Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 42 (1937)
- Issue
- Heft 46 (11.6.1937)
- Date
- 1937-06-11
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU frMMt Nr. 46, 11. JUNI 1937 Training für jedermann / Von Dr. med. Hans Kuhn Bad Reinerz (Schluß) Was bringt der Sonntag? Frankfurt a. M. Pokalspiele des ״Spielausschusses״, Fußball: Sportplatz Sondershauser Straße, 10 Uhr: Bar Kochba Frankfurt I Regen Schild Mainz I; Sportplatz Buchrainweiher, 16.30 Uhr: Schild Frankfurt 1 gegen AJTuS. Aschaffenburg I. Hanau. Pokalspiel des ״Spielausschusses“, 1. Runde, Fußball: 10 Uhr: JJß. Hanau I gegen Bar Kochba Frankfurt II. Karlsruhe. Pokalspiel des ״Spielausschusses“, Gruppe Süd, 1. Runde, Fuß hall: 16.30 Uhr: Turnclub Karlsrune 03 1 gegen Schild Worms I. Mannheim. Pokalspiele des ״Spielausschusses“, Gruppe Süd, 1. Runde, Fußball: 16.30 Uhr: Schild Mannheim I gegen Hakoah Karlsruhe; 10 Uhr: Bar Kochba Mannheim I gegen JSV. Heidelberg 1. Ottenbach. Pokalspiele des ״Spielausschusses“, 1. Runde, Handball: Sportplatz des VfR. Offenbach: 0.30 Uhr: Bar Kochba Offenbach Damen gegen Bar Kochba Frankfurt Damen; 10.30 Uhr: Bar Kochba Offenbach Herren gegen Bar Kochba Frankfurt Herren. Stuttgart, Pokalspiele des .,Spielausschusses“, Qruppe Süd, 1. Runde, Fußball: 16.30 Uhr: Schild Stuttgart gegen Schild Heil brun n 1. Handball: 9.30 Uhr: Hakoah Stuftgart Damen gegen Ttirnclub Karlsruhe Damen; 10.30 Uhr: Hakoah Stuttgart Herren i gegen Turnclub Karlsruhe 03 I. Wiesbaden. Pokalspiele des .,Spielausschusses“ 1. Runde, Handball: 16 Uhr: Schild Wiesbaden Damen gegen Schild Frankfurt Damen; 17 Uhr: Schild Wiesbaden Herren I gegen Schild Frankfurt. Sportfest des J. S. C. Hagibor Berlin Am 13. Juni wartet der JSC. Hagibor mit einer interessanten Verunstaltung auf. Den Mittelpunkt bilden Handball- und Fußball-Kurzturniere. In den Fußballkämpfen treffen Bar Kochba-Hakoah Berlin, JSK. Berlin, Bar Kochba Leipzig und Hagibor Berlin aufeinander. Das Handballturnier bestreiten die Vereine Bar Kochba Leipzig, Bar Kochba-Hakoah Berlin, Maccabi Berlin und Hagibor Berlin. — Leichtathletische Konkurrenzen bilden den Rahmen dieses Programms. In einem Vorspiel wird die Erste Jugend des JSC. Hagibor auf die kampfstarke Erste Jugend-Fußballmannschaft des Leipziger Bar Kochba treffen. — Beginn: 13.50 Uhr, Grünewaldsportplatz, _ Pokalspiele In Südwestdautschland. Am kommenden Sonntag beginnen in Siidwestdeutschland die ersten Pokalspiele des neugeschaffenen paritätisch zusammengesetzten ״Spielausschusscs jüdischer S p o r t v e r b ä n d e“. Die zweite Runde der Spiele, die in zwei Runden Fußbali und Handball ausgetragen werden, soll am 4. Juli cinsctzen. Die Wettkämpfe werden nach dem sogenannten ״K. O.-System“ ausgetragen, d. 11. der Unterlegene scheidet aus dem weiteren Wettbewerb aus. Die Meldungen zu den Runden sind sehr zahlreich eingcgangen. ■ . - . Jüdischer Sport aus aller Welt Hecht als Daviscupspieler. Der bekannte jüdische Tennis- Champion Hecht bestreitet auch in dieser Saison in dem tschechoslowakischen Länderteam wieder die Davispokalkämpfe, und bewies eindeutig eine zuverlässige Form. In der Begegnung Frankreich gegen CSR schlug Hecht Destremeau in drei Sätzen und gewann gegen Chr. Boussus nach hartem Kampf mit 2:6, 0:1, 7:5, 6:0. YMHA Montreal stellt weiter Landesmeister. Die