Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 60 (30.7.1937)
- Date
- 1937-07-30
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 60, 30. JUll 1937 ERLINER Handwerkliche Ausbildung Die Lehranstalt des ״ORT" Bei einer Führung jüdischer Pressevertreter wurde die Einrichtung der jüngst eröffneten ״Privaten Jüdischen Lehranstait für handwerkliche und gewerbliche Ausbildung auswanderungswilliger Juden der Gesellschaft ORT in Berlin“ gezeigt. Die Lehranstalt will jüdischen Jugendlichen Gelegenneit geben, zur Vorbereitung ihrer Auswanderung durch systematisches praktisches Arbeiten und durch ergänzenden theoretischen unterricht eine gründliche fachliche Ausbildung zu erfahren, und auch der Berufsumschichtung Erwachsener zur Verfügung stehen. Der Vorsitzende des ORT Abt. Deutschland, Wilhelm Graetz, betonte in einer Ansprache, daß die Schulen der Verwirklichung des ORT-Prinzips ״Selbsthilfe durch Arbeit“ diene. Die Lehranstalt stehe unter dem Patronat der englischen ORT-Gesellschaft, die die nötigen Geldmittel zur Einrichtung der Lehranstalt bereitgestellt nat; außerdem subventioniert die Zcntralverwaltung des ORT die Schule. Das Ziel der Lehranstalt sei, eine Musterschule zu werden. Bei der Wahl der Lehrfächer ist man davon ausgegangen, daß die Schüler in Berufen ausgebildet werden sollen, die unter den technischen und wirtschaftlichen Verhältnissen der Auswanderungsländer die Möglichkeit bieten, Arbeit in der Werkstätte Koto: liarbert Soaeenteid s mwm» mm einen eigenen Handwerksbetrieb zu eröffnen. Aus diesem Grunde ist man zur Wahl folgender Berufszweige gekommen: 1. Es ist eine Abteilung für Gas-, Wasser- und sanitäre Anlagen, 2. eine Abteilung zur Ausbildung von Spezialmechanikern (Büromaschinen, Nähmaschinen, Fahrräder u. a.) und 3. eine Abteilung für Elektrotechnik eingerichtet worden. Die dreijährige Ausbildungszeit in diesen Abteilungen baut auf eine Unterweisung in der Schlosserei auf. Nach dem ersten oder zweiten Semester wird dann die Teilung in die einzelnen Abteilungen vorgenommen. Ursprünglich hatte der ORT geplant, auch einen Kursus für Korsett- und Putzmacherd einzurichten. Es gingen aber so wenig Meldungen ein, daß diese Absicht zunächst zurückgestellt werden mußte. Dagegen ist in Aussicht genommen, zum 1. Oktober eine Abteilung für Herrcnschneiderei einzurichten. Für einen Kursus in elektrischer Installation ist eine 1!,■״jährige Ausbildung vorgesehen. Ziel der Ausbildung ist die Ermöglichung der Aus- Wanderung. Die Schüler bzw. deren gesetzliche Vertreter verpflichten sich bei Eintritt, nach Beendigung der Ausbildung die Auswanderung zu betreiben. Zur Zeit sind 101 Jugendliche und 13 Erwachsene in den Lehrgängen tätig. Die meisten Schüler befinden sich in dem Alter von 15 bis 16 Jahren. Fast alle haben die Volksschule besucht, viele eine höhere Schule, und einige haben das Ahiturium. 