Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 64 (13.8.1937)
- Date
- 1937-08-13
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Nr. 64, 13. VIII. 1937 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 17 Der Pariser Philosophenkongreß Von unserem Berichterstatter Neue jüdische Musik Ein besonderes Verdienst erwirbt sich der Verlag Omanuth in Zagreb durch Herausgabe der Musik Rothmü Ilers, eines jungen Komponisten, der jetzt in Zürich lebt, ln der Reihe der Komponisten, die im Rahmen iüdischer Kultur schaffen wollen, stellt er eine höchst erfreuliche Begabung dar. Er verfügt über ein formales Gestaltungsvermögen, er ist ehrlich sich selbst gegenüber und weiß genau, Wie weit er zu gehen hat. Er kennt die Spannkraft seiner Erfindung und mutet ihr keinen größeren Ausdehnungsbereich zu, als sie wirklich zu überspannen vermag. Er wählt kleine Formen. Jeder der Sätze seiner Streichersuite für Violine, Viola und Cello füllt im Durchschnitt gerade eine Druckseite. Aber auf diesem engen Raum entfaltet sich etwas, was gut gefühlt und klar gesagt ist. Das ist wertvoller als viele Werke für großes Orchester mit hundert aufgeregt sich mühenden Musikanten. Der erste Satz von Rothmüllers ״C h a i m N a c h m a n B i a 1 i k zum Gedächtnis‘* betitelten Suite ist ein Preiudio lainentoso. Es erreicht nicht das wild schweifende Pathos eines Bloch in seinen besten Momenten; es ist dafür aber kräftiger, bescheidener, stiller und bar aller Weinerlichkeit, hinter der so mancher ״jüdische“ Komponist sein mangelndes Satzkönnen zu verbergen sucht. Die jüdisch klingende Thematik wird mit offenem Sinn für den Atem des rhythmischen Gesanitverlaufs fortgesponnen. Im zweiten Satz ״Gebet für den Toten“ wird das Problem gelöst, ein synagogalcs Thema in ein Fugato zu verstricken, ohne seinen improvisierend rezitatorischcn Gang dem «telzigcn Rhythmus der europäischen Musik des letzten Jahrhunderts anzupassen und seine ursprüngliche Gebetshaltung in blassen Akademismus zu verflüchtigen. Der dritte Satz ist ein ״Dank dem Genius“ (,,Todall l’gaon“ klingt besser), der vierte ein unkonventioneller, gar nicht pompöser Trauermarsch in Moll. Rothmüllers 15. Psalm für Gesang und Klavier läßt einen Vergleich mit ähnlichen Kompositionen von Alexander Krein zu. Rothmüiler ist weniger ekstatisch, seine Intensität weniger agressiv. Dafür ist er aber klarer und schlichter als Krein; seine Harmonik, sein Satz, der ein zusammenhängendes Gefüge bietet statt einer billigen Kleckserei, kann oder sollte, wie der Schalits, auf dem Gebiet der Synagogalkompositioneil Schule bilden. Seihst neben den anspruchsvollen Psalmen Bloehs kann seine Komposition bestehen. Die ״Aphorismen“ für Harfe und Klavier enthalten einige leichte, aparte Gedanken, die in guter Ordnung gereint und mit Geschick bewegt sind. EiiSa Erih S a m 1 a i i, auch ein junger Komponist aus Jugoslawien, legt eine frische chorische Bearbeitung einer kurzen, oft wiederholten (jugoslawisch-jüdischen?) Tanzmelodie vor. Er hat sichtlich von Bartok