Dann sang Juro Benin mit seinem wunderschönen, noch ganz naturhaften Bariton Jüdisches und Russisches und zuletzt spielte der blutjunge amerikanische Geiger Babiz mit sympathischem Ernst und viel Können Kompositionen von Achron und: Wit’.iawskv (von Mathilde Torczyner am Klavier begleitet). — Die Begeisterung war außerordentlich, man konnte sich nur schwer trennen, als Frau Budko, die Leiterin des Abends, die Tore der gastlichen Stätte schloß, die in kurzer Zeit zu einer so erstaunlichen Popularität gelangt ist, -son. 50 Jahre A. I. G. V. Am 22. Februar 1933 kann der ״Akademische Verein für jüdische Geschichte und Literatur“, irt Berliner Studentenkreisen allgemein als A. I.G. V. bekannt, auf sein 50jähriges Bestehen zuriickblicken. Der Verein ist im Jahre 1883 gegründet worden, zu einer Zeit, als gegen die Juden die!letze in DcutschlaiM von Ahlwardt und Stöcker begann. Der A. l.G.V. ist somit die älteste jüdische Verbiudung in Bei Sin und in Deutschland. Er hat es verstanden, sich allgemeine Sympathie sowohl bei der Studentenschaft wie auch bei der jüdischen Bevölkerung Berlins zu erwerben. Nach dem Kriege hat der A. I.G. V. es mit Erfolg versucht, die jüdischen Studentenverbindungen aller politischen Richtungen dann zu vereinen, wenn es sich darum handelte, gegen die antisemitischen Bestrebungen in deT Berliner Studer.tenschaft anzukämpfen. Gerade in der heutigen Zeit ist diese Bestrebung des A. LG. V. doppelt notwendig, da die heutige Situation der Juden in Deutschland erheblich schlimmer ist, als sie vor dem Kriege jemals war. Auch wir Zionisten haben allen Grund, die Bestrebungen des A. I. G. V. zu begrüßen und zu unterstützen, da die Tendenzen des A. I. G. V. jede einseitige politische Stellungnahme vermeiden, ln diesem Sinne hat der A. I.G. V. stets auf freundschaftliche Beziehungen zu allen jüdischen Jugend- und Studenten- Organisationen Wert gelegt und diese freundschaftlichen Be- Ziehungen auch dem K. J. V. gegenüber gepflegt, und mancher K. J. V.er wird sich heute noch gern der Abende erinnern, die ihn als Gast in den A. I.G. V.er Kreis führten. Der A. l.G.V. feiert sein Stiftungsfest durch eine Anzahl von Veranstaltungen. _ Ph. Kozower. Berliner Kalender Berliner Zionistische Vereinigung. Savigny platz. Vcr- Pn^kihuu״ vom 14. Fvlmiar wilogt auf 21. Fibmar, abend* 20.30 ihr, Cafe des Westens Kurfiirsteiulamm 23, Aussprache• abend über: .,Xaiiunale und private Kolonisation als Teile eines einlit!1 Ii.!!. n Aufbauwerkes in Palästina־‘, Rcf. S. Tschortok. Am 15. Febr. interne Besprechung. — L chni n er Flat z, 16. Febr., 20.30 Uhr, R.-A. Benno Cohn: ״Zionistische Argumentation“; bei Dr. Braun, Halensee, Hcktorstr. 6. — Schmargcnd., 16. Febr., 20.30 Uhr, bei R.-A. Lewinsohn, Friedenau, Südwestkorso 73, Max Tischler: ״Wirtschaftliche und politische Struktur Transjordaniens“• — Zentrum, 16. Febr., 20.30 Uhr, Jüdische Gemeinde, Rosenstraße 2/4, Dr. Ernst Mechner: ״Palästina 1933“. — llansaplatz, 20. Febr., 20.30 Uhr, Städtische Filmsehule, Lcvetzowstr. 1/2, OeffentÜ'-hc Werbc-Veiansialtung. Hans Goslar: ״Der Weg des Deu'sclHn Judentums“, Bildreportage, Barak. —- Bayerischer Platz, 20. Fd^r., 20.30 Uhr, Synagoge Münchener Str. 37, t)tr. Kaplun-Kogan: ״Ende der Judenwanderungcn?