Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVIII (1933)
- Issue
- Heft 12 (10.2.1933)
- Date
- 1933-02-10
- Page
- Seite 59 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 12, 10. IT. 1933 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 59 Bücherschau Was wird aus deinen Kindern, Pitt? Die Geschichte der lamiiie Deutsch. Von Claire Bergmann, Berlin 1932, Sieben Stabe Verlag. Wie gut, daß man . . . kein Lehrer der ersten Klasse einer höheren Mädchenschule geworden ist! Sonst müßte man dieser begabten Schülerin Claire Bergmann ganze Ströme von roter Tinte über ihr Buch gießen. Was schreibt sie bloß für ein Deutsch in der Geschichte ihrer Familie Deutsch! ״Folgedesseu“ und ״ohne allem“ und nach bcrühmten Mustern — die allerdings auch einer begabten dcutsehen Schriltstdlerin gehörten! — steht der ״Teufel bei ihr allemai dort, wo der Akkusativ eigentlich stehen sollte“. l:s ist eine ärgerliche Sache; hat man sich aber genügend geärgert, so nimmt mail das Buch doch wieder zur Hand und findet, daß man schon lange nicht ein ähnlich lebendiges Bild einer Familie von heute vor Augen bekommen hat. Herr Deutsch, der Mann, der einmal arm war, dann reich wurde und schließlich, wieder nrtn und dazu arbeitslos wird, so daß ihn die beiden Töchter, die Einzigen von seinen sieben Kindern, die noch Arbeit haben, miternühren müssen; die sieben Kinder selbst: der Eine glaubt an Hitler, der Andre an die Demokratie; das streitet und wartet, erfindet und wird enttäuscht und wieder enttäuscht und lädt doch die Hoffnung nicht fahren . . . das stellt vor uns wie wir’s alle, aile in den letzten zehn, zwölf Jahren erlebt lind erlitten haben. Ein kleines Judenmädel ist auch dabei, das durch den Einen der Söhne auf der Straße von den rohen Zudringlichkeiten einiger ״Klakis‘ befreit wird und dann mit dem Befreier eine etwas blasse Ferienreise machen dart; das gehört zu den schwächeren Teilen des Buches — aber cs gehört auch hinein, wenn es auch die ״Familie Deutsch“ ein wenig aus ihrer Regelhattigkeit bringt . . . leider: jeder von uns kennt viele ähnliche Familien, aber —■ Hand aufs Herz! -- wer kennt in einer solchen Nortnalfamilie einen Retter einer jungen Jüdin, die nicht einmal ״besonders hübsch, nicht elegant, auch nicht geschminkt ist“?! Aber Claire Bergmann wein uns auch diesen Max beinahe glaubhaft zu machen; und das wollen wir ihr und ihrem springlebendigen Buche danken. B. B. S. Heinrich Kurtzig, Kaufmann Frank. Gustav Engel Verlag, Leipzig. Hemrich Kurtzigs anspruchslose Bücher sichern sich dadurch!)leibenden Wert, daß sie eine verlorene Provinz des deutschen Judentums mit lebendiger Eindringlichkeit, auf eigene Erlebnisse gestützt, schildern. ״Kaufmann Frank“ scheint dem Verfasser besonders nahe zu stehen: das Leben eines Mannes wird gezeichnet, der von der Natur ״zum Sehen geboren, zum Schreiben bestellt“, durch des Lebens