62Schiikr stammen aus Berlin, 30 aus anderen Teilen des Reiches. Das Schulgeld beträgt 25 RM. pro Monat. Die Schule ist als Ersatz für den Besuch einer Berufsschule anerkannt. Die Schüler erhalten neben der praktischen Ausbildung eine gründliche theoretische Fachbildung, die sich auf Rechnen, Zeichnen. Physik, Berufs- und Stoffhunde erstreckt. Im zweiten Lehrjahr sollen andere Spezialfächer hinzukommen. Den Schülern ist es zur Pflicht gemacht, an einem Sprachkursus ihrer Wahl teilzunehmen und Sport zu treiben. Die Schale, deren Leiter Dipl.-I!1g. Behrendt ist, hat Ausbildungsräume zur Verfügung, die allen hygienischen und technischen Anforderungen entsprechen. Der zur Verfügung stellende Raum umfaßt '1600 qtn. In der Person von Postrat i. R. Dr. Feige steht der Schule ein Fachmann für Elektrotechnik zur Verfügung. Regierungsrat i. R. Dipl.-Ing. Heilborn steht der Schule als ehrenamtliche Lehrkraft zur Verfügung; es wirken außerdem drei Meister und mehrere Geseilen an ihr. Rezitation aus neuer jüdischer Dichtung Mit dem Motto: ״Besinnung und Aufbruch“ stellte sich im Kulturbund Leo Merten in einem sehr guten ernsten Vortragsprogramm dem Berliner jüdischen Publikum vor. Unter dem Namen Leo Menter hatte er sich schon früher den Ruf eines intelligenten Vortragskünstiers verdient. An diesem Abend jüdischer Dichtung hörten wir ein Programm von hohem Niveau, das ohne Konzessionen die Ziel-Linie in der Richtung der wirklich großen Kunst gewahrt hat. Leo Mertens Stimmittel gestatten ihm die Intensität und die Steigerung, sie sind fähig, der seelischen Verwandlung zu folgen bis in die esoterischen Höhen kabbalistischer Ekstase, sie finden Töne leisen Humors in der ergreifenden Geschichte des mildtätigen Rebben von Nemirow, beides, die Kabbalisten und die Geschichte des Ncmirowers, Erzählungen des großen Dichters Perez. Zu wahrhaft großer freier Le’ 1 ■mg wurde die Nachgestaltung des Volksliedes ״Das Dudele“ und der ״Kaddisch des Levi Jizchak“. Das große, ernste Programm des Abends hatte zwei Teile. Im ersten Teil sprach Merten Dichtungen, die man unter dem gemeinsamen Titel esoterische Dichtung rubrizieren könnte, und hier ergab sich die erstaunliche Aehnlichkeit eines der Gedichte von Mombert, dem Gesang jener, denen die Gnade wurde, das Göttliche zu singen und dem Erlebnis in den ״Kabbalisten“ von Perez, dem inneren Lied, das weder Worte noch Töne nötig hat. David Frischmanns Messias-Dichtung in der Nachdichtung von Max Brod war gleich zu Beginn eine Probe, daß hier ein wirklicher Gestalter die Vision des gefesselten Messias, Hoffnung und Enttäuschung des jüdischen Volkes aussprechen konnte. Arno Nadds chassidisch klangerfülltes Gedicht ״Musik“, Arthur Silbergleits