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Jüdische Rundschau · 1933-02-07 · Heft 11 (7.2.1933) · p. Seite 54

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVIII (1933)
Issue
Heft 11 (7.2.1933)
Date
1933-02-07
Page
Seite 54 (sequence 4)
Language
German
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Seite 54 JÜDISCHE RÜNDSCHA'TJ Nr. 11, 7. n. 1933 HECHAIUZ Von der Arbeit der Stamchaluzim in Berlin Die schwere Wirtschaftskrise und die große Arbeitsiosigkeit, unter der die jüdische Jugend im besonders starken Maße zu leiden hat, hat in Verbindung mit der verstärkten Alijah viele neue Menschen, die vorher noch in keinem Jugendbund organisiert waren, in die Reihen des Hechaluz geführt. Sic kommen entschlossen zur Hachscharah und Alijnti, aber ihre Vorstellungen von Palästina sind unklar. Es mangelt ihnen an zionistischer Erkenntnis und dem Verständnis, daß ihre Not nicht eine individuelle, sondern die Not des ganzen jüdischen Volkes sei. Immer großer wird die Zahl dieser Menschen, die dem Hechaltiz beitreten, und cs ergibt sich die Notwendigkeit, ihnen eine gewisse geistige Vorbereitung zu geben, bevor sie zur fachlichen Hachscharah gehen; denn ohne diese bestellt die Gefahr, daß sie den Schwierigkeiten nicht standhalten werden. Es gelang, viele Chawerim dieser Art zu organisieren, und mit ihnen eine systematische Arbeit zu beginnen. Zweimal wöchentlich kommen sie zu Siehoih zusammen. Sie bcschäftigen sicli mit den Grundfragen des Zionismus, der Judenfrage, mit den Fragen Palästinas, der jüdischen Arbeiterschaft und der Chaluziuth. Außerdem nehmen die Chawerim an den 14tägig stattfindenden Abenden des Berliner Snif teil, aut denen jetzt unter Leitung von Boris Eisenstadt ״die jüdische Arbeiterbewegung“ behandelt wird. Am Ende des vorigen Sommers gingen bereits die ersten Chawerim aus dieser Gruppe zur Hachscharah, aber nicht alle haben den Schwierigkeiten standgehalien. Einige haben die Arbeit wieder verlassen. Im kommenden Frühjahr wird der größte Teil der Berliner Sfam-Chaluzim-Oruppe aufs Land zur Arbeit gehen. Gerade der ,Mißerfolg einiger Chawerim beweist aufs neue, ein wie wichtiges Mifgabenfeld sich hier dem Heclialuz neu bietet, und wie notwendig es ist, die in den letzten 7 Monaten geleistete Arbeit mit verstärkter Energie fortzusetzen. Briefe an die Redaktion Köln, den 2׳■). Januar 1933. An die Redaktion der ״Jüdischen Rundschau'‘ Berlin W15 Meinekestr. 10 Die Gcdankengänge von Mordecha! ben Hillel 11 a hohen (Nr. 7 der ״J. R.“) halte ich für sehr beachtenswert. Die Vereinigung aller religiösen Richtungen in einem Bau, jede ihrem Ritus gerecht und doch zeitweise in gemeinsamem Gottesdienste vereinigt, ist Svmbol jüdischer Einheit. Der Bau könnte ein großes "'•"S werden. — Wir müssen 11 eilte einem סקד-גי־סעט n00ןן einen Sinn geben. Neben der Universität soll der Tempel Repräsentant ries Judentums sein. Die jikl.-religiösen Gemeinschaften, das ganze Judentum müßte an diesem Aufbau helfen und den Tempel mit kostbarem Schmuck zieren. Das jüdische Heiligtum soll ein Monumentalbau mit großer Pracht in der internationalen Welt werden. Religiöse, Staatliehe und internationale Vereinigungen sollen Zutritt haben und jedermann. Dann wird der Tempel zu einer großen Bedeutung werden. Jerusalem zu einer Stadt des Friedens, der Tempel zu einem Symbol, nach den Worten: ='?