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Jüdische Rundschau · 1937-12-03 · Heft 96 (3.12.1937) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 96 (3.12.1937)
Date
1937-12-03
Page
– (sequence 6)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 96, 3. DEZEMBER!937 HAU M eistersch afts ־ Kä m pf e - Kam pf e der Meister Entscheidungen im Handball und Fußball — Boxer des ״Star“ ־ Prag in Berlin Sport und Palästina - Kunde Vor einigen Wochen fand in Lehnitz ein Seminar der ZVfD. statt. U. a. waren auch einige Makkabim anwesend, die ein Abzeichen trugen, das vielen der Seminarteilnehmer noch unbekannt war. Es war ein silbernes ״Mem", das von einem silbernen Kranz geschmückt ist. Erstaunlicherweise waren es viele alte Zionisten, denen diese Nudel, die ein Ehrenabzeichen des Makkabi dars'cllt, fremd war. Der Den! ' Makkabihreis hat mit dem M ah ha bi• Leistungsabzeichen mehr geschaffen, als nur eine Anerkennung für sportliche Leistungen. Zur Erlangung dieser Nadel ist cs nicht nur nötig, 100 Meter in 13.fi Sek. zu laufen, ■1.60 Meter weit zu springen oder turnen und schwimmen zu können — das würde den Anforderungen, die der Makkabi an seine Mitglieder stellt, nicht genägevi■ Kenntnisse in Palästinahunde, zionistischer und jüdischer Geschichte, Hebräisch, über den Werdegang und die Organisation des Makkabi sind wieh'igste Voraussetzungen für die Verleihung dieses Abzeichens. Der Makkabi hat durch die Schaffung der Nadel eine Einrichtung getroffen, die dem Programm und den Zielen dieser Bewegung entspricht. Rundblick auf die Sportplätze Bar Kochba Frankfurt sfldwestdeutschar Pokalmeister im Handball Mit seinem Sies^e über Ha r Kochba Mannheim mit •I :2 (2;2) Tonn becndcie der Bar Kochba Frank• ♦ urt die 1 l;i1klisalb!m'U■ um den Pokal des ״Spiclausschimst-h jüdischer Sportvereine Südwestdeutschlands•‘. Bar Kochba I r.inklurt hat sich damit die s ü d w e s t d e u t s c h e 1 ’ o k a!meist e r Schaft erkämpft. * ilinenen «eiteren Sieg mit 4:1 (1:1) errang der Bar Kochba fraiikfnrt 1 in! F u fi b a I! über JJB, Hanau I. Beide Fiiiliciten waren ersat/goschwächt angetreten, zum Soli luH beherrschten die Frankfurter doch eindeutig das Feld. Bei Hanau «rar wieder Kranzmann der beste Mann. Der sonstige Verteidiger Girgusky hatte nach Halbzeit den Löwenanteil an den Fiankturter Treffern, nachdem er in den Sturm vorgerückt war. Jugendspiel: Hakoah Frankfurt Sch, il gegen Bar Kochba Frankfurt Sch. I 1:3 (1 :2). fm Hockey errangen die Damen des Bar Kochba Frankiur: wieder einen schönen 2 :0 (1 :0)-Sieg gegen Schild Frankturt, wahrend die sehr erstarkte Herrenmannschaft des Bar Kochba I raiikfuri durch ihre 0 : 1 (0 : (!)-Niederlage gegen die st.irks.e süddeutsche Schild-Mannschaft Schild Mannheim einen achtbaren Erfolg errang. Handball-Rundenspiele der jüdischen Schulen ,'11» August dieses Jahres fand das große Sportfest der jüdischen Schulen Berlins statt, in dessen Rahmen erstmalig die Meisterschaften unter den besten Könnern aller iüd (sehen Schulen Deutschlands ausgetragen wurden. Die Riesenbetciligung am Feste selbst und vorher bei den Ausscheidungs-wettkäinpfen im Reich bewiesen, wie groß das Interesse unserer Jugend, aber auch ihrer Erzieher dafür ist. So war es nichts Verwunderliches mehr, als in Berlin für diesen Winter H a n d ba 11 - R u n d en spiel c organisiert wurden; der Spielbetricb bat bereits begonnen und verspricht, ein großer Erfolg zu werden. Von einer Trennung der Volks- und der Höheren Schulen hat man abgesehen. 