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Jüdische Rundschau · 1937-05-14 · Heft 38-39 (14.5.1937) · page 21

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 38-39 (14.5.1937)
Date
1937-05-14
Page
– (sequence 21)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 38/3?, 14. MAI 1937 Breslauer Chronik Von unserem Berichterstatter Die Breslauer Syna»gogengemeinde, die seit 1856 eine Einhcitsge 1n׳f inde bildet, hat in dieser Struktur zu einer fruchtbaren Entfaltung den Grund gelegt,!dieses Bild einer Entfaltung ergibt sich ganz offensichtlich in der Betrachtung des allgemeinen jüdischen Lebens in Breslau. Die trotz religiöser und jüdisch-politischer Unterschiede einheitliche Zielsetzung ist in Breslau sowohl in dem Interesse _ at\ allen jüdischen Veranstaltungen als auch an der Auseinandersetzungsfähigkeit mit den Fragen des Judenturos und des jüdischen Lebens in der Gegenwart fühlbar, Bevölkerungsbewegung. Die letzte Gemeindestaiistik vom 1. April d. J. weist gegenüber dem Vorjahr einen Bevölkerungs verlust von über 1000 Seelen auf. 17 233 Juden waren arn Stichtage noch in Breslau, d. h. seit 1033 ein Bevölkerungsverlust von 2489 Seelen. Die Sterblichkelts- Ziffer überwiegt bei weitem die, wie in allen anderen jüdischen Gemeinden rückgängige, Geburtenzahl infolge der, auch hier bestehenden, Ueberalterung. Der Tiefstand des Jahres 1934, in dem nur 93 Geburten auf/uweisen sind, ob sich 1935 auf 126; jedoch sinkt er im Jahre 1936 wiederum auf 114 Geburten. Dem stehen an Todesfällen in den beiden letzten Jahren 387 (1935) bzw. 363 (1936) gegenüber. Dazu kommen die andauernden Wanderungsverluste. Die Zahl der aus den kleineren schlesischen Orten zuwandernden luden ist weit geringer als die der von Breslau fortziehenden. Unter den von Breslau Fortziehenden unterscheidet die Gemeindestatistik Binnen-, Palästina- und Ueberseewanderung, dagegen bestehen keine Feststellungen nach Alter, Geburtsort, Berufsstruktur und Staatsangehörigkeit, so daß die Zahlen ohne besonderes Interesse sind. Soziale Arbeit. Ir! der Gemeindearbeit hat, besonders seit 1933, die Tätigkeit der sozialen Institutionen eine immer größere Bedeutung gewonnen. 2100 Familien, d. h. 4500 Personen, wurden umd werden durch das Jüdische Wohlfahrtsamt bzw. die Jüdische Winterhilfe betreut. Abgesehen von einigen spezifischen Notstandsgebieten jüdischer Gemeinden in Deutschland, ist Breslau eine der sozial am meisten belasteten Gemeinden; jedenfalls ist sie die wirtschaftlich am schlechtesten gestellte unter den Großgemeinden. Der Etat 1936 37 sah für die Instifntionen der Wohlfahrt, Jugendfürsorge und Beratungsstelle einen Betrag von über 250000 RM. vor, der im kommenden Etatsjahr wird überschritten werden müssen. An der Spitze des Wohlfahrtsamtes steht Bürodirektor Glaser, der mit den verfügbaren geringen Miiteln eine planvolle und gute Sozialpolitik zu treiben und sich den veränderten Verhältnissen anzupassen verstellt. Die Beratungsstelle umfaßt die Tätigkeit auf den Gebieten der Wirtschaftshilfe, Berufsumschichtung und Wanderung; ■sie stand unter der Leitung des liberalen Vorstandsmitglieds Kaufmann Philipp Lachs, der jetzt selbst nach den Vereinigten Staaten auswandert und durch den ebenfalls der religiös-liberalen Partei angehörigen R.