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Jüdische Rundschau · 1933-01-24 · Heft 7 (24.1.1933) · p. Seite 34

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVIII (1933)
Issue
Heft 7 (24.1.1933)
Date
1933-01-24
Page
Seite 34 (sequence 4)
Language
German
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Seite 34 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 7, 24.1. 1933 Ortsgruppen Bcutlicii (O.-Schl.). Die Winterarbeit in unseren zionistisehen Organisationen nimmt einen lebhaften Fortgang. Im Rahmen einer Veranstaltung des Jüdischen Turn- und Sportvereins * Hakoah sprach am 6. Dezember R.-A. Dr. Deutschmann (Oppeln) über: ״Assimilation einst und jetzt“. Das gediegene Referat charakterisierte treffend die krampfhaften ßemühungen unserer Gegner, sich in ihrer Ideologie den veränderten Zeitverhältnissen anzupassen. — Die nächsten Veranstaltungen unserer Zionistischen Ortsgruppe wurden gemäß den Be- Schlüssen der diesjährigen Generalversammlung von einheimisehen Rednern bestritten. — Am 12. Dezember berichtete Fritz T a u in wohlabgewogener Darstellung über die Schrift von Krojartker. Er gab der Ansicht Ausdruck, daß es nicht unsere Aufgabe ist, uns allzu eingehend mit dem ncudcutschcn Nationalismus auseinander/uset/cn. Anschließend wurde über das Palästinareferat von Dr. Hans Weißmann diskutiert, wobei die Fragen der Arbeitskämpfe und der Einkommensteuer zur Sprache kamen. — Unser diesjähriger Chanukkah-Teeabend wurde mit dem erstmaligen Erscheinen der ״Gesprochenen Zeitung1‘ eingeleitet, wobei nach einer Ansprache von Rabb. Dr. Melchior Herr Arnold Wiener, Frau Martha Frankel, Rabb. Prof. Dr. Golinski und Dr. Hans Weißmann zu Wort kamen. Hervorztiheben sind die wohlgelungenen Buchbesprechungen von Prof. Dr. Golinski, der übrigens auch den humoristischen Teil bestritt. Nachher kam die tanzlustige Jugend zu ihrem Recht, die auf dieser Veranstaltung reichlich vertreten war. — Am 0. (1. M. referierte Herr R.-A. Dr. Ehrlich über Köllenschers Broschüre: ,,Aktive und passive Judenpolitik“. In klarer Weise veranschaulichte er den propagandistischen Wert, den dieses Kompendium der fudenpoütik für uns hat. In seiner ausführlichen Diskussionshemerkung wies Herr Arnold Wiener darauf hin, daß sich der Gedanke der Volksgemeinde historisch bestens fundieren ließe, was in Kollenschers Schrift noch nicht genügend geschehen sei. Emden (Ostfr.). Die Zionistische Ortsgruppe vcranstalfeie ihren ersten diesjährigen öffentlichen Vortragsabend. Herr Prof. Lessing aus Hannover sprach über: ״Warum Antisemitismus?“. Den ungefähr amlcrthalbsfiindigcn Ausfiihrttngcn lausrhten die zahlreich erschienenen Zuhörer, unter denen sich auch eine Reihe cingcladener Nichtjude״ befand, mit reger Aufmerksamkeit und lebhaftem Interesse. Reicher Beifall wurde dem Redner gespendet. Eine Diskussion fand nicht statt, aber einige, z. T. von nicht jüdischer Seite gestellt? Fragen wurden vom Referenten in seinem Schlußworte ausführlich beantwortet. An den Vortrag schloß sich noch eine interessante Aussprache des Referenten mit der Jugend, in der grundlegende Fragen des zionistischen Problems er- Hamborn. Als Abschluß der diesjährigen Chamikkah- Aktion veranstaltete der KKI.