“ —־ Reichs« k a n z 1 e r - P 1 a t z, 20. Febr., 20.30 Uhr, im Cafe Kannapke, Küiserdamm 44, Heinz Boss, Tel-Awiw: ״Deutsche Zionisten in Palästina“. — Wilmersdorf, 20. Febr., 20.30 Uhr, Cafe Lisan, Kaiser-Allee 30 (Fekc Güntzclstr.), Dr. Aithur Prinz: ״Der Deutsche Nationalbmus und wir“. — S ii d, 21. Febr., 20.30 Uhr, Gjcwerlc• schai'uhaus, Engel-Ufer 24/25. Heinz Boss, Tel-Awiw: ״Deutsche Zionisten in Palästina“. — Zu sämtlichen Gruppcnvcranstallungcn haben nur Zionisten und eingclührtc Gäste Zutritt. Frauen-Arbeitsgcmeinschaft für Palästina. Am 20. Februar, abends 8.30 Uhr, 3. Abend im S c h u 1 u n g s k u r s 11 s: ״Ländliche Siedlungen in der Orangenzone, Entwicklung der Siedlung-geschirhtc, Arbd:>;rmbleme“. Referent wird noch Ixkanntgcgeben. Im Sitzungssaal, Mcinekcstr. 10. — Gruppe West und Nord west: Dienstag, 21. Februar, nachm. 4.30 Uhr: ״Gesprochene Zeitung“. Näheres Programm wird noch bekannt gegeben. Im Amerikanischen Tceraum, Kurturstcndamm 56. Gäste willkommen. Brit Ivrit Olamit. Sonnabend, den 18. Februar, 8.30 Uhr abds., findet in den Räumen des Beth-Am Iwri ein Vortrag von Horm Dozent Dr. Israel Rahin aus Breslau über: ״Der erste hebräische Weltkongreß in Erez Israel und die Golah“ statt. Gäste willkommen* Eintritt frei. ברית עברית עולמית• במוצ״ש׳ 18 בפברואר ב«/י8 שעות תתקיים בבית־העם העברי הרצאת הדוצנט ד״ר ישראל ר ב י ן מברסלוי על הנושא: *הגולה העברית והקונגרס העברי העולמי הראשון בארץ ישראלי• אורחים רצויים• הבניסד, חפשית• ץ~־ Margot Rochmattn Dipl.-Ing. Dr. rer. pol. Leopold Straus» Patentanwalt Ve r l 0 b t e _Berlin - Charlottenfaurg 2 J Berlin W Heute entichlief nach kurier, gchweicr Krankheit meine liebe Tochter, urtsere gute Schwester und Tante Hertha aoMschtnun ln tierer Trauer Jenny Gold&chmidt Hamburg Dr, Arnold Hildesheimer und Mannheim Frm Hanna geh. Goldschmidt 11. hebruarl933 Ev« und Wolf HUdOShOimer Cllfllltt für Verwandte, Jüdin, zirka 40 J. alt, Akad.- 5UCIIB Witwe in Großstadt mit gr. Vermögen, jugend- Eraeheir ::: passenden Gatten. Offerten mit Bild unter E 248 an die jüdische Rundschau• Berlin W15, Meinekeatraße 10 Grotte norddeutsche Lackfabrik deren Direktor im April in Jerusalem ist, sucht General »Vertreter für Palästina Zusehr. u. E 24© a. d. 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Februar 1933, abends 8,18 Uhr zu Gunsten der Wohlfahrtspflege unter dem Protektorat!!es Vorsitzenden des Vorstandes der Jüdischen Gemeinde Alexander Kipnis Tossy Spiwakowsky Mitglied der Staatsoper Geige 300 Jahre Synasosensesans Wilhelm Friedmann, Hann» John, verstärkter Chor där Synagoge An der Orgel^Emdn Jo»p«. — Musikalische Leitung: L®0 Kopf Preise der Plätze 1— 5 RM. Vorverkauf Synagogen Prinzregenteostr., Fasanenstraße, Hauptkasse Jüdische Gemeinde, Theaterkassen Tietz und K. D. W. KOMFORTZIMMER evtl, mit Voll- oder Teiipenaion in gut. und ruhig. Hause, direkt U«Bahn Rüdesheimer Platz:, zu zeitgemäßem Preis zu vermieten. Telefon: H3 Rheingau 2260 CSa unverbindliche Preise für An״ VCilanScn Die xelgen In der Jüdischen Rundschau all« instehend« Dame sucht LeefzimiMi‘ «rüg־!, vom Wirt, Komfort, mogl. nahe Bahnhof Charlottenburg. Zuschriften mit Preisangabe u. E243 an die Jud. Rundschau, Berlin W 15, Meinekestraßc 10. 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