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Jüdische Rundschau · 1937-10-12 · Heft 81 (12.10.1937) · page 10

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 81 (12.10.1937)
Date
1937-10-12
Page
– (sequence 10)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 81, 12. OKTOBER 1937 INER RUNDSCHAU Eröffnung der Jüdischen Winterhilfe Vor neuen Aufgaben Lehrhaus und Lehrstätte arbeiten gemeinsam Das jüdische Erwacliscncnbildungswcscn Berlins, an das eine Fülle von Energien gewandt worden sind, hat in den letzten Jahren unter einer Zersplitterung gelitten, die immer fühlbarer wurde, je mehr der Kreis der Hörer zusammenschmolz und je mehr sich hcrausstellte, daß sowohl die behandelten Probleme als auch die Vortragenden vielfach in den verschiedenen Lehrhäusern die gleichen waren. Die ״Jüdische Rundschau“ hat stets den Standpunkt vertreten, daß eine Zersplitterung der Kräfte vermieden werden muß und zuletzt in Nr. 1 d. J. die Notwendigkeit einer Zusammenfassung־ der Lehrhaiisarbeit begründet. Die damals vorausesagte Entwicklung ist eingetreten, und wir Freuen uns, daß ieLehrstättc B i a 1 i k d e r B Z V. und das Jüdische Lehrhaus sich jetzt entschlossen haben, ihre Veranstaltungen gemeinsam durelizuführen; wir sind überzeugt, daß die Zusammenarbeit fruchtbar sein und zu weiteren Erfolgen führen wird. Abseits steht jetzt noch das Rambam■ Lehrhaus, das die Ansicht vertritt, seine spezifischen religiösen Interessen am besten in einer eigenen Institution wahren zu können. Das oberste Ziel bleibt: Konzentration der Kräfte, und es ist nichts anderes als eine rein technische Aufgabe, jeder Gruppe im Gcsamiprograinm den Platz zu verschaffen, auf den sic ein Anrecht hat. Nachdem die beiden wichtigsten Lcnrliäuser sich nunmehr zur gemeinsamen Arbeit zusammengefunden haben, ist der jüdischen Ocffentlichkcit die V e r a ת t Wortung für das weitere Gedeihen der jüdischen Bildungsarbeit auferlegt worden. Wenn unter den 100 000 Juden Berlins sich nicht ein erheblich größerer Kreis als in den letzten Semestern findet, der diese Arbeit trügt, dann sind alle Bemühungen umsonst. Cs ist ein wahrhaft beschämender Zustand, dals schätzungsweise höchstens 3000 Mensch cn an der Lehrhausarbeil aller Institutionen teilgcnommen haben. Unserer Meinung nach müßte diese Zahl sich mühelos ver¬ WERBT FÜR DIE ״BLAUE BEITRAGSKARTE“! Diese Aktion darf auch in der Winterhilfsperiode kein« Unterbrechung erleiden. Sie ist notwendig zur Linderung jeglicher Not. vielfachen lassen, insbesondere dann, wenn die ältere Jug e n <1 ui c 111 m c 11 r 1 ä n g e r i n f e r e s s e 1 o s bei- Seite stehen, sondern sich in die Front der Lernenden einreihen würde. Alle Beteiligten wissen, daß die Lehrhausarbeit noch lange nicht ihre letzte Form gefunden und noch keineswegs die Schwierigkeiten überwunden hat, die manche Menschen in den kt,den Jahren abgeschreckt haben. Aber eine Lösung kann man nicht aus theoretischen Erörterungen heraus finden, sondern allein aus der Praxis. Wenn die Hörerschaft sich ziirückzicht, so verhindert sie das Wachsium der Lehrhausarbeit und die Lösung der Probleme, mit denen jede Erwachsenenarheit zu kämpfen hat. Es kann als-o nicht eindringlich genug dazu aufgerufen werden, daß die jüdische Ocffentlichkcit sich jetzt zu dem gemeinsamen Schritt der Lehrhäuser dadurch bekennt, daß sie in verstärktem Maße an dieser Arbeit teilnimmt. Am 21. Oktober wird das Wintersemester eröffnet wer■ den. Das Programm, das demnächst hekaiintgegehen wird, ist überaus reichhaltig. Neben den schon traditionellen Montag- und Donnerstag-Reihen