33 gemeldete Mannschaften sind in zwei Altersgruppen eingeieilt, die Gruppe A (Jalug. 1 20 1022) und Gruppe B (Jalirg. 1023 und jünger), Jungen und Mulchen natürlich getrennt. Auf den drei Pjät/cn des Sportnlat/es Gruimvald können an einem Nachmittag immer zwei aufeinander folgende Spiele von je 2 mal 20 Minuten Dauer zur Austragung kommen. Die bisher au^ui :raguiui Spich■ zeigten fa 5t alle ein gutes Niveau. Ei ־gchnissc bis 71111 29. November: hn 1״;:n A; w,ker Str. 1 Uh!.״■ Dr -:r. II 10:0; \ ’orif'm'e der J.(k Kal•uT- ־■)■für■!-. •1:1: V■ן ״,!,- Nu 1. ״:.׳,״! w 1i;,.1 kei Si r . 11 0 5; (luiiLohmldt n h> Su. 1 5:4; Mo 1 <r! -rhu; K ' urn Ad.>6 2:1. — B: 1 bä,!, I״!,ul1 : 10170 |״״T r ft .2; \ -זסיDir. gegen Kai״)!. ■- ra 1 '׳ c 0:1■■; Mo:u! . hu: 0 ״rurn ך -־1! hrnrl' Herz!-Selmlc 3:3; Kallski 1.■1: 7 ׳!־־!:!׳: RH. ח י! .r •' c . K!o;rim ׳k ■ Ir. 2:2; (;״!ihrhmidt l!* ח ID/! 2:0; Mo:, 01■ Bull■' SH ״MI Ad: td i 1:1. Mädchen A: If Hl M, S 0. LH';*!־:! R־׳!■ R!;:möt 1:2; W!! ■n;1 ־!ko־־ S:r. neuen Theodor- 1? 3׳ rI ' -■ .000 1:5: IC.״'I> moeo ■׳ohuk. WiAn ו: ackcrStr.! 1:6. —- Mudthen i i: K di-hi I ,0!7rr 4:7; .!■׳.?- r. -gen Golchchnndt 0:9. Hakoah-Beuthan tagte Im Gemeinde Sitzungssaal fand eine Mitglied erversammhing statt, die stark besucht war. Der neugewählte Vorstand setzt sich aus den Herren Dr. Erich Cohn, Fritz Tau, Art hur Schianim, Max Ticbauer sowie Frau Ruth Warschauer zusammen. Herr Georg Neuländer richtete an den ausscheidenden Vorsitzenden Herrn Hans Herzfeld herzliche Abschiedsworte. Das Mitglied des Vorstandes des SynagogengemcindeverTandes, Herr Salo Guttmanii, konnte die freudig aufgenommene Mitteilung machen, daß die Beschaffung von Turngeräten sichergcstellt ist. Der Turnbetrieb ist Mitte November wieder aufgenommen worden, auch konnte der rege Besuch der Tischtennis- und Schachabteilung festgestellt werden. ♦ Fußball in Gleiwitz: Bar Kochba Gleiwitz I. Jgd. gegen Hakoah Bcuthen I. Jgd. 2:2. Fußball In Hannover Die JTH. Hannover und der Bar Kochba Hannover hatten den Blau-Weiß Hamburg als Gast geladen, um ein Winterhilfsspiel auszutragen. Das Haupttreffen der beiden A-Mannschäften zeigte in der ersten Spielhälftc einen schnellen und spannenden, ausgeglichenen Kampf. Das Spiel endete 8:4 für Hannover. Club-Meisterschaften der Ringer Nach zahlreichen Vorkämpfen wickelte der Jüdische Box- Club ״Maccabi“ die Endkämpfe seiner Klubmeisterschaft im Ringen ab. Es gab folgende Ergebnisse: Bantamgewicht: Erich Becker siegt über Batist entscheidend; desgleichen Erwin Bcckcr schon in 3.15 Minuten im Federgewicht über Martin Studinski. In sieben Minuten fertigte im Leichtgewicht Bela Steingießer 11 seinen Gegner Heinz Deutsch ab. Sein Namensvetter Bela Steingießer 1 legte den bis zur S. Minute sich haltenden Davidsohn im Der Deutsche Makkabikrcis wartet in der nächsten Woche wieder mit zwei Großveranstaltungen auf, die erstklassigen Sport versprechen. Die Meisterschaften der Handb a 11 e r und Fußballer, der Höllepunkt der Rasensport- Saison, werden am Sonntag auf dem Grunesvald-Sportplaiz zur Austragung gelangen, während der Box-Club ״Maccabi“ die international bekannten Meisterboxer aus Prag zu einem Klubkampf verpflichtet hat. Beide Veranstaltungen werden hoffentlich auch ihre Zuschauer finden, denn es ist heutzutage eine Seltenheit geworden, sportlichen