Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 52 (2.7.1937)
- Date
- 1937-07-02
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Rundblick auf die Sportplätze Der Bar Koeliba Berlin veranstaltete sein Eröffnungs- Sportfest, das im Zeichen ausgezeichneter Jugcndleistungen stand. Besondere Erwähnung verdient, daß zwei Jugendliche die ö-m-ürenze übersprangen. Im übrigen sah man die bewährten Wettkämpfer des Bar Kochba am Start. * I!n ersten Spiel der Pokalrunde standen sich in Berlin Hagjbor und JSü. gegenüber. Hagibor konnte durch einen 1:0-Sieg das Spiel für sich entscheiden, trotzdem JSO. mehr Chancen für den Sieg hatte. * Die ersten Mannschaften des Tennisklubs Bar Kochba Und der JSG. (im RJF.) trafen zu einem Freundschaftsspiel zusaimnen. Dieses Spiel wurde vom Tennisklub Bar Kochba mit der Mannschaft Lieber, Brück, Plaut, Juliusberger, Oold* stein, Wurm mit 0:0 Punkten, 18:0 Sätzen, 103:33 Spielen gewonnen. — Gleichzeitig spielte die erste Juniorcn-Mann- Schaft des Bar Kochba bei der JSG. gegen deren zweite Herrenmannschaft und gewann ebenfalls überlegen mit 9:0 Punkten. * In S ü d w e s t d e u t s c 111 a 11 d schlug Bar Kochba Frankfurt im Fußball Bar Kochba Uffeiibacli 2:0. Die Jugendniaiinschafteri trennten sich 0:0. Das Schülerspiel gewann Frankfurt 2:0. — Im I laiulball gewann Bar Kochba Frankfurt ein Damenturnier gegen I lakoah Frankfurt, Bar Kochba Dannsfadt und Bar Kochba Offenbach. * Das T e n n 1 s - T 11 r 11 i e r des Bar Kochba Frankfurt gegen Fla knall Köln endete mit einem knappen 9:8-Siege der Fraiikiurter. Die Iraukiurter Makknbim Schwarzschild und Friedmann verabschiedeten sieh vom jüdischen Sport in Deutschland in wunderbaren Spielen. Ein/elergebnisse: Sander (Köln) gegen Scliwar/sehikl (Frankfurt) 8:0, 8:6; Söhn (Köln) gegen At. Loch (f'raukfurt) 3:0, 6:1, 1:0. Die Fußballmannschaften Itus Nürnberg gegen Hako ah Stuttgart glichen in Stuttgart. Die Nürnberger traten mit Ersatz an, konnten wohl das Spiel offen halten, doch 1 lakoah Stuttgart war in ausgezeichneter Form und konnte das Spiel 4:0 für sich entscheiden. Es war ein faires Spiel, Die zweiten Mannschaften spielten 1:1 unentschieden. * Ergebnisse aus S ii d deutsch! a n d: Pokal-Handbailspiel: Bar Kochba Mannheim I gegen Schild Stuttgart 6:3. Ein sehr schnelles Spiel. Mannheim zeigte bessere Stürrnerkistuiigen und kämpfte rationeller und mit mehr Einsatz. Handball: B.K. Mannheim Damen gegen Schild Stuttgart 0:2: Fußbail: B.K. Mannheim Jugend gegen JSV. Heidelberg Jugend 2:1. Unter großer Beteiligung fand in Reuthen ein Beairkssportfest Oberschlesiens statt. Auch hier zeigte insbesontlcre die Makkabi-Jtigeud aus Hindenbtirg und Beuthen ausgezeichnete Leistungen. Bei den Männern schnitt besonders gut Ehrlich (Hmdenburg) ab, der die 100 m und den Weitsprung gewann. III. Kreis-Turn- und Sportfest Sn Zilina Der tschechoslowakische Makkabi-Yerein veranstaltet vom 4.