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Jüdische Rundschau · 1937-11-05 · Heft 88 (5.11.1937) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 88 (5.11.1937)
Date
1937-11-05
Page
– (sequence 1)
Language
German
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-H11.1937 / Nr. 88// Jahrgang 42 JÜDISCHE mmm Redaktion,Verlag und Amol gen Verwaltung! Berlin W15, Melnekeetr. 10 Fernruf« 91903», Telegramm-Adre.oe: Orghlp. — Benigrpraie «in«d11iefl!id1 Beriollgeld je Monel RM 2.—, je Vierteljahr RM 5,75, bei Abholung RM 1,88 biw. RM539. ~ PoeUchedc - Konten der Vertrieb« - Abteilung Berlin 71573 (für Groß - Berlin), Berlin 17392 (für da« übrige Reich), ln Fällen höherer Gewell beeteht kein Anspruch auf Naclilicferung oder Erstattung etwa achon gezahlter Beiugageb&hren* - Er.ehelnt jeden Dl»n»t«g and Freitag. Preis 25 Rph RUNDSCHAU Cttltfgi AnzeigenpreftHgte Nr• 5* Die 12 jrexpaiteno mm Zeilo 20 Rpf״ far Familien - Nachrif^ten 75 Rpf. Für die Aufnahme von Anzeigen in bestimmten Ausgaben oder an bestimmten Platzen wird keine Gewahr geleistet. Gelegenheit»* Anzeigen nur gegen Vorauszahlung auf Postacheck * Konto Berlin 71618 oder bar Montag bi» Freitag 9—18 Uhr. Annahmeschluß für di« Dienstag * Ausgabe Montag 10 Uhr, für die Freitag «Ausgab« Mittwoch 13 Uhr. (Für Familien *Anzeigen am Tag vor Erscheinen 13 Uhr) BERLIN א׳ כפלו תרצ״ח FREITAG, 5. NOVEMBER 1937 Der Zionismus erstrebt für das jüdische Volk die Schaffung einer 0ffentllct1 - rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. (Baseler Programm) ßß Vom Winde verweht a Wenn eine Well zusammenbricht * Man findet, wenn man mit Juden unserer Zeit spricht, immer wieder Einzelne, die fassungslos vor den Nachrichten stehen, die aus der jüdischen Welt zu uns herüberklingen. Es sind nicht die Schlechtesten, die eine solche Erschütterung immer erneut erleben, im Gegenteil, gerade empfindsame und seelisch tiefer veranlagte Menschen. In der Tat bietet ein Blick in unsere Spalten sehr oft beinahe das Schauspiel einer ״Sammlung von Miseren“, wenn über die schwere Lage in Palästina, den Terror im Lande, das Hin und Her der politisehen Erwägungen, über die Angriffe auf die Existenz jtidischer Gemeinschaften in vielen Ländern der Welt und über die AbschlieBung zahlreicher Staaten gegen jüdische Zuwanderung berichtet wird. Dennoch wäre es verfehlt, wollten wir dieses Gefühl des Unbehagens Macht über uns gewinnen lassen. Was sich in solchen Berichten widerspiegelt, ist ja nichts anderes als der Untergang einer Welt, einer Weit, in der unsere Väter sich gesichert glaubten, und zugleich — vielleicht — der Beginn des Aufbaus einer neuen, die unserem Volke wieder eine Wohnstatt auf Erden geben soll. Die ״Leiden des Unterganges“ Hegen auf uns, und sk paaren sich mit den ״Qualen der Gebuit“ des Neuen, das sich durchzuringen sucht. All diese Leiden, die gewiß für den, der sie miterlebt, eine besondere Intensität haben mögen, stehen nicht vereinzelt da. Auch für breite Schichten der Völker Europas ist eine Welt zusammengebrochen, die bis 1914 felsenfest verankert schien, auch dort haben die Betroffenen Jahre und Jahrzehnte voller Leiden erlebt. Und selbst bei Völkern, die uns heute gesichert erscheinen und deren Geschichte bei weitem nicht so viele Wechselfälle aufzuweisen hat, wie es bei den europäischen Völkern der Fall ist, hat es Perioden gegeben, in denen das feste Gefüge der Gesellschaft zusammenbrach und erst unter unsäglichen Leiden der Mitlebcnderi das Neue allmählich Form und Kraft gewann. Denken wir z. B. an die Vereinigten Staaten von Nordamerika, die uns bei allen Sorgen, die auch dort an der Tagesordnung sind, ein glückliches Los gezogen zu haben scheinen, und wir werden erkennen müssen, daß auch ihre Geschichte nicht frei Von Zeiten der tiefsten Dunkelheit war, in denen Millionen Menschen unter der Last der Schicksalsschläge zu zerbrechen drohten. Gerade jetzt wird die Schilderung einer solchen Periode auch in deutscher Sprache viel gelesen, die in Ainerika einen Millioneneriolg hatte; wir meinen die Darstellung