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Jüdische Rundschau · 1937-07-09 · Heft 54 (9.7.1937) · page 15

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 54 (9.7.1937)
Date
1937-07-09
Page
– (sequence 15)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 54, 9. JULI 1937 Gedenken an Herz! und Bialik Am Vorabend der großen Entscheidung in London, am letzten Mittwoch, veransta'tete die Berliner Zionistische Vereinigung aus Anlaß der Todestage Herzls und Bialiks einen Gedenkabend in der Aula der Schule in der Joachimsthaler Straße, die dicht gefüllt war. Der Versammlung präsidierte Alfred Ra bau, der einleitend auf die zentrale Bedeutung Herzls und Maliks innerhalb des Judentums hinwies. Ueber Herzl sprach Dr, Hans Friedenthal Er betonte, daß, während diese Versammlung stattfinde, in London weittragende Entscheidungen getroffen werden. Es lag nahe, in diesem Zusammenhang auf Herzls Idee des Judenstaats einzugehen, und Dr. Friedenthal schilderte die bekannte Episode, wie Herzl das fertige Manuskript einem Freunde vorliest und von diesem für verrückt gehalten wird. Wir können, so sagte der Redner, heute noch nicht zu dem neuen Judenstaat in Palästina Stellung nehmen; sicher ist nur, daß eine neue Epoche zionistischer Arbeit jetzt beginne. Daß 1111s die Welt eine Chance zur Griindüng eines eigenen Staatswesens gibt, ist nur der Tatsache zu verdanken, daß wir den Mut gehabt haben, von der Phantasie und den Träumen, die Herzl uns vorgeträumt hat, zur Wirklichkeit fortzuschreiten. Niemals in der Gaiuth hat das jüdische Volk die Kraft besessen, der Wirklichkeit ins Auge zu sehen — und es hat furchtbar darunter gelitten. Mit einem solchen Volke, das so lange Jahrhunderte hindurch in einer Schein weit gelebt hat, soll jetzt ein jüdischer Staat aufgebaut werden -- eine wahrhaft schwierige Aufgabe. Noch schwieriger aber ist es, die Juden innerhalb einer kurzen Zeit zu dem notwendigen Staatsdenken zu erziehen, Den Weg hierzu hat uns Herzl gewiesen. Dr. Friedenthal stellte die Frage, wie es eigentlich komme, daß Herzl eine solche magnetische Kraft auf die Juden ausgeübt habe, und er gab die Antwort, daß es seine Idee eines neuen jüdischen Daseins war, die die Massen faszinierte. Der Aufbau Palästinas vollzieht sich unter großen Schmerzen und Hindernissen. Das stärkste, was aber Palästina uns zu geben habe, sei seine Fähigkeit, den Menschen umzuwandeln, ihm ein neues Lebensgefühl einzuhauchen. Die große Tat Herzls lag auch darin, daß er es wagte, die Judenfrage zur öffentlichen Erörterung in einer Welt zu bringen, die dieser Erörterung gerne auswich, und daß er sie als eine politische Frage erkannte. Er hat gewußt, daß man Tatsachen schaffen muß, um die Judenfrage einer Lösung entgegenziifiihren. Nach Herzls Tode begann die praktische Aufbau■ Arbeit in Palästina. W e i z m a n n hat dieses Werk fortgesetzt. Heute ergeht der Appell an jeden Atelier-Besuch bei Margarete Nehemlas 1 Die Malerin Margarete Nehcmias ist in den Ausstellungen der letzten Jahre oft