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Jüdische Rundschau · 1937-07-27 · Heft 59 (27.7.1937) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 59 (27.7.1937)
Date
1937-07-27
Page
– (sequence 9)
Language
German
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jüdische Rundschau Nr. 59, 27. JULI 1937 1 I Neues Vorstandsmitglied der Berliner Jüdischen Gemeinde Laut eines JTA.-Berichtes wurde in einer Freitag abgehailenen Sitzung der Repräsentantenversammlung der Berliner jüdischen Gemeinde die Amtsniederlegung von Direktor Georg Kareski als stellvertretender Vorsitzender der Berliner Jüdischen Gemeinde zur Kenntnis genommen und Ministerialrat i. R. Richard Fuchs zum Mitglied des Vorstandes der Gemeinde gewählt• Neubesetzung der ״Csärdäsfürstin“ Ich entsinne mich aus meiner Jugend, wie ich beim Anstimmen des ״Siebenbürger“-Lieds zu Beginn der Operette mit dem in tollen Rhythmen ausartenden Tanzfinale unwillkürlich einen Nigun improvisieren hörte, der zu einem rege!- rechten ״Mizwe -tänzei auswuchs, ein Tänze), wie es oft in chassidischen Kreisen bei guter Laune angeregt wird. Dieser Vergleich liegt gar nicht so weit, denn so manches chassidisclie Tänzchen ist dem rumänischen, dem ungarischen Volksmund abgelauscht und unleugbar aus einem ähnlichen Temfierament geboren. So ist ein sehr populäres Mizwetänzel (zu inden: ״Schirej erez“, Nigun Nr. XXV) in der ursprünglichen Form einer rumänischen Weise von den beiden führenden modernen Komponisten Ungarns, Bartöt und Kodaly voneinander unabhängig für Orchesterstücke verwendet worden. Mit diesem stürmischen Tanzlied erobert sich begreillicherweise Sylva, die ״Csärdäsfürstin“, die Operette und einen Kreis unterwürfiger Trabanten, darunter den sie besonders selbstlos liebenden Grafen Boni, wie ihn Alfred Lichtenstein nicht ganz in dem saturierten Lebensstil dieser Kavaliere mit einem starken Aufwand an Späßen und Schmiß hinlegte. Im ersten Akt noch ein Sondieren von Stimmung und Laune, nicht ganz einfach, denn die Operette zieht hier gleich für Boni mit schwerem Geschütz aut: einen Schwarm schöner Mädchen anzuführen kostet Mühe, Schweiß, vor allem bei einem halben Dutzend DaCapos; aber im zweiten Akt im Palast derer von und zu Lippcrt-Weylersheim, im dritten im Vestibül des Hotels scheint sich Lichtenstein selbst zu tibertreffen. Stürmischer Beifall begleitet seine witzigen Pointen, behende wirbelt er durch den Raum. Seine Partnerin Und späteres Ehegespons Komtesse Stasi, Edith Eisenh e i m e r, reißt er mit hinein in den Strudel dieses übermütigen Spiels, das Resultat wiederum zahlreiche Da Capos, die Edith Eisenheimer darstellerisch — das Gesangliche trat im Eifer etwas in den Hintergrund — redlich mitverdiente. An dem stabilen Erfolg der Operette, an dem die übrigen Mitwirkenden aus der Premierenbesetzung gleichen Teil hatten, ist nicht zu rütteln. Dr. JakobSchönberg Preisausschreiben für Kleinkunst-Texte Um dem Mangel an Texten abzuhelfen, die in taktvoller Art zu jüdisch-aktuellen Themen Stellung nehmen, veranstaltet die K ü n st i e r h i I f e der jüdischen Gemeinde zu Berlin ein Preisausschreiben. Zum Wettbewerb zugelassen sind Texte für sämtliche Kunstgattungen, die im Rahmen von Kleinkunstprogrammen Berücksichtigung finden können, also Chansons, die zur Vertonung geeignet sind, ebenso wie Solovorträge ohne musikalische Begleitung