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Jüdische Rundschau · 1937-11-26 · Heft 94 (26.11.1937) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 94 (26.11.1937)
Date
1937-11-26
Page
– (sequence 7)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 94 26. NOVEMBER 1937 35 interessante Spiele Berlin und Frankfurt Endrunden-Gegner in der Makkabi - Meisterschaft Erfolgserie des Bar Kochba-Hakoah Berlin Am Bußtag und am letzten Sonntag herrschte ein reger Spiclbetricb in allen Teilen Deutschlands. Besonders konnte der Bezirk Berlin-Brandenburg im Deutschen Makkabikrcis mit mehreren größeren Veranstaltungen aufwarten, ebenso war das Zwischenrundenspiel um die Verciiismeisterschaft des Makkabi im Handball und Fußball ein Leipziger Sportereignis größten Formats. In Bayern wurde die Meisterschaft der judisehen Fußballer diirchgefiilirt, während der oberschlesische Bezirk in Beutlien seine Tischtennis-Meisterschaften zur Austragung brachte. Diese Ereignisse zeugen von starkem Interesse der Aktiven. Die Beteiligung des Publikums läßt noch sehr zu wünschen übrig, und es wäre nötig, diesen Mißstand zu beseitigen. Handball, Fußball, Hockey und Tischtennis in Berlin Am Bußtag fanden mehrere Pflichtspiele im Handball, Fußball und Hockey statt, die zum größten Teil allerbesten Sport zeigten. Der Bar Kochba-Hakoah wußte besonders zu gefallen und konnte mehrere Erfolge erringen. Seine ersten Mannschaften im Fußball und Handball standen dem Hagibor gegenüber und konnten beide Spiele zu überlegenen Siegen ausbauen. Im Handball, wo an einem Sieg von vornherein nicht zu zweifeln war, bewies das Ergebnis von 15:2 die l/Lcii€M*v Sie■! 5• Dezember, Oruncwald-Sportplaü: Endrundenspiel um die Vereinsmeiiterschaft des Makkabi. Handball! BK. Frankfurt gegen JSK. Berlin! Fußball! BK. Frankfurt gegen Bar Kochba-Hakoah Berlin. 9. Dezember, Internationaler Boxkamptabend des Boxcltib ״Maecabi" Berlin, unter Beteiligung des Boxclubs ״Star“ Prag, große Ueberlegeiilicit der Bar Kochba-Elf. Der Sturm kombinierte sehr gut, so daß Tor auf Tor fiel und die Verteidigung des Hagibor den Angriffen ihrer Gegner machtlos gegenüberstand. Noch eindrucksvoller als dieses Spiel war der Kampf zwischen den beiden ersten Fuß ballmann schaften der gleichen Vereine. Nachdem die erste Halbzeit trotz kleiner Ucberlegenhcit der Bar Kochbaner nur 1:1 endete, gelang es der gut eingespielten Stürmerreihe, mehrere. Treffer im Hagibor-Tor zu landen. Wenn auch die Spielstarke der Bar Kochba-Mannschaft erheblich größer als die ihres Gegners war, verlief das Spiel, das 7:1 endete, äußerst interessant und spannend. Beide Mannschaften waren durch Auswahl ihrer besten Spieler geschwächt, was sk'lt besonders bei der Hagibormannschaft sehr stark bemerkbar machte, so daß der Ersatztorwächter eine Viertelstunde vor Schluß ausgewechsclt werden mußte. —Auch im Hockey gelang es den Bar Kochbanern, einen schönen Sieg davonzutragen. Eine r\us der ersten und zweiten Mannschaft kombinierte JSG.