weit über Amerika bekannte Young Men’s Hebrew Association Montreal hat wieder in mehreren Sportarten die Landesmeisterschaft gewonnen. Das Juniorenteam im Basketball und die Jugaidmannschaft der YMHA gewannen in dieser Disziplin den Titel eines Meister von Kanada. Für den Turner: Das Wandern Einmal in der Woche sollst du heraus aus der Stadt, aus dem Hause, aus dem Tagestrott und gehen, gehen, ehen, nur uni des Gehens willen — nicht um irgendein iel zu erreichen — und um des Sehens willen — nicht um etwas anzuschauen! Für Leute auf dem Lande oder im kleinen Ort ist es einfach; man geht vor die Tür oder au die letzten Häuser des Dorfes, und los geht es, ln der Großstadt ist es schwerer. Aber es ist immer noch leichter als der Lauf, denn man geht im gewöhnlichen Straßenanzug. Immerhin aber ist es nötig, an die Peripherie der Stadt zu fahren, damit man möglichst bald vom Straßenflaster herunlerkontmt, denn mit d e m Gehen meine ch zunächst Chaussee. Dann aber so!! möglichst bald ein Querfeldein-Gelien daraus werden, wobei man natürlich peinlichst darauf achten muß, keinen Flurschaden anzuricliten und keine verbotenen Wege zu benutzen. Hat man nicht die Gelegenheit, eine richtige Tages- Wanderung zu machen, so soll man einen richtigen Marsch unternehmen, beginnend mit 10—121011 und steigernd bis zu 20km. Mehr ist absolut unnötig. Aber man soll darauf achten, daß man Schritt und Zeit kontrolliert. Oie alte Militärregel hieß: beim Marsch rund öl Doppelschritte auf lüüm und 100 tn in der Minute. Ich empfehle, so zu beginnen, daß man nach der Fußgängerregel den Kilometer in 12 Minuten macht und erst allmählich auf die 10-Minuten-Grenze herunterkommt. Kontrollmögüchkeit hat man an den Chausseesteinen, daher diesen Marsch zuerst immer auf einer mit Steinen markierten Chaussee. Tempo und Schriftgröße gehen einem allmählich so in Fleisch und Blut über, daß inan nach der zurückgelegten Strecke später die Zeit bestimmen lernt. Teilt man den Marsch durch eine Rast, dann sechs bis sieben Zehntel der Gesamtstrecke vor der Rast abmachen, den Rest nachhtr. Festes Schuhwerk, das nötigenfalls den Knöchel kräftig umfaßt, möglichst keinen Gurt, sondern Hosenträger, damit die Batiehatmung nicht behindert wird, bei Durst und Schwitzen ist Trinken erlaubt, jedoch beim Pausieren Vorsicht! Vor dem Marsch nicht zuviel essen, dahinter ebenfalls mäßig. Nach Beendigung des Marsches sofort Schuhe lind Strümpfe herunter und lang legen, Beine ev. etwas erhöht! Der Marsch ist eine alte Turnertradition und genau so gewissenhaft zu machen wie eine Turnstunde. 1111 übrigen kann man so eine Strecke von 10ktn noch teilen: die ersten 2kn1 gewöhnlicher Marsch, den 3. km Parforce-Schrift׳, also 20 "/1> schneller, dann wieder 2 km gewöhnlich. Danach 2 km mit Belastung, also 2 große Steine in den Rucksack oder etwas in die Hönde, aber nicht im Schritt nachlasseil, den 8. km gewöhnlich, den 9. km leichter Lauf, den 10. kn! und was noch mehr daraus wird, wieder gewöhnlich. Bei Wanderung mit Rast nach der obigen Teilung die Modifikationen vor der Rast erledigen, der zweite Teil muß unbedingt der leichtere sein! Für den Sportsmann; Der Lauf Während dem Turner der Marsch zu jeder Zeit gut bekommt, gleichgültig, ob er jung oder alt, Wettkainpftumer oder nicht, höchste Schwierigkeitsstufe oder Anfänger ist, darf