Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 53 (6.7.1937)
- Date
- 1937-07-06
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 53, 6. JUU 1937 AUS DEM REICH Dresdner Chronik Von unserem Berichterstatter Gemeindeleben. Wie die letzten Gcmeindcrats-Sitz.ungen ergaben, konnte an der interimistischen Unterbringung des Gemeiiidegottesdienstes nach altem Ritus noch nichts geändert werden. — Ander der Erledigung von Sat/ungsänderungen formeller Natur konnten die Kinder-Eerienkolonien in Ohcr-Reehwit/ und in Rorschcndorf gesichert werden, die zur Zeit voll belegt sind. Das von der Gemeinde unterhaltene .,Jüdische Lehrhaus“ hat sich in diesem ersten Halbjahr seines Be- Stehens bereits mit seinen Vorlesungen, Arbeitsgeineinschaften, Sprachkursen und Technischen Kursen als Träger des Bildungswillens in allen Lagern unserer Gemeinde erwiesen. Heber ״Jüdische Geschiehtc im Rahmen der Weltgeschichte“ sprach Rabbiner I)r. Wolf, über ״Die Propheten Israels“ Rabbiner Dr. Puchs (Chemnitz), über ״Goethe•‘ Professor Wahl e, ״Jüdisches in der bildenden Kunst“ Frau i)r. A s c 11 h e i m - B a r!1 c 11 s. e 1!; in Arbeitsgemeinschaften wurden ״Das naturwissenschaftliche Weltbild der Physik“ (Rud. Strauß), Soziologie der Juden uni die Jahrhundertwende“ (Dr. Alice A p t) lind ״I >:e jüdische Liturgie“ (Eva Bütt- ת e r) behandelt, lieber jüdische Geschichte und über Liturgie wird nach der Sommerpause innerhalb des demnächst fertigzustcllcnden l.ehrhaus-1.ehrplanes des neuen Semesters weitergearbeitet werden. Aus den Technischen Kursen seien erwähnt diejenigen für ״ beclinisclies Zeichnen und Rechnen“ (l)inL- Ing. Liiwe), sowie iiber ,,Textile Warenkunde und Oewebcpriifung" (Chem. S. L e v!). Außer den lebhaft besuchten Sprachkursen in Englisch und Spanisch sei besonders hier der moderne Iwrith-Unterricht hervorgchobeii, der m der II e b r a i s e h e n S p 11; ׳ <; h schule I. Schöner erteilt wird. Des h u n d c r t j ä 11 r i g e 11 B e steh e n s der lsraeiitisehen Religionsgeiiieincle 1 11 Sachsen wurde in einem Vortrag des Syndikus der Gemeinde, Dr. Man fr. Saalh e ijti e r, gedacht. Er behamldte die Geschichte der Juden in Sachsen an Hand der zugänglichen Quelkui seit dem XI. Jahrhundert und bereitete durch seine Ausführungen den großen Kreis aut den anschließenden Besuch des alten Judenfriedhofs in Dresden-Neustadt vor. Aus dem zionistischen Leben. Besonders intensiv ist die Arbeit in den J u g o 11 d b 11 1׳ d e n. Sämtliche Yereinigungen sind zwei- bis dreimal wöchentlich in den ihnen von der Gemeinde zur Verfügung gestellten Räumen des Gemeindehauses zu Ssicliotli und Oneggim zusammen, um über Themen wie Geschichte, Palästinakunde, Religiöses, Landwirtschaftliches u. a. sieh auszusprechen. Das Bcth Challiz (betreut von Frau Yelli Maer/on) enthält jetzt sechs Räume und die in Dresden auf I lachschar,ah sich aufhaltenden 13 Chalu/im sind hauptsächlich in Gemüse- und Ohstgärtncrcicn beschäftigt; doch ist auch eine Lehrschlosserei (unter Leitung des Betli Clialuz-Vorstehers Boris (iorbulski) von Wichtigkeit, Der ״Bar Koch h a“ (Leiter Dr. Arthur Rosenbauni) unterhält Heim und Gymnastiksaal, wo rcgelmäßige Uebungen stattfinden. In Heimabenden der ZOG. sprachen u. a. Alfred Fisch 1 (der Vorsitzende der Dresdener Ortsgruppe) über ״Araberfrage“, J. Schöner über ״Rabbiner Thon“, Dr. Behrend über ״Palästum-Royal-Commission“, Jak. Blum über ״Wirtschaftliche und soziale Lage der Juden zur Zeit der Krcuzz.