Not zum Kaufmann werden muß, bis er endlich schon auf der Mitte des Wegs nach mancher Enttäuschung und Mülisai die Straße zu seiner eigentlichen Berufung findet. Diese große Linie ist klar festgehalkn; weniger gelungen scheint mir ein Teilproblcin, das siel! der Autor stellt; der Einfluß zweier Männer, deren Geist sich mählich verdüstert, auf die Lebensgestaltung des Helden. Gewiß wahr — und doch nicht zwingend. B. B. St. Vermischtes _ Die Landeskonferenz der Sozialistisch-Zionistischen Voreinigung Poale Zion-Hapoe! Hazair findet Sonnabend, den 11., und Sonntag, den 12. Februar, statt. T ag es ordnung: Sonnabend, den 11. Februar, 201? Uhr, im Logenhaus, Joachimsthalcr Str. 13: 1. Eröffnungsansprache, Dr. 0. Lau- (lauer; 2. Die Lage in Palästina und i!n Zionismus, Ref, B. Locker; 3. Der Weg des sozialistischen Zionismus, Ref. Dr. Flitz Löwen st ein. — Sonntag, den 12. Februar, 10 Uhr vorm., im Bcth-Ani hvri, Kuriürstendamm bl: 4. Wahl des Präsidiums; 5. Einleitender Bericht: a) allgemeiner Berieht, Ref. S. A d I c r - R u d c I, b) Gemeinde- und soziale Arbeit, Rel. Dr. G. Lubinski; 6. Wahl der Kommissionen; 7. Generaldebatte; 8. Organisation- und Finanzfragen, Ret. S. 7 schcrtok; 9. Debatte; 10. Bericht der Kommissionen; 11. Resolutionen; 12. Wahl der Parteiorgane. —- Die Veransfaitimgen sind geschlossen. Zutritt haben nur Chawcrini der Sozialistisch-Zionistischen Vereinigung und Mitglieder der Zionistischen Vereinigung für Deutschland mit Einladung»• bzw. Eintrittskarten, die in der B. Z.V., Meinekestraße 10, itn Beth-Am Iwri, Kurfürstendamin 61, und im Sekretariat der Sozialistisch-Zionistischen Vereinigung, Gr. Prasidentenstr. 1 (Tel.: Weideiidamm 39S5) zu haben sind. Der Alt-Herren-Bund des Bar Kochba-Hakoah veranstaltet anläßlich seines zehnjährigen Bestehens am Sonnabend, dem 11. Februar, in den Leon-Sälen, Kurfürstendamm (Haus Kabarett der Komiker), einen Gesellschaftsabcnd mit Tanz. Im Programm: Gurt Bois, Manfred Geis, Alexander Granach, Gad Schelaso u. a. Die Festansprache hält der Mitbegründe!■ des Bar Kochba-Hakoah, Herr Professor Heinricli L 0 e w e. Im Rahmen dieser Veranstaltung findet eine Ehrung aller Mitglieder des Klubs statt, die 25 Jahre und länger dem Klub angehören. Eintrittskarten: '2 M., im Sekrctariat, Oranienburger Str. 60'63, in allen Abteilungen des Bar Kochba-Hakoah, und bei S. Pinkns, Markgrafenstr. 49, Telephon: A 6 9611. Schule der Jüdischen Jugend. Der Beginn des Kurses von Dr. H. I. a n d a u über ״Krisenepochen der jüdischen Geschichte“ ist auf Dienstag, den 14. Februar, abends 8 Uhr, Augnststr. 11/13, verlegt worden. Der XIII. Kartelltag des Kartells Jüdischer Verbindungen findet vom 25. bis 27. Februar in Leipzig statt. Rabbiner Dr. Leo Bacck spricht in der Vortragsreihe des ״Sozialen Instituts“ ״Religion und Erziehung“ am Dienstag, 21. Februar, 20 Uhr, Aulagebäude der Universität, Hörsaal 1, über ״Religiöses Tun und Erziehung“. Karten RM. 1,— Studierende RM. 0,50 bei Wertlieim, Bote & Bock, im ״Sozialen Institut“, Goethestr. 