und Strawinsky gelernt, in Samlau's Bearbeitung gibt es keine Oberstimme mit pfundschwerer Begleitung; jede Stimme, die frei eintritt und sich wie zufällig, manchmal wie ein alter motetus, mit anderen vereint, ist das Bruckstück einer selbständigen Volksmelodie. Samlaif hat eine kleine Anzahl solcher ״Gegenstimmen“, hält sich streng an sie, setzt sie über- und untereinander und so mosaikartig zusammen, wenn man so in einem positiven Sinne sagen darf, so daß der starre, kindlich-plumpe Charakter echter Volkskunst entsteht, wie er etwa von russisehen Bauernstickereien in Erinnerung ist. Dr. Hans Nathan, Boston Vom Wesen des Misrachi Dr. Oskar Wolfsberg: ״Misrachi, Eine Ideologische Skizze.“ Zionistische Propagandastelle, Prof. SaTomon Goldeiman, Prag 5697. Dem Misrachi wird man nicht gerecht, wenn man in ihm nur eine Fraktion innerhalb der Zionistischen Organisation sicht oder nur feststeilt, daß er der nationalen Idee die religiöse Komponente hinzufügt. Der Misrachi basiert vielmehr auf einer selbständigen Idee, die von dem Verfasser meisterhaft gezeichnet wird. Grundlage der Misrachi-ldec ist die Vergangenheit, die das Substantielle, IJnvergängliche repräsentiert. Gegenüber der Ablehnung der Geschichtsfälligkeit unseres Volkes in der Zeit der Enianzipation und Assimilation ist es Aufgabe des Misrachi, den historischen Prozeß wieder in seine Rechte einzusetzen. Die Zukunft wird für den Misrachi bestimmt durch die Idee des Messianismus. Die Theorie dient im Misrachi nicht nur der Klärung, sie will nicht nur gewinnen und überzeugen, son~ dern ist selbst ein wesentlicher Teil der Zielsetzung. Die Ueberlicferung ist Leitstern und Norm unserer Heimkehr. Im System der Ideologie des Misrachi weist der Vcrfasser der Arbeit einen zentralen Platz zu. Er sieht zwisehen Gottesdienst und Berufstätigkeit nicht nur eine sprachliehe Parallele (hebräisch: Awodah), sondern glaubt, daß der Einklang von Gottesdienst und Werkdienst den Zwiespalt in der Seele des Menschen heilt und dem diesseitigen Dienst die spezifischen Züge des religiösen Erlebens zuleitet wie Umgekehrt der Sphäre der Unendlichkeit die Note des Produktiven. Für diese Harmonie ist das Nationale (Autonomie Und Rückkehr in die Heimat) Voraussetzung. Aufgabe des Misrachi ist, so klingt die Arbeit aus, die Ideale und die konkreten Forderungen der Lehre mit den Ansprüchen des Lebens unserer Zeit zu verschmelzen. Die Kraft des jüdischen Volkes wird erst offenbar werden, wenn Ueberlieferungstreue, Zukunftsglauben und Gegenwartsleistung sich verbinden. Wer sich mit den Problemen des religiösen Zionismus vertraut machen will, wird aus dieser Schrift reiche Anregung Schöpfen. _________ Offene Auslandssfellen (zur Besetzung genehmigt vom Landesarbeitsamt Brandenburg), Für Mombassa (Ostafrika) wird ein jüdischer Fachmann für die Ueberwachung und Instandhaltung von Kaffee-Aufbearbeitungsmaschinen gesucht. — Für eine Engros-Schlächterei in Melbourne (Australien) wird ein jüdischer Meister gesucht, der in der Herstellung von koscheren Würstchen und Büchsenfleisch (Konserven) erfahren ist. Es wird ein Gehalt von 5 £ pro Woche geboten. Freie Ueberfahrt ab Marseille. — Ausführliche Bewerbungen auf Dünn papier mit Zeugnisabschriften, Lebenslauf_ und Paßbild werden wcitergeleitet durch die Jüdische Gemeinde, Berlin SW 19, Lindenstr. 