Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 95 (30.11.1937)
- Date
- 1937-11-30
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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ד93י3.12 f £! ß Kr.9S / Jahrgang 42 Preis 25 Rpf. JÜDISCHE RUNDSCHAU Radliktloni Vauiag und AnxGlg«nverw־altungt B«rUnW 15, Meinekeitr. 10 fwmraft 9190S1, T»l«gr*Qi111-A1Irc11«1 Orghlp. - Bezugspreis einschließlich Bestellgeld je Monet FM 2,—, je Vierteljahr RM 5,75, bei Abholung RM 1,88 b*w. RM 5,39. — Postscheck - Konten der Vertriebs - Abteilung־: Berlin 71573 (für Groß - Berlin X Berlin 17392 (für das übrige Reich). In Fallen höherer Gewalt besteht kein Anspruch auf Nachlieferung oder Erstattung etwa schon gezahlter Besftgsgebühren. — Erscheint jeden Dienstag and Freitag, BERLIN כ״ו כסלו תרצ״ח DIENSTAG, 30. NOVEMBER 1937 G<ig 1 Anzeigenpreisliste Nr» 5• Die 12 gespalteae mm *Zeile 20 Rpf., füt Familien « Nachrichten 15 Rpf. Für die Aufnahme von Anzeigen in bestimmten Ausgaben oder an bestimmten Plätzen wird keine Gewahr geleistet. Gelegenheit»- anzeigen nur gegen Vorauszahlung auf Postscheck - Konto Berlin 716 78 oder bar Montag bi» Freitag 9—18 Uhr. Annahmeschluß für di« Dienstag «Ausgabe Montag10 ־ Uhr, für die F reitag ־ Ausgab« Mittwoch 13 Uhr. (Für Familien «Anzeigen am Tag vor Erscheinen 13 Uhr) Dar Zionismus erstrebt tOr das Jüdische Volk die Schaffung einer Öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. (Baseler Programm) Ausweisungen Nach einer halbamtlichen Ankündigung der brasillanlsehen Regierung werden bis zum 1. Dezember 1937 2000 illegal elngewanderle Personen ausgewiesen wer• den. Es handle sich dabei hauptsächlich um Jüdisehe Emigranten aus Deutschland. Die vorstehende Nachricht ist geeignet, in jüdischen Kreisen Deutschlands große Beunruhigung hervorzurufen. Bereits in diesem Frühjahr wurden Ausweisungsmaßnahinen egen illegale Immigranten geplant. Es gelang den jüdischen teilen damals, die schärfster* Maßnahmen abzuwehren. Ob die heutige Meldung einen neuen Kurs anzeigt, der etwa durch die neue Regiert* 11 gsform Brasiliens bedingt ist, ist zunächst daraus nicht zu ersehen. Die Haltung der neuen Regierung ist ja ebenso wie auf anderen, z. B. wirtschaftlichen Gebieten, auch auf denen der Einwanderungsgesetzgebung und der Beziehungen zu den Juden des Landes noch etwas undurchsichtig und man wird mit vorschnellen Urteilen zurückhaiten müssen. Sollte es jetzt in der Tat zur Ausweisung einer größeren Zahl jüdischer Einwanderer kommen, so wäre dies ein Vorang von unübersehbarer Tragik für die Betroffenen. Es andelt sich bei diesen ״Illegalen“ um Menschen, die als Touristen nach Brasilien kamen, dort eine Existenz fanden und im Lande blieben. Die frühere Einwanderungspraxis Brasiliens, die recht weitherzig war, ließ diesen Vorgang zu. Zwar haben sich alle verantwortlichen jüdischen Instanzen gegen eine derartige Methode der Infiltration, wo immer sie auftrat, gewandt, weil man mit Recht schwere Gefahren für die betreffenden Menschen selbst voraussah, aber man kann vom menschlichen Standpunkt aus begreifen, daß Einzelne auch solche Wege gingen, die ihnen in einer sich immer mehr verengenden Welt den Zugang in ein Land verschafften, Wanderungskoxiferenz in Genf Von unserem Berichterstatter y, Genf, den 28. November Der V^rw altungsrat des internationalen Ar• beitsamtes hat beschlossen, eine Expertenkonferenz zwecks Studiums des Problems ״der technischen und finanziehen internationalen Zusammenarbeit in der Frage der kolonisierenden Wanderungen“ für den 28. Februar 1938 nach Gent einzuberufen. Dieser Beschluß hat eine schon beinahe vierjährige Vorgeschichte, über deren diverse Phasen wir seinerzeit berichtet haben. Wir wollen sie hier nur ganz kurz in Erinnerung bringen: Im Jahre 1934 fand in Paris eine Tagung des sogenannten ״Ständigen Ausschusses für Wand er u n g s f r a g e n“ des Internationalen Arbeitsamtes statt. Zur Debatte stand damals ein groß aufgezogener Plan des italienischen Regierungsdelegierten, Senator de Micheiis, über eine internationale