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Jüdische Rundschau · 1937-05-14 · Heft 38-39 (14.5.1937) · page 19

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 38-39 (14.5.1937)
Date
1937-05-14
Page
– (sequence 19)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 38/39, 14. MAI 1937 Abrabane! Dr. Max NuBbaum Im Kulturbund Die Darstellung der Epoche Abrabanels und seiner Wirksamkeit als Staatsmann und Philosoph war für Dr. Max N u ß b a u m nicht Selbstzweck — vielmehr kam es ihm darauf an, die spanische Epoche als Beispiel für die Immanenz der beiden Gesetze hinzustellen, die seit je in der jüdischen Geschichte zutage treten: das Gesetz der Fremde, das den Juden immer wieder von einem Subjekt in ein Objekt der Geschichte verwandelt, und das Gesetz der Zentren, das das nächste jüdische Zentrum entstehen läßt, ehe sich das vorige völlig aufgelöst hat. Beide Gesetze schaffen im ״Stirb und Werde“ den Ausgleich in der Geschichte der Juden. Aus dieser Perspektive betrachtete der Referent das dritte Zentrum jüdischer Geschichte, Spanien, und stellte in farbiger Schilderung das Leben eines seiner hervorragendsten Vertreter, Abrabane 1, dar. Aber noch mehr als auf die Wiedergabe der Fakten kam es Dr. Max Nußbaum darauf an, zu zeigen, wie Abrabane! wissenschaftlich und wclfanschaulieh auf die Tragödie der Juden Spaniens reagiert hat. Obwohl oberflächlich gesehen die Philosophie Abrabanels unberührt scheint von dem eigenen und volklichen Erleben, findet der Referent die zwingende Beziehung zwischen Erlebtem und Gedachtem aus dem Jüdischen heraus. Für Abrabanel ist die Welt eine freie Schöpfung Gottes, die in einer Stufenfolge von Gott bis zur letzten Materie geht. Die Welt ist nicht ewig, sondern wird untergehen, weil sie immer höhere Wesen züchten muß. Im Mittelpunkt dieser Welt steht der Mensch, verpflichtet, Gott immer ähnlicher zu werden. Das Judentum ist das ״Memento mori“ dieser ,Welt, geschaffen, um die Menschheit an die Gottähnlichkeit zu mahnen. Warum, fragt der Referent, konnte es in diesem Weltbild der Vervollkommnung, ewigen Gerechtigkeit und nahenden messianischen Reiches die Grausamkeit der Inguisition geben? Das jüdische Volk hat als einziges Volk der Geschichte die Schuld an allen Katastrophen immer sich selbst zugemessen. Die gewaltige Macht Babylons und die unbesiegbaren Heere Roms, die die beiden Tempel zerstörten, konnten den Glauben nicht erschüttern, daß nur das Aufgeben der Thora die Ursache der nationalen Katastrophen \yar. So sah auch Abrabanel den Sinn der spanischen Austreibung: die Juden hatten vergessen, der Welt das geforderte Vorbild zu geben. So konnte auch dieser SchicKsalsschlag nicht die ״Statik und Ruhe im Kosmos“ den Philosophen und nicht den Juden erschüttern. H. F. Beginn der Schekel-Aktion in Berlin In der letzten Woche hat die Schekel-Aktion in Berlin mit mehreren Mitarbeiter-Versammlungen ihren Anfang genommen. Die zionistischen Jugendbünde versammelten sich zu einer gemeinsamen Mitarbeiter-Veranstaltung, bei der Boris Eisenstadt auf die grundsätzliche Bedeutung der Schekel-Aktion und die Aufgaben des Kongresses in der heutigen Zeit cinging. Im Anschluß an das Referat wurden die organisatorischen Fragen der Schekel-Aktion von