-6. Juli in Zilina (Slowakei) ein ganzstaatliches Kreis- Turn- und -Sportfest. Programm: 3. Juli: 16 Uhr Festgoitesdienst, 20.45 Uhr Konzert in der Makkabi-Tunilialle. — 4. Juli: 10.30 Uhr ßlumcntag mit Mildarkon/ert im städtischen Park, 11 Uhr Lauf durch die St adt, 11.30 Uhr Umzug, 15,30 Uhr Schauturnen am Sportplatz des SK. Zilina, 20,30 Uhr Repräsentafionsmeeting in der Makkubi-Turnhalle und dem National- Hicnfer. — 5 Juli: 8 -12.30 Uhr Turnerische und sportliche Wettkämpfe, S ■10 Uhr Schwimmsind Wasserbalkvettkämpfe, 8—13 U'iii TennUwcukampk, 8— IS Uhr Ping-Pong-Meisterschjitsk.diipie, 8 12 Uhr Vollevball-Meislerscliaftskämpfe, 20.30 Uhr 1 :;rnakademie. — 0. Juli: Tagungen verschiedener jüdischer und zionistischer Korporationen. Besuche der Makkabi- und anderer Ausstellungen in der jüdischen Schule, Film usw. Die Leitung des Kreistunifestcs liegt in den Händen des Krcisftinnvarles I )r. Paul Hirsch, Brünn. Von den ausländisdieii '1 eihuhincm haben bisher die Laudoskreise Erez Israel, Schwei/, Bulgarien, Jugoslawien, Polen und Oesterreich, ihre Teilnahme /!!gesagt. Fortschritte im palästinensischen Sport In dem am Uh Juni in Haifa abgehaltenen Schwimm- und Wasserball-Städte-Kampf Tel Aviv gegen Haifa wurden wieder ausgezeichnete Leistungen vollbracht’; so gelang es Tinschemet, den lÜÜ-m-Crawi-Rekord von Erzi auf 1:04.6 Min. zu drücken. Tinschemet schwamm vorher schon die 100 m Rücken, die er in 1:23.1 Min. gewann und schwamm verhalten im 100-m- Crawl-Rennen auf Sieg. Tehilla Reschert erreichte über 50 m Crawl 35.3 ■Sek., auch neuer Rekord, und können wir auf ihre nächste 100-m-Zeit gespannt sein, denn in ihrer guten Form müßte sie eine gute Zeit erreichen. Endlich gelang es auch Erzi, einen neuen Rekord zu schaffen, indem er die 100 m Brust in 1:22.4 Min. schwamm. Das Meeting war von zirka 2000 Menschen besucht, die begeistert den Kämpfen zujubelten. Resultate: 100 •m-Jugendcrawl: Musik (Haifa) 1:13.4 Minuten; 50-rn-Jugciid-Rüeken: N. Bipper (Haifa) 4:06 Min.; 100-m-Jugend-Brust: Drori (Haifa) 1:32.2 Min., und eine 6x50-m-Staffel, Knabe, Jüngling, Herr und nochmals Knabe, Jüngling, Herr (Makkabi Haifa) in 3:15.9 Min., was ein Durchschnitt von 32.6 Sek. ist. Das Wasserballspiel gewann Haifa 9:1, Halbzeit 4:1. Trotz der hohen Tordifferenz war das Spiel immer interessant, und nur die gewaltige Schußkraft des Haifa-Sturms, sowie die hervorragende Abwehr des Torhüters J. Bigger ermöglichten den hohen Sieg Haifas. Torschützen waren: Flescli 5, Vage 2, Binz und Meir je eines für Haifa, Ajax für Tel Aviv. — Nach Punkten siegte Haifa 72:47 gegen Tel Aviv, dessen Team sich ans Leuten des Makkabi und des Makkabi-Atid zusammensetzten. E. W e i gl e r, Haifa Die Palästinenser spielten in Deutschland Makkabi Absalom Petadi ־Tikwah in Berlin, Leipzig, Frankfurt a. M. und in Köln (Vorbericlit im Berliner Blatt der ״J. R.“ Nr. 51) In Berlin: Makkabi-Petach-Tikwah gegen Berliner M akkabi -Auswahlmannschaft 3:2 Es gibt in der jüdischen Sportbewegung in Deutschland einige Ereignisse, die in der Geschichte des Makkabi erhalten bleiben und die das Aufsehen nicht nur der sportlich interessierten, sondern der gesamten jüdischen OeffentlicFikeit erregen. Ein solches Ereignis war die Deutsche Makkabimeisterschaft 1034, die auf dem Stadion an der Avus vor 8000 Zuschauern ausgetragen wurde und die im Zeichen der kommenden Makkabiah stand. Der Start der Palästinensisclien Handballmannschaft in Berlin kam diesem Ereignis an äußerer Ausgestaltung und innerer Bedeutung gleich. Zum ersten Male trat eine palästinensische Sportmannschaft zum Wettkampf gegen deutsche Makkabimannschaftcn in Die palästinensische Mannschaft