-Elf vermochte gegen die Bar Kochba - Mannschaft nichts auszurichten, und verlor glatt 0 :6. Am letzten Sonntag fand auf dem Gruncwald-Sportplatz die Zwischenrunde um die F u ß b a 11 - V e r e i n smeisterschaft des Makkabi zwischen Bar Kochba Königsberg und Bar Kochba-Hakoah Berlin statt. Audi hier trat die ueberleg־enheit der Bar Kochbaner zutage und sie sicherten sich nach einem fairen Spiel einen hohen 10:0-Sieg. Mari konnte bei diesem Kampf merken, daß unseren Sportfreunden aus Königsberg die nötige Spielgclcgenheit fehlt und sie weit unter dem Niveau der Berliner Spielstarke blieben. Der Bar Kochba-Hakoah hat sich somit für die Endrunde der Fußballmeisterschaft qualifiziert und wird sie am 5. Dezember gegen Bar Kothba Frankfurt bestreiten. Ebenfalls am letzten Sonntag fand das fällige Pflichtspiel zwischen den ersten Handballmannschaften des JSK, und des Bar Kochba-Hakoah statt. Der Bar Kochba-Hakoah, der ledfglieh ein Unentschieden benötigte, um die Tabelle der ersten Miinncrklasse zu führen, zeigte in diesem Spiele nicht das, was man von ihm erwartete. Wenn auch seine Spielstarke erheblich gegen die in früheren Spielen gezeigte abfiel, so bewies die Mannschaft doch, daß sie ihre letzten Reserven in dein Moment einsetzen kann, wenn es um die letzte Entscheidung geht. Nachdem nämlich die JSK.-Elf bis kurz vor Schluß mit 5:4 Toren geführt und diese Führung auch durch eine kleine Ueberlegcnheit gerechtfertigt hatte, gelang es dem Bar Kochha-Sturmer Spandau, eine halbe Minute vor Abpfiff einen Strafstoß zum ausgleichendent Tor zu verwandeln und damit den Tabellenstand für seinen Verein sicherzustcllen. Der ISK. hat durch dieses Spiel bewiesen, daß er zu Recht die Farben des Makkabi-Beztrks Berlin-Brandenburg im Endspiel um die Vereinsmeisterschaft vertreten wird. Der Bar Kochba-Hakoah wird jedoch noch viel lernen müssen, um sich am Schluß der Saison den ersten Platz in der Tabelle zu sichern. Am Sonnabend und Sonntag fand ein Tischtennis- Turnier des Bar Kochba-Fla ko ah Berlin statt, das dem Veranstalter einen beachtenswerten sportlichen Erfolg brachte. Fast 80 Teilnehmer hatten zu den vier Klassen dieses Turniers gemeldet und sorgten für spannende Kämpfe. Besonders interessant war es zu beobachten, daß auch hier für allerbesten Nachwuchs gesorgt ist. Die beiden Jugendklassen bewiesen, daß für diesen Sportzweig größtes Interesse besteht und daß dieses Interesse auch dazu geführt hat, Könner hervorzubringen. Im Jugend-Einzel gelang es dem Bar Kochbaner Ringelblum, Tempel (Bar Kochba Leipzig) mit 3:0 aut den 2. Platz zu verweisen, außerdem konnte er mit F. Salinger den Sieg über seine Klubkameraden H. Salinger — Schrimmer im Jugend-Doppel davontragen. Das Herren-Einzel wurde eine ganz sichere Beute des Hagibor - Spielers Schafzow, der seinen nun schon traditionell gewordenen Endrundert-Gegner Sprung (Bar Kochba-Hakoah) überlegen 3:0 abfertigte. Dagegen war das H erren-Doppel wieder eine reine Bar Kochba-Angeiegenheit. Hier standen sich Sprung- Langsam und Glatt-Goldwasscr (sämtlich Bar Kochba-Hakoah) gegenüber, nachdem Fachlcr-Ritter (Hagibor) und Schatzow- Rabinowitsch (Hagibor—Bar Kochba) bereits in den Vor- Schlußrunden ausgeschieden waren. Sprung-Langsam sicherten sich im überlegener! Stil den Sieg in dieser Konkurrenz. Als froßte Ueberraschttng dieses Turniers kann wohl der glatte : O-Sieg Langsam* (Bar Kochba ־ Hakoah) über den Hagibor-Favoriten Fachler angesehen werden, um so mehr, als Langsam, der als Mittelstürmer der Bar Kochba-Hakoah-Elt gegen Königsberg mitgewirkt hatte, verletzt in dieses Spiel gehen mußte. Weitere Berliner Ergebnisse! Fußball: JSG. Alte Herren gegen Hagibor III 2:2; JSG. I. Jugend gegen Hagibor I. Jugend 3:5; JSG. I gegen Hagibor II 2:1. — Handball: BK. I. Jugend gegen JSG. IV< 8:2; Frauen BK. I gegen JSG, I 4:9; Frauen Kanu I gegen BK. IV 8:0; Kanu I gegen Hagibor I 4:1; BK. III gegen Triton i 2:7; Undine I gegen JSG. V 8:3; Triton II gegen BK. VI 4:3. •— Hockey: TC. I gegen JSG. I. Jugend 8:0; BK. II gegen TC. I 1:1; Damen BK. I gegen 'FC. I 5:0; am Sonntag: JSG,, I gegen TC. I 1:1; BIC. I gegen Grunowakl I 4:1; BK. II gegen JSG. I. Jugend 0:0. Zwischenrunde der Verelnsmeisterschaft in Leipzig Auf dem Sportplatz des Bar Kochba fanden zwischen Bar Kochba Frankfurt und Bar Kochba Leipzig die Vorschlußrunden im Handball und Fußball um die Makkabi-Vereiiisineisterschaft statt. Das einleitende Fußballspiel sah Frankfurt im Anfang leicht überlegen. Nach 10 Minuten schied Leipzigs Halbrechter verletzt aus, so daß Leipzig den Kampf mit 10 Mann weiterführen mußte. 111 der 40. Minute gelang Frankfurt nach gutem Zusammenspicl der verdiente Führungstreffer, Nach der Pause fand sich die Leipziger Mannschaff etwas besser, doch mehrere klare Torchancen wurden von den etwas überhastet spielenden Stürmern ausgelassen. Die letzte Viertelstunde sah Leipzig dauernd im Angriff, und eine blitzschnelle Kombination führte in der SO. Minute durch den Leipziger Linksaußen zum Ausgleich. Bis zum Ende der regulären Spielzeit blieb es bei 1: 1. In der Verlängerung folgte ein Vorstoß Frankfurts, der den Siegestreffer herbeiführte. Das Handballspiel wurde in außerordentlich schnellem Tempo durchgeführt und sah anfangs die Leipziger im Vorteil. Schon in der ersten Minute brachte Czoppek (Leipzig) seinen Verein mit 1:0 in Führung. Nach und nach fanden sich die Frankfurter besser zusammen, und durch ihr gutes Stellungsspiel gelang es ihnen, in kurzer Folge 5 Treffer zu landen, denen Leipzig nur zwei entgegensetzen konnte. Nach der Pause verschärfte sich das Tempo, und die gut aufeinander eingespielten Gäste konnten zwei Tore erzielen. Nachdem Leipzig durch einen sehr schönen Schuß O.oppeks noch ein Tor aufholen konnte, änderte sich bis zum Schluß an diesem 7:4-Resultat nichts. Frankfurt hat sich demnach sowohl im Handball als auch im Fußball die Teilnahmeberechtigung an den E n d k ä in p f e n gesichert. In Westdeutschland: FuBbaM, Turnen und Tischtennis Ihr erstes Fußball-Meisterschaftsspiel am Fort Deckstein konnten die Kölner zu einem verdienten Erfolg über die kombinierte Mannschaft aus Gladbach-Duisburg gestalten. Obwohl