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Jüdische Rundschau · 1937-09-10 · Heft 72 (10.9.1937) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 72 (10.9.1937)
Date
1937-09-10
Page
– (sequence 13)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 72,10. SEPTEMBER 1937 Die Bildhauerin Ottilie Wollmann Die Bildhauerin Ottilie Wollmann ist in den Kunstaus• Stellungen zumeist durch ihre Kleinkeramik bekannt geworden. Ihre Köpfchen von Somalimadchcn und Somaliirauen, ihre indergestalten, Tripolisjuden und ihre asiatisch breiten Mongolenköpfe kennz.eichnetcn eine Zcitlang ihren Stil. Da war es gut, daß in Ausstellungen wie im Jüdischen Museum die grolle Büste ihrer lachenden Bacchantin oder die große preisgekrönte Gruppe ״Mutter und Kind‘‘ und jetzt kürzlich der ״S c h vv e r 11 ä 11 z e r" mit der echt tänzerischen Haltung, nachdrücklich zeigten, daß Ottilie Wollmanns Kunst eine breite Basis besitzt. Der Besuch in ihrer Wohnung, in der sich auch ihr Atelier befindet, bestätigt die Vielseitigkeit von Ottilie Wollmanns künstlerischem Schaffen, und man kann es nicht deutlich genug sagen, daß Frau Wollmann eine der stärksten schöpferischen Begabungen ist, die das heutige jüdische Kunstschaffen in Deutschland aufzuweisen hat. Es ist nicht Zufall, daß die Oricntgestaltcri einen breiten Raum in ihrem Schaffen einnehmen. Frau Wollmanns Kunst besitzt die tiefere Einfühlung, die zu‘m Nachschaffen solcher Menschen, die aus Primitivität und Konzentration, aus Naivität und höchstem natürlichem Künstlertum gemischt sind, nötigist. Der wahre Zugang zur Kunst der Völker Asiens und zugleich zu ihrer eigenen Kunst ist für Frau Wollmann die Nachgestaltung des Tanzes. Moderne Tänzerinnen mit ihrer kraftbetonten Frische und Natürlichkeit, anmutige Spitzcntänzerinnen, wie die kleine Plastik, der ״Olohustanz“, zu dem die grazile Schlankheit der Nellv Hirsch die Anmut lieh, Gruppentänzerinnen mit verschränkten Annen und leichtfüßigem Tanzrhythitius, all das zeigt Frau Wolbnaiiii. Und genau so fühlt sich Frau Wollmann ein j!1 den Tanz der Javanerinnen, der Inder, der Primitiven. Genau so in die tanzverwandten Gebiete des Sports. Eine Läuferin in der Ermattung vor dem Ziel läßt nichts von der Ermattung fühlen, sondern nur die Konzentration, sie gleicht fast einer Träumenden. Eine Javanerin ist dargestellt in der Haltung einer ״A b vv e h - r enden“. Wie sie auf den Zehenspitzen steht, schlank, zart, federnd gespannt in jedem Muskel, so steht sie da als Verkörperung des Tanzes, der bereits Natur ist und nicht bloß Kunst. Genau so von innen her erfaßt ist die schönste T anzplastik ״D er S i 1 b e r t ii!1 z e r“. Es ist ein indischer Tänzer, gekleidet mit der ganzen Kostbarkeit indischer Märchenwelt, kostbar auch bis in jede Bewegung der Finger. In den jüdischen Orient führt die kleine Gruppe ״Ruth und Na e ווו i“. Eine lebensgroße sitzende Frauengestalt zeigt, daß Frau Wollmann die große Form nicht zu scheuen braucht. Hanna Schlesinger (Ruth Morold) Der Kulturbund wirbt In diesen Tagen setzt, nachdem die Werbeaktion durch Freivorstellungen. des Kulturbundes und durch die Mitglieder selbst mit