Strophen von Schmerz und Trost, Sturmans besonders schönes Gedicht ״Tränen des Volkes“ wurden dichtergemäß gesprochen. Mombert-ähnliche Kiänge fand Paul Mayer. Das Gedicht ״Gebet“ von A. Goldschlag ist in der ekstatischen Erhebung der schnellen und leichten Rhythmen der chassidischen Dichtung nahe. Gedanken der Besinnung sprachen aus den Gedichten von Picard und Wilde Marx. Werfels großes Gedicht ״Zwiesprache an der Mauer“ wurde der Höhepunkt des zweiten Teils und ein künftiges Versprechen: Leo Merten sollte dramatische Dichtung lesen, die ohnehin zu selten zu Worte kommt. Hanna Schlesinger (Ruth Morold) Der Kulturbund wirbt! Die diesjährige Werbeaktion des Jüdischen Kulturbundes, die Mitte August ihren Auftakt findet, wendet sich diesmal in neuer Form an die Mitglieder selbst. Allen Kulturbund- Mitgliedern wurde ein Sammelheft zugestellt, das diese für die Mitgliedswerbung benutzen können. Jedes neu hinzutretende^ Mitglied erhält den September gratis, falls es bis zum 10. September den Oktoberbeitrag entrichtet. Die alten Mitglieder erhalten für jedes von itjnen während der Werbe- Kampagne geworbene Mitglied einen Gutschein von 1,— M., der auf die Zahlung der Monatsbeiträge verrechnet wird. Ankündigungen Frauen-Arbeitsgenieinschaft fiir Palästina. Am 3. August, 16.30 Uhr, Wittenbergplaiz 3a: Wizo-N'arhmittag. Dr. Wera Mahler: ״Unsere Töchter und die Wizo im Aufbau Palästinas“. Gäste willkommen. Hebräische Kurse der BZV. Anfang August wird der Kursus im llansaviertel unter Leitung von Herrn Otto Lehmann wieder aufgenommen. Nähere Auskünfte erteilt die Kulturabteilung der BZV., W 15, Meinekestr. 10 (Tel. 91 90 31, App. 79). Kulturbund der Woche. ״C s a r d a s f ü r 5 t i n“: am 2. August (Abt. 22, 32); am 3. August (Abt. 24. 34); am 4. August (Abt. 9, 19); am 5. August (Abt. 8, 18); am 8. August (Abt 7, 17). Am 5. August, Brüderverein: Autoren-Abend. Das Jüdische Museum ist vom 1.—31. August wegen Reinigungsarbeiten geschlossen. Die Jugendpflegcabteilung Mitte des Wohlfahrts- und Jugendamtes, Berlin N 4, Auguststr. 17, bittet um Spenden von Musikinstrumenten. Familien-Nachrichten Herr Wilhelm Sic hurt!1, Charlottenburg, Goethepark 22, begeht am 9. August den 75. Geburtstag. Herr Leo Frankel und Frau Alice, geb. Fhilippsberg, Friedenau, Saarstr. 5, begingen am 25. Juli die silberne Hochzeit. Gottesdienst - Nachrichten Neumondweihe Schabbsts Ekcw Schabbat-Ausgang 20.53 Abkommen: FrsarFreitayabend. FrSp==Freita£-Spatg־oUesdienst SchF =s Schabbat ״ Früh Gottesdienst. SchH =5 Srhabbat-Hauptffoftesdienst. M Schabhatminch*. jssjujfendjfottesdienst Pr Predigt. Sehr Sehrifterklaruny. L =» Lehrvortratf. ÖS eh *יי Anschließend Oneg: Schabbat Wa Wo״hentag-Abend. Wm Wochentay-Morjco Gemeinde-Synagogen nach neuem Ritus Neue Synagoge 1 Fr 19 Pr