üge“. Ein Vortrag ״lieber die Jüdische Schule“, von Dr. Hans Gärtner (Berlin), brachte anschließend sehr lebhafte Diskussion aus allen Kreisen unserer Gemeinde. Künstlerisches Leben, Alle Theatervorstellungen, Orchcsterkoiiz.erte, Kammermusik- und Soü.sten-Abende erfreuten sich reger Teilnahme der im Jüdischen Kulturbund Dresden z.tisam 111 c!1 geselll<1s>e11en (icineindeniiiglicder. Wenn auch die vom Hamburger Kulturbund-1 heater unter I >r. Hans Buxb au ms Leitung gespielten Stucke wie Oaldero11-Ilofinanusthals ״Dame Kolxdd", .Violnars .,Große Liebe“ und Kingslevs ״Menschen in Weiß“ sehr interessierten, so verstummt doch nicht der lebhafte Wunsch nach Studien mit jüdischen inhalten. Ein hoher Gtmil! war das Sinfonickon/ert ries Orehestens der J u 111 s c 11 e 11 Kultur b u n d e (Frankfurt a. M.) unter Professor Julius l’ruwer, weiter das Orchesterkonzert unserer eigenen jüdischen 1 11 s t r 11 n! e n - t a 1 - V e r e 1 11 1 g u 11 g!11 Dresden, die unter Walter Goldmanns intensiver Leitung sich schon zu künstlerisch hochstehenden Leistungen entwickelt hat. Der einheimische erst 13' sjährige talentvolle Violinist Heinz Mever erntete als Solist berechtigten Beifall. -־ Auf sehr hohem Niveau stauden die Klavier- und Violinvorträge von Tanja II r y - Zu ns er und Myriam /.unser. - Daß Dela L i p 1 11 s - kaja mit ihrer meisterlichen Kabarettkunst wieder ihre Verehrer hinriß, sei als Selbstverständlichkeit bestätigt. — ln einem heiteren Konzert trat die früher in Dresden wirkende Bella L r d o e s 11 ־ e r z f el 11 aut, die Volkslieder aus aller Welt in zehn Originalsprachen — darunter auch Iwrith — scharmant vortrug. — Ein sehr schönes Konzert bot mit Arien und Liedern Paula Salomo 1! (Lindberg), von Willy Aron begleitet. Sie hatte diesmal in ihrem Programm ein inbrünstiges Gehet aus der Freitagabend-Liturgie von Weinberg und jüdische Lieder von Kowalski, Fromm und Guttmann. — Heitere Kleinkunst war in einem Abend von Siegfried Sonnenschein mit seiner Dresdener jiidisehen Tanzkapelle zu hören; die Dresdener belichte Altistin Herta Mautner -Falk trug einige von Sonnenschein selbst komponierte ״Schlagerlicder“ vor. Conferencier war Willy Maschke. — Der Meisterspreclicr Otto Bernstein erschlitterte mit einem Kapitel aus Franz Werfels ״Verdi- Roman“ und Ludwig Börnes ״Denkrede für Jean Paul“. — Karl Adler hielt am 26. und 27. Juni ein ״Offenes Singen“ ab, wobei die zahlreichen Teilnehmer, besonders auch aus den Jugendbünden, zum einstimmigen und polyphonen Volkssingen angeregt wurden. Auch in einer improvisierten Probe der Chor- und Instrumentalgemeinschaft zeigte Adler seine ungewöhnliche musische Anregungsfähigkeit. Die