mit sehr interessanten Themen stehen eine große Anzahl von Vorlesungen und Arbeite- Gemeinschaften, die wahrscheinlich kaum noch Wünsche offen lassen. Jede Geschmacksrichtung und jedes Interessengehiet sind vertreten; alles kommt jetzt darauf an, (laß jeder Einzelne versteht, daß er eine m o r a 1 i s c h e Pflicht hat, sein fudentum von innen her auf/tihaiien — Wissen ist immer Pflicht im Judentum gewesen —, weil erst aus dem Verständnis das wahre Bekenntnis zu der Weit der eigenen Werte hervorgehen kann. Dr. N. Zur iwria - Angelegenheit Bei seiner Rede anläßlich der Eröffnung der Jüdischen Winterhilfe gab der Vorsitzende der Berliner Jüdischen Gemeinde. Direktor Stahl, eine Lrkliinmg über ׳den Zu- .s.tnunenbrnch der I\vn,1׳-Bank ab. Fr wolle nicht die Tätigkeit der Verantwortlichen kritoieren, sondern nur erklären, daß die Gemeinde nicht leichtfertig Gelder 7111׳ Verfügung gestellt hat, sondern nur Mittel zum Weiterhestehen des Instituts hergnb. Die Million, die ׳die Gemeinde gegeben hat, ist nicht verloren, sondern als Darlehen gegen ausreichende Sicherheitert gegeben und nach Ueherzengung des Ocmeindcvor- Stands wieder herein /nbringen. Die besondere Sorge der Gemeinde gilt dem Schlitz der kleinen Sparer, Einleger und Handwerker. Hierzu sei das Vertrauen zur Gemeinde notwendig, um das er bitte. Der Vorstand ist gegen die Nörgler und Kritiker, die Ratschläge geben, ohne eine Kenntnis der Zusam men hänge zu haben, mul bittet die Gcmeindcmitglicder, ihn gegen diese unberufenen Ratgeber in Schutz zu nehmen. In der Synagoge Prinzregentenstraße fand am Sonntag vor einem großen Publikum die Eröffnung der Jüdischen Winterhilfe statt. Für die Reichsvertretung ergriff Rabbiner Dr, Leo Baeck das Wort, der die Stunde dahin deutete, daß sie uns den Mut zur Wirklichkeit lehre. Wir müssen den schwierigen Tatsachen ins Auge sehen, weil von jedem Einzelnen im kommenden Winter noch mehr verlangt werden muß als bisher. Unser Wille muß immer stärker werden, und ein jeder müßte mit letztem Ernst seine Leistungsfähigkeit prüfen. Judentum ist immer Kampf mit dem Schicksal, das überwunden werden muß. Für uns gibt es nur die Frage: wie können wir die Not besiegen? wir Die Lage in und um Palästina. Zu diesem Thema sprach in einem vom Hechaluz veranstalteten Ausspracheabend Dr. Georg Josephtal. Der Referent besprach die Ergebnisse der letzten Tagungen und wandte sich dann dem jüdischarabischen Problem zu. Er hob den scharfen Gegensatz zwischen beiden Völkern hervor, der darauf beruhe, daß die Araber von ihren nationalen Ambitionen nicht abgehen wollen. Dr. Josephtal ging dann auf die Fragen ein, die sich aus der bevorstehenden jüdischen Staatsgründung ergeben, insbesondere auf die daraus resultierenden Rück- Wirkungen aut die zionistische Ideologie. sg. In der Neuen Synagoge, Oranienburger Straße, fand am vergangenen Freitagabend eine Feier aus Anlaß des 25jährigen Jubiläums von Hugo Blankenburg als Synagogen- Vorsteher statt. Rabb. van der ZvI sprach von dem Wirken Blankenburgs. Für den Gemeindevorstand überbrachie Moritz Rosenthal Wünsche und den Dank für langjährige treue Mitarbeit in den einzelnen Gremien der Gemeinde. Herr Freund dankte dem Jubilar im Namen des Vorstandes der Neuen Synagoge und gab dem Wunsche Ausdruck, noch viele Jahre mit ihm Zusammenarbeiten zu können. Der Feier, die von musikalischen Darbietungen des Oberkantors Gol- 1 a n i n und des Chors der Synagoge umrahmt war, wohnten Vertreter der Repräsentantenversammlung, des Rabbinats und anderer Organisationen bei. J.W. Vereine Die Jahresversammlung des