4850. K. Paris, im August Der neunte Internationale Kongreß der Philosophie, der im Zeichen des Jubiläums des großen französischen Philoso phen Descartes stand, hat vor kurzem in einer feierlichen Abschlußsitzung seine Arbeiten abgeschlossen. Der Kongreß hat eine ungeheure Arbeitsleistung vollbracht und die Delegierten haben in den verschiedenen Sektionen des Kongresses nicht weniger als 300 Referate gehört. Die Kongrcßprotokolie, die in 12 Bänden vorliegen, gewähren daher einen einzigartigen Ucberblick über den Stand der philosophischen Wissenschaft in der heutigen Zeit. Der Kongreß stand unter dem Ehrenpräsidium Henri Bergsons, der aber, durch Krankheit verhindert, schon GLAS / PORZELLAN alfred schaeffer m d.J.G. Barlin, Mauersfr, 68, an dar Leipziger Sfr. seit langem nicht mehr in der Oeffentliclikeil erscheint. Der offene Brief, den Bcrgson an den Kongreß richtete und der in der Eröffnungssitzung verlesen wurde, zeigte die lebendige Anteilnahme, die der greise Philosoph an der Forschung nimmt. Die Eröffnungssitzung fand in Anwesenheit des Präsideuten der Rupublik, L e b r u n, statt, der selbst zur Begriißung der Kongrc()delegierten aus allen Ländern der Welt das Wort ergriff. In dieser Sitzung, die in der Pariser Sorbonnc stattfand, ist neben den Ansprachen des französischen Unterrichtsministers Jean Zay und des Kongrcßpräsidentcn, des französischen Philosophieprofessors Br c liier, vor allem die großangclcgte Rede Lord Samuels hervorzuheben, der als offizieller Vertreter Englands sprach. Seine Ausführungen machten einen tiefen Eindruck auf die Versammlung. Lord Samuel sprach über das Thema ״Der politische Wert der Philosophie“ und wies auf die Notwendigkeif hin, die Philosophie in Verbindung mit den sozialen Realitäten zu halten. Stürmischen Beifall fanden seine Ausführungen, als er von den Gefahren sprach, die unsere Kultur in ihren Grundfesten zu erschüttern drohen. Es ist im Rahmen dieses Berichtes nicht möglich, einen Ueberhlick über die zahllosen Referate und teilweise hedeutenden Diskussionsreden zu geben, in denen die Gelehrten zu allen Gebieten der Forschung Stellung nahmen. Eine Darlegung der in den sechs Sektionen des Kongresses — die gleichzeitig tagten — behandelten Themen vermittelt aber einen Einblick in die Fülle der Arbeiten. Die erste Sektion behandelte das Jubiläumsthema, das der Untersuchung der Lehren Descartes und der Bedeutung des Cartesianismus gewidmet war. Die zweite Sektion versuchte die Frage der wissenschaftlichen Methode zu klären und stand im Zeichen einer intensiven Auseinandersetzung mit den Lehren der sogenannten Wiener Schule. Die dritte Sektion untersuchte die Ankündigungen aus dem Reich Bamberg? Ara 24. August .spricht Kantor Julius Schapiro über: ״Palästina — Eindrücke einer Reise*‘, Bar IWIIzwah-Termine Am 21. August (14. Elul): Simon K u g I e r, Sohn von Josef Kug- 1fr, Leipzig, Rittersir. 