einein außerordentlichen Erfolg beendet wurde, die 11 a u s w e r b u 11 g des Jüdischen Kulturbundes ein. In der nächsten Zeit, bis zum 23. September, finden Hausbesuche durch ehrenamtliche Helfer der Jüdischen Winterhilfe statt. Diese Helfer sind legitimiert durch einen Stempelaufdruck ״Werbeaktion Jüdische Gemeine!e“ auf den Werbeblocks des Jüdischen Kulturbundes. Der Jüdische Kulturbund bittet, diese Helfer als vorn Kultur- Bund beauftragt zu betrachten. Sie werden lediglich werben und keinerlei Inkasso vornehmen. Die Generalversammlung det Chewra Kadischa fand am 31. August statt. Der stellvertretende Vorsitzende, Dr, E. Galewski, erstattete einen Bericht über die Leistungen der Chewra im letzten Jahre, die Tätigkeit auf dem Gebiete der Krankenfürsorge, über die Veranstaltung von Sederabenden, sowie über die Kohlenvcrteilung. Schatzmeister Dr. Treitel gab den Kassenbericht und forderte zur An- Spannung aller Kräfte in der Berliner Judenheit für die Erhaltung der Chewra auf. Bei den Neuwahlen wurden die Herren Hermann Schwarz zum Vorsitzenden, Dr. G a 1 e w s k i zum Stellvertreter, Emil Koch mann zum Schriftführer, Rechtsanwalt Dr. Treitel zum Kassenführer, zu dessen Stellvertreter Walter Kopfstein, ferner zu Beisitzern Jakob Bären holz und Heinrich Teschner gewählt. Der Synagogenverein Friedenstempel veranstaltete eine Vorbereitung auf die Feiertage. Rabbiner D r. van der Z > 1 gab einleitend eine religiöse Ausdeutung des Gehalts von Rosch Haschanah und Jom Kippur, und Oberkantor Kar! N e u in a n!1 trug eine Reihe der schönsten Gesänge der Feiertage vor. Es wirkte außerdem der verstärkte Chor des Friedensternpels unter Leitung seines Dirigenten Wachsmann mit; an der Orgel waltete Hans Samuel seines Amtes. Zum Gottesdienst am Versühmitigsla g im Briidervereinshaus, Kurftir.-;t<׳nstr;11Je, sind noch Karlen vor dem Gottesdienst am Eingang erhältlich. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Westliche Gruppen Sonnabend, 11. September, 21 Uhr RVZ-Heim, Kant str. 54 שיחה עברית בהשתתפות ה״ה י־ יעקבזון וד״ר האלקו Zentrum-Nord Sonnabend, 11. September, 21 Uhr BZ V liatn, Rosenthaler Str. 44 חוג עברי SchGneberg Moritat', 13. September, 20.30 Uhr BZVdleim, Goltzstr. 21 Dr. David Schloßbergi Der XX. ZionUienkongteS und die VI. Tagung des Council der Jewisb Agency Zentrum-Nord Junger Aktivkreis Donnerstag, 16. September, 20.30 Uhr HZV-lieirn, Rosenthaler Str. 44 Dr. Hans Klee: Die zionistische Situation nach dem Kongreß und der Tagung dca Council der Jevi»h Agency Gottesdienste der Berliner Zionistischen Vereinigung יום כפוי ר תרצ״ח Dienstag abend .... 18.30 Uhr Mittwoch morgen . . . 7.30 Uhr in den Bel lokalen: Melnekestr. 10 KantstraRe 84 BrQckenstr. 