-A. Dr. Staub als Nachfolger ersetzt wird. Gemeindefinanzen, Die Synagogengemeinde, die früher mit 10«/« und 16 *0׳ Einkommensteuerzuschlag ausgekommen war, hat seit 1934 die Erhöhung auf 25 ״.« vorgenommen; daneben wird ein Gcmeindcgeld erhoben, das auch die einkommensteuerfreien Gemeindemitglieder erfaßt und in sozialer Weise geliandhabt wird. Trotz der hohen Lasten hat die Gemeinde auerkennenswerterweise im Etatsjahr 1936/37 angemessene Beträge für Palästinazwecke verausgabt. Sie war eine der ersten, die der Forderung des Keren 11 a j e s s 0 d — ״Maasser vom Maasser“, d. h. 1 •# vom Gesamtetat — entsprach. Kleinere Beträge stellte sie für den KKL, das Palästina-Amt, Hechaluz und die orthodoxen Fonds zur Verfügung. Ebenso soll es in dem zur Beratung stehenden Etat für 1937■38 geliandhabt werden. — Gemeinderabbincr Dr. II o f f m a 11 n rief in seiner Rosch-Chodesch-Predigt zur Zahlung des Sehekels auf. Bildungsanstalten. Breslau weist eine reichhaltige Zahl älterer und neuer Bildungsanstalten auf. Das jüdischtheologische Seminar, einst von seinem Stifter Konimerzienrat Jonas Fracnckel mit reichen Mitteln ausgestattet, ist seit der Infiationslind Stabilisierungskrise finanziell notleidend geworden und muß jetzt in der Haupt- Sache durch Zuschüsse von Gemeinde und Reichsvertretung unterhalten werden. Als Ende 1935 kurz hintereinander der hochbegabte jugendliche Dozent Dr. Heinrich Speyer verstarb und Seminarrabbincr Dr. Israel R a b i n die Alijah vollzog, schien das Weiferbestehen der Anstalt ernstlich gefährdet. Jedoch gelang es, die entstandenen Lücken auszufüllen. Neben die von früher verbliebenen Dozenten Professor Dr. Heinemann und Dr. L e w k o w i t z trafen als Seminarrabbincr Dr. Ochs (Gleiwitz), außerdem Dr. U r - bach und Wahr mann. Das bisherige hohe Niveau des Seminars ist gewahrt gehlieben, und zu Beginn des Sommer- Semesters waren wiederum eine große Anzahl von Hörem aus dem In- und Ausland eingeschrieben. — Das auf religiös-traditioneUem Boden stehende Schulwerk des ״Alten“ Jüdischen Schulvereins, von Rabbiner Dr. Simonsohn 1920 gegründet und von Zionisten und Orthodoxen in zähem Kampfe weitergeführt und ausgebaut, hat seine Krönung dadurch erhalten, daß am Reform-Realgymnasium (Leiter: Direktor Dr. Harry Abt) Ostern d. J. zum erstenmal das Abiturium abgehalten werden konnte. Das Reform- Realgymnasium (künftig Oberschule) am Rehdigerplatz und die unter Leitung von Rektor Feilchenfeid stehende Volksschule mit Klassen am Rehdigerplatz und Wallstraße zählen jetzt zusammen 1030 Schüler und genießen auch in liberalen Kreisen allgemeines Vertrauen. — Der im Jahre 1933 errichtete — liberale — Neue Jüdische Sch ul vere i n war während des letzten Jahres Gegenstand heftiger innerer und äußerer Kämpfe, über welche wir mehrfach berichten mußten. Sie haben dazu geführt, daß 11 der beliebtesten Lehrer und Lehrerinnen, darunter der Schulleiter Studienrat Rudolf Schaffer und sämtliche zionistischen Lehrkräfte