׳?;” .';!י״?־י י׳? VS Die Realisierung dieses hehren Gedankens hat heute größere Schwierigkeiten denn je: nicht zuletzt geldliche. Die Inangriffnähme sollte aber schon jetzt beginnen. Der Plan ist es wert. Jakob Schupler, Köhl. Ortsgruppen Bamberg. Am 15. Januar veranstaltete die Z.O. G. Bamberg anläßlich ihres zehnjährigen Bestehens zum ersten Male ״Die gesprochene Zeitung־'. Im Aufträge der zionistiscb.cn Organisatioricn und der Z. O. O. Nürnberg sprach Herr Dr. Liebst ätter. Nürnberg. Das zahlreich erschienene Publikum verfolgte die von .Mitgliedern der Ortsgruppe gesprochcnen Artikel mit großer Aufmerksamkeit. Besonderen Eindruck machte ein von Angehörigen des [leih Chaluz zum Vortrag gebrachter Song aus ״Die einzige Lösung". Am Schlüsse des redaktionellen, Teils sprach Herr Julius Wassermann der Ortsgruppe in warmen Worten die Glückwünsche der Gemeinde- Verwaltung aus. Eine unter der geistvollen Leitung des Herrn Dr. W e i c!1 s e 1 b a tt in stellende Unterhaltungsbeilage beschloß den iri jeder Hinsicht wohlgelungenen Airend. Cottbus. Am 21. Januar sprach hier Fritz I. i c 111 e n s t e i n vom Mcrkas Hcchaluz über ״Beruf mul Berufung“, eine Zeitfrage jüdischer Jugend. Lr zeigte die Notwendigkeit, daß jiidischc Menschen, die nach Palästina!:eiten, sich sowohl geistig wie beruflich im Sinne der neuen V’olkwcrdung einstellen. An der regen Aussprache beteiligten sielt insbesondere einige Gaglower Siedler und Mitglieder des Jung/ionistischen Kreises. H.F. Düsseldorf. Am 19. Januar veranstaltete die Zionistische Ortsgruppe in der Tonhalle unter Vorsitz von Dr. Löwenstein eine große Kundgebung, in welcher Dr. Georg Landauer (Berlin), Jakob Herzberg (Frankfurt a. M.) tma Oberregiemngsrat Dr. Marcus sprachen. Dr. Landauer gab ein Bild der gegenwärtigen Lage in Palästina, Jakob Herzberg analysierte die Situation der Juden in der Diaspora, besonders in Deutschland, und Oberregierungsrat Dr. Marcus setzte sich mit den Tendenzen der roten Assimilation auseinander. Die Veranstaltung nahm einen sehr guten Verlauf. Erfurt. Am 22. Januar fand auf Anregung des Vorsitzenden der Thüringer Arbeitsgemeinschaft für die Jcvvish Agency, Herrn Siegfried P i n 11111 s, eine gut besuchte Jugendtagung statt, die dem Zwecke dienen sollte, die nichtzionistische und zionistische Jugend Thüringens für eine wirkliche Mitarbeit am Palästina-Aufbau zu gewinnen. Herr Pinthus eröffnete die Sitzung und begrüßte die jugendlichen Vertreter von Eisenach, üotha, Ilmenau, Meiningen, Mühlhausen, Nordhausen, Suhl, Waltershausen, Weimar und Erfurt. Dann zeigte D׳r. Hamh u rgc r - Chemnitz seine vorzüglich gelungenen Lichtbilder von der Makkabiah, die ebenso wie seine interessanten Erklärungen grolle Begeisterung auslösten. Daran schloß sich eine Arbeitsgemeinschaft über ״Palästina und die jüdische Jugend'*, an der sich unter Leitung von Dr. Noack zahlreiche Jugendliche beteiligten. Die Vertreter aller erschienenen Gruppen erklärten sich zur aktiver, Mitarbeit 1m Rahmen der Jewish Agency