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Jüdische Rundschau · 1937-08-17 · Heft 65 (17.8.1937) · page 11

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 65 (17.8.1937)
Date
1937-08-17
Page
– (sequence 11)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 65, 17. AUGUST 1937 Geschichte der In der von tragischen Zügen tiet durchfurchten, manchmal bizarren, dann sich wieder erhellenden und strahlenden Gesamtgeschichte des jüdischen Volkes, werden Schicksale, Taten und Ereignisse um die Juden im 19. Jahrhundert gerade in den deutschsprachigen Ländern auch noch in spateren Zeiten den Blick auf sich ziehen. Ein Reichtum von Persönlichkeiten, Ideen, eine Fülle von Tatkraft, aber auch eine Kette von Jrrtümern und Illusionen bannt das Auge des jüdischen Universalhistorikers an den einmaligen Zeitabschnitt und den ebenso scharf abgegrenzten Raum, der am einfachsten mit den beiden ragenden Cirenzgestalten von Moses Mendelssohn bis Theodor H er zI abgesteckt ist. In den so bezeichneten 150 Jahren sind aus dem mittclcuropäischen Zentrum alle die Konzeptionen und geistigen Strömutigen (einschließlich ״Orthodoxie“, ״Zionismus“, ״Liberalismus") hervorgequollen, die heute in der ganzen Welt die jüdische Problematik ausmachen. Der eben skizzierte Vorgang ist für sich des eindringlichsten, noch kaum begonnenen Studiums wert. Die wirklich umfassende Deutung der Ereignisse, Entwicklungen, Werte und Gestalten in den jetzt abgeschlossenen anderthalb Jahrhunderten ist nur möglich, wenn es gelingt, ein Zentrum jüdischen Wirkens zeitgerceht und eigengesetzlich zu erfassen: Berlin. An die Geschichte der Juden in Berlin und in der Mark haben sich viele Historiker, bisher ohne volles Gelingen, gewagt. Mit der Zusammentragung des Materials und der Betonung der jüdischen Leistungen auf den verschiedensten Gebieten, vor allem mit der Darstellung der Rechtsgeschichtc und der Emanzipationsbestrebungen ist es so wenig getan wie mit der Aneinanderreihung Kulturliistorischer Merkwürdigkeiten. Ludwig Geigers zweibändiges Werk über die Geschichte der Juden in Berlin aus dem Jahr 1870 ist nur mehr wegen vieler wertvoller Hinweise auf den Stoft und die Quellen nützlich. Das gleiche gilt von einer Reihe bekannter Spezialarbeiten. Nur die völlig unapologetische, scharfe phänomenologische Sichtung der jüdischen Kolonie auf Berliner und Brandenburger Boden sowie ihrer esellschaftlich-wirtschaftlichen wie ihrer geistig-religiösen ntwicklung kann zu einer zusammenhängenden echten Geschichte der Juden Berlins führen. Das jüngst erschienene stattliche und lesenswerte Buch von Eugen wölbe'), in jeder Zeile geschmackvoll, fließend und aufschlußreich geschrieben, hat sich nicht eine ge• schiehtswissenschaftliche oder kultursoziologische Durchdrin» gung zur Aufgabe gesetzt. In dreiundzwanzig Kapiteln, von der Frühzeit jüdischer Siedlung im 13. Jahrhundert über die überall in Europa ziemlich monoton wiederkehrenden Begleiterschcinungen — Verjagung, Wiederberufung — bis zur neuen und neuesten Zeit, entwirft der Verfasser eine Reihe geschlossener und lebendiger Geschichtsbilder, mit viel Anekdotischem und Biographischem untermischt. Die unverwüstliehe Lebenskraft der Juden soll gezeigt werden, ihr Wille, an den Aufgaben der Zeit nach besten Kräften mitzuarbeiten und nach außen nicht aufzufallen. Sittengescbichle und der glückhafte Aufstieg aus kleinen