Ereignissen dieses Formates dem jüdischen Publikum vorz.usctzen. Bar Kochba Frankfurt stellt zwei Endrundengegner Als in Leipzig vor 11 Tage״ Bar Kochba Frankfurt und Bar Kochba Leipzig um den Eintritt in die Schlußrunde der Vereinsmeisterschaften des Deutschen Makkabikrciscs im Handball und Fußball zum Kampf antraten, dachte man im Handball an einen klaren Sieg der mitteldeutschen Mannschaft. Alles, was die Leipziger Handballer bis zu diesem Tage gezeigt hatten, ließ darauf schließen, daß sie das Finale mitbestreiten werden. Leipzig war schon von jeher ein heißer Konkurrent der führenden Hamlbailmannschaftcn des Makkabikrciscs, nämlich des Bar Kochba-Hakoah Berlin und des JSK. Berlin, gewesen. Zu diesen drei Vereinen kam — wenn auch mit kleinem Abstand — ein vierter Anwärter hinzu: Bar Kochba Frankfurt. Da zu den Vereinsmcistcrschaften aus jedem Bezirk des Deutschen Makkabikreises lediglich ein Verein als Vertreter gemeldet «׳erden darf, fiel der Bar Kochba-Hakoah von vornherein für die Meisterschaftsriinden aus. Die Handball-Experten rechneten daher mit Leipzig und JSK. als Endrundengcgner. Um so überraschender war das 7 :4-Frgebnis der Frankfurter Handballelf in Leipzig, das nicht nur zahlenmäßig die Ueberlegenheit der Südwestdeutschen aufzeichnete. Die Frankfurter konnten am 21. November als verdiente Anwärter auf die Meisterschaft als Sieger aus Leipzig zurückkehren. Weniger überraschend war der siidwestdeutsche Sieg in Leipzig im Fußball. Hier war es nicht der Sieg, der eine Ueberraschung hervorrief, sondern das Ergebnis, das denkbar knapp ausfiel. Erst nach Verlängerung gelang es der Frankfurter Fußballmannschaft, das siegbringende Tor zu erzielen, das Tor, das ihnen die Teilnahme an der Fußball-Endrunde der Makkabimeisterschaft sicherte. Auf der anderen Seite: 2x Berlin Erheblich leichter hatten es die Berliner Vertreter, in die Endrunde zu gelangen. Während die Handballer des JSK. ohne Spie! in die Endrunde kamen, trat die Fußballmannschaft des Bar Kochba-Hakoah gegen die Elf des Bar Kochba Königsberg an, um nach einem Spiel, dem es an Kampfmomenten fehlte, einen klaren 10 :()-Sieg zu erzielen. Es ist vielleicht bedauerlich, daß den Hakoah-Fußballem ein hartes Spiel in der Vorschlußrunde vorenthalten wurde; jedoch hat sich die Elf durch die letzten Berliner Rundensniele so gut eingespielt, daß sie für ihr kommendes Endnmoenspie! genügend gerüstet sein dürfte. Wer wird gewinnen? Die Chancen vorher auszurechnen, ist eine undankbare Sache. Entweder man benachteiligt eine Mannschaft oder die ganze Ausrechnung stellt sich später als falsch heraus. Besonders schwierig ist es jedoch, einen Sieger vorher zu bestimmen, wenn die Gewinnaussichten bei beiden Mannschäften gleich sind. Und so ist es beim Fußballspiel am kommenden Sonntag. Man kann liier beim besten Willen nicht von einer Uebcrlegenheit der einen oder anderen Mannschaft sprechen — das bewies das Spiel um den Pokal des Makkabikreises zwischen den Bezirken Berlin-Brandenburg und Süd- Westdeutschland, wo sich die beiden Mannschaften (mit unwesentlichen Abweichungen) gegenüberstanden und das erst in der Verlängerung durch ein Zufallstor zugunsten der Weltergewicht, ln! Mittelgewicht ging der Kampf über die Zeit. Franz Engel siegte nach Punkten über Werner Reich. Einleitend siegte nach einem technisch schönen Kampf Behrend über Oege. Ein von dem bekannten Schwerathleten Rohmann gestifteter