bereit. Auf Anregung von Dr. Wolfheim wurde beschlossen, die Gruppen bezirksweise auf Treff-Fahrten zusamtnenzubringeti, die der Aufklärung und der Besprechung aktueller Aufgaben dienen sollen. Daran schloß sich am Nachmittag eine Aufführung des ״Ahasver“ — Bilder von jüdischer Not und jüdischem Aufbau, die von etwa 30 Jugendlichen aus Erfurt unter der Regie von Fsi Reiß-Dessau und der musikalischen Leitung von Herrn Kantor Schacher-Erfurt getragen wurde. Den Rahmen des ״Ahavser“ bildete der gleichnamige Sprechchor von Bernhard Bernson-Weimar, in den Szenen aus jüdischem Dichtungen von Arnold Zweig, Beer-Hofmann, J. L. Perez und l.andauer, sowie eine Reihe von deutschen und hebräischen Liedern eingefügt sind. Die begleitende und umrahmende Musik liefert in der Hauptsache Joel Engel mit seiner Dybuksuite. Was Isi ReiB in knapp dreiwöchentlicher Arbeit aus diesen 30 völlig heterogenen, durch keinerlei Gruppengeist bisher zusammengehaltenen, jungen Menschen herausholte, grenzt an das kaum Glaubliche. Ebenso hoch aber sind der Eifer und die Hingabe der Mitwirkenden anzuschlagen, die dem Werk zu tiefster Wirkling und begeisterter Aufnahme verhalfen. Die etwa 300 Erscliienenen dankten mit stürmischem nicht endenwollenden Beifall, der ebenso sehr dem Werk selbst, wie fsi Reiß, Bernson, .Kantor Schacher und allen Mitwirkenden galt. Die erfreulichste Folge war der Zusammenschluß der Mitspieler zu einer etwa 25 Mitglieder zählenden Jugendgruppe. R. W. Kassel. ״Chaim Nachman Bialik, sein Leben und sein Werk“ war das Thema, über das Herr Walter Bacher im Kreise der Zionistischen Ortsgruppe sprach. Neben Herrn Bacher, der einige Proben Bialikscher Sprache vorlas, trugen Frau Salomon, Frl. Waliaclt und Herr Sternberg verschiedene Uebersetzungen bzw. eine eigene Umarbeitung Bialiks von ״Al ha — Schechita“ in jiddischer Sprache vor. Reicher Beifall dankte Herrn Bacher wie auch den Rezitatoren. München. Bei seinem Münchener Vortrag am Samstag, dem 21. Januar, im Kunstgewerbesaal, wo Naclium Goldmann im Rahmen der Zionistischen Ortsgruppe über ״das jüdische Volk in der Weltkrise“ sprach, entrollte der Redner eilt düsteres Bild von der Situation der Juden in Osteuropa, in Nordamerika und in Deutschland und bewies daran die Richtigkeit der zionistischen Grundkonzeption. Von dem deutschen Juden forderte er Rückkehr zu den jüdischen Quellen, aus denen allein sie Kraft schöpfeni Können, die schweren Zeiten, die vor ihnen liegen, zu überwinden. Goldmanns Rede klang aus in ein überzeugtes Bekenntnis 7um Zionismus und zu Palästina als Lösung der Judenfrage. Justizrat Dr. Straus gab dem Dank der Zuhörer Ausdruck. Zoppot. Die Ortsgruppe, die auf Initiative der Danziger K. J. V.-Verbindung vor einiger Zeit gegründet wurde, hat ein schnelles Wachstum zu verzeichnen. Sie zählt heute bereits ca. 80 organisierte Mitglieder. Im Dezember sprach in einer gut besuchten Versammlung, zu der auch zahlreiche Gäste erschienen waren, Hans Klee (Berlin) über ,,Aktuelle Fragen der zionistischen Politik“. Es schloß sich eine langcre Diskussion an, in der insbesondere die praktischen Möglichkeiten der Uebersicdlung nach Palästina eingehend behandelt wurden. Danksagung. Frau