gedrückten Anfängen, respektable Kulturleistungen trotz Enge und nie abreißender Gefahren, diese Seiten der jüdischen Geschichte werden von Wölbe anziehend und volkstümlich ohne gelehrten Apparat!geschildert. Die sozialen, vor allem aber die religiösen Wandlangen kommen dabei ebenso wie die Wirtschaftsgeschichte wohl etwas zu kurz. Die ältere Zeit bis zur Vertreibung durch den Kurfürsten Johann Georg im Jahre 1571 ״auf ewige Zeiten“ zeigt in Berlin und Brandenburg keine anderen Motive der Judenbehandlung als sonst im christlichen Abendland. Allein diese ״Judcnbehandlung“, die Wirtschaftsfunktion der Itidenschaft, das Ausnahmerecht, unter dem sie steht, endlicli die Analyse des Volksempfindens um die Juden darf heute nicht mehr als das Kcrnanliegcn einer jüdischen Geschichtsschreibung gelten. Wir können uns nicht damit begnügen, aus dem Fehlen unmittelbarer zeitgenössischer lokaler Urkunden von jüdischer Seite über die Tragödie von 1510 den Schluß zu ziehen, den Wölbe zieht: ״Anscheinend waren die brandenburgischen Juden nicht nur quantitativ, sondern auch quälttativ unbedeutend“. Auch Glück und Ende des jüdischen Münzmeisters Lippoid nach dem Tode des Kurfürsten Joachim II. bedarf, nachdem die urkundliche Darstellung Ackermanns die äußeren Hergänge aufgehellt hat, nun endlieh einmal einer vertiefteren Deutung dieses Einzelschieksales für die allgemeine jüdische Geschichte. *) Geschichte der Juden in Berlin und in der Mark Brandenburg. Von Eugen Wölbe, Verlag Kedem, Berlin!937. Juden in Berlin Ueber die Juden unter den preußischen Königen bis zur Emanzipation ist viel geschrieben worden, und man kann nicht sagen, daß Woibes Darstellung einen neuen Gesichtspunkt bringt. Erst im 18. Jahrhundert hat der Aufstieg Berlins begonnen. Am Ende des 30jährigen Krieges hatte die Stadt wenig über 6000 Einwohner, 1712 waren es schon zehnmal soviel. Der Zuwachs entstand in der Hauptsache durch Zuwanderung. Um 1800 betrug die Zahl der Gesamteinwohnerschaft von Berlin erst 172 000. Geleit- und Schutzbrief beschränkten die Zahl der durchwandernden und seßhaften Juden in Berlin und in der Mark. Eine königliche Verfügung von 1737 schränkte die Zahl der jüdischen Familien in Berlin auf 120 mit 953 Kopten neben *13 Gemeindebeamten-Faniilien (234 Köpfe) ein. Im Zuge der merkantilistischen preußischen Finanz- und Handelspolitik wurden von den Königen Friedrich Wilhelm L und Friedrich II. jüdische Fabrikunternehmen vor allem nach Berlin, Potsdam, Frankfurt a. O. gezogen und mit Monopolen und Privilegien ausgestattet. Die gigantische Entwicklung der Berliner Industrie beginnt erst viel später im 19. Jahrhundert, genauer gesagt, in dessen letztem Drittel. Der jü• disciie Anteil ist allgemein bekannt. Durchmustert man die bisherige jüdische Literatur, die sich mit der Emanzipations- und Kulturgeschichte der Juden in Preußen, namentlich in Berlin und Brandenburg hefaßt, so kann man an ihr eine gewisse begreifliche Einseitigkeit nicht übersehen. Die Verlegung des Schwergewichts der Darstellutigen und des Bewcisthenias auf die Nützlichkeit jüdischer Oescliaftstüchti gkeit für das Ganze, auf das erfolgreiche Wachstum und den Gemeinsinn jüdischer Unternehmungen, auch die saubere Ordnung der Urkunden und des Dokumentarischen, all das hat bis heute die jüdischen Historiker davon abgehalten, deutlich auszusprechen, ob und wie (in den Geschäftspraktiken, in der Betriebsführung und der Wirtschaftsmora!) sich jüdische Unternehmungen von den anderen im 18. und 10, Jahrhundert abgehoben naben, ferner ob das jüdische, merklich unterscheidbare, damals noch ziemlich geschlossene Eigenwesen durch den wirtschaftlichen und soziaicn Aufstieg Einbuße oder Veredelung erfahren hat, und endlieh drittens, wie die jüdische Expansion und positive Mit- Wirkung an der allgemeinen Kulturleistung auf die Außenweit gewirkt hat, wobei man die landläufigen, zu schab!