in Versen oder Prosa, Duo-Szenen, Ensembles, Sketsche (höchste Spieldauer: 15 Minuten, Höchstzahl der Mitwirkenden 5) usw. Es steht den Teilnehmern des Preisausschreibens frei, auch abendfüllende Programme mit verbindenden Conferencen einzureichen. Hierbei ist Bedingung, daß diese Proramme mit höchstens 6 Darstellern auf behelfsmäßigen Saalühnen und mit einem Mindestmaß szenischer Erfordernisse spielbar sind. Zur Verteilung gelangen folgende Preise: 1. Preis: 250 RM., 2. Preis: 125 RM., 3. Preis:: 75 RM., 4. Preis: 50RM. Das Preisrichterkollegium ist berechtigt, im Rahmen der ausgesetzten Beträge Abänderungen in bezug auf die einzelnen Preise vorzunehmen. Einsendungen haben bis spätestens 31. August anonym und mit Kennwort versehen, in Maschinenschrift zu erfolgen an: Künstlerhilfe der Jüdischen Gemeinde, Berlin-Charlottenbürg 2, Kantstraße 159. In einem zweiten Umschlag, der erst nach der Zuerkennung der Preise geöffnet wird, ist Name und Anschrift des Kennwort-Inhabers niederzuiegen. Das Uraufführungsrecht für preisgekrönte Arbeiten steht der Kunstlerhilfe zu. Alle Teilnehmer am Preisausschreiben müssen in der Lage sein, ihre Mitgliedschaft hei einer jüdischen Gemeinde nachzuweisen. Die Teilnehmer des Preisausschreibens unterwerfen sich dem Urteil des Preisrichterkollegiums. — Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Dem Preisrichterkollegium gehören an: Max Ehrlich, Nicolai Eljaschoff, R.-A. Philipp Kozower, Leo Kreindler, Alfred Lichtenstein, Willy Maschke, Dr. Bruno Mendelsohn, Dr. Kurt Pinthus, Dr. Hermann Sehildberger. Für ein Verstehen der Konfessionen. In der amerikanisehen wissenschaftlichen Zeitschrift ,,American Sociological Review“ (Juniheft 1937) veröffentlicht Howard Woolston von der Universität Washington eine soziographische Unter• suehung über das Thema ״Religious Consistency“ (Religiöse Eigenart), zu der er von dem ״Komitee von Kathofiken, Juden und Protestanten“ in Seattle beauftragt Worden ist, um wissenschaftliche Unterlagen über die Unter• schiede zwischen dem Glauben und den religiösen Formen der drei Konfessionen zu schaffen als ein Mitte], die Ursache der Trennung zu verstehen und eine mögliche Zusammen• arbeit zwischen ihnen herbeizuführen. Der Verfasser hat mehrere hundert Personen befragt und ihre Antworten in ausführlichen Statistiken bearbeitet. Er kommt zu folgenden Schlußfolgerungen: 1. Es gibt deutliche Unterschiede in den theologischen Ansichten mit geringer Abweichung in den religiösen Formen. 2. Es besteht weitgehende lieber• einstimmung über die Frage der Toleranz mit bemerkbarer Abneigung gegen eine Verbrüderung. 3. Es gibt eine nur geringe positive Korrelation zwischen Lehre und Religion*• ausühung bei steigender Rückkehr zur religiösen Praxis, da die Orthodoxie im Anwachsen ist. 4. Frauen sind im all• gemeinen frömmer und toleranter, aber weniger zur Zu• sammenarbeit geneigt als die Männer. 