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Jüdische Rundschau · 1937-08-13 · Heft 64 (13.8.1937) · page 16

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 64 (13.8.1937)
Date
1937-08-13
Page
– (sequence 16)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 64, 13. AUGUST 1937 Bilder aus der Geschichte der Berliner Juden Der verkappte Ritter Ein merkwürdiger Glaube des Volkes bettete sieh im 16. Jahrhundert an die Person eines reichen Berliner Juden namens Michael Juda, der aus Süddeutschland nach Berlin gekommen war und als ein ״verkappter Ritter“ galt. Zuweilen wird ihm sogar der Grafentitel beigelegt. Fest steht nur, daß dieser Michael Juda außerordentliche Reichtümer besessen hat und in hohem Ansehen stand. Das Volk konnte sich seinen Einfluß nicht anders erklären, als indem es ihn ״entj tickte“ und zu einem Adligen umdichtete. Der Großinquisitor Eine nicht minder merkwürdige Rolle im Leben der Berliner Juden des 16. Jahrhunderts spielte der jüdische Münzmeister Joachims II., Lippold, der als armer Bursche von Prag ins Land gekommen war, sich durch Fleiß jedoch *ehr schnell emporarbeitete. Sein Einporsteigen erweckte nicht nur bei der christlichen Bevölkerung, sondern _ auch unter den Juden Neid. Er übte seine Macht rücksichtslos aus und galt als eint• Art ״Großinquisitor“ in finanziellen, Erwerbs- und Steuerfragen der Juden. Er hatte darüber zu wachen, daß die Juden alle Bestimmungen des Staates piinktlieh erfüllten und insbesondere das Geld von ihnen einzuziehen. Da er das volle Vertrauen Joachims II. besaß, konnte er erst unter dessen Nachfolger Johann Georg aus seinem Amt entfernt werden. Er wurde auf dem Neuen Markt Im Jahre 157j gehenkt. Christen und Juden Dienstboten beiderlei Geschlechts vermietete, sowie eine ״Hebamme der jüdischen Nation“ namens Engel Behrendt, verehelichte Hirschen. Aus dem Generalprlvlieglum fm Jahre 1750 wurde ein ״Generalprivilcgium“ für die Judenschaft in Preußen erlassen, aus dem einige Bestiinmutigen ׳.viedergegeben seien. Die Zahl der ordentlichen und außerordentlichen Schutzjuden wird darin nach bestimmten Richtlinien fixiert. Die ordentlichen Schutzjuden durften ihren Schutzbrief nur auf e i 11 Kind vererben, und zwar bloß in dem Falle, daß es 101)0 Taler Barvermögen besaß. Itklisehe Dienstboten durften nicht heiraten. Für die richtige Zahlung des Schutzgeldes haftete die ״ganze Jud •nschaft der respektive Provintzien in soliduni“. Der Art. 11 verfügte, daß kein Jude ein bürgerliches Handwerk treiben dürfe, ״besonders auch kein Bier brauen oder Branntwein brennen solle". Der Handel mit inländischer Wolle und Garn war Gottesdienst der Berliner Zionistischen Vereinigung und des Mlsrachl an den hohen Feiertagen In den Räumen der ZVfD Melnekesir. IO Henrietta Szold spricht in Berlin Die ״Arbeitsgemeinschatt für Kinder- und Jugend-Alijah“ veranstaltet am 21. August, 20,30 Uhr, im Brüdervereinslmus eine Abschiedsfeier für 100 Jungen und Mädchen, die ins Ernek Hajarden gehen. Es sprechen: Die Leiterin der Arbeitsgemein schaff, Eva Stern, ein Jugendlicher im Namen der Gruppe; darauf wird Henrietta Szold das Wort ergreifen. Ankündigungen BZV.