genannt worden. Ihre Landschaften haben den Duft zartester Farbe, ihre Parkbilder verraten gute Malkultur; in Zeichnungen sah man Kinderköpfchcn von lebendigem Ausdruck und in der Malerinnen-Ausstellung des vorigen Jahres lenkte ihr großes Selbstbildnis im Maierkittel, eine farbige Zeichnung, erneut die Aufmerksamkeit auf ihre Arbeit. Bei meinem Besuch in ihrem Atelier sah ich viele neue Arbeiten, besonders schöne Porträts, ihre Theaterimpressionen in der jüdischen Presse zeigten schon vielfach, daß sie auch Phantasie und Einfühlungsgabe besitzt. Sehr reizvoll ist ein kleines Gemälde eines Mädchens im Helm, dahinter halb aus einer Schattcnwelt hervorsehend, eine männliche Gestalt, alles in hellen blauen Farben, betont durch ein helles Grauweiß oder Gold oder sparsames Rotbraun. Es ist ein Traumbild, das zartere Gegenstück zu den bekannten Gemälden von Menkes, der ja auch seine Farbenträume gestaltet, ln den großen Aquarellen findet sich ebenfalls ein Phantasiebild, ein Mädchenkopf mit weißem Kopf und Schultertuch am Wegausgang zu einer Berglandschaft, ein jüdischer Mädchenkopf, mit ernsten traurigen Augen. Das große Format und die Raumbehcrrschung in der Landschaft zeigen ihre Fresko-Begabung. Sie hat sich auch schon im großen Wandgemälde versucht, in einem Hause in Lichtcrfelde. Auch in früheren Jahren zeigte sich ihre Vorliebe für die heut so selten gewordene freie Komposition. Sie hat auch in ihren Porträts Köpfe von großer Plastizität des Ausdrucks. Als mir das auffiel, zeigte mir Margarete Nehemias die Photographie einer Tonplastik, das Skulptur- Porträt Otto Klempcrers, im seelisch bewegten Ausdruck sehr gut. Juden zur Selbsterzichung zu dem Staatsvolk, das wir jetzt endlich werden müssen, wir haben den Glauben daran, daß Juden imstande sind, einen Staat zu schaffen — die Leistung in Erez Jisrael hat ihn uns gegeben. Ueber Bialik hielt sodann Rabbiner Max Nußbaum einen großangelegten Vortrag, in dessen Mittelpunkt dje Frage stand, was eigentlich Bialik zu der zentralen Figur im jiidisehen Volk gemacht habe, die er geworden ist. Bialik war eine einmalige Erscheinung. In dem;,Wie“ seiner Schöpfung liegt das Wesentliche, und es gibt bei ihm keinen Bruch zwisehen dem privaten Leben und dem nationalen Leben. Dr. Nußbaum knüpfte an einen schönen Begriff der jüdischen Tradition an, die den ״Sar Ha-mna“, den ״Fürst der Nation“ kennt. Der ganze Reichtum der Nation wird einem einzigen Menschen vom Schicksal einmal geschenkt, weil das Volk diese Einsammlung der nationalen Kräfte braucht. Bialik, der durch alle Sphären jüdischen Volkslebens hindurchgeschritten ist, wußte um die geheimsten Dinge dieses Lebens, und darum spürt jeder Jude in allein, was Bialik schrieb, stets sich selbst. Der Redner entwickelte die Idee, daß eine der stärksten motorischen Kräfte im künstlerischen Schaffcnspro/eß der Welt der Schmerz sei. Auf Biaiik treffe dies besonders zu; er empfing die Gabe des Schmerzes. Er schafft sich kiinstlieh ideale, um dem Schmerz zu entfliehen. Die Sehnsucht nach