beide Mannschaften crsatzgcschwächt antraten, sah man einen schönen Kampf, den die Kölner mit 3:2 verdient gewinnen konnten. Makkabi Düsseldorf weilte bei Hakoah Eissen zu Gast und konnte dort mit einem verdienten hohen 6:0-Sieg seine große technische und spielerische Ueberlegcnhcit unter Beweis stellen. In der Kölner Hakoah-Sporfhafle stellten die bisher im Westen noch nie besiegten Kölner dem Makkabi Mimchen-Gladbach eine zweite Tischtennis-Mannschaft entgegen, die einen eindeutigen Sieg von 5:2 erringen konnte. Die Turnhalle des Kölner Gemeindehauses war am letzten Sonntag der Schauplatz eines großen Man 11 Schafts- Geräte-Wettkampfes, der sehr schöne Turnvorführungen der Essener, Düsseldorfer und Kölner Mannschaften Sportsaison in Erez Israel Von unserem Berichterstatter fl,, Tel Aviv, Mitte November Der Makkabi Atid feierte sein dreijähriges Bestehen mit einem Staffeüauf seiner Abteilungen durch den Norden der Stadt; das Ziel befand sich an dem neuer! Schwimmbassin, wo im Anschluß an die Staffel Schwimm Wettkämpfe stattfanden. Die Leistungen hierbei waren recht ansprechend. In! Rahmen eines Sportfestes lief Altmeister Frankl über 3000 in auf regenschwerer Rahn ohne jede Konkurrenz die Zeit von 10:11.6 Min. Eine Reihe von Jugendlichen sprang 1,60 m hoch, und knapp 6 m weit. * Auf Anregung des Tennisverbandes von Palästina ist der Dizengofi-Pokal geschaffen worden, der in Form von Klubkämpfen zur Austragung gelangt. ln den Vorrunden standen sich Maccabi Rechowoth und Tennisklub Jertisalern—Rechaviali gegenüber. Es gab eine Reihe interessanter Kämpfe. Der Tennisklub Jerusalem—Rechaviah siegte mit 5: 2. Ferner fand noch eine Begegnung zwischen Maccabi Rischon le Zion und der erst in diesem Jahre gegriindeten Tennisabteilung des Makkabi Atid Tel Aviv statt. Ueberraschcndcrwcise siegte Makkabi Atid überlegen mit 7:0, Die Handball-Liga-Saison wurde mit dem Spiel Amal Tel Aviv gegen Atid Tel Aviv eröffnet. Mit dem Resultat von 16:0 blieb Amal Sieger. Das Ergebnis zeigt deutlich den starken Formrückgang der Atid-Eif, die noch in der vorigen Saison Amal einwandfrei schlagen konnte. In einem Gesellschaftsspiel schlug Makkabi Tel Aviv Makkabi Hazafon mit 8:3. * Bei einem Khibkampf in der Leichtathletik zwischen Makkabi Rechowoth und Atid Tel Aviv gelang es dem stark verbesserten Makkabi Rechowoth überraschend, mit 09:03 Punkten siegreich zu bleiben. Neben recht schwachen Leistungen gab es einen neuen Landesrekord im Speerwerfen, wo Rabinowitsch (Atid) die ausgezeichnete Leistung von 53,40 in erzielte; im Kugelstoßen kam Rabinowitsch auf 12,05 m. Von den Leistungen der Makkabiieutc aus Rechowoth sind die Würfe des talentierten Fleinz mit 46 m im Speerwerfen und von 11,73 m im Kugelstoßen zu erwähnen. Dr. Qötzl ln Mannheim starb vor einigen Wochen Dr. Götz), ein Mann, der für den jüdischen Sport in Deutschland von jeher grölätes Interesse aufgebracht hatte und der jüdischen Sportjugend stark zugetan war. Dr. Götzl, der seine in jahr- ־/ehntelanger Erfahrung aufgebaute Initiative dem jüdischen