Aktion zwecks Erleichterung der kolonisatorischen Wanderungen als Mittel zur Lösung der Weltwirtsebaftskrise. Der Meinungsaustausch im Schoße des Wanderungsaussclmsses — der nur ein beratendes Organ des Verwaltungsrates des I. A. A. ist — führte zu keinen weiteren konkreten Schritten. Zwei Jahre später, anfangs 1936, forderte eine in Santiago de Chile abgehaltene regionale ATbeitskonferenz in einer ihrer Entschließungen das Arbeitsamt auf, dem Migrationsproblem seine weitere Aufmerksamkeit zu widmen. Der kurz nachher in Genf tagende Verwaltungsrat des Arbeitsamtes beschloß daraufhin, zwei Beamte des Arbeitsamtes zu einer Studienreise nach den südamerikanischen Staaten zu entsenden. Am 16. November 1936 tagte in Genf wieder der Wanderungsausschuß des Arbeitsamtes, um den Bericht der erwähnten zwei Beamten zur Kenntnis zu nehmen. Dieser Bericht gab ein zusammenfassendes Bild der in Südamerika vorgefundenen Möglichkeiten auf dem Gebiete der kolonisatorisehen Wanderung und Ansiedlung. Er wies darauf hin, daß unter den gegebenen Umständen wohl keine Möglichkeiten städtischer, in gewissen südamerikanisehen Ländern aber Möglichkeiten iandwirtschaftlieh er Kolonisation vorhanden wären. Als Einigranten für diese Kolonisation kämen jedoch nur Auswanderer mit einem Minimum von Vermögen, dessen Höhe je nach den Verhältnissen der verschiedenen Ansiedlungsgebiete Um die jüdischen Anwälte in Polen Bei der Generalversammlung der Warschauer R e c h t s a n w a 11 s k a m m e r, bei der es zu tumultuösen Auftritten kam, wurde im Auftrag des Verbandes der polnischen Rechtsanwälte eine Erklärung verlesen, in der gefordert wird, daß die Zahl der jüdischen Rechtsanwälte dem Anteil der jüdischen Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung im Staate entspreche. Im Kampf um dieses Ziel könne es nur Bundesgenossen oder Feinde geben. Da die Juden nicht anerkennen wollten, daß die Polen die Wirte des Landes sind, und da der Verlauf der General- Versammlung erneut beweise, daß die Juden aus Polen ein ihnen gefügiges Land machen wollten, fordern die polnischen Rechtsanwälte die gesamte polnische Nation auf, dafür Sorge zu tragen, daß folgende Parole verwirklicht wird: ״Wir kündigen den Juden das Wohnrecht im polnischen Staat“. Die rechtseingestellte Presse fordert, daß auf dem Gesefzeswege in ganz Polen für die Juden der Zutritt zum Rechtsanwaltsstand gesperrt wird. In Lemberg veranstalteten rechtseingestellte Studenten eine Kundgebung gegen die Juden. Ais die Polizei sie zu zerstreuen versuchte, kam es zu einem Handgemenge, in dessen Verlauf sich die Studenten mit Steinen und Stöcken aus Brasilien? dessen Bürger sie wei den wollten und wo sie Aussicht hatten, eine wirtschaftliche Existenz zu finden. Wir müssen hoffen, daß es den in Frage kommenden jüdischen und nichtjüdischen Stellen gelingen wird, eine erneute Nachprüfung der Probleme seitens der brasilianischen Regierung zu erreichen. Die Zahl der Menschen, um die es sich handelt, ist gemessen an den Verhältnissen jenes Landes gering, wenn sie auch so erheblich ist, daß es ausgeschlossen erscheint, ihnen — noch dazu binnen so kurzer Frist — anderswo Aufnahme zu verschaffen. Es sollte daher als ein Gebot der Menschlichkeit empfunden werden, falls nicht eine grundsätzliche Rücknahme des Aus- Weisungsdekrets zu erreichen ist, dann wenigstens eine Priitung von Fall zu Fall vorzunehmen und denjenigen, die das Land trotzdem verlassen müssen, längere Fristen zu stellen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, mit Un'erstiitzung der Hilfsorganisationen einen Weg in andere Länder zu finden. Die Tragik der Juden frage zeigt sich auch an diesem Beispiel in ihrer vollen Schwere. Menschen werden von Land zu Land getrieben, die nichts anderes ersehnen, als in Ruhe und Frieder* iiw Brot zu verdienen und einen Ort zu finden, den sie wieder ״Heimat“ nennen können. I) i e Welt aber will sie nicht, und alle schönen Reden, die auf internationalen Tagungen gehalten werden, ändern nichts an dieser Tatsache. (Gerade jetzt ist ja eine