22. Gastspiel des ,,Kaftan“-Knbaretts, Sonnabend, 11. Febr., 23.30 Uhr nachts, in den Babylon-Lichtspielen, Bülowplatz. Schon 1930 schreibt die ״Jüdische Rundschau‘‘: ,,Erschüttert stellt man als Zuhörer im Kaftan fest, wie sehr, wie intensiv wir Juden uns als Volk fühlen.“ Sakaschanskv bringt eigene Lieder, Chansons, Szenen und Satiren. Er ist ein Verkünder des jüdischen Optimismus und ladet alle Juden, die an jüdisdie Kunst und Kultur glauben, zu seinem einmaligen Gastspiel ein, bei dem er ein noch nicht gehörtes Programm bringt. Maria Rapp-Janowskaja, die bekannte Interpretin des jüdischen Volksliedes, trat anfangs Februar ihre Tournee durch Polen an. Sie wird mit dem von ihr geschaffenen Vokal- Instrumental-Quartett in den größeren Zentren jüdischen Lebens in Polen Konzerte geben. Am 10. und 16. Februar tritt sie in Lodz auf, am 14. und 18. in Warschau, am 21. in Lemberg, in der Zwischenzeit und danach noch in vielen anderen Städten. Schon jetzt gibt sich überall in Polen größtes Interesse für diese interessante Tournee kund. Jüdischer Studentenverein. Sonntag, den 12. Februar, gesclligcs Beisammensein in der Rosenstr. 2 1 (Blif. Börse), Saai 23. Dr. M. üoldmann spricht über ״Die Judenfrage in üei Gegenwart“. Beginn pünktlich I Uhr nachm, AA044־ Waren-lotterie des KKl PRODUKTIVE HILFE FÜR CHALUZIM Frei an Boden (Orneue Einwanderer HAUPTGEWINN: Eine komplette Palästina-Reise und 1332 weitere Gewinne Lossä 1, —M. ■ Verkauf nur in Groß-Berlin 0 Ziehung 19. II Ostjüdische Vereinigung Berlin. Die vor kurzer Zeit gegründete Tischgesellschaft hat sich am 4. Februar als ״Ostjüdische Vereinigung“ konstituiert. Der aus 9 Personen bestehende Vorstand hat von der Generalversammlung Riehtlinicn für seine Tätigkeit in kultureller und sozialer Hinsicht erhalten. Sonnabend, 11. Februar, 8 Uhr, Restaurant Veit, Kurfürstendamin 22, C. ha misch a-Assar-Feier mit vokal-musikalischcn Darbietungen. Gäste willkommen. Der Rat für hebräische Arbeit unter der Jugend teilt mit: Der Unterricht am hebräischen Seminar findet jeden Montag und Donnerstag von 19V- bis 22 Uhr statt. Der Unterrieht ist unentgeltlich. Neuanmeklimgen und Auskünfte hei Nachum Levin, telephonisch jeden Morgen von 9—10 Uhr Rheingau 1179. — Im Anschluß an das 2. hebräische Lager in Brieselang findet Sonnabend, den 25. Februar, 201'- Uhr, in den Räumen des Beth-Am, Kurfiirstcudamm 61, ein N'esclief fiir die hebräisch sprechende Jugend statt. Wir bitten die Jugendbünde, diesen Abend freizuhaltcn. Purim-Reise des K- J. V. Die erforderliche Mindestanzah! von Teilnehmern für die Durchführung unserer Purimreise ist erreicht. Es ist noch möglich, bei sofortiger Entscheidung weitere Interessenten mitzunehmen. Sofortige Meldungen fiir den Dampfer ״C 11 a m p o 11 i o n“, abgehend ab Marseille 5. März, bis Dienstag, 11. Februar, an das Büro des Präsidiums des Kartells Jüdischer Verbindungen, Berlin- Charlottenhurg, Blcibtreustr. 