der Leichtathlet im Weftkampfsfadium, als-o in den Zeiten des Weltkampftrainiugs, oder in der Trainingspause, den Marsch keinesfalls mitmachen. Der Ersatz für ihn ist der So n n ta gs*Wa 1 d 1 a 1! f, der natürlich in der Wettkampfsaison aiisfäilt und wirklich nur an die Stelle des Platztrainings zu setzen ist. Hier nun aber gibt es rühmliche Ausnahmen: Die Alten Herren, gleichgültig ob sie noch Altherren-Konkurrerwen mitstarten oder nicht, können erstens auch in der Wettkampfsaison ihre Waldläufe an kampffreien Tagen machen, und zweitens können sie den Turnermarsch jederzeit nicht nur bedenkenlos unternehmen, sondern ihn auch regelmäßig mitmachen. Und mit Sicherheit werden sie die Besten dabei sein! Wenn der aktive Turner und Sportsmann nicht außer Form kommt, nicht dick wird und nicht ausgesprochen krank ist, kann er — natürlich mit entsprechender Tempo- Verminderung — bis ins hohe Alter diese Form der Leibes- Übungen pflegen. Der Laut kann vom Einzelnen nicht so leicht inszeniert werden wie der Marsch. Chaussee und Straße ist sehr unzweckmäßig dazu; am schönsten sind natürlich Waldwege. Immerhin ist anzunehmen, daß man auch in der Nähe der Großstadt ein Lokal am Waldraiule finden wird, das man zu Umkleidezwecken benutzen kann, denn zum Waldlauf 24. Juni: Makkabi Petach Tikwah in Berlin Wie wir soeben erfahren, stellt der Start des palästinensisclien Handballmeisters Makkabi Retach Tikwah mit seiner Handball-Elf in Berlin endgültig für Donnerstag, dem 24. Juni, fest. Der Deutsche Makkabikreis veranstaltet aus diesem Anlaß ein Abendsportfest in Berlin, das um 19 Uhr auf dem Jüdischen Spurtplatz Grunewald stattfindet, im Rahmen dieses Sportfestes wird die palästinensische Makkabiinannschaft gegen eine Auswahlmannschaft der Berliner Makkabivereinc ein Spiel liefern. Anläßlich der Anwesenheit der Makkabirn aus Erez Israel werden verschiedene Veranstaltungen vom Makkabi durchgeführt werden. Die Mannschaft startet nach ihrem Berliner Spiel am Sonntag, dem 27. 6., in Leipzig und am Dienstag, dem 29. 6., in Frankfurt a. M. muß man natürlich Sportkleidung und Sport-Schuhwerk anhaben. Die Strecke soll mit nicht mehr als 3—4 km beginnen, und man kann, wenn man tüchtig und ausdauernd ist, bis auf 6—8—10 km kommen. Die Verlängerung der Strecke hat nur soweit einen Sinn, als noch der Stil und Charakter eines sportlichen Laufes eingthaltcn werden kann imd die ganze Laufart nicht zum gewöhnlichen Dauerlau 1 herabsinkt. Dann nämlich hat es keinen Zweck mehr, und man höre lieber auf. Entgegen der herrschenden Meinung hin ich der Ansicht, daß man auch beim Waldlauf soviel wie möglich den Laut aut dem Fußhallen pflegen und nicht auf der ganzen Sohle laufen soll. Für mich 1-d das I lerunfergehen auf die ganze Sohle das beste und erste Zeichen, daß man ermüdet ist und abbrechen soll. Im Lauf einen mittleren S c 11 r i 11 i n n e h a 11 e n, sparsame A r m a r!