neue Tagung seitens des Internationalen Arbeitsamtes in Genf einberufen worden, die sich mit bestimmten Spezialfragen der Auswanderung und Siedlung beschäftigen soll.) Um so größer ist unsere Verantwortung auf dem Gebiete der Selbsthilfe, um so größer auch unsere Aufgabe, wenn wir daran gehen, einen Ort auf der Welt zu schaffen, der wirklich unser ist, sodaß Juden in ihm ״aus Recht und nicht aus Duldung“ leben dürfen. variiert, in Frage. Der Bericht unterstrich schließlich, daß die Finanzierung der landwirtschaftlichen Kolonisation in einem größeren Maßstabe — neben der individuellen oder kolfcktiven Privatinitiative — die staatliche Unterstützung der Emigranten sowohl seitens der Auswanderungsals auch seitens der Einwanderungsländer erfordert. Der Bericht zitierte vielfach, als Beispiel einer zielbewußten Tätigkeit von außerstaatliclien Organisationen auf dem Gebiete der Vorbereitung, Schulung, Auswahl, Ansiedlung und Unterstützung der Emigranten das Werk der Jewish Agency in P a 1 ä s t i 11 a sowie die Methoden der Jewish C o 1 o n i - zation Association und der Hicem. Auf eine baldige konkrete internationale Aktion auf dem Gebiete der kolonisierenden Wanderungen drängte ganz besonders die polnische Regierung, sowohl anläßlich der Völkerbundversanuniung im Jahre 1936 als auch anläßlich der erwähnten Beratungen des Wanderungsatis- Schusses des Internationalen Arbeitsamtes. Sie unterstrich immer wieder die Notwendigkeit einer internationalen Lösung des demographischen Problems der zentral- und osteuropäischen Länder auf dem Wege der Oeffmmg von neuen Auswanderungstoren in überseeische Länder. Mit ganz besonderem Nachdruck sprachen die Vertreter der polnischen Regierung über das demographische Problem Polens bei jeder einschlägigen Debatte, sei es in den Organen des Intcrnationalen Arbeitsamtes, sei es in denen des Völkerbundes. In der Völkerbundversammlung — im Jahre 1936 und auch im Jahre 1937, anläßlich der Palästina-Debatte in der sechsten Kommission — haben die Sprecher der polnischen Regierung neben dem allgemein-polnischen demographischen Problem auch das spezifisch-jüdische Auswand e r 11 n g s I) e d ü r f n i s zur Sprache gebracht. Die nunmehr auf den 28. Februar 1938 einberufene Expertenkonferenz ist ein Ergebnis der erwähnten langwierigen und bisher nur rein theoretischen Vcrhandltingen. Das Arbeitsamt hat die Regierungen, die sich zur Beteiligung an dieser Konferenz bereit erklärt haben, ersucht, sich durch Spezialisten vertreten zu lassen, die dank ihrer jetzigen bzw. früheren Erfahrung in den Fragen der Finanzierung von kolonisatorischen Wanderungen die nötige Kornpetenz besitzen, um praktische Vorschläge auszuarbeiten. Die Frage der Finanzierung solcher Wände« rungen und einer internationalen Zusammenarbeit auf diesem Gebiete wird daher den Hauptgegenstand der Beratungen der Expertenkonferenz bilden. zur Wehr setzten. Mehrere Polizeibearnle wurden hierbei verletzt. Anschließend stellten sich die Studenten als Posten vor jüdischen Geschäften und Lichtspielh ä u s e r n auf, um den Zutritt hierzu zu sperren. In der Lem berger Hochschul e kam es wegen der Sonderplätzc für jüdische Studenten zu neuen Zusammenstoßen. Der Rektor der Wilnaer Universität hat durch einen Erlaß jetzt die Trennung zwischen polnischen und jüdischen Studenten in ■den Hörsälen verfügt Kein Arierparagraph der Vaterländischen Front J. R. Wien, 28. November Im Zusammenhang mit der Bestellung der volkspolitisehen Referenten der Vaterländischen Front in den einzelnen Bundesländern stellte der Innsbrucker Universitätsprofessor Dr. Klebeisberg, der zum volkspolitischen Referenten für Tirol berufen wurde, als Bedingung zur Annahme dieses Amtes die Einführung des Arierparagrap 11 en bei der Vaterländischen Front in Tirol, da er Obmann des Alpen- Vereines sei, der bekanntlich auf arischer Grundlage steht. Die Regierung hat dieses Verlangen abgelehnt; Professor Klebelsberg hat daraufhin seine Stelle medergelegt Zionistische Außenpolitik Zur Jud«nstaatsdeb atte H. F. Mit jedem Schritt, den