50. Steinpl. 4736. Persönliches. Einer unserer ältesten Zionisten, Sanitätsrat Dr. David Caspari, Berlin, Yorckstr., feiert am 12. Februar sein 50jähriges Doktorjubiläuin. Der Jubilar hat sich schon in den 80er Jahren der nationaljüdischen Bewegung angeschlossen und hat mit seiner feingebildeten Frau sein Haus vorbildlich in indisch-nationalem und traditionellem Sinne geführt. Ihre beiden Kinder siedelten schon im Jahre 1924 nach Erez Israel über: Dr. Joachim Caspari ist ein sehr beliebter Kinderarzt in Haifa, Frau Heta Wollstein geh. Caspari hat dort eine Pension auf dem Karmel. Sanitätsrat Dr. Caspari wirkt auch in jüdischer sozialer Arbeit. Dem Jubilar herzlichen Glückwunsch. Jüdische Schule Klopstockstraße 58 (eine Minute vom Bahnhof Tiergarten). Oster- Anmeldungen für Knaben und Mädchen für sämtliche Klassen und für den hebräischen Kindergarten an allen Wochentagen von 12 bis 13 Uhr bei der Schulleiterin Frau Nathan. Kinder, die einen weiten Schulweg haben, können von den verschiedenen Sammelstellen aus rege!- mäßig in Begleitung von Lehrerinnen hin und zurück fahren. Kunstausstellung. Um in dieser Notzeit den besonders schwer ringenden Künstlern Gelegenheit 7t! geben, ihre Arbeiten einem größeren Publikum vorzuführen und ihnen dadurch die Möglichkeit zu Verkäufen zu verschaffen, hat sich der Kunst-Äussclmli der Berliner Logen des Unabhängigen Ordens Bnc Briss entschlossen, in seinen Raumen versuchsweise von einigen Künstlern eine kleine Schau zu voranstaiten. Die Ausstellung findet vom 5. bis 19. Februar d. J. in der Zeit von 170 bis 20 Uhr, Sonntags von 11 bis 13 Uhr, im Logenhaus, Kleiststr. 10, statt. Die ״Internationale Friedens-Korrespondenz“ will — wie uns geschrieben wird — enge Fäden über die ganze Erde spannen, indem sie Korrespondenz-Verbindungen zwischen den Angehörigen verschiedener Nationen schafft und zu gegenseitigen Besuchen anregt. Die in den verschiedenen Ländern tätigen Vertreter der 1״FK“ stehen den Mitgliedern bei Reisen ins Ausland und allen sonstigen Fragen zur Verfiigung. Nähere Auskunft für Deutschland durch Carl Horche, Wuppertal-Unterbarmen, Auerschulstr. 9. Das Israelitische Kurhospifal in Karlsbad begGit am 1• Mai d. J. sein dreißigjähriges jiibiümn. Bis zu!» Kriegs»».1»■11rh wurden in der Anstalt atesrhliWüVh!nihrnnueke Kranke unenfgehiich autgenorninon. Infolge der veränderten WirWebnftdagr (ah rieh die Leitung gesrr ungen, seit einigen Jahren einen Regiebeitrog zu erheben, der zurzeit für einen vierwöchig( 11 Aufenthalt mit Wohnung, voiku, streng riiue'Ur Yerpflegtm״, iitztltrher liehandlttng und Bedienung 1083 Ke. (zirka 135 KM.) betragt. Bei Vorlage eines!)eliürdlielten ArnnitszeHgiii-oes oder der letzten