der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges der ßOer Jahre des 19. Jahrhunderts in dem Roman ״Gone with the wind“ der Amerikanerin Mitchell, der in deutscher Uebersetzung ״Vom Winde verweht“ heißt. Wer die Schauder und die Schrecken jener Zeit in dieser dramatischen Schilderung vor seinem Auge vorbeiziehen läßt, vermag vielleicht auch manches für unsere eigene Lage daraus zu erkennen, ging es doch damals, wie immer der Krieg zwischen den Nord- und den Südstaaten U. S. A.’s ausgehen mochte, um den Untergang einer Gesellschaft, der von vornherein besiegelt war, und um die Durchsetzung neuer Prinzipien des menschlichen Zusammenlebens. Das jüdische Volk in den Ländern Ost- und Mitteleuropas Ist in einer ähnlichen Lage. Die Formen und Inhalte, die im 19. Jahrhundert geprägt wurden, haben für unser Leben ihre Gültigkeit verloren und erscheinen unwiederbringlich dahin. Wir sehen, wie auf allen Gebieten das Ueberkommene zusammenbricht, in der Wirtschaft nicht weniger als im Geistigen, aber wir erkennen noch nicht die Perspektiven, in die hinein die Zukunft führt, und das macht unsere Gegen- Wart so schwer erträglich. Der Zusammenbruch des Alten steht im Vordergrund des Blickfeldes und vernebelt und verdüstert das, was sich dahinter etwa anzudeuten scheint. ln dieser Zeit kommt cs darauf an, daß sich das jüdische Volk und der einzelne Jude konkrete Ziele stellt, die Meilensteine auf dem Wege sein können, der in eine neue Zukunft führt. Die Ziele des Weges sind fern und im Ungewissen, aber seine Bahnung und die nächsten Schritte, die wir tun müssen, sind die eigentliche Aufgabe für jene Generation, die nicht nur das Geschlecht des Unterganges sein möchte; sondern für die Zukunft Vorsorgen will. Wenn wir das Problem so sehen, wenn wir es überhaupt Stellen, dann ist schon sehr viel gewonnen. Gewiß gibt es niemand, der die Not des jüdischen Volkes in ihrer materiellen Seite und auch in ihrem geistigen Aspekt heute restlos zu beseitigen vermag. Aber bereits die Erkenntnis des Problems, nämlich die Frage nach der Bedeutung des Zusammenbruches der überkommenen Verhältnisse und nach den nächsten Schritten, die zu tun sind, wird uns seelisch instand setzen, die Leiden des Ueberganges zu ertragen und in ihnen nicht eine Willkür von Schrecknissen zu sehen, die über das jüdische Volk hereingebrochen sind, sondern ein Schicksal, das es zu meistern gilt und dessen Bewältigung in unsere Hand gegeben ist. Gewiß gibt es erhebliche Teile des jüdischen Volkes, die bis heute außerhalb dieses Kreises stehen, weil ihnen das Geschick gnädiger zu sein scheint. Dennoch muß gesagt werden, daß nicht sie die eigentlichen Rep ras ent anten des Jude-Seins unserer Zeit sind, sondern wir, die großen Gruppen des jüdischen Volkes, die in Bewegung geraten sind und deren Gefüge auseinanderzubrechen droht. Auf ihnen liegen die Leiden des Ueberganges, auf ihnen aber auch die Hoffnungen einer Zukunft, die sich heute vorbereitet. Oie Jugend hat diese ersten Schritte mit großer Ruhe in der Stille auf sich genommen. Bedenken wir, was es bedeutet, den Weg zur physischen Arbeit wiederzufimlen, die Trennung von Familie und Heimat, die Unruhe eines Lebens, das der Ungewißheit der großen Welt ausgesetzt ist! Das Leben dieser Jugend ist gewiß noch formlos, wo immer sie in der Welt steht. In welcher Richtung ihr Einsatz für die jüdische Zukunft liegen mag, kann heute noch nicht übersehen werden. Wir müssen aber erkennen, daß sich Formen erst in Zeiten der relativen Ruhe bilden, weil sie im Wellengang der Geschichte nicht ausreifen können. Wenn wir heute auf das jüdische Leben blicken mit all seinen Sorgen und Leiden, so gibt es keinen Trost außer dem, den wir in uns selbst finden. Niemand wird uns helfen, auf dem Wege des Lebens zu bleiben, niemandes Anerkennung, mag sie noch so wohlgemeint sein, wird uns in den wirklich ernsten Stunden ein Beistand sein — wenn wir nicht spontan empfinden, welch England zur Teilung entschlossen Harry Sacber für Realpolitik Bei einer Festveranstaltung anläßlich des Abschlusses der