-Kreis im Zionistischen Voreinslokal einen gelungenen I iditbildcrvortrag. Zirka 100 bis 120 k'ICL.-Freunde hatten sich eingefunden und folgten mit großem Interesse dem l.idithildervortrag. Ein kurzer Bericht über di: Fortschritte in Frez Israel beschloß den Abend. K.;rdhel1n (Baden). Im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft des Bezirkes Buchen zur Förderung des religiösen und geistigen Lebens aut dem Lande lud Lehrer Willi Wertheimer (Buchen) unsere Gemeinde, sowie die Nachbargemeinden zu einer wohlgelungenen Ch.anukkahfeier ein. Der Vortrag von Lehrer Kaufmann (Tauberbischofsheim) über ,,Jüdischen Humor und Witz“, sowie die The.aterauffiihrungen der Jugendspielschar des Bezirkes Buchen ״Wie in der Laubhütte ein Cltanukkahspicl entstand“ (von Irma Dresdner) und die ,,Wunderärztin“ (von Ester Carlehach) fanden großen Beifall. Große Beachtung fand auch die Vorführung eines Film- Streitens über die Aufbautätigkeit des KKL in Ercz Israel, weicher äußerst geschickt in das erste Theaterstück eingefügt wurde. Mannheim. Die hiesige Ortsgruppe hat eine K. H. - A k - tion d1irc!1״::'ührt, die trotz der wirtschaftlichen Not weitester Kreise als außerordentlich erfolgreich bezeichnet werden kann und die im Ergebnis frühere, in wirtschaftlich besseren Zeiten durebgeführte, erheblich ühertrifft. Dieser Erfolg ist im wesentlichen auf die Tätigkeit von Herrn Dr. Trau b zurückzuführen, der unterstützt von Frl. Holder, zahlreich״ neue Zeichner gewinnen konnte. Zuerst sprach Herr Dr. Trau!) in einem von der lokalen Agency einberufenen Vortrrr.1. dann in der hiesigen Loge und zum Schluß nochmals vor einem Publikum, das ein neugehildetes Komitee einre laden hatte. Die überaus erfolgreiche Tätigkeit des Herrn Dr. Traut) läßt es als dringend erforderlich erscheinen, bcsmiders da wichtige K. H.-Zeichner verreist waren, wenn in״״- liclist bald Herr Dr.Traiib nochmals hierher kommen würde. Die Mitglieder der O.-Gr. werden ihn stets gern unterstützen. Ihr. O. S. Vermischtes Zionistisches Ehrengericht. Wie uns vom Vorsitzenden des Zionistischen Ehrengerichtes, Herrn Rechtsanwalt Grone״ mann, mitgeteilt wird, findet am Montag, dem 30. Januar, abends S'h Ulir, im Logenhaus, Berlin, Kleiststr. 10, die Ehrengerichtsvcrhandlung gegen Herrn Dr. S. E. S o s k i n statt. Zutritt zur Verhandlung haben nur Mitglieder der Zionistischen Organisation gegen Vorweisung von Eintrittskarten. Die Ausgäbe der Kartell erfolgt in den Grenzen der verfügbaren Plätze ab Mittwoch, dem 25. Januar, im Archiv der Zionistischen Organisalion, Meinekesfr. 10, gegen Vorweisung der Schekelquittung. Bialik-Feler. Die Berliner Zionistische Verenigung voranstaltet gemeinsam mit Brit Iwrit Olamit und Beth-Am Iwn am Montag, detn 30. Januar, 20I׳» Uhr, im Brüderverein, Kurfürstenstr. 