-Photogruppe T'munah. Am 17. August, 20.30 Uhr, BZV.-Ileitn l’unkstr. 54, Ilans S. Lcwy: ״!'eher da» Photographieren mit sichtbaren und unsichtbaren .Strahlen“. Kulturbund-Spiclplan. Theater JA der Konimnndanlcndr, 57, 20.15 I hr: am 16. August: .,Hoffnung'‘ (Abt. 20/39): am 17. August: ״lloüntmg“ (Aht. 1'11); am 18. August: ״lloümmg“ (Abt. 3/13); am 19. August: .,C-at'dadürsiin“ (Werhcvorstellung I); am 21. August: .,('«rdasfiirsti 0 “״v er)«Vorstellung 11), 20.30 Uhr; am 22. August: ״Csardasfiirslin“ (Altonncinent und Abi. 4<i). Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde. Aufnahme in allen Klassen für Anfänger, Mildere und Fori״e-rlnillene in der bjircdisHinde (Moniag und Mi1hv<»17.30 ,11׳ bis 18,30 Uhr, Große Ilam- Imrger >5u. 27. — Dienstag uinl DomirMug von 17.30 und 18.30 l'lir, Klnpeorksir. 58). Telephonische Auskunft: 93 14 90. Der Pankower Religionsverein Agudatli Achim n.. m.ukd zu den Hollen FVieilugcu zwei (ioliesdien-te, einen orthodoxen in der Miililenstr. 77 und einen liberalen in der Berliner Sir. 120. Der Kartellverkauf H am 15. und 22. August, von 10—12 Uhr, in Pankow, MüUensli77 .־. Wieviel zahlte man? Im 17. Jahrhundert waren in der Kurmark nur 50 jüdische Familien zugela-sen. Im Jahre 16158 gab es in Berlin 31 ״Vergleitetc“ (Privilegierte) und l> ״Unvcrgleitete“. Das j ä h ז - liehe Schutz g e I d betrug für die Berliner Juden seit dem Jahre 170(1 1000 Dukaten. Die Konzession, deren es zum Heiraten bedurfte, mußte der Mann mit 20 und die Frau mit 10 Talern bezahlen. Anekdote um Mendelssohn In einem literarischen Cafe, in dein namhafte Gelehrte und Schriftsteller verkehrten, war auch Mendelssohn Stammgast. Einst spielten die drei Mathematiker Euler, Gumpertz una Jactibi eine Partie Tarock. Da sich die drei Spieler über einen bestimmten Punkt nicht einige» konnten, riefelt sie Mendelssohn als Schiedsrichter an. ,,Welch Wunder", sagte er, ,.drei Mathematiker können nicht richtig 21 zählen“. Malmon und Mendelssohn Mendelssohn lag gerade krank, als nach dem Bericht einer zeitgenössischen *Quelle ein ״zerlumpter Pole" hereinstürzte, ein Konvolut Schriften aus seiner Tasche holte, sie au! das Bett warf und verschwand. ״Wissen Sie, was diese Schritten enthalten?“ so fragte Mendelssohn einen anwesenden Be- Sucher. ״Dieser wilde Pole sucht darin die Sefiroth (einen Begriff der Kabhalah — Red.) durch die neueste Philosophie zu erklären.