9 Rosenthaler Str. 44 Massenkolonisation in Uebersee? Ein Gemeindeabend Das Wanderttngsproblem ist der magnetische Kern, um den sich unser heutiges jüdisches Leben gruppiert; alle sachliche Aufklärung über Voraussetzungen und Möglich• keiten der Auswanderung wird darum immer das größte Interesse bei unseren Menschen finden. So war es auch nicht verwunderlich, dal! zu dein Cieineittdeahcnd am letzten Montag Tausende in die Synagoge Prinzregenteustraße ge• kommen waren in der Hoffnung, etwas Positives zu hören. Es darf wohl als der Gesamteindruck bei allen Teilnehmern eine gewisse Enttäuschung testgestellt werden, weil das, was geboten wurde, nicht genügte, um wirklich Klarheit zu schaffen. Herr Moritz Rosenthal leitete die Veranstaltung mit einer Ansprache ein, in der er betonte, daß es notwendig sei, jüdische Massensiedlungen in Uebersee zu schaffen. Wir brauchten eine großzügige Wirtschaftsplanung; eine landwirtschaftliche Siedlungspolitik müsse betrieben werden, bei der auch Handwerk und Industrie ihre Berück• sichtigung finden. Es gebe genug Länder, in denen Raum sei, und er sei überzeugt, daß Verhandlungen mit den Regierungen solcher überseeischen Länder sowie auch Verhand• lungen mit England zwecks Ansiedlung von Juden in Ge• bieten des Empire Erfolg haben müßten. Dr. Mark Wisch nitzer berichtete dann über die vielverzweigte Tätigkeit des Hilfsvereins, der auf Grund seiner Erfahrungen nach 1033 imstande gewesen sei, den Anforderungen, die an ihn gestellt wurden, gerecht zu werden. Der Redner wies auf die Einwanderungspolitik der Vereinigten Staaten hin, die neuerdings liberaler gchandhaft wird als in früheren Jahren, und betonte, daß Nordamerika von besonderer Bedeutung für uns sei, weil c! dort auch für Berufe Möglichkeiten gebe, die für andere Länder nicht in Betracht kommen. Er wies ferner auf das Costa Ri ca-Projekt hin, das zwar im Augenblick noch nicht spruchreif ist, von dem aber gehofft werden kann, daß vielleicht schon im nächsten Jahre mit der Ansiedlung von Juden aus Deutschland begonnen werden kann. In Südamerika ist ebenfalls noch viel Platz für Einwanderer; aber es gibt ein Auf und Ab in der Einwanderung: nach Brasilien ist sie zur Zeit gesperrt (wie man hofft, nur vorübergehend); in Argentinier! bemüht sich ein Komitee sehr nachdrücklich um eine schnelle Entwurzelung und Unterbringung der Einwanderer. Die Ica-Kolottien in Argentinien sind Ansatzpunkte einer jüdischen Großsiedlung; 150 Familien sollen im Laufe dieses Jahres noch dorthin kommen, weitere Hunderte von Familien im Laufe der folgenden Jahre. Eingehend verbreitete sich Dr. Wischnitzer über Afrika, wobei er die Solidarität der südafrikanischen JucRn pries, die den Einwanderern nach besten Kräften geholfen haben. Vor allem aber wies der Redner auf Uganda und Kenya hin, in denen er große Zukunftsmöglichkeiteit sieht und wohin auch bereits eine kleine Einwanderung eingesetzt hat, die den Boden für eine nachfolgende größere Einwanderung vorbereiten soll. Zum Schluß bekannte auch Dr. Wischnitzer sich zum Prinzip der Massensiedlungen, wobei er jedoch hervorhob, daß im Augenblick die Einzehvanderiing (die Familienwanderung bedeutet) das einzig durchführbare sei. Nachdem der Redner noch auf manche psychologischen Schwierigkeiten eingegangen war, die sich der Einordnung im fremden Land entgegenstellen, rief er zur Mitarbeit am Werk des Hilfsvereins auf, der allein daun Stoßkraft besitze, wenn er auch finanziell von der Judenheit unterstützt wird, Rabbiner Dr. Manfred Swarsensky führte in seiner Ansprache aus, daß es einige positive