Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 56 (16.7.1937)
- Date
- 1937-07-16
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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JODISCHE RUNDSCHAU Nr. 56, 1<5. JULI 1937 Stellungnahme zum Peel-Bericht Zwei Massenversammlungen der BZY. Wenige Tage nach dem Erscheinen des Peel-Berichtes hielt die Berliner Zionistische Vereinigung zwei große Massenversammlungen ab, die so überfüllt waren, daß dichte Scharen von Menschen wieder umkehren mußten, weil kein Platz mehr verfügbar war. Am Montag abend fanden sich im Brüder Vereins ha us die Massen zusammen, um ihre Verbundenheit mit dem Schicksal Palästinas und des jüdischen Volkes Ausdruck zu geben. Der Vorsitzende der Versammlung Benno Cohn wies einleitend darauf hin, daß der Vorschlag der Teilung nur dann verwirklicht werden könne, wenn beide Völker zustimmten. Es sei unmöglich, die Gefühle, die die Juden heute bewegten, in einer klaren Formel auszndrückcn. Vor uns steht die Frage, ob dieser uns angebotene Staat lebensfähig ist und aufnahmefähig für weitere Alijah. Das jüdische Volk hat nunmehr das Wort zu diesem Vorschlag. Der Redner legte die schwierige Lage dar, die entsteht, wenn der Vorschlag der Kommission abgelehnt wird. Es sei sehr leicht, in dieser Situation radikale Phrasen zu finden. Das jüdische Volk wird vielmehr jetzt zu zeigen haben, ob es wirklich staatsfähig ist. Die Einigkeit der zionistischen Bewegung sei in dieser Zeit eine dringende Notwendigkeit. Als erster Redner führte Dr. David Schlossberg aus, daß wir jetzt in ein Stadium der Staatlichkeit eintreten oder, wenn wir versagen, das Land verlieren werden. Das Wort ״Jude 11 staat“ habe jetzt einen realen Inhalt bekunmien, und die Staatsmänner der größten Macht haben das jüdische Volk für reif erklärt, einen Staat zu bilden. Freilich sind die Bedingungen des Konimissionsvorschlages außerordentlich schwer: Mit einer arabischen Minderheit von fast 50 ״/״ und umgeben von einem riesigen arabischen Gebiet soll dieser neue jüdische Staat beginn-n. Wir verbleiben bei dem Standpunkt, daß Palästina dem ganzen jiidischenVolke gegeben ist; darum könne das Land nicht auf den Teil beschränkt bleiben, den wir uns bereits durch unsere Arbeit erworben haben, sondern man müsse auch unseren Willen berücksichtigen, daß wir neue Gebiete, vor allem noch unbebaute Landstriche erwerben wollen. Alle unsere seelischen und traditionellen Bindungen werden durch die vorgcschlagcne Behandlung Jerusalems verletzt. Ebenso könnten wir dem Verlust D c g a n i a 11 s nicht zustimmen. Die Antwort des Volkes muß gegenüber allem, was unser Lebensrecht verkümmert, ein ״N e 1 n“ sein. Aber wir sagen Ja zu allem, was unser Lebensrecht fördert. Wir wollen einen Staat haben, der diesen Namen wirklich verdient. Dr. Georg Josephthal hob hervor, daß man nicht ein Recht erringen könne, für das man nicht gekämpft habe. Die Feststellung der Kommission, jiidis daß die jüdischen und arabischen Rechte miteinander nicht vereinbar seien, treffe uns nicht; England habe nicht alles getan, um seine Versprechungen in die Tat umzusetzen, und sein Verhalten während der Unruhen gebe ihm ebenfalls kein Recht dazu, diese Behauptung aufzustellen. Bedeutungsvoll an dem Bericht ist die Anerkennung eines eigenen