Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 102 (24.12.1937)
- Date
- 1937-12-24
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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14 ,.־ •ז JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr, 1 24 2״ XII. 1937 II Das GlaS WaSS6r * / Aufführung fn der Jugend bühne Immer wieder darf man der Jüdischen Jugendbühne m dem Idealismus und den! Eifer gratulieren, die sie an leider nur zu wenige Aufführungen setzt. Es ist bedauerlich, daß Aufwand und materieller Erfolg in so gar keinem Verhältnis zueinander stehen, lind cs wäre sehr zu wünschen, daß sich Wege fänden, die Arbeit dieses rührigen Theaters auf eine breitere Basis zu stellen. In vier Berliner Vorstellungen jubelten diesmal über 2U..0 jüdische Schüler der Aufführung von Scribcs ״Das Glas Wasser“ zu. Das Stück enthält in der Tat viele Elemente, die nicht nur die jngeudliehen Zuschauer, sondern auch die ErwacTiseiien in Spannung halten: die Atmosphäre des englischen Hofes, der siegreiche Kampf des national denkenden Viscount Berlin gbroke gegen die Herzogin von Ma riborough, die ihre Stellung als Oberhofrneisterin zu «eigennü /.igen Zwecken mißbraucht und das Land dem Rum entgegenführt — all dies gibt der Phantasie Nahrung, die so gerne den Schleier von den Intimitäten der Weltgeschichte lüftet. Wie *alles von Scribe, ist auch dieses Werk keine überragende geistige Leistung, aber in jede! Szene handfestes Theater, das seine Wirkung nicht verfehlen kann. Aber es wäre ungerecht, den Star ket! Erfolg allein dem theatersiclicren Autor zuzuschrciben. Die Regie Ernst Rosen bau ms, die dem Auge viel Glanz der Uniformen und der Hofkleider bot, sowie die Darstellung haben entscheidend zum Gelingen dieser Auffülirurig beigetragen. Da sind zunächst die beiden großen Gegenspieler: die Herzogin, die Helene Cohn (Körner) als eine schlimme Intrigantin anlegt, ohne doch fraulich-sympathischc Züge ganz zu unterdrücken — und auf der anderen Seite Bolingbrokc, den Martin B j* a n d t sehr locker, sehr spielerisch auffaßt, wohl durchaus im Einklang mit dem Geist des Stückes, aber keineswegs völlig im Einklang mit der geschichtlichen Fi pur, jedenfalls als Triumphator über Falschheit und Pflicht Vergessenheit. Das zweite (nicht geschichtlich«) Paar: Fähnrich Masham und Abigail hat die Aufgabe, an der Lösung des Knotens initzuwirken; Masham als retardierendes Moment, weil er durch seine Wahrheitsliebe ständig in Konflikt mit den höheren politischen Zielen gerät (Heinz Kahne mann macht ihn uns svmpathisch) — Abigail als vonvärtstreibende Kraft, die ihren Einmamt Von links nach rechts: Herzogin (Helene Cohn, Körner) Kahnernann) — Abigail (Lotte Oppenheimer) — Königin Bolinghroke (Martin Brandt). — Masham (Heinz (Steffi Rosenbaum) Foto: Abraham fluß bei der Königin geltend zu machen weiß und von der jungen Lotte O p p e uh c i 111 e r sehr liebreizend, wenn auch ein klein wenig unsicher auf die Bühne gestellt wird. Und dazwischen steht die hilflose, völlig unpolitische und allen Einflössen preisgegebene Königin Anna, die Steffi Ros enhaum glaubhaft zu machen versteht, eine vorzügliche Leistung, schlicht, ohne unnötigen Aufwand, und doch eindrucksvoll, wenn sic zum Schluß den