Sport zugutekommen ließ, war lange Jahre einer der meistbeschäftigstcn süddeutschen Fußball-Schiedsrichter. Er war lange Zeit Vorsitzender des Verbandsschicdsgeriehts des si'uldeutschen Fußball- und Leichtathletikverbandes. Seit dem Jahre 1933 war er als Organisator des jüdischen Sportgescheiiens in Deutschland tätig. Mit ihm ist einer der wenigen Männer von uns gegangen, die um die Weiterentwicklung des jüdischen Sports in Deutschland stets bemüht waren. Schiedsgericht des Reichsaus- Schusses jüdischer Sportverbände Der Reichsattsschuß jüdischer Sportverbände, dem jetzt auch sämtliche Spielausscluisse der jüdischen Sportverbände unterstehen, hat zur Regelung sportlicher Streitfragen ein Oberstes Schiedsgericht des jüdischen Sports geschaffen. Dieses Schiedsgericht bestellt aus vier ständigen Schiedsriclitem, von denen je zwei dem Deutschen Makkabi-Kreis und dem Sportbund ״Schild“ angehören, je ein Stellvertreter aus den beiden Verbänden ist vorgesehen. Aus dem Kreis der ständigem Schiedsrichter ernannte der Reichsattsschuß zwei ständig« Vorsitzende. Das Schiedsgericht entscheidet in der Besetzung von drei Schiedsrichtern. Den Vorsitz führt derjenige der beiden Vorsitzenden, gegen dessen Vcrbaudsverein oder Verbandsangehörigen Klage erhoben ist. Der andere Vorsitzende nimmt an der Verhandlung als beratendes :Mitglied ohne Stimme teil. Die hierfür vom Reidisausscbuß erlassenen Durchf ü 11 r 1! n g s b e s t i m m u n g e n werden allen jüdischen Sportvereinen zugehen. Mit Einrichtung dieses Schiedsgerichts hat sich der Reichsaussehuß ein Organ geschaffen, das Verstöße gegen die Reichsausschuß-Bestimmungen ahnden wird. Schon bei der ersten Tagung hat das Schiedsgericht seinen festen Willen bewiesen, gegen alle Verstöße vorzugehen. brachte. Sowohl in der Seniorenals auch in der Junioren- Klasse wurden die Essener Sieger und vorläufige Besitzer der von Arthur Joseph gestifteten Wanderpokale. Bayerische Fußbail - Meisterschaft In Nürnberg 1111 Sehlnflspiei um die bayerische Meisterschaft der jii- (tischen Fußballspieler konnte 111! s Nürnberg gegen den JSG. Fürth eitlen sicheren 5: 3-Sicg erringen. Damit hat sich die Nürnberger Mannschaft ohne Piinktver!!ist bei dem Torergelwis von 2S:5 die Berechtigung errungen, an der Makkabi-Rumle tcil/unehtnen, und es steht eindeutig fest, daß die Mannschaft, die bereits beim JSK.-Turnier in Berlin im August dieses Jahres den Sieger stellte, einen beachtlichen Gegner abgeben wird. Beuthen: Tischtennis - Bezirksmeisterschaften Der obersehlesisDie Makkabi-Be/irk haf'r am Bußtag die Tischtennis - Be/irksmeisterschaften ausgeschrieben, und fast alle Vereine des Bezirks nahmen an dies('» Meisterschaften teil. Die erste Klasse konnte 1 lochbnuni (Reuthen) vor Stcinitz (Bar Kochba I lindenbtirg) und Flirliclt (Bar Kochba Hindetiburg) gewinnen, wählend der l'jj:ihrige Heinz Zacharias (Hindenblirg) vor ITkiheim (Hindetiburg) die zweite Klasse als Sieger beendete. Rasensport im Bezirk SUdwest Der Hanauer Makkabiverein konnte gegen die erste Fußbail - Mannschaft des Bar Kochba Frankftirt einen glatten 3:1־ Sieg erzielen, da die Frankfurter weit unter ihrer sonstigen Form spielten. W'eitere Fußball-Ergebnisse: Hakoah Frankfurt Schüler gegen Bar Kochba Offenbach Schüler 6:0. Hakoah Frankfurt Ju- .. , Bar Kochba Frankf. 