“ Der wilde Pole war der berühmte jüdische Philosoph Salomon M aimo n, auf den Mendelssohn große Stücke hielt. Mnimon freilich zeigte sich seinem Wohltäter Mendelssohn gegenüber wenig dankbar, sondern suchte ihn, wo er konnte, zu verleumden. Die Bekanntschaft zwischen beiden kam nach Maimons Darstellung wie folgt zustande: ״Als ich ,Mendelssohns Tür öffnete und ihn und andere vornehme Leute, die zugegen waren, erblickte, bebte ich zurück, machte die Tür wieder zu und wollte mich entfernen. Mendelssohn aber hatte mich bemerkt, kam zu mir, redete mich liebreich an, führte mich in sein Zimmer, stellte sich mit mir ans Fenster und machte mir über mein Schreiben viele Komplimente. Dieser würdige Mann sorgte auch für meinen Unterhalt und empfahl mich den vornehmsten und aufgeklärtesten Juden Berlins, die für meine Beköstigung um! übrigen Bedürfnisse sorgten.“ Berufsbezeichnungen Neben den üblichen Berufen der Juden im 18. Jahrhundert gab es nach Auskunft der Quellen auch einige sehr kuriose Berufsbezcichnungeti. So wird eine ״Gesinde-Mäklerin _ jüdischer Nation" erwähnt, die ״verehelichte Wulfin“, die an Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Zentrum-Nord Sonnabend, 14. August, 21 Uhr BZ V-}h'im, Rosenthalcr Str. 44 שיחה על הגי?*; האישותינו הציוניות בקהלה• הפותח: א- יוקר Sonnabend, U. August, 20.45 Uhr BZ VJieim, kosenthuier Str. 44 junger Akitvkreis: Onejf Sdbabbtt« Es spricht: Kurt Klappholz Zentrum-Ncrd Dienstag, U. August. 2030 Uhr (junger Aktivkreis) BZV-Hcun, RoscnihaUtr Sh. 44 Da» Erjftbni* He* Kong׳re»*e*. Reb: \lfred Frttek. Frlftdrichstiatn Mittwoch, 18. August, 20.30 Uhr BZV-Heim, Landsberger Str. 87 Besprechung des KortgreßrerUufg (mit Vorleiua; •ai den Orifpruiinf'nrhlen der jTA) CHarlOttenburg Donnerstag, 19. August, 20.30 Uhr BZV-Heim, Kantstr. 54 sieh« Anzeige Barbarotsapl., Donnerstag, 19. August, 20.30 Uhr StatHpark und BZV-Heim, Qoltzstr. 21 Wittenbergpl. Dr. Hanw Cape!!: Da« Ergebnis des XX. Zionisten•׳ Kongress•1* Charfottenburg Sonnabend, 21. August, 21 Uhr B(.V! leim, Kantstr. 54 ידעאמס שי הקונגרס, נראם: ד~ר ש• קאי־קי Pi■ ns tag, den 17. August, 18.30 Uhr, WIZO-Heim, Wittenbgrgplatz3a LUCIE LEVY-ZOBEL DER XX. KONGRESS Frauenarbeit*g8melnschaftfUrPa!ä*tlr1a(WIZO) BZV BEZIRK ZENTRUM-NORD m AitffiHnm* ״Der Traum der Braul*1 »m T*r»chok9r> Xlhi.ei ,Iber *irco mim Taralo wird ״sch brk.netgegfbun Karten rum Preise von JIM 1.50, 2.50, 4.-, 5.-. VorverKauf In der Anzeigenannahme der Jüdischen Rundschau, MelnekestraSe IO, von 0—13 und IC—10 Uhr Ferner veranstaltet die BZV Gottesdienste nach altem Ritus ln ihren Helmen Kantstr. 54 Karten zu AM 1.— bis 4— tm Vorverkauf ln der Anzeigenannehme der Jüdischen wundschau, Meinekestr. 10, und lm BZV -Helm, Kantstr. 54 BrUckensfr. 9 Karten ZU AM 1.— bis 3.— bei riepner, tnselstrafie 6a; Schltfan, Pr!nzensfro3e 74 Roienihaler Str. 44 Karten zu AM 1.