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Jüdische Rundschau · 1937-05-11 · Heft 37 (11.5.1937) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
42 (1937)
Issue
Heft 37 (11.5.1937)
Date
1937-05-11
Page
– (sequence 9)
Language
German
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jüdische Rundschau Nr. 37, 11. MAI 1937 rw״ Todesursachen der Berliner Juden Die assimilationspolitische Richtung im Judentum hatte kern Interesse an der Erforschung der bio- und pathologischeu Eigenheiten der Juden. Im Gegenteil, je weniger darüber gesprochen wurde, um so besser. Die nationalpolitische Richtung hat zwar diese negative Einstellung nicht übernoinmen, aber sie fordert bisher nicht das Studium der jüdischeu Demographie, Bio- und Pathologie, wiewohl es sich um Fragen handelt, die für die Juden belangreich sind. Man überläßt alles privatem Fleiß und Interesse. Die Studien sind nur selten einwandfrei und es kann nicht anders sein, weil in der Regel dem Privatforscher die Grundelemeiife statistischer Arbeit — Zahl, Alters- und Geschlechtsgtiederung der jüdischen Bevölkerung — fehlen, ohne die alle Berechnungen in der Luft hängen. Das müßte nicht so sein. So unterblieb beispielsweise die Auszählung der Wiener Juden nach dem Alter (das Material der letzten Volkszüklung liegt noch immer bereit!) nur deswegen, weil die Wiener Kultusgemcinde einige Hundert Mark diesem Zwecke nicht geopfert hat. Man müßte doch glauben, daß es Wlicht einer solchen Institution wäre, solch ein kleines finatizielles Opfer zu bringen, damit endlich die Natalitäts- und Mortalitätsverhäluiisse dieser größten zentraleuropaischen Judengemeinde studiert werden können. Wie wichtig die Kenntnis der Altersgliederung für Fragen der Pathologie ist, das zeigt die vor kurzem publizierte Studie von Fr. Goldin a n n und G. Wolff über ״Tod und Todesursachen unter den Berliner Juden“. Sie stützt sich auf die Todesfälle von 1024 26 beziehungsweise 1932 34 und auf Siebergleit s Zahlen über den Altersaufbau der Berliner Juden von 1925. Zunächst zeigen die Autoren, daß die im Gesamtdurchschnitt höhere Sterblichkeit der Juden eine Täuschung ist. Bei gleicher Altersgliederung würde die Durchsclmittssterblichkeit der Juden günstiger ausfallen als die der Nichtjudcn. Aber auch damit ist nicht alles gesagt. Im Säuglingsalter und im Kleinkindesalter ist die Sterblichkeit der Juden um ׳' bzsv. 11 10 günstiger als bei den Nichtjuden. Vom 6, bis zum 40. Lebensjahr fällt die Differenz ebenfalls zugunsten der Juden aus, ist aber sehr gering. Iiu 5. Lebensjahrzelint gleicht die Sterblichkeit der Juden der der Nichtjuden. Nach dem 50. Lebensjahr haben dagegen die Juden eine ungünstigere Sterblichkeit als die anderen Ber- 1111er. Ohne Kenntnis der Altersgliederung wäre all das unbekannt geblieben. Mit großem Interesse liest man die Ausführungen der beiden Autoren über die Tuberkulose. Die günstigere Stellung der Juden in der Tuberkulosestatistik ist bekannt; man fand sie überall, in Friedens- und Kriegszeiten; ich habe sie sogar für das IS. Jahrhundert (Wien) naehgewieseti. Nun wird gezeigt, daß, erstens trotz verschiedener sozialer Struktur die Alterskurve der Tuberkulose bei Juden ganz ähnlich verlauft wie bei Nichtjuden, zweitens daß in der letzten Zeit die zugunsten der Juden bestehenden Unterschiede kleiner geworden sind, woraus geschlossen wird, daß sie hauptsächlich sozialer und