נ e i t, d i e Ar tn e hoch an winkeln, die Knie nicht besonders hebe 11. Zwischendurch nicht spurten und n i c h t sciineller werden, wohl aber mal einen halben Kilo- Bieter lang■ den Schritt und die Armarbeit verlängern. Ruhig durch den Mund atmen, wenn’s durch die Nase allein nicht reicht. Nach Beendigung des Laufes nur kurze Ruhepausen mit Sitzen oder Liegen, bald wieder berumgehen. Keine Atem- Übungen danach erzwingen. Die Luftversorgung regelt sich von allein. Nach dem Laut — wenn es gellt — eine Dusche, zumindest aber ein Fußbad und evtl, etwas Selbstmassage der Beine und Hüften. Beides: Dusche 1! und Fußbaden warm bis heiß; keinesfalls kalt. Für den Läufer ist Dusche, Massage, Fußbad usw. nötig nach dem Lauf; für den Tur* ner oder den Alten Herrn nach dem Marsch sind sie nicht so sehr nötig wie angenehm. Von der Massage halte ich nach dem Marsch gar nicht einmal soviel, wie von der Ruhe und dem Liegen; das Fußbad ist schon wichtiger. Jedenfalls recht warm anziehen, besonders an kühlen Tagen oder in den kälteren Jahreszeiten. Die Läufe immer auf einer der Länge nach bekannten Strcrkc unter Zeitkontrolle, damit man eine gewisse Leistung innehält: es darf nie ein einfache,•- Trödeln daraus werden. Daher am Anfang ruhig mal wieder auf der gleichen Strecke, evtl, eine gewisse ״Bahn“ zwei- oder dreimal durchlaufen. Diese bequemste aller Kontrollen macht sogar durch die Beobachtung der Leistungssteigerung schließlich Spaß. Briefe an die Redaktion »Generation der W üste“ Leipzig, 8. Juni rfehr geeinte Redaktion! In Nr. 43 der ...I. K “ hat Ilulrert Pol lack die gegenwärtige Siuiatiuo des Pala tina- Problems von der ugrar-reiurnieti-chen Sein׳ K-leucbtel. Innerhalb seines Artikel.-, 1k:s-e11 bo- Ueuieiormeiiadier Fragenkomplex in erster Linie Fachmännern zur Beurteilung und Prülung überla.s-en bleiben soll, triit er auch mit rein idcobgi-eben Argmnenten auf «lerr Plan, die 1», E. nicht unerwidert bleiben dürfen. Es bandelt sieb bei seinen fast ans AbsuuJe grenzenden Behau[)- tungen uni nichts mehr und nichts weniger als die politische Entmündigung des jüdischen Volkes, de--eu Veftietern er ״die Möglichkeit politischer Willensbildung au( Grund gemeinsamen ,Volk.1e1ieb1ii.sse.- uni! geinrinsamen Staat-btiivulSt.-ciiis" abspricht. Was würdet! die Exponenten uu- «etcr Bewegung .-ayen, wenn die gegneri-che Seite gleiche Argumente gegen «la.- jtiili.-che Volk i!o Treffen führte? Erhallen wir nicht .sofort Protest, wenn wir a11.׳> dem Munde eines Assimilunten die These vertreten hörten, wir Juden seien ״kein Volk, bestenfalls eine Summe von isolierten Individuen“? Mußten nicht solche Redensarten von dem Mangel gemeinsamen StaatsbewuhUcins unseren großen Vorkänipiern und allen großen jiidischen Männern die Schamröte in» Gesicht treiben? Halten Leute oder gar Zionisten die Zeit für gekommen, in ״bester jüdischer Gesinnung" ihrem Volke Unfähigkeiten und Eigenschaften anzudichten, oder wollen «1erartige Tribüne, die noch nicht einmal ein gemeinsames Volkserlebnis kennen, ihre Anwürfe als Schild vor die eigene Schwäche halten, dem jüdischen Volk an seinem politischen Seheitlewege ein Wegweiser zu sein zu weiterem Anstieg, auch, wenn es sein müßte, in einem verkleinerten Erez Israel? Gewiß, aller Anfang ist schwer, sehr schwer die Neukonstituierung eine- Slaat-we-ens, besonderdejüdischen, vor die man umjetzt ■stellen könnte. Kein rechtschaffener und selbstbewußter Zioni.-t zweifelt jedoch an dem nicht mehr 7.U beweisenden st uni-hi blenden Trieb der Juden -owohl ab an der Fähigkeit seiner Führer, die u. Ü. an sie heranfrt'tcnden ataat-poütischen Aufgaben zu meistern. Dr. Walter Leopold Wir haben Herrn Dr. Poliaek um eine Aeußerung zu dieser Zuschrift gebeten, worauf uns dieser schreibt: In dem von Herrn Dr. Leopold kritisierten Aufsatz habe ich dem!.!