der Anstalt, ausschieden und daß zum Leiter der Studien rat i. R. Pollak aus Himienburg berufen wurde. Die Schule war früher eine Volksschule mit Zusatzunterricht in den höheren Fächern und Familien-Oberkursen, und vermittelte den Lehrstoff einer höheren Schule, ohne freilich ihren Schülern eine formelle Berechtigung zu gewähren. Längere Zeit hindurch hatte der Verein die Gründung einer eigenen höheren Berechtigungs-Schule mit relitriös-liberalcr Tendenz bzw. die Errichtung liberaler Parallelklassen des Reform-Realgymnasiums erstrebt. Nachher versuchte er, ebenfalls erfolglos, die Uebernahmc des gesamten jüdischen Schul- Wesens aut die Gemeinde zu erreichen, ln dem am 21. Februar 1037 unter Mitwirkung der Reichsvertretung zwischen den beiden Schulvereincn geschlossenen Abkommen wurde dem Neuen Verein, außer einer Volksschule, die Errichtung einer Mittelschule gestaltet, die man durch Einführung spanischer bzw. portugiesischer Sprachkurse und kaufmiinnische Bucliftilmingskurse ausgestalten und der Vorberei- 11mg für das praktische Berufsleben sowie für die Aus- Wanderung nach Uebersee dienstbar machen wollte. Die Mittelschuikonzession wurde jedoch nicht erteilt, und so sah sich der Verein genötigt, wenige Tage vor ,Beginn des neuen Schuljahrs das bereits den Eltern mitgcteilte Mittelschulprojekt aufzugeben, und statt dessen den Antrag auf Genehmigung von ״g c 11 o b e 11 c 11 Volksschtilklasse n“ bei der Schulbehörde zu stellen. Diese ziemlich selten angewandte, im jüdischen Schullebeu wohl überhaupt noch nicht verkommende Schulfurm deckt sich lehrplanmäßig mit der Mittelschule. Während aber die Absolventen der Mittelschule die ״mittlere Reife“ durch eine normale Abschluß- Prüfung erwerben, ist dieses Ziel für die Schüler gehobener Volksschulklassen nur unter gewissen Kautelen durch eine ,.Kommissionsnriifung“ an der Schule erreichbar, und man diskutiert in den interessierten Kreisen lebhaft, ob und unter welchen Voraussetzungen die mittlere Reife jüdischen Schiilern einer nicht öffentlichen Schule zugänglich sein wird. Die Entscheidung über das Konz.essionspcsuch steht noch aus. Infolge dieser Erschütterungen des Sehulwerks ist die Schülerzahl des Neuen Vereins auf etwa 409 zuriiekgegangen. — Die Hebräische Sprachschule des Hebräischen Sprachvereins, begründet und geleitet von J. R e z n i c 0 v, lehrt nicht bloß Sprachkenntnisse für den praktischen Bedarf, sondern führt auch in das gesamte religiöse und weitliehe Schrifttum ein. tlrsnriiiiglieli nur vom Breslauer Zionismus getragen, hat sie im Laufe der Zeit alle Kreise der Gemeinde gewonnen. Neben ihr stehen die hebräischen Lehrerkurse, eine gemeinschaftliche Schöpfung des Sprachvereins und des jüdisch-theologischen Seminars. Sie sind als Vorbereitung zur Aufnahme in die palästinensischen Lehrerseminare offiziell anerkannt. Wir erwähnen weiterhin die sehr beliebten hebräischen Abende der Breslauer Zionistischen Vereinigung und die zahlreichen Schinrim der M a c h s i k e Thora, in denen T’nach und rabbinisches Schrifttum gepflegt wird. Vorträge. In einer Veranstaltung der Breslauer Zionistisrhen Vereinigung