Foto! Saaunitia Deutschland an, und was diesem Ereignis noch besondere Bedeutung verlieh, war die Erkenntnis, daß die palästinensisclien Makkabisportler nicht mehr, wie ihr Mannschaftsführer Lipsky erklärte, von deutschen Makkabisportlem lernen mußten, sondern daß der Sport in Erez Israel die Stufe des Makkabisports in anderen Ländern durchaus erreicht, wenn nicht gar überholt hat. Der palästinensische Handballmeister feierte überall in Deutschland eindrucksvolle Siege, den ersten in einem überaus schönen Spiel gegen eine starke Berliner Handballmannschaft mit dem Ergebnis von 3 :2. Obwohl das Spie! in Berlin im Rahmen eines Abend- Sportfestes an einem Wochentage durchgeführt werden mußte, gaben fast 5000 Zuschauer einen würdigen Rahmen für die Veranstaltung ab. Der Rasen des Sportplatzes war in einem ausgezeichneten Zustande. Bereits das einleitende Schülerfußbalispiel ging unter großer Anteilnahme der Zuschauer vor sich. Mustergültig war dann auch die Abwicklung• der leichtathletischen Einleitungswettbewerbe. In ausgezeichneter Disziplin wurden die Teilnehmer der einzelnen Wettbewerbe im Laufschritt an ihre. Startplätze geführt, um sofort nach ihrem Wettbewerb den Innenraum zu verlassen, in dein nur vier Kampfrichter ihres Amtes walteten. Von den Leistungen, die erzielt wurden, ist besonders der 3000-m-Lauf werthens erwähnenswert, der große Vorgaben mühelus aufholte und in ausgezeichnetem Stil in 9:33,4 Min. siegte. Einen besonders guten Eindruck machten auch die jugendliehen Sprinter des BK. Berlin in einem 200-m-Laiif, der von dem erst 15jährigen Ehrlich in 24,5 Sek. gewonnen wurde. Um 7 Uhr begann das Handballspiel. Die Mannschaften liefen durch ein Spalier der Bar Kochba-Mädchen auf den Platz und traten sich nach kurzer Begrüßung und Wimpelaustausch in folgender Aufstellung gegenüber: Gold Graff Speiser Wilenski Krulitzki Bclkind Itzchaki Misrech! Rosinski Lewin Schapfra Schlesinger (BK) Model(JSK) Siegcl(JSK) Spandau(BK) Levj(JSK) Rehncck{BfO Sinedresmann (BK) Samuel (BK) Simon (BK) Matthews (JSK) Wolf (JSK) Zu Anfang fanden sich beide Mannschaften nicht recht. Bei den Berlinern machte es sich bemerkbar, daß die Mannschaft gerade aus zwei Vereinen gebildet war. Trotz teilweise gutem technischen Können kam es immer nur zu einem griippenweiscn Zusammenspiel. Die Palästinenser konnten sich zunächst gar nicht mit dem ihnen ungewohnten Rasenboden abimdeti. Nach wenigen Minuten entschlossen sie sich, die Schuhe auszuziehen und barfuß weiterzuspielen, und von diesem Augenblick an führten sie ein blitzschnelles, auf kurzes Zuspiel aufgebautes Spiel vor und diktierte® das gesamte Spielgeschehen. In fortwährenden, Zusammenhängenden schnellen Angriffen bedrängten sie die Verteidigung' der Berliner, die sehr viel Arbeit bekamen und in der Bedrängnis zweimal kurz hintereinander Strafwürfe verschuldeten, die prompt zu Toren verwandelt wurden. Die Berliner konnten diesen beiden Toren kurz vor Halbzeit noch ein Tor entgegenstellen. Nach Halbzeit ging das Spiel in unvermindertem Tempo weiter. Die Palästinenser erzielten ein weiteres Tor, und erst in den letzten Spiclminuten fanden sich die Berliner zu energischen Gegenangriffen zusammen, die jedoch nur zu einem Tor führten. Im Gesamturteil stellt die palästinensische Mannschaft