Stetierbcscheimgimg kann eine l'tmäljigimg der Kurrnittel und der Kurtaxe erwirkt werden, flcsuehe um Auinahme sin־I bis zum 15. März unter gleichzeitiger Einsendung eines ärztlichen Atlesies an den Vorstand der Israelitischen Knhnsgemeinde in Karlsbad zu rirhten. Die Aufnahmefrist gilt fiir Mai bis September, und zwar vom 1. bis 28. j'eden Monats. Gottesdienst des Bcth Hamidrasch, Rosem luder Str. 55, begrün det vom Misrachi, Freitagabend und Sonnabend. Zeiten wie in den Oemomdesvnagogcn mit altem Ritus, l’reibgt 10.40 Uhr: Herr Seminarist Israel Morienfeld. Synagogcn-Verein Ahawath Zion (Schönhauser Allee 4). Freitag, den 10. Februar, abends 5.15 Uhr, Schrifterklürung. Rabbiner Dr. II. I.evy. Samstag früh, 7.15 Uhr, vormittags 3 Uhr, Charmseho ossor- Feier und Gottesdienst, nachmittags 4 Uhr I.elirvortrag. Rabbiner Dr. II. Levy. An den Werktagen morgens 7,15 Uhr, nachmittags 4 Uhr. מודעות המועצה לפעולה עברית בין הנער: א) הלמודים בסמינר העברי נערכים בכל יום שני ריוים חמישי משבע והצי עד עשר בערב בבית הספר קלופשטוק שטרסה• להרשם ולהודע על פרטים אפשר אצל נחום לוין בכל בקר מ 9 ער 10׳ ריינגאו 1179• ב) בקשר עם המחנה העברי השני יתקים במוצאי שבת 25 בפברואר בשמונה וחני בערב באולם בית העם העברי נשף הנער העברי• אנהנו מבקשים את הסתדרויות הנער שלא לערך בערב זד. שום דבר׳ שעלול להפריע עד הצלחת הנשף שלגו• Geschäftliche Mitteilungen Unseren Lesern wird das Cafä Kutschers, Charlottenhurg, Bismarckstraße 109, am Schiliertheater, bestens empfohlen; sämtliche in- und ausländischen Zeitungen. Konzerte erster Künstler. MA NX/Q LTV AP! BAND Ucber die Makkabi-Winterspiclc \n Zakopane hat die Jüdische Rundschau'* bereits itn llaupite■! des Rkems b.uHuot. Amerika• Am 12. Ivliiim׳!!<■ ,.-n sieh m Swm mm (Scw V>rk) mehrere Mßkkalü-Vereine Amwiku zu ei mm gmPen Makkaln.^p.uitost.. England. Am vergangenen Smmtag trat hie u!\-!e 1׳ uf'ibjlLnrinn- Schaft der Ihn־ Corhba A-'OeHtPü London g״gen ,.PxMrd;nri M• Geor״c\s Old Boy.-/־ auf <!<׳m Bar ('oehhat!1 f pl.uz in Sircihmn an. Nach hartem Fight gelang C5 dum bar PcK’hh;!, ein 2:1 /.u erzielen. Griechenland. In diesem!ahre begeht der Makkabi in Saloniki sein 25jahriges Jubiläum und!)■reim!;1t die-tn! \u':ab cm 1!:!<יז״•; I um- und Sjiurtfc-t vor. Deutscher Makkabikreis Berlin. Die fiir den 8. Februar aiige.etztc Nordau-Feirr mußte auf Anfang Man׳, verv.dmh: n werden. — Per Althenvn-Rumi feiert am Sonnabend, den! 11. Februar, durch eine I ׳w■• 'IbehaitsvriaHMniHjng im Cale Leon am Kuilümt'.'ieiamm sein zehnjährigeiPoehen. Dresden. Zur Ptopagle! 1mg d*w Mukkaiu Gedankm!- venr־!׳tn1tet der TG! KncU!;! in dm /cjf vom 12.!1.- 10. Mt;/ cm׳- ,Makk.uwM m-he, bei tlrr 411 jedem Ab ■nd ס־׳!■ M.ikLAi \ V! ,1 ׳ - ׳ d: m.g ■!■■n mud. Den Ahndilnb ־׳;׳di ein׳>(׳׳״ ■׳ K er■• j ׳ ׳.׳h!־ ׳g bd 1׳ :!. an 0 r dm Pthier der M.ddmbi-Buuc.wmr toi!!!־•! :mm! w- ׳d, Frankfurt. Die \i׳h n■ ־. \h־ ■:-־־ •־ .Gm w ־'•.:• W■־ P- Gun Turiib! uu h wird׳, r ,;0. f . TmuSi.