wirtschaftlicher Natur sind. Nicht minder interessant als die Ausführungen Goldmanns und Wolffs über die Tuberkulose sind die Daten über den Krebs. Bis zum Alter von 30 Jahren haben die Juden relativ mehr Krebstote, später um rund 1;10׳ weniger als die Nichtjuden. Üb diese Differenz mit sorgfältigerer Therapie, oder mit der ungleichen sozialen Struktur zusammenhängt, oder zufällig ist, ist nicht zu entscheiden. Sie bestätigen ferner eine Reihe von Abweichungen in der Organ- Verteilung der Krebse bei den Juden, die bisher in Europa, ■■••*••#••••••••■■••••••«■•••«•••••• •••■■!••«■••■•■•*•r*aaaae*•■•••!*(»•*• ••••■•■«•■•••••■••*•■••••■■•••••*•• •••••■■•' NBchsten Freitag: Kjiidce-ltiimlscliau Amerika und in Palästina gefunden wurden. (Mehr Eierstock- und Mammakrebs, weniger Gebärmutterkrebs; mehr Darmkrebs_, weniger Speiseröhren- und Magenkrebs als bei den Nichtjuden.) Die Frage, ob hierfür die Rasse oder die Lebensgewohnheiten maßgebend sind, wird offen gelassen. Gleiche Vorsicht wird bei Besprechung der Zuckerkrank heit geübt. Dabei zeigen die Autoren, daß die Unterschiede zwischen Juden und Nichtjuden bei richtiger statistischer Auswertung viel kleiner sind, als man allgemein glaubt. — Nach den Berechnungen Goldmanns und wolffs haben die Juden eine Uebersferblichkeit an Herzfehlern, Arteriosklerose und Kranzadernverkalkung wie IV» zu 1. Andererseits eine kleinere Sterblichkeit an Hirnschlag. Letzterer Befund ist überraschend. — Im letzten Abschnitt werden die Besonderheiten der jüdischen Pathologie im Zusammenhang mit der jüdischen Geschichte besprochen. Die beiden Autoren betrachten den jüdischen Menschen als Ergebnis a) einer fortwährenden Auslese der körperlich und geistig Tüchtigsten und b) einer langen Kette von religiös aufgezwungener Inzucht. Die Klärung, wie weit diese Faktoren die gegenwärtige Pathologie beeinflußt haben und bedingen, wäre von großem Wert. ' S. Peiler ״Jüdische Renaissance“ ״Sinn und Möglichkeiten einer jüdischen Renaissance“ hieß ein Vortrag, den ür. Schloßberg sin Kulturbund hielt. Er kennzeichnet•: das Wesen der italienischen Renaissance und zog daraus die wesentlichen Eigenschaften jeder derartigen Entwicklung, die mehr vita nftova als bloß Wiedergeburt, Heimat-, Natur- und Volksgefühl aufweise. Die Emanzipation sei nur Vorgeschichte unserer jüdischen Renaissance; unser Mittelalter dauerte länger als das europäische, unser Eintritt in die Neuzeit kam gewissermaßen über Nacht und traf unser ohnehin treibhausmäßig kompliziertes Volkstum unvorbereitet und von Grund auf gefährdend. Ost- und Westjudentum waren zudem dann ganze Zeitalter voneinander getrennt: der Chassidismus, der den jüdischen Osten erschütterte, wurde im Westen erst nach seiner Erstarrung eben noch und allenfalls unverbindlich literarisch, wie etwa Buddha-Uebersetzungen, unbeteiligt zur Kenntnis genommen, Während wenige Generationen vorher, a.s.1 _ vor der Emanzipation, ein Ereignis wie die Bewegung um Sabbatai Zwi noch Ost und West gleichermaßen aufrühren konnte. Die zu unserer Zeit einsetzende Renaissance der gesamten Judenheit ging im Osten von der jüdischen Gemeinschaft, im Westen von den Einzelnen aus, sie erfolgte im Westen auf das Gefühl der individuellen Vereinsamung, der Unvollkommenheit una Unbefriedigtheit der Juden, die iin Umweltvoikstum nicht völlig aufgehen konnten, im Osten als Drang nach menschenwürdigen Lebensbedingungen, bei den