R. Friede mann, Amsterdam, die Witwe unseres Gesinnungsgenossen Dr. Adolf Friedemann, bittet uns, folgendes mitzutcilen: Beim Heimgänge meines Marines sind mir von allen Seiten so viele Beweise liebevoller Teilnahme zugegangen, daß es mir unmöglich ist, jedem Einzelnen zu danken. Ich bitte daher» auf diesem Wege meinen herzlichen Dank entgegenzunehmen. Ans den Gemeinden Für die jüdischen Schulen. Die vom Vorstand der Berliner Jüdischen Gemeinde anläßlich der Etatberatung gefaßten Beschlüsse, die aut eine Beschränkung des Schulwerks der Berliner Gemeinde hinzielen, haben die Eltern heirate der vier Gemeinde-Schulen veranlaßt, in einer 'gemeinsamen Sitzung zu der Zukunft des Berliner jüdischen Schulwerks Stellung zu nehmen, ln dieser Sitzung wurde als einmütige Auffassung der Elternschaft folgende Resolution angenommen: ״Die Eltcrnbeiräte der Schulen Kaiserstraße, Große Hamburger Straße, Auguststraße untl Rykostraße haben mit Besorgnis von den seitens des Gemeindevorstandes geplanten Abbaumaß na 11 mcr1 i!n jüdischen Schulwerk, insbesondere der drohenden allmählichen Auflösung der Schule Rykestraße durch Nichteröffnung der Aufnahmeklasse zu Ostern 1933, Kenntnis genommen. Sie erblicken in der Erhaltung des jüdischen Schulwerks, das unter großen Schwierigkeiten und oft gebrachten schweren Opfern aufgebaut wurde, die vordringlichste Aufgabe der Gemeinde lind die Gewähr für ihren Fortbestand. Die Elternschaft könnte cs nicht begreifen, daß gerade in der heutigen Zeit Maßnahmen getroffen werden sollen, welche die so dringend erforderliche seelische Stärkung unserer Jugend und ihre gesunde geistige Entwicklung beeinträchtigen. Die versammelten Elternbeiräte bitten daher dringend im Interesse der jüdischen Allgemeinheit, v o n den geplanten Abbau maßnah men Abstand zu nehme n.“ Vermischtes Jüdische Gemeinde Berlin. Die auf den 9. Februar anberäumte Sitzung der Repräsentanten Versammlung wurde auf Donnerstag» den 16. Februar, abends 7 Uhr, verlegt. Jüdisches Abendheim der Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina in Charlottenburg, Berliner Str. 27. Geöffnet jeden Montag und Donnerstag, abends von 7 bis 10 Uhr. Es ergeht besonders an die jüdische Jugend der Ruf, sich dort häufig etnzufinden. Jüdische Schule Klopstockstraße 58 (eine Minute vom Bahnhof Tiergarten). Oster-Anmeldungen für Knaben und Mädchen tür sämtliche Klassen und für den hebräischen Kindergarten an allen Wochentagen von 12 bis 13 Uhr bei der Schulleiterin Frau Nathan. Kinder, die einen weiten Schulweg haben, können von den verschiedenen Sammelstellen aus regelmäßig in Begleitung von Lehrerinnen hin und zurück fahren. Zionistischer Groppenverband Sachsen-Anhalt. Sonntag, den 12. Februar, findet in Dessau, Gemeindehaus, Stein- Straße, ein Qruppenverbandstag statt. Tagesordnung wird noch bekanntgegeben. Ref.: Dr. M. Bileski, Berlin. Nachmittag findet eine Aufführung des ״Ahasve r“ statt. Alle Ortsgruppen und Vertrauensleute des Bezirks werden darum gebeten, an dieser Tagung teilzunelimen. — Es ist ein gemeinsames Mittagessen vorgesehen; rechtzeitige Ammeidüngen werden an Frau Lore Cohn, Dessau, Theaterbau, umgehend erbeten. Zionistischer Gruppenverband Südwestdeutschland. Der Gruppenverbandstag findet Sonntag, den 12. Februar, in Wiesbaden, großer Saal des Hotels Metropole, Wilhelmstr. 