Hilfsvereins findet am 14. Oktober, 20.15 i hr, im Brii'icrvercinshaus statt. .Max M. Warburg und Dr. Mark Wischnitzcr 'werden über die Leistungen des Hilfsvereins berichten. Per Rechnungslx'richt wird von Herrn Willy Drcyfus erstattet. Die Jüdische Philatelislische Gesellschaft hält ihre nächste Sitzung verbunden mit Tauschgelegenheiten, am 12. Oktober, 20 Uhr, im Caf# Wien, Kurfürstendamm, ab. Gäste willkommen. Familien-Nachrlchten Herr L. Schloß und Frau Johanna, geh. Büdesheim, zur Zeit Kladow bei Berlin, Kirchweg 9, begehen am 22. Oktober die silberne I forhzei!. haben im letzten Winter den Sieg über die Not errungen: eine kleiner gewordene Gemeinschaft hat fast dieselbe Summe aufgebracht wie die größere Gemeinschaft im Winter zuvor. Dabei ist hervorzuheben, daß besonders die Leistung der mittleren Schichten gestiegen ist, also jener Menschen, für die der Winterhilfsbeitrag ein wirkliches Opfer ist. Was wir leisten, leisten wir für die Gemeinschaft; und um unseretwillcn, die wir nur in der Gemeinschaft leben können, bringen wir das Opfer. Die Winterhilfsarbeit zeigt, daß die Not der Zeit bereits Wege in den Herzen gebahnt hat. Für die Berliner Jüdische Gemeindc sprach Direktor Stahl, der einen Rückblick aut die Leistungen der Berliner Jüdischen Winterhilfe gab und vor allem den Dank an die zahlreichen freiwilligen Helfer aussprach, die sich in den Dienst dieser Sache gestellt haben, wobei er besonders die Leistungen des Jüdischen Frauenbu nies hervorhob. Durch den zahlreichen Zuzug von Juden aus kleineren Gemeinden seien die Anforderungen an die Jüdische Winterhilfe erheblich gestiegen; aber er sei gewiß, daß auch in diesem Winter die Hilfsbereitschaft der Gemeindemitgiieder nicht riachlassen werde. Bei dieser Gelegenheit gab Herr Stahl eine Erklärung zur Iwria- Angelegenheit ab, die wir an anderer Stelle veröffentliehen. — Die Veranstaltung war von ■einer feierlichen Musik umrahmt. Das Kulturbundorchester unter Leitung von Rudolf Schwarz spielte die Trompeten- Ouvertüre von Mendelssohn und den dritten Satz aus Tschaikowskys VI. Sinfonie; Hermann Schey brachte eine Mendelssohnsche Arie und das Händelsche Arioso zum Vortrag; und Werner Baer waltete seines Amtes an der Orgel. Die Veranstaltung bildete in dem repräsentativen Rahmen einen eindrucksvollen Auftakt für die Aktion der Winterhilfe. N. Ankündigungen Jüdisch« Lehrhaus, gemeinsam mit der Lehrstätte Bialik der BZV. (W 50, Marburger Str. 5111; Tel. 24 55 87). Eröffnung des Wintersemeslers am 21. Oktober, 20.30 Uhr. im Briidervereinshaus. Kurfiirstenstraße 115-116. Donnerstag-Reihe ״Der Judenstaat“: Rsbert Weltsch: ״Der Judenstaat und die Juden der Weit“. Montag-Reihe I, ״Einführungs-Vorlesungen“: Fritz Bamberger: ״Einführung in die Geschichtswissenschaft“; Faul Eppstein: ״Einführung in die Soziologic“. Beginn am 25. Oktober, 20 Uhr. — Lehrplan bei dem Sekretariat. — Intensiv - Kursus für Englisch: Beginn am 15. Oktober, 9 Uhr. Marburger Str. 5; täglicher Unterricht; monatliche Gebühr 30 RM.; Kursusdauer vier Monate. — Sprachkurse: Englisch für Anfänger: zweimal wöchentlich, Marburger Str. 5, Montag und Mittwoch, und Rykestr. 53, Montag und Mittwoch, jeweils 20 bis 21.30 Uhr; Beginn am IS. Oktober. Einmal wöchentlich, Marburger Str. 5, Dien.'.iag, 20 bis 21.30 Uhr; Beginn am 19. Oktober. — Kaufmänirisches Englisch: Marburger Str. 5, Dienstag. 20 bis 21.30 Uhr; Beginn am 19. Oktober. — Spanisch für Anfänger: zweimal wöchentlieh. Marburger Str. 5, Montag und Mittwoch, 18 bis 19.30 Uhr, und Montag und Donnerstag, 20—21.30 Uhr; Beginn am 18. Oktober; ferner Rykestr. 