1. Damen gegen Schild Mannh. 1 2:1. Was bringt der Sonntag? Berlin. Handball: Gr u n c w :1 Id: 10.00 Uhr: Manner: Triton 11 gegen Bar Kochba Alte Herren II; 12.30 Uhr: Jugend: JSK. gegen Boxelub 11; 13.00 Uhr: Manner: JSG.! gegen ilagihor I; 13.15 Uhr: Frauen: JSG. 11 gegen Bar Kochba III; 11.15 Uhr: JSG. I gegen Hagibor I; 14.15 Uhr: Bar Kochba V gegen JSG. V. — 10.51 Uhr: .Männer: Bar Ko eh ha AM. I gegen JSG. l.jgc!.; 11.30 Uhr: lindine 1 gegen JSK.!1. — Schüfe rsee: Fußball: 9.15 Uhr: Hakoah |V gegen JSK. III: 11.01) Uhr: 1 iakoalt III gegen JSK. II; 13.00 Uhr: Handball: Bar Kochba 11 gegen JSK. 1; Fußball; 14,15 Uhr; Hakoah II gegen JSK. I. — 9.00 Uhr: JSG. II. Jugend gegen Hagibor II. Jugend; 10.30 Uhr; JSG.!. Jugend gegen Hakoah 11. Jugend. -. Mariendorf: 9.00 Uhr; Hagibor IV gegen JSG. V; 10.40 Uhr: JSG. III gegen JSG. ־All.; 12.20' Uhr: Hagibor AH. gegen Hakoah IV; 14.00 Uhr: Hagibor III gegen JSG. II. Frankfurt am Main. Sportplatz Sondershauser Straße: Fußball: 9.30 Uhr: Bar Kochba Frankfurt Schüler gegen Bar Kochba Offenbach Schüler; 13.15 Uhr: Bar Kochba Frankfurt [. Jugend gegen Rar Kochba Offenbach I. Jugend; 11.15 Uhr: Bar Kochba Frankfurt i gegen Bar Kochba Offenbach I. — Handball: 10.30 Uhr: Bar Kochba Frankfurt Damen gegen Bar Kochba Ottenbach Damen. — Hockey: Bar Kochba Frankfurt Damen gegen Schild Frankfurt Damen; Rar Kochba Frankfurt Herren gegen Schild Mannheim Herren. — Sportplatz ßertramswiese: Fußball: M.OD Uhr: Schild Frankfurt II. Jugend gegen Bar Kochba Frankfurt II. Jugend. Offenbach. Sportplatz des VfR.: Fußball: JSpV. Offenbach II gegen Bar Kochba Frankfurt II. Stuttgart. Pokalendspiele um die Gesamtrneistcrschaft des ״Spielatisschusses“: Meister der Gruppe Süd gegen die Meister der Gruppe Main., Handball: Bar Kochba Mannheim gegen Bar Kochba Frankfurt Herren. Kegelklubkampf Bar Kochba Magdeburg gegen JSK. Berlin. Der Kampf geht über 100 Kugeln auf Bohle. Maccabi-Nachwuchs boxte. Am 15. November war die Sportschule Sand Schauplatz erstklassiger Schüler- und Jugend■ kämpfe. Schmerzier und Billard eröffnete 11 den Reigen mit einem ״Unentschieden“. Das gleiche Ergebnis erzielte Markowski und A. Przywoznik, Toporek II besiegte Lcbrecht schon in der 2. Runde nach Punkten. Hart boxte Klciruunn sich seinen Sieg über Becker zusammen. Ebenso machte es Wasserreich gegen den angriffslustigcn Zeller. Hahn 1 schlug Ahlfeld; dagegen mußte Hahn 11 sieh strecken, um Sternglaß auszupunkten. Görden wurde zum Sieger über Giesener erklärt. Ein ״unentschiedenes“ Ergebnis erzielten Toporck I und Meigncrs und die Weltergewichtler-Senioren Weiß und Kohn-Conti. Frey wurde durch eine gute dritte Runde Sieger über Schloß. Baer erboxte sich über Streit einen klaren Punktsieg,

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