«- neilharten und gedankenlosen Zensuren ״Judenfreundliclt — Judenfeindlich“ nur mit Vorsicht anwenden darf. Der jüdische Kulturbund wirbt In wenigen Tagen liefen viele Tausende von Karteubestelhingen zu den Werbevorstellungen ein, so daß eine große Reine von Interessenten leider unberücksichtigt bleiben mußte. Die Leitung des Kulturbundes weist daher darauf hin, daß den bis zum 3. September neu liinzutretenden Mitgliedern die laufende Theatervorstellung und ein Orchesterkonzert im September gratis geboten wird. Da erfreulicherweise täglich außerordentlich viele Mitgliedsanmeldimgen eingehen, empfiehlt es sich, den Neueintritt bald zu vollziehen. Rabbiner Bernhard Pessen, der vor einigen Tagen unter sehr großer Beteiligung zu Grabe getragen wurde, war ein hervorragender Talmudgelehrter. Für die Besucher der Synagoge Münchener Straße ist der Heimgang dieses gelehrten Mannes ein unersetzlicher Verlust. Nach dem Schahbat- und Wochentagsgottesdienst war er in der Synagoge stets von einer Schar Menschen umgeben, die von ihm rituelle Eiltscheide erbaten, Pessen, der beinahe 80 Jahre alt geworden ist, gehörte zu der alten Garde der Ohowewe Zion, und war später Mitglied des Misrachi. Seine Freunde und Schüler werden ihn nie vergessen. Rabb. Dr. Rosen wasser Familien - Nachrichten Herr Wilhelm Alexander, Iranische Str. 3, begeht am 31. August das 80. Lebensjahr. Herr Oscar J u n g m a n n und Frau Selma, geh. Sohofker, Bochewer Str. 15, begehen am 18. August die silberne Hochzeit. Herr Leo Leipziger, Solinger Sir. 11, begeht am 17. August den 80. Geburtstag. Herr Albert R u s c h i n und Frau Eba, geh. Besser, SO 18, Franz- •Straße 9, begehen an! 18. August die silberne Hochzeit. Wölbe hat diese Fragen nicht gestellt, so wenig wie seine Vorgänger. Er konstatiert, nachdem er in der üblichen Weise die wirtschaftliche Erstarkung und die erheblichen Kulturtaten von Blcichröder bis Giacomo Meyerbeer geschildert hati ״Die Juden bewiesen, daß sie die Gleichstellung verdienten. Im Bewußtsein ihres Preußentums machten sie die politisehen ideale ihrer Landsleute zu den eigenen. Längst hatten sie das Gefühl irgendwelchen Andersseins überwunden“. Wölbe beschäftigt sich auch mit der jüdischen Eigen, entwicklung, vor allem mit den religiösen Verwandlungen und den führenden Persönlichkeiten, die bei dieser totalen Um• Schmelzung des Judentums, seiner Entschränkung und Bakularisation, im vorigen Jahrhundert in Berlin und Umgebung die Parolen ausgegeben haben. Während für den sozialökono• mischen Gcstaltwandcl der Juden in Berlin und Norddeutsch• land nur gute und reiche Materialsammlungen neben ein• seifigen, fast ausschließlich die Erfolge der Angleichung sehenden Darstellungen vorhanden sind, haben wir seit 1933 für die spezifisch innerjüdtechen Veränderungen das ausgezeichnete, das Wesen der Dinge erfassende, mutige und wissende Werk von Max Wiener ״Jüdische Religion int Zeitalter der Emanzipation“. Wölbe hat das Buch von Wiener benützt, aber seine wichtigen Ergebnisse viel zu wenig aus• geschöpft. Der Abbau des traditionellen Judentums als tota• 1er Lebensordnung, der Vorrang der Weltoffenheit bei samt• liehen religiösen Richtungen einschließlich der Neu-Ortho* doxjc, der zcitgebundene Opportunismus der jüdischen Re• formbewegung, die Loslösimg von der religiösen Pflichten* lehre und von den Bindungen der überlieferten Lebenshaltung bei einer gefühlsmäßigen Liehe zum Judentum und einer ausgesprochen positiven stark jüdischen Gesinnung seit der Jahrhundertwende, diese hauptsächlich von Berlin ausgehende die Judenheit hei uns vereinheitlichende und stärkende Bewegung, diese von Wiener nachgewiesenen Metamorphosen des alten Judentums werden von Wölbe nur im Vorüber• gehen gestreift. Sie gehören indes zur wesentlichen Ge* scnichtc der Juden in Berlin und Brandenburg und Haben von dort aus weit über die deutschen Grenzen gewirkt. Das Wolbesthe Geschichtsbuch verdient aufmerksame Beachtung in allen jüdischen Kreisen. Gerade' weil es keine wissenschaftlichen Ansprüche stellt und sich nicht auf kompli• zierte geiste.sgeschicblliilic Analysen einiäßt, sondern btld- Haft und gemeinverständlich die Hauptetappen der Geschichte der Juden auf märkischem Boden trifft, kann man es als nicht allzu schwere Einführung in die Probleme unserer Vergangenheit willkommen heißen, L. u d w i g I e u c 111 w a n g e r (München) Ankündigungen Frauen-Arbeitsgemeinschaft lür Palästina. Wiro-.Nachmittage im W 1*0* Heim. WitlfnbergplaU 3 a, am 17. Augu-t, 10.30 I hr. Lucie Levy« Zobel: ״Der XX. KongicIS"; am 21׳. Augu-A Dr. Alfred Jospe. (Nähe• res wird noch l!eka!111tgcgel>en.) Gäste willkommen. BZV.-Photogruppe T’munah. Am 17. August, 20.30 Uhr, BZV.-Hein» Pankstr. 54, Hans S, Lewv: ״Leber das Photographieren mit. sicht« baren und unsichtbaren Strahlen'‘. Jüdisches Lehrhaus. Sprachkurse: Englische Sprachkurse laufen stuf Zeit Marburger Str. 5, KutiiirMcndamm 108-109, Fasancn-.tr. 80, Prinzregen!en.-tr. 63-70 und Lindfuslr. 48-50, in die Teilnehmer mit geringen VorkeimtiiHscu und l'ortge-elmitene autgenonmien werden können. Englische Stenographirkur.-e: 18. August, Meinekestr. 22. Auch in die *parii,eheu und p01tt)->»c-i->chen Sprachkurse können noch Teilnehmer eintreten. Zum 1. September ist ein Aniängerkursus in rnrlugie-Lch geplant, Meldungen umgehend erbeten. Intensiv-Kursus Englisch: Teilnehmer mit V0!ker.nU1i-'C11 werden noch auigenommen. Die Ausstellung der Privaten kunstgewerblichen Lehrgänge von Jakob Knoller linden nicht im Khibhcen. .sondern in den Lnterrn ht.s. räumen, 1׳ lend.utgrr Str. 5, ■statt, (22. August von 10—14 Uhr und 24. Anglist von 17—19 ihr.) Der ״Privaten jüdischen Lehranstalt für handwerkliche und gewerblieh# Ausbildung auiwandcrungswilliger Juden, de« ״Ort" in Berlin“ soll im Oktober eine Abteilung lür I letren-dmti«lerei (I.elinlaueTI 3 Jahre) angeglieileH weiden. Ewerben autgenoinmetl 25 jüdisch# Jugendliche von 14 —18 labten, die nuilmeidicli;,U'.ztnvandem Gab. sichtigen. Aut'ualunege,liehe bi, 30. August an die (icudbehatt ״Ort“ (Abteilung Deutschland), Beilm NAV 87, Siemenssir. 15. ״Die Touristen“ ist die Bezeichnung für ein aktuelle« Kabarett Jung« jüdischer Autoren lind Schauspieler, das -ich in der neuen Saison vor.stcilen wird. Künstlerische Lehmig: I.ueian Schnell und Erich Lowin-ky (Flow•!: GYsidmitliehe Leitung: Wilhelm Graif, Charlottenbürg, \\7 nersdorfer Str. 80. Die Berlrksstelle VI Charlottenburg, Bleihtieustr. 