der Zionismus zur Verwirklichung seiner Idee tut, erweist sich immer aufs neue die Größe der politischen Konzeption Theodor Herzls. Erst recht erkennen wir in einem Moment bedcutsamer Entscheidungen, da die Verwirklichung des jüdischen Staates in greifbare Niihe gerückt ist, wie uns die Herzischen Theorien als Grundlage einer jüdischen Außenpolitik dienen können. Bereits in der Geblütsstunde des politischen Zionismus schuf Her/1 die These von der N e u t r a 1 i t ä t der zionistischen B eive■ g 11 ng. Obgleich die Aufnahme, die Theodor Herzl bei der Aufruilung der Judenfrage vor den verschiedenen Mächten fand, eine sehr verschiedene war und von wärmster und aktivster Unterstützung bis zur reserviertesten Haltung ging, blieb Herzl unerschüttert in seiner Auffassung, daß das Werk der jüdischen Wiedergeburt in Palästina von dem Wohlwollen aller Machte getragen werden muß. Wer in den Herzischen Tagebüchern liest, wird mit Bewunderung erkennen, daß Herz! von dieser Linie niernals abgewichen ist. Er war unerschi'ittert in seinem Glauben, daß aiie Mächte interessiert daran seien, ihren Beitrag zur Lösung der Judenfrage dadurch zu liefern, daß sie die Konzentrierung des jüdischen Volkes in Palästina unterstützen oder wenigstens mit Wohlwollen dulden. In dieser seiner Erkenntnis blieb Herzl unbeeinflußt von sentimentalen Aufwallungen. Trotz der katastrophalen Lage der Juden in Rußland und des die damalige russische Regierung beherrschenden Antisemitismus, der sich in wiederholten Pogromen äußerte, verhandelte Herzl mit dem Minister Plehwe ebenso wie mit den Vertretern von Staaten, in denen die Juden sich voller Gleichberechtigung erfreuten. Herzl wußte, daß die objektive Judenfrage ebenso in den Landern bestand, in denen sie sich in Katastrophen entlud wie in denen, in denen ihr Bestehen geleugnet wurde. Es wird immer zu den tragischsten Ereignissen in der Geschichte des Zionismus gehören, daß Theodor Herz! vor der Balfour-Deklaration und der britischen Mandatsergreifung über Palästina gestorben ist. Sein politisches Erbe aber erwies sich als dauerhaft. Die staatsbürgerliche Treue der Juden in allen Ländern erwies sich bei m A 11 sh ruc 11 des Weltkrieges in der u n b e d i!1 g te n Pflichterfüll 11 n g der Juden in allen Armeen der kämpfenden Mächte. Die Heerschar der gefallenen Juden auf beiden Seiten der Front besiegelte die Loyalität des jüdischen Staatsbürgers zu seinem Lande. Zur gleichen Zeit befaßte sich die Leitung der Zionistiseben Weltorganisation, die mit Ausbruch des Welt- Krieges ihren Sitz im neutralen Kopenhagen aufgeschlagen hatte, mit der Aufrechterhaltung der Ziunisiischen Organisation. Am 2. November 1017 erfolgte die Balfour-Deklaration. Damals stand die britische Armee kämpfend in Palästina und es war keineswegs sicher, ob es ihr gelingen würde, den Sieg davonzutragen. Aber auch im Falle der endgültigen Besetzung Palästinas durch die Heere der Entente war die Frage der staatsrechtlichen Zugehörigkeit noch keineswegs gelöst. Diese Frage konnte erst eine kommende Friedenskonferenz entscheiden. Schon aus diesem Grunde mußte die Erklärung der englischen Regierung sich auf die Anerkennung der zionistischen Bestrebungen beschränken, ohne bindende Versprechungen für die Zukunft machen zu können. Aus diesem Umstand heraus erklärt sich auch wohl der zweite Teil der Balfour-Deklaration, der davon spricht, daß Ue&eMtik Das Todesurteil gegen Seheich Farhan es Saadt wurde am Sonnabend in Akko vollstreckt. Nach der Vollstreckung kam es an verschiedenen Orten Paläslirtas zu Uebcrfällen und Streihversuchcn sowie zu anlienglischen Demonstrationen in Damaskus urul Bagdad. Weitere Prozesse gegen Araber, bei denen Waffen geflinden worden sind, wurden vor den Militärgerichten in Haifa und Jerusalem eingeleilet. Ihn Saud hat die Abhaltung eines Mohammedaner,* Kongresses in Mekka nicht zugelassen. ln Berlin fand eine eindrucksvolle Gedenkfeier für, Felix M, W ar bürg stall. Die ״Jüdische Rundschau" veröffentlicht von nun an federt Dienstag die letzten Sport -Meldungen (S, 3).