53, Dienstag und Donnerstag, 20 bis 21.30 Uhr; Beginn am 19. Oktober. — Portugiesisch für Anfänger: Fasanen- Straße 80, Montag und Donnerstag, 20 bis 21.30 L7hr. Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde. Unterricht in der Aniängerklasse, Klopstockatr. 58, Dienstag und Donnerstag von 17 bis 18.30 Uhr. Interessenten für einen Abendkursus für Anfänger in der Klopstockstraße werden gebeten, sich telephonisch (9314 90) anzumelden. Fotogruppe T’munah. Am 19• Oktober, 20.30 Uhr. Kantstr. 54. Dr. Roman Wischniak: ״Jüdisches Leben in Polen“ (mit Vorführung cigener Aufnahmen). Das Kleinkunstprogramm ״Der Große Bilderbogen" von Leo Hirsch wird am 16., 1723 ״. und 24. Oktober, 20.45 Uhr, im ״König von Portugal“, Burgstr. 16, wiederholt. Mit Dichtungen von Gertrud Chodziesener, Martha Wertheimer und Jacob Picard eröffnen Erna Leonhard (Feld) und Leo Merten (Menter) ihren Vortragszyklus ״Ungehörle Stimmen“ am 19. Oktober, 20.15 Uhr, im Heim des Jüdischen Frauenbundes, Marburger Str. 5. Am 16. Oktober erfolgt die Einweihung Beginn des Gottesdienstes um 9 Uhr. Synagoge Münchener Straße. des nett gestifteten Almemors. VMJkmmml/* Rabbiner Dr. Baeck bei seiner Ansprache Foto: J. Abrahisa Badisch« {,n-teTsh-i. י! ■ ויו .**■יי 3 r; - ׳ i '׳ ■!; &״. s׳ Nach barten mÄ•.“' ׳- « « M: fc.;■c-W. . Veranstaltungen der Bezirke und Brunnen der BZV Die Palästinafrage BAR KOCHBA ־ HAKOAH - BERLIN Tempaihof Dienstag, 12. Oktober, 20.30 Uhr Tempelhot, Mussehls/r. 22 Dr. Han* Cape!!: Die neue Etappe iloniatiacher Politik vor dem Völkerforum Sonnabend, den IS. Oktober 1M7, >0.30 Uhr, BrUderverelnshaut, KurfUrstsnstraBa 115/11• Hertnannplatz Diensten12 ,׳. Oktober, 20.30 Uhr n7V-lfeim, Neukölln, fä%er$tr. 6 Dr. Hellmut Pappe: Die Wendung der britiichcn Pa- IfiatinapoliHk Bezirk Friedrichshain; Mittwoch, 13. Oktober 20.30 Uhr, BZV.-Heim, Landsberger Straße 87 Es sprechen: Dr. Hans Capell .Barkochbanalitäten Eine heitere Bühnenschau mit Wort, Sport, Ton und Tanz nicht ohne Satire, Ironie u. tiefere Bedeutung SUdoat Dienstag,!2. Oktober, 20.30 Uhr PZV-lfeirn. Rriirhenstr. 9 Dr. Hubert Pollack : Neue britisch* Haltung in PalÄitina R. A. Dr. Alfred Rabau Gruppen Charlottenburg, ,Oliva u. Wilmersdorf Donnerstag, 14. Oktober, 20.30 Uhr, BZV.-Heim, Kantstraße 54. Es spricht: Dr.Hans Capell Fried rtchshaln siehe Anzeige Hanta Mittwoch, 13. Oktober, 20.30 Uhr Konditorei Hansa, Flensburger $tr. 19 Jettkn Levy-Stein: Juden und Judentum In Amerika Eintritt tpreie• von RM 0.50 hl■ 2.—. Karten zu haben Im Sekretariat, 9119 35, und In allen Abteilungen Oberspree Mittwoch, 13. Oktober, 20-30 Uhr Dr. Hubert Pollack : Neue briHadhe Haltung in Pillitini Steglitz• Schmargendorf Mittwoch, 13. Oktober, 20.30 Uhr Friedenau, Moselstr. 4 (Wohlfahrtsamt) Dr. Julius Schönfeid: Nack einer Palästfnarefse Anzeigen-Annahme zu originaipraisen dar Preisliste nr. 5 Spandau Mittwoch, 13. Oktober, 20,30 Uhr Undcnufer 12 M« Hirachfeld: Wie steht es um Palästina? ”»»ten; Melnekestrade 10 ln unserem Verlagshnuae Südwestern Jerusalemer Strafte ft Im Zigarrenhaus Epetein Halensee 1 Jaachlm-Frladrleh-Str. SB Zentrum! Naua FriedrlchStraBa 89 Buchhandlung M. Poppelauer Norden 1 Naua Kftnlgsfr.79e.A1e«.-P1etz b. MartinSalomon, Ruf: S3SSSS NeeifcBiln: Neukftlln. Sandarstr. 84 Clsarlottenbura, Oliva und Wiimertdorf siehe Anzeige Zentrum-Nord Sonnabend, 16. Oktober, 20.30 Uhr KZVdieim, Rosenthaler Str. 44 Neadief. Ansprache: Adolf Locken Hebräische Lieder bei B. Magnus, Ruf S71SB0 am Kotth. Damm bei M. Badaaclt

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