9-13. — Arno Schriramer, Sohn von Adolf Schlimmer, Breslau, Hötchenslr. 17. Erüflnung der Gaststätte Jacoby In Köln. Am 14. 8. etabliert siel, die Tanz- und Unterhaltung-ga-t.-tätte Jarobv, Köln. Mann!iuswalt 8. Nach utnfas-rniler Renovierung p1;i -ent irrt sieh das fiir jiidi-ehe UritrrhalHingszwecke voll konzessionierte Lokal in vollendeter Aus- Stellung. Aufruf zur Eintragung Prof. Steins Ins Goldene Buch des KKL. Wir erhalten folgende Zeilen mit der Bitte um Abdruck: Wir rufen auf zur Ehrung des Herrn Professor Dr. Nathan Stein, Karlsruhe, durch Eintragung in das Goldene Buch des Keren Kajemeth Lcjisrael in Jerusalem. Prof. Stein hat nach langjähriger Tätigkeit den Vorsitz des Oberrats der Israeliten in Baden niedergelegt. Eine Würdigung seiner Tätigkeit ist mit dem Hinweis von der Wirkung seiner Persönlichkeit gegeben; ihr entspricht diese Ehrung: wir rufen zu ihr auf die größeren Gemeinden unserer Landessynagoge durch die Sy!!- agogenräte sowie die Menschen, die das Bedürfnis haben, sich an der Ehrung dieser Persönlichkeit zu beteiligen. Die Mitteilung von dieser Ehrung geht Professor Stein nach Eingang des entsprechenden Betrages mit der Urkunde über die Eintragung (und Angabe der Beteiligten) zu. Die Beiträge sind an das Bankhaus Baer & Eiend, Karlsruhe, Kaiserstr. 209, Postscheckkonto Karlsruhe Nr. 826, bis 31. August 1937 zu überweisen. Konferenzrabbiner Dr. Grünewald. Konferenzrabbiner Dr. Schiff, Friedrich A. Straus, Vorsitzender des Oberrats der Israeliten, Dr. Fritz Strauß, Dr. Erwin Weil. Frankfurt a. M. Der Vorstand des jüdischen Kulturblindes Rhein-Main zu Frankfurt a. M. hat — unter der Bedingung, daß einige noch offenstehende Fragen organisatorischeT Natur ihre Klärung finden — grundsätzlich beschlossen, aus Zweckmäßigkeitsgründen eine Personal-Union mit der Leitung des Jüdischen Kulturbundes Rhein-Ruhr herzustellen und den Leiter des letzteren, Dr. Heinrich Lev iner, Köln, auch mit der Leitung des Jüdischen Kulturundes Rhein-Main zu betrauen. Neue Publikationen. Im Joachim Goldstein-Verlag, Berlin-Wilmersdorf, erscheinen neu: Fritz Cohn: ״Von Pinsker zu Weiz.tnatin. Im Kampfe für eine Idee “ — ״Das ist unser Weg“. Junge Juden berichten von Umschichtung und Hachscharah. Berichte herausgegeben von Rudolf Melitz. — Bertha Badt-Strauß: ״Jüdinnen“. — Alice Landsberg: ״Neue Stadt bei Tel Aviv“ (Roman). — Käthe Kaufmann: ״Von Nissan zu Nissan“, Gedichte einer Jüdin. Probleme der Logik und der Mathematik. In der viertem Sektion wurden die engeren Naturwissenschaften, vor allem Physik und Biologie, behandelt. Die fünfte Sektion besehäftigte sich mit verschiedenen Spe/ialfhemeri, u. a. mit der Frage des Bewußtseins. In der letzten Sektion wurde das Problem des Wertes in seinen verschiedenen Formen behandelt. Zahlreiche Referate untersuchten die Fragen der Ethik, der Aestlietik, der