Weg zum Staatsgedanken findet. In kleineren Rollen bewährten sich Simon Sainsky und Paul Frisch mann. Der Beifall war stark. N. Von der Jugendalijah-Schule Eine Schule von ganz eigener Prägung beherbergt das Haus der Berliner Gemeinde in der Oranienburger Straße 31, B e t h S c f e r 1 a n o a r h a o I e h, die Jugendalijah-Schule der Jüdischen Jugendhilfe. Vor etwa drei Jahren geschaffen, um denjenigen Jugendliehen, die zur Jugendaiijah gehen wollen, die Wartezeit von ihrer Schulentlassung bis zur Alijah sinnvoll auszufüllen, hat diese Schule schon Hunderte von Jugendlichen auf ihr späteres Leben in Erez Israel vorbereitet. In letzter Zeit hat sic ihr Tätigkeitsgebiet auch auf den Unterricht für solche Jugendliehe ausgedehnt, die zur M i 111 e r e 1111 a c 11 s c h a ז a 11 bestimmt sind und noch zu jung sind, um bereits in einen der bestehenden Ausbildungsbetriebe eingeardnet zu werden. Die Schüler werden in vier Klassen unterrichtet. Um auch Kindem der Provinz den Besuch der Schule zu ermö״licuen, hat die Jüdische jiigendhiife drei Wohnheime (Bathe Chaluz) geschaffen. Die Errichtung eines vierten Heimes ist geplant. Das Eigenartige dieser Schule ist die große P a I ä - st! 11 a näh e, die ihre gesamte Tätigkeit bestimmt, für ihre Schüler ist Palästina nicht ein fernes Ideal, sondern etwas ganz Greifbares. Da eine Anzahl von Schülern schon ein Vorbereitungslagcr hinter sich hat und nur noch auf die Zertifikate wartet, so spricht man innerhalb des Sclniterkreises nur von den künftigen ״Chawerim von Giwath Brenner,״ ״Deganu“ usw., und jeder ist stolz auf die Siedlung, in die gerade «r kommt. Von diesem Geist ist auch der gesamte Unterricht durchdrungen. Neben Ibiltistinakunde und jüdischer Geschichte bemüht matt sich, auch den Unterricht in anderen Fächern, wie Rechnen und Naturwissenschaften, auf Palästina zu bczielten, ohne daß in be/ng auf die Durchnahme des allgemeinen Stoffes eine Einschränkung erfolgt. Daß in diesem Gesamtplan Hebräisch und T e 11 a c h die entscheidende Rolle spielen, versteht sich von seihst. Es ist das Ziel eines jeden jalirganges, eine .,Kitall Iwrith“, die Klasse, irt der der gesamte Unterricht auch in den all gemeinen Fächern in hebräischer Sprache erteilt wird, zu schaffen. Lehrer und Schüler der Schule bilden eine Gemeinschaft. Lernen und Schulbesuch wird nicht als Zwang empfunden, sondern als eine freiwillig cingegangctic Verpflichtung und eine Au!gäbe, die v11״ Fier Israel her gestellt ist. Einen Höhepunkt dieser Arbeit bilden die M o :1 a t s a r b e i t e 1t, in der jeder Schiller sein Können auf einem ihn besonders interessicrcnden Gebiet zeigt, sei es durch einen Aufsatz, eine Zeichnung oder eine Werkarbeit. An den Vormittagsunteruntcrrichi, der alle Schulfiidier umfaßt, schließen sich nachmittag« Mteikkurse, für Junger! und ,Mädchen getrennt, an, die die baitdwe! kiiehen Fähigkeiten der Schüler entwickeln sollen. Da jetzt eine Anzahl Jugendaiijah-Zertifikate eingclroffen sind und viele Schiller die Schule verlassen, fanden in den ersten 1 )ezemberworben in allen Klassen Prüfungen statt, die Schülern und Lehrern ein Gesamtbild des Erreichten geben sollten. Zur Prüfung standen die Fächer: Hebräisch, Palästinakimcle, jüdische und allgemeine