zionistischen Frauenkonferejiz Großbritanniens hielt das frühere Mitglied der Zionistischen Exekutive Harry Sacher eine Rede, in der er die Notwendigkeit betonte, politische Gegebenheiten hinzunehmen. Das vom Völkerbund gebilligte Mandat von 1922 sei tot. Dies zeige die Haltung der britischen Regierung, aber auch der Verlauf der Verhandlungen der Mandatskommission und des Völkerbundes. Die britische Regierung werde nie mehr bereit sein_, das Mandat so zu geben, wie man 1922 geglaubt habe, es erhalten zu haben. Sie sei entschlossen, den Teilungsplan durchzuführen. Es gelte, das Beste daraus zu machen. Was die arabische Welt betrifft, so meinte Sacher, sie sei nicht gefestigter als sie es 1917 war, eher noch, schwächer. Die neu entstandenen' arabischen Staaten halten sich nicht mit Erfolg konsolidieren können und andererseits werde das ganze arabische System durch das Wiedererstarken der Türkei gefährdet. ein Wert in uns schlummert, und wenn wir nicht innerlich darum kämpfen, diesen Wert für uns zu akiivicren und mit ihm wieder eins zu werden. Es gilt heute, jede Bemühung anzuerkennen, die bei uns unternommen wird und in dieser Richtung führt,_ wenn sie nur ehrlich ist und nicht von selbstsüchtigen Motiven getragen wird, ln dieser Frage kann es keine Parteischranken gehen und auch keine DiJfercn/ierungen zwischen den Menschen, etwa nach dem Ort ihres Lehens. Der Zusammenbruch und die Netigeburt unserer Tage finden Erez Israel und Galuth erneut in einer höheren Einheit, aneinander gebunden durch die Fesseln des Leides und der Not. In diesen Gedanken liegt auch eine Grenze der Selbstkritik, die von uns mit Recht oft genug geübt wird. So gewiß es ist, daß viele Juden noch nicht den Sinn dieser Zeit erkannt haben, daß sie vergangenen Idealen nachtrauern und nicht die Kraft besitzen, aktiven Anteil an dem großen Prozeß der Umformung zti nehmen, so sehr müssen wir selbst den inneren Anstand und die Würde anerkennen, mit dem die MFlianen des jüdischen Volkes sich dem Druck dieser Zeit gestellt haben. Wir meinen damit weniger die Kundgebungen organisierter Art, die oft genug manches vermissen ließen, was notgetan hatte, als das praktische Verhalten ungezählter Einzeln e r, die nicht zusammenbrachen, wenn die Not an ihre Tür pochte, die kraftvoll einen neuen Weg suchten, und die die ersten Schritte auf ihm bereits taten. Welch eine Leistung liegt darin, die die Geschichte einst würdigen mag, welch stilles Heldentum, über das nicht viel geredet wird, welch ein Schatz an moralischer Kraft auch für die Zukunft! Wir sehen all dies in Palästina in besonders eindrucksvoller Art vor unseren Augen, aber auch in den Ländern des Golus hier und in Uebersee, wohin immer Juden verschlagen wurden. Darüber berichtet die Presse weniger, weil es sich nicht darstellen läßt; dies aber ist es, was den eigentlichen, den ״geheimen“ Gehalt unserer Zeit ausmacht, und was uns in ihr nicht so sehr die Drangsal des Unterganges als die schöpferisdien Wehen einer Zukunft sehen läßt, K. L. Wochen - Umschau Die Ghetto ־ Bänke in Polen — Philby in Jerusalem Mrs. Jacobs — Balfours Vermächtnis Mit großer Anteilnahme verfolgt die jüdische Oeffcntliebkeit den Kampf der jungen Menschen in Polen, die tapfer in der Verteidigung ihrer jüdischen Würde ausharren und in einer sehr schwierigen Situation gute Haltung bewahren. In Polen genießen die Juden verfassungsmäßig volle bürgerliche Gleichberechtigung. Wenn 11 u 11 auf den Hochschulen den Juden besondere Plätze zu ge wiesen werden, so bedeutet dies nicht nur eine formelle Absonderung, sondern nach allen Begleiterscheinungen!miß man nmiehmen, daß damit auch eine Diskriminierung und eine Hera!