Jospe / SchH 10 Faeanenetraße: Fr 19 Pr Brasch / SchH 10 / M 20.35! VT« 19.10 / Wm 7.30 Lfltzowatraße! Fr 19 Pr Adler / SchH 10 / M 20.35 / Wa 19.30 Wm 7.30 Lindenstraße : Fr 19 / S״hH 10 Pr Zinwt / M 20.35 / Wa 19.30 / Wm 1.30 Levetzow.traßei Fr 19 Pr May Z SchH 10 / M 20.35 t Fa 19.30 / Wm 7.30 Frledenatempel! Fr 19 Pr Hamburger / SchH 10 /M 20.35/ Wa 19.30 / Wm 7.30 Prinzrejfentenstraße! Frl9.15 Pr Wiener/ S hH 10 / M 20.35 / Wa 19.15 / Wm 7 J0 Schmargendorf t Fr 19 Pr Silberstein / SchH 10 Gemeinde-Synagogen nach altem Ritus Alte Synagoge! Fr 19.30 / SchH 8.30 / M 20.25 / Wa 19.30 / Wm 6.30 KaUerstraße: Fr 19.30 / SchH 9 / M 20.25 / Wa 19.30 / Wm 6.30 Rykestraße: Fr 19.30 / SchH 9 / M 20.25 t Wa 19.30 / Wm 6 30 Münchener Straße! Fr 19.30 / SchH 9 / J 16.30 / M 20.25 / Wa 19.30 / Wm 7 Grunewald! Fr 19.30 / SchH 9 Pr Klanpholr. / M 20,25 / Wa 19.30 ׳ Wm 1 Kottbusser Ufer! Fr 19.30 / SchH 9 / j 16.30 / M 20.25 / Wa 19.30 / Wm 7 Pestalozzi.traße! Fr 19.30 / SchH 9 Pr Wolf( / M 20.25 / Wa 19.30 / Wm 7 Vereins-Synagogen A;udath Achim♦ Pankow־, Mdhlenstr. 77: Fr 19.30 / SchH 9 Pr Ohrenstein BethScholaum(MinjaaMendel«ohn),Markgraf-Atbrecht-Stra8eil-12s Fr 19.30 f SchH 9 Pr Kand. Pech Beth Zion, Brunncnstr. 331 Fr 19.30/ SchH 8.33 Pr Landau /M 20 L Landau/ Wa 19.30 / Wm 6.45 Lipumann-Tause, Gollnowatr. 12: Fr 19.30 / SchH 8.30 Pr Sin^ermann / J 15.45 / M 20 L / Wa 19.30 / Wm 6.30 Mazmiach Jesdhuah, Drajroneratr. 34-35: Fr 19.30 / SchF 7 / SchH 9 / M 20 / Wa 20 / Wm ל Ohel Jizchok, Liesenatr, 3* Fr 19.30 / SchH 9 Sehr Meyer / M 20/ Wa 19.15 / Wm ל Syn. Gesundbrunnen, Prinzenallee 87: Fr 19.30/ SchH9/M 20.15 / Wa 19.30/ Wm 7 Sephardische Synagoge* Lfitzowstr. 111: Fr 19 / SchF 9.30 Syn. Paasauer Str. 2 s Fr 19.30 / SchH 9 Sehr Altmann / M 20.30 / Wa 19.30 / Wm 7 lar. Vereinigung Lichtenberg, Frankfurter Allee 56: Fr 19.30 /SchH 9 / M 20.23 / Wa 19.30 / Wm 7 Religionsgem. Chbg., Schulitr. 71 Fr 18.30 / SchH 9.30 Jüd.Keligionayerem der nSrdl, Vororte, Hermadorf, Albrechtstr. 101 Fr 18.301, Klein / SchH 10 Sehr Klein Syn.-Verein Moabit und Harniahezlrk, Leaiingstr. 19: Fr 19.30 / SchF 6.45 Synagogenverein Weißenaee, Lothrmgenstr.22: Fr 19 ׳ SchH 10 OSch Religionaverein Friedenau-Steglitz. Stieratr. 21: Fr 1930 / SchH 9 Pr Winter / M 16.30 L Winter «luden und Jüdisches im Rundfunk Freitag, 30. Juli: Beromünster (536,6), 19: Uebcrtragung aus Salzbürg: ״Die Zaubcrflöte“, Mitwirkende u. a, Alexander Kipnis. — Paris I'TT (431,7), 15.30: ,.Tomb-Al-Cazar“ und ״Lischen und Fritzchcn“, zwei Singspiele von Ottenbach. — Stockholm, 20: Pianist Kurt Appelbäum. — Sonnabend, 3t. Juli: Paris (1648), 14: Plauderei über Charlie Chaplin. — Monte Cencri, 21.15: llörszene von Alfred Auerbach. — Montag, 2■ August: Straßburg (349), 16: ,,Das Lied von der Erde“ von