Rechtsphilosophie ttsw. Wie es angesichts des großen Anteils der Juden an der modernen Philosophie nicht anders /u erwarten war, ergriffen bei den Referaten und in der Diskussion zahlreiche jüdische Gelehrte das Wort. Bei den cartesianischen Studien heben wir die Referate von Paul Sehr eck er (Paris) über Mal• branche und die Mathematik, von Alexander Koyre (Paris) über Galiläi und Descartes, von Victor Basch über des Thema: ״Gibt es eine cartesianischc Aestlietik?“ und von Löon Rot 11 (Jerusalem) über die Korrespondenz zwischen Descartes und Huygens hervor. Auch in der Abteilung der Methodenforschung hielten einzelne jüdische Teilnehmer des Kongresses grundlegende Referate, so Federigo Enriquez, ein sephardischer Jude aus Rom, über das Problem der Ver* nunft, der frühere Berliner Gelehrte R e i e 11 e n b a c h (jetzt Istanbul) über die wissenschaftliche Philosophie, ln der Sektion Mathematik und Logik ist ein Vortrag von Professor Frankel von der Jerusalemer Universität zu nennen, der nach dem einstimmigen Urteil der Kongreßhesncher zu den besten Leistungen der gesamten Tagung gehörte. Professor Frankel sprach in französischer Sprache über das Thema ״Le discontinu et le contnni“ und brachte eine Untersuchung, der mathematischen Grundlagen und ein Lxpose über die historische Formung des Mengenhegriffes. In dieser Sektion sind ferner zu nennen, ein Referat von Paul Oppenheim (Brüssel) ,,Von den Klas.M'ubcgnfi'cn zu den Ordmmgshegriffen“, sowie von Paul B e r!1 a v s über die logisch-niathcmatische Grundlagenforschung. Schließlich wurde ein Referat des Wiener jüdischen Mathematikers und Pbänonionologon Felix Kaufmann nber den Begriff des Formalen in Logik und Mathemafik verlesen. In der Sektion der physikalischen Studien sprach Lord S a 111 11 e 1 uhrr die ..Analyse des Indetennhnsnius“. Bei den Bewußt Seins forschem hielten Professor Leon B r 11 11 s c h w i g (Paris) über ״Transzendenz und Immanenz.“, sowie Jean Wahl (Paris) über die Idee des Transzendenten bemerkenswerte Vorträge. Irt der fünften Sektion situ! Referate des in Paris lebenden russisch-jüdischen Forschers Minkowski über die Seele mul die psyciusilien Probleme und von Erwin Straub über ״Descartes' Bedentung für die moderne Psychologie“ zu nennen. Von den zahllosen Referaten, die in der letzten Sektion des Kongresses gehalten wurden, wollen wir nur die Ausführungen von Leo Pol lack (Groningen), Isaak b c 11 Rubi (Genf) über ״Das moralische Ideal und die historische Wahrheit“ sowie von George G u r e v i t c 11 (Sfraßbiirg) über moralische Begriffe hervorheben. Briefe an die Redaktion Seligmann Baer Berlin, 8. All 113״ l 1937 ih n tmr sehr schlecht lohnen, Sehr geehrte Redaktion! Hier ׳ half ihm scir 1-of'hi-fhe '!':biß ,e üt heit, ■ DU;•di. wodurch In ־ V r, 62 1 ihrer Zeinm ״ b!in- Ler mit Professor!dr. Fri! z<cH gen S ie eine Aid .anbbn vt־>n in! .riji7ig (Oiientr! b-!> bekannt Dr. D Isrm.mn: ״l'n •tßC R ■ r h ■ ז!■•‘, V, HD ie. Ahm dieser '/.<• if_ an bese Diese erinnert in!