■••er z.wei Tat- Sachen ins Gedächtnis zurückzurufen. Erstens: Unsere jüdische Generation hat noch kein gemein am«•. Slaat-beu tii-t.-ein (weil, es nämlich noch keinen Judenstaut gibt, der die Voraussetzung für die Entwicklung eines gemein-mnen Staatsbewußten!- ist). Zweiten-: l'tH'ie jüdische Generation bat noch kein gemeinsamejüdisches Volker 1 e b - Tiis (weil nämlich daheutige Erez Israel norli nicht die gemcinsame Heimat de.- jtidisehen \ «dkei-t, und «־«,il ohne da- Erlebnis der genieiii-ainen Heimat kein Volk-erlebnis m׳ ׳glieh ist). Wenn jemand diese meine Ausführungen zttrri Anlaß einer Kritik des Inhalts und der Form nimmt, wie -ie Herr l)r. Leopold vortriigt, dann kann ich nur sagen: ״Daß ich so recht haben könnte, habe ich allerdings selbst nicht befurchtet.“ Pol lack Zur Teilungsdiskussion Milano, 5. Juni Sehr geehrte Redaktion! Unter den mannigfachen Einwänden, die gegen den — zunächst wohl als Versuchsballon gestarteten — Teilung-plan er- (toben werden, ist der schwerwiegendste derjenige, 11er sich gegen die unzureichende Ausdehnungimögliclikeit in dem vorgesehenen jüdischen Gebiet wer:- det. Um dieser Bedenken wegen ist die Stellungnahme: der jüdi- Sehen OeFentlii hkeit vorwiegend negativ, trotz den äußerere! entliehen Vorteilen, die rm't einer Annahme de» Teilungsplanunter Um-tÜnden ver' > u 11. ]«-11 wären (Dominiabiatu-, Einordnung in dar Zollgebiet de- Lii'i-h Em- [)in•-, Selb-Iverw;1'l'1ng■.- und ve! t« i! ligung.-recht, >olb-thr-Umnsung über die Eimvmidetung Ist enun wirklich zulässig, ein Piojela a primi abzulclmeu, bei de-.-en ILrchtiihrtmg en-Hn h eine Reibe alter j'idwhcr Aufbauforderungen ermlit werden könnte? Sollten wii nicht vielmehr versuchen, durch Auncdcue und Ausbau der utn-nhhh di.,- kotierten Vorschläge die neuen Losungen günstige Aimn-phüie auszunutzen, um zu einem n׳oduvivendi mit den Arabern auf der Grundlage realer Maehtverhältnis-e zu kommen? Es besteht eine wichtige Müglichkeit, den Tcilungsplan für uns aiimdimbaier zu gestalten. Diese Möglichkeit heißt Cyper 11. Anstatt der kaum besicdelbaren südlichen Wüstengebiete Palästina», anstatt der UiMung cinrr p:!i״ 1׳"יי: hon In ■ ,in Tian.-ior!anien v.;in ־!■>h;1f;!hi-c'h׳■(׳;! d.tw SlbitrT yGhnn,!.iun t r\Tr״n die n •1Cnro-cnen, diu hir die Wfr-nih- ־זי, er KoTni.-aT!• -C : .r ׳ :' >.!11! li!! .-iiul. Cvpe!n 11! iU'i dl-. Crown CoKmdiruh ' Tr r'.p Ii,.!u■״ Wiv-tCug-. IT in üim'n ui Kl p; iiüitiv h m■ I- } und!:■' b ׳ MrUrn. Cie li, v-C «feUiik T.n : Tg: UL K! ■A es tibi um darum inndön., :11- Sc hu ei j. u־wk n׳ u,;1 1\.\. ■•i!M t״rt.- zuvui 1׳ g un. r u-׳.r Ko'u'.i 0; ׳ •ns- 7u;n!u:n wir i i:nn1cr dmt 1b '«er>, aber w ci m d zulo'infb^e ־-1. .10• di sehe Dunnu. iuii nicht, au ח ג eicht!dir die 1 lundcruau-ende und Millionen, die vor ,seinen Toren warten, könnte .seinem fe.stliindisclien Gebiet ein«.: In-elprovinz ungegliedert werden: dann km׳- neu wir den Teilung-plan annehmen. F. E. Wal fl -MAGISTER KIRSCH- Der gute Likör Maflister-LikÖrtabrik, München VII. In Barlin zu besieh. durch die WelngroQhandiung Bernhard Bnuir, Burgatraß* 3 / Ruft 51 43 40 B. NEUMANN Kurfürstendämm 205 Kult 91 37 16 H«u: Abtlg. PIANOS RADIO Kühlschränke Unsere Leier bevorzugen immer unsere Inserenten mauiBPStimmer Peres Ruf: 72 IS 20 -. .^MiSial