5. Orthodoxie und Sektierertum nehmen mit dem Alter des Menschen zu, aber im Laufe der Zeit, aut das Ganze gesehen, ab. — Der Verfasser fügt hinzu: welche Folgerungen daraus gezogen werden können, vermögen nur die kirchlichen Führer zu sagen. Auch sei zu hoffen, daß die Erzieher Wege zu einer stärkeren Verwirklichung von Lehre und religiöser Praxis finden, wenigstens in den menschlichen Beziehungen. Englische Satire über den Orient. Das Buch ״Orien• t a 1 S p o 11 i g h t“, written by Rameses and illustrated by Roly (London, John Murray) behandelt in dem typisch englischen satirischen Stil, der den ״Punch“ charakterisiert, dasjenige, was der englische Tourist in Aegypten, dem Sudan, Palästina und Indien erlebt, hört und sieht. Dick■ bauchige ägyptische Beamte, romantische amerikanische Film• Scheiks, griechische Straßenhändler, cholerische Polo-spie• lende Offiziere der englischen Kolonialtruppen, listige Dra• gomans und ahnungslose Touristen, steinewerfende arabische Nationalisten und federgeschmückte australische Kavalleristen werden uns mit der gleichen Satire in bunter Reihe vorge• stellt. Jedenfalls ist das Buch bis Kapitel XV ziemlich amüsant. Dann kommt Palästina an die Reihe, und es heißt unter anderem: ״Palästina ist von Arabern, Juden und britischen Beamten bevölkert. Die Juden haben die Araber nicht gern, die Araber hassen die Juden, und beide zusammen mögen die britischen Beamten nicht. Das liegt nicht an den britischen Beamten; sie tun ihr Bestes, aber sie haben die unmögliche Rechenaufgabe vorgesetzt bekommen, fertigzubekommen, daß zwei in eins geht, und wie wir alle wissen, geht das nicht. Die Araber werfen ihre toten Schweine in jüdische Synagogen, und die Juden werfen tote Hunde in arabische Moscheen, während die britischen Beamten Oel auf das unruhige Wasser gießen — manchmal meint man, sie hätten statt dessen Petroleum hinein■ ZWEI GEDICHTE . Von Arthur Sllbergleii Jüdischer Dichter Wenn sich sein Herz zur Harfe wandeln könnte Und Ihr ein Wunder Weltmusik vergönnte. Sie bliebe lieber regungslos und stumm Wie eine Todestodiler, alt verhehle Sie alle Klagelieder seiner Seele ' Um tausendjähriges Martyrium! Geweihte Nacht Idi frage immer, wenn ins Abendrot Der Engel Flügel wollfahrthafl verschweben: .Bist du ein kurzer Urlaub nur vom Tod? Bist du ein neues iraumvertieftes Leben?* Du schließt uns leise alle Wunden zu Und öffnest Ahnfrau Ewigkeit Ihr Eden, Die Brunnengeister werden still wie du. Von Rosendüften 186t »ich überreden Jehrtausendhain zur Feier deiner Ruh. Du lös) den Riemen uns vom Pilgersdiuh Und bindest fester uns mit Mondesfaden Und schließt die Jenseitsfore eines Jeden Mit einem Siernemchlüssel auf und zu. וווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווו!וווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווווו:ווווווווווווחוווווווווווווווווווווווווווווו gegossen.“ Die Engländer haben die Neigung, ganz ernste Dinge und schwerwiegende Urteile leichthin, humoristisch zu äußern. S. E i I e r n Edith Herrnstadt-Oettingen in Holland. Aus Holland wird uns geschrieben: Zum zweiten Male in diesem Jahre hatten die Mitglieder des ״Joodse Vrouwenraad in Nederland“ (jüdisehen Frauenbundes Hollands) Gelegenheit, Frau Edith Herrnstadt-Oettingen zu hören, die auf dem zu Amersfoort stattgefundenen Landtage aller Ortsgruppen des jüdischen Frauenbundes durch ihre Vortragskunst, die Hörer in ihrem Banne hielt Das Programm war sehr vielseifig und Ernst und Humor wechselten einander in schneller Reihenfolge ab. Die Anwesenden lauschten gebannt und ergriffen und dankten der Künstlerin mit lebhaftem Beifall. Man sprach den Wunsch aus, Frau Herrnstadt-Oettingen noch oft in Holland begrüßen zu dürfen. —- An einem Abend, veranstaltet von der misraehistischen Frauengruppe Kolenoe, ließ die Vortragskünstlerin u. a. die Novelle ״Rahel rechtet mit Gott" aufie'ben und erschütterte auch an diesem Abend ihre Zuhörer aufs tiefste. Der Brief Abrabanels Berlin, Hen 20. Juli Sehr geehrte Redaktion! Der portugiesische Brief von Don Dank Abrabanel, über den Rabbiner A. P o s n e r in Nr. 55 eine Mitteilung machte, ist in der .,Revista de Estudos Hebnicos, Publicada pelo Institute de Estudos Hebraicos de Portugai- (Direktor M. B. Amzalak) Band I, Lissabon 1928, Seite 231 if., von dem inzwischen verstorbenen Entdecker J. de Carvalho ita portugiesischen Oiiginal verölfentlieht worden. Mit vorzüglicher Hochachtung Ismar E 1 b o g e n Die Lage bei der ״Iwria“ Der Vorstand der Jüdischen Gemeinde zu Berlin teilt mit: Infolge einiger über den Rahmen einer Genossenschaftsbank hinausgehenden Kreditgewährungen waren bei der Iwrla-Bank e.G.m.b.H. in Berlin Llquiditätsschwierigkeiten eingetreten. Im Interesse der Einleger und zur Vermeidung wirtschaftlicher Störungen haben die Gemeindebehörden Maßnahmen zur ordnungsmäßigen Fortführung der Geschäfte eingeleitet. Im Zusammenhang hiermit ist die G e s c h ä f 18 f ü h rung fn andere Hände gelegt worden. Eine demnächst zusammentretende Genossenschafterversammlung wird einen neuen Aufsichtsrat und Vorstand wählen. Die Arbeit des jüdischen Wohlfahrts- und Jugendamtes Berlin. In einer Broschüre des Jüdischen Wohlfahrts- und Jugendamts der Berliner Jüdischen Gemeinde gibt der stellvertretende Vorsitzende des Wohlfahrtsamtes, Dr. Fritz Lamm, eine Uebersicht über die Entwicklung des Wohlfahrtsweseris der Gemeinde innerhalb der letzten hundert Jahre. Mit dem Jahre 1637 hatte che Arnienkoinmission eine geordnete Armenpflege begonnen. Sie ist im Laufe des Jahr* hundert* entsprechend den Anforderungen der Zeit immer mehr ausgestaltet worden, bis Lugen Caspary 1923 das Wohlfahrts- und Jugendamt der Gemeinde mit seiner Zentrale und 2-1 Bezirken, seinen tausend Pflegern und Pflegerinnen gründete. Im Durchschnitt der letzten Jahre sind 20000 Bedürftige betreut worden. Während ihre Zahl 1935 17 292 betrug, belief sie sich zu Peßach 1936 auf 22 145. Das Wohlfahrtsamt sorgt für die Gesundheitsfürsorge Erwachsener, für Hauspflege in Krankheitsfällen, für Küchen, die bis zu 250 Portionen täglich verteilen, für die Seelsorge, für Durchreisende und Obdachlose; es bearbeitet Auswan• dererpaßangelegenheiten, die Gefangenenfürsorge und Mietsangelegenheiten u. a. Der Zentrale sind sieben Bezirksstellen angeschlossen, in denen mehr als tausend ehren* amtliche Pfleger und Helfer tätig sind, ln den Kleider* kammern wurden vom 1. Oktober 1936 bis 3!. März!937 etwa 43 451) neue und 2300 alte Bekleidungsstücke im Werte von 420 000 RM. ausgegeben. In der gleichen Zeit wurden etwa 4000 Paar Schuhe repariert. Das Jugendamt betreut 450 Kinder in Pflegestellen; es sorgt für Kindergärten und Horte, für Kindertagesheime und Schulspeisungen, sowie für Verschickungen. 1936 wurden 1141 Kinder und bis Ende Juli 1937 rund 700 Kinder verschickt. U. a. bestehen jugend« pflegerische Einrichtungen, die für Beratung, zusätzliche Benifsbildung sorgen. Tausend Mündel werden in der Sammel* Vormundschaft betreut. Ankündigungen Hebräische Kurse der BZV. Anfang Augu-t wird der Kursus im Hamsaviertel unter Leitung von Herrn Otto Lehmann wieder aufgenommen. Nähere Auskünfte erteilt die Kulturabtehung der BZV״ W 15, .Metneke.str. 10 (Tel. 91 90 31, App. 79). Jüdisches Lehrhaus (\V 50. Marburgi-r Str. 5 III: Tel. 24 55 87), Sprachkurse: In die k״׳n-he!vU-:> Sp! .u-hkut-v: Engii.-ch, Spanisch, PoTtugivoi.-ch für Teilnehmer mit geringen Ymkpnntnn-en, besseren Kenninh-cn und Kortgc-clirittcr«- kbruu-n Tcilnchn 1er nach aufgenommen werden, ehcn-i! in die Kur-c für t-ngli-rlu• Konver-ation und HandcL-Eng'isch. Die Km ׳■ linden Marburgs! Str. 5 matt; englische Kurse für Fortgeschrittene mich Prinzrrgentenstralje, Fasanen- Straße, Linden-!rn!'>,־ und H.den-ce, — Engli-rhc Stenographie: Kurmidicginn am 3. Augti-t, Mf-incki-tr. 22. — Intcnsivktirnt« für Englisch: Beginn am 2. A11gu-t. Dauer: 4 -Monate. Umgehende .Meldungen an da- Sekretariat e! beu-n. Das Jüdische Museum LI vom 1.—31. August wegen Reinigung?;. arbeiten ge•:■ chl״,.״!, AL-Gladbach: Makkabi. .4m 27. Lin, 20.30 Uhr, Arbeitsgemeinschaft: Ludendsrrttsir. 54. Leitung: Dr. Fri'z Ikenbcrg. Thema: ״Judenstaat oder Nationalheim — Nach der Vermut!׳lichung ries Peei-Benehtes“. Familien-Nachrichten Sanitätsrat Dr. Eugen Fischer, Sciiöneberg, Schwäbische Str. 20, beging am 25. Juli das goldene Doktorjubiläum. Herr S. O r d o w e r, Liitzow.-tr- 67, begeht am 30, Jul! den 70. Gebnrt.,t,1g. Herr Benno Tropke und Frau Selma, geh, Sommerfeld, N 4, August dr. 24-25, begingen am 25. Juli die silbern« Hochzeit. Frau Elise \V c i n b e r g, geh. Magnu:, Gnineuaild, Ilnienauer Str. 11B, begeht am 31. Juli den 85. Geburtstag. Bartntzwali-Termift: Am 7. .August (30. Aw): Ruhen Rolf Schach« te r, Sohn von Meir Schächter, SO 36, Wiklenbrnchstr. 69• ץ‘ fl « Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV HarmannpUtx Dienstag, 27. fuli, 20,30 Uhr BZV'Heitn, Neukölln, fägerstr. 6 Dr. Hubert Pollack: Unaerc Stellung zum Bericht der Königlichen Kommission Zentrum-Mord Dienstag, 27. Juli, 20.30 Uhr BZY‘Hem, Rosenthaler Str. 44 Dr. Hans Friedenthalt Dia Diskussion um den Peel- Bericht• — Adolf Locker! Unsere Arbeit ln der Gemeinde (letzte Entwicklungen). — Vorführung der neuesten Pa• llstinamonatftädhau, Begieitvortrag: Dr. Sammy Losner Oborspree Mittwoch, 28. lull, 20.30 Uhr Obtruhötitweidt, Wllhttlmirtmhofstr. 1 Dr. Alextndu- Bauer 1 Der Peel-Bericht — eine kritische Analyse Olive Mittwoch, 28. fall, 20.30 Uhr BZV^tieim, Kaufstr. 54 Dr. Hubert Pollack 1 Der Bericht der Königlieben Kem misslon — Unsere Antwort Im Zaiehen der Sonntag, 1. Aug., 10u. 44 Uhr III.Makkablah •H1n*waM-Sportplatz dar Jüdischen a.molnda Berlin Hakoah Wien Im Handball, Fußball und Hockey gegen Bar Kochba-Hakoah Berlin sowie Berliner und Re!ch»at!swahlmannschaften de» Makkabi Makkabiah - Ausscheidungsspiele Eintritt: Sitzplatz RM 1,50 und 1,~ , Stehplatz 75 RpL, Jugendlich* und Erwerbslose gegen Ausweis 25 Rpf., Kinder bi* zu 12 Jahren frei PfQ 11!*obi. MOBEI X. V J Lief. d. Kraaketik. Mi*gl.d.|.H־iw.-V. Psrlser •fr. SS/29 (Ollvser PHI») Buf.MBS 17 KAMERUNG N, Keafoslensllee SB Uek.MJMr.BMMN• Rufs 7219 20 VERMIETUNGEN ANGEBOTE 2 möbl. Zimmer |M. Kemtort• Kurturswndimmqegena, einzeln zu vermieten. 3211 29 w». «■•״״et«! 2-3 Zimmer ihrtr beh. Wohnung im Westen an Herrn od. Ehepaar, •V. mit KUchiebanuU. Günstige Gelegenheit fiir Kinder, die auswandern und ihr« Eltern gut unterbringen wollen, da ev. deren Betreuung1 und volle Pension übernommen wird. Angeh. unt. S 789 a. Ant.- Abi. d. jüd. 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