Aufführung von Hugo Adlers Oratorium ״Balak und Bilam“ und seinem 44״. Psalm“ für gemischten Chor, MAHN HF IM Donnerslag, den 8. Juli, 20.30 Uhr UmminbllH Lledarkranz-Stal, q 2,16 Dr. Georg Josephtha! - Berlin Rückblick - vor der Entscheidung Vierzigjähriges Jubi Aum der ZVtD. Jahrzeitfeier Herzl Bialik Streichquartett Rezitationen Solisten, Sprecher und Orgel muß als das bedeutendste nmsikalische Ereignis des vergangenen Jahres im Dresdener Kulturbund hervorgehoben wergen. Die« Dresdener jüdische Instrumental-Gemeinschaft, unterstützt von dem Pianisten Siegfried Sonnenschein und Organist Riesen wurde unter der Leitung des Dirigenten Walter Gold mann allen Anforderungen so voll gerecht, daß der Eindruck ein sehr tiefgehender war. Außer dem klangvollen und gut studierten Laicnchor gaben die drei Berufskiinstlcr: der Bariton Heinrich Korn (Berlin), der Tenor Bcrnh. Chrzclit/er (Berlin) und die Sopranistin Sabine Jurmann (Dresden) Starkes in ihren Leistungen. Der 44. Psalm wurde anschließend an die Bilatn-S/enen aufgeführt und wirkte erscljttternd. Einen starken Anteil an dem Gcsamteindruck hatte die dem Ganzen zugrunde gelegte Verdeutschung des Bibeltextes von Martin Bubcr und Franz Rosenzweig, noch dazu, wenn ein Sprecher wie Otto Bernstein dieses Sprachgefiige darbietet. Eine Bereicherung des Abends bildete eine ein geschobene Ansprache über ״Segen und Fluch in der Geschichte Israels“ von Rabbiner Dr. Albert Wolf. Eva Büttner Leipziger Chronik Von unserem Berichterstatter Aus dem zionistischen Leben. Im Mittelpunkt des Jubiläums-Festaktes der Zionistischen Vereinigung stand ein Referat von Michael T r a u b, der eine Analyse der palästinensischen Gegenwart gab und zu den zu erwartenden politischen Entscheidungen Stellung nahm. Hinter diesem politischen Exkurs über jüdische Lebensfragen, dem das Publikum angespannt folgte, traten die schmückenden F.lcincntc der Stunde naturgemäß in den Hintergrund. Wir vermerken nur, daß das Mendelssohn-Trio ein Nocturne von Erncst Bloch und den 2. Satz aus dem G-Moll-Trio von Mendelssohn mit bewährter Meisterschaft vortrug. Künstlerisches Leben, im Kulturbund nahm die Sommcrspicl7eit vergnüglichen Auftakt mit dem musikalisehen Lustspiel ״Warum lügst du, Cherie?“ von Lengsfeldcr- Tisch-Märker, welches vom Scliauspielcnscmble des Hamburger Kulturbundes lustig und locker hcruntergespiclt wurde. Dr. Buxbaums gutes Ensemble ließ sich keine Nuance des Witzes entgehen — besonders gelungen Fritz Melchior als Kammerdiener Horatio Cromwell —, und da auch die Musik gefällig einging, freute man sich sehr. — Ebenfalls auf sommerliches Wohlwollen abgestellt war ein bunter Abend ״Vier im Zickzack“. Max Prager führte eine Conference, die mit ihrem trocken-melancholischen Humor sehr zeitgemäß wirkte und weitaus besser gefiel als seine Chansons‘. Edith Eisen hei in er sang Operettiges und Kaharettigcs. Neben diesen mehr oder weniger schmackhaften Bonbons wirkte Wilhelm Gutt man ns reife Künstlerschaff etwas absonderlich, und man fühlte die Kluft zwischen Kunst und ״Kunst“ mehr denn