und der Wizo berichtete Rektor Feilchenfeid über seine Eindrücke vom Schulwesen und der Ernte in Palästina. Die Breslauer Agiistlas-Jisroel-Gruppe Veranstaltete eine Gedenkfeier für Nathan Birnbaum. Direktor Dr. Abt, der Referent des Abends, übertrug in fesselnder Weise Birnbaums Problemstellungen auf die jüdische Gegenwart. Künstlerisches Leben. Der Breslauer Jüdische Kulturbund hat an Stelle seines früheren vielköpfigen Vorstands einen aus 7 Mitgliedern bestehenden neuen Vorstand erhalten. Vorsitzender ist wieder Oherlandcsgcrichtsrat i. R. Günther F r a c n k e I, stellvertretender Vorsitzender Dr. Conrad Cohn, Schatzmeister Guido Neustadt, Theaferde/crnent A. J a f f e, Vortragsdezernent Direktor Dr. Abt, Beisitzer Rechtsanwalt Dr. Lux und Frau Steffie Preuß. Im Rahmen des Kulturbundes sprach Dr. Friedrich Brodnitz über ״die kulturelle Situation der jüdischen Jugend“ und beleuchtete dabei krifisch die Voraussetzungen und Pläne gegenwärtiger jüdischer Jugendbildung. — Das musikalische Leben betreut der dem Kulturbund ungegliederte Jüdische Musik ver ein Breslau. Einen Höhepunkt der Konzertsaison 1936/37 bildefe die Aufführung des ״Elias“ unter Kapellmeister Werner Sander. Wie dieser Dirigent mit seinem Chor und dem Orchester des Jüdischen Musikvereins den Forderun• gen Mendelssohns wie auch den Auffassungen unserer Tage gerecht wurde, war einzigartig. Ein guter Griff war die Besetzung der weiblichen Solopartien mit einheimischen Künstlern. Die Sängerinnen Hertha Pinczower, Lotte Kolin-Schleßkow und Ruth Hennig hatten an dein enthusiastischen Beifall des zahlreich erschienenen Publikums ihren verdienten Anteil. Die Titelrolle gestaltete Hermann S c h e y in seiner überragenden Art. Richard Dresdner (Tenor) gab i!1 seinen Arien timl Rezitationen sein Bestes. — Dr. Fritz Bcrcnd, dessen hohe Leistengen als Gastdirigent des MusikvcreinsorchesÜTS. wir schon in den früheren Berichten hervorgehoben haben, ist nunmehr als ständiger Dirigent des Orchesters verpflichtet. Beretid war längere Zeit Theaterkapellmeister und Intendant an Süd- und westdeutschen Theatern. Dann übernahm er die Leitung des Orchesters der jüdischen Künstlerhilfe in Berlin und vertrat mehrfach die Dirigenten des Berliner Kulturblindes in Opcrnaufführungen und Konzerten. Sein Breslauer Vertrag wird ihm die gelegentliche Tätigkeit in Berlin ermöglichen. Man rühmt Berend nach, daß es ihm gelungen ist, die Leistungen des fast nur aus Dilettanten bestehenden, von Kurt Havelland begründeten Orchesters des Breslauer Musikvereins noch über das von seinem Vorgänger erreichte Maß zu steigern. — Hermann Schey und die Cembalistin Gertrud Wert heim brachten in einem Kammerkonzert ••)her Meister Werke vornehmlich italienisehen Charakters vollendet zum Vortrag. — Die ,,Arbeitsgemeinschatt jüdischer Künstler“ führte eine Revue ״Kaleidoskop“' von Luz-Martin Schein auf. Es wirkten u. a. mit: Ursel Berliner, Herta Sche!1!