׳ ■h an genehm SP i 1(' ■ -ich seine b eben: dialumg. an ת u ״ine S«' Imija) 116, 's ich ס; Dur» h Puiie — or Dr;!./-(! 1 iekmn die l; Ine ha' \יזי Schult r von Di. Ihn r zum 1׳ 3־ 1!bet 1 ich Dr. B .irr zn ■ -e!n. r<r: SM.hmi an- .ie ■r Pr ivai -׳Da* Die• •er be.u ־>! hei■ ־ne m v\ an-!::;!(■ K neu Wüht 'Rs 1. und regend in .-ln v IM.,1111! 7. er D ri bVi ■ dn 1 ■׳ d׳ m Au־! J audr-’Ul! 1 i־׳n :’und- und Mittel. Amerika Dr. 11 «־!;nr d, Sun: ■ 1 '4 s ' 1 1 '.׳, L 11־ ׳ u ah'.b.hit'h Reh־ 'arte 7M i.ind er als iüdi־ eher fvun-r Dr. R; •r. R׳r IV Rar d׳*r Z'KM.'-t Au-'HD ng in , Hel huikuim I :!>'׳, «•ן׳.׳■: r Li, lind DKmbei F taiikhiif. am Mai״ dann ■■׳־!.Y ׳Re י־. זי■ ■ mR tiieb'ii H kam t :r narli M' i 11 er Va u*1 -,!,!:h ,1;11 Rh-in wu ׳. Du r.e weit- Bit-bi u 11 am Riifi:■ 1, wo er ins \ ' He ,pp:.!.׳:;1 1 ׳ h n:n׳ht zu sei!!um Tod e leb U* UDO י\ ukm. d ■ :11 TVe Run Km 1DT, wan- Bei *.־ br 7, 1 i: hei bann Kwar th'־. u 1! n S*. ih •n f-h U;S• er in brr* svb Vßrmf ״*׳ f .. d ־ ■■׳י. il "!:ו.!■ Rn־ e-v li arme jüdbebe Den׳!einde k׳־׳n!!fe L‘׳־pp. K e h r m a n a Juden und .Tiidisdies im Rundfunk Freilag, 13. August: Hrä in; .,I) I P ■! 1!t.׳.׳׳u11g;!!נ g Salzburg, Dir.: Hrnno \Y;;]!<•). - I-; ■ ׳!;־!■;• •er ::1"־,: ,,UoHi'haa'‘. von <) 11 z• ni!.!! f,. — Sonnabend, 1-1. August: \V:.;1 (.>•7), n: Aus Salz!״-,;״: K.-.|.|S-,״ V״a V״, li. M.ov,; A. KipuD. — Montag, 16. August: I’aib (18481, 19: Uebeil: igmig aus Salzburg: ״Zauberlioie“, Mitw.: A, K ,״ ::;יו Hebräische Sprachschule Breslau. Im August wird bei der Hebräischen Sprachschule in Breslau ein Kursus eingerichtet, an dem Menschen teilnehmen sollen, die in absehbarer Zeit nach Palästina auswanderit und dort einen geistigen Beruf ergreifen wollen. Der Kursus ist für 6 Monate berechnet. Er soll den Teilnehmern die Möglichkeit gehen, den Beruf in hebräischer Sprache aus/utiben, Honorar monatlich 20 RM. Vorkenntnisse notwendig. Auskunft: Reznicov, Wallstr. 11, Zimmer 4, oder schriftlich: Breslau 18, Kleinburgstr. 16, Anläßlich des 70. Geburtstages von Saul Ginsburg hat ein New •Yorker Komitee eine Ausgabe des zweibändigen historischen Werkes des Jubilars ״Vom jüdischen Leben und Schaffen im zaristischen Rußland“ veranstaltet. HOTELS PENSIONEN UND SANATORIEN BAD AACHEN BADENWEILER BERLIN BERLIN BERLIN Schloßhotel » Bad Aachen H«rtk«mpstr. 82. Zim. V. RM 2.50 an, m. Pens, v. RM 5.50 un״ Zentra!h..fl.k. u. w.Wsa. Sehr feeifn. *. Erholg. 0. f. Geschäftsreia. Garage. Kur •Hotel Bellevue Gute Verpflegung, Düt, Komfort Liege* ierrasse. Zimmer mit u. ohne Pension. Ti!. 208 # PENSION BOäS % 1 Brandanburtlach« Str. 20,1 p H Gr. Komf.-Zimm. f. 1 od. 2 Personen ■ ■ Erstkl. Verpfleg. Andb Mittajfstiach RHf: •210 40 ■י# Pension Elysee Knrf Bratendamm 4*1 81 38 8tu.l18210 Hodikomf, Einte!־ u. Doppeltim^ ft W. u. Reichst*!, i. jed. Zim., Privatbider, erstkl. Wiener Küche, maß. Preis« 1 PM-Uiiieoheim ■ sehr gepfl., Wald, Weiser, Liege• B wieee, erstkl, Küche, nimmt r., 1. 10. B eventl. früher DaaergKate mJ. 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