Liebe, nach Natnrnähe — all dies sind die Auswege, die er aus seinem grollen Judenschmerze sucht. Er leidet für das ganze Volk. Sein privates Leben und das Volksleben werden in ihm eins. Auch Bialik ist das Schicksal nicht erspart worden, von der Masse nicht gehört zu werden. Das Volk hat nicht die Kraft gehabt, zum Boden zurückzukebren, wie Bialik es ihm als Ideal hinstcilte. Und so verwandelt sich Bialik von einem ״Liebenden“ in einen Propheten des Zornes. Die Vorwürfe, die er sich manchmal selber macht, macht er dem Volk. Und es ist erstaunlich, wie geduldig das Volk die bitteren Wahrheiten Bialiks hinnahin, ohne sicli beleidigt zu fühlen; er war eben das Gewissen des Volkes. In einem seiner letzten Briefe schreibt Bialik: ״Ich bin krank, aber auch das Judentum der Gaiuth und der Jischuw sind krank“. Aber er glaubt an das Leben der Nation und ruft ihr zu: ״Verknüpft euer Leben mit dem Land und ihr werdet leben.“ Mit dieser Mahnung Bialiks schloß Dr. Nußbaum, der sich auch diesmal wieder als hervorragender Kenner jüdischer Literatur und als ihr berufener Deuter erwiesen hatte, seine mit lebhaftem Beifall aufgenommenen Ausführungen. N. fn einem schönen Landschaftspastell, einem Kanal, vorwiegend in dunklen Farbtönen, aus denen das helle und dunkle Smaragdgrün der Ufer hervorleuchtet, sieht man nicht nur ihre Malkultur, man bemerkt auch, daß Margarete Nehemias Anregungen der Probleme der reinen Farbe, wie sie Arthur Sega! anwendet, mit Glück ihrer Palette einfügt. Dies Pastell fügt sich ihren kultivierten Parkbildern ein, ebenso wie eine kleine neue Landschaft, ein Gemälde mit hohem Himmel und farbigen Wolken ihre früheren zarten Aquarelle ergänzt. Im Porträt ist die lockere Zeichnung, die sparsame, oft heile Farbe, wie im großen Selbstporträt charakteristisch für ihren Stil. Ein Gemälde eines ״Mädchens mit Brille“ und ein ״Hcrren-Porträt“ führen diese Linie weiter. In ihren neuen Aquarellen, am schönsten in einem Mädchenkopf, einem — nicht ähnlichen — ״Selbstporträt mit Tuschkasten“, sehen wir den neuen Weg. Besonderes Lob verdienen ihre sehr lebendig gemalten Kinderporträts. Ein kleines Oelporträt, ein Kind mit rotem Pagenkopf, in der Hand hält es eine gelbe Blume, ist sehr gut. Auch im Doppelporträt ist das Kleinkind voller Lebhaftigkeit und Natürlichkeit im Ausdruck. Neben ihren neuen Stadtlandschaften verdienen auch ihre Zeichnungen besonderen Hinweis. Hanna Schlesinger (Ruth Morold) Die Tages-Ferlenkolonlen des Jüdischen Wohlfahrt«- und Jugendamts Berlin sind eröffnet worden. Mehr als 1800 Kinder tummeln sich auf 13 Plätzen in allen Stadtteilen Berlins unter der Aufsicht fachkundiger Betreuer. Das Jüdische Wohlfahrts- und Jugendamt dankt allen Spendern für die ihm für die Kinderverschickung zur Verfügung gestellten Beträge. Vielen bedürftigen Kindern konnte so eine Ferienfreude und Erholung bereitet werden. Weitere Spenden werden auf Postscheckkonto: Berlin 29 640 erbeten. — Denkt an die Kleiderkammer der Jüdischen Gemeinde, die um Ueberlassung brauchbarer Kleidungsstücke bittet. Die Gegenstände werden gern abgeholt (Telephon: 44 0789). Ankündigungen Die Junggruppen der BZV. brniii igen für einige murikbegafate Cba.1ve:in1 und Chawerafh Ü1inj״end Musikinummenle jeder Art, die gern abgehok werden. .Meldungen an die M.rekiruth, \V 15, Mcinekestr. 