115/116, eine Feier anläßlich des 60. Geburtstages von Cliaim Nachman Bialik. Programm der Feier: Ansprachen Dr. S. R a w i d o w i t s c h , Dr. Oskar Wolfsberg. Hehr. Chor des Brith Hanoar. Prof. Joachim Stutschewski (Cello); am Flügel Michael Taube. Mitwirkende ferner: Alexander Gr an ach, .Meinhart Maur rezitieren hebräisch, jiddisch, deutsch. Prof. Bruno Eisner (Klavier). Hede Türk: am Fliigcl Matlrilde Torczyner. Karten zu 3, 2, 1 M. und 30 Pf. für Jugendliche im Büro der Berliner Zionistisehen Vereinigung, Meinckestr. 10, und im Beth-Am, Kurfürstendämm 61. Frauen-Arbeitsgcmcinschaft für Palästina, ln der zweiten Woche des Februar beginnt unser Schulungskursus: ,,Eine Palästinareise in acht Vorträgen, Einführung in die Tatsachen und Probleme Palästinas“. Näheres wird noch bekanntgegeben. ■Wlzo-Palästina-Reise. Die Abfahrt erfolgt am 5. April ab Neapel, auf dem 21 000 Tonnen großen Amerikadampfer ״V111 c a n i a“. Die Reise sieht einen 23tägigcn Aufenthalt im Lände vor. Rückkunft: 8. Mai in Triest. Preis der Gesamtreise II. Klasse: 6S0 M., III. Klasse: 580 M. Die Reise wird in Gemeinschaft mit dem Kartell Jüdischer Verbindungen unternommen. Genauer Prospekt ist in unserem Büro erhältlirh. Anmeldungen erbitten wir bis zum 20. Februar an das Büro des Verbandes Jüdischer Frauen für Palästina-Arbeit, Berlin W15, Meinckestr. 10, Bism. 7165. Palästinareisefide! Achtung! Nachdem für das kommende Frühjahr eine große Anzahl von Touristen und Einwanderern zu erwarten ist, hat der Loyd Triestino sich soeben entschlossen, an Stelle des Dampfers ״Carnaro“ den großen Dampfer ״Martha Washington“ während des Monats März, und zwar am 1., 15. und 29. März, auf der direkten Strecke Triest—Jaffa fahren zu lassen. Es stehen also auf diesem Schiff Plätze 3. Klasse zur Verfügung. Platzreservierungen und Auskünfte durch den Palestine 6; Orient-Lloyd, Berlin N21, Friedrichstr. 121; Tel.: Norden 2455. Jüdische Schule Klopstockstraße 58 (eine Minute vom Bahnlio! Tiergarten). Oster-Anmeld ungen für Knaben und Mädchen für sämtliche Klassen und für den hebräischen Kindergarten an allen Wochentagen von 12 bis 13 Uhr bei der Schulleiterin Frau Nathan. Jüdisches Abendheim der Frauen-Arbeitsgemeinschaff für Palästina in Charlottenburg, Berliner Str. 27. Geöffnet jeden Montag und Donnerstag, abends von 7 bis 10 Uhr. Es ergeht besonders an die jüdische Jugend der Ruf, sicli dort häufig cinzufinden. Welche Schule für unser Kind? Diese Frage beschäftigt in diesem Jahr unsere jüdischen Eltern in besonderem Maße. Der Jüdische Schulverein, Träger der Schule in der Klopstockstraf״, veranstaltet Donnerstag, den 26. Januar, abends 8.15 Uhr, im Logenhaus, Kleiststr, 10, einen Ausspracheabend zu dem obigen Thema. Es werden sprechen: Rabbiner Dr. M. Warschauer, Universitätsprofessor Dr. J. Citron und die Leiterin der Schule, Frau P. Nathan. Eintritt frei. Eine heitere Joseph Plaut-Stunde veranstaltet die Bezirksgruppe Norden des jüdischen Frauenbundes Berlin Sonntag, den 29. Januar, nachm. 