Elemente in der jtidisehen Wanderung gebe: 1. ISistet sie wirtschaftliche Pionierarbeit; 2. bedingt sie eine Existenz aus zwei Wurzeln: der jüdischen Tradition sowie dem allgemeinen Leben, in das der Einwanderer kommt; und 3. liege in der Zerstreuung ein Erhaltungsmoment des Judentums, denn wenn ein Teil der Judenlieit zum Wandern gezwungen sei, so gebe es immer noch andere Teile, die ihni brüderlich beistelien können. Es sei zu be/weifeln, dal! es menschlicher Kraft je gelingen werde, die Galuth auf/tibeben, Gallith sei ein in et :!physischer Lebensbegriff, der der Idee des Judentums: ,.nicht durch Macht, sondem durch den Geist“ 'entspreche. Durch den Aufbau Palästinas werde die Galuth nicht liquidiert: </3 ׳!! aller Juden leben in der Zerstreuung. Die Diaspora verkleinere sich nicht in unserer Zeit, sondern im Gegenteil, sie wachse. Aber eine Grenze für die Assimilation gehe es: das Judentum. In den meisten Landern weide der religiös verankerte Eiinvanderer sehr hoch geschätzt, wi il er ein zuverlässiges Element ist. ln der Religion findet abo nicht nur die Assimilation ihre Grenze, .sondern auch der Einwanderer eine Erleichterung zum Einlebeit in enter neuen Umgebung. Alle Redner machten ihre Reverenz vor Palästina und sprachen die Hoffnung aus, daß es gelingen möge, einen grollen Lebcnsnumr im jüdischen Laude zu schaffen. Aber zugleich wurde doch versucht, die Notwendigkeit, der Wan« derung nach anderen Ländern ideologisch zu verbrämen, ein Versuch, der fehl am Platze ist, geht es doch hierbei um rein praktische Notwendigkeiten’und nicht um theoretische Erörterungen, die geeignet sind, Verwirrung zu stiften. Der Abend wurde mit religiösen hebräischen Gesängen umrahmt, die Oberkantor P e i s s a c h o w i t s c h vortrug. N, An alle jüdischen PhotographenI Die BZV. veranstaltet unter Leitung ihrer Photogruppe T’munah im November eine Lichtbildausstellung. Es Ist daran gedacht, bildliche Darstellungen aus dem Jüdischen Leben in der Galuth (Hachscharah, Jugendbewegung, Sport u. dgl.) und Aufnahmen aus allen Arbeitsgebieten und der Landschaft Erez, Israels zu zeigen, ferner Wiedergaben jüdischer Sujets, die durch ihren künstlerischen Wert bedeutsam sind. Alles Nähere ist aus einem Expose zu ersehen, das auf Wunsch der BZV., Berlin W15, Meinekestr. Iß, Zimmer 74, erhältlich ist. ״Wegweiser durch die Jüdische Gemeinde zu Berlin“ betitelt sich ein vom Aufbringungswerk herausgegebenes Heft, das mit einem Plan und zahlreichen Abbildungen versehen ist und einen lückenlosen Ueberblick über alle Institutionen der Gemeinde gibt. Familien -Nachrichten Herr Julius G e m b i c k i, Charlouenhurg 4, Leibnizätr. 34, begeht am 11. September den SO. Geburtstag und zugleich sein SOjähriges GeschäfUjubilium. Herr Lesser J a c o b u 5, Neukölln, Bergstr. 