Dr. Schloßberg erörtert. — Die Wizo versammelte ihre Mit- Arbeiterinnen in ihrem Heim. Zur Situation und den Aufgaben כשר hn Restaurant Rubinstein כשר Joaoftimsmuer ioim 41, werden in der neu separat eingerichteten milchigen Abteilung u. a. zu den Feiertagen die Sch’wuaus*Spezialitäten. wie z. B. Käsekreppchen, Rirogen usw., verabreicht. Im allgemeinen Restaurant die altbewährte Wiener Küche. fn der Schekel-Aktion sprachen Frau Elfriede Bergei- Gronemann und Dr. David Schloßberg. — Die BZV. hatte für ihre Mitarbeiter zwei Versammlungen anberaumt. Die Gruppen des Nordens und Ostens trafen sich im Heim der BZV., Rosenfhaler Straße. Dort gab der Vorsitzende der BZV., Rechtsanwalt Benno Cohn, einen instruktiven Ueberblick über die Probleme, vor denen die zionistische Bewegung in diesen Tagen steht. Er bemühte sich insbesondere, alle mit den Teilungsvorschlägen zusammenhängenden Fragen objektiv und zugleich erschöpfend darzustellen. Dr. Hans Ca pell zeigte in seinem Referat die Probleme der Schekel-Aktion und wies die Zionisten darauf hin, welche Arbeit von ihnen zu leisten sei, wenn diese Aktion zu einem Erfolg führen solle. — Bei den westlichen Gruppen der BZV. sprachen Dr. Franz Meyer und Dr. Hans Capell. Jüdischer Kulturbund Berlin E. V. Kleinkunstbühne / KUnstl. Leitung: Max Ehrlich YFT7T BRUDERVEREINS - HAUS JEl Aal Kurf Urstenstr. 115(3Min. vomWittenbergpl.) SOdHABEND BONNTAS Nur noch 4 Vorstellungen 32. MAI, 8.30 23. MAI, 8.30 ln dieser Spielzeit •Bitte einstetgen" Die neue Revue ln 23 BUdtrn von Willy Roten und Max Ehrlich Muilk: Willy Roun Roglo: Mn Ehrlieh mit Hex Bhrllcli ln der Original-Inszenierung u. Premieren-Besetzung Vorverkauf der Karton von RM 1.- bl■ 5.50 im Philo-Wrlaj; <9213 75)• beim Zeitungsstand im Cafe Leon (97 42 29); Konditorei Schneider, Kleiststr. 13 (253648); Kulturbundtheater (17 77 35); und an der Abendkasse. Eintritt nur mit gültiger Kulturbund- oder Reichsverbandskarte (auch gegen Legitimation an der Abendkasse). Ohne gültigen Aucweia kein Einlaß• ANZEIG EN-ANNAHME Sonder - Schnelldienst ohna Erhebung •Inas Spesen - Aufschlags für Familtannaehrlehtan und Gelegenheit•- anzalgan, Auf Anruf 910031, Apparat 89, wardan Sla basucht und fachkundig beraten JÜDISCHE RUNDSCHAU Aus den Konzertschulen Lieder- und Due,tten-Abend. Erhard Wechselmann, der als Chasan nach Holland berufen ist, gab zusammen mit der Kammersängerin Ottilie Metzger- Lattermann einen Lieder- und Duetten-Abend mit einem reichlich bunten Programm. Neben liturgisejien Gesängen der Synagoge standen Negro spirituais und neben Liedern aus Max Kowalskis ״Pierrot lunairc“, palästinensische Volkslieder, italienische Arien und Lieder in deutscher Sprache. Und am Schluß die Kanons von Robert Kahn, jene hübschen Stücke für die reifere Jugend. Den musikalischen Höhepunkt des Abends bildeten die palästinensischen Volkslieder und ihre außergewöhnlich wertvolle und musikalisch reizvolle Bearbeitung von Jakob Schönberg. Hier wird tatsächlieh ein neuer Stil versucht, der von der üblichen stimmungsromantischen Art der bisherigen Bearbeitungen erfreulich abweicht. Erhard Wcchselmann bemühte sich, hier wie auch bei Kowalski und bei den liturgischen Stücken stimmlich und musikalisch sein Bestes zu geben. Ganz besonders