10, Zimmer 19 (Tel. 91 90 31, App. 19(, ab 16 Uhr. Die nächste Premiere de» Kulturbundes am 19, Juli ist die Operette ״Oie ('jarda.iiirsl.in‘* von Kinmerirh Kaiman. Mu.<ikrli*rhe Teilung: Riidol[ Schwarz. Regie: Julius Kullun. ilm.iplrollen: Rii» Atlasz, Iälki! KUenlicimer, Liüi Kann, Ruth I.ehnbe-rg, Doris Wilsmowska, Alf rer I Berliner, Julius Kuiiian, Alired I, i< 11׳! e 11.! ein, Herl Meyer und Siegfried Urins. Bühnenbilder: lieinz Condtil. Chore: Berthold Sander. Kullurbtind-Splelplan der Woche. Theater in der Kommandantenstrniie 57, 20.15 Uhr: am 12. Juli (Abi. 22, 32, 51 649 51—550 51 ׳); am 13. Juli ,,1101)01.111((“ (Abt. 23, 33, 51, 51,650—61 7491; am 14. Juli ,.I lnliniing'‘ (Abt. 24, 34, 51 51 750— 51 850(: am 15. Juli ,.llui’lnung“ (Abi. 4, 14(. Vortragsänderung im Kulturbund. Am 20. Juli wird in der Josef- Lfliiminn-Schule »mit des angekündigiru Vor (irrger von Dr. Alired Hlrr-rliberg ,sprechen: Dr. Hans F! ierlent ha 1 über .,) Ü berwindung seelischer Schwierigkeiten durch Winrerüclie K!/.ie!1m!g. — Erl'aUrungen in der jüdischen lugcmlaibei! Das Bcth Hamidrasch ״Moriah“ gedachte am Schabbat, dem 3. Juli, des 33. Todestages von llei/l im Rahmen der Morgenandacht. Herr Dawid Kohn wies vor dem Mussafgebet auf die Bedeutung dieses Gedenktages hin. Persönliches. In verlier Frische feiert am 17. Juli Frau Anna Knoche, geh. Ehrlich, ihren 8'b Geburtstag׳, Sie ist die Schwester des berühmten Forschers und Saivarsanerfinders Paul Ehrlich. Gottesdienst-Nachrichten Schnbbut: מסרח מסעי Schabbat-Ainflang■ 21.26 Abkurximgrn: Fr!» Frritng'abeml. JbrSp — FreitBg׳-Spnt^nUc«t1Jifn«;t. SchF Schnbbat« FnitifloHMrlienst. SchH ־— SchnhbnM latiptjj-oHrsdienst. M Schnbhatmineha. J —Ju- 8־end?o0*sciipn9t. Pr m Predigt. Sd\r m Sebrifterklnnimr, I, - 1 .obrvortrng־. OSch s=s Änscnließsnd Oneg Schabbai. Wa «= Wochentag-Abend. Wm — Wochentag-Morgen Gemeinde-Synagogen nach neuem Ritus Neu« Spnajfojfe: Fr 11J Pr Josp* / SchH 10 Faianenatrafie: Fr 19 Pr S«lomo״cki / ,SchH 10 / M?0/ Wa!9,30 t Wm 7.30 UndenatraBe« Fr 19 Pr Hirsch / SchH 10 / Wa 19.30 / Wm 7.30 Ltitxowstra&es Fr 19 Pr Nußbaum / SchH 10 / Wa 1V.30 Wm 7.30 Levetzowatrafie '• Fr 19 Pr Maybmim / SchH 10 / W»!0,30 / Wm 7.30 Frledenatempel: Fr 19 Pr Warschauer / SchH 10 / Wa 19.30 / Wm 7.30 PHnzrerentenstrafl«1 Fr 19.15 Pt Winter / SchH 10 f Wa!9.30 / Wm 7.30 Schmargendorf 1 Fr 19 / SchH 10 Gemeinde-Synagogen nach altem Ritus Alte Synagoge: Fr 19.30 / SchH 8.30 L Fr-imcn״ / M 20.45 / Wa I9.30 / Wm 6.30 Kele.ratraßc: Fr 19.30 / SchH 9 Pr Lüwcnthnl / J 16 Pr Singcrmann / M 20.45 / V« 19.30 / Wm 6.30 RfkesHafie: Fr 19.30 / SchH 9 l Klappt,05 / M 20,15 / Wa 19,30 / Wm 6.30 Peitalolzl.trafiet Fr 19.30 / SchH 9 t, lWknvit» / N?0.15 / Wa 19.30 /Wm 7 WOjschenrr Strafle! Fr 19.30 / SchH 9 Pr Adl.r / J 16.30 / M 20.45 / Wa 19.30/ Vm 7 Gruneweld! Fr 19.30 / SchH 9 l Wolf / M 20,41 / Wa 19.30 / Wm 7 Kottbusser Ufer! Fr 19.30 / SchH 9 L Jakobovit. / I 6.30 נ/M 20.45 /WalWO/ Vm7 Vereins-Synagogen BelhSchotaumfMinjanMendelsohn), Markgraf-Albrccht-Straße 11-12: Fr 19,30 / SchF 6.45 / SchH 9 Uppmann-Tana», Gotlnow.tr. 12! Fr 19.30/ SchH 8.30/ J 15.45/M 20.40 L Sin. germann f Wa 19.30 / Wm 6.30 Maimlech Jeschuah, Dragoner.tr. 34-35: Fr 19.30 / SchF 7 / SchH 9 / M 20.30 / Wa 20 / Wm 7 Oh.l Jizchok, Lie.en.tr, 3! Fr 19.30 / SchH 9 Sehr Meyer / M 20.40 / Wa 19.30 / Wm 7 J Syn. Geaundbrunnen, Prlnrenallee 87: Fr 19.30/ SchH 9 t M 21 / Wa 19,30/ Wm 7 Sephnrdische Synagog■«, I.Utrowstr. 111 t Fr / SchF 9.30 Syn. Pe.sauer Str. 2: Fr 19.30 / SchH 9 / M 20.35 / / #9.30!!׳ / Wm 7!״.Vereinig,mg Lichtenberg, Frankfurter Allee 56! Fr 19.311 / SchH 9 /M2Ü.55/ Wa 19.30 / Wm 7 Rellgionagem. Chbg., Schul.tr. 7! Fr 18.30 / SchH 9.30 Reilgionsverein Neu-Tempelhof, Mu».ehl.tr. 22: Fr 1 9,30/ SchH 10 PrWrr.iynski/ M 21 L y *Fnagogenrerein Wei8en.ee, Lnthringen.tr. 22: Fr 19׳ SchH lOSR/rMeyer OSch Jtla. Retigionsverein der n5rdl. Vororte, Herm.dorf, Albrccht.tr. 10: Fr 18.30 Z, Klein / SchH 10 Sehr Klein Warnung! Verschiedene uns berichtete Vorkommnisse in den fetzten Tagen, hei denen mehrere jüdische Familien durch ihre Leichtgläubigkeit um beträchtliche Beträge gekommen sind, geben Veranlassung, darauf hinzuweisen, daß im Zusammenhang mit der Teilung Palästinas keinerlei ״Ausweise für Sicherheits/wccke“ von irgendeiner offi/ielien Stelle gefordert werden, noch Beträge hierfür in Deutschland kassiert werden können. Es handelt sieh hei solchen iiehaiipluiigcn offenbar um ein reines Betrugs!!! anöv e r. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV ZMItrum-üord Sonnabend, 10. luli, 21,30 Uhr (iuftgsr Akttvkr•!•) RZV-Heem, Rosentheiler Str. 44 Oneg Schubbat. F« spricht: Kurt Ktappholz. Hürmannplatz Dienstag, 13. fall, 20.30 Uhr BZV-Heim, heukSlln, /ägerslr. 6 Rudolf Mellti! Nach einer PaI8.tlnareI.e- Ansdilieflend: Vorfahrung der neuen PatIstlnamonat.tch.il ARKEN An• u. Vnrkauf PHIL. KOSACK * Co. BERLIN, Burgatr. 13 ntr Umsatz steltff dnrdi ilflndlöeÄniciöcnlnfler Jfldtsdien Randsdiao“ IlBil S mnag- und Kurfuniendimm 22, N 5 h e Zoo AuBfichtuno von FtotElohkoiton. / Ruf! 91 22 4s Aufsicht Kaschr-Komm. Jüdische Gemeind« Berlin 1Ä1 Eingang Ulbnlzttr. / Ruf 311636 Die bekannte Tansbar Hervorragend• ■Hmmungo-Kapoll• OLLAN Kurfürstendamm 61 Fastöicntungen iktvoll — IndMduall verhüt E. Sandok, BarHn-CJiarlbg. 4 Watt״tr..«e 30 Tel.! 96 2318!fefSä? i'/i" Zur schmerzlosen Und schnellen Entfernung lästiger Körpcrhaare ־ tn Tuben zu 5 -M. 1?5 M und 50 Pfennig ־iibefall, erhältlich...; Anzeigen Waatan! SOdwaten! Halanaaei!•ntrum: Nordan: - Annahme - Stellen MelnekestraBe 10 ln unsarsm Varlagahauaa Jerusalemer Straße 9 Im Zlgarranhaua Epataln Joachim-Frledrlch-Str. 49 bal B. D. 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