Gustav Mahler, — Wien (507), 19: Uebertragung aus Salzburg: ״Don Giovanni“, Dir. Bruno Walter. — Beromünster (540), 20: ״Der Zionismus“, Vortrag von Prof. A. Attcnhofcr, Chur. FULDA Rabbiner Isi Broch spricht in Montag, 2. August, 20,30 Uhr, Hotel Kaufherr, Hlnd»nburgstr« Um die ZukunftErezJisr&els HALBERSTADT Dienstag, 3. August* 20,30 Uhr« Konfsrenzsaa! der Jüd. Schule Die religiöse Renaissance in ErezJisrael Zionistische Vereinigung «Qr Deutschland Ankündigungen aus dem Reich Halberstadt: ZOG. Am 3. August, 20.30 Uhr, spricht Ist Broch im Konterenz-Saal der Jüdischen Schule, Westendorf 15, über ״Die religiöse Renaissance in ICrez Israel‘4, Familien- Nachrichten Da; Ehepaar Simon und Fanny L ö w e n t h a 1, München! Sigmuntf- Straße 1, begeht am 10. August die goldene Hochzeit. Frau Emma Marcus (früher Breslau) Ilerzliah, bei Dr. Stemberg, begeht am 10. August den 75. Geburtstag, Aus der Sdiadhwelt Stockholmer Schachturnier. Der aus fünf Mitgliedern bestehenden litacr• isctien Repräsentativ-Mannschaft, die sich zu dem Internationalen Schachturnier nach Stockholm begibt, gehören drei Juden an. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Barbaroiaa- Mittwoch, 4. August, 20,30 Uhr platz,Stadtpark PZI '■Heim, Qoltzstr. 21 u. Wittanberg- Gesprochene Zeitung. platz Rudolf Abraham 1 Der Kongreß der Entscheidung! Walter Tempel: Wirtschaft*־ u. Arbeitalage 1. Palästina} Paul Lewintohn׳- Gemeindearbeit Charlottenburg Donnerstag 5. August, 20,30 Uhr PZV'Hcim, Karttsfr. 54 Dr. Arthur Prinz: Pallatinawanderung — Ueberaeewanderunjf Gottesdienst der Berliner Zionistischen Vereinigung und des Misrachi an den hohen Feierlagen In den Räumen der ZVID Meinekestr. IO Korten zum Preise von JUt 1.50, 2.50, 4.—, 5.—. Vorverkoul in der Anzeigenannahme der Jüdischen Rundschau Heinekestrafie 10 Ferner veranstalte: die BZV Gottesdienste noch altem Ritus in ihren Heimen Kants fr. 54 Brtlckenslr. 9 Rosenlhaler Str. 44 Im Zeichen der Sonntag,t.Aug., 10u. 14Uhr IH.Makkablah Grunewald - Sportplatz der Jüdischen Qemeinde Berlin Hakoah Wien im Handball* Fußbail und Hockey gegen Bar Kochba-Hakoah Berlin towie Berliner und Reich«au«wahlmonn!chaften de• Mokkabl Makkabiah-Ausscheidungsspiele Eintritts Sitzplatz RM 1,50 und 1,—, Stehplatz 75 Rpf., Jugendliebe und Erwerbslose gegen Ausweis 25 Rpf., Kinder bis zu 12 Jahren frei WIZO-JtfACIIMITTA» Dienstag, 3. August, 16.30 Uhr Dr. WERA MAHLER Wizoheim׳ Wittenbe1wktz 38 Unsere Töchter and die Wizo im Aufbau Palästinas I List« gratis I ARKEN An- 11• Verkauf PHIL. KOS ACK A Co. ■RUM, Bvrgttr. 13 ■TuM'c• la Privat-Mittagsu. Abemttlsch Gedeck von RM 1.20 «1 teHBlKMIRMr MIM 4 (a.Sd1onh,T0r) Klauiersiimmer Perez Ruf: 7219 20 Festdlcmungen aktuell — Individuell verfaßt E. 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