Ehrenpreis wurde Behrend für den technisch besten Kampf zugesprochcsi. Max Rosenzweig brachte in '3' ö Minuten Appel zu Fall und Grunwald Hermann Schott in 12 Minuten. Die gut besuchte Veranstaltung wurde von Vorführungen der Gewichtheber umrahmt, die allgemeinen Beifall fanden. * Bei einem Kegelklubkampf, der am letzten Sonntag in Berlin stattfand, siegte die Mannschaft des JSK. Berlin über Makkabi Magdeburg. Der Vorsprung der siegenden Mannschaft betrug 106 Holz. Bester Einzelkegler Magdeburgs war B. Rormann, während beim JSK. Siegmund Unger der beste Einzelkcgicr war. _ Erfolge der Hakoah Wien ln Wien kam der für den Ausgang in der Mannschaftsmoisterschaft von Wien im Ringen entscheidende Kampf zwischen der Hakoah und dem Bundesbahner Sportkluh zur Durchführung. Die Hakoah gewann mit 8:10 Schlechtpunkten und sicherte sich damit einen derart großen Vorsprung in der Gesamtkonkurrenz, daß ihr der Meistertitel nicht mehr zu nehmen ist. * Durch ihren 3:2(1:1)-Sicg über den Hockeyklub bat sich die Hakoah an die Spitze der Tabelle gesetzt. Die Hockey-Mannschaft der Hakoah wurde bereits im vorigen Jahre österreichischer Staatsmeister. Diese Elf war am 1. August anläßlich des großen Handball-, Fußball- und Hockey-Turniers beim Bar Kochba-Hakoah zu Gast und konnte die Mannschaft des Veranstalters mit 2:0 schlagen. * In einem Treffen der Repräsentativmannschaften der Boxer Wiens und der Slowakei traten auch die jüdischen Boxer Kohn und Tennenbaum in Aktion. Der Fliegengewichtler Kohn verlor, Tennenbaum (Makkabi) im Federgewicht siegte ganz überlegen. * Bei der Staatsmeisterschaft int Tischtennis konnten sich die Hakoahuer diesmal nicht durchsetzen. Meisterwürde der bekannte jüdische Spieler Liebster. Südwestdeutschcn entschieden wurde. Die Mannschaften werden sich in folgender Aufstellung gegenüberstehen: Bar Kochba Frankfurt: Friss Mehl Gigurskl Sommer Herrsch H, Meyer W. Mayer Strauß E. Meyer Hirsch Grflnebaum # Ringet Hilkowit» Langsam Czupper Rohr stock Bogner Guttmaca Scharf Naht Korm Ende Bar Kochba-Hakoah Berlin: Bei den Handballern ist die Frage ״Wer wird gewinnen?“ auch nicht leicht zu beantworten. Hier wird es letzten Endes den Ausschlag geben, ob die südwestdeutsche Verteidigung dein bewährten JSK.-Sturm genügend Widerstand entgegensetzen kann, vorausgesetzt, daß sieh die Ber- Iiner Stürmerreihe auch im geeigneten Maße gegenseitig unterstützt. Bar Kochba Frankfurt: Strauß Hecht Flörsheim Vottweiler WellwartH Oppenheimer Speyer Schließer Stein Gelbari Kat» Kempler Model Levy R. Siegel Kuh Loweastein K, Siegel Schmolle! Phillipson Matthews Berlin: Wolff Ob der Frankfurter Sturm imstande sein wird, sich erfolgreich durchziisetzen, wird weniger von ihm abhängen als von der Verteidigungsarbeit der Berliner. Hier ist in Matthews ein gefährlicher Verteidiger gegeben, und es wird an der Spieltaktik der Gäste liegen, diesen wichtigen Stütz,- punkt der gegnerischen Mannschaft auszuschalten. (Ergebmisse ln der Dienstag-Nummer.) Prager Boxmeisier beim ״Maccabi“ Fünf der besten Boxer des ״Star“-Prag werden am 9. Deranber beim Jüdischen B 0 x - C 1 u b ״M a c c a b i“ ein Gastspiel geben. Die Prager sind dem hiesigen Box-Publikum keine Unbekannten mehr, und ihre Behendigkeit, ihre Technik und auf Schlagwirkung ausgehende Arbeit wird die Zuschauer erneut begeistern. Der routinierteste Boxer des Abends ist Jezek, der mit seinen 90 Kämpfen, von denen er nur 15 