Geschichte, Rechnen, Biologie, Chemie und Physik, Die Prüfungen, in denen der gesamte bisher durchgenonimene Stoff behandelt wurde, zogen sich über mehr als eine Woche hin und bildeten einen organiselten Abschluß der geleisteten Arbeit. Die Ergebnisse waren außerordentlich gut und zeigten, daß sich der Aufbau und die Methode der Schule durchaus bewährt haben. Der weitaus größte Teil der Schiller wies Leistungen auf, die mit ״gut“ oder ״sehr gut“ bezeichnet werden konnten. Die Prüfungen zeigten aber vor allem, daß sich die Schüler nicht damit begnügten, den iluien gebotenen Stoff zu lernen und wiederzugeben, sondern daß sie es darüber hinaus verstanden haben, selbständig zu arbeiten. Eine Feier, bei der die Arbeit der Schule noch einmal rückblickend gewürdigt und die zur Alijah gehenden Schüler verabschiedet Wurden, bildete den Abschluß dieser Prüfungswochen. K. Zum Abschluß einer Lernzeit und gleichzeitig als Abschied * für zwei Jugendalijah-Gruppcn, die in den nächsten Tagen nach Kfar Jehosdinah und nach Mischmar Haetnck gelten, veranstaltete die Jugendalijah-SdiuK‘ am Donnerstag eine kleine Leier, die unter dem Motto des Buches stand. Nach einleitenden Worten des Leiters Dr, Stern hielt Dr. Martha W e r t h e i rtt e r eine Ansprache, in der sie die Notwendigkeit begründete, Chalu/iuth und Bildung miteinander zu verbinden, weil erst die Synthese beider den neuen jüdisehen Menschen sch affen könne, den wir uns erträumen. Eine kleine Ausstellung unterst ritzte diese Bestrebungen, das Buch dein jungen Menschen nähemibringen. In zwei Räumen hatte man eine Auswahl der wichtigsten jüdischen Bücher von der Bibel bis Bialik mifgebant, auch fehlten nicht Werke aus dem Schatz des allgemeinen menschlichen Wissens, und hinzu kamen schließlich noch einige recht nette Monatsarbeiten von Schillern. Die Ausstellung erregte offensichtlich das Interesse aller Beteiligten. Der Goldfund Im Tleroarlen Die beiden Knaben, die (gemäß der in den Zeitungen veröffentlichten polizeilichen Mitteilung) am Dienstag einen D o I i a r - ( j o 1 d s c 11 a t 1 im Werte von 800 RM. im Berliner Tiergarten fanden und diesen Fund sofort der Polizei!neideten, sind, wie uns mitgeteilt wird, Schüler der Barmizwahklasse der Schule der Jüdischen Gemeinde in der Prinzregentenstraße. Ankündigungen Säint liehe Veranstaltungen (Gruppenabende, Arbeitskrelssitzungen, Oneg Schahbat) der BZV. lallen bis einschließlich 3. Januar aus. Erste VerarNtallung am 4, Januar im Brüdeivcreinshaus, Die Photoausstellung der BZV. wird vorn 9. bis zum 23. Januar im Heim, Kantor. 54. gezeigt. An der Ausstellung haben sich zahlreiche jüdische Photographen beledigt. Für eine zielbcwußtc jüdische Photo• arbeit ist es wichtig festztistvlk-n, da. IS auf die Aufforderung der Aussttllungsleitung. nur Bilder jüdischen Inhalts eitmiscnden, sehr viel Material citiging. Neue Synagoge (Oranienburger Straße). Am 25. Dezember, 20 Uhr, Seindi! 1;!ta11.