6 Uhr, zum Besten der Wintcrhilfsarfoelt des jüdischen Wohlfahrtsamts Prenzlauer Berg im Anerhachschen Waisenhaus, Schönhauser Allee 162. Eintritt 1 M. Der hebräische Jugendrat veranstaltet vom 27. bis 29. Januar das zweite hebräische Winterlager in Brieselang. Programm: F r e i t a g , 3 Uhr: Lagereröffnung und Referat von J. Ci 111 m a n n über die Epoche der Makkabäer. Abends: Oncg Schabath. Sonnabend: Jom Bialik. Referat, Ausspräche und Rezitationen. Woislawski spricht über Biaiik, seine Epoche und sein dichterisches Schaffen. Abends: Neschef Hiali,c. Sonntag, vormittags, spricht Mosche Brachmann über die aktuellen Fragen Palästinas. Aussprache. Nachmittags spricht Nahum Levin über Geschichte und Wesen der jüdi sehen Jugendbewegung. Schintiel Navon spricht über die Wege der neuen Erziehung in Palästina. — Jeder Teilnehmer soll einen Tnach und die Werke Bialiks mitbringen. Kosten 3 M. pro. Person. Vorherige Anmeldung notwendig (bei Nahum I eviti, täglich von 9—10 Uhr vorm., Rheingau 1179, oder bei Nehemia Aloni, täglich von 8—9 Uhr vorm., Berolina 0354). Am Freitag beginnt das Lager wegen Schabbath pünktlich um 3 Uhr. Der Losverkaut für die Berliner KKL-Lotteric macht weiter gute Fortschritte. Die meisten Be/irksgruppen haben Lose nach• gefordert, so daß bereits 2000 Lose an die Bezirksgruppen der B. Z. V. zum Verkauf ausgegeben worden sind. Weitere 1500 Lose haben FAP., KJV., die Jugendbiinde und unorganisiert* Mitarbeiter übernommen. Nur noch 500 Lose sind im Büro vorrätig, die von unseren Freunden sicher in diesen Tagen noch angefordert werden. Lospreis 4 M. Ziehung: 19. Februar. Das große Los: Eine Reise nach Frez Israel Berlin—Berlin. Jüdische Stndentenhilfe. Für hilfsbedürftige jüdische Studierende werden Freizimmer, evtl, gegen Werkarbeit (Nachhilfe), bzw. sehr billige Zimmer in der Nähe der Stadtbahn gesucht. Meldungen hei der Jüdischen Studentenhilfe, Ber-!in C 2, Rosenstr. 2/1; Tel.: Norden 6711. Hebr. Lehrer gesucht, ln einer süddeutschen Universitätsstadt wird wegen Uchcrsiedlun״ des bisherigen Lehrers nach Palästina ein hebr. Lehrer, möglichst Student, gesucht, dem ein Mindesteinkommen von 70 M. monatlich garantiert wird. Resonders erwünscht sind Bewerbungen von gesetzestreuen Palästinenscrn. Ausführliche Offerten zur Weiterlcitung erbeten an die Z. V. f. 1), Berlin W 15, Meinekesfr. 10. Auskünfte werden nicht erteilt. Chanukkahfeier der ״Vereinigung für die Interessen der Alten Synagoge“. Im Mittelpunkt stand der Gesang des Oberkantors Salomo Pincasovich. Er trug u. a, zwei schöne Chanukkahlieder eigener Erfindung vor, d. h. ״vortragen“ ist für diese ursprüngliche Kraft, für diese orientalische Wildheit, die sich in unseren Gegenden wohl kaum noch sonst wo offenhart, keineswegs der richtige Ausdruck. Auch der seltene Reichtum der ungewöhnlich eindringlichen stimmlichen Nuancen vormittclt bei Pincasovich immer wieder das erschütternde Erlebnis eines echten Schliach-Hazibbur, Zu Beginn der wohlgelungenen und eigentümlich interessanten Feierlichkeit sprach Herr Rabbiner Salomonski; er erzählte launig und aktuell die Makkabäergcsehichtc ״wie man sie nicht in der Rciigionsstunde lernt“. — BegriiBungs- und Schlußworte sagte der Vorsitzende Leo D a n z i g e r. _ A. J.-L. Berliner Kalender Berliner Zionistische Vereinigung. B. Z. V. ״moimim mit dom Iteth Am Iwri, 30. Januar, abend, 81/, Uhr, im Brüdervercinsli aus, Kurffirslenstr. 