eine ausgezeichnet aufeinander eingespielte, körperlich überaus leistungsfähige, schnelle und wendige Mannschaft dar, deren einzelnen Spielern freilich die letzte technische Vollkommenheit noch fehlt. Der beste Mannschaftsteil war der Innensturm und die Verteidigung. Bei den Berlinern war der Sturm trotz einzelner technischer Glanzleistungen von Spandau und Siegel zu unentschlossen. In der Läuferreihe vermochte nur Samuel, der durch sein Spiel überraschte, das Tempo der Palästinenser zu halten und ihre Angriffe erfolgreich zu stören. Die Verteidigung arbeitete zufriedenstellend, der Torwart trotz einiger Unsicherheit fehlerlos. Den Abschluß der Veranstaltung bildete der Aufmarsch von Abordnungen sämtlicher Berliner Vereine, der, ausgezeichnet geleitet, ein eindrucksvolles Bild bot. Die Palästinenser, die in Begleitung der Berliner Mannschaft zum Schluß einliefen und unmittelbar vor dem Rednerpult Auf- Stellung nahmen, wurden mit jubelndem Beifall begrüßt. Ueber die Ansprachen von Dr. R a b a u und Dr. Hardi Swarsensky wurde bereits in Nr. 51 berichtet. t.n. ... und in Leipzig 10:4 Am Freitag kamen die Handballspieler aus Erez Israel nach Leipzig. Beim Begrüßungsabend wurden die Gäste von dem Vorsitzenden des Leipziger Bar Kochba, Dr. Lehrfreund, sowie Direktor Altnertum, der als Vertrefer der Zionistischen Ortsgruppe erschienen war, herz.lich willkommen geheißen. Am Sonnabend veranstaltete der Makkabi-Hazair einen Oneg Schabbat, der durch die Teilnahme der Palästinenser ein besonderes Gepräge erhielt. Hebräische Vorträge und Lieder, die der Bedeutung des Tages, des 17. Tammus, angepaßt waren, wurden von Mitgliedern des I. P, B. vorgetragen. Das vom Bar Kochba veranstaltete Sportfest, bei dem das Handballspiel der mitteldeutschen Bezirkself gegen Petach-Tikwah stattfand, gestaltete sich zu einem grollen sportliehen und Publikumserfolg. Ueber 2500 Zuschauer verfolgten gespannt die Ereignisse aut dem Spielfeld und der Aschenbahn. Der sportliche Teil begann mit dem Spiel der Jugend-Fußballmannschuften von Bar Kochba-Hakoah Berlin gegen Bar Kochba Leipzig, das mit dem verdienten Siege der Leipziger endete, die nach dem Halbzeitstand von 1:1 nach der Pause überlegen wurden und in kurzen Abständen zu zwei schönen Erfolgen kamen. In der Fußballpause wurden leichtathletische Wettkämpfe ausgetragen, an denen u. a. die Makkabi-Siegerin Elli Kendzi-orra teilnahm. Nach den Staffeln brachte die Jugend des Bar Kochba Leipzig eine lebendige Gruppengymnastik, im Anschluß daran betraten die Mannschaften von Makkabi Petach-Tikwah und die mitteldeutsche Bezirksniaimschaft das Spielfeld. Dr. Lehrfreund begrüßte in seiner Ansprache die palästinensisclien Makkabim, deren Mannschaftsführer in seiner hebräischen Antwortrede für die freundliche Aufnahme, die er und seine Mannschaft in Leipzig gefunden hatten, dankte. Das Spiel wurde von Anfang an in schnellstem Tempo durchgeführt und brachte eine Fülle packender^ Kampfmomente. Die Palästinenser gefielen durch ihre Schnelligkeit und ihr gutes Stellungsspiel. Im Anschluß an einen Strafwurf gelang ihnen durch ihren Halblinken Lewin der erste Treffer, den Leipzig durch eine schöne Kombination wieder ausgleichen konnte. Beide Torwärter bekamen viel zu tun und boten sehr gute Leistungen, Nachdem die