gut liegt ihm der ״Pierrot lunaire“. Für den Raum war seine Stimme etwas zu groß. Einen Höhepunkt im Vortrag bildeten die religiösen Negervolkslieder, die Frau Metzger- Lattermann zu eindrucksvoller Wirkung brachte. An ihrer großen und zum Teil schönen Stimme stört oft der zu brustige Klang der Tiefe. Man bedauerte, daß die Kunstlerin nicht einige Opernarien sang; denn hier wäre sie wohl in ihrem eigentlichen Element gewesen. Dr. Werner Liebenthal begleitete ausgezeichnet und durfte mit vollem Recht an dem Beifall des leider nicht sehr vollen Saales wiederholt Anteil nehmen. Dr. Oskar Guttmann Konzert im Künstlerheim. Bei einem im Anschluß an ein Konzert mit Hermann Schey sich zwanglos ergebenden Zusammensein fanden die Gäste des Künstlcrbeims in der Sächsischen Str. 72, dieser von Frau Dr. Helene London ins Leben gerufenen Einrichtung, Muße, seinen schönen Räumlichkeiten ihr Augenmerk zu schenken. Die in aufopfernder Sorge um dieses Heim durchgefiihrte Verwaltungsarbeit des Damenkomitees unter dem Vorsitz Frau Dr. Londons und ihrer Förderer findet von Zeit zu Zeit ein Aequivalent in den für die Mitglieder veranstalteten Zusammenkünften, in denen diesmal Hermann Schey mit der Liedbcgleiterin Erna Klein am Flügel einen hervorragenden Beitrag an kunstvoller Gesangsdarbietung lieferte. Ausgezeichnet disponiert vermittelte er dem intimen, um ihn gescharten Kreis nachdrückliche Genüsse. Immer wieder bestrickt dieser musikalische Sänger durch die spielerische Beherrschung seiner Stimmittel, das Jonglieren mit den Tönen, die Registrierung der tonlichen Abstufungen, die überzeugende Kraft der darstellerischen Mittlung in Arien von Händel und Haydn. Eilt Höhepunkt waren die herrlich gesungenen Lieder von Gustav Mahler, und besonders dankbar begrüßte die Hörerschaft den virtuosen Vortrag der Pierrot-Lieder von Max Kowalski, Herzlicher Beifall überschüttete den Künstler. -rg, Brafschensonafen und Lieder. Die Aufmerksamkeit des Hörers richtete sich bei einer Veranstaltung bei Weil auf die Aufführung der Bratschensonate op. 11 Nr. 4, von Paul Hindemith. Im Fluß des Spielerischen regen sich in den Schlußsätzen Eigenzüge, die in den späteren Werken den Charakter Hindcmiths mifprügen. Frieda Peters (Mosheim) wußte sich spieleifrig auch in der Bratschensonatc von Marcello um die Solopartie; Leo T a u b in a n n äußerst subtil und klar um den Innenbau des Klaviersatzes. Gesangliche Schönheiten boten Lieder von Gretchaninoff, romanzeiiliaft, im Erlebnis einer starken Innerlichkeit fähig. Diese Eindrücke wtnv den in der Wiedergabe Sicgbcrt Steinfelds lebendig, eines Sängers, der mit abgerundeter Gesamttechnik zuweilen eine überraschend farbige Klangresonaiiz entfaltet. —rg, Schülerveranstaltung der Musikschule Hollaender. Die er* zieherische Arbeit innerhalb unseres Musiklebens, deren Aufgäbe es ist, einen vollwertigen Nachwuchs heraiizubildeii, beansprucht sorgsame Aufmerksamkeit. So ist auch den pada« gogischen Bestrebungen an den Musikschulen erhöhtes lnteresse zuzuwenden. Eine Nachwuchsauffrischung aus der noch nicht lange bestehenden Jüdischen privaten M u s i k s c!1 u! e Holla e ti <1 e r schon jetzt zu fordern, wäre nicht angängig. Die Leistungen, die wir in einer Sehülerautführung vorgesetzt