— bis 3,— bei Adlerstein, Alle Schönhauser- Strofie 38; Buchhandlung Salles, Grenadiers«30 .־ den Juden verboten und der Handel mit Hänfen und Leder von Beschränkungen umgeben. Sie durften weder hausieren noch Waren annreisen; Betteljuden waren nicht geduldet. Die Zahl der jüdischen Häuser in Berlin (damals -10) durfte nicht vermehrt werden, Die Juden sollten keine Wirtshäuser besitzen, und der Ankauf kindlicher Güter war ihnen nicht gestattet; auch sollte es keinem Juden erlaubt sein, auf dein platten Lande zu wohnen. Eine zusätzliche Verordnung von 1751 bestimmte, d«ß ein Privileg nur denjenigen erteilt werden sollte, die neue Fabriken anlegten und somit die Wirtschaft des Landes förderten, (Nach dem Geschichtswerk von A. Koliut erzählt) N. Famllien-Nachrichten Bücherrevisor Adolf C. a I» I) e, tV 50. I’rager Str. 29, begeht am 18. August den 75. Geburtstag. Frau Helene Keller, Ki-enmhcr Sir. 40,!«>! K.ilz. zur Zeit W0Itersdorf, FrieHct14.tr. 3. beging am 12. August den 79. Gelmi!>!,!״. Bar Mizwah-Termine Am 14. Augu-i (7. Ein!): Ernst Brägen he im, Sohn von Oscar Bragenlreiin, N 65. Reinickendorfer Sir. 34. — Josef Knecht Sohn von Markus Knecht, N 4, Elsässer Straße 76a. — Hermann Rot 11 man 11, Sohn von Eisig Rothmann, U 25. llirckscnslraße 45• Gottesdienst - Nachrichten Sdhabbati (Rausch ChauiiUsch) שופטים # Schabbat-Ausfanjf 20.24 Abkur2unjft*m Fr=sFreitag׳ahen<l. frrSp =s Frelta y5־plt jjotte*dien*t. SchF Schabbat• Frühjtohaidtrnat. SchH =3 Sehabbat4iau|>t£0tt«*diemL M ~ Schabbatminchn, J=s ju«• ffendjf0ite*di6n*t Pr Predigt. Sehr Schriftcrklärunj?. L Lehrvortrag■. OSch *=■ An&chHeßtnc! Schabbat. Wa «■ Wochentag*-Wm Wochentag-Morjao Gemeinde-Synagogen nach neuem Ritua Neue Synafjojre: Fr 10 Pr jospe / SchH 10 FseanenctraBc: Fr!0 Pr Swars«־r«skv / SchH 10 / M 20 / Wa 1*1.30 / Wm 7.30 LUtzowatrafie: Fr 19 Pr Lewkowitz'/ SchH 10 / M 20 / Wm 7.30 Lindeiutr&Se! Fr 19 / SchH 10 Pr Warschauer / M 20 / Wa 19.30 / Wm 730 Leretzowatraße t Fr 19 Pr Hamburger / SchH 10 J M 20 / 19.30 / Wm 7,30 Frtedenstempel: Fr 19 Pr van der Zs\ / SchH 10 / M 20 / Wa 19.39 / Wra 730 Prinzresrenienatraße t Fr 19.15 Pr Berliner / SchH 10 / M 20 / Wa 19,15 / Wm 730 Schmargendorf t Fr 19 Pr Sailer / SchH 10 Gemeinde-Synagogen nach altem Ritus Alte Synarovt: Fr 19.30 / SchH 8.50 / M 19.45 1 Wa 19.30 / Wm 6.30 Kai.er.tra8«: Fr 19.30 / SchH 9 / J 16 / M 19.45 / Wa 19.30 / Wm 6.30 Rrke.traBe. Fr 19J0 / SchH 9 / M 19.45 / Wa 19.39 / Wm 6.30 Münchener StraBei Fr 19.30 / SchH 9 / J 16.30 / M 19.45 l Wa 19.30 / Wm 7 Gruncwald: Fr 19J0 / SchH 9 / M 19.45 / Wa 19.30 > Wm 7 Kottbmaer Ufer! Fr 19.30 I SchH 9 Sehr Jakohovits / J 16.30 / M 19.45 / Wa 15.30( Wm? Pe.talozzi.tr.8e ו Fr 19J0 / SchH 9 / M 19.45 / Wa 19.30 / Wm 7 V ereins-Synagogen Beth Scholaum (MinjanMendelsahn), Markgraf-Albrecht-Strafle 11-12 I Fr 1930 . SchF 7 / SchH 9 Beth Zion, Bnmnen.tr. 33! Fr 19.30/SchH 8.39/J 17 J0 OSch Landau /Ml 9.30 t Landau / Wa 19.30 / Wm 6.45 Llppmann-T.a.a, Gotlnow.tr. 12: Fr 19,30 / SchH 8.30 / J 15.45 / M 19.35 /- Singermatm / Wa 19.15 / Wm 630 Marmlach Jesdhuah, Drajfoncrstr. 