■■ um w!: . d r mr rn*r;1l ödmudi. Aomtkii ir ״!., K l;•׳־ w ־: *;.״׳: י.d 1—1 ןma l'ug Jedi!1 Piemwig v״n 9 10 1 G ׳ ’ :־ u-b׳ un'׳:׳־;■..,!!■׳mי - 2 ׳ ‘-tkHGgeii Spm ן It.■ h!!י!׳"( w ■1“ V; ■ ■;׳־! a ‘ e fP -b :־PP ■ ־׳:-־! ז i hc 14. Fehmai, ab n! i'O , P’u. im ..Met־׳.:’* mm •־־>!׳f. /,ms \.-dv.wU- .spiel im l'i!u׳ur;i■ :׳ m n!k :! bs k.mv u i w; ׳׳׳,;!■!,:!1 <;:׳ ׳ l!.1r m ihm mi: d-!׳ M.11:1i-,׳h.t'' : X. bmm I.. Il.n.ia, I| ■ ■k ■u:־.־, J. Lieitui', \. Ilim: u,dd und K. Wiili,v-r (;1!: a ub!mjw!!d9 1: ׳: lm■-׳.־ f! rn innen. --- I St f 1;u :< <1ik■ '.׳ 2!׳׳;!::!־.! d ׳1 ׳! M a;■0! ׳ .:: - A1 >1 ׳ ׳ 'um׳ ::■!e־!. am Sanr-t,1p, dem 18.!,'ebruar, im ,.Heim", I׳/■■ iierAmmcr l>5, stau. Halle, fdir A9u׳il: A;ed wird die \ cj anu.!!! und ein״'־ ..Fa־״■' tlrs jüdischen Upl!r־. ן■ (v-plan*, der d1!' Audu־a!un^ un ■: r 1'■:־ -p:!^ in MiUeMcut •r Id.md tum;en muic!:n Pc:u!;v '-־1»'־ cm mv■■!’ ' m יןז־לד ludnueu;n|! Mn 0! \ u .m ■ *a ’: ויי u ■ cm i!m;m!!י• um׳ h i wu tsehen M edJmhi-Be/u k - vcdmudmi ,uiif Kfi!n. fHir das Keukomiu־e der beiden jubd-.unnsveran-talu1n״en sind eine Reihe 111׳ ח׳ ן in׳u!! er [ - c. 0. 1,1׳ ׳!, de. md. mwn Lfdiens ^cwoniiiT) werden. •־־• Aul der au;'>!!■ >;d<־!m 1 h r! M1׳:! ׳I!!■!i־mvrr-'arnm* Itnif»' am 23. famur de< Rar K׳'׳.d!!m wnrd«־ ein n׳׳mcr Vorstand, be* stellend aus Pr. Rorahurd Marx ■ih 1. \'or.dtzead1•/!, Leo Trarnmcr aH 2. \h׳זי-it/enden und Kas-enwarl, Fritz iawinmhn als Schrift• f!ihrer, LPrhurd Sirsa!/. als feHmmehem (tbmann, Peii d'rammer für Frauuna! )feiluneen -׳■wie Jalmb MouUa und Lva Luirlinke! als \’c rtreter drs .Makkabi Hazair, ״euäld!. Die j׳m!)■■oiehte \er>amn111mg i>t‘^<d1at1i^U‘ sieh mit. den \<>ra!b.u!cn lür die Jubiläum 'Vcra1w!alUin£0n. und den Rn hdnwu! <]0יי neuen Liu«.u an 1 m4, üL«־. r da4 lur tl/n neuen Vorstand Makkabi!־'ritz Lowinsofm referierte. Linen, bericht über die letzte Arhcim.pt׳nndc ״ab Leo ddanimi r. Westdeutscher Makkahi-Bc7.uk. Im Aufträge des Prm'dw.rrw besuchte der Krcis>portwart Fritz Lcwin-ohn die Makkabi-Vereine in Duisburg und Remscheid. In beiden Wremen wird in nächster Zeit eine .stärkere sportliche und zionisti-mh־:? ArbHt oin־efzcn. Tn Remscheid findet in 1 Febmar eine Ver־amrnhin״ des oujüdischen Verbandes statt, auf der Krim Lewimoim über Spor! und An? 1 -einuisinus sprechen wird. — Tn I'Hm'T! herein'' die Makkab;■■ f h upj ׳e eine \\ r-’deum־'he Rezidcs• ta^uny lür den 26. Marz vor, an der sämtliche Wreine des Rheinlaadca und des RuhruebieU teilnehmen werd׳m. Duisburg. Anläßlich der Abreise unseres Gesinnunggenossen Menaeliem C o!1 r n vm!1>ia!f‘־n ZO( L, Ostiitd. Vbd., Foule Zion - Hap. lia/. Db״.d iambom, am '2h hebruar einen Abschiedsabend. Mennchem Cohen, aktiver Poale Zionist, übersiedeit mit seiner h'aniihe [01.ie d>s Monats iiacli Erez Israel und wird dort eine Druckerei eröffnen. Er war schon von 1905—1012 dort. Berliner Kalender Berliner Zionistische Vereinigung. A o r d r i n p ' P .!!, k .