59, begeht am 23. September den 84. Geburtstag. Frau Regine Körner, W 35, 1’oUdumer Straße 64, begeht am 16. September den 89. Geburtstag. Herr Sernmi S i d k e m a k y, Charlottenburg, VVilmersdorfer Str. 76, begeht am 10. September den 70. Geburtstag. Barmiiwafi-Termln! Am 18. September (13. Tischri): Dagobert Ä nt - marin, Sohn v!m Samuel Ammann, W 8, Kronenstraße 68-69. — Erwin T v k o ־ c h i n s k i, Sohn vmt II. Tykoschinski, Berlin N 4, Gartcnstraße 98. Ankündigungen Fraucn-Arbcitsgemeinschaft für Palästina. Gruppe Nord und Ostt Am 11. September, 20.30 Uhr, Romnthaler Str. 44, Oneg Schabbat (Teeabend), Ansprache: Erl. Jonas: ״Grundgedanken des Juden• tums an Hand unserer Feiertage". — Gälte willkommen. Neue hebräische AitlSngerkurse der BZV. Dr. Kaleko: Interessenten werden gebeten, sich zwecks näherer Vereinbarung am 10. September, 19.30 Uhr, im Heim, Kant str. 54, zu melden. — Lomas: Beginn 9. September, 21 Uhr, GoltZatr. 21, Lehrkiiche aut Palästina-Herden. Um den Aus«;Inderinnen die Um״ Steilung zu erlek hiern, .;:,1׳ folgende Kurse eingerichtet worden: 1. Prakti-che UebtingAume auf den dort gebräuchlichen Petroleum- und Iie11zmsy״ten1er1 und hau-wirt-chatt liebe Beratung. 2. \ orträge ültcr Ernältrung.-Wi ise und Diät in P.1kb: in.r. Anmeldungen unter 87 25 28 und in der H.1u?irauen-j>r11111!,1!׳.׳tiL•. Montag, 16—18 Uhr, WilmrrUnrf, Tr.itit enatt-Str. 8, Gartenh.uh i, bei Frau Albach. Der ״Privaten jüdischen Lehranstalt für handwerkliche und ßewerbliehe Ausbildung auswaiidcrungswilliger Juden des ORT" soll im Oktober eine A'nmkmg tar liri'an ,׳:,;.Mi;ri (I.Umlaua: 3 Jahre) ungegliedert werden. FN ,urlm mir 25 j.:d:-c':.c Jugendliebe im Alter von 14 — IS johtaai auigcn-mmien, cm ruAiutn'i• h au-zuwatldem beali.-ientigen. Anmalmicgc-u׳ in■ an die Gc-cii-rhan. ORF, Abteilung Deut-chhn•!, Iieilitt NW H7, Siemet:- tr. 15, Umichulungsiehrgänge der Jüdischen Gemeinde für die Erziehung*- arbeit in jüdischen Privathausbaltungen und Heim!), trieben (Leiterin Nc-lly Wnlt't'ln im). N'encr Kaimn am 4. t>k!״n,.r. i:N können noch einige Platze!!e.-eizt weiden, Anmeldungen I'cc׳״rc,g von 6—8 Uhr im Büro Charl., V'aitzmr. 10. Teletoni-ciie .Anfragen zwUclien 8 und 9 Uhr; 96 13 31, Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde. Neuaufnahmen in die bestellende» Kitt11־1-׳ tar Mi:tleie, Fo״to1'-ci11rneu: und Weitloilge.-chnltene wie ,auch in die nenciazur! ö>!,.:1׳lrn ]\h1--en für Anfänger in der Sprtvhzt i!:' S'imle Klops'׳-,.■k-tr. 58 — ))iemtag und Donnerstag 17.30—18.30 Uhr; Sc!.uh. Go,[.11 ׳.»׳amlmtger Str. 27 — Montag und Mi'twydg 17.31 —18.30 Uhr. (Tel. Aa.-kunft: 93 14 90.) Jüdische* Lehrhaus IW 50, Marburg״ Str. 5 111: Tct. 24 55 87), Der Plan für da־ Vintcr-Senn..eor wh.l im September erscheinen. Beginn des Wintersemesters um 14. Hl: ber. Neu erachlanen Michel Katalog 1938 Europateil RM 3,75, WcltkatMog RM $>r50 Bestellen Sie die Nachträge tu rhrem Briefmarkenalbum F»׳H*Lewln,BrMmarkenhd!g., BerlinW35, Lützowstr. 91 A, Postsch.-Kto.: Berlin 792 83 | List• ן grall« ARKEN Anu. Verkauf PHIL. KOSACK & Co. BERLIN, Burgstr. 13 FESTDICHTUNGEN aktuell individuell E. Sandak, Bln.-Charlottbg, 4 Waitzstraße 20 Rufi 96 2318 NAX nm»; RI EG El Lief. d. Kraakenk, Mitgl.d. j.Hdw,-V. 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Jüdische Gemeinde Berlin H OLLAN D!ת Kurfürstendamm 61 Eingang leibnlzttr. / Ruf 311BN Die bekannte Tanzbar | lervorragende Stimmungs-Kapelle

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