-Arno, Ilse Panowski, H. Friedmann, G. Feld mann und R. Selbiger. — Einen interessanten Einblick in die neue Musik Ercz Israels vermittelte ein im Rahmen des Musikvereins durchgeführtes Konzert, bei dem Ruth H e 11 11 i g fMez/O'-nnran) und Lotte Schoeps (Klavier) bei den zahlreichen Zultürern für das hebräische Kunstlied und die Werke jüdischer Komponisten, in Palästina warben, Auswahl und Darbietung fanden Beifall. Personalien, Nicht lauge nach dem Tode der Primärärzfe Sanitatsrat Dr. Herz und Profev-ur I >r, (!oft stein hat das Israelitische Krankenhaus wiederum den Verlust eines seiner leitenden Aerzte zu beklagen. Professor Dr. Fritz lleimann, der erst vor wenigen Jahren die gynäkologbclK■ Abteilung übernommen hatte, ist auf einer Erholungsreise ־unerwartet gestorben. Er war ein Wissenschattier von hohem Rang, der sich auch als Strab’enthcrapeutiker einen Namen gemacht hat, und ein gütiger hilfsbereiter Mensch und Arzt. Die Breslauer jüdische Aer/teschaft veranstaltete ihm in den Räumen des Krankenhauses eine Gedenkfeier. — Anläßlich der ersten Jniir/eit von Rabbiner Dr. S i m 0 11• soll» gedachte GenieituirrabHuer Dr. Half man 11 im Schabbatgottcsdienst der Alten Synagoge und am folgenden Tage bei der Stcinsetzuug auf dem (loseler Friedhof in tief empfundenen Worten seines verstorbenen Kollegen. Die große Teilnahme bei beiden Veranstaltungen zeigte wieder einmal die außergewöhnliche Popularität des Verewigten, der, ohne jemals organisierter Zionist gewesen zu sein, doch wie wertige ein Wegbereiter des nationalen Renaissanregedankens und des Palästinawerks war und sich um das jüdische Schulwesen Breslaus unvergängliche Verdienste erworben bat. Sein Posten ist noch unbesetzt. Fritz Günter Nathan Zionistisches und Gemeindeleben Hamm. Vor einiger Z,.i: .gir.iGi Dr. Jkenberj; in Ifainm über daä Thema: ״Wanderung nach Geber»« — Wanderung nach Palästina“. Der Vortrag war au-gezei, hnet besucht. Kaiserslautern. Vor einig« /teil hielt Dr. Licht (Mannheim)' einen Vortrag über: .,Wanderung nach P iL.tina — Wanderung nach Uebersee“, der außerordentlich beifällig aufgenomnnen wurde. Kleve. Am 4, April sprach Dr. Fritz 1 är g über das Thema ״Vor der Eamdteidung der Königlichen Kommission «■׳ Rückblick und Ausblick“. Kotlbus. Am 8. April Saul eine Vcr-.,:..!mh1!!g c!״r Zionistischen Orts״ nippe statt, in der 'fax Kramer über :’.;aiielle zukünftige Fragen referierte. Tin Areclimß daran liihrle Geo!p» Spiro einen neuen Palastina-Hildberieht vor. Familien - Nachrichten Frau Sara G r!1 1! 0 w a! d, Herford GM■!.,!«:),!״■.ob:, am 1.0. Mal den 80. Herr Samuel L e w 1 n, Iä>ra<׳]i’j,.-he, Ahr. ׳;1.׳■im, Hr, KlmGo Allea (früher Lis.-a, P״»en), begriu am 2׳). Mai den SO. Geburtstag. Herr Leo Uorehowaki mul I'r,,11 Mäin.mia te. ״eh. Fieimd. T.nndon .\ 16, Storni,md 11111, U־luUi«K, t.e K• .1״ f;!:«Gr l;«im SW 19, Alte Jakobstr. 84), begehen am 19. Mai die .silberne Hochzeit Bar Mizwah -Termine Am 20. Mal (19, Siv.au): l'iitz-Adolf B .1 11 e i; v. i t 1, Sohn von Erich Bauchwitr, K.Tn-Sük, Nciienhülär Allee 10. — Samuel Staschewski, Sohn von Moritz Sta-äiewski, Frankfurt a. Main, Wingertslr. 12. — Adolf Schul, S■ dm von B. Me! 01], Gelle. FRANKf ti'ip■WX'e'äM Bank Hypotheken Immobilien Sali Kaufmann Frankfurt a. 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