׳ m ־־>״. nieiim.mi nm der l'.A.V. Piuppc N-!d um! O ' vu 12. l/eenr, 20.30 Lfn, in der VMmw.־]! .׳(1’11י>\ ״um!/, Sd,.!•1.;■! r \Hw 87E Hnri< lü-mmeli, ״Dü־ K!2■ d. 1 :-uh. h u Advi1 ׳.׳ -! u־ b :m Aum hu« La!;i-uin.«— W' i t! e ח I-<־ r ין la! /, .! m Th I H mmr, 20.30 Ihr, <\nb Heiter, Wb t m! > m2!״m /' 3, Pr. (h■׳-- U '' ׳ ■ w m.(h■- und 'I'ran-|1׳־ <!anim,‘־. Au-L';! 10' 1 ׳־,;-■־! .. f 1 ־ ■ ־ ׳ m ■־— .N eti k 1! i P1, am 14. L Imi.H, 20.30 \ br, Svmw 1!v lh wf 1 :vt,! ha ie, Neuhhlin, bäi-li. 8, Di. lüpPm A! :■ms. .2 i.־:r A1!!■׳! :\rntk um Jordan1־. Aim-hlPP 1■ I h!!d in m■!,, - Hi viunj,/;,, am 14. Februar, 20.30 t'ln. (ki!־-1» •־׳- W,-11 .־ . KmO'w n 1 man 23, Aum spracheabeiid tibm׳: ,,\.ui׳mah• um! p־'iv.m־ KHnm .Cum a:> Icilc eines ciidirü! ürlieii Aul bau we! k<■ ■ in LaH-!imu־. - - Ja■ h 11 i 11 er F Pa t 7, sim 16. IO l'ruar, 20.30 lThr, K.-A. B׳׳m1a CWva. ../Aoui^t ־ mhc Ar^umerUatiiifj". Ott. wird n xdi l>ekamitm־־2׳L •n. —- Zu Hmdwhen (In!f>j)mAVt־anstalt«njjrcn Imben nur Zimiiuen und enüwhibrie Oiiste Zutritt. Frauen»Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Am 13. Februar, :!bonds 8.30 Ehr, 2. Aiiend im Srh ti! 1! n ״ A 1! r s!1 •: ..Tcb.Wiw, Sndüsehe Siedlunn■, Selb־•! verwa!! 11n^ und 1 ndu-l rie’k Reimmn!: Ilcn Pr. L. M v c h n e r, Meim-keslr. 10. — Gruppe W e s t: K 1 u h יז n r!1 ו ת s י - j 3ין lafit diesmal aus. Stau de.s^'n am 21• Februar; ,.Gesprochene Zeitun!׳", — Grujtpt' G r u n v w a I d, am 14. Februar, nnrhm. 4.30 Uhr, Ge-.rh!di!-kHr-u-, l’rau Helene K <ו \ o n. Itei l'rau \\k inhern■, Hohen-?nUurnilnrniii 82 (Lid, 7869). Beth Am Iwri. SoimalH'nrl, den 11. F< bruar, 8.30 T’hr ah-nds, ,,C hi a in i 5 r T! a ־ A s s a r - Y v \ c r. l';n' rut inkb LaLi-1'ma״l )b-n’e Jeck 0,00 RM., Jugendliehe 0.50 RAT., Ga-te willlmmiiwm Schalom Aleichem-Klub, Tmüliersir. 48/49. Am Sonnabend, dem 11. Ikhniar, ״Gr׳•pioriu 1m Zeitung*‘. Vereinigung für die Interessen der Alten Synagoge. Am 11. Februar, abends 8 Uhr, Rosenstr. 2-4, Chnn1:s־c־hoh-(P>or-Feirr. Fr. Arthur Romenthal*. ״Unsere ostjüdischen Brüder im Sprichwort“. Fort- Setzung des Zyklus: ,,Gesänge, die wir in der Synagoge nicht hören!“ Vortragender: Oberkantor Ludwig Kalis^her. Gäste sind willkommen, Frankfurter Kalender. Vortrag TU u m c n { o 1 d. Am Sonnabend, dem 11. Februar, abends 8.30 L'hr, im Saale der IFindelskarnmer (Eingang BörsrnHraße), Vortrag von Kurt RlumcnPld, Berlin: ״Die aktuelle Judenfrage — Illusion und Wirklichkeit“. Freie Ausspräche. Gäste willkommen. Unkostenbeitrag 30 Pf. גית־עם עברי־* במוצ״ש 11 בפברואר ב 8,30 שעות בערב נשף חמשה עשר בשבט על פרות ארץ ישראל• משתתפים: מ■ מוהר׳ מ• שלנגר׳ נ• לוין• הזמרים: הנין׳ אהרוני׳ רוטה• המר: בביץ׳ אל הפסנתר הגג״ מ• טורצינר• דמי — כניסה: 60 פנינים׳ לנוער — 50 פנינים• אורחים רצויים! 4