Geistigen aus der Sehnsucht, kulturell wirklich schöpferisch, nämlich aus dem eigenen Volk und ins Volk schöpferisch zu werden. Es ist bezeichnend, daß der Terminus Jüdische Wiedergeburt von dem gleichen Denker stammt wie das Wort Zionismus, von Nathan Birnbaum. Die stärkste Aeußerung der Wiedergeburtsbewegung ist die po'itische, die den Weg vom Fatalismus zur Aktivität, vom Volk zur Saturn bedeutet. Im Hinblick auf das Land des Renaissance-Ideals: die- Ent- Wicklung der alten platonisch pomi-cksn Zionsuchnsiidit zum handelnden, am Boden tätigen Zionismus, von der Cha'ukka, den Almosen, den alten Leuten, dem II!uflein Erde für die Toten, zur Arbeit der jungen Menschen, zur Verlebendi gütig der Erde. Es ist und kam! nur dies eine Land das jüdische sein, ein Volk kann keine ״zweite Ehe‘1 tingehen, die Ehe zwischen Land und Volk ist mir durch den Tod des einen Partners, des Volkes, lösbar. Und die Erneuerung kann nur wie bei Anteils aus der Berühr!!!! g mit der Muttererde hervorgehen. Zugleich druckt sich die Renaissance in der Wiedergeburt und im neuen Leiten der Volkssprache, des Hebräischen, aus. Wahrend das Verhältnis zur jüdischen, Geschichte zuvor gewissermaßen archäologisch war, ist es nun!ebendie, ständige Wiederbtgegmin.׳ mit der Vergangenheit des Volkes; ״als ob wir selbst aus Aegypten gezogen uitren״', heißt der Kernsatz in der Ha;gjdah, die dann uns ausrufen laßt: ״nächstes Jahr in JerusalemI" Wahrend nun die Renaissance alle Gebiete des jüdischen Lebens erfaßt hat, fehlt sie, konnte man eh’.wt n.len. 1:1: , ::dmimtesi. in der Relig i o n. Hier, antwortet Iw. bchiuol'Lr,•, werde eine Neutornuing möglich >vn, wenn d::s ju ii-ehc Volk religiös noch schöpferisch ist, aber v.woi -ie uherhaer; er!V;:e:1 kann, so am wenigsten in der! י:>: •׳ r:1, >0 nur!11 der Verbundenheit mit der Natur, dem ih.wvn Boden, w das gc-wnte Dasein unter jmii10.1:1 .־ A-g w -- 1 ):•;#1 ״:uf Klarheit vorgetragene I dirswßeug hm Vhsmm, 11;;::: ■der h;s: sehen Einzelheiten judi-che: kcr.a.s-.riceiarid Zustimmung und Beifail. h, Statistik der Winterhilfe Die Jüdische Winterhilfe konnte im allgelaufenen Winter in Berlin insgesamt 14 $19 Parteien mit 29 610 Personen unterstützen. Unter den Parteien gab es 12 070 ohne Kinder, 2425 mit bis zu zwei Kindern und 324 mit 3 und mehr Kindern. Von den 29 610 unterstützten Personen erhielten öffentliehe Unterstützung 9165 Personen. Von jüdischen Wohlfahrt«- stellen wurden 12 423 unterstützt, männlich waren 13 316 und weiblich 16 294 Personen; ledig waren insgesamt 11890 Personen, verheiratet 11 467 Personen. Oer Staatsangehörigkeit nach waren Inländer 21 291 Personen, Ausländer 5524 Personen und Staatenlose 2750 Personen. Was das Alter der Unterstützten anbelangt, so waren Kinder bis zu 6 Jahren 1362, von 6 bis 14 Jahren 2547, von 14 bis 21 Jahren 2050, von 21 bis 35 Jahren 4152, von 35 bis 45 Jahren 50S3, von 45 bis 65 Jahren 10127 und über 65 Jahre 4230 Personen. Die Berufsgliederung der Unterstützten zeigt unter Einrechining der Erwerbslosen in ihre früheren Berufe folgende Ziffern; Landwirte waren 108, selbständige Handwerker 673, Handwerksgehilfen 1265, gelernte Arbeiter 961, ungelernte Arbeiter 1079, selbständige Kaufleute 2972, kaufmännische Angestellte 4279, freie Berufe 12S6, Hausangestellte 833, berufslos 13 020 und ohne Berufsangabe 3126. Der Glaubens- Zugehörigkeit nach waren 27 605 Juden und 2005 Nichtjuden. Elternnachmittag