115/110, Feier anl'.lMiri, dos (!0. Grburlcfages vor, Gh. N. Biaiik. — W ilmers.lorf: Der Gr den 23. Jan. »nj.mselz.le Vortrag von Dr. Alfred Ma reu,: ״Din Bnrufsproblnrne der Deutschen Jude־'״ im Ca« Lkan, Kaiser-Allen 30, ist auf de2 ״«. Jan., 20.30 Uhr. verlest worden. — Neukölln, 31. Jan.. 20.30 Uhr. Svna״o״e der Brii’derimmeinde, Neukölln. Isar- Straße 8, Dr. Georg L 1111 i n s k i: ״Marx* Stellung 7.11m Judentum“. — Witt« nt» er 8 platz, 31. Jan., 20.30 Uhr. Restaurant Kaufmann, Kleiststr. 14, Dr. Al. S 01 o w 0 i t , c h i k: ״Die La״e der Juden im Osten■׳. — Lohniner Platz, 1. Kehr., abends 20.30 Uhr. Klause des Westens, KurfOrsInndamm 09 (Erke Hektorstr.), Boris Eisen- Stadt: ״Die Rolle der jf.rHsrhen Arbeiterschaft beim Aufbau Palästinas“, — Schmargendorf, 2. Kehr., 20.30 Uhr, Ort wird noch bnkannhreeeben. Dr. L. Pincoffs: ..Dir Juden unter islamisrher Oberherrschaft" (Das Zeitalter der Gannirn), — Grünewald. 2. Fd20.30 ,.״ Uhr, im Hause von Herrn R.-A. Dr. Eduard Lcsmiskv, Crunewald, LvnarMr. 3, Dr. Joachim Prinz: ,Juden am Ramie״ (Modena — da Costa — Israeli — Ralhonau). Frauen-Arbcitsgemeinschaft für Palästina. Gruppe G r u n e - wald: 2G. Januar, vorm. 11.30 Uhr. Arbeit,,itz 11 nc, hei Frau Feuerrinp. Teplitrer Str. 25. Uhl. 8482. — Gruppe. West: 31. Jan., nachm. 4.30 Uhr, K 1 u I. n a c h m i 11 a g. Leitung: Dr. Marie Maver. Die Diskussion über ״Antisemitismus“ wird fortgesetzt. Im Amerikanischen Teeraum, Kurfürstendamm 50. Gäste willkommen. Jüdische Volksp'artei. Oeffentliche Versammlung, 20. Januar, abends 8 Uhr, in den Joliann-Gcorg-Festsälon, Ilalensee, Jolinnn-Grorp-Sir. 19, ״Was wird aus unserer jüdischen Gemeinde?" (Der Krieg im Fricdenstempel — Der neue Etat — Die Zukunft der jüdischen Schule.) Bcdner: R.-A. I>r. Alfred Klee, R.-A. Dr. Max Kol lens chor, Ministerialrat Hans Goslar. — Jüdische Sozialistische Arbeiterjugcsd. 28. Jan., 20,30 Uhr, im Heim, Gr. Prä«idrntenstr. 1, kontradiktorischer Abend. Thema: ״Darf ein jüdischer Sozialist im C.-V. ,ein?“ Redner: Marcel Lew-J. S. A..T., Heinz Cohn (Heic״)-C.-V. — Z. J. B. ״Nordau“ Am 28. Januar, pünktlich 9 Uhr abends, in unserem Heim, Loltum- Straße 9/10: Bundesabend. Herr Red. I. Klinnff spricht über ״Soziale Kämpfe in Palästina". Gaste, dir für die ISundesarhrit Interesse haben, sind omgedaden. Dr. med. Leo Witlickl Berta David — Frankel Gerhard David Köln, in,!1933 ז*».״ J S7Cwcfu0tL»uc&£, VND BLUMENSPENDEN Iftsl ״«w *k durch National! onda - TtUgram-ma und Baum- *P*nd*n fih FaUUtfnaf TsUgramm« *u 50 Pig. allen Vertrauensleuten. Ein Baum kostet 6 Mark, wir ttndm auf IVWuch *in« BcnatkricJitigimg an di« au,*gegeben« Adr tu*. KEREN KAJEMETH LEJISRAEL BERLIN W15, M»mek«״..go 10. T.t.lo■, I I Binnarck 716S. Fcl.ch.ck• Konto! B.rt.a 28247 Pension Kate Dan, Tel-Awlw u alt •II•■! Kontert TM.tr.ad. j.ö.s Zimmer mit eigenem Duidir.um Warmwaastr. Zntralheiuor Prriis Konditorei a öestmöDlierte Komfortzimmer mit o. ohne Pension ab״*tben. 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