bekamen, warm naturgemäß noch zu wenig bestimmt, um diese Ansprüche zu erfüllen. Die erzieherische Arbeit dieses Instituts, die sich aut dem langjährigen Erfahrungsschatz des Leiters des früheren Sternscher) Konservatoriums stürzt, rechtfertigt jedoch in Verbindung mit der Herausstellung einiger Talentproben au diesem Abend unser vollstes Vertrauen. Beachtlich Alfred N e u m a r k {Klavierklasse: Th. S c h o e 11 b e r ׳,; e r) ist eine pianistische Begabung, die in dem ״Valse-Schervo“ von Tschaikowskv die stoffliche Vorlage überraschend zu meistern versuchte. Aus einer Komposition von Manfred Aron so 11u (Theorieklasscj Dr. Oskar Guttmann) sprechen günstig ein/.uschätzende schöpferische Anlagen. Das schöne Stimmaferial des Tenoristen Fritz Engel (Gesangsklasse: Susanne L a n d s b c r g) ist zu vermerken. Kammermusik von Porpora und Teleinann, ausgeführt von dem Collegium musieiun der Schule (Klasse! Gertrud Wertheim) eröffnete und beschloß die beifällig aufgenommene Aufführung. —rg. Dr. Meyer arbeitete die Pröbleme der zionistischen Bewegung vor diesem Kongreß heraus, Dr. Capell ging, wie in seinem vorigen Referat, auf die organisatorischen Aufgaben in dieser Aktion ein. An die Referate schloß sich eine lebhafte Debatte über die Möglichkeiten zur Heranziehung weiterer außenstehender Kreise zur Schekelzahlung. Wenn man auf diese vier Mitarbeiter-Veranstaltungen zurückblickt, kann man ohne weiteres feststellen, daß die Mitarbeiter dem Ruf der Zionistischen Organisation in hohem Maße gefolgt sind. Alle Versammlungen waren stark besucht und ließen die Bereitschaft der Zionisten erkennen, den Parolen der Organisation für die Schekel-Aktion zu folgen. Dichtungen und Lautenlieder. Der noch junge Dr. Eisenberg zeigte sich bei seinem Vortragsabend im Kuiturbund zum ersten Male vor einem größeren FHiblikum. Man muß sagen, daß er Begabung hat, auch eine sehr sympathische Art, daß aber Tugenden wie geschmackvolle Programmauswahl oder auch einige Zufallstreffer von Gedichten, die ihm ״lagen“, noch nicht recht ausreichen. Dr. Eisenberg hat eine gute tiefe Stimmlage, aber man hat das Gefühl, daß er diese Stimme noch nicht genügend in strenge Zucht genommen hat. Woifskehis Gedicht ״Immer wieder...“ lag seinem Stimmklang gut. Für das rhythmisch betonte Bialik-Gedicht, von Ludwig Strauß übersetzt, fand Dr. Eisenberg ebenfalls die nötige Leichtigkeit, aber vieles andere blieb unzulänglich. In seinen eigenen Liedern zur Gitarre findet sich mancher hübsche Klang und einiges Geglückte. Die französischen Chansons lagen ihm besser. R. M. Zur Geschichte der Tanzkunst Der Plakatsammler Dr. H. Sachs zeigte einen Teil seiner Kostbarkeiten im Rahmen des reizvollen Themas: Tänzer und Graphiker. Bei der Wiedergabe des Tanzes in der Graphik sei es maßgebend, wie weit der Künstler mitgerissen wird. Das bewiesen die schönen französischen Plakate aus der Blütezeit der Montmartrekunst und der Cancanzeit. Vor allem von Toulouse l’Autrec das bekannte Goulue-Plakat und die Tänzerin Jeanne Avril, die L’/\utrcc nächst der Gouhie am häufigsten gezeichnet hat. Das bewiesen die andern Plakate von Tänzerinnen aus dem ״Mouliii Rouge“, la Cigale, Mirlington, Folies Bergeres, Namen tauchten auf: die Saharet —4; das