In Caputh. Einige hundert Eltern batten sich am ersten, strahlend schönen, Maisonntag im Jüdisehen Landschulheim zu Caputh versammelt und verbrachten bei ihren dort untergebrächtet! Kindern einen sorglos-vergnügten Nachmittag. Frau Feiertag begrüßte die Gäste, wies auf die landschaftliche Schönheit der Lage des Heims hin und lud die Gäste ein, nach einem Erfrischungstee, zu dem hebräische Lieder sauber einstudiert und sehr verständnisvoll dargeboten erklangen, sich zunächst etwas in der! benachbarten Wälder!! zu ergehen und den Sportplatz und die anderen Anlagen des Hauses zu besichtigen. Nachdem dies zu allgemeiner Befriedigung getan war, erfreuten zunächst eine Schülerin und ein kleiner Schüler mit einer Sonatine von Hauptmann und dann gelangten — Höhepunkt des Nachmittags — zwei Spiele zur Aufführung: ״Le Parapluie“ (nach einer Maupassantschen Novelle) und ״David Copperfield״ (frei nach Dicken$)._ Die beiden Stücke waren in den Fremdsprachen von den Schülern selbst verfaßt worden; sie sollten wohl zunächst erweisen, wie erstaunlich sattelfest die Schüler von Caputh in der Aussprache, und im Bau der Sprache sind, darüber hinaus entzückten sie aber (um die prächtige Einstudierung hatten sich Fräulein Berger und Fräulein Friedländer verdient gemacht) durch die Ungezwungenheit des Spiels, durch die Laune und die Muntcrhcit der Darsteller. Der Nachmittag war von Anfang bis Ende allen Teilnehmern ein Vergnügen. Hans Lamm Barmizwah-Termln! Am 29. Mai (19. Siwari); Heinz Zieger, Sohn von M. Zieger, SO 36, Falckensteinstr. 41. Ankündigungen Jüdisches Lehrhaus. 3 :. - ...•3; . 1 .7-...: .׳ Und KeÜUI. (!t.ö.A.v:! r. .. .- ..1 1. '. . ,. .. -י . . •J Vuii 13 — 13 l'l.r ur: 1 11 .־i. . 1. Rabbiner Dr. Max Nußbaum 1, .11 . •־ •kr. K :':er;a׳!d- Niedergang einer ja '.i.-eße:: G..:a.r..1־ r.”. Das Nntstands-Kabarctt •; in *: ,3: : ::: .־. l'd.d. 20.30 l hr,!:׳!: S .'1! ־1׳.'! B ■־׳. A .,;1: v :1 : :׳;,;.in i 16־ Mitwirken.U•: W'ülv M ■- , F-z T. .:•:nn iß. ■ 3 •Aa :e Am Klavier; Ur. R. Iß: ß. 1 .:da i kw K :0:3:17;- oder U-Karle für Ang:!..•1 ige eia j 1 ßah. e < >■■ Hauskonzert bei Weil, IA1-n.5. Am 1j. Ai.,:, :.:3 Via, Ae.-t Sigbert Stcinlcid, von IAr. Wie■■ Aren ßt,;ß.ea, .,1.3.11:....- :11,1• die.-“ (g'anßrh-m.i:■.• ße Y3׳k ie ’.er), von V B ai.r.r.1. und eine Idedergruppe v.m M.!\ K-w.ß-ki. Ißß>n: fkiAam v ne TU Ri rar Kulturbund liest die XoveiU ..FKr ID-rk-rwA:"‘ v. a ■'■.ו;-,יי A'.־;״hem. Die Tanzgruppe Ilse Vordemberge t!ir. am 31. Maß 20.15 Uhr, im Großen Saat *kr Ißü.h rv!: eß.ß. m-e-, Kau.::;.:.:.••!. 113-37:. Choreographische Launig: Ii.-e Vrairmberge. Am Flüge!: \V. B::r, Familien-Nachrichten Herr Rudolf l!:rr. 1; t 1 Gui.-.m'.l, T’-Aß o ha:. 10, 'לסי J - h, lowaky, hege!!11 1:11. ׳. M..1 -.kr. et. G Herr Sieg:!!und ö i t r n e r. Sek'׳:--r'ivrg. o.ß.Amneer S:r. 15, begeh: am 14. Mai den 73. Gei'ur'.s'.ig. Operetten-Abend des Orchesters der Künstlerhilfe. Als Abschluß seiner winterlichen Tätigkeit gab das Orchester der K u n s 11 e r 11 i!! e der Jüdischen üctneinde einen Abend mit Operetten-Musik. Man bio.umn mit der klassischer. Musik Jacob Offenbachs und Joh. Str.ntß' und st:׳;.!־ dann tief in die Niederungen der süßlichen ürerw::w.-ku־:u:;:ik hin ab. Aber ebenso wie die ..8110ns" vnrb.i!A:mn noble Gesell- Schaft sich nach diemrii pari ihr., er:!:: Kl 3:1-;.-־ int Tanne gedreht hat, ist auch diese Operette••.