}- Wertung der Juden gemeint ist. Bisher war es so, daß es auf den Hochschulen nur gleichberechtigte Studenten gab, und wenn auch zuweilen hei Angehörigen einer Mmoiitiit auf administrativem Wege Schwierigkeiten gemacht wurden, so galt doch grundsätzlich der akademische Burger als Träger bestimmter Rechte, die das Korrelat seiner Pflichten waren, unter denen der Dienst an der Wissenschaft voranstand. Durch die Ausbreitung des extremen Nationalismus, der an den i locbsniiiien schon seit mehreren Jahrzehnten zu Hause ist, entstanden schon früher (/. B. in der Vorkriegszeit an den österreichischen Hochschulen) Spannungen zwischeu den einzelnen studentischen Gruppen, die zuweilen auch in Schlägereien ausarteten. Auch die jüdischen Studenten, waren derartigen Konflikten ausgcsctz.t. Was aber jetzt in Polen vor sich geht, hat noch einen anderen Charakter. Denn das ganze Land ist von einer Welle des Antisemitismus heimgesucht, teilweise infolge politischer Agitation, teilweise auch infolge der zugespitzten bevölkerungspolitischen und ökonomischen Verhältnisse in dem neuen Siaate. Die Forderung nach Absonderung der Juden an den Hochschulen ist im Lichte dieses Antisemitismus zu werten. Die jüdischen Studenten (und mit ihnen ein großer Teil der jüdischen Oeffentlichkeit) haben das Gefühl, daß ein Nachgeben dazu führen würde, ähnliche Absonderungsmaßnahmen auch auf anderen Gebieten durchzuftihrcn, so daß. den Juden in Polen allmählich der ohnedies schon sehr knappe Lebensraum immer mehr heengt würde. Vor allem aber würde ein kampfloses , Nachgeben als ״Feigheit“, als Sich-Ducken mit Nichtachtung erwidert werden. Daruin ist dieser Kampf verstündlich. Unter anderen Umständen könnte man sich vorstellen, daß die jüdischen Studenten die Bänke, die von der Hausverwaltung als ״jüdisch“ bezeichnet werden, als solche «ntgegennehmen tnul den Wunsch haben, diese ״jüdischen Bänke“ zu Ehren zu bringen, indem die Leistungen derer, die auf ihnen sitzen, zumindest nicht hinter denen anderer Zurückbleiben; denn im Lehrbetrieb entscheidet schließlich die Leistung. Man könnte sich vorstellen, daß die Juden sich ihren Kommilitonen, die nicht mit ihnen zusaiiimensitzen wollen, nicht als Sitzuachbarn auSdrangcu. Aber so liegen die Dinge eben nicht. Die Aussonderung der Juden soll zweifellos eine Minderung ihres Status andeuten und wirkt dadurch verletzend. Daß dies so ist, geht dcutlieh ans der Haltung eines großen Teils der polnischen II o c h s c 11 11 I I e I! r e r und I n t e 1 I i g e n z hervor. Die jüdische ()Öffentlichkeit in der ganzen Welt ist überaus beeindruckt von der menschlich vornehmen Stellungnahme derjenigen Hochschullehrer, die, wie wir berichteten, trotz der herrschenden Stimmung offen ihre Mißbilligung der Sitz- Verordnung aussprachen. Diese Lehrer sind nicht von ״JudenfreimdschafC‘ zu ihrer Haltung veranlaßt, vielmehr handeln sie nach ihren akademischen und weltanschaulichen Grundsätzen und, wie sie es atisilnieken, nach ihrer Auffassung der alten polnischen Traditionen. Diese Auffassung ist heute gewiß nicht unbestritten, und wie immer die Dinge liegen mögen, die heftigen Kämpfe, die jetzt an den polnischen Hochschulen entbrannt sind, sind nur ein Spiegelbild der innerpolitisc h e 11 Verb ä 11 n i s s e 1 n P o - len, wo nach dem Tode des Marschalls Pilsudski mehrere Richtungen um die Vorherrschaft ringen; innerhalb dieser Auseinandersetzung bildet das antisemitische Motiv, das hesonders stark von den Nationaidemokraten verfochten wird, ein wesentliches Element. Die Opposition der Juden in Polen gegen das, was sie ״Ghettobänke“ nennen, dauert an; eine endgültige Regelung dieser Frage wird aber wohl nicht Suiei Ik&eMUk Die Hadassah-Konferenz bekannte sich in einet Entschließung zur Durchführung; des I'a'äslinu-Mandatcs in einem ungetgiUen Palästina. Zur Präsidentin der Hadassah wurde Mrs. Epstein gewühlt. Toscanini hat nunmehr seine Palüstina-Rehc auf das. Frühjahr 1938 verschoben. Der Vorsitzende der Bepräsentanlenversammlung der Bert Ihrer Jüdischen Gemeinde, RA, Abraham Löh, starb im Alter von 53 Jahren. Der Wiener Schwimmklub Hak nah siegte überlegen beim Schwimmfest des JSV. in Breslau. Die Nachricht, daß der M 11 f t i aus Syrien ausgewiesen worden sei und sich in den Irak begeben hat, hat sich nicht bestätigt. Ueber Jerusalem wurde nach den letzten Attentaten in der Altstadt wiederum der Ausnahmezustand verhängt,

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