Gäste ein weiteres Tor erzielt hatten, gelang es den Mitteldeutschen nicht nur auszugleichen, sondern durch ein sehr schönes Tor des Rechtsaußen Hirschberger in Führung zu gehen. Kurz vor Schluß der ersten Halbzeit, die in unvermindert scharfem Tempo durchgespielt wurde, brachten die Makkabim aus Erez Israel ihren Sturm vor das gegnerische Tor und erzielten durch eine blitzschnelle Kombination den Ausgleich. Nach der Pause zeigte sich, daß die mitteldeutsche Elf durch das Tempo der ersten Halbzeit zu sehr mitgenommen war, so daß die Palästinenser nun _ durchweg mehr vom Spiel hatten. Zeitweise nahm das Spiel scharfe Formen an, da beide Mannschaften oft zu hart spielten. In wenigen Minuten schossen die Gäste drei Tore, denen Leipzig trotz größter Anstrengung keins entgegensetzen konnte. Nachdem Czopc-k iin Strafraum unfair gelegt worden war, verhängte der Schiedsrichter Freund, Kassel, einen 13-Meter-Wurf, den Sieradzki knapp vorbeischoß. Nachdem Petach-Tikwah durch schönes Flügelspiel und schnellen Stellungswechsel den Stand bis aut 9 :3 gebracht hatte, gelang jeder Mannschaft noch ein Tor, das Spiel endete also 10:4 für Makkabi Petach-Tikwah. Das Spiel war von Anfang bis Ende spannend, der Sieg war den Palästinensern durch ihr größeres Stehvermögen und ihr besseres Zusammenspie! sicher. In Frankfurt 3:2 Das Spiel am Dienstag gegen Bar Kochba Frankfurt am Main gewann Makkabi Pefach Tikwah mit 3:2; Ueber dieses Spiel sowie über die gestrige Veranstaltung in Köln wird noch ein ausführlicher Bericht folgen. Was bringt der Sonntag? Berlin. Die ersten Mannschaften von Bar Kochba- Hakoah und JSK, treffen in der Pokalrunde zusammen. Das Spiel findet um 17 Uhr auf dem Sportplatz am Schäfersee statf. Die erste Tennis-Damenmannschaft der JSG. spielt gegen die erste Damenmannschaft des Bar Kochba in der leibnizstraße. Beginn: 15 Uhr. Leipzig. Zwischenrundenspiel um den Makkabipokal im Fußball: Repräsentativmannschaft des Mitteldeutschen Makkabikreises gegen Repräsentativmannschaft des Siidwestdeutschen Makkabikreises auf dem Sportplatz des Bar Kochba Leipzig. _ Bar Kochba-Hakoah unterhält in der Bleibtrenstr. 43 eine Gymnastik-Abteilung für Frauen, die an jedem Montag von 20— 22 Uhr ihr Training abhält. Interessenten haben noch die Möglichkeit, in diese Abteilung, welche von Eva Stange geleitet wird, aufgenommen zu werden. Zwei leichtathletische Sportfeste Am kommenden Sonntag findet in Hamburg in gro- Bern Rahmen ein Sportfest des Bar Kochba Hamburg statt. Bei dem großen leichtathletischen Programm, an *dem viele der besten Makkabisportler teilnehmcn, wird zum ersten Male im Makkabi Deutschland ein Basket-Bailspie! vorgeführt werden. Die Hauptkämpfe beginnen um 15 Uhr auf dem Sportplatz in Brahmfeld. In Berlin findet zum ersten Male ein Sportfest des Spielausschusses der Jüdischen Gemeinde statt. Ueber 100 m werden Dr. Lewin und Schattmann (I3ar Kochba Berlin) auf Bergmann und Krüger (JSG.) stoßen, über 1000 m Petzall und Hirsch aut Fuchs und Bergmann und über 5000 m Werthetr auf Winskowitz, Eine 50 X 200-m-Staftel zwischen Bar Kochba, JSG. und JSK. wird den Höhepunkt der Veranstaltung bilden, in dessen Rahmen auch ein Handballspiel JSG. gegen JSK. ausgetragen wird. Die Hauptkämpfe beginnen um 15.30 Uhr auf dem Sportplatz Grunewald.