•:;’.:'־,-'׳ selbe! vorbei, sie hat nur mvh kulturiustorisch.is!7:0!!-!, — Es war be* wundernsu ert, wie vier Dirigent Dr. Fr1 ׳.:.׳t erend aus aßien diesen, sehen einhdlsr! :elm :1 Tonfolge:! lieraimh-'lte, was herauszuholen war. Das Orchester bis ,131! vir;/.■Ine Mangelhaftigkeiteu in den Bß.scr״, .:::t ef!sz:rli::־ien. es hat ja auch schon andere Aufgaben bewältigt. Drei Krusten sorgtet! tur Abwechslung, Hildegard L i ק p s ז .! d t (Litirit! ':tat ein großes stimmliches .Material, es sei!len. ab•״: so belegt, daß es nicht recht zur Geltung kam. Die 8 ■;;brate Tre,K Mi« rauer hat Charme und Vorira;stal! itt. die aber ebenso, uie ihre recht niedliche Stimme, intensivster!':lege- und AusNI* düng bedürfen. Das an sich nicht große Organ des Tenoristen Adolt Schwerscnz Kt!ur die Operette zu wenig biegsam, seine ganze Art verweist ihn auf d,n Liedgcsang. Der Abend, der viel Beifall fand, war nicht sehr gut besucht, das ist n! mancher Hinsicht zu bedauern. Dr. Oskar Guttraann HATIKWAH Dokumente einer Hoffnung ün Töfaadwi-TUrn wn,ltfckh&eM/ vuut yMe!r1d^MäsämJbfßaus• Gestaltung: Georg Engel Herstellungsleitung: Manfred Epstein Letzte Veranstaltung im Berliner Westen Mittwoch, 12. Mai, 20.30 Uhr BrflderveretnihaiaSt Kurfürstenstraße 115/116 Ansprache{ Rabbiner Dr. Max Naitbanm Karten tu RM 0.80, 1.—, 130 Jüd. Rundschau, Meinekestraßc 10; Cafe Leon, Kurfürstendamm 155; Buchh. Mas•, Pestalotmlr. 15; Kond. Schneider, Kleiststr. 13; Drog. Läufer, Trautenaustr. 9; Hansa-Konditorei, Flensburger Straße 19; Bäckerei Tannenwald, Siegmundshof 15; Zigarren-Epatein, Jerusalemer Str. 9 Eintritt nur für Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft PALÄSTINA-FILMSTELLE DER ZVfD. \י HEMDEN BINDER Iftlaümqnn ß} Frledrlchatr. 111-02, nah• U. d, llndan^ Varlingen 11• Antalgan-Pralaliita Nr.l Haus twnfy 0dU9 Gninew&fd,Herbertstraßei 5 (nahe Hubertusall«»e) bietet Tagetu. Mittagsgästen gepflegte Köche u. Erholung im großen Gr.rten Anmeldung erbeten! Ruf 91 28 81 OPTIK TOTO MAX RIEGEL Lief. d. Krankenk. Mitgl. d. j.Hdw>V Piriisr Btf, *Itt (Olivter Plitz) Ruf 82 SSt? Klaviers«immer PEREZ ׳ Ruf: 7219 20 Pfingst-Reisen IIIIIIUUOI 4 Tage inki. . , t u. voller Verpflegung RM #2•■“ BlMrhaU 4T,j« Ink!. __ I u, voller Verpfkfuog RM •If .־־־ Schandau 4 Tage inki. mintl 4 Tage .aurt f M und volltr Verpflegung . . RM •»•יי BUdaPSSt V. 14.-19. Mai RM S3.~ PP88 4 Tarn.RM SB.60 maNarsha 1 _ ru1m_ oaimatian 115 T־s״ •RM '״*• PARIS (zur Weltauistellung) einseäl. Visum RM 65.־ Einzelreisen nach der CS.R.. Ungarn, Plattensee und Italien Sofortig• Anmeldung erforderlich. Auskunft durch: Bavaria-Reisenl;?»&™».£32 Jüdischer Kulturbund Berlin E. V. Kleinkunstbühne / KUnstl. Leitung: Max Ehrlich IPT7T *”י BRUDERVEREINS •HAUS |u lul ICurfOrstenstr. 115 (3 Min. vom Wittenbergpl.) Donnerstag, 13. Mai, 20.30 Uhr ״Bitte einstigen" Die neue Revue ln 23 Blldarn von Willy Rosen und Max Ehrlich Mualk: Willy Roatn Rigi,: Mu Ehrlich ו!"׳ Max Ehrlich ln der Original-Inszenierung u. Premi»ren-B8s8tzunfl Vorverkauf der Karten von RM 1.- bi§ S.59 im Phiio-VerUg921375) ־)! beim Zeihingsstand im Cnfe Leon (97 42 29); Komhtonei Schneider, Kleiststr. 13 (25 36 48); Kulturbundtheater (17 77 35); und an der Abendkasse. Eintritt nur mit güittger Kulturbundn 'cr Keiduvetbandskarte (auch gegen Legitimation an der Abendkasse), Ohne gültigen Ausweis kein Einlaß,

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