je. Erna Klein begleitete am Flügel. — Barnet Licht stellte zu seinem Kammerorchester-Konzcrt einige Solisten heraus und gab damit seiner Spielfolge Reiz, und Wirkung. Wir hörten mit Orcliestcrbcgleitung Dora Lepski-Stisson in Vivaldis Violinkonzert A-Moll, Helen Strasser in Volkmanns Cello- Serenade D-Moll und für Klaviersolo Tanja Ury-Zunser in der einsätzigen Sonate H-Moll von Liszt. Das Orchester bot ein Concerto grosso von Händel (D-Moll aus op. 6) und zwei Streichorchester-Sinfonien von Vivaldi. Dr. R a b i n o w i t z Künstlerisches und geistiges Leben Göttingen. Bruno und Milly Bend ix hatten mit einem Kleinkunstabend im Jüdischen Kulturbund großen Erfolg. Rostock. Das Chor- und Solistenkonz.ert des ״Hasomir“ Hamburg in den Synagogen zu Rostock und Schwerin bildeten den künstlerischen Höhepunkt in der Winterarbeit des Kulturbundes Mecklenburg. Der Chor, dessen schöne Stimmen unter straffer Leitung von Oberkantor Hermann Lieber sich zu einem herrlichen Klangkörper vereinigten, begeisterte durch den Vortrag hebräischer und jüdischer Volksweisen. Besonderen Beifall fanden die synagogalen Gesänge, die Oberkantor Lieber selbst eindrucksvoll zu Gehör brachte, sowie die Wiedergabe der Solopartien in den Chören durch Ch. Dawi dowitsch und S. Falk. Die Begleitung am Klavier besorgte L. Finke!; ein Wort besonderer Anerkennung noch Herrn Zulcinski, der seinen Violinpart gut durchfüllrtc. Zionistisches und Gemeindeleben Bochum. Am 17. Juni sprach Dr. ]•'ritz 1 <־ k c n b e r g, Düssei• dorf, über das Thema: ״Vor dem XX. Zioni־>U־nk<>ngrelj‘\ Haigerloch (Hohenzollern). Der zionistische Gruppenverband Baden - Württemberg -!,Salz hielt ein mehr tägiges Seminar in Haiderloch ab. Die EmUiiung bildete eine Arbci1>gcnjci1whaft von Dr. (1 r n (j i) e t g e r (11ci<ielln1£׳.;) üImh: ״Ju<li0d1e Kunst״. Der Freitag Lr achte eine von Dr. Hans Po meranz (Frankfurt am Main) geleilet e Ai heit .sec me insei tat t ü!k־e: ,,St! am ungen und Wandlungen im Zionismus׳, sodann eine Ssiciia unter M a k o w s k i (Stuttgart) und einen von I.obrer David (Stuttgart) gestalteten b)neg Schahhat. Am Sehalihat landen eine A 11>eit sgeinehwhatt über: ״Die Arlx־it der nationalen Fonds in Zahlen“ unter Leitung von Abraham (Berlin), sowie eine T’naelt -.Arbeit sgemeii!schalt (David, Stuttgart) statt. Der Sonntag brachte eine S-diha (Makow.sk i. Stuttgart) und die Arbeit *gcmeinschaf? unter Dr. \V. Groß (Berlin) über: ,,Wandlungen der zionistischen. Auhenpoli!ik1־. Hamborn. Am 21. Juni sprach Frau R. \V c 11 n e r an einem Heimabend ülx־r: ״Die jüdische Kultur von heute“. Außerdem gab Frau W'eüner einen Bericht über den < huppenverbandstag in Essen. Hindenburß (O.-S.). Am 7. Juni sprach Fritz Tau, Bcuthen (O.-S.), ü I x'f ״Grundlagen zionistischer Außenpolitik“. M.-Gladbach. Die Gemeinde M.-Gladbach!