Wintergarten-Plakat schuf Ernst Neumann —, die Farben-' spiralen der Loie Füller, die groteske französische Tänzerin! Polaire, bei der man eine Vorläuferin von Valeska Gert zu sehen glaubt. Vom Chanson mit Tanz und französischem Esprit über das russische Ballett Nijinski und Pawlowna, Matray und Katta Sterna, Saccharoff und Clotilde von Derp zur reinen Pantomime Sumurun mit dem Ernst-Stern-Plakat erlebten wir auch den Weg zum modernen Tanz. 1913 er« scheint in Silhouette die junge Mary Wigman schlank iin schönen Tanzsprung. Lucie Kieselhauscn in einem schönen Plakat von Louis Oppenheim; va:1 Grate Wiesenthal wagte ein Düsseldorfer Maler mir den beseelten Ausdruck ihres Gesichts zum Mittelpunkt des Blattes zu machen. Mit dein allerncuesten der Powel! ״Zum Tanzen gehören“ und dem Plakat zum Film Truxa ist der Weg vom Variete zum Ballett, Kunsttanz und Filmtanz vollständig. R. M. Mittwoch, 26, Mai, 20.30 Uhr, Musiker- Vereinshaus, Kaiser-Wilhelm •Straße 31 Theater-Abend der Kleinkunstgruppe des Bezirke DIE BEIDEN KUNELEMEL Komödie in drei Akten nach A.Goldfaden Regie: M.Witlelaohn Musik: W.Weinlraub Techn.Ltg.: F.FIhder־ Kurten tu RM 0,75, 1,— u. 1,25 bei: Adlerstein, Alte Schönhauser Straße 58; Kend. Dobrän, An der Spandauer Brücke 7; Buchhdlg. Salles, Grenadierstraße 30; Wiener Caf£, Alte Schönhauser Straße 11; Restaurant Kimelfeld, Rosenthalef Str. 32; Buchdruckerei Lacher, Lothringer Straße 34-35 BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG / BEZIRK ZENTRUM-NORD sät Restaurant *V* Oorodecki בשי B«1rlltt, Friedrichctraße 183 gegemib. Caf6 Imperator * Ruf :1134 20 Haus Öcks Graaewald, Herbertstraße 15 (nahe Hubertusaliee) bietet Tages* u. Mittagsgästen gepflegte Küche u. Erholung im großen Garten Anmeldung erbeten: Ruf 87 26 5t — B r t dg « - Z 1 r k l — ’TMtdd's׳ la Prlvat-Mlttagsu. Abendtisch Gedeck von RM 1.20 an SRMnmattr AII00 4 (a.Schonh.Tor) Klavierstimmer Konzertstimmer •eit 1909 CI f!• Reparofurwerkitatt Mitglied der Jüd. Gemeinde. Kauf• stXndiggsbrauehta Pianos Ruf: 2402 25 / Ansbacher Str. 36 M ARKEN MMuS-verMut Albesu. Marken) ist* gretfi Philipp Kosacht Co. Btrlla C % BarfStrtB• II DTE OBERHEMDEN •lat* di» Niuiit» pr.ltw.rt und gut S. EHRMANN B a r 11 n N 20, BadstraB• S8 SW 2a, Kottbusser Damm 12 a Festdichtungen aktuell — Individuell verfaßt E. S.ndak, Berlln-Charlbfl. 4 Waltz.traS. 20 Tel.: 96 23 18 Klaviipstimmer Perez Ruf: 7219 20 iTAPELFERTiaEi EISBOMBEN hygienisch IM KARTON varpackt Mein« Neuheit D.R. G. M, Stets groSer Vorrat zum sofort. Mitnahm. Ab 3 RM (eintehl.Verpaok.) In Berlin fr. Hau• lief. BALSAM-EIS C APt UND KONDITOREI Berkel A Schwor,k- WIELANOSTR. (AM OLIVAER PLATZ) Ruf; 9103 66 ■■Haaa Arbeit u. soort Inh.: Loewenth*! Berlin-Charlottenbg. K9i1«r-Frl«4rld1*Straß9 50• Laden und L Etage Palästina* Ausrüstungen!. csuiuzim u.Touristen Sport- und Berntebekletdnng jeder Art •HUMAN Kurfürstendämm 205 Ru!: 9t 3716 RADIO föueit’s כשר itiag- und Mn«) K u r f ü r s t e n d a m m 22, Nahe Zoo Ausrichtung von Fontlichtceiten. / Ruf: 91 22 45 Aufsicht Kaschr.-Komin, jüdische Gemeinde Berlin ob früh Ob spät Charly erwartet Sie I Inh.: AlfredScherlinski (M. d. j■ G.) MatXStr&ßO 34 I 1(1 Min.v.d.Scala) / 25 1457. 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