2 (Tri.: 31 26 35)! ireiKitigt für einen Heltmten eine brauchbare SehreiörntorIhne. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Zentrum-Nord (Junger Aklivkrei») Dirnslag, 17. August, 30,30 Uhr BZV-Heim, Roatnthaltr SO, 44 Da« Zrgebnl* 4«! Kongresse», Refa Alfred Frisch. PriedrtOhShain Mittwoch, 18■ August, 30.30 Uhr BZV-Heim, Landsberger Str. 87 Besprechung des Kon#r##v«rlaufi (mit Vorlwuaf *US Ren Oriemaibendrten der JTA) Ctiarlottenburg Donnerstag, 19. August, 20,30 Uhr BZV-Heim, Kantstr. 54 »!«Ke Anzeige Barfearoaaap(., Donnerstag, 19. August 30.30 Uhr Stadtpark und BZV-Heim, Qoltutr. 2t Wlttanbargpl. Dr. Hin• Cepelli Du Ergebnis «Im XX, Zionisten- Kongresses Charlettanburg Sonnabend, 21. August, 21 Uhr BZV-Heim, Kantstr, 54 5אלקו ■v מואאיוס «ל הקונגרס, נואם: דיר Zentrum-Nord Sonnabend, 21, August 21 Uhr BZV-Heim, ftosenthaler Sir. 44 נ״ןי סרידוז לחנרנו מנאי סננגויס Sonnaband, 21. Aug., 20.46 Uhr, Muiikarvaralnahaua, Kalsar-Wilhalm-Str.31 Der Kampf beginnt Befiehl vom XX« ZlenltleitkongreB In ZQHoh E• .pr.chtn: Dr. Georg Josephthal Dr. David Sehioeaberg BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIQUNO - BEZIRK ZENTRUM NORD Klavlentlmmer PKItEZ / Ruf: 7219 20 1R11iu1H1mh11ni11i11;1111i?!ini1ü11i1n1fin111u11in11n11111rii111!ß1111111i11i1111im11H1M1!i111!111än11 Gottesdienst der Berliner Zionistischen Vereinigung und des Misrachi an den hohen Feiertagen in den Räumen der ZVfD Meinekeatr. IO Karten zum Preise von JIM 1.50, 2.50, 4.—, 5.—, Vorverkauf in der Anzeigenannahme der Jüdischer! Rundschau, Malnekesfraae 10, von 0—13 und 10—18 Uhr Ferner veranstaltet die BZV׳ Gottesdienste nach altem Ritus in Ihren Helmen Kantstr. 54 Kerfen zu AM 1.— bis 4.— Im Vorverkauf irr der Anzeigenannahm« der jüdischen Rundschau, Meinekestr. 10, und Im BZV-Heim, Kantstr. 54 Brtlckenstr. 9 Karten zu JUt 1.— bis 3.- bet Hepner, lnselsfrafie 8a j Sri',:trän, PrirrzenafroSe 74 RosenlH&ler Sir. 44 Karten zu AK 1.— bis 3.— bei Adlerstein, Alte Schonhauser- Straße 58; Buchhandlung Salles, Grenadiers«30 .־ UtHutc&H Sie UiU den SbHdu-SckHeUdiiHst für Familiennschriehten und Gelegenheitsanieigeu. Auf Anruf, 9190 31 Apparat 89, werden Sie besucht und fachkundig beraten) ANZEIGEN.VERWALTUNG, BERLIN W!5 Dienstag, den 17. August, 16.30 Uhr, WIZO-Helm, Wittanbergplatz 38 LUCIE LEVY-ZOBEL DER XX. KONGRESS Frauenarbeitsgemeinschaft (0r Palästina (WIZO) Donnerstag, 19. August, 20.30 Uhr, BZV-Heim, Kantstra&e 54 DR. FRANZ MEYER Die Reichsvertretung der Juden in Deutschland Ihre Autgaban and ihre Tatlukeil BZV GRUPPE CHARLOTTENBURG Theaterabend var.ehoban au« dar Xlainkimstgrupp* d#s Dienstag, 21. Saptambar Bezirks Zantrum-Nord Der Traum der Braut von Goldfarb/ MuslkiW.Welntreub Leitung 1 F. Find•!־ t Regle! M. WKiateobn Kart•(! su RM 0.75, 1.1.25 ,—־ und 150 im Vorverkauf: Adteritet», Alte MiSb. hauwr Str. 54; Kendito’ci Dobrin, An der Spandatier!Micke 7? BucMnidkarai Ladher, Lothrfnfar Str. 34; Wianar Ca ft, AH• Schänheu**? Str. 11 ו Bucfcbfddlunf Salle». Grafiadiarttr. 30; Restaurant Kimelfeid, ReatnSHalar Str. 32 000102010002020002000101020200020200015300000202020407030901020002000002012323000002000102014801910200

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