*־ging das 25jährige Amtsjuhiläum des Rabbin-eis Dr. Gelles. Zu Ehren von Dr. (*olles waren erschienen die Rabbiner Dr. Bltihm, Krcleld; Dr. David, Bochum; Dr. Neumark, Duisburg; Dr. Schönberger, Aachen; und Dr. Schwarz, I iikledieim. Irn Freitagabend-Gottesdienst hielt Dr. Schwarz die Ecstprenigl. In bewegten Worten dankte er seinem Lehre!, Dr. Gelles, für die unvergeßlichen Eindrücke, die ihm der Religionsunterricht vermittelt. Fünf Schiller haben unter seinem Einfluli sieh zur Wahl des Kabhincrhrruis entschlossen. Am Samstag Morgen vereinigte ein EeMgottcsdicnst den größten Teil der Glad- Fächer Gemeindemitglieder. Im X amen des rheinischwestfälischen Rabbinerverbandes hielt Dr. Schönlxe'ger als dessen Vorsitzender die Festrede. Darauf ergriff Dr, Gelle.-, ־■,elb-t das Wort. Obeikantor Neu־ feld trug in ergreifender WeGc die Worte de* Pne.Acrscgens vor. Mülheim. Am 30. Juni sprach Dr. Fritz Ikenberg über das Thema: ״Vor dem XX. Kongreß“. Münster. Am 13. Juni fanden die Vorführungen der Palästina־ filme ״Bekennt. Euch“ und ,.flatikwah“ unter reger Anteilnahme der Gemeinde statt. Erich Krank (I>or!rnund) hielt die Ansprache, Julius Goldhcrg am Flügel verstand es, die Filme vortrefflich zu begleiten. Ankündigungen Duisburg: ZOG. Am 7. Juli, 20.30 Uhr, im Thoodor-Lauter-Haus, Kuh'enwal! 28, Hcrz.l־ Feier. Gedenkrede: Dr. Joset Neubörger, Dusseldorf. Chöre, Rezitationen. — Düsseldorf: ZOG. Am 6. Juli. 20.45 Uhr, im Gemeindehaus Grafenbc! gcr Alice 78, Inten.-ivki'cG unter Leitung von Dr. Fritz Ikenberg, l>iiv-;eldorl. Thema: ..Der Suezkanal“. —■ Hannover: Tagung des Gruppenverbandes Hannover, am II. Juli» im Jugendheim, Bcrgstr. 8. 10,$0 Uhr: Eröffnung; U Uhr: Referat Dr. Hans Capell, Berlin: ,.Der Zionismus vor dem XX. Zionistenkongreß“; 14.30 Uhr: Kommission für zionistische Arbeit und die Arbeit des KKL? 16.30 Uhr: Aussprache. Zur Eln'cÜtung referieren: R.-A. Goldstein, Hannover, Max Weiner, Hannover, und Rabb. Dr. Ostfeld, Göttingen; 10.30 Uhr: Schluß der Tagung; 20.45 Uhr: Kundgebung in der Turnhalle, Bcrgstr. 8. — M.-Gladbach: ZOG. Am 7. Juli, im Gemeindehaus, EudendorfGtr. 54, 2Q.30 Ehr, Dr. Philipp, W.-Ell>erfeld. Thema: ״Im Bannkreis Kre7, Israels — Eindrücke einer Reise“. — Recklinghausen: ZOG. Am 8. Juli, 20.30 Uhr. Vortrag Dr. Fritz Ikenlxcrg im Gemeindehaus über das Thema: ״Vor dem XX. Zionistenkongreß“._ Familien-Nachrichten Frau Ph. G r ü 11 b a u in, Ei.wnach (Thüringen), Goethestraße 23, begeht: am 6. Juli den 80. Geburtstag. Frau Wwe. Simon Höxter, Marburg an der Lahn, Kasseler Str. 13, begeht am 16. Juli den 80. Geburtstag. Herr Jacob Stichel, Breslau, Viktoriastr. 40, begeht am 7. Juli den 75. Geburtstag. _ Frau Erna N e 1 k!, London, 52, Nightingale Lane S. \V. 12, begeht am 18. Juli den 70. Geburtstag. FRANKFU RT a. M. (fündig Tmüh ״ Suuism Bordgeld / Landgeld Bahnkarten, Flugkarten 2u Originalpreisen ALFRED ADLER Palestine & Orient Lloyd iKronprlnzanstr. Naue Krame 88 ßltBERSBACH Korb-, BOrsten-11. Holzwaren Kinderwagen Kinderbetten Koffer, Matten Corsethaus Schrank- und Kabinen- Kolter Töngasga«•• 27, an der Hasengatt« RADIO I EHRENFELD Frankfurt a. M., Zell 104 Wir beraten Sie richtig! spBziaigssGhiti lür wasche und woilwaren Igäw aeineekstr. 3, Hanauer tanouir. a? 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