8—10, statt. — Tagesordnung: Vormittags, 10.30 Uhr, öffentliche Sitzung: 1. ״Die Bedeutung der Zionistischen Organisation für den Palästina-Aufbau“. Referent: Kurt Blumenfeld. 2. Diskussion. — 1.30—3 Uhr Mittagspause. — Nachmittags 3 Uhr: 1. Sitzung des Arbeitsausschusses. Organisationsreferat: Dr. M. Plessner, Frankfurt a. M.. 2. Oeffentliche Sitzung 5 Uhr piinktl. ״Was bedeutet uns die Zionistische Ortsgruppe? (Kritischer Streifzug durch die Ortsgruppenarbeit)“. Referent: Kurt Loewenstein, Frankfurt a. M. 3. Bericht des Arbeitsausschusses und Diskussion. 4. Abstimmungen und Wahlen. 5. Schlußwort des Vorsitzenden der Z. V. f. D. Anmeldungen und Anfragen nach Frankfurt a. M., Unterlindau 21, Zionistisches Sekretariat. Bei genügender Beteiligung kann gemeinsames koscheres Mittagessen eingenommen werden. Es wird erwartet, daß alle Gesinnungsgenossen des Bezirks, die es ermöglichen können, am Qruppenverbandstag tcilnehmen. Berliner Kalender Berliner Zionistische Vereinigung. Tempelhof, 8. Februar, 9 Uhr, im PiL-salor, Neutcmpclhof, Berliner Str. 20. am U-Bahnhot Flughafen, I, K 1 i n o w, ״Das Jndcnproblem in U. S. S. R,“. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. 13. Februar, abends 8.30 Uhr, 2. Nbemi im Schulungskursus: ״Tel Awitv, Stndtisehe Siedlung, Selbstverwaltung und Industrie“. Referent: Herr Dr. Ernst 31 c c h n c r. Im Sitzungssaal Meinekestr. 10. Gäste willkommen. r Di« Gehurt ihres Sohne* Dan SftmUCl 7e;jj־en an Dipl.־ Ing. Joseph Luboizky u. Frau Jenya *eb. Fetnsiein F4rlf» Januar 1933 ץי־ \ UND BLUMENSPENDEN l&t man ab durch Nafio'naih'md* ־ TVkgramnw und Baumj‘üt Palästina! Tiligrammi *u 50 Tfg. olkn Vertrauensleuten. Etn Baum kostet 6 Afark. unr senden auf Wunsch sine Benachrichtigung an die aufgtgthene Adresse. KEREN KAJEMETH LEJJSRAEL BERLIN W 15» MeinekestraSe 10. Tf Ulon 1 | S Bismarck 7165. Po»t*ch«ck Kooto : Berlin 28247 |!!l|lil!ö!;!:,'■ ..... . u ..:■!;;MG: FESTDICHTUMGEN Aktant!! Toaste / Tiieiadtr / Vortrags!־<«- Ftstz8ltungen ✓ fiunBhrungen vidueli verfeSt ECanriak Berlin - charlottenburg 4 aUllllUffl Waitzstraße 20 Tel. נ Bleibtreu 2313 iiwiniiiiiiiiiiiiii x Anion j.BtniaminA.-G. X Hamburg 11, Allerwall 44 « Größtes musikhaus nord-Dautschiands X X X Lieferung aller Art X musikatien per Post |!Fordern Sie u n s e r e K a t a 1 o g e! Palästina/Plantagen •Boden Ca. 200 Dunam in Afale im Etnek besonders fünstig abzugeben. Deutsche Effekten werden in ahlung genommen. Angebote u. E 244 an die Jüdische Rundschau, Berlin W15, Meinekestraße 10 Langjähriger Prokusisi einer Treuhand-A.-G^ mit •r1t*a Referenten und Zeugnissen, bilanzsicher, juristische Kennt• niste, sucht Stellung, evtl. ausHiHs־ oder stundenweise. 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Verleg 1 J&dische Rundschau G.m.b. H., Berlin W 15. Verantwortlich f6r dm Inseratenteil: K. Segel, Bcrlia-Wilmersdorf. Aju.-'Vww.: Jüdiach» Rundschau G,nvb.H, Berlin W15, Meieekeatr, 10 Druck von Stogfriud Schoiem, Berlin - SchSneberg,

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