34-351 Fr 19.30 / SchF 7 / SchH 9 / M 19 / Wa 0ג.9ו J Wm 7 Obel Jiichok, Liciemtr. 3; Fr 19.30/SchH 9 Scfsr H. Meyer / M 19.40 / Wa 19 / Wm 1 Syn. Geautndbrunnen, Prinienalle« 87־. Fr 1930 f SchH 9 / J 16 / M!9.45 / Wa 19.15 / Wm 7 tar. Ver**n1B־ung Lichtenherif» Frankfurter Alice 56 :Fr 18.45 / SchH 9 Pr Rosen/ thai / M VUMi L / Wa 19.30 / Wm 7 Sephardische Synag־og׳a* Lützowitr. 1111 Fr!9 / Schl• 9.30 Str. ״ " .. ' ’r‘ ״ ׳ י׳ "י Syn. Paftftctuer 2 t Fr 19.30 / SchH 9 / M 19.40 L / Wa 1930 / Wm 7 Reiiffionsgcan. Chbg., SchuUtr. 7: Fr 18.30 Pr Kempner / SchH 9.30 jUd.Reiljfiomrereln der nBrdl. Vororte« Hennadorf, AlbrechUtr. 101 Fr 18.^) L Klein r SchH 10 Sehr Klein Reilgrionarereln Friedenau-Sieglitz, Stieratr.?1: Fr 19.30 / SchH 9 / M 1630 OSch L Winter RellfflonsverelnNeu-Tempelhof, Mu»eeh1atr.22! F» 19.30/ScbH iOSchrW rcszynald/ M 19.15 I. Syn.*Verein Lew Jehudoh,Schönhauser Allee 31: Fr 19.30/SdhF 6.45 / SchH8.30/ M 19.30 l t Wa 19.15 / Wm 6.45 Syn.-Verein Moabit und Hansabezirk, Leaslnjfatr. 19: Fr 19.30 / SchF 6,45 Synajoycnrercia Welßenaee, Lothrinjfenstr. 22 t Fr 19/ SchH 10 OSch Helft durch Erwerb der Blauen Bcitragskarte! Zentrale für Berlin: C 2, Ro-vn,fr. 2-4 (Tel. 41 G7 11). irwmamn Ankauf Varkairf Erledijpinj? von Felillisten. Fritz (.aufm Lutzow.tr. 91 X. im« | gratis HUKEN An• 11. Verkauf PHIL. KOSACK * Ca. ataUN, ■urg.fr. 13 Klavierstimmer PEREZ Ruf; 7210 20 9»eir8 ₪89- und Menröscn K u r ( ü r ן t e o d 1 ni m 22, Nähe Zoo Ausrichtung y*n Fftcttlehkftitcn. / Ruf: 91 22 45 Atifsidij Ka»d1r.-Komm. Jüdische Gemeinde Berlin Wienei Grolmanstr.42 1 lm. XarfVratMdaiMR u. S.rlgnypl, Stammesaen 90 Hpf. Mittagu. Abandgadteks HM 1.20 fAbonn. 1.051 inkl. Badtanab■! .. Rudolf eolamann ■1 Donnerstag, 19. Aujfust, 20.30 Uhr, BZV-Heim, KantstraSe 54 DR. FRANZ MEYER Die Reidtsverfretung der Juden in Deutschland Ihre Anlgnban and Ihre Töligkall BZV GRUPPE CHARLOTTENBURG Festmemungen aktuell — individutill verfn&t E. Sandale, Berlln-Charlbg. 4 Wilhibafle 20 Tel.: 96 2318 Anzeigen - Annahme - Stellen ÜÜlSEi Main *kettraBa 10 ln un*»rnm Voringahnu•• ISÄIKSÜSüi Jaruaalemer Straß« 0 lm Zlgarronhau• Epaialn HSigS*£S.! Joachlm-Friedrich-Str. 46 bol B. D. Magnut, Ruf 97 92 SO ££*?Jggi Naua FrledrlchstraBa 89 Buchtiandlung M, Poppaiauar tt2£ÖÄ2i Naua Kßnigstr. 79■ .Ala«.-Pla!z b.Martin ■alomon, Ruf: BSRS3B waufceiin: Naukfilln, Sandaratr. 94 am KaMi. Damm bat M. 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