verlor, eine Standardleistung vollbrachte und Joel vor eine große Aufgabe stellen wird. Der langjährige tschechoslowakische Leichtgewichts in eist er Kral kämpft ietrt im Weltergewicht. Ob der junge aufstrebende Lewko witz dem Mann, dessen Rekord bei 65 Kämpfen nur 3 Niederlagen aufweist, standhalten wird, bleibt abzuwarten. — Wer Gelegenheit hatte, Neumann bei seinem letzten Kampf in Köln gegen Reif II zu sehen, der wird die Gewißheit haben, daß sich seine Siegesserie auch gegen den Prager Meister H asm an fortsetzen wird. Nekolny, der ebenfalls Meister von Prag ist, wird der Gegner von Kronfeld sein. Kronfelds Form war in letzter Zeit stabil, doch steht dieser Kampf völlig offen und Stehvermögen und Cleverness dürften den Ausschlag geben. Hochinteressant und voller Tempo verspricht das Treffen zwischen Kocinan (Prag) und Rüben zu werden. Neben den alten Kanonen des ״Maccabi“ gehört Ruhen durch seine Erlolge als Erster der jungen Garde in die Reihe der Maccabi-Mannschaft. Ruhen zeichnet sich durch Angriffslust, Kampfstärke und Tempo aus. Dem guten internationalen Programm entsprechend werden auch die Rahmenkämpfe des 9. Dezember guten Sport bieten. (Beginn der Kämpfe um 20 Uhr, Kaiser-Wilhelm-Str. 31.) Was bringt der Sonntag? Berlin. Handball. Grunewald: 9 Uhr: Männer Hagibor II gegen* Kanu II; 11.15 Uhr: Frauen JSK. gegen Bar Kochba IH. 9 Uhr: Frauen Kanu gegen Bar Kochba V; 10 Uhr: Frauen Bar Kochba VI gegen JSG, IV; 11 Uhr: Männer Makkabi 1 gegen Bar Kochba A. H. I. Fußball. Schäfersee: 9 Ohr: JSG. IV gegen JSK. III; 10.40 Uhr: Hagibor III gegen Hakoah A. H.; 12.20 Uhr: JSG. 1. Jgd. gegen Hakoah 1. Jgd.; 14 Uhr: JSG. III gegen JSK. II. 9 Uhr: Hagibor II. Jgd. gegen Hakoali II. Jgd.; 10.30 Uhr: JSK. 11. Jgd. gegen JSG. III. Jgd.; 12 Uhr: JSG. 111. Sch. gegen Hakoah IV. Sch.; 13.20 Uhr: Hagibor III. Sch. gegen 'JSG. III. Sch.; 14.30 Uhr: JSK. II. Sch. gegen Hakoah I. Sch. Hockey. 10 Uhr: Bar Kochba Damen gegen JSG. Damen; 11.15 Uhr: Grunewald 1 gegen Bar Kochba I; 13.30 Uhr: Tennis Bar Kochba II gegen Bar Kochba II. Frankfurt a. M. Sondershauser Straße: Fußball. 10Uhr: Hakoah Frankturt Jgd. B gegen JSV. Offenbach Jgd. ־- Bornheimer Hang: Freundschaftsspiele, Fußball. 9.30 Uhr: Philanthropin Frankfurt Sch. fll gegen Hakdah Frankfurt Sch. III. — Handball. 10.39 Uhr: Philanthropin Frankfurt Mädchen gegen Hakoah Frankfurt Mädchen; 11.30 Uhr: Philanthropin Frankfurt Jgd. I gegen Bar Kochba Frankfurt Jgd. 1. Hanau. Freundschaftsspiele, Fußball. 11.30 Uhr: JJB. Hanau Jgd. gegen Bar Kochba Offenbach Jgd.; 13.15 Uhr: J |B. Hanau I gegen Bar Kochba Offenbach I. — Handball. 12.30 Uhr: JJB. Hanau Damen gegen Bar Koehha Offenbach Damen. Olfenbach. Sportplatz des VfR. Offenbach am Nebenbahnhof: Fußball, 10 Uhr: Bar Kochba Offenbach Sch. 1 gegen Bar Kochba Frankfurt Sch. I. Die Leichtathletiksektion des Prager SK. Hagibor feierte das Jubiläum des 15jährigen Bestandes. Dieses Janr war eines der erfolgreichsten in der Geschichte der Sektion. Hagibor wurde Fünfter in der tschechoslowakischen Staatsmeister- Schaft, Zweiter in der Prager Khibmeistcrschaft und Sieger in der Meisterschaft von Böhmen. Einen großen Anteil an diesen Erfolgen haben Wasser und Blödy, die aus Berlin und Wien nach Prag ausgewandert waren. Beim Grazer Fechtturnier belegte im Säbelfechten der Budapester Olympiasieger Kabos den ersten Platz.

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