״a״g-.!eier. Ansprache: Dr. v. d. Zyl. Es •wirken mit: Leo G011,1 nie״ Toni Brotzen (Sopran), Paul Lichtcnstcrn (Orgel), Ellen Coha-Byk (Violine). Eintritt frei. Familien - Nachrichten Herr Leopold .Marcus und Flau Beate, gcb. Russo, Charlottenburg, CarniM-tr. 17. begehen ain 26. Dezember den 40. Hochzeitstag. Frau .Marianne Rose n berge r, W 15, Meincke.d raße 9, begeht am 30. Dezember den 90. Geburtstag. Frau Ko-alie Teppich. W.30, Ilcslbronncr Str. 31, begeht am 25. Dezember den 94. Geburtstag. Herr Mendel Wachsmann und Frau Herta, geh. I I«ro׳,vitz, N 54, I.oihringer Str. 55, begehen am 29. Dezemltcr die silberne Hochzeit. Frau Toni Wohlgemut h, Bambergcr Straße 3, bei Friedemann, begebt am 28. Dezember den 80. Geburtstag, Schabbat in der BZV. Die Gruppe Charlottenburg der BZV. hat den Versuch unternommen, dem Oneg Schabbat eine neue, vertiefte Form zu gelten. Die Feier findet am Freitagabend statt. Sie beginnt mit dem Kiddusch, es folgt eine Ansprache des Rabbiners, und der Abend wird traditionell mit dem Tischgebet beschlossen. Zwischen den einleitenden Gebeten und Ansprachen und dem Schlußgebet bleibt genügend Zeit, um sich kennen zu lernen, gemeinsam Schahbat-Liedcr zu singen — kürzt, um die so dringend notwendige ״Atmosphäre“ herzustellen. Bisher haben zwei solche Feiern stattgefunden. Der Erfolg der ersten zeigte sich darin, daß zur zweiten ohne besondere Aufforderung beinahe doppelt so viel Personen erschienen wie beim ersten Abend. Die Gruppe Charlottenburg hat es verstanden, diesen Wiinsehen Befriedigung zu geben. Hier ist ein neuer Weg heschritten, der Erfolg verspricht. P. Gottesdienst - Nachrichten Schabbat: שמות Schabbat־Ausgang 16.46 Abkürzungen! Fr **Freitagabend. hrSp =sFreitag־Spätgottesdienst SchF »Schabbat* Frühgottesdienat, SchH Schabbat-Hauptgottesdienst. M « Schabbatmincha, J38Jugend• gottesdienst Pr =5 Predigt. Sehr =s Schrifterkläruag. L =» Lehrvortfag. OSch *יי Anschließend Oneg Schabbat. Wa =*= Wochentag-Abend. Wm Wochentag-Morgen. Gemeinde-Synagogen mach neuem Ritus Neue Synagoge r Fr 18 / SchH 10 Pr v. d. Zyl Fasanenitraßes Fr 18 / SchH 10 Pt Swarscnsky / M 16.15 / Wa 16-15 / Wm 7.30 Lützowatraße! Fr 18 / SchH 10 Pr Salomonski /M 16.15 / Wa 16 15 / Wm 7.30 LtndenstraBe t Fr 16 / SchH 10 Pr Brasch / M 16.15 / Wa 16.15 / Wm 730 Levetzowatra&e: Fr 19 Pt Lewkawits / SchH 10 / M 16.15 / ’• a 16-15 / Wm 7.30 Friedenatempel t Fr 16 / SchH 1;1 Pr Nufibaum / M16.15 / Wa 16 15 / Wm 7.30 Prlnzregentemtraße j Fr 19.15 / SchH lü Pr Wiener / M 16.15 / Wa 19.15 / Wm 73Q Schmargendorf t Fr 19/ SchH lü Pr Graf Gemeinde-Synagogen mach altem Rita■ Alte Synagoge: Fr 16 / SchH 9 Pr Berkowitz / M 16 / Wa 16.15 / Wm 7 Kaiaerstras« z Fr 16 Pr Singermann / SchH 9 / M 16 / Wa 16,15 / Wm 7 Rykeatraße: Fr 16 Pr Zimet / SchH 9 / M 16 / Wa 16.15 / Wm 7 Münchener Straße! Fr!6 / SchH 9 Pr Broch / M 16 / Wa 16.15 J Wm 7 Grunewald: Fr 16 / SchH 9 Pr H, Wolff / M 16 / Wa 16.15 / Wm 7.15 Sildost, Ahawas Reim! Fr 16 /׳׳ SchH 9 Pr Jakobovits / J 15.30 / M 16 / Wa 16.15 / Wm 7.15 Pestalozzistraße! Fr 16 / SchH 9 Pr Nobel / M 16 / Wa 16.15 f Wm 7 Vereins-Synagogen Ahawas Srholaum und Mögen Dowld, BerlinN, Kleine Auguatatr, 10: Fr 16 / SchH 8.30 / Wa 19.45 / Wm 7 Ahawath Zion, Schönhauser Allee 4: Fr 16 / SchF 7.15 / SchH 9 / M 15.30 L Uvy / Wa 16 / Wm 7.15 BethScholaum(MinjanMendelaolm),Markgraf-Albrecht-Straßell121־ Fr 16 / SchF 9.15 Pr Beth Zion,Brunnenstr. 33! Fr 16 / SchH 9 / J 15.15 / M 16 L E. Landau / Wa 16 / Wm 7 Llppmann-Tauaa, Frledenstr. 3! Fr 16 / SchH 8.45 Pr Singermann / J 15.15 / M 16 L / Wa 16 / Wm 7 Mazmiach Jeachuah, Dragoneratr. 34-35! Fr 16 / SchF 7 / SchH 9 / M 15.45 / Wa 16.30 / w m 7.15 Minjan Iwri, Roienthaler Str. 44! Fr 16 / SchH 9 Ohel Jizchok, Liesenatr. 3! Fr 16/ SchH 9 Pr Klappholz / M 16 f Wa 16 / Wm 7 Syn. Gesundbrunnen, Prinzenallee 87: Fr 16.15 / SchH 9 / M 16 L Alexander/ Wa 16,15 / Wm 7 ar. Vereinigung Lichtenberg, Frankfurter Allee 56 i Fr 16 OSck / SchH 9 Pr Rosenthal / M 16.16 / Wa 19.30 / Wm 7.30 Syn. Paasauer Str. 2! Fr 16 / SchH 9 pr Altmann / M 16.30 L / Wa 16 / Wm /.15 Jiid. Religionagem. Chbg., Schulstr. 7 1 Fr 16 / SchH 9.30 Pr Fackenheim Jüd. Religlonarerein Friedenau-Steglitz, Stierste. 21! Fr 16 OSch / SchH 9 Pr Winter / M 16 L Winter / Wm 8.15 Jüd. Religloizaverein Neu-Tempelhof, Musaehlstr* 22! Fr 16 / SchH 10 Pr Wreszynski / M 16 /. Jüd. Religionarerein der nördl. Vororte* Hermadarf, AibrechUtr-101 Fr 18.30 L Klein / SchH 10 Pr Klein Syn.-Verein Moabit und Hansabezirk, Leaaingatr. 19: Fr 16 / SchF 7 Barmlzwah ־ Termin! Am 25. Dezember (21. Teweth): Manfred Lampcl, Sohn von Ignatz Lampe!, Berlin (früher Bialla, Ostpr.). MOTZ.Sm.S4•TEL■: 2S 145?» Am 24. Dezember geöffnet Tischbestellung zum 31. Dezember rechtzeitig erbeten Sie speisen gut in dem jüdischen Caf6 u. Restaurant!»/י»//»(! am Neuen Markt Ä4UCUUUS Bischofstraße 17 , Ruf! st «je HO UL A ND am Kurfilrstendamtn 61 I Eingang Loibeizstr. / Ruf 311838 I Dl» bekannte Tanzbar!•rvorragand• Stimmung•-Kap •11• Ihre Hochzeit Ihre Famllienfestlichkelt nur b.lm Ktlchtnmslat.r Hugo Kaufmann Erstklassige Ausführung in und auBerrn Hausei Rlum« >m Haut• werden nicht berechnet Restaurant und StadtkQche כשר unter Aufsicht d*r Jüdischen Gemeinde Berlin W 62, Klelststr. 14 25 51 00 &ve1rs כשר mmag- und SDBiHiiisch Kurfürsten da mm 22, Nahe Zoo Ausrichtung von Fsttllchksitsn. / Ruf! 91 22 45 Aufsicht Kssdhr.-Komm. Jüdische Gemeinde Berlin Am Freiing, dem 24. Dezember, Warme Köche ununterbrochen bis nach 13 Uhr nachts. Vom gleichen Tage tb iti der Zeit von 4-7 Uhr nachm, u. ebenda ab 9 Uhu, auB. dem Restaurant auch wiener Cafe mit •Igoner Konditorei 10 den neu eingerichteten Raumen ab 34• Dezember «ach Schabfcatausgtng Mai slkal. Unterhalt(■ na m rmiem Eintritt Restaurant Rubinstein Berlin W, Joictilmithalir Str. 41 /Tel.: Bl CE32, SIMM an» MAX RIEGEL l.i.f. d. Krankcnk. Mitgl.di.Hdw.-V. Piriatr Str. 2S/IS (Ollner Plitil Ruf: 92 SS 67 Klavierstimmer PEREZ Ruf: 7219 20 jd«. Klavierstimmer und Reparateur / T.1,: 87 20 46 Sonnabend. S. Januar 1938, 20.49 Uhr Mutikervarelnshau•, Kaiser-Wilhelm■ StraB« 3t THEATER■ABEND Der Jeschiwe - Bocher AufgefÜhrt von der Klelnkunslgrupps dos Bezirk• Zantrum-Nord dar BZV. Regie: M. WHtelsohn S Tachn, Laitung: F. Finder Karten zu RM 0.75, l,—5 1,25 und 1,50 im Vorverkauf bei: Adlerstein, Alte Schönhauser Str. 58; Buchh* Salles, Grenadierstr. 30; Konditorei Dobrin, Spandauer Brücke 7; Budidr. Lacher, Lothringer Str. 34-35; Wiener Caf£, Alte Schönhauser Straßeil; Restaur. Kimelfeld, Roaenthalcr Str. 32; BZ.V-Heim, Roscnthaler Str. 44 BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG / Bezirk Zentrum - Nord Restaurant Qorodecki כשר Berlin, FrtedrlchstreSe 183 gegenüb. 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