Staates, durch den das jüdische Volk zu einer ihm gemäßen Verwaltung seines Landes und zu einer selbständigen Steuergebarung kommen kann. Ebenso würde die Regelung der Einwanderung in unserer Hand liegen. Aber wir dürfen in dieser Lage nicht die Millionenmassen vergessen, die nach Raum suchen; jeder P n r t i k 111 a r i s m u s wäre heute eine Teilung des jüdischen Volkes. Drei Punkte hob der Redner hervor, die als völlig unannehmbar für uns gelten. Jerusalem darf uns nicht vcrlorcngehcn; der Negew muß uns geöffnet werden, weil er für die palästinensischen Araber wertlos ist, durch jüdische Kraft jedoch urbar gemacht werden kann; und scliließlich droht man uns mit der Beschränkung der Ein wänderung und stellt uns damit vor ein fait accompli, das schon an ein Zuschnüren der Kehle grenzt. Dies ist keine Methode zur Befriedung. Der Redner schloß damit, daß Monate des Wartens wiederum vor uns stünden tmd daß alles darauf ankäme, die innere Kraft zu bewahren und nicht in unserer Pflicht zu erlahmen. Es wäre unerhört, wenn jetzt eine Gruppe die Fackel des ßruderkampfes nach innen schleuderte. Den Schlußvortrag hielt Dr. Michael Traub Noch nie, so sagte er, war das jüdische Volk so sehr in der Sorge um Palästina vereint wie jetzt. Der gute Wille der Kommission solle keineswegs unterschätzt werden; aber wir können doch gewisse Behauptungen des Berichts nicht unwidersprochen liinnehmen. Die Mandatsrcgierung habe keine ernsten Versuche gemacht, um den Ausgleich zwischen Juden und Arabern zu schaffen. Und wenn jetzt wiederum das Argument auftauche, daß die Araber Furcht vor der jüdischen Besiedlung Palästinas haben, so müsse hervorgehoben werden, daß es keine Kolonisation bisher gegeben habe, die sich so friedlieh vollzog wie die jüdische, und daß keine Araber durch die Juden verdrängt worden sind. Die Voraussetzungen, die seinerzeit zur Balfour-Deklaration und zum Mandat führten, bestehen heute in doppelter Stärke. Wir haben inzwischen unter Beweis gestellt, daß wir zur Kolonisation fähig sind, die Lage der Juden in der Welt ist verzweifelt und die Tore der Welt sind geschlossen. Palästina hat Raum genug für Juden und für Araber, wenn man nur die Balfour-Deklaration wirklich durchführen wollte. Wir wollen die Aufnahmefähigkeit des Landes bis zum Maximum vergrößern und weder herrsehen noch beherrscht werden. Unsere Forderung ist: loyale Durchführung des Mandats durch eine konstruktive Politik. Es wäre gut, wenn wir das Leben Palästinas selbständig nach unserem Programm regulieren könnten. Aber wir warnen vor einer Form, die keinen Iniialt hat. Das jüdische Volk sucht neuen Lebensraum in einem Lande, mit dem es durch tausend Fäden verbunden ist und zu dessen Aufbau cs allein fällig ist. Auch Dr. Traub wandte sich schart gegen die Vorschläge über Jerusalem, den Negew und den Vorschlag einer ständigen Subvention an den arabischen Staat, während es doch in Wirklichkeit erst die Juden waren, die den Wohlstand nach Palästina gebracht haben. Dr. Traub schloß damit, daß die Lage der Juden in der Welt unser stärkstes Argument sei lind die Völker selbst an einer endgültigen Lösung interessiert sind. Es ist ein Kampf tim Lebensraum, und das jüdische Volk muß wissen, daß wir diesen Kampf jetzt zu Ende zu führen haben. Die eindrucksvolle Versammlung, die immer wieder durch Beifallsstürme ihre Zustimmung zu den Ansichten der Redner bekundete, schloß mit dem gemeinsamen Gesang der Hatikwali. Nicht weniger imposant war am Dienstag abend die große Versammlung im Zentrum der Stadt im Musiker-Vereinshatis; auch hier wieder das gleiche Bild des übervollen Raumes und der äußersten Gespanntheit der Menschen. Dr. Franz Meyer führte den Vorsitz und wies einleitend darauf hin, daß wir uns vor schneller Ablehnung oder Annahme des Planes hüten müßten, sondern ihn genau zu überlegen hätten. Als erster Redner analysierte Dr. Joseph Weil) den Bericht der Kommission: er wies auf die Bedeutung der Tatsache hin, daß das jüdische Volk für staatsreif erklärt worden ist. Der Zionismus habe aber stets die historischen Grenzen des jüdischen Staates im Auge gehabt und werde darauf niemals verzichten. Auch werde der Vorschlag der Kommission den Lcbenserfordernisscn des jüdischen Volkes nicht gerecht. Bei Dr. Weiß, wie auch bei den nachfolgenden Rednern, kam unter lebhafter Zustimmung der Hörer zum Ausdruck, daß ein Zionismus o 11 n e Zion u 11 m ö g - lieh ist und daß auch der Negew von uns als Lebensraum benötigt wird. Boris Eisenstadt sah in der Aufhebung des Mandats das gefährlichste Moment, weil nur durch das Mandat die zionistischen Bestrebungen wirklich durchgesetzt werden könnten. Wir können nicht unterschreiben, daß wir territorial abgefunden sind. Mit allen Kräften müsse auf die Aufrechterhaltung des Mandats hingearbeitet werden, weil nur dadurch eine konstante Ein- Wanderung möglich sei. Dr. Alfred Rabau legte die Vorteile dar, die ein jüdisches Staatswesen für die gesamte Jndenheit haben würde und betonte, daß die jetzt zur Entscheidung stehenden Fragen nicht Parteitagen seien, sondern Lebensfragen des ganzen Volkes. Der Plan der Kommission sei in seiner jet/igen Form allerdings abzulehnen. Wie immer der jüdische Staat aiisfallen mag -- der Zionismus wird weiterleben und das g a n z e Frez Israel für das jüdische Volk fordern. In unserer Lage freilich hielte er es für das beste, zunächst einmal das Kleine an/imehmen, von dem aus man zum Größeren fortschreiten könne. Keine künstlichen Grenzen aber werden uns hindern können, uns soweit auszudehnen, wie es unser Lehm verlangt. Die beiden Veranstaltungen zeigten, we'chen Anteil die Berliner Juden an den Ereignissen nehmen und daß sie den geschichtlichen Moment verspüren, i!1 den uns das Schick* sal jetzt hincingcstellt hat. N. Persönliches. Am 18. Juli wird Justi/rai Dr. Henry Silberstein 70 Jahre alt. Silberstein war in jungen Jahren Assistent des großen Kirclienrerhtlers Hübler und gilt nicht nur auf seinem Spezialgebiet, sondern auch sonst als ausgezeichneter Jurist; ein Mann von ganz atißergev, öhnliebem allgemeinem Wissen, hat er sich, wie uns aus seinem Freundeskreis geschrieben wird, stets durch warmherzige Hilfsbereitschaft und Liebenswürdigkeit ausgezeichnet. Barmiiwah-Termins Am 24. Juli (16. Aw): Joachim Sack, Sohn von Markus Sack, SeklcKtr, 5. Ferienfreude für Kinder Das Wo h I f a h r t s - und Jugendamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin hatte einen kleinen interessierten Kreis nach dem Sportplatz im Grunewald eingeladen, um die dort stationierte Eerienfagcskolonie in Augenschein zu nehmen, die täglich mehrere hundert Kinder während der Schulferien aufnimmt und ihnen nach Kräften Erholung und Freude zu bereiten sucht. Zahlreiche Hände sorgen für das leibliche Wohl der Kinder, die hauptsächlich aus den ärmsten Schichten der Berliner jüdischen Bevölkerung stammen und hier ein Stück Gemeinschaftsleben genießen. Zu Ehren der Gäste pro* du/ierten sich die Kinder ״königlich“, indem sie nämlich das Märchenspiel des hartherzigen Köirgspaares Drosselbart auf* führten, das seine Tochter tun jeden Preis verheiraten will; Abschluß der Schehel- Aktion Die Schekel-Aktion wird am Dienstsg, dem 20. Juli, UnwiderrufHch beendet. Alle noch im Umlauf befindlichen Schekelblock» müssen bis Dienstag, den 20. Juli, 12 Uhr, im Büro der BZV, W 15, Meinekestr. 10, Zimmer 75, abgerechnet und die gesammelten Beträge abgeliefert sein. Später eingehendeBlocks und Beträge können bei der Manrlatsherechming nicht mehr berücksichtigt werden. Die strikte Einhaltung dieses Termins ist deshalb dringend erforderlich. BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG sie aber verschmäht alle Freier und wird dann schließlich durch einen energischen jungen Mann königlichen Geblüts ge/ähm.. Die Kinder brachten das sehr niediicii und konnten manchen Beifall für sieh einheimsen. Wie Direktor Heinrich Stahl in einer kurzen Ansprache betonte, tragt die Gemeinde die Kosten dieser Ferieninsti* tution. Im Interesse der Sache wäre es sehr erwünscht, wenn die vv e i t e r 0 () e f f e n t 1 i e h keif d tt rch S p e n - den sich an der Förderung und an dem Ausbau dieses guten Werkes beteiligen würde, um auf diese Weise den zahlreichen Kindern, die bisher noch zurückstehen mußten, Gelegenheit zu einigen Ferientagen zu verschaffen. -nn, Ankündigungen 20.3J T! Ivaiiwr. 54. Kurt und Varietö-Aivf* Fotogruppe T'inunah. Am 21. Strauß: Jiililreix:» tage (\1!111«!1״ nahmen, .Streillielntr vom jinli-dicn 11-w.). Der Kibbu« der Junggruppen der BZV. in Kfar Saba beuutigt dringern! eine ltohrmnwhine iur 220 Volt, \Vcchwl־trom, ferner IlausluiUungsgegensni mle, sowie Werkzeuge, lielt- und Tischwäsche jeder Art, dc.gleifhiTi Fchallpeuten und Medkinstnimente. Meldungen an die Maddruth der Junggruppen. W 15, Meinekestr. 10, Zimmer 19 (01 90 31, Apparat 19), ab 16 Idir. Gottesdienst ־ Nachrichten ßchafcbat: Chason דברים Sehabbat-Ausg&ng 21.17 Abkurzungent Fr «Freitagabend. frrSp= Preitng-Spfttgottesdienst SchF ssSchabbaU Frühgotte*dien$t. SchH Sdiabb&t-Hauptgottesdienst. M =* Schabbatmincha. J ju• gendgottesdienit. Pf Predigt. Sehr *= Sehrifterklärung. L ® Lehrvortrag. OSch st Anschließend Oneg Schabbat Wa *= Wochentag■־Abend. Wm =* Wochentag-Morgen Gemeinde-Synagogen nach neuem Ritas Nene Synagoge. Fr 19 Pr Wryl / SchH 10 Fasanenstraße! Fr 19 / SchH iu Pr Zlmet Z M 20.55 ZW, 19.30 Z Vn 730 Lindenstraßr: Fr 19 Z SchH 10 Pr Salomon.ki / M 20.55 / Wa 19.30 / Wm 7.30 LUtrowstraBe: Fr 19 / S-hH 10 Pr J״״>, /M MAS / W, 19.30 / Wm 7.30 Levetrowstmßej Fr 19 Pr Winter / SchH 10 / M 20.55 ZW» 19.30 / Wm 73) Friedenstempel 1 Fr 19 Pr Nußhaum Z SrliH 10 / M 20.55 / ff, 19.30 / Wm 7.30 Primresenlenstraße. Fr 19.15 Pr Wiener z SchH 10 / M 20.55 / Wa 19.30Z Wm 73) Schmargendorf! Fr 19 Pr May Z SchH 10 Gemeinde-Synagogen nach altem Ritus Alte Synagoge! Fr '9.30 Z Sch!1 8.30 / M 20.55 / Wa 19.39 / Wm 6.30 Kaiserstraße 1 Fr 19.30 Z SchH 9 Pr I.,־,we״lhnl Z J 16 Pr Sinyermnnn / M 20,55 / Wa 19.'0 / Wm 6.30 RykestraBe! Fr 19,30 Z SchH 9 pr Fried z M 20,55 Z Wa 19.30 / Wm 6.30 Pestaloiilulrafle 1 Fr 19.30 z SchH 9 / M 20.55 / Wa 19.30 / Wm 7 Münchener Straße! Fr 19.30 / SchH 0 Z J 16,90 / M 20,55 / Wa 19.30 Z Wm 7 Grunewald! Fr 19.30 / SchH « Pr Wulf / M 20.55 / Wa 19.30 / Wm 7 Kottbusser Ufer! Fr 19.30 / SchH 9 / J 16.30 Z M 2Ü.SS / Wa 19.30 Z Wm 7 Tischa b'Aw Sonntag früh: Alte .Synagoge 6.1*;, Synagoge Münchener Str. 6.30י übrige Synagogen 6.45 Vereina-Synagofifen Agudath Achim, Pankow, Müldcnstr. 77: Fr 19.30 / SchH 9 Pr Ohrenstcfn Beth Scholaum(V!inian Mendel Aohn), Markgraf* Albrecht-Straß« 11121־ Fr 19.30 ß SchF 6.15׳ / SchH <> / M 17 / Tischa b’Aw 2!.1ל / Sonnt. 7 30 u. 20 Beth Zion, Brunnenatr. 13: Fr 19.30 / SchH 8.33 / M 20.30 /Sonntag 7 u. 20.15 $ \*a 19.30 / Wm 0.45 Linpmnnn -Taus», Goilnowstr. 12: Fr 19.30 / SchH 830 / M 16 / Wa 19.30 $ Wm 6.30 Marmlach Jeschtmh, Drsgoneratr. 34*35: Fr 19.30 / SchF 7 / SchH 9 / M 18 / Sonntag I / W 20 / Wa 20 / Wm 7 Ohcl Jitchok, Uesenstr. י: Fr W30 / SchH 9 Sehr H. Meyer / M 20.40 / Sonntag 7.30 20 ,״ ✓ Wa 1930 / Wm 7 Syn. Gesundbrunnen, Printenallee 67: Fr 19,30 / SchH 9 / M 16 / Tischa b’Aw 21 18 t Sonntag 7 u.!9.30 / Wa 19.30 / Wm 7 SephardUche Synagoge, Lütiowstr. lll x Fr 19 / SchF 9,30 Syn. Paoauer Str» 2: Fr 1930 / SchH 9 / M 21.17 / Wa 1930 / Wm 7 Isr. Vereinigung Lichtenberg, Frankfurter Allee 56: Fr 19.30/SchH 9 /M20.47 $ Wa 19.30 / i/ml / Sonntag 7 Religionsgerrs. Chbg., Scbuiitr. 71 Fr 1830 / SchH 9.30 1 Tisch« b’Aw 20.45 / Sonntag 7.30 Syn.-Verein Moabit und Hansabezirk, I.essingstr. 19: Fr 19.30 / SchF 6.45 Synagogenverelo Weißensee, Lothringenstr.22: Fr 19/ SchH 10 Sehr Meyer / Tisch« b’Aw 20.130 Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV Han•« Mittwoch, 22. tu/i, 20.30 Uhr Konditorei Hansa, Flensburger Strafte 19 Rudolf Abraham! Una.rc Stellung[ ,um Pwl-Bericht. Kritilche Anelyee de• Berichte der Könlff!. Kommlielon. Prladrlchehaln Mittwoch, 22. Juli, 20.30 Uhr BZV-Heim, Landsberger Straße ST siebe Anseiye. Mittwoch, dan 2 8. Juli, 20.30 Uhr B Z V H e I m, Landlberger Streß! 87 OR. GEORG JOSEPHTHAL DR. DAVID SCHLQSSBERQ Der Bericht der Königlichen Kommission. Unsere Antwort BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Hilfsverein für nie jUd.TauDsiummen in Deutschland e. «. Zu der am Montag, dem 2. August 1937, abends 7J ״Uhr, In Berlin,Synagogen- Straße, staHf1nd«ndrn Mitglieder « Versammlung laden wir die geehrten Mitglieder hierdurch ergebenstein. Tagesoidmmg gemSß § ^*r Statuten. DER VORSTAND Direktor Alfred Hahn, Vorsitzender Festdientungen •ktuell — Individuall vcrfaBt E. Bet!(Salt Berltn-Charlbg• 4 Waltxatrafie 20 Tri,■ 96 2318 elsehaus Wiener aansches Grolmanstr.'42 Zw. XurffiretenOemm u. teti,«״L Btaittmessen SO Rpf, Mittag, u. Abendgedeoka RN 1.20 (Abann. 1.0S) inkl, Bedleng. - ־ -- -!dr Rudolf Ooldmann HOLLAND am Kurfürstendamm 61 Einging Lelbnlzstr. / Ruf 311636 .Die bekannte Tanzbar Hervorragend« Stlmmungs